DE8806970U1 - Vorrichtung zum Vorwärmen von Kunststoffolien - Google Patents
Vorrichtung zum Vorwärmen von KunststoffolienInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29B—PREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
- B29B13/00—Conditioning or physical treatment of the material to be shaped
- B29B13/02—Conditioning or physical treatment of the material to be shaped by heating
- B29B13/023—Half-products, e.g. films, plates
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
8000 München 80 IndustMestr. 17-19 Telefon 089/484068
«9?A Frei Iac eiin/i Telex 528 132 erpat d
8228 Freilassung Telefax 089/48 49 59
Die Erfindung bezieht sich auf eins Vorrichtung zum
Vorwärmen von Kunststoffolien für die Verarbeitung
1n Tiefziehanlagen, bei der die Folie von beiden
Seiten durch je eine Heizungseinrich'iung vorwärmbar
1st.
Es erweist sich in zunehmendem Maße als notwendig,
daß thermoplastische Folien komplexer Natur vorgewärmt werden, bevor sie in die Tiefziehanlage einlaufen.
Ein Beispiel dafür sind Polypropylen-Folien. Dieses
Material hat einen sehr hohen Ausdehnungskoeffizienten. Dies bedeutet, daß die Folie bei einer Arbeitsbreite
von 500 mm und einer Erwärmung von 1400C um ca. 5
mm breiter wird. Dieses Breitenwachstum hat zur Folge, daß die Folie, die bereits beidseitig von einem
Transportsystem, beispielsweise Nadelketten oder
Kluppenketten festgehalten ist, in der Heizstation des Formautomaten der Tiefziehanlage durchhängt.
Dieser Durchhang hat eine ungleichmäßige Erwärmung der Folie zur Folge, da sie im Mittelbereich wesentlich
näher zum Unterheizkörper steht als die Ränder. Durch die Verbreiterung der Folie gelangt zuviel Material
in die Formstation der Tiefziehanlage, wodurch sich bei flachen Forrateilen Falten ergeben.
Um diesen Nachteilen abzuhelfen 1st es bereits bekannt,
die Folie vor dem Transport 1n den Formautomaten der Tiefziehanlage übei" ein Walzensystem zu führen
und auf eine bestimmte Temperatur vorzuwärmen. Nachteilig bei dieser Anordnung ist der Umstand, daß die
Länge der Folie, welche die Walzen umschlingt, konstant 1st und nicht dem jeweils erforderlichen Vorschubmaß
angepaßt werden kann. Es kann also der Umstand eintreten, daß ein Teil der Folie in Vorschubrichtung um einen
Takt mehr beheizt wird als der Rest.
Weiterhin 1st es bekannt, zusätzliche Strahlungsheizkörper auf dem Transportweg vor dem Formautomaten
vorzusehen, um die Folie längs eines aufsteigenden Transportweges von beiden Seiten vorzuwärmen. Strahlungsheizkörper haben den Nachteil, daß Ihre Wärmeabgabe
schwerfällig zu regulieren ist und daß bei einer Betriebsunterbrechung die Folie bis zu ihrer Zerstörung
aufgeheizt werden kann. Außerdem ist die Länge des Strahlungsheizkörpers fest vorgegeben, so daß bei
einer Änderung der Einzugslänge die vorgewärmte Folienlänge unter Umständen nicht zur notwendigen Einzugslänge
In den Formautomaten paßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, aine Vorrichtung zu schaffen, bei der die Gefahr der Überhitzung der
Folie beim Vorwärmen vermieden 1st und die obendrein einen geringen Platzbedarf erfordert.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 erläuterten Art
dadurch gelöst, daß jede Heizungseinrichtung aus
einem Kontaktheizkörper besteht, von denen einer fest und der andere schwenkbar angeordnet und durch
tine Antriebseinrichtung gegen den festen Kontaktheizkörper schwenkbar und andrückbar ist, wobei im
tngeschwenkten Zustand die Folie zwischen den Kontaktlieizküfpern
geklemmt und im weggeschwenkien Zustand
für den nächsten Maschinentakt weiterförderbar ist und daß eine Steuereinrichtung flir die Antriebseinrichtung
vorgesehen 1st, die die Antriebseinrichtung 1m Takt der Verarbeitung der Folie in der Tiefziehanlage
Steuert.
Durch die Verwendung von Kontaktheizkörpern, von denen einer schwenkbar angeordnet ist, wird die Folie
Hur dann aufgewärmt, wenn sie zwischen den beiden Kontaktheizkörpern eingeklemmt ist. Hierdurch ist
eine Überhitzung der Folie vermieden und zwar auch für den Störfall, daß der schwenkbare Heizkörper
nicht beim Stillstand der Maschine weggeschwenkt werden kann. Die Gefahr einer Überhitzung ist dadurch
vermieden, daß der Kontaktheizkörper die Folie im Gegensatz zum Strahlungsheizkörper höchstens auf
teine eigene Temperatur erwärmen kann, die nur so hoch eingestellt 1st, daß eine Beschädigung der Folie
Nicht eintreten kann. Im übrigen wird die Wärmeeinwirkung auf die Folie auch durch die Wegschwenkbarkeit des
schwenkbaren Heizkörpers gesteuert, da 1m wesentlichen eine Wärmeübertragung auf die Folie nur dann erfolgt,
wenn die Folie zwischen beiden Kontaktheizkörpern eingeklemmt ist. Bei Strahlungsheizkörpern müßte
deren Intensität feinfühlig regelbar sein, was einen
zusätzlichen Aufwand erfordert. Es würde auch die Möglichkeit bestehen, die Strahlungsheizkörper durch
eine Jalousie abzudecken, was wiederum den konstruktiven
Aufwand wesentlich erhöhen wlirde.
Um einen geringen konstruktiven Aufwand zu verursacher,
und um mit einem geringen Platzbedarf auszukommen, können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die
Kontaktheizkörper an einem Ständer des FoIienrollenbockes
angeordnet sein. Dabei können die Kontaktheizkörper
in jeder beliebigen Lage eingebaut sein, da auch bei einer waagrechten Anordnung keine Gefahr der
FoIienüberhitzung besteht, selbst wenn die Folie
auf dem starren Heizkörper liegen bleibt, da dessen Temperatur stets unterhalb derjenigen Temperatur
liegt, die tür den FoIienzustand kritisch werden könnte. Die Anordnung der Kontaktheizkörper kann
also im Gegensatz zu den Strahlungsheizkörpern, die nur im aufsteigenden oder abfallenden Folienweg wegen
der Gefahr der ungleichmäßigen Erwärmung beim Durchhängen
angeordnet sein können, in jeder beliebigen Lage eingebaut werden und zwar wie dies gerede die örtlichen
Verhältnisse zulassen, wodurch sich eine wesentlich gedrängtere Anordnung als bei Strahlungsheizkörpern
ergibt.
lim die vorgewärmte Folienlänge der jeweiligen Einzugslänge in die Tiefziehanlage bzw. den Formautomaten
anpassen zu können, kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zumindest der schwenkbare Heizkörper
durch eine teleskopisch ausziehbare Platte verlängerbar sein.
Damit die Folie in innigen Kontakt mit den Kontaktheizkörpern kommen kann» was den Wärmeübergang verbessert,
ist gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der schwenkbare Heizkörper in einem
Schwenkrahmen aufgenommen und durch Federn abgestützt, die ihn in Richtung auf den festen Heizkörper belasten.
Die Antriebseinrichtung kann eine doppelt wirkende hydraulische oder pneumatisch betriebene Zylinder-Kolben-Einheit
oder einen elektrischen Stellmotor umfassen.
In vorteilhafter Weise ist die Vorrichtung so ausgestaltet, daß der schwenkbare Heizkörper beim Stillstand
der Tiefziehanlage in die weggeschwenkte Stellung {
verschwenkbar 1st. Hierdurch 1st eine zusätzliche Sicherheit gegen zu starkes Erwärmen der Folie geschaffen,
falls wider Erwarten bei einem Störfall der
sollte. :\
Wenn mehrere kleine Gegenstände 1n einem Arbeltstakt
ausgehend von einem bestimmten vorgewärmten Abschnitt ?
der Folie In einem Werkzeug hergestellt werden sollen, ;
so 1st es nach einer besonders bevorzugten Ausgestaltung r
der Erfindung vorteilhaft, wenn zumindest ein Kontakt- ' | heizkörper, vorzugsweise der Kontaktheizkörper mit \
der ausschiebbaren Platte, der Anzahl und Größe der {
KavUäten des T1efz1ehwerkzeugs 1n der T1efz1ehanlage
entsprechende gegenüber dem Heizkörper bzw. der ausschiebbaren
Platte erhöhte Ansätze trägt, die mit
dem Heizkörper bzw der ausschiebbaren Platte in direktem Wärmekontakt stehen bzw. direkt beheizt
sind. Hierdurch werden nur diejenigen Folienteile vorgewärmt, die im Tiefziehwerkzeug verformt werden.
Auf diese Weise wird vermieden, daß das sogenannte Stanzgitter, welches bei der Herstellung der verschiede'
nen kleineren Gegenstände im Tiefziehwerkzeug nicht verformt wird, sondern anschließend als Abfallprodukt
nach dem Stanzen als Stanzgitter übrig bleibt, nicht auf die Verformungstemperatur vorgeheizt wird. Der
besondere Vorteil dieser Ausgestaltung liegt darin, daß eine geringere Fläche der Folienbahn und zwar
diejenige Fläche, die im Werkzeug verformt wird, vorgewärmt wird, während das Stanzgitter, welches
ohnehin als Abfall ausgeschieden wird, auf einer wesentlich geringeren Temperatur verbleiben kann.
Auf diese Weise wird nicht nur die Vorwärmzelt, sondern auch die aufzubringende Heizenergie verringert. Darüber
hinaus behält der vorgewärmte Folienabschnitt eine größere Stabilität, well er von nicht aufgeheizten
bzw. nur wesentlich weniger aufgeheizten Folienbereichen,
dem späteren Stanzgitter durchsetzt ist. Die Handhabung der Folie 1n der Tiefziehanlage wird dadurch vereinfacht.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines 1n der
Zeichung dargestellten Ausführunjsbeispiels näher
erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Seltenansicht einer Vorrichtung zum
Vorwärmen von Kunststoffolien;
Figur 2 eine Ansicht eines Teils eines Kontaktheizkörpers;
und
Auf einem verlängerten Folienrollenbock 1, der die
Folienrolle 2 trägt, ist ein Ständer 3 angeordnet, der an seinem oberen Ende zwei angetriebene Abzugsrollen
4 und 5 für die Folie 6 aufweist, wobei die fibzugsrolle
4 gleichzeitig als Umlenkrolle dient, von der die Folie 6 nach unten zu einer weiteren Umlenkrolle
7 geführt wird, um dann in eine insgesamt mit 8 bezeichnete Tiefziehanlage eingeführt zu werden.
Unmittelbar unterhalb der Abzugsrolle 4 ist am Ständer 3 ein fester Kontaktheizkörper 9 angeordnet, dem
ein schwenkbar gelagerter weiterer Kontaktheizkörper 10 gegenüberliegt. Die Folie 6 wird hierbei auf ihrer
Bahn zwischen der Abzugsrolle 4 und der Umlenkrolle 7 zwischen den beiden Kontaktheizkörpern 9 und 10
hindurchgefünrt. Der schwenkbar gelagerte Kontaktheizkörper
10 ist in einem Schwenkrahmen 11 angeordnet und durch Federn 12 abgestützt, die ihn gegen den
feststehenden Kontaktheizkörper 9 drücken, wenn er mit seinem Rahmen 11 durch eine Antriebseinrichtung
13 gegen den feststehenden Kontaktheizkörper 9 geschwenkt wird. Durch die Federn 12 wird ein Festklemmen der
Folie 6 zwischen den beiden Kontaktheizkörpern 9 und 10 bewirkt, um eine gute Wärmeübertragung auf
die Folie zu gewährleisten.
Die Antriebseinheit 13 1st durch eine doppelt wirkende
Zy11nder-Ko1ben-E1nhe1t gebildet, die vorzugsweise pneumatisch betrieben wird. Eine nicht dargestellte
Steuereinrichtung stellt sicher, daß der schwenkbare Kontaktheizkörper 10 weggeschwenkt wird, wenn entsprechend
dem Maschinentakt ein weiterer Folienabschnitt
ti* ir ■ · · ·
- in die Tiefziehanlage eingezogen werden soll. Weiterhin
stellt die Steuereinrichtung sicher, daß bei einer
j Unterbrechung der Arbeit der Tiefziehanlage der schwenk-
\ bare Kontaktheizkörper 10 weggeschwenkt wird, um
ein zu langes Aufwärmen der Folie zu vermeiden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist der schwenkbare
Kontaktheizkörper eine teleskopisch ausschic^bare
■; Platte 14 auf, um die Länge des Kontaktheizkörpers
, zu variieren, damit der jeweils vorgewärmte Folienabschnitt der notwendigen Einzugslänge bei der Tiefzieh-
\ anlage angepaßt werden kann, so daß immer ein ganz-
\ zahliges Vielfaches der jeweiligen Vorschublänge
der Folie auf die erforderliche Temperatur gebracht werden kann.
&igr; Die Figuren 2 und 3 zeigen eine bevorzugte Weiterbildung
!: des dargestellten Ausführungsbeispieles, deren Vorteile
sich insbesondere bei der Herstellung vieler kleinerer Gegenstände wie z. B. Becher ergeben. Wenn nämlich
viel« kleine Gegenstände aus einem Folienabschnitt In einem Werkstück geformt werden, wie dies beispielsweise
bei der Herstellung von kleinen Bechern der Fall 1st, wie man sie unter anderem zur Abfüllung
von kleinen Joghurtportionen benötigt, dann 1st es vorteilhaft, wenn nicht der gesamte Folienabschnitt,
der in das Werkzeug gelangt, aufgeheizt wird, sondern nur derjenige Teil, der der Verformung unterliegt.
Das sogenannte Stanzgitter, d. h. derjenige Folienbereich, der zwischen den einzelnen Bechern unverforrat
bleibt, wird durch die bevorzugte Ausgestaltung nicht
in dem entsprechenden Maße aufgeheizt, wie dies fUr
8 -
a I · · · ■
die Folienbereiche der Fall 1st, die der Verformung
unterworfen werden.
Um dieses Ziel zu erreichen, 1st als eine mehrerer
Möglichkelten die ausschiebbare Platte 14 mit Ansätzen
15 versehen, die der Anzahl und Größe der Kavitäten des Tief&zgr; 1ehwerkzeugs 1n der T1efziehanlage entsprechen.
Die ausschiebbare Platte 14 1st in Ansicht und Seltenansicht
in den Figuren 2 und 3 dargestellt. Die Ansätze 15 stehen mit der ausschiebbaren Platte, da sie auf
dieser befestigt sind, in unmittelbarem Wärmekontakt
oder können auch zusätzlich direkt beheizt werden. Durch diese Ausgestaltung drucken nur die Absätze
15 die Folie 6 gegen den feststehenden Heizkörper 9, so daß die Folie bevorzugt in den Bereichen der
Ansätze 15 in sehr kurzer Zeit auf die entsprechende Temperatur aufgewärmt wird, während die angrenzenden
Bereiche, die anschließend als Stänzgitter übrig bleiben, eine wesentlich niedrigere Temperatur annehmen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Vorwärmen von Kunststoffolien für die Verarbeitung in Tiefziehanlagen, bei der
die Folie von beiden Seiten durch je eine Heizungseinrichtung vorwärmbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Heizungseinrichtung aus einem Kontaktheizkörper (9, 10) besteht, von denen einer (9)
fest und der andere (10) schwenkbar angeordnet und durch ein*» Antriebseinrichtung (13) gegen
den festen Kontaktheizkörper (9) schwenkbar und andrückbar 1st, wobei im angeschwenkten Zustand
die Folie (6) zwischen den Kontaktheizkörpern (9, 10) geklemmt und im weggeschwenkten Zustand
für den nächsten Maschinentakt weiterförderbar
ist und daß eine Steuereinrichtung für die Antriebseinrichtung (13) vorgesehen ist, die die Antriebseinrichtung
(13) im Takt der Verarbeitung der Folie (6) in der Tiefziehanlage (8) steuert.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktheizkörper (9, 10) an einem Ständer
(3) des Folienroiienbockes (1) angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest der schwenkbare Kontaktheizkörper
(10) durch eine teleskopisch ausschiebbare
Platte (14) verlängerbar 1st.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
- 10 -
a · dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Kontakt-
heizkörper (10) in einem Schwenkrahmen (11) aufge-
C nommen und durch Federn (12) abgestützt ist, die
<< ihn in Richtung auf den festen Kontaktheizkörper
;· (9) belasten.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung
(13) eine doppelt wirkende hydraulisch oder pneumatisch betriebene Zylinder-Kolben-Einheit umfaßt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung
einen elektrischen Stellmotor umfaßt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der schwenkbare Kontaktheizkörper
(10) beim Stillstand der Tiefziehanlage (8) in die weggeschwenkte Stellung verschwenkbar
1st.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7„
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Kontaktheizkörper (9, 10), vorzugsweise der Kontaktheizkörper
(10) rU der ausschiebbaren Platte (14), der Anzahl
und Größe der Kavitäten des Tiefziehwerkzeugs
in der Tiefziehanlage (8) entsprechende gegenüber
dem Heizkörper (9, 10) bzw. der ausschiebbaren
Platte (14) erhöhte Ansätze (15) tragt, die mit
dem Heizkörper (9, 10) bzw. der ausschiebbaren Platte (14) 1n direktem Wärmekontakt stehen bzw.
direkt beheizt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806970U DE8806970U1 (de) | 1988-04-25 | 1988-05-27 | Vorrichtung zum Vorwärmen von Kunststoffolien |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805467 | 1988-04-25 | ||
| DE8806970U DE8806970U1 (de) | 1988-04-25 | 1988-05-27 | Vorrichtung zum Vorwärmen von Kunststoffolien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806970U1 true DE8806970U1 (de) | 1988-10-06 |
Family
ID=25952952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806970U Expired DE8806970U1 (de) | 1988-04-25 | 1988-05-27 | Vorrichtung zum Vorwärmen von Kunststoffolien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806970U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4111315A1 (de) * | 1991-04-08 | 1992-10-15 | Kiefel Gmbh Paul | Vorrichtung zum vorwaermen von kunststoffolien |
| EP2390084A1 (de) * | 2010-05-26 | 2011-11-30 | UHLMANN PAC-SYSTEME GmbH & Co. KG | Heizplatte zum Erwärmen einer Folie |
-
1988
- 1988-05-27 DE DE8806970U patent/DE8806970U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4111315A1 (de) * | 1991-04-08 | 1992-10-15 | Kiefel Gmbh Paul | Vorrichtung zum vorwaermen von kunststoffolien |
| EP2390084A1 (de) * | 2010-05-26 | 2011-11-30 | UHLMANN PAC-SYSTEME GmbH & Co. KG | Heizplatte zum Erwärmen einer Folie |
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