DE8806957U1 - Handgerät zum Reinigen von Fettbackvorrichtungen - Google Patents

Handgerät zum Reinigen von Fettbackvorrichtungen

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DE8806957U1
DE8806957U1 DE8806957U DE8806957U DE8806957U1 DE 8806957 U1 DE8806957 U1 DE 8806957U1 DE 8806957 U DE8806957 U DE 8806957U DE 8806957 U DE8806957 U DE 8806957U DE 8806957 U1 DE8806957 U1 DE 8806957U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/12Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips
    • A47J37/1204Deep fat fryers, e.g. for frying fish or chips for domestic use
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J43/00Implements for preparing or holding food, not provided for in other groups of this subclass
    • A47J43/28Other culinary hand implements, e.g. spatulas, pincers, forks or like food holders, ladles, skimming ladles, cooking spoons; Spoon-holders attached to cooking pots
    • A47J43/284Hand implements for separating solids from liquids or liquids from liquids

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
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  • Frying-Pans Or Fryers (AREA)

Description

Anmelder: Rolf Weigele, Frühlingstrasse 11, 7321 ALBERSHAUSEN
Vertreter: Klaus Lewandowsky Patentingenieur
Krummenackerstrasse 223 7300 Esslingen
a 190 Lew/MvL 13.05.88
Gebrauchsmusteranmeldung
Handgerät zum Reinigen von Fettbackvorrichtungen
Die Neuerung betrifft ein Handgerät zum Reinigen des in Fettbackvorrichtungen befindlichen Backfetts von beim Ausbacken von Backgut im Backfett zurückbleibenden Verunreinigungen, wie Backgutbrösel, Mehl- und Teigreste und dergl..
Bei bekannten Fettbackgeräten wird das nach längerer Backzeit verunreinigte Backfett dadurch gereinigt, daß das Backfett aus dem Fettbackgerät in einem separaten Behälter ausgeleert wird. Das Fettbackgerät kann für sich gereinigt werden. Nach einiger Wartezeit haben sich die Verunreinigungen ara Boden des separaten Behälters abgesetzt. Nun wird die mehr oder weniger gut gereinigte obere Schicht des Backfetts in das Fettbackgerät zurückgegossen und weiterverwendet. Der die Verunreinigungen enthaltende Rest, etwa ein Drittel der gesamten Menge des zu reinigenden Backfetts, ist unbrauchbar und muß entsorgt werden. Diese Methode ist zum einen sehr
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umständlich und zeitraubend und zum anderen kostspielig.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden,ein herausnehmbares
sich Sieb in das Fettbackgerät hineinzuhängen, das bei ausreichender Verunreinigung des Backfetts einfach herausnehmen läßt,
wobei das Backfett durch das Sieb in das Fettbackgerät zurückläuft und die Verunreinigungen auf dem Sieb zurückbleiben. Da das Sieb zum Ausfiltern der Verunreinigungen jedoch sehr feinmaschig sein muß und durch die Verunreinigungen auch noch zusätzlich verstopft wird, läuft das Backfett, beim Herausnehmen des Siebes nicht schnell genug durch das Sieb ab. Das bewirkt ein Überlaufen des Backfetts über den Siebrand und damit ein Zurückschwemmen von Verunreinigungen in das Fettbackgerät. Diese Reinigungsmethode ist also unzuverlässig, umständlich und zeitraubend. Dabei muß vor allem in Betracht gezogen werden, daß durch zunehmende Verunreinigung des Backfetts derselbe verdirbt und das darin gegarte Backgut erheblich j in seiner geschmacklichen Qualität beeinträchtigt wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäiies \ Reinigungsgerät zu schaffen, das einfach aufgebaut , bequem
' zu handhaben und mit dem eine zuverlässige Reinigung eines
j Fettbackgeräts möglich ist.
Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß das Gerät zum
t Reinigen als Handgerät ausgebildet ist, das ein schaufeiförmiges
&iacgr; Sieb mit einer geradlinig gestalteten Schaufellippe und einen
jj Handgriff aufweist.
Im einzelnen ist die Neuerung so getroffen, daß das Handgerät
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aus einem rahmenförmigen Boden mit einem die lichte Öffnung desselben überdeckenden siebartigen Gewebe besteht, daß an dem rahmenförmigen Boden einerseits die Schaufellippe und andererseits gegenüber derselben eine Rückwand und zwischen der Rückwand und der Schaufellippe sich gegenüberliegende Seitenwände vorgesehen sind und daß an der Rückwand der Handgriff aiiyeüiürieL iaL.
Als zweckmäßig hat sich erwiesen,die Rückwand und die Seitenwände ebenfalls rahmenförmig auszubilden und ihre lichten Öffnungen mit einem siebartigen Gewebe abzudecken.
Mit ei.iam derartigen Handgerät können in bequemer Weise die Verunreinigungen aus einem Fettbackgerät zuverlässig entfernt werden, ohne daß das Backfett aus dem Fettbackgerät herausgegossen werden muß. Das neue Handgerät hat zwar auch ein feinmaschiges siebartiges Gewebe, das jsdoch nach jedem Schaufelvorgang und Herausschöpfen der Verunreinigungen aus dem Fettbackgerät mühelos unter vorzugsweise heißem Wasser gereinigt werden kann. Ein Verstopfen des Siebes ist somit ausgeschlossen und ein schneller Ablauf des herausgeschöpften Backfetts duvch das Sieb unter Zurücklassen der Verunreinigungen ist gewährleistet.
In einer wei^cien zweckmäßigen Ausführungsform kann die Verbindung zwischen dem Boden und der Rückwand auch kreisbogen- bzw. kurvenförmig ausgebildet sein. Eine derartige Ausbildung des Handgeräts erleichtert seine Handhabung und Bewegungsfreiheit innerhalb eines Fettbackgeräts, se daß der Reiriigungsvorgang noch zügiger und effektiver durchgeführt werden kann.
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Der Handgriff ist in einer ersten Ausführungsform am oberen Rahmenschenkel der Rückwand nach außen gerichtet angebracht, und zwar in einem Abstand, der den Benutzer vor umherspritzenden Fetteilchen bewahrt.
Es ist jedoch auch denkbai, den Handgriff nach innengerichtet gegenüber dem Boden anzuorcnen. In diesem Fall ist es zweckmäßig zwischen dem Handgriff und dem Boden eine Schutzabdeckung vorzusehen, die den Benutzer davor bewahrt mit dem heißen
Backfett bzw. mit umherspritzendem Backfett in Berührung zu
kommen. Eine derartige Ausführungsform verbessert die Handhabung des Handgeräts insbesondere bei sehr tief bauenden Fettbackgeräten erheblich.
Die weiteren Merkmale und Vorteile werden anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen der Neuerung sowie den weiteren Unteransprüchen beschrieben. Die Zeichnung zeigt in der
Fig. 1 ein neuerungsgemäßes Handgerät im Schnitt und 20
Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Handgeräts im Schnitt.
Das in der Fig.l gezeigte Ausführungsbeispiel eines neuen Handle geräts zum Reinigen von in einem Fettbackgerät befindlichen Backfett besteht im wesentlichen aus einem Boden 11 mit einer senkrecht aufgerichteten Rückwand 12 sowie seitlich vorgesehenen Seitenwänden 13. Dor Boden 12 ist an seinem der Rückwand 12 gegenüberliegenden Ende mit einer Schaufellippe 14 versehen und am oberen Rand der Rückwand 12 ist ein Handgriff 15 angebracht.
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Der Boden 11 ist durch einen Rahmen 16 gebildet, dessen lichte Öffnung 17 mittels eines siebartigen, feinmaschigen Gewebes 18 vollständig ausgefüllt ist. Die Maschengröße des Gewebes, das ein Metallgewebe sein kann, ist so gewählt, daß das warme Backfett beim Reinigen der Fettbackvorrichtung zügig durchlaufen kann, die im Backfett vorhandenen Verunreinigungen jedoch aufgefangen werden.
Um das schnelle Ablaufen des Backfett von dem Handgerät zu ermöglichen, sind beim Ausführungsbeispiel gemäß der Fig.l auch die Rückwand 12 und die Seitenwände 13 rahmenförmig ausgebildet und ihre lichten Öffnungen 19 und 20 sind mit einem siebartigen, feinmaschigen Gewebe 21 bzw. 22 überdeckt. Die Seitenwände 13 sind so gestaltet, daß sie in der Höhe mit der Rückwand 12 bündig sind und sich dreieckförmig verjüngend im Bereich der Schaufeilippe 14 auslaufen.
Die Schaufellippe 14 ist mit einer scharf auslaufenden Vorderkante 23 versehen, um auch am Boden der Fettbackvorrichtung abgelagerte Verunreinigungen mit dem schaufelartigen Handgerät einfangen zu können. Die Schaufellippe 14 ist mit dem Rahmen einstückig hersgestellt und besteht aus demselben Werkstoff, beispielsweise aus rostfreiem Stahl.
Die Schaufellippe 14 kann jedoch auch aus einem flexiblem Werkstoff, wie beispielsweise einem hitzebeständigem Kunststoff oder einem flexiblem Gummiwerkstoff bestehen, um sich der Form des Bodens eines Fettbackgerätes besser anpassen zu können und die am Boden liegenden Verunreinigungen zuverlässig aufnehmen zu können.
Die Breite des neuen Handgeräts über die Schaufellippe 14 bzw.
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die Seitenwände 13 gemessen, entspricht der üblichen Breite der quaderförmig ausgebildeten und oben offenen Fettbackgeräte.
Am oberen Bereich der rahmenförmigen Rückwand 12 ist ein Handgriff 15 in einem derartigen Abstand von dem in der Rückwand vorgesehenen Gewebe 21 angebracht, daß der Benutzer einen genügenden Abstand zum heißen Backfett bzw. zu aufspritzenden Backfetteilchen hat.
In einem weiteren in der Fig.2 dargestellten Ausführungsbeispiel hat das schaufeiförmige Handgerät im wesentlichen die gleiche Form wie das anhand der Fig.l beschriebene Handgerät. Es besteht ebenfalls aus einem durch einen Rahmen 116 gebildeten Boden 111, der in ein'j Rückwand 112 übergeht und abge-
kehrt von der Rückwand llfr'Schaufellippe 114 aufweist. Dieser Übergang e folgt jedoch in einem großen Radius, der etwa der halben Höhe der Rückwand entspricht. Der Quersteg des Rahmens 16, des Bodens 11 und der Rückwand 12 entfällt bei dieser Ausführungsform. Das bedeutet, das siebartige, feinmaschige Gewebe 118, das die lichte Öffnung 117 des Bodens überdeckt und das Gewebe 121, das die lichte Öffnung 119 der Rückwand 112 überdeckt, sind als ein einteiliges Gewebe ausgebildet, das in den seitlichen Rahmenteilen gehalten sich vom vorderen Rahmenschenkel 116 des Bodens 111 bis zum oberen Rahmenschenkel 130 der Rück wand 112 erstreckt. Diese Ausbildung gewährt einen zügigen Durchlauf des eingefangenen Backfetts durch die Maschen des Gewebes.
Die Seitenwände 113 sind ebenfalls dreieckförmig ausgebildet, wobei sie einerseits mit der Höhe der Rückwand 112 bündig abschließen und zum vorderen Ende des Handgeräts verjüngend auslaufen. Am vorderen Rahmenschenkel 116 des Bodens 111 ist
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eine Schaufellippe 114 ausgebildet. Die lichte Öffnung 120 jeder Seitenwand 113 ist mit einem siebartigen Gewebe 122 überdeckt.
$ 5 In Abweichung zum Ausführungsbeispiel der Fig.l ist der Hand-
':* griff 115 am oberen Rahmenschenkel 130 der Rückwand IIP nach
innen gerichtet gegenüber dem Borisn 111 angeordnet. Um den Benutzer vor dem heißen Backfett bzw. Backfettspritzern zu schützen, ist zwischen dem Boden 111 und dem Handgriff 115 eine Schutzabdeckung 131 vorgesehen, die am Rahmenschenkel 130 befestigt ist.
Die in der Fig.2 gezeigte Ausführungsform gewährleistet insbesondere bei engen Fettbackvorrichtungen aufgrund des großen Radius sowie des innen liegenden Handgriffs 115 eine ausgezeichnete Bewegungsfreiheit des Handgeräts und ein bequemes Reinigen des Backfetts.

Claims (14)

-i- Anmelder: Rolf Weigele, Frühlingstrasse 11, 7321 Albershausen Vertreter: Klaus Lewandowsky Patentingenieur a 190 Krummenackerstrasta 223 Lew/MvL 7300 Esslingen 13.05.88 Schutzanpruche
1. Handgerät zum Reinigen des im Fettbackvorrichtungen befindlichen Backfetts von beim Ausbacken von Backgut im Backfett zurückbleibenden Verunreinigungen, wie Backgutbrösel, Mehl- und Teigreste und dergl.,
gekennzeichnet durch ein schaufeiförmiges Sieb ( 18,21,22; 118,12?.) mit einer geradlinig ausgebildeten vorderen Schaufellippe (14;114) und einem Handgriff (15;115).
2. Handgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem rahmenförmigen Boden (11;14) mit einem die lichte Öffnung (17;117) des Bodens überdeckenden siebartigen Gewebe (18;118) besteht, dad an dem rahmenförmigen Boden einerseits die Schaufellippe (14;114) und andererseits gegenüber derselben eine Rückwand (12;112) und zwischen der Rückwand und der Schaufellippe sich gegenüberliegende Seitenwände (13;113) vorgesehen sind und daß an der Rück-
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wand der Handgriff (15;115) angeordnet ist.
3. Handgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Boden (11) senkrecht stehende Rückwand (12) &igr;ahmenförmig ausgebildet und mit einem die lichte Öffnung (19) derselben überdeckenden siebartigen Gewebe (21) versehen ist.
4. Handgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (15) am vom Boden (11) abgekehrten oberen Rahmenschenkel (30) der Rückwand (12) nach außen gerichtet und mit Abstand zum siebartigen Gewebe (21) angeordnet ist.
5. Handgerät nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand geneigt zum Boden angeordnet ist.
6. Handgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (13;113) rahmenförmig ausgebildet sintf und die lichte Öffnung (20;120) jeder Seitenwand mit einem siebartigen Gewebe (22; 12.:) überdeckt ist.
7. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Seitenwand (i3;113) einerseits in der Höhe mit der Rückwand (12;112) bündig abschließt und mit derselben verbunden ist und andererseits im Bereich der Schaufellippe (14;114) verjüngend ausläuft.
8. Handgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dnß jede der rahmenförmigen Seitenwände dreieckförmig ausgebildet ist.
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9. Handgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (115) am vom Boden (111) abgekehrten oberen Rahmenschenkel (130) der Rückwand (112) nach innen gerichtet dem Boden gegenüberliegend angeordnet ist. 5
10. Handgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (115) in fettspritzsicherem Abstand zum Boden angeordnet ist.
11. Handgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dein an der Rückwand (112) angeordneten Handgriff (115) und dem Bodan (111) ein sich irv.sr die Länge des Handgriffs (115) erstreckende Schutzabdeckung (131) vorgesehen ist.
12. Handgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (111) und die Rückwand (112) kreisbogenförmig bzw. kurvenförmig ineinander übergehen.
13. Handgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius bzw. die Radien des als Kreisbogen bzw. Kurve ausgebildeten Verbindungsabschnitts zwischen dem Boden (111) und der Rückwand (112) mindestens gleich der halben Höhe der Rückwand bemessen ist.
14. Handgerät nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß das siebartige Gewebe (118) sich von der Schaufellippe (114) bis zum oberen Rahmenschenkel (130) der Rückwand (112) durchgehend erstreckt.
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DE (1) DE8806957U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3905990A1 (de) * 1989-02-25 1990-08-30 Roka Werk Gmbh Daemmbau Elemen Vorrichtung zum fritieren oder anderweitigen hitzebehandeln von nahrungsmitteln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3905990A1 (de) * 1989-02-25 1990-08-30 Roka Werk Gmbh Daemmbau Elemen Vorrichtung zum fritieren oder anderweitigen hitzebehandeln von nahrungsmitteln

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