DE8806446U1 - Standfuß für eine Lautsprecherbox - Google Patents

Standfuß für eine Lautsprecherbox

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DE8806446U1 DE8806446U DE8806446U DE8806446U1 DE 8806446 U1 DE8806446 U1 DE 8806446U1 DE 8806446 U DE8806446 U DE 8806446U DE 8806446 U DE8806446 U DE 8806446U DE 8806446 U1 DE8806446 U1 DE 8806446U1
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SCHROEDER MICHAEL 4650 GELSENKIRCHEN DE
VERSE GISBERT
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SCHROEDER MICHAEL 4650 GELSENKIRCHEN DE
VERSE GISBERT
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • H04R1/026Supports for loudspeaker casings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
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Description

Gestfiuysen Ä*«on "Rbhr ' * *' Die Erfindung befaßt sich mit einem Standfuß für eine Lautsprecherbox.
über den Standfuß einer Lautsprecherbox wird ungewollt der von der Lautsprecherbox ausgesandte Schall in Form von Körperschall in den Boden, auf dem die Lautsprecherbox steht, übertragen. Das kann insbesondere bei Bassboxen zu ärgerlichen Dröhneffekten führen. Man versucht daher, die übertragung von Körperschall über den Standfuß einer Lautsprecherbox zu minimieren.
Bekannt sind Standfüße aus Metall in Kegeiform. Hier wird die übertragung von Körperschall dadurch minimiert, daß die zur übertragung verbleibende Fläche minimal ist. Diese Forderung führt dazu, daß die Kegel relativ spitz sind. Mit solchen Standfüßen wird einerseits immer noch relativ viel Körperschall übertragen, andererseits verkratzt man sich Möbel bzw. hochwertige Bodenbeläge wie Parkett od. dgl..
Ein anderer bekannter Standfuß ist eine einfache Scheibe aus schalldämmendem Material, insbesondere aus Gummi, gepreßtem Zellstoff, Filz od. dgl.. Auch wit einem solchen Standfuß erreicht man keine besonders gute Körperschalldämmung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Standfuß für eine Lautsprecherbox anzugeben, bei dem die übertragung von Körperschall bestmöglich minimiert ist.
Der erfindungsgemäße Standfuß für eine Lautsprecherbox, bei dem die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist gekennzeichnet durch eine untere, aus einem schalldämmenden Material, insbesondere aus Gummi, bestehende Standscheibe, mindestens ein auf der Standscheibe angebrachtes, von der Standscheibe nach oben abragendes, kleinflächiges Distanzelement, eine obere, aus einem schalldämmenden Material, insbesondere aus Gummi bestehende, auf dem Distanzelement angebrachte und im Abstand von der Standscheibe gehaltene Tragscheibe und einen von der Standscheibe, dem Distanzelement und der Tragscheibe gebildeten Innenhohlraum. Dieser Standfuß zeichnet sich dadurch aus, daß im
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Inneren des Standfußes zwischen zwei Ebenen aus schalldämmendem Material ein Hohlraum vorgesehen ist, in dem der Körperschall frei ausschwingen kann. Zur Schaffung des Innenhohlraums dient das Distanzelement, das gleichzeitig eine möglichst weitgehende KJrperschall-Entkopplung der beiden scheibenförmigen Elemente bewirken soll.
Messungen haben bewiesen, daß mit dem beanspruchten Standfuß die Übertragung von Körperschall erheblich geringer ist als mit allen bislang bekannten Standfüßen für Lautsprecherboxen.
Es gibt nun verschiedene Möglichkeiten, den erfindungsgemäßen Standfuß auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird einerseits auf die dem Anspruch 1 nachgeordneten Ansprüche, andererseits auf die nachfolgende Erläuterung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Standfußes für eine Lautsprecherbox,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Standfuß aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Abstützfuß, insbesondere für einen Standfuß aus Fig. 1, teilweise geschnitten,
Fig. 4 in perspektivischer Ansicht einen weiteren Abstützfuß und
Fig. 5 den Standfuß aus Fig. 1 in Verbindung mit dem Abstützfuß aus Fig. 3 in perspektivischer Ansicht.
Der in Fig. 1 in perspektivischer Ansicht und in Fig. 2 im Schnitt dargestellte erfindungsgemäße Standfuß ist gekennzeichnet durch eine untere, aus einem schalldämmenden Material, insbesondere aus Gummi, bestehende Standscheibe 1, mindestens ein auf der Standscheibe 1 angebrachtes, von der Standscheibe 1 nach
Gestftuysen &Wnftohr
oben abragendes, kleinflächiges Distanzelement 2, eine obere, aus einem schal!dämmenden Material, insbesondere aus Gummi bestehende, auf dem Distanzelement 2 angebrachte und im Abstand von der Standscheibe 1 gehaltene Tragscheibe 3 und einen von der Standscheibe 1, dem Distanzelement 2 und der Tragscheibe 3 gebildeten Innenhohlraum 4. Wie Fig. 2 deutlich zeigt, wird durch den Innenhohlraum 4 zwischen Standscheibe 1 und Tragscheibe 3 ein Bereich geschaffen, in dem in dem Standfuß übertragener Körperschall weitestgehend frei ausschwingen kann. In Verbindung mit dem scha 11dämmenden nateriai von Standscheibe i und Tragscheibe 3 wird so eine optimale Dämmung von Körperschall, d. h. eine Minimierung der übertragung von Körperschall, erreicht.
Fig. 2 läßt in Verbindung mit Fig. 1 erkennen, daß es besonders zweckmäßig ist, die Standscheibe 1 und/oder die Tragscheibe 3 mit einer, dann jeweils vorzugsweise mittig angeordneten öffnung 5 bzw. 6 zu versehen. Durch die öffnungen ist gewährleistet, daß das im Innenhohlraum 4 befindliche Luftpolster nicht eingeschlossen ist, sondern mit der Umgebungsluft in Verbindung steht.
Fig. 2 macht eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Standfußes deutlich, die sich dadurch auszeichnet, daß die Standscheibe 1 und/oder die Tragscheibe 3, insbesondere die Tragscheibe 3, aus mehreren Teilscheiben 3a, 3b zusammengesetzt ist. Dadurch lassen sich einerseits einheitlich dicke Materialien für Standscheibe 1 und Tragscheibe 3 verwenden, andererseits wird die Steifigkeit der Tragscheibe 3 gegenüber der Steifigkeit der Standscheibe 1 erhöht, was nötig ist, um die manchmal relativ schwere Lautsprecherbox über dem Innenhohlraum 4 wirklich schwebend zu halten. Außerdem ist eine besonders gute Körperschalldämmung auf diese Weise realisierbar.
Für die Gestaltung des Distanzelements 2 gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten. Das Distanzelement 2 könnte beispielsweise nockenartig oder noppenartig ausgeführt sein, wobei dann zweckmäßigerweise eine Mehrzahl von Distanz-
Gestftuysen &'voh*RDhr " "
elementen &idiagr; orgsii' &eegr; w^rers. Das Distanzelement 2 könnte auch air Randausformung beispielsweise an der Standscheibe 1 ausgebildet sein. Wesentlich ist für das Distanzelement 2 lediglich, daß es den Innenhohlraum 4 offenhält, also im Betrieb nicht oder nicht wesentlich zusammengepreßt werden kann. Insoweit empfiehlt es sich besonder«, das Distanzelement 2 als am Außenumfang der Standscheibe 1 umlaufenden Qistanzring auszubilden. Dieses Ausführungsbeispiel zeigt die Zeichnung.
Für des Material des Distanzslsrssnts 2 kcssnt insbesondere Metall, beispielsweise Messing verchromt, in Frage. Unter Umständen ist aber auch Holz, Hartgummi oder ein anderes Material verwendbar.
Das in Fig. 2 erkennbare Ausführungsbeispiel ist insoweit besonders bevorzugt, als das hier als Distanzring ausgeführte Distanzelement 2 an der Unterseite und der OUrseite jeweils einen außen umlaufenden Rand aufweist, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser der Standscheibe 1 bzw. der Tragscheibe 3 entspricht. Auf diese Weise ist eine perfekte gegenseitige Zuordnung der Teile des Standfußes gewährleistet.
Es empfiehlt sich insgesamt, daß die Standscheibe 1, das Distanzelement 2 und die Tragscheibe 3 miteinander fest verbunden, insbesoivjere verklebt oder anvulkanisiert, sind.
Die Lautsprecherbox muß in irgendeiner Weise auf dem Standfuß abgestellt werden. Das kann dadurch geschehen, daß man sie einfach auf die Oberseite der Tragplatte 3 flach auflagt. Für die Dämmung des Körperschalls ist es aber zweckmäßiger, wenn dit KörpersehaHeinleitung möglichst weit entfernt vom Distanzelement 2 erfolgt, beim hier dargestellten Ausführungsbeispiel also insbesondere in der Mitte der Tragscheibe 3. Insoweit empfiehlt es sich, daß auf der Oberseite der Tragscheibe 3 eine, vorzugsweise mittig angeordnete Tragplatte 7 für einen Abstützfuß 8 angebracht ist. Eine solche Tragplatte 7 kann selbst beispielsweise aus einem Metall, insbesondere aus verchromte~ Messing, bestehen. Sie braucht jedenfalls selbst nicht aus schäi_
GesthliySen & tön*Rohr
Material zu bestehen. Als Abstützfuß 8 komrat beispielsweise einer der in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Kegel in Frage.
Fig. 1 macht deutlich, daß im hier dargestellten Ausführungsbeispiel die Tragplatte 7 um die öffnung 6 herum angeordnet ist und, vorzugsweise, ebenfalls eine öffnung 9 aufweist. Im übrigen ist es zur Sicherung der Lautsprecherbox bzw. des Abstützfußes 8 auf der Tragplatte 7 zweckmäßig, wenn diese, wie dargestellt, einen umlaufenden Rutschsicherungsrand 10 aufweist.
Zuvor ist schon angedeutet worden, daß eine besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Standfußes in Kombination mit einem Abstützfuß 8 Verwendung findet. Bei einem solchen Abstützfuß 8 kann es sich um einen kegelförmigen Abstützfuß 8 handeln, wie er in den Fig. 3 bis 5 dargestellt ist. Solche Abstützfüße gehören als Standfüße, wie eingangs erläutert worden ist, schon seit einiger Zeit zum Stand der Technik. Wesentlich aber ist, daß wegen der vorzüglichen Körperschalldämmung des erfindungsgemäßen Standfußes der Abstützfuß 8, wie in Fig. 3 dargestellt, kegel stumpfförmig, und zwar mit relativ breiter Spitze ausgeführt sein kann. Die Körperschalldämmung wird hier nämlich nicht primär durch die Spitzengestaltung des Abstützfußes 8 realisiert, sondern durch den erfindungsgemäß konstruierten Standfuß. Fig. 5 zeigt eine Zusammenstellung von Standfuß und Abstützfuß 8.
Aus den Fig. 3 bis 5 ergeben sich noch weitere bevorzugte Ausgestaltungen, nämlich die, daß der Abstützfuß 8 auf der Oberseite ein Schraubgewinde, vorzugsweise ein Innengewinde 11, und/oder eine Rutschsicherungsplatte 12 aufweist. Das in den Fig. 3 und 4 angedeutete Innengewinde 11 dient dazu, ein Gegengewinde am Boden der Lautsprecherbox einzuschrauben, so daß durch einfaches Drehen des Abstützfußes 8 die Höhe der Lautsprecherbox eingestellt und dadurch Unebenheiten ausgeglichen werden können. Die Rutschsicherungsplatte 12, die vorzugsweise aus Gummi oder einem ähnlichen Material bestehen wird, erlaubt zwar keine Höheneinstellung, verbindet aber eine weiter verbesserte Körperschalldämmung mit einer Rutschsicherung der dann einfach aufzulegenden Lautsprecherbox.

Claims (12)

Gestfftiysen &tt>n'Rbhr"" Schutzansprüche:
1. Standfuß für eine Lautsprecherbox,
gekennzeichnet durch
eine untere, aus einem schalldämmenden Material, insbesondere aus Gummi, bestehende Standscheibe (1), mindestens ein auf der Standscheibe (1) angebrachtes, von der Standscheibe (1) nach oben abragendes, kleinflächiges Distanzelement (2), eine obere, aus einem schalldämmenden Material, insbesondere aus Guisai bestehende, auf dem Distanzelement (2) angebrachte und im Abstand von der Standscheibe (1) gehaltene Tragscheibe (3) und einen von der Standscheibe (1), dem Distanzelement (2) und der Tragscheibe (3) gebildeten Innenhohlraum (4).
2. Standfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Standscheibe (1) und/oder die Tragscheibe (3) eine, vorzugsweise mittig angeordnete öffnung (5 bzw. 6) aufweist.
3. Standfuß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standscheibe (1) und/oder die Tragscheibe (3), insbesondere die Tragscheibe (3), aus mehreren Tei1scheiben (3a, 3b) zusammengesetzt ist.
4. Standfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (2) als am Außenumfang der Standscheibe (1) umlaufender Distanzring ausgeführt ist.
5. Standfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzelement (2) an der Unterseite und der Oberseite jeweils einen außen umlaufenden Rand aufweist, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser der Standscheibe (1) bzw. der Tragscheibe (3) entspricht.
6. Standfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Standscheibe (1), das Distanzelement (2) und die Tragscheibe (3) miteinander fest verbunden, insbesondere verklebt oder anvulkanisiert, sind.
Gesrttiysen &'teh*Rohr *'
7. Standfuß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite der Tragscheibe (3) eine, vorzugsweise mittig angeordnete Tragplatte (7) für einen Abstützfuß (8) angebracht ist.
8. Standfuß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (7) um die öffnung (6) herum angeordnet ist und, vorzugsweise, ebenfalls eine öffnung (9) aufweist.
9. Standfuß nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (7) einen umlaufenden Rutschsicherungsrand (10) aufweist.
10. Standfuß, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein kegelförmiger Abstützfuö (8) vorgesehen ist.
11. Standfuß nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützfuß (8) kegelstumpfförmig mit relativ breiter Spitze ausgeführt ist.
12. Standfuß nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstützfuß (8) auf der Oberseite ein Schraubgewinde, vorzugsweise ein Innengewinde (11), und/oder eine Rutschsicherungsplatte (12) aufweist.
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DE8806446U 1988-03-08 1988-05-17 Standfuß für eine Lautsprecherbox Expired DE8806446U1 (de)

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DE8806446U DE8806446U1 (de) 1988-03-08 1988-05-17 Standfuß für eine Lautsprecherbox
US07/264,457 US4880077A (en) 1988-03-08 1988-10-31 Base for a loudspeaker enclosure

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803128 1988-03-08
DE8806446U DE8806446U1 (de) 1988-03-08 1988-05-17 Standfuß für eine Lautsprecherbox

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DE8806446U1 true DE8806446U1 (de) 1988-08-18

Family

ID=25952784

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DE8806446U Expired DE8806446U1 (de) 1988-03-08 1988-05-17 Standfuß für eine Lautsprecherbox

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DE (1) DE8806446U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2638499A1 (fr) * 1988-10-27 1990-05-04 Vliet Philippe V D Dispositif antivibratoire pour appareil de reproduction sonore
DE9015146U1 (de) * 1990-11-03 1991-01-17 Tyszkiewicz, Michael, 4650 Gelsenkirchen Standfuß für eine Lautsprecherbox, ein Tonabnehmergerät o.dgl.
DE29816756U1 (de) 1998-09-18 1999-02-11 Zimmermann, Ronald, 27572 Bremerhaven Untersetzer für Hi-Fi Boxen aus Gummischeiben

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2638499A1 (fr) * 1988-10-27 1990-05-04 Vliet Philippe V D Dispositif antivibratoire pour appareil de reproduction sonore
DE9015146U1 (de) * 1990-11-03 1991-01-17 Tyszkiewicz, Michael, 4650 Gelsenkirchen Standfuß für eine Lautsprecherbox, ein Tonabnehmergerät o.dgl.
DE29816756U1 (de) 1998-09-18 1999-02-11 Zimmermann, Ronald, 27572 Bremerhaven Untersetzer für Hi-Fi Boxen aus Gummischeiben

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