DE8806556U1 - Rohrschelle als Bügelschelle - Google Patents

Rohrschelle als Bügelschelle

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DE8806556U1
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clamp
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/11Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing and hanging from a pendant

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Sch/str
18. Mai 1988
LISEGA-Kraftwerkstechnik GmbH, Industriegebiet Hochkamp, 2730 Zeven
Rohrschelle als Bügelschelle
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rohrschelle als Bügelschelle zur Halterung von Rohrleitungen u. dgl., bestehend aus einem Auf.lagerbock, einer Haltelasche und mindestens einem Rundstahlbügel, der an Querleisten des Auflagerbockes anschraubbar ist.
Um Rohrleitungen, insbesondere der Kraftwerkstechnik, aufhängen oder unterstützen zu können, werden Rohrschellen verwendet, welche in dar Gestalt von Bügelschellen ausgebildet sind. Die Bügelschellen sind speziell für die Aufnahme dynamischer Kräfte ausgelegt. Im allgemeinen sieht die Konstruktionsweise eine Verbindung mit der Rohrleitung über Formschuß vor.
Die bekannten Rohrschellen als Bügelschellen weisen eine
Telefon: (0221) 131041 Telex: 888 2307 dopa d Telefax: (0221)134297 (0221)134881 Telegramm: Dompatent Köln
Konten / Accounts:
^pI Oppenheim jr A Cie . Köln (BLZ ?>70302OO) Kto Nr 1&Ogr;7&THgr;&Ogr; JpeulscheBankAQ. Köln (BLZ 370 70O6O)Kto Nr 1165018 P ln (BLZ 37O10O5O) Kto Nr &THgr;54-5&Ogr;&Ogr;
verhältnismäßig teure Konstruktion auf. Die Hauptteile sind entweder warm gebogen oder es handelt sich um eine Schweißkonstruktion, bei der der Auflagerbock, die Halteschelle und die Querleisten, die zur Aufnahme der Rundstahlbügel dienen, eine einheitliche Konstruktion darstellen. Dasselbe gilt für eine Konstruktion aus Stahlguß. Diese Konstruktionen sind arbeitsmäßig aufwendig und auch schwer im Gewicht.
Aufgabe der Erfindung ist &s, eine Bügelschelle zu schaffen, deren Teile sich leicht miteinander verbinden lassen und die eine erhebliche Gewichtseinsparung aufweist. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Auflagerbock der Bügelschelle aus einzelnen Plattenteilen, nämlich zwei Längsstegen, zwei Querlaschen zur Aufnahme des Rundstahlbügels und d<»r Haltelasche losebleibend zusammengesetzt ist, wobei die einzelnen selbständigen Plattenteile mittels zapfenartiger und hintergreifender Teile miteinander verriegelt sind.
Durch eine solche Ausbildung der Bügelschelle ergibt sich eine erhebliche Vereinfachung in der Herstellung und in der Montage. Zugleich wird eine hohe Gewichtsverminderung erzielt, die bis zu etwa 75% gegenüber dem Gewicht der bisherigen Konstruktion betragen kann. Außerdem wird ein geringeres Transportvolumen erreicht. Durch die Gewichtsersparnis ergibt sich ferner eine bessere und leichtere Handhabbarkeit der Bügelschelle. Die Platcenteile, aus denen der Auflagerbock gebildet wird, werden zweckmäßig durch Ausstanzen oder ausbrennen aus einer Blechplatte entsprechender Dicke hergestellt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Längsstege an ihren Endteilen mit zu der Aufhänge se it« offenen Nuten versehen, die an der zur Mitte gekehrten
Seite unterschnitten ausgebildet sind. Die Querlaschen können rechteckige Plattenstücke sein. An den Ecken eines Laschenendes können Rechteck-Ausschnitte angebracht sein. Die so gestalteten PlattenstUcke greifen in die Unterschneidungen der Nuten der Längsstege ein. Hierbei können die Querlaschen mit mindestens einer Lochung zur Aufnahme des Bügels versehen sein. Auf diese Weise ergibt sich ein aus zwei Wandteilen und Querteilen zusammengesetzter Auflagerbock, der eine Hohlkastenform aufweist, wobei die Teile in sich fest miteinander verriegelt sind.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung erhalten die Längsstege in der Mitte LängsscFiiitze, die zum Einstecken von seitlich überstehenden Teilen der Haltelasche dienen.
Die Haltelasche kann hierzu an dem den Längsstegen zugekehrten Ende eine Verbreiterung aufweisen, in deren überstehenden Teilen Nuten zum Einstecken der Längsstege angeordnet sind. An dem anderen Ende der Verbreiterung sind Eckausschnitte vorgesehen. Auf diese Weise werden die Längsstege in der mittleren Querebene durch die Haltelasche miteinander verriegelt gehalten, so daß der Auflagerbock über der Länge durch drei beiderseitig wirkende Steckverbindungen ein steifer und starrer Hohlkasten darstellt. Die Plattenstücke, aus denen der hohlkastenförmige Auflagerbock zusammengesetzt ist, haben in sich durch entsprechende Dicke und auch werkstoffmaßig eine hohe Festigkeit, so daß der Auflagerbock zusammen mit der Haltelasche hohen Beanspruchungen gerecht wird.
Der untere Teil der Längsschlitze der Längsstege kann zusätzlich zur Aufnahme eines von Längssteg zu Längssteg führenden Schraubbolzens ausgebildet sein. Dies stellt eine zusätzliche Sicherung dar. Sogleich wird
verhindert, daß die Haltelasche bei Nichtgebrauch sich von den LMngsschlitzen der Längsstege lösen kann.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispieles nachstehend erläutert:
Fig. 1 zeigt eine Rohrschelle als BUgelschelle gemäß
der Erfindung in der Ansicht und im Schema.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht der Rohrschelle der Fig. 1.
Fig. 3 stellt eine Ansicht auf einen Längssteg für
0 sich dar.
Fig. 4 zeigt die Haltelasche für sich in Ansicht.
Fig. 5 ist eine Draufsicht auf eine Querlasche.
Fig. 6 veranschaulicht die Rohrschelle als
BUgelschelle im Schaubild schematisch.
Die Bügelschelle 1 der Figuren 1 und 2 ist hinsichtlich des Auflagerbockes 2 nur aus Plattenteilen zusammengesetzt, die miteinander durch übergreifen von vorstehenden Teilen zu einem kasteniörmigen Auflagerbock vereinigt sind. Der Auflagerbock 2 weist zwei Längsstege 3 und 4 auf, zwischen denen in der Mitte eine Haltelasche 5 und an den Enden Querlaschen 6 und 7 angeordnet sind. Mit 8 ist ein Rundstahlbügel bezeichnet, dessen freie Enden an den Querlaschen 6 und 7 angeschraubt sind. Der Rundstahlbügel 8 kann im unteren Teil mit einem Einlageblech 9 versehen sein.
L»?.e Längsstege 3, 4 als Plattenstücke gleichmäßiger Dicke weisen an ihren Endteilen zur Aufhängeseite gerichtete offene Nuten 11, 12 auf, die an der zur Mittenebene gekehrten Seite mit Unterschneidungen 11a, 12a versehen sind, so daß sich überhängende Teile 13 und 14 ergeben. In der Mitte sind die Längsstege 3, 4 mit Schlitzen 15, 16 versehen, durch die die seitlich überstehenden Teile der Halteiasche 5 greifen können.
Die Querlaschen 6, 7 sind rechteckige Plattenstücke. An einer Seite der Plattenstücke 6, 7 sind Rechteckausschnitte 18 und 19 an den Querlaschen angebracht. Außerdem weist die Querschiasche 6, 7 mindestens eine Bohrung 20 zum Durchstecken der freien Enden des Bügels 8 auf. Die Querlaschen 6, 7 werden in die Nuten 11, 12 der Längsstege 3, 4 eingelegt, wobei die beiden Nuten 11, 12 der stehengebliebenen Teile 20, 21 in die Eckausschnitte 18, 19 der Querlaschen 6, 7 greifen und die anderen Enden der Querlaschen unter die vorstehenden Teile 13, 14 der Längsstege 3, 4 zu liegen kommen. Die Zwischenteile 22 der Qutirlaschen 6, 7 bestimmen die Breite des hohlkastenförmigen Auflagerbocks 2.
Die Haltelasche 5, die an einem Ende mit einem Auge 24 versehen ist, weist an dem anderen Ende eine Verbreiterung 25 auf. Hierbei sind die überstehenden Teile 26 und 27 der Haltelasche 5 mit Nuten 28 und 29 und am anderen Ende mit Eckausschnitten 30 und 31 versehen. Die vorstehenden Teile 26 und 27 greifen durch die Längsschlitze 15 und 16 der LMngsstege 3, 4, wobei die geschlossenen Teile 32, 33 der Längsstege 3, 4 in die Nuten 28, 29 der Haltelasche 5 eingreifen. Dadurch ergibt sich eine bajonettartige Verriegelung der Längsstege 3, 4 mit der Haltelasche 5. Der zwischen den Eckausschnitten 30
und 31 verbleibende Teil 34 entspricht in de;: Länge dem Teil 22 der Querlaschen 6, 7. Der kastenförmige Auflagerbock 2 ist sowohl an den Enden als auch in der Mitte durch die Querlaschen 6, 7 und die Haltelasche 5 miteinander bajonettartig verriegelt.
In dem unteren Teil der Längsschlitze 15, 16 der Lä'ngsstege 3, 4 kann ein Schraubbolzen 35 vorgesehen sein, der als zusätzliche Sicherung zur Bewahrung der Kastenform des Auflagerbockes 2 bei nichtgebrauchter Bügelschelle dient. Die durch die Querlaschen 6, 7 hindurchgesteckten Enden des Bügels 8 können durch Mutter 36 und Kontermutter 37 mit dem Auflagerbock 2 befestigt sein.

Claims (7)

Ansprüche
1. Rohrschelle als Bügelschelle zur Halterung von Rohrleitungen u. dgl., bestehend aus einem Auflagerbock, einer Haltelasche und mindestens einem Rundstahlbügel, der an Querlaschen des Auflagerbockes anschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerbock (2) der Bügelschelle (1) aus einzelnen Plattenteilen, nämlich zwei Längsstegen (3,4), zwei Qu«srlaschen (6,7) zur Aufnahme des Rundstahlbügels (8) und der Haltelasche (5) losebleibend zusammengesetzt ist und daß die einzelnen selbständigen Plattenteile (3,4, 6,7;5) mittels zapfenartiger und hintergreifender Teile (11,12, 26, 27) miteinander verriegelt sind.
2. Rohrschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstege (3,4) an ihren Endteilen mit zu der Aufhängeseite offenen Nuten (11,12) versehen sind, die an der zur Mittenebene gerichteten Seite mit Unterschneidungen (11a,12a) ausgebildet sind.
3. Rohrschelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querlaschen (6) oder (7) als rechteckige Plattenstücke ausgebildet sind und an den Ecken eines Endes Recht-Eckausschnitte (18,19) aufweisen und daß die Plattenstücke (6,7) in die Unterschneidungen (11a,12a) der Nuten (11,12) der Längsstege (3,4) greifen.
4. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querlaschen (6,7) mit mindestens einer Lochung (20) zur Aufnahme der Bügelenden versehen sind.
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5. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstege (3,4) in der Mitte Längsschlitze (15,16) zum Einstecken von seitlich überstehenden Teilen (26,27) aufweisen.
6. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltelasche (5) an dem den Längsstegen (3,4) zugekehrten Ende eine Verbreiterung (25) aufweist, in deren überstehenden Teilen (26,27) Nuten (28,29) zum Einstecken der Längsstege (3,4) angeordnet sind, und daß an dem anderen Ende der Verbreiterung Eckausschnitte (30,31) vorgesehen sind.
7. Rohrschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teil der Längsschlitze (15,16) der Längsstege (3,4) zur Aufnahme eines von Längssteg (3) zu Längssteg (4) führenden Schraubbolzens (35) ausgebildet ist.
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