DE8807025U1 - Vorrichtung zur Entnahme von Tabletten aus einem Tablettenband - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Tabletten aus einem Tablettenband

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DE8807025U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/04Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills
    • B65D83/0445Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills all the articles being stored in individual compartments
    • B65D83/0463Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing annular, disc-shaped, spherical or like small articles, e.g. tablets or pills all the articles being stored in individual compartments formed in a band or a blisterweb, inserted in a dispensing device or container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

"Vorrichtung zur Entnahme von Tabletten aus einem Tablettenband"
■j'i Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Entnahme von j
Tabletten aus einem Tablettenband mit einer Auflage für t
das Tabiettenband mit wenigstens einer Öffnung, wobei ober- j7 halb der Öffnung ein zurückfederndes Ausdrückelement mit
wenigstens einem in die Öffnung eindrückbaren Stößel ange- %
ordnet ist, dessen Durchmesser etwa dem Durchmesser der Ta- i
bletten entspricht. ^
Es ist üblich, größere Mengen von Tabletten in Form von Tablettenbändern zu verpacken. Die Tabletten sind hintereinander in an die Tablettenform angepaßten Kalotten einer Kunststoffplatte gelec/t und mit einer Alufolie verschlossen. Zur Entnahme einer Tablette muß auf die Außenfläche einer solchen Kalotte gedrückt werden, wodurch die Tablette die Alufolie durchtrennt und herausfällt.
Eine Vorrichtung zur Entnahme derartiger Tabletten ist aus der US-PS 3 904 075 bekannt. Die auf einem gemeinsamen Radius eines kreisförmigen Tablettenbandes angeordneten Tabletten können mittels dieser Vorrichtung durch Niederdrücken eines Ausdrückelementes einzeln entnommen werden.
Eine ähnliche Vorrichtung ist aus der US-PS 4 074 806 bekannt. Diese Vorrichtung dient zur Entnahme von Tabletten,
3ie in üblichen Tablettenbändern enthalten sind, und weist eine der Anzahl der Tabletten entsprechende Anzahl an voneinander unabhängigen Ausdrückelementen auf. Auch diese Vorrichtung dient deshalb nur zur Entnahme jeweils einer Tablette.
Die bekannten Vorrichtungen sind deshalb nicht zur gleichseitigen Entnahme mehrerer Tabletten aus Tablettenbändern geeignet. Diese gleichzeitige Entnahme ist beispielsweise bei sogenannten Mehrkomponenten-Tabletten notwendig, deren einzelne Tabletten voneinander getrennt, nebeneinander im Tablettenband angeordnet sind. Diese Tabletten müssen zur vollen Entfaltung ihrer Wirkung möglichst gleichzeitig in ein Lösungsmittel, wie Wasser, eingegeben werden, ohne daß
•ie vorher in Kontakt miteinander oder mit einer Hand kommen dürfen, was eine Beeinträchtigung ihrer Wirkung verursachen kann.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Lösung, welche die gleichzeitige Entnahme wenigstens zweier Tabletten, insbesondere Mehrkomponenten-Tabletten, aus einem Tablettenband ohne Kontakt mit anderen Tabletten oder einer Betätigungshand in möglichst einfach handhabbarer Weise ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur
gleichzeitigen Entnahme von jeweils wenigstens zwei Tabletten, insbesondere Mehrkomponenten-Tabletten, aus einem Tablettenband das AusdrUckelement wenigstens zwei im Abstand 4er Tabletten parallel zueinander angeordnete Stößel und 4ie Auflage wenigstens zwei Öffnungen aufweisen.
t>ie Erfindung ermöglicht in besonders einfacher Weise ohne jeden Fremdkontakt die gleichzeitige Entnahme mehrerer Tabletten aus einem Tablettenband. Dabei werden durch das niederdrücken des Ausdrückelementes gleichzeitig wenigstens zwei nebeneinander im Tablettenband angeordnete Tabletten abgegeben. Handelt es sich um Zweikomponenten-Tabletten, z. B. zweikomponentige Kontaktlinsen-Reinigungstiittel, welche beispielsweise zusammen in Wasser aufgelöst Werden müssen, ohne vorher in Kontakt kommen zu dürfen, so werden die beiden Tabletten zwangsweise gleichzeitig in das Wasser eingegeben, ohne daß vorher durch Handkonj.akt Od. dgl. eine Vorreaktion der Tabletten erfolgen kann.
In Ausgestaltung sieht die Erfindung vor, daß im Bereich unterhalb der Öffnungen der Auflage und des Ausdrüekelementes eine Auffangmulde vorgesehen ist. Nach dem Niederdrükken des Ausdrückelementes fallen die ausgestoßenen Tabicten in durch die Auffangmulde vorgegebener Rieht. gemeinsam in ein Wasserglas od. dgl.
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Es ist zweckmäßig, wenn die Auflage als Bodenfläche und
das Ausdrückelement in ein Gehäuse zur Aufnahme einer Mehrzahl von übereinander gestapelten Tablettenbändern integrierbar sind, wobei am das Ausdrückelement aufnehmenden
Ende des Gehäuses eine Austrittsöffnung für das Tablettenband vorgesehen ist. Auf diese Weise können im Gehäuse eine Mehrzahl von Tablettenbändern übereinander magaziniert werden (z.B. eine Monatsration).
Ferner ist vorgesehen, daß in der Bodenfläche des Gehäuses eine Handhabungsöffnung zum Verschieben der unten liegenden Tablettenschicht vorgesehen ist. Diese Handhabungsöffnung ist besonders vorteilhaft als Langloch ausgebildet.
Dadurch ist das Verschieben der unten liegenden Tablettenschicht im Gehäuse besonders einfach.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Austritteöffnung des Gehäueee mit einer Anschlagskante versehen ist. Diese Anachlagekante gewährleistet, daß nach Verschieben des Tablettenbandes die entsprechende Tablette
exakt unterhalb des AuedrUckelementee liegt.
Außerdem kann vorgesehen sein, daß die Auffangmulde mit einer vorderen achrägen Kante versehen ist. Dieee Begrenzung der Auffangmulde gewährleistet, daß die Tabletten nicht unkontrolliert herausfallen können.
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Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Diese zeigt in
Fig. 1 in einer Schnittdarstellung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit übereinander gestapelten Tablettendoppelbändern, in
Fig. 2 dasselbe Ausführungsbeispiel wie in Fig. 3 in einer Seitenansicht, in
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie I-I aus Fig. 1, in
Fig. 4 in einer Schnittdarstellung ein Ausführungsbeispiel vor dem Ausdrücken einer Tablette und in
Fig. 5 in einer Schnittdarstellung ein Ausführungsbeispiel nach Ausdrücken einer Tablette.
Eine Vorrichtung 1 gemäß Fig. 1 weist ein Gehäuse 2 zur Aufnahme von übereinander gestapelten Tablettendoppelbändern 3, die z. B. zweikomponentige Kontaktlinsen-Reinigungsmittel in Form von nebeneinander angeordneten Tabletten 4 enthalten, auf. In einer als Bodenplatte des Gehäuses 2 dienenden Auflage 5 sind ein mittiges Langloch 6 und zwei kreisförmige Öffnungen 7 vorgesehen. An einer Austrittsöffnung 8 des Gehäuses 2 ist eine Anschlagekante 9 .,
vorgesehen. Quer zur Gehäuseaustrittsöffnung 8 befindet fj
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sich in einer Bohrung ein Ausdrückelement 10, das zwei Stößel 11 sowie eine Rückstellfeder 12 aufweist. Stirnflächen 13 der Stößel 11 sind abgeschrägt. Unterhalb der Öffnungen 7 befindet sich eine an der Auflage 5 befestigte Auffangmulde 14 mit einer vorderen schrägen Kante 15.
Ci e Wirkungsweise der Erfindung ist die folgende:
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist das Gehäuse 2 der Vorrichtung 1 so dimensioniert, daß eine Mehrzahl von Tablettendoppelbändern 3 durch die der Austrittsöffnung 8 gegenüberliegende abnehmbare Seitenfläche 16 des Gehäuses 2 aufgenommen werden kann. So J.st es beispielsweise möglich, eine bestimmte Menge, z.B. eine Monatsration, zu magazinieren. Sollen nun Tabletten 4 entnommen werden, so kann der unten liegende Tablettenstrang durch das Langloch 6 in Richtung zur Austrittsöffnung 8 geschoben werden. Durch die Anschlagskante 9 ist der Vorschub derart begrenzt, daß die auszudrückenden Tabletten 4 direkt unterhalb des Ausdrückelementes 10 BU liegen kommen.
Die stößel 11 des Ausdruckelementes 10 sind im Durchmesser ■o bemessen, daß ein Eindrücken und gleichzeitig ein Umlegen einer Kunststoffkalotte 17 des Tablettenbandes 3 nach innen erfolgt. Durch die einseitige Abflachung der Stirnflächen 13 wird beim Ausdrucken bewirkt, daß die Tabletten 4 die Aluminiumfolie des Tablettendoppelbandes 3 immer an
der zum Vorschub abgewandten Seite aufdrücken. Dadurch wird ein Verhaken der aufgedrückten Aluminiumfolie 18 beim weiteren Vorschub des Tablettendoppelbandes 3 vermieden (Fig. 4).
Wie ebenfalls aus Fig. 4 ersichtlich, ist der Hubweg des Ausdrückelementes 10 so bemessen, daß durch daä beschriebene Umlegen der Kalotte 17 des Tablettendoppelbandes 3 die Höhe der Kalotte 17 kleiner wird als der Durchgangsspalt der Austrittsöffnung 8. Dadurch ist jederzeit ein einwandfreier Vorschub des Tablettenbandes 3 gewährleistet.
Die ausgedrückten Tabletten 4 fallen durch die kreisförmigen Öffnungen 7 in die Auffangmulde 14. Die vordere schräge Kante 15 verhindert ein Herausfallen der Tabletten 4. Die Höhe der Auffangmulde 14 ist so bemessen, daß ein Verfangen der Tabletten 4 in der aufgedrückten Aluminiumfolie 18 vermiedet; wird.
Je nach Anzahl der Stößel 11 des AusclrUckelementes IC wird bei jedem AusdrUckvorgang eine bestimmte Menge an Tabletten 4 zwangsweise ausgedruckt. Das Ausdrücken erfolgt ohne jeden Handkontakt.
Die Erfindung ist nicht auf die in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispiele beschränkt. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind möglich» ohne den Grundgedan-
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ken zu verlassen. So ist es beispielsweise auch möglich, daß die Stößel des Ausdrückelementes nicht nur nebeneinander, sondern auch hintereinander angeordnet sind.

Claims (7)

  1. PATENTANWÄLTE MEINKE'ÜND'DA'BRINGHAUS
    ZUGELASSEN BBM EUROPÄISCHEN PATENTAMT ■ EUROPEAN PATENT ATTORNEYS - MANDATAIRES EN BREVETS EUROPÖ
    DIPU-ING. J. MBNKE DIPU-ING. W. DABRINGHAUS
    46OO DORTMUND 1. 27 . Mai
    WESTENHELLWEG 67
    TFIFFON (0231)145071 TELEGRAMM DOPAT Dortmund TELEX 8227328 pat d
    TELEFAX (0231)147670
    AKTEN-NR: 26G/6642
    Anmelderin: Henkel Kommanditgesellschaft, auf Aktien, Henkelstraße 67, 4000 Düsseldorf 1
    Ansprüche?
    1. Vorrichtung ~ur Entnahme von Tabletten aus einem Tablettenband mit einer Auflage für das Tablettenband mit wenigstens einer Öffnung, wobei oberhalb der Öffnung ein zurückfederndes AusdrUckelement mit wenigstens einem in die Öffnung eindrückbaren Stößel angeordnet ist, dessen Durchmesser etwa dem Durchmesser der Tabletten entspricht, dadurch gekennzeichnet,
    daß zur gleichzeitigen Entnahme von jeweils wenigstens zwei Tabletten (4), insbesondere Mehrkomponenten-Tabletten, au« einem Tablettenband (3) das AusdrUckelement (10) wenigstens zwei im Abstand der Tabletten parallel zueinander angeordnete Stößel (11) und die Auflage (5) wenigstens zwei öffnungen (7) aufweisen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß im Bereich unterhalb der Öffnungen (7) der Auflage (5) und des Ausdrückelementes (10) eine Auffangmulde (14) vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Auflage (5) als Bodenfläche und das AusdrückeIement (10) in ein Gehäuse (2) zur Aufnahme einer Mehrzahl von übereinander gestapelten Tablettenbändern (3) integrierbar sind, wobei am das AusdrUckelement (10) aufnehmenden Ende des Gehäuses (2) eine Au strittsoffnung (8) für das Tablettenband (3) vorgesehen ist.
  4. 4- Vorrichtung nach Anspruch &Aacgr; oder einem der folgender», dadurch gekennzeichnet,
    daß in der Jtodenflache (5) des Gehäuses (2) eine Handhabungsöffnung (6) zum Verschieben der unten liegenden Table ttenschicht vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Handhabungeöffnung zum Verschieben der unten liegenden Tablettenschicht als Langloch (6) ausgebildet ist.
    • I Il
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsöffnung (8) des Gehäuses (2) mit einer Anschlagskante (9) versehen ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangmulde (14) mit einer vorderen schrägen Kante (15) versehen ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994005358A3 (en) * 1992-09-05 1994-05-11 Drug dispensing system

Cited By (2)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1994005358A3 (en) * 1992-09-05 1994-05-11 Drug dispensing system
US5562918A (en) * 1992-09-05 1996-10-08 Bespak Plc Drug dispensing system

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