DE8806844U1 - Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren - Google Patents
Schleifkörper für das GleitschleifverfahrenInfo
- Publication number
- DE8806844U1 DE8806844U1 DE8806844U DE8806844U DE8806844U1 DE 8806844 U1 DE8806844 U1 DE 8806844U1 DE 8806844 U DE8806844 U DE 8806844U DE 8806844 U DE8806844 U DE 8806844U DE 8806844 U1 DE8806844 U1 DE 8806844U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- grinding body
- kite
- particular according
- rolling
- base surface
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000003082 abrasive agent Substances 0.000 title description 2
- 238000007730 finishing process Methods 0.000 title description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 claims description 18
- 230000005484 gravity Effects 0.000 claims description 9
- 244000309464 bull Species 0.000 claims description 7
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 229910052593 corundum Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010431 corundum Substances 0.000 description 1
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B24—GRINDING; POLISHING
- B24B—MACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
- B24B31/00—Machines or devices designed for polishing or abrading surfaces on work by means of tumbling apparatus or other apparatus in which the work and/or the abrasive material is loose; Accessories therefor
- B24B31/12—Accessories; Protective equipment or safety devices; Installations for exhaustion of dust or for sound absorption specially adapted for machines covered by group B24B31/00
- B24B31/14—Abrading-bodies specially designed for tumbling apparatus, e.g. abrading-balls
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
Description
Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren
Die Erfindung betrifft einen für den Einsatz beim Gleitschleifen
zu verwendenden Schleifkörper mit einer ebenen Grundfläche und einem über dieser liegenden, einen Abroll-Hcheitel
aufweisenden Oberbau, dessen Schwerpunkt sich oberhalb der Grundfläche befindet.
|kus der europäischen Patentanmeldung 130 536 ist ein Schleifkörper
bekannt, der in Gleitschleifvibratoren zur glättenden bearbeitung von Holzteilen Verwendung findet. Er besitzt
#ine kreisförmige Grundfläche, von der umlaufend ein schmaler mantelwandseitiger Rand ausgeht, der in die Form eines
fcugelsegments übergeht. Insgesamt liegt somit - von der
fcbene der Grundfläche her betrachtet - ein rotationssymmetrischer
Körper vor.
Überdies ist es bekannt, für die unterschiedlichsten Gleit-
#chleifaufgaben Bearbeitungskörper einzusetzen, die Linsenform,
Tablettenform, Pyramidenform oder aber auch eine im Querschnitt rechteckförmige Stabform aufweisen. Derartige
feehandlungs- bzw. Schleifkörper sind jedoch nicht für die unterschiedlich in Frage kommenden Werkstücke gleichgut
geeignet. Bei speziellen Werkstücken läßt sich kein befriedigendes Ergebnis erzielen. Dabei ist nicht auszuschließen,
daß sich mehrere Schleifkörper während des Bearbeitungspro-
[ VNR; 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
• ·
• t I *
* III O · · t ·
zesses aneinanderlegen und in diesem Zustand verharren,
wodurch sich der Gesamtwirkungsgrad der Bearbeitung verringert .
Im nachfolgenden soll zum Verständnis kurz auf die Durchführung des Gleitschleifprozesses eingegangen werden. Hierzu
wird ein Gemisch aus Schleifkörpern und Werkstücken derart •mgewälzt, daß eine Relativbewegung zwischen den Bestandteilen
stattfindet, wodurch die Oberflächen der Werkstücke Φingeebnet, Kanten gebrochen und Grate entfernt werden. Die
Relativbewegung zwischen Werkstücken und Schleifkörpern läßt •ich in umlaufenden Trommeln, Vibrationsgleitschleifmaschinen
oder aber auch durch Gleitschleifmaschinen erzeugen, die
•inen Behälter mit feststehender Mantelwand und rotierendem Boden aufweisen. Zur Schleifabriebabführung, Verhinderung
von Staubentwicklung und Beschleunigung des Gleitschleifprofcesses
wird üblicherweise noch ein flüssiges Behandlungsmittel der umzuwälzenden Bearbeitungsmasse zugeführt.
Ausgehend von dem angeführten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schleifkörper für den
Einsatz zum Gleitschleifen zu schaffen, der auch schwierigste Werkstückkonfigurationen mit hohem Wirkungsgrad und
gutem Ergebnis bearbeitet und stets das Bestreben hat, sich zu vereinzeln.
VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
t If·· «t ■
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der
AbroLIscheitel exzentrisch zum Flächenschwerpunkt der Grundfläche liegt. Hierdurch ist ein Schleifkörper geschaffen,
der bei seiner Umwälzung stets das Berstreben hat, eine Taumelbewegung durchzuführen. Aufgrund seiner Asymmetrie ist
der erfindungsgemäße Schleifkörper stets geneigt, über eine seiner Kanten bzw. gerundeten Flächen abzurollen, so daß er
ausgiebig in Stoß- und Reibkontakt zu den Werkstücken tritt. Tn jedem Lagezustand des Schleifkörpers ist gewährleistet,
daß unterschiedlich gerichtete und in der größe verschiedene Kräfte an ihm angreifen, wodurch die beschriebene Taumelbewegung eingeleitet und beibehalten wird. Dieser Effekt verhindert auch, daß sich mehrere Schleifkörper aneinanderlegen
und somit als "tote Gesamtmasse" dem Gleitschleifprozeß im
wesentlichen aktiv entzogen sind. Die Exzentrizität zwischen Flächenschwerpunkt der Grundfläche und Abrollscheitel führt
stets zu einem Körper, der eine "windschiefe Charakteristik"
aufweist und demzufolge während seines einem "Schwimmen" vergleichbaren Zustandes innerhalb der Umwälzmasse einem
permanenten Bewegungedrall unterliegt. Unter dem "Flächenechwerpunkt" der Grundfläche ist im Zuge dieser
Anmeldung der Punkt zu verstehen, in dem (theoretisch) der "Schwerpunkt" der Grundfläche liegt, wenn diese eine gegen
Null strebende Dicke aufweisen und aus homogenem Material bestehen würde.
• · * m &Lgr; ·
Nach einer Weiteribldung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Grundfläche von winklig zueinander verlaufenden, geraden Kanten begrenzt ist. Vorzugsweise bildet die Grundfläche ein
Viereck. Das Viereck kann nach einer Ausführungsfonn unterschiedlich große Winkel aufweisen; vorzugsweise besitzt die
Grundfläche die Form eines Drachenvierecks. Schon diese Maßnahme stellt auf eine asymmetrische Formgebung ab.
Unterstützt wird diese Maßnahme dadurch, daß der Schnittpunkt der Diagonalen des Drachenvierecks exzentrisch zum
Abrollscheitel liegt.
Vorzugsweise ist der Abrollscheitel in Richtung zur Drachenvorderspitze versetzt zum Schnittpunkt der Diagonalen angeordnet. Diese Maßnahem führt dazu, daß - im Querschnitt
betrachtet und von der Drachenvorderspitze ausgehend - zunächst der Abrollscheitel aus der Schleifkörperkontur herausragt und - im weiteren Verlauf zur Drachenendspitze - die
Eckbereiche der Drachenseitenspitzen ausladen. Förderlich ist ferner, wenn der Flächenschwerpunkt in Richtung der
Drachenendspitze versetzt zum Schnittpunkt der Diagonalen liegt.
Vorzugsweise ist der Abrollscheitel von einer konvex geformten/ zu allen Seiten abfallenden, abgerundeten Kappe gebildet.
Ti VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988 '
Eine Weiterbildung der Erfindung ist gekennzeichnet durch
einen im wesentlichen ebenflächigen, an die Grundfläche angrenzenden Seitenwandbereich des Schleifkörpers. Dieser
ebenflächige Seitenrand geht im Zuge des Verlaufes der Mantelfläche zum Abrollscheitel hin in leicht nach außen gewölbte Mantelabschnitte über.
Zur Erzeugung von kantenfönnigen Bearbeitungsbereichen ist
die Anordnung so getroffen, daß der Seitenrand in der Drachenvorderspitze, der Drachenendspitze und in den Drachenseitenspitzen Eckkanten ausbildet. Vorzugsweise erstrecken sich
die Sekkanten etwa bis zur halben Höhe des Schleifkörpers.
Dadurch, daß die Mantelfläche des Oberbaues von dem Seiten -rand ausgehend ^it konvexer Wölbung bis zum Abrollscheitel
verläuft, ist ein stetiger Verlauf der Außenkontur gewährleistet.
Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung reichen die im Drachenvorderteil gelegenen Seitenrandbereiche höher
zum Abrollscheitel hinauf als die im Drachenhinterteil gelegenen Seitenrandbereiche. Hierdurch sind neben der ebenen
Grundfläche auch im Drachenvoiderteil zwei im wesentlichen
eben verlaufende Mantelbereiche geschaffen.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung anhand eines AusfUhrungsbeispiels und zwar zeigt:
VNR; 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
• I 1 >
• I 1
I 111
• I I
■ I I
&igr; ■ · 1 ti
erfindungsgemäßen Schleifkörpers, der auf seiner
ebenen Grundfläche ruht,
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Schleifkörper mit Blick auf dessen Abrollscheitel,
Fig.. 4 eine Vorderansicht in Richtung des Pfeils IV
gemäß Fig. 3.
Der erfindungsgemäße Schleifkörper 1 besteht vorzugsweise im wesentlichen aus Korund; tr kann jedoch auch aus anderen,
eine Schleifwirkung aufweisenden Werkstoffen aufgebaut sein.
Seine ebene Grundfläche 2 wird von winklig zueinander verlaufenden geraden Kanten 3·, 3'' - 3''' und 3' * '' begrenzt- Die
Grundfläche 2 ist als Viereck 4, und zwar in Form eines Drachenvierecfcns 5 gestaltet (vgl. insbesondere Fig. 2).
Insofern wird ein Drachenvorderteil 6 und ein Drachenhinterteil 7 aasgebildet, wobei das Drachenvorderteil 6 die Kanten
3·, 3'' und das Drachenhinterteii 7 die Kanten 3'·f und
3'"' umfaßt. Die Kanten 3' und 3" treffen sich in der Drachenvorderspitze 8; die Kanten 3'1' und 3><<( laufen in
der Drachenendspitze 9 zusammen. Die Kanten 3' und 3'·'
III
treffen in der Drachenseitenspitze 10 und die Kanten 3*' und
3'''' laufen in der Drachenseitenspitze 11 zusammen.
Oberhalb der ebenen Grundfläche 2 ist ein Oberbau 12 des
Schleifkörpers 1 ausgebildet. Dieser weist eine Mantelfläche
13 auf, die - von der Grundfläche 2 ausgehend - im wesentlichen stetig bis zu einem Abrollscheitel 14 ansteigt. Der
AbjToilschsitel 14 ist von einer konkav °eforwti-&bgr;&Pgr;; *u *>llen
Seiten der Mantelfläche 13 abfallenden gerundeten Kappe gebildet (vgl. insbesondere die Fig. 3 und 4).
An die Grundfläche 2 schließt sich ein im wesentlichen ebenflächiger Seitenrand 16 an, wobei seine Ebenen derart geneigt
angeordnet sind, daß ihre gedachten Verlängerungen in einem weit oberhalb des Abrollscheitels 14 gelegenen Bereich
konvergierend zusammenlaufen. Die im Drachenvorderteil 6 gelegenen Seitenrandbereiche 17 reichen zum Abrollscheitel
14 höher hinauf als die im Drachenhinterteil 7 gelegenen Seitenwandbereiche 18.
Der zwischen dem Seitenrand 16 und dem Abrollscheitel 14 gelegene Zwischenabschnitt 19 der Mantelfläche 13 des
Schleifkörpers 1 weist eine leicht konvexe Wölbung auf, ist
jedoch in den Eckbereichen (Drachenvorderspitze 8, Drachenendspitze 9, Drachenseitenspitze 10, 11) eben ausgebildet.
VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
12 ■
Ausgehend von der ebenen Grundfläche des Schleifkörper 1
»ind im Seitenrand 16 an der Drachenvorderspitze 8, der
Drachenendspitze 9 und in den Drachenseitenspitzen 10 und Eckkanten 20 ausgebildet, die sich etwa bis zur halben Höhe
K des Schleifkörpers 1 erstrecken. Im Bereich der Drachenendspitze
9 verläuft die Eckkante 20 liber den Seitenrand 16 hinaus.
In der Draufsicht (Fig. 2) betrachtet, liegt der höchstgelegene Punkt des Abrollscheitels 14 exzentrisch zum Flächenschwerpunkt
21 der Grundfläche 2 versetzt. Ferner ist der Abrollscheitel 14 in Richtung zur Drachenvorderspitze 8
versetzt zum Schnittpunkt 22 der Diagonalen 23 und 24 des Drachenvierecks 5 angeordnet. Der Flächenschwerpunkt 21 ist
gegenüber dem Schnittpunkt 22 in Richtung der Drachenendspitze 9 versetzt. Sowohl der Abrollscheitel 14 und der Schnittpunkt
22 als auch der Flächenschwerpunkt 21 liegen auf der Diagonalen 24 des Drachenvierecks 5.
Insgesamt ist somit ein, in seiner Struktur windschiefer Schleifkörper geschaffen, der über ebenflächige und gerundete
Außenflächen und auch über in> wesentlichen geradlinig
verlaufende Kanten sowie spitz zulaufende Eckbereiche verfügt. Das Verhältnis Länge : Breite : Höhe des Schleifkörpers
1 beträgt vorzugsweise 2,3 : 1,8 : 1.
VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
" ' ' &igr; &igr; · 1 1
Nach einem nicht dargestellen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist kein speziell abgesetzter, ebener Seitenrand 16
vorgesehen, d. h. der sichtbare, linienförmige Übergangsbe- I reich 25 entfällt.
"; Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung
&idigr; dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch
\ Soweit sie in den Ansprüchen nicht ausdrücklich beansprucht
,· Sind.
VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
Claims (14)
1. Für den Einsatz beim Gleitschleifen zu verwendender
Schleifkörper, mit einer ebenen Grundfläche und einem über dieser liegenden, einen Abrollscheitel aufweisenden Oberbau,
dessen Schwerpunkt sich oberhalb der Grundfläche befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Abrollscheitel (14) exzentrisch zum Flä^henschwerpunkt (21) der Grundfläche (2) liegt.
2. Schleifkörper, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Grundfläche (2) von winklig zueinander verlaufenden, geraden Kanten (3', 3'*, 3'", 3"") begrenzt ist.
3. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadarch gekennzeichnet, daß die
Grundfläche (2) ein Viereck (4) ist.
VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
• · · 1,1
IfII &igr; li.
·« ··· 1 .11.
4. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche (2) die Form eines Drachenvierecks (5) aufweist.
5. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schnittpunkt (22) der Diagonalen (23, 24) des Drachenvierecks (5) exzentrisch zum Abrollscheitel (14) liegt.
6. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abrollscheitel (14) in Richtung zur Drachenvorderspitze (8)
versetzt zum Schnittpunkt (22) der Diagonalen (23, 24) liegt.
7. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Abrollscheitel (14) von einer konvex geformten, zu allen Seiten der Mantelfläche (13) abfallenden, abgerundeten Kappe
(15) gebildet ist.
8. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen im wesentlichen ebenflächigen, an der Grundfläche (2) angrenzenden Seitenrand (16).
9. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
VNRi 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.19S8
Seitenrand (16) an der Drachenvorderepitze (8), der Drachenendspitze (9) und an den Drachenseitenspitzen (10 und 11)
Eckkanten (20) auebildet.
10. Schleifkörper, inobesondere nach einem oder mehreren dez
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Eckkanten (20) etwa bis zur halben Höhe (H) des Schleifkörpers erstrecken.
11. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren dez
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (13) des Oberbaus (1?) von dem Seitenrand (16)
ausgehend mit konvexer Wölbung bis zum Abrollscheitel (14) verläuft.
12. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren dez vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in
Drachenvorderteil (6) gelegenen Seitenrandbereiche (17) höher zum Abrollscheitel (14) hinaufreichen als die im Drachenhinterteil (7) gelegenen Seitenrandbereiche (18).
13. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verhältnis Länge (L) zu Breite (B) zu Höhe (H) des Schleifkörpers (1) etwa 2,3 zu 1,8 zu 1 ist.
VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
••ti) , , a , t
14. Schleifkörper, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
Flächenschwerpunkt (21) in Richtung zur Drachenendspitze (9) versetzt zum Schnittpunkt (22) der Diagonalen (23, 24) liegt.
VNR: 162981 19 739 Gr./Sehr. 13.04.1988
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806844U DE8806844U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806844U DE8806844U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806844U1 true DE8806844U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6824405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806844U Expired DE8806844U1 (de) | 1988-04-15 | 1988-04-15 | Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806844U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-15 DE DE8806844U patent/DE8806844U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3888087T2 (de) | Stirnfräser. | |
| DE60310551T2 (de) | Schneideinsatz und fräser | |
| DE2615589C2 (de) | Schneideinsatz für die spanabhebende Metallbearbeitung | |
| DE2252349A1 (de) | Einflaechen-schneideinsatz | |
| DE112014006093T5 (de) | Einsatz, Werkzeughalter und Aufbau davon | |
| DE2640474A1 (de) | Abnehmbare schneidplatte zum schaelen von runden stangen auf einer spitzenlosen maschine | |
| DE1917219A1 (de) | Rundmaschine zur Herstellung eines Konus aus einem kreisringsegmentfoermigem Blech | |
| DE2936792A1 (de) | Traeger zum aufhaengen eines wellenendes | |
| DE8806844U1 (de) | Schleifkörper für das Gleitschleifverfahren | |
| DE2536906A1 (de) | Moebelrolle zur verwendung fuer florteppiche | |
| DE3812491A1 (de) | Schleifkoerper fuer das gleitschleifverfahren | |
| DE69125507T2 (de) | DIAMANBESTüCKTES WERKZEUG ZUM ABRICHTEN VON SCHLEIFSCHEIBEN MIT EINEM KONUSFöRMIGEN ROLLMITTEL AUF EINER SCHRäGEN ACHSE | |
| DE2162503A1 (de) | Schraube oder Mutter | |
| DE8618414U1 (de) | Nutfräser | |
| DE2117709C3 (de) | Schneideinsatz und zugehöriger Klemmhalter | |
| DE4029072A1 (de) | Schaerfapparat fuer eine schere | |
| DE2817407C3 (de) | Filznadel | |
| DE864537C (de) | Grubenstempel | |
| DE20020272U1 (de) | Fingerfräser | |
| DE20111586U1 (de) | Schubladenauszug | |
| DE7134325U (de) | Verbundpflasterstein | |
| DE20118448U1 (de) | Klemmhalterung für die Halterung von Stäben | |
| DE2405505C3 (de) | Messerund Halterung für dasselbe bei einem Messerkopf zum Bearbeiten von Holz oder Kunststoff | |
| DE1921163A1 (de) | Baggerzahn | |
| DE8227586U1 (de) | Spikes für Sportschuhe |