DE8806529U1 - Stereo-Projektionsobjektiv - Google Patents

Stereo-Projektionsobjektiv

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DE8806529U1
DE8806529U1 DE8806529U DE8806529U DE8806529U1 DE 8806529 U1 DE8806529 U1 DE 8806529U1 DE 8806529 U DE8806529 U DE 8806529U DE 8806529 U DE8806529 U DE 8806529U DE 8806529 U1 DE8806529 U1 DE 8806529U1
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stereo
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B35/00Stereoscopic photography
    • G03B35/18Stereoscopic photography by simultaneous viewing
    • G03B35/26Stereoscopic photography by simultaneous viewing using polarised or coloured light separating different viewpoint images

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)

Description

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( 1 Siemens Aktiengesellschaft
Stereo-Projektionsobjektiv
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Die Erfindung betrifft ein Stereo-Projektionsobjektiv für einen Projektor mit einem Objektivgehäuse, zwei Einzelobjektiven und zwei mit ihrer Polarisationsrichtung senkrecht aufeinander stehenden Polfiltern. Derartige Objektive dienen zur Projektion von Stereobildern beispielsweise auf eine Leinwand.
Zur Wiedergabe von Stereobildern, insbesondere bei Kinofilmen, wurden bisher beispielsweise zwei synchron laufende Projektoren ^ verwendet, bei denen der eine Film nur rechte Bilder und der andere Film nur linke Bilder enthält. Die Verwendung eines Kinoprojektors mit einer speziellen Stereooptik ist ebenfalls bekannt. Dabei werden Filme projiziert, bei denen die Stereo-Teilbilder nur die halbe Größe des normalen Filmformates besitzen.
Ein derartiges Objektiv ist in der Bedienungsanleitung "Cinelux-3Dw der Firma ISCO-OPTIK GmbH beschrieben. Dieses Objektiv besteht aus einem Objektivgehäuse, in dem sich zwei aus mehreren Einzellinsen bestehende, übereinander angeordnete Halbobjektive befinden. Durch Drehen des Objektives in der Projektor-( fassung kann die senkrechte Achse der Halbobjektive eingestellt werden. Durch eine Konvergenz-Einstellschraube läßt sich .die Einstellung des Achsabstandes der beiden Halbobjektive erreichen. Diese Einstellschraube ist sowohl von der Objektivvorderseite als auch von hinten erreichbar. Vor den Halbobjektiven ist ein Polarisationsfilter zur optischen Trennung der beiden Stereobilder angeordnet. Eine Einstellung eines derartigen Objektives ist sehr aufwendig. Bei üblichen Stereo-Kinofilmen ist nur eine einmalige Einstellung erforderlich.
Dieses bekannte Stereo-Projektionsobjektiv laßt sich aber nicht
Gse 2 Sbt / 05.05.1988
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bei einem in dem Data-Blatt "Cipro 35N" der Firma Siemens, Best.-Nr. M-R 94/7415, erschienen im Oktober 1983, beschriebenen 35 mm-KinofilmproJektor einsetzen, da für jeden Patienten die Aufnahmebedingungen individuell eingestellt werden. Deshalb m^ä zur Rezentrierung für jede Bildserie das Objektiv neu eingestellt werden.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein Stereo-Projektionsobjektiv der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine problemlose und schnelle Einstellung der Projektionsparameter ermöglicht.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Einzelobjektive derart beweglich in dem Objektivgehäuse angebracht sind, daß ihr Abstand zueinander und/oder die Ausrichtung der Einzelobjektive zueinander verstellbar sind. Durch diese Anordnung läßt sich erreichen, daß bei feststehendem Ob-' jektivgehäuse die Konvergenz eingestellt werden kann.
Der Abstand der Einzelobjektive kann vorteilhaft eingestellt werden, wenn die Einzelobjektive auf zwei getrennten, innerhalb des Objektivgehäuses senkrecht zur Projektionsrichtung beweglichen Schlitten befestigt sind. Eine Drehung der Einzelobjektive um ihre Mittelachse laßt sich erreichen, wenn die Schlitten in NutfOhrungen einer ringförmigen, in dem Objektivgehräuse drehbar gelagerten Halterung geführt sind. Eine einfache Verstellung der Schlitten wird erreicht, wenn diese durch eine Gewindestange verbunden sind, die bereichsweise entgegengesetzte Gewinde aufwsist und in entsprechende Bohrungen der Schlitten mit entgegengesetzem Gewinde eingreift. Die Konvergenz kann leicht von außerhalb eingestellt werden, wenn das Objektivgehäuse ein Langloch aufweist, durch das die Gewindestange seitlich aus dem Objektivgehäuse herausragt. Eine sichere, gleichzeitige Verschiebung der Schlitten läßt sich erreichen, wenn die Halterung mit einem Gewindebolzen versehen ist, der in eine zwischen den neiden Gewindebereichen angebrachte Nut der Gewindestange eingreift.
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Eine vorteilhafte Verwendung für das Stereo-Projektionsobjektiv \ ergibt sich, wenn es als Projektionsobjektiv eines Röntgenfilm-S projektors eingesetzt wird.
5 Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
FIG 1 eine Draufsicht auf einen Röntgenfilmprojektor mit einem
erfindungsgemäßen Stereo-Projektionsobjektlv, 10
FIG 2 eine Draufsicht auf die Einstellanordnung der Einzelobjektive bei abgenommenem Polarisationsfilter,
FIG 3 einen seitlichen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Stereo-Projektionsobjektlv,
FIG 4 und 5 die in den FIG 1 und 2 dargestellte erfindungsgemäße Halterung in Draufsicht und Seitenansicht,
FIG 6 eine Draufsicht auf die beiden Schlitten, FIG 7 das Objektivgehäuse gemäß den FIG 2 und 3 und FIG 8 die Gewindestange.
In der FIG 1 ist ein Stereo-Rontgenfilmprojektor 1 dargestellt, der mit dem erfindungsgemäßen Stereo-Projektionsobjektiv 2 ausgestattet ist. Der Röntgenfilmprojektor 1 weist zwei Projektionslampen 3 und 4 auf, denen nicht dargestellte, getrennte
3u Kuhlungen zugeordnet sind. Das von den Projektionslampen 3 und 4 ausgehende, aufeinanderzuweisende Licht wird durch zwei Spiegel 5 und 6 in eine Richtung umgelenkt. Die beiden Spiegel 5 und 6 sind V-formig zwischen den beiden Projektionslampen 3 und 4 angeordnet. Sie lenken die Strahlengänge der Projektionslampen 3 und 4 um 90* ab. Die nunmehr parallelen Strahlengänge der Projektionslampen 3 und 4 sind durch ein Trennblech 7 voneinan-
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der getrennt. Sie fallen getrennt durch zwei Kondensoren &thgr; und 9 ur.d werden durch eine Umlaufblende 10 zeitweise unterbrochen.
Hinter der Umlaufblende JO befindet sich die Filmbühne 11, die
die Führung eines nlmes 12 im Röntgenfilmprojektor ] bewirkt. Der Film 12 wird dabei von zwei Spulentellern 13 und 14 aus über die Filmbühne 11 geführt.
Auf dem Film 12 befinden sich nebeneinander zwei vollforntetige Stereo-Teilbilder, die durch ein entsprechendes Filmfenster in der Filmbühne 11 freigegeben werden, daß dis Lichtstrahlen der Projektionslampen 3 und 4 durch diese Stereo-Teilbilder getrennt fallen können. Ein der Filmbühne 11 nachgeordneter Umlenkspiegel 15 lenkt den durch die Stereo-Teilbilder modulierten Strahlengang der Projektionslampen 3 und 4 senkrecht nach oben, so daß sie durch das in einer Objektivhalterung 16 geführte Stereo-Projektionsobjektiv 2 fallen.
Dem Stereo-Projektionsobjektiv 2 kann ein weiterer, nicht dargestellter Umlenkspiegel nachgeordnet sein, der zur Projektion des Stereobildes auf eine Leinwand die Lichtstrahlen in nahezu horizontaler Richtung umlenkt. Anstelle des Spiegels kann aber auch eine Fernsehkamera angeordnet sein, die die Stereobilder direkt aufzunehmen vermag.
Zur Scharfeinstellung des Objektives ist ein Rändelr3d 17 vor- \ gesehen, das mit einem exzentrisch angeordneten Stift 18 versehen ist, der in einer waagerecht verlaufende Nut 19 des Stereo-Projektionsobjektives 2 eingreift. Dadurch laßt sich die Hohe des Stereo-Projektionsobjektives 2 und somit die Schärfe der Stereobilder einstellen.
Damit eine Stereo-Betrachtung erfolgen kann, weist das Stereo-Projektionsobjektiv 2 zwei halbrunde Polfilter 20 und 21 auf, deren Polarisationsrichtungen senkrecht aufeinander stehen. Durch entsprechende Polarisationsbrillen lassen sich somit iis Stereobilder in bekannter Weise auf der Leinwand betrachten, so daß ein raumlicher Eindruck entsteht.
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(^ 1 Das Stereo-Projektionsobjektiv 2 wird anhand der folgenden Figu- I ren näher erläutert. Es besteht, wie aus der FIG 2 ersichtlich, | aus zwei getrennten vollständigen Einzelobjektiven 22 und 23. | Diese Einzelobjektive 22 und 23 sind beispielsweise in zwei in FIG 6 dargestellte Schlitten 24 und 25 eingeklebt. Die Schlitten 24 und 25 sind in einer ringförmigen Halterung 26 geführt, die in den FlG 4 und 5 näher dargestellt ist. Die Halterung 26 weist entsprechende Nutführungen 27 und 28 für die Schlitten 24 und 25 auf, in denen diese gleitend gelagert sind.
Die Halterung 26 ist in einem Objektivgehäuse 29 drehbar gelagert, das in FIG 7 dargestellt ist. Damit nur eine Drehbewegung und keine Längsbewegung der Halterung 26 durchgeführt werv den kann, ist sie mit einer Ringnut 30 versehen, in die ein an dem Objektivgehäuse 29 angebrachter Gewindebolzen 31 eingreift. Damit das Objektivgehäuse 29 gleitend, aber drehfest in der Objekt ivhalterung 16 gelagert werden kann, ist das Objektivgehäuse 29 mit zwei in Längsrichtung angeordneten, unterschiedlich starken Vorsprüngen 32 und 33 versehen, die in entsprechenden Nuten der Objektivhalterung 16 laufen. Der Vorsprung 33 weist dabei die Nut 19 zur Aufnahme des Stiftes 18 des Rändelrades 17 zur Scharfeinstellung auf.
Die beiden Schlitten 24 und 25 sind durch eine in FlG 8 dargestellte Gewindestange 34 miteinander verbunden. Die Gewinde-( stange 34 weist dabei zwei Bereiche 35 und 36 mit entgegengesetztem Gewinde auf. Hierbei kann beispielsweise der Bereich 35 mit einem Rechtsgewinde und der Bereich 36 mit einem Linksgewinde versehen sein. Diese Bereiche 35 und 36 greifen in mit einem entsprechenden Gewinde versehene Bohrungen 37 und 38 der Schlitten 24 und 25 ein. Zwischen den Bereichen 35 und 36 ist die Gewindestange 34 mit einer Nut 39 versehen, in die ein an der Halterung 26 angebrachter Gewindestift 40 eingreift, der die Gewindestange 34 in ihrer Längsrichtung arretiert. Durch Drehen der Gewindestange 34 an ihrem geriffelten Ende 41 werden somit die beiden Sehlitten 24 und 25 gleichzeitig entweder auf-
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( ) 1 einander zu oder beide voneinander weg bewegt, so daß sich dadurch der Abstand der Einzelobjektive 22 und 23 einstellen läßt. Die Gewindestange 34 wird dabei in einem L-förmigen Langloch 42 gefuhrt, dessen erster Bereich sich von oben her senkrecht erstreckt und in Hohe der in Fig. 3 dargestellten Gewindestange 34 ringförmig verlauft. Dadurch laßt sich zum einen die Halterung 26 leicht in das Objektivgehäuse 29 einsetzen, während nach Arretierung der Halterung 26 durch den Gewindebolzen 31 durch Schwenken der Gewindestange 34 an ihrem Ende 41 sich die Ausrichtung der Einzelobjektive 22 und 23 verändern läßt.
Dadurch erhält man ein Stereo-Projektionsobjektiv fur einen Ste-V reo-Rontgenfilmprojektor, bei dem sich mit wenigen und leichten Handgriffen sowohl der Abstand der Einzelobjektive 22 und 23 zueinander als auch die Ausrichtung der beiden Einzelobjektive 22 und 23 einstellen läßt. Hierzu braucht nur ein Einstellelement, die Gewindestange 34, betätigt zu werden. Dies erfolgt entweder durch Schwenken und/oder Drehen dieser Gewindestange 34. Eine derartige Einstellung läßt sich problemlos zwischen zwei einzelnen Röntgenfilmszenen erreichen. Zur Scharfeinstellung wird nur ein weiteres Einstellglied, das Rändelrad 17, betätigt.
7 Schutzanspröche
8 Figuren
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Claims (6)

yfC&khgr;&igr;' : : : * :vPA 88 G 8553 de «a &igr; · Schutzansprüche
1. Stereo-Projektionsobjektiv (2) fur einen Projektor (1) mit einem Objektivgehäuse (29), zwei Einzelobjektiven (22, 23) und zwei mit ihrer Polarisationsrichtung senkrecht aufeinander stehenden Polarisationsfiltern (20, 21), dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Einzelobjektive (22, 23) derart beweglich in dem Objektivgehäuse (29) angebracht sind, daß ihi· Abstand zueinander und/oder die Ausrichtung der Einzelobjektive (22, 23) zueinander verstellbar sind.
2. Stereo-Projektionsobjektiv (2) nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelobjektive (22, 23) auf zwei getrennten, innerhalb des Objektivgehäuses {29) senkrecht zur Projektionsrichtung beweglichen Schlitten (24, 25) befestigt sind.
3. Stereo-Projektionsobjektiv (2) nach Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitten (24, 25) in Nutfuhrupgen (27, 28) einer ringförmigen, in dem Objektivgehäuse (29; drehbar gelagerten Halterung (26) geführt sind.
4. Stereo-Projektionsobjetiv (2) nach Anspruch 2 oder 3 , d a durch gekennzeichnet, daß die Schlitten
(24, 25) durch eine Gewindestange (34) verbunden sind, die bereichsweise entgegengesetzte Gewinde aufweist und in entsprechende Bohrungen (37, 38) der Schlitten (24, 25) mit entgegengesetzem Gewinde eingreift.
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5. Stereo-Projektionsobjektiv (2) räch Anspruch 4 , dadurch gekennzeichnet, daß das Objektivgehsuse (29) ein Langloch (42) aufweist, durch das die Gewindestange (34) seitlich aus dem Objektivgehäuse (29) herausragt.
6. Stereo-Projektionsobjektiv (2) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte-
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rung (26) mit einem Gewindestift (40) versehen ist, der in eine zwischen den beiden Gewindebereichen angebrachte Nut (39) der Gewindestange (34) eingreift.
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DE8806529U 1988-05-18 1988-05-18 Stereo-Projektionsobjektiv Expired DE8806529U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29619849U1 (de) * 1996-11-15 1997-01-09 Strattner, Erwin, 90614 Ammerndorf Vorrichtung zum Justieren dreidimensionaler Diapositive

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29619849U1 (de) * 1996-11-15 1997-01-09 Strattner, Erwin, 90614 Ammerndorf Vorrichtung zum Justieren dreidimensionaler Diapositive

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