DE8806844U1 - Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren - Google Patents

Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B31/00Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
    • B24B31/12Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00
    • B24B31/14Abrading-bodies specially designed for tumbling apparatus, e.g. abrading-balls

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren
Die Erfindung betrifft einen für den Einsatz beim Gleitschleifen zu verwendenden Schleifkörper mit einer ebenen Grundfläche und einem über dieser liegenden, einen Abroll-Hcheitel aufweisenden Oberbau, dessen Schwerpunkt sich oberhalb der Grundfläche befindet.
|kus der europäischen Patentanmeldung 130 536 ist ein Schleifkörper bekannt, der in Gleitschleifvibratoren zur glättenden bearbeitung von Holzteilen Verwendung findet. Er besitzt #ine kreisförmige Grundfläche, von der umlaufend ein schmaler mantelwandseitiger Rand ausgeht, der in die Form eines fcugelsegments übergeht. Insgesamt liegt somit - von der fcbene der Grundfläche her betrachtet - ein rotationssymmetrischer Körper vor.
Überdies ist es bekannt, für die unterschiedlichsten Gleit- #chleifaufgaben Bearbeitungskörper einzusetzen, die Linsenform, Tablettenform, Pyramidenform oder aber auch eine im Querschnitt rechteckförmige Stabform aufweisen. Derartige feehandlungs- bzw. Schleifkörper sind jedoch nicht für die unterschiedlich in Frage kommenden Werkstücke gleichgut geeignet. Bei speziellen Werkstücken läßt sich kein befriedigendes Ergebnis erzielen. Dabei ist nicht auszuschließen, daß sich mehrere Schleifkörper während des Bearbeitungspro-
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zesses aneinanderlegen und in diesem Zustand verharren, wodurch sich der Gesamtwirkungsgrad der Bearbeitung verringert .
Im nachfolgenden soll zum Verständnis kurz auf die Durchführung des Gleitschleifprozesses eingegangen werden. Hierzu wird ein Gemisch aus Schleifkörpern und Werkstücken derart •mgewälzt, daß eine Relativbewegung zwischen den Bestandteilen stattfindet, wodurch die Oberflächen der Werkstücke Φingeebnet, Kanten gebrochen und Grate entfernt werden. Die Relativbewegung zwischen Werkstücken und Schleifkörpern läßt •ich in umlaufenden Trommeln, Vibrationsgleitschleifmaschinen oder aber auch durch Gleitschleifmaschinen erzeugen, die •inen Behälter mit feststehender Mantelwand und rotierendem Boden aufweisen. Zur Schleifabriebabführung, Verhinderung von Staubentwicklung und Beschleunigung des Gleitschleifprofcesses wird üblicherweise noch ein flüssiges Behandlungsmittel der umzuwälzenden Bearbeitungsmasse zugeführt.
Ausgehend von dem angeführten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schleifkörper für den Einsatz zum Gleitschleifen zu schaffen, der auch schwierigste Werkstückkonfigurationen mit hohem Wirkungsgrad und gutem Ergebnis bearbeitet und stets das Bestreben hat, sich zu vereinzeln.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der AbroLIscheitel exzentrisch zum Flächenschwerpunkt der Grundfläche liegt. Hierdurch ist ein Schleifkörper geschaffen, der bei seiner Umwälzung stets das Berstreben hat, eine Taumelbewegung durchzuführen. Aufgrund seiner Asymmetrie ist der erfindungsgemäße Schleifkörper stets geneigt, über eine seiner Kanten bzw. gerundeten Flächen abzurollen, so daß er ausgiebig in Stoß- und Reibkontakt zu den Werkstücken tritt. Tn jedem Lagezustand des Schleifkörpers ist gewährleistet, daß unterschiedlich gerichtete und in der größe verschiedene Kräfte an ihm angreifen, wodurch die beschriebene Taumelbewegung eingeleitet und beibehalten wird. Dieser Effekt verhindert auch, daß sich mehrere Schleifkörper aneinanderlegen und somit als "tote Gesamtmasse" dem Gleitschleifprozeß im wesentlichen aktiv entzogen sind. Die Exzentrizität zwischen Flächenschwerpunkt der Grundfläche und Abrollscheitel führt stets zu einem Körper, der eine "windschiefe Charakteristik" aufweist und demzufolge während seines einem "Schwimmen" vergleichbaren Zustandes innerhalb der Umwälzmasse einem permanenten Bewegungedrall unterliegt. Unter dem "Flächenechwerpunkt" der Grundfläche ist im Zuge dieser Anmeldung der Punkt zu verstehen, in dem (theoretisch) der "Schwerpunkt" der Grundfläche liegt, wenn diese eine gegen Null strebende Dicke aufweisen und aus homogenem Material bestehen würde.
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Nach einer Weiteribldung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Grundfläche von winklig zueinander verlaufenden, geraden Kanten begrenzt ist. Vorzugsweise bildet die Grundfläche ein Viereck. Das Viereck kann nach einer Ausführungsfonn unterschiedlich große Winkel aufweisen; vorzugsweise besitzt die Grundfläche die Form eines Drachenvierecks. Schon diese Maßnahme stellt auf eine asymmetrische Formgebung ab.
Unterstützt wird diese Maßnahme dadurch, daß der Schnittpunkt der Diagonalen des Drachenvierecks exzentrisch zum Abrollscheitel liegt.
Vorzugsweise ist der Abrollscheitel in Richtung zur Drachenvorderspitze versetzt zum Schnittpunkt der Diagonalen angeordnet. Diese Maßnahem führt dazu, daß - im Querschnitt betrachtet und von der Drachenvorderspitze ausgehend - zunächst der Abrollscheitel aus der Schleifkörperkontur herausragt und - im weiteren Verlauf zur Drachenendspitze - die Eckbereiche der Drachenseitenspitzen ausladen. Förderlich ist ferner, wenn der Flächenschwerpunkt in Richtung der Drachenendspitze versetzt zum Schnittpunkt der Diagonalen liegt.
Vorzugsweise ist der Abrollscheitel von einer konvex geformten/ zu allen Seiten abfallenden, abgerundeten Kappe gebildet.
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Eine Weiterbildung der Erfindung ist gekennzeichnet durch einen im wesentlichen ebenflächigen, an die Grundfläche angrenzenden Seitenwandbereich des Schleifkörpers. Dieser ebenflächige Seitenrand geht im Zuge des Verlaufes der Mantelfläche zum Abrollscheitel hin in leicht nach außen gewölbte Mantelabschnitte über.
Zur Erzeugung von kantenfönnigen Bearbeitungsbereichen ist die Anordnung so getroffen, daß der Seitenrand in der Drachenvorderspitze, der Drachenendspitze und in den Drachenseitenspitzen Eckkanten ausbildet. Vorzugsweise erstrecken sich die Sekkanten etwa bis zur halben Höhe des Schleifkörpers.
Dadurch, daß die Mantelfläche des Oberbaues von dem Seiten -rand ausgehend ^it konvexer Wölbung bis zum Abrollscheitel verläuft, ist ein stetiger Verlauf der Außenkontur gewährleistet.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung reichen die im Drachenvorderteil gelegenen Seitenrandbereiche höher zum Abrollscheitel hinauf als die im Drachenhinterteil gelegenen Seitenrandbereiche. Hierdurch sind neben der ebenen Grundfläche auch im Drachenvoiderteil zwei im wesentlichen eben verlaufende Mantelbereiche geschaffen.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung anhand eines AusfUhrungsbeispiels und zwar zeigt:
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Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des
erfindungsgemäßen Schleifkörpers, der auf seiner ebenen Grundfläche ruht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schleifkörper mit Blick auf dessen Abrollscheitel,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Schleifkörpers und
Fig.. 4 eine Vorderansicht in Richtung des Pfeils IV gemäß Fig. 3.
Der erfindungsgemäße Schleifkörper 1 besteht vorzugsweise im wesentlichen aus Korund; tr kann jedoch auch aus anderen, eine Schleifwirkung aufweisenden Werkstoffen aufgebaut sein.
Seine ebene Grundfläche 2 wird von winklig zueinander verlaufenden geraden Kanten 3·, 3'' - 3''' und 3' * '' begrenzt- Die Grundfläche 2 ist als Viereck 4, und zwar in Form eines Drachenvierecfcns 5 gestaltet (vgl. insbesondere Fig. 2). Insofern wird ein Drachenvorderteil 6 und ein Drachenhinterteil 7 aasgebildet, wobei das Drachenvorderteil 6 die Kanten 3·, 3'' und das Drachenhinterteii 7 die Kanten 3'·f und 3'"' umfaßt. Die Kanten 3' und 3" treffen sich in der Drachenvorderspitze 8; die Kanten 3'1' und 3><<( laufen in der Drachenendspitze 9 zusammen. Die Kanten 3' und 3'·'
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III
treffen in der Drachenseitenspitze 10 und die Kanten 3*' und 3'''' laufen in der Drachenseitenspitze 11 zusammen.
Oberhalb der ebenen Grundfläche 2 ist ein Oberbau 12 des Schleifkörpers 1 ausgebildet. Dieser weist eine Mantelfläche
13 auf, die - von der Grundfläche 2 ausgehend - im wesentlichen stetig bis zu einem Abrollscheitel 14 ansteigt. Der AbjToilschsitel 14 ist von einer konkav °eforwti-&bgr;&Pgr;; *u *>llen Seiten der Mantelfläche 13 abfallenden gerundeten Kappe gebildet (vgl. insbesondere die Fig. 3 und 4).
An die Grundfläche 2 schließt sich ein im wesentlichen ebenflächiger Seitenrand 16 an, wobei seine Ebenen derart geneigt angeordnet sind, daß ihre gedachten Verlängerungen in einem weit oberhalb des Abrollscheitels 14 gelegenen Bereich konvergierend zusammenlaufen. Die im Drachenvorderteil 6 gelegenen Seitenrandbereiche 17 reichen zum Abrollscheitel
14 höher hinauf als die im Drachenhinterteil 7 gelegenen Seitenwandbereiche 18.
Der zwischen dem Seitenrand 16 und dem Abrollscheitel 14 gelegene Zwischenabschnitt 19 der Mantelfläche 13 des Schleifkörpers 1 weist eine leicht konvexe Wölbung auf, ist jedoch in den Eckbereichen (Drachenvorderspitze 8, Drachenendspitze 9, Drachenseitenspitze 10, 11) eben ausgebildet.
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Ausgehend von der ebenen Grundfläche des Schleifkörper 1 »ind im Seitenrand 16 an der Drachenvorderspitze 8, der Drachenendspitze 9 und in den Drachenseitenspitzen 10 und Eckkanten 20 ausgebildet, die sich etwa bis zur halben Höhe K des Schleifkörpers 1 erstrecken. Im Bereich der Drachenendspitze 9 verläuft die Eckkante 20 liber den Seitenrand 16 hinaus.
In der Draufsicht (Fig. 2) betrachtet, liegt der höchstgelegene Punkt des Abrollscheitels 14 exzentrisch zum Flächenschwerpunkt 21 der Grundfläche 2 versetzt. Ferner ist der Abrollscheitel 14 in Richtung zur Drachenvorderspitze 8 versetzt zum Schnittpunkt 22 der Diagonalen 23 und 24 des Drachenvierecks 5 angeordnet. Der Flächenschwerpunkt 21 ist gegenüber dem Schnittpunkt 22 in Richtung der Drachenendspitze 9 versetzt. Sowohl der Abrollscheitel 14 und der Schnittpunkt 22 als auch der Flächenschwerpunkt 21 liegen auf der Diagonalen 24 des Drachenvierecks 5.
Insgesamt ist somit ein, in seiner Struktur windschiefer Schleifkörper geschaffen, der über ebenflächige und gerundete Außenflächen und auch über in> wesentlichen geradlinig verlaufende Kanten sowie spitz zulaufende Eckbereiche verfügt. Das Verhältnis Länge : Breite : Höhe des Schleifkörpers 1 beträgt vorzugsweise 2,3 : 1,8 : 1.
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Nach einem nicht dargestellen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist kein speziell abgesetzter, ebener Seitenrand 16 vorgesehen, d. h. der sichtbare, linienförmige Übergangsbe- I reich 25 entfällt.
"; Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung
&idigr; dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch
\ Soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht
,· Sind.
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Claims (14)

l ■· I·· ■ · r Carl Kurt Walther GmbH 6 Co. KG, Bahnstraße 43-51, 5600 Wuppertal 11 ANSPRÜCHE
1. Für den Einsatz beim Gleitschleifen zu verwendender Schleifkörper, mit einer ebenen Grundfläche und einem über dieser liegenden, einen Abrollscheitel aufweisenden Oberbau, dessen Schwerpunkt sich oberhalb der Grundfläche befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Abrollscheitel (14) exzentrisch zum Flä^henschwerpunkt (21) der Grundfläche (2) liegt.
2. Schleifkörper, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche (2) von winklig zueinander verlaufenden, geraden Kanten (3', 3'*, 3'", 3"") begrenzt ist.
3. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadarch gekennzeichnet, daß die Grundfläche (2) ein Viereck (4) ist.
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4. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche (2) die Form eines Drachenvierecks (5) aufweist.
5. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schnittpunkt (22) der Diagonalen (23, 24) des Drachenvierecks (5) exzentrisch zum Abrollscheitel (14) liegt.
6. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abrollscheitel (14) in Richtung zur Drachenvorderspitze (8) versetzt zum Schnittpunkt (22) der Diagonalen (23, 24) liegt.
7. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abrollscheitel (14) von einer konvex geformten, zu allen Seiten der Mantelfläche (13) abfallenden, abgerundeten Kappe (15) gebildet ist.
8. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen ebenflächigen, an der Grundfläche (2) angrenzenden Seitenrand (16).
9. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
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Seitenrand (16) an der Drachenvorderepitze (8), der Drachenendspitze (9) und an den Drachenseitenspitzen (10 und 11) Eckkanten (20) auebildet.
10. Schleifkörper, inobesondere nach einem oder mehreren dez vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Eckkanten (20) etwa bis zur halben Höhe (H) des Schleifkörpers erstrecken.
11. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren dez vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (13) des Oberbaus (1?) von dem Seitenrand (16) ausgehend mit konvexer Wölbung bis zum Abrollscheitel (14) verläuft.
12. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren dez vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Drachenvorderteil (6) gelegenen Seitenrandbereiche (17) höher zum Abrollscheitel (14) hinaufreichen als die im Drachenhinterteil (7) gelegenen Seitenrandbereiche (18).
13. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) des Schleifkörpers (1) etwa 2,3 zu 1,8 zu 1 ist.
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14. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenschwerpunkt (21) in Richtung zur Drachenendspitze (9) versetzt zum Schnittpunkt (22) der Diagonalen (23, 24) liegt.
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