DE8806615U1 - Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen - Google Patents

Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen

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DE8806615U1
DE8806615U1 DE8806615U DE8806615U DE8806615U1 DE 8806615 U1 DE8806615 U1 DE 8806615U1 DE 8806615 U DE8806615 U DE 8806615U DE 8806615 U DE8806615 U DE 8806615U DE 8806615 U1 DE8806615 U1 DE 8806615U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G27/00Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots
    • A01G27/04Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like
    • A01G27/06Self-acting watering devices, e.g. for flower-pots using wicks or the like having a water reservoir, the main part thereof being located wholly around or directly beside the growth substrate

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  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

Hubert E. Block D-5275 Beremeustadt
Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen
Beschreibung:
Bei der Erfindung handelt es sich um eine Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen - insbesondere
solche der Erd- und Kombinationskultur (Ealbhydrokul= tür) - die in PflanzgefaSeneingepflanzt sind, welche wiederum in Übertopfgefäßen einstehen - für die Verwen= dung in Innenräumen.
Au? den Stand der 'Technik folgender Schriften baut
diese Inaovation auf:
1. Das Deutsche Gebrauchsmuster G 850^361.3 ;
2, die Deutsche Offenlegungsschrift DE 3541889 .
Der Nachteil des doppelwandigen, rundum geschlossenen Pflanztopfs des Gebrauchsmusters liegt darin, daß die Aufbringung einer absolut wassersicheren Glasur innen auf dem äuße en Tontopf tei I schwierig ist. Und zudem vermindert eine Glasur die notwendige Kapillarität in der Schaftwandung des äußeren TopfteiIs.
Betreffs der vorgenannten Offenlegungsschrift liegen die Nachteile bei dem Tontopf mit dem vom Oberbereich senkrecht abfallenden Randschaftzapfen. Die vergrößert einerseits den Umfang des Pflanztopfs - so daß auf größere Übertöpfe zurückgegriffen werden muß. Das bringt eine "Klobigkeit" in die notwendige Harmonie von Gefäß und Pflanze. Und zudem können wegen des senkrecht abfallenden "Randschaftzapfens" keine sich nach unten verjüngende Übertöpfe verwendet werden - deren es viele im Gebrauch der Haushalte gibt -. Auch von Nachteil ist>T daß der besagte Pflanztopf nur von einem Fünftel des Umfanges des Stapelrandes - von dem senkrechten Seitenschaft ausgehend - ungleichmäßig befeuchtet wird.
Auch die anderen Pflanzgefäßvarianten der DE OS haben den Nachteil gleichmäßiger und nicht ausreichender Befeuchtung des Wurzelballens von allen Seiten.
§ Die Erfindungsaufgabe liegt darin, daß ein funktionie-
&idiagr; render, herstellbarer, fal 1 sogfreier, als eine zusam-
■i1 menhängende Einheit gebildeter Langzeitbewässerungs-
Pflanztopf erstellt wird, der kompatibel ist und der
mit kleinstmöglichem Außendurchmesser in entsprechende ( Über topfe auch mit nach unten gebildeter Verjüngung
einstellbar ist; und zusätzlich, als weitere Erfindungsaufgabe soll der Pflanztopf so gestaltet sein, daß % beim Eintopfen keine Erde in spätere Reservoirbereiche
für Wasser hereinfallen kann; und beim Einfüllen von Wasser in das Reservoir soll nicht leicht Wasser in die Wurzelbelüftungsbereiche einlaufen können; die Vorrichtung als Pflanztopf so'l stapelbar sein; das Wasserreservoir soll relativ groß und unter dem Pflanztopf als auch in dem Bereich um den (neben dem) Pflanztopf angeordnet sein; zum separaten Gießen der Erde soll unter der inneren Pflanztopfwandung ein notwendiger Wasserauf fangbereich (Bodenschale) vorgesehen sein
; mit Vorrichtungstei1 zum kapillaren "Zurückholen" eines
eventuell aufgefangenen Wassers; die Bepf1anzbarkeit und spätere Enttopfbarkeit einer Blume muß leicht und problemlos ausführbar sein; der Pflanztopf mit der Pflanze muß leicht und problemlos aus dem Übertopf und Wasser-Reservoir herausnehmbar und wieder dort hereinstellbar sein; das Pflanzgeffiß muß preiswert und optisch ansprechbar sein - sowie für den Benutzer die Vorteile leicht erkennen lassen - b-ui einfacher Bedienungsweise; der Pflanztopf muß belastbar sein und auch großen Wurzeldruck aushalten könne« für einen gewün-, echten Bonsai-Effekt, damit die Untopf-IntervalIe ver
längert werden können; und es soll kein Wurzel- und Erdungeziefer auf kurzem und direktem Wege in das Wasserreservoir gelangen können!
Die Erfindung löst diesen hochgesteckten Aufgabenkomplex durch eine Vorrichtung, bei der ein innerer To1I-pflanztopf im Stape1randbereicn mit einem äußeren bodenlosen Tonpf1anztopf zu einer keramischen kapillaren Einheit verbunden ist - wobei zwischen ihren Schaftwandungen ein flexibles Kunststoffgefäß mittels eines ivion t age-Tr icks eingebracht ist.
In den Zeichnungen ist der Erf&iacgr;ndungsgegenstend beispielsweise dargestellt worden.
Es zeigen die Fig. 1 die Sehni11-Darste 1 lung durch die Vorrichtung;
Fig. 2 die TeiI sehni11-Darste 11ung durch den Pflanztopf .
Die Positionen zeigen:
1 den Übertopf;
2 das innere Tonpf1anztopftei1;
2a den oberen Stapelrand;
2b das Abzugsloch;
2c den Tontopfboden;
2d die obere, schräg gebildete Stapel randfläche;
• · · f
2e (angedeutet) den überstehenden Wulstring; 2f den abfallenden Abzugs 1och-Ringschaft; 2g den Schlitz/Spalt Im Abzugs 1och-RIngschaft;
2h den abfallenden Ringschaft zur "verzapfenden" Vers i nterung;
3 das untere Tontopfteil;
Sa den unteren Stapelrand;
3b die Durchbrüche für CO2-Austausch;
3c die untere, schräg gebildete Stapelrandf1äche;
3d den unteren Tontopf schaft als Fuß des Pflanztopfs ;
3e (angedeutet) den überstehenden Wulstring als Verbindungsteil zum Vers intern der Topfteile (mit 2e);
Jf den abgesetzten Stapelrand des unteren TontopfteiIs (Variante Fig. 2);
4 die Verbindungsstelle von dem oberen mit dem unteren Tontopfteil;
5 da·? flexible Kunststoffgefäß; 5a den Boden der inneren Auffangwanne;
5b den Verbindungs-Freiraum unten; be den Verbindungs-Freiraum oben; 5d den unteren Standring des Kunststoffgefäßes; 5e den oberen Stützring des Kunststoffgefäßes;
6 die Darstellung des maximalen Wasserstandes im Wasser-Reservoi r;
7 die Darstellung der Wassereinfü11richtung;
8 den Freiraum zwischen Übertopf- und Pflanztopfrand;
9 das Wasserreservoir;
10 die Darstellung von Oberrand-Schlitzdurchbrüchen;
11 die Darstellung der Aussparung im Schaft des äußeren/unteren Tontopftei1s;
12 das Reservoir der Sicherheits-Auffangwanne;
13 den Luftringraum für die Wurzel be 1üftung;
14 die Verbindungsstelle zwischen den Tontopfteilen (bei Variante Fig. 2);
15 das Tongranulat (im Reservoir);
16 das Tongranulat (aber Substrat);
17 das Tongranulat (über Reservoir);
18 (angedeutet) den Isoliertopf (für undichte Übertopfe) ;
19 das Tongranulat (über Ton topfboden);
20 das belüftungsaktive Abdeckteil über dem Abzugs-1 och.
Das äußere Tontopfteil (3) ist mit vorschlagsweise drei (fünf) Aussparungen (11) ausgebildet, die im gleichen Abstand zueinander stehen und sich je nach unten verbreiternd bis zum Boden erstrecken.
Durch die Aussparungen (11) ist es möglich, ein flexibles Kunststoffgefäß (5) zwischen die Schaftwandungen der Tongefäßteile (2, 3) einzubringen. Hierbei wird je Aussparung (11) ein Teil des Kunststoffschafts (5)
beginnend mit dem Oberrand (und deren größten Durchmesser) - aus den Aussparungen (11) herausgeformt; bei gleichzeitigem Einschieben des flexiblen Kunststofftopfes (5). - Der wasserdichte Kunststoff-Topf (5) kann auch vorteilhaft für diesen Arbeitsgang durch spezielle Erwärmung flexibi 1 isiert werden - wonach er später wioder formbeständig wird. Es eignen sich für das Gefäß z. B. Polyetylen oder Polestyrol. Es ist wichtig, daß das Gefäß (5) keinen oder nur einen sehr kleinen Stapelrand besitzt, und daß ein event.uell notwendiger Stapelrand -bzw. daß Stapelstege- im Bodenbereich des Kunststoffgefäßes (5) vorgesehen sind.
Varianten sehen vor, daß die Tontopfteile (2, 3) im Stapel randbereich (2a, 3a) durch einfache Fi 3 c "---^*- rbindung (4) und Verzahnung - wie auch durch Verzapfung (2h/3f) ineinandergreifend (Fig. 2) verbunden sind.
- 10 -
Die Erfindung funktioniert folgendermaßen:
Wie bekannt und üblich wird eiae Pflanze in das nunmehr dreiwandige Blumentopfgefäß (Fig. 2) locker (19) eingepflanzt. Das geht problemlos, denn Erde kann nirgendwo hereinfallen, wo sie später mit dem Reservoirwasser (= 9) in säuernde Verbindung tritt. Das Abzugsloch ist wie üblich mit einer atmungsaktiven Abdeckung (20) gesichert worden; Bodengranulat (21) auf dem Tontopfboden (2c) verbessert den CO2-Aus tausch. - Das Topf set mit Pflanze wird nun in einen passenden Übertopf (1) eingestellt, nachdem ein Wasserstandsanzeiger eingebracht wurde. Vorteilhaft wird nun gemahlenes (Körnung 1,5 15 mm) imprägniertes Ton- oder Blähtongranulat (15) zwischen dem Übertopf (1) und dem Topf set (2, 3, 5) eingefüllt. Danach wird das Erdsubstra«· (19) überstreut (16) - wie auch der Bereich (8) zwischen den Gefäßrändern (= 1, 2a). Das Granulat (15) im Reservoir-Raum (9) kann dank der Topf Schaftanordnungen (2, 3, 5) auch unimprägniert und hochkapillar ausgebildet sein. Beim Wassereinfüllen ist darauf zu achten, daß dieses ausschließlich im Randbereich (8) zwischen den Topfrändern (= 1 und 2a) eingebracht (7) wird. Als Faustregel gilt, daß das Wasser im Reservoir (9) bis zur halben (6) Pflanztopfset-Höhe aufgefüllt werden kann. Das ergibt einen recht großen Wasser-Vorrat, denn das Wasser lagert sich zum Einen unter 5b) dem Topf-Set (2, 3, 5) und vor allem auch in dem großen Raum (9) um den Vorrichtungstopf (S 3, 5) herum. - über die Schaftwandungen (3) neben den Aussparungen (11) gelangt das Wasser nunmehr über den gesamten Umfang des unteren Stapelrandes (3a/3f) zum gesamten Schaft- und Bodenbereich des inneren Tontopfes (2), wo es die Erde (19) befeuchtet, und wo es der Pflanze durch den selbsttätigen physikalischen Osffiosevörgsng zugeführt wird.
- 11 -
Nach dem Umtopfen einer Pflanze sollte diese auch erst einmal direkt leicht begossen werden (ggf. auch je nach dem Verbrauch des Wassers im Erdsubstrat (19) mehrere Male nach einigen Tagen). Nach einiger Zeit breiten sich die Wurzeln der Pflanze durch ihre Fähigkeiten (Chemotropie) aus zu ihrer neuen "Wasserquelle", der gesamten Tontopfwandung (2/2a, 2c); von dort "läuft" das Wasser durch die Kapillarität des nur leicht gebrannten Tons je nach Bedarf und nach Verbrauch kontinuierlich nach. - Durch die Verwendung von Ionenaustauscher - Dünger im Wasser-Reservoir (9) erhält die Pflanze überwiegend kalkfreies Wasser mit zusätzlichen Nährstoffen durch die Tonwandungen (2).
Ein großer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß beispielsweise nicht mehr Wasser in die Erde fließt, als notwendig ist. Bei textlien Kapillarbrocken werden oft die torfhaltigen Erden zu stark durchnäßt, wodurch Wurzelfäulnis eintreten kann.
Die Wurzelbelüftung vollzieht sich derart, daß die Luft durch das Abzugsloch (2b/ggf. 2g) in die Bodenschale (12) und weiter ansteigend in den Ringraum (13) zwischen den Topfschäften (5, 3) und durch die Bohrungen (3b) im Stapelrandbereich zirkulieren kann. Vorteilhaft 8ind die Bohrungen (3b) schräg nach außen/unten abfallend ausgebildet - daß kein Einfüllwasser (= 7) in diese einlaufen kann.
Das flexible Kunststoffgefäß (5) sorgt dafür, daß zum Einen kein stehendes Wasser zum zweiten Tonschaft (2) gelangt; und zum anderen gewährleistet es den Gasaustausch zwischen der inneren Kunststoffwandung (5) und dem Süßeren Tontopf schaft (2j.
- 12 -
Das thermoplastische Gefäß (5) bildet eine kleine Auffangwanne (= 5d/12) für Wasser, das beim Begießen der Erde durchsickern kann. Der Abzugsloch-Schaft (2f) gereicht bis zum Boden (5d); von dort kann er (2f) das Wasser wieder aufnehmen durch die Tonkapillarität. Der Schlitz (2g) im Abzugslochschaft (2f) sichert jederzeit den notwendigen Gasaustausth. - Die gleiche Funktion besitzt die Schaftunterbrechung (5c) in der Variante des Kunststoff topfes (5) bei der Fig. 1.
Die Granulat-Eingaben (15, 16, 17, 21) haben verschiedene Funktionen. Die gleichmäßige (feine) Körnung und die Imprägnierung ergänzen sich. Da eine feine Körnung notwendig ist (16, 17, 21), und diese dadurch eine größere Oberfläche und erhöhte Kapillarität mit sich bringt, ist es die Aufgabe des Imprägniermittels, die ernöhte Kapillarität zu vermindern und z.T. ganz zu beseitigen (16, 17).
Die Erfindungsaufgabe kann in jedem Teilbereich als erfüllt bezeichnet werden.
Schlitze (10) im Stapelrandbereich (2a, 3a) geben die Möglichkeit des Einsatzes der Vorrichtung (2, 3, 5/15) für Halbhydrokulturen - wobei sich die Wurzeln durch die Schlitze ins Reservoir (9) ausbreiten können.

Claims (1)

  1. I M M «i 4 · * ·
    Hubert K. Block D-5275 Bergneustadt
    Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen
    Schutzansprüche
    1. Vorrichtung zur Langzeitversorgung von Pflanzen
    - insbesondere solcher der Erd- und Kombinationskultur
    - bei dem das Pflanzgefäß mittels Keramik-Zusatzschaft befeuchtet wird, dadurch gekennzeichnet, daß ',in Tonpflanztopf (2) un1 ein gleich großer, bodenloser, kegeliger Tonpflanztopf (3) in ihrem Stapelrandbereich (4) miteinander versintert und verbindend gebrannt sind, und daß zwischen den Schäften des Keramik-Kombinationstopfes (2, 3) ein flexibles Gefäß (5) aus Kunststoff eingebracht ist.
    2. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Tontopfteil (3) in seinem Stapelrand (3a) Durchbräche (3b) besitzt, die nach innen ansteigend verlaufen.
    3. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Tontopfteil (3) mit mindestens einer Schaftaussparung (11) ausgebildet ist.
    4. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Gefäß (5) oben keinen Stapelrand besitzt, der nach unten verlagert ist, wie notwendige Stapelstege.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Gefäß (5) je bis zu den Böden (3d, 2c) der Tontopfteile (2, 3) gereicht.
    • 4 · »
    4 * t ·
    b. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4-5, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Gefäß (5) mindestens zwei Bodenebenen (5a, 5d, 5e) besitzt, die z.T. durch Freistellen (5b, 5c) unterbrochen sind.
    7. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kerami ktopf te i 1 e (2, 3) im Oberbereich mit Freisehnitten (10) und Schlitzen versehen s i nd.
    8. Vorrichtung nach den vorgenannten Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß je die St ape 1rand-Ober- und Unterkanten (2a, 3a) schrög (2d, 3c) nach außen abfallend verlaufen.
    9. Freianspruch
    10. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tontopfteile (2, 3) im Stapelrandbereich (3a, 2a) je mit einem Verbindungssteg (2e, 3e) ausgebildet sind, durch die dieselben als Rohlinge miteinander verquetscht (verbunden) werden.
    11. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Pflanztopftei1 (2) im Bodendurchbruchbereich (= 2b) mit einem abfallenden Schaft (2f) ausgebildet ist.
    12 Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Pflanztopftei1 (2) im Stapelrandbereich (2a) mit einem abfallenden Ringschaft (2g) ausgebildet ist - und das untere Topfteil (3) mit einer entsprechenden (= 2g) Aussparung im Stapelrandbereich (3f) ausgebildet ist - in deren Einrichtungen (2g/3f) die Gefäßteile (2, 3) ineinandergreifend (14) miteinander verbunden sind.
    13. Vorrichtung nach dem Anspruch 1, dadurch zusätzlich gekennzeichnet, daß das Reservoir '*
    ausfüllende (15) wie auch dac Substrat (19) und Reservoir (9/8) abdeckende (17, 16) sowie den Tontopfboden (2c) überlagernde (21) Granulat (15 - 17 + 21) aus vornehmlich gemahlenem und Keramik imprägniertem Ton -insbesondere Blähton- mit einer Körnung von 1,5 mm bis 15 mm besteht.
    14. Vorrichtung nach dem Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaftaussparungen (11) je nach unten verbreiternd ausgebildet sind und zueinander in nahezu gleichem Abstand angeordnet sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4139893A1 (de) * 1991-12-04 1993-06-09 Hubert K. 5275 Bergneustadt De Block Vorrichtung zur langzeitversorgung von pflanzen
ES2226570A1 (es) * 2003-07-09 2005-03-16 Rafel Baixas Guillem Sistema de macetas con medios de riego.

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4139893A1 (de) * 1991-12-04 1993-06-09 Hubert K. 5275 Bergneustadt De Block Vorrichtung zur langzeitversorgung von pflanzen
ES2226570A1 (es) * 2003-07-09 2005-03-16 Rafel Baixas Guillem Sistema de macetas con medios de riego.
ES2226570B1 (es) * 2003-07-09 2006-07-16 Rafel Baixas Guillem Sistema de macetas con medios de riego.

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