DE8806418U1 - Geschirrspülmaschine mit Filter für die Arbeitsflüssigkeit - Google Patents

Geschirrspülmaschine mit Filter für die Arbeitsflüssigkeit

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DE8806418U1
DE8806418U1 DE8806418U DE8806418U DE8806418U1 DE 8806418 U1 DE8806418 U1 DE 8806418U1 DE 8806418 U DE8806418 U DE 8806418U DE 8806418 U DE8806418 U DE 8806418U DE 8806418 U1 DE8806418 U1 DE 8806418U1
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DE8806418U
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Electrolux Zanussi Grandi Impianti SpA
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Zanussi Grandi Impianti SpA
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4202Water filter means or strainers
    • A47L15/4204Flat filters

Landscapes

  • Filtering Materials (AREA)
  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description

I &bgr; · · · · I I O · · t I
Geschirrspülmaschine mit Filter für die Arbeitsflüssigkeit
Beschreibung 6
Die Neuerung bezieht sich auf eine Geschirrspülmaschine insbesondere für gewerbliche Zwecke, welche mit einem Filter für die Arbeitsflüssigkeit versehen ist.
Derartige Maschinen haben gewöhnlich eine einen viereckigen Querschnitt aufweisende Spülkammer, in welche ein Korb oder mehrere Körbe für die Aufnahme von Geschirr einsetzbar sind, und in deren oberem und/oder unterem Bereich zwei oder mehr SprUhflügel drehbar gelagert sind.
,_ Zwischen dem Bereich der Spülkamtor, in welchem das Geschirr durch Besprühen gewaschen bzw. gespült wird, und dem darunter liegenden Bereich, in welchem sich die ArbeitsflUssigkeit für erneute Umwälzung oder ihren Austrag sammelt, ist zumeist wenigstens ein Filterboden für die Filterung der erneut umzuwälzenden Flüssigkeit angeordnet.
Derartige Filterböden sitzen gewöhnlich auf an den Umfangswänden der Spülkammer befestigten Tragschienen und bei Vorhandensein eines mittig angeordneten Steigrohrs für die Speisung des unteren SprUhflügels zusätzlich auf einem das Steigrohr umgebenden Träger.
Die an den Wänden der Spülkammer befestigten Tragschienen und der Träger haben gewöhnlich ziemlich große Abmessungen und weisen zumeist den schwerwiegenden Nachteil auf, daß sie Bereich bilden, in denen sich während des Spülvorgangs vom Geschirr abgewaschene Schmutzteilchen festsetzen können.
Dieser Nachteil macht sich in besonderem Maße bemerkbar bei gewerblich genutzten Geschirrspülmaschinen, da das von diesen zu spülende Geschirr zumeist sehr schmutzig ist und die jeweilige Arbeitsflüssigkeit darüber hinaus für mehrere Spülvorgänge nacheinander genutzt wird.
Außerdem bilden solche Tragschienen und Träger zahlreiche dem Blick verborgene Ecken und Winkel, welche bei der aus Gründen der Hygiene notwendigen periodischen Reinigung und Wartung der Maschine nur schwer zugänglich sind.
Diese notwendigen und lästigen Arbeiten werden dadurch besonders erschwert.
Die beschriebenen Trageinrichtungen weisen schließlich noch den Nachteil auf, daß ihre Befestigung an den Wänden der .-SpÜikammer bei der Fertigung der Maschinen zusätzliche
Arbeitsgänge erfordert und damit deren Herstellung verteuert.
Ein Ziel der Neuerung ist die Schaffung einer mit einem Filter für die ArbeitsflUssigkeit bestückten Geschirrspülmaschine, bei welcher ein Festsetzen von Schmutzteil-15chen weitgehend vermieden ist.
Ein besonderes Ziel der Neuerung ist die Schaffung einer einen einfachen Aufbau aufweisenden und mit einem Filter für die ArbeitsflUssigkeit bestückten Geschirrspülmaschine, bei welcher keine an den Wänden der Spülkammer angebrachten Tragschienen od. dergl. notwendig sind, so daß keine verborgenen Ecken und Winkel vorhanden sind, in welchen sich Schmutzteilchen festsetzen könnten.
Bei einer Geschirrspülmaschine für gewerbliche Nutzung mit
„einem Filter für die Arbeitsflüssigkeit, einer Spülkammer, 25
in welcher wenigstens ein Korb für die Aufnahme von zu spülendem Geschirr, wenigstens ein unterhalb des Korbs angeordneter und von einer Umwälseiririohtung über eine Nabe mit der Arbeitsflüssigkeit gespeister rehbarer Sprühflügel und das genannte Filter angeordnet sind, welches eine sich unterhalb des Sprühflügels im wesentlichen quer durch die Sprühkammer hindurch erstreckende Oberfläche aufweist, sind die genannten Ziele gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß das Filter eine öffnung aufweist, mit deren Rand es auf
wenigstens einem an der Nabe befestigten und diese umgeben-35
den Tragflansch halterbar ist.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
• ·
» I
• ·
Fig. 1 eine schematisierte Ansicht einer neuerungsgemäßen Geschirrspülmaschine in senkrechtem Schnitt,
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht der Halterung des
Filters im Inneren der SpUlkammer, 6
Fig. 3 eine Draufsicht auf das in die Maschine eingesetzte
Filter und
Fig. 4 eine Radialschnittansicht de3 Filters.
In Fig. 1 erkennt man die Spülkammer 5 einer Geschirrspülmaschine, in welcher ein lose einsetzbarer Korb 6 für die Aufnahme von zu spülendem Geschirr, im oberen und unteren Bereich jeweils ein drehbarer SprühflUgel 7 bzw. 8 und ein Filterboden 9 angeordnet sind. Letzterer ist zwischen dem Bereich, in welchem das Geschirr gespült wird, und einem unteren Bereich angeordnet, in welchem sich die Arbeitsflüssigkeit für erneute Umwälzung oder ihren Austrag sammelt.
Die beiden Sprühflügel 7 und 8 sind drehbar auf an der - Decke bzw. am Boden der Spülkammer befestigten Tragelementen 12 bzw. 13 gelagert und durch Rändelmuttern 10 bzw. 11 abdichtend und abnehmbar darauf festgehalten.
An den Tragelementen 12, 13 ist eine nicht dargestellte Leitung für die Speisung der Sprühflügel 7 bzw. 8 mit der Arbeitsflüssigkeit angeschlossen.
Gemäß der Neuerung hat der Filterboden 9 eine Mittelöffnung 14 und eine in diese eingesetzte Muffe 15, mit welcher er auf das der Speisung des unteren Sprühflügels 8 dienende Tragelement 13 aufsetzbar ist. Zu diesem Zweck hat die Muffe 15 am unteren Rand einen umlaufenden Sitz 16 für die Aufnahme eines am Tragelement 13 ausgebildeten oder angebrachten ringförmigen Flanschs 17 (Fig. 2). Ferner sind an der Innenseite der Muffe 15 längsverlaufende Vertiefungen 18 ausgebildet, in denen entsprechend geformte Vorsprünge
3^ 19 des Tragelements 13 Aufnahme finden.
Um einen sicheren Sitz dcis FiLterboden zu gewährleisten, stehen an der waagerechten Wand des umlaufenden Sitzes 16
mehrere senkrechte Zentrierzapfen 20 hervor, welche mit entsprechend geformten Bohrungen 21 des Flansche 17 am Tragelement 13 in Eingriff bringbar sind.
Wie man in Fig. 4 erkennt, hat der Filterboden 9 im Querschnitt eine vom äußeren Rand 22 zur Mittelöffnung 14 hin abfallende Form und ist mit zahlreichen Filterschlitzen versehen, deren Dichte von der Mittelöffnung 11 zum Äußeren Rand 22 hin zunimmt (fig. 3).
Aus der Verteilung dsr Filtcrschlitss 23 und der zur Mitte hiii abfallenden Form der Filterbodens 9 ergibt sich eine besonders gute Filterwirkung, da die von den Filterschlitzen 23 zurückgehaltenen Schmutzteilchen bestrebt sind, unter Schwerkrafteinfluß abwärts zu gleiten und sich im mittleren
,_ Bereich zu sammeln, so daß wenigstens die äußeren Filter-15
schlitze 23 durchlässig bleiben.
Darüber hinaus verleiht die besondere Anordnung der Filterschlitze 23 dem Filterboden 9 eine erhöhte Stabilität, so daß er in geringerem Maße von Turbulenzen der Arbeitsflüssigkeit beeinflußt wird, in welche er während des Betriebs der Maschine eingetaucht ist.
Durch das selbstzentrierende Zusammenwirken der Vertiefungen 18 und Bohrungen 21 einerseits und der zugeordneten Vorsprünge 19 bzw. Zapfen 20 andererseits läßt sich der Filterboden 9 mühelos in korrekter Stellung einsetzen und nach Abnahme des unteren Sprühflügels 8 mit wenigen einfachen Handgriffe- rum Zweck der Reinigung ausbauen.
Wie man aus vorstehender Beschreibung erkennt, sind her-
kömmliche Tragschierien und Träger bei der neuerungsgemäßen 80
Geschirrspülmaschine nicht vorhanden, so daß auch die Auflagefläche des Filterbodens verkleinert, die Fertigung der Maschine vereinfacht und Wartung und Reinigung der Maschine erleichtert sind.
Dabei kann die Ausführung der Geschirrspülmaschine insgesamt und des Filterbodens im Rahmen der Neuerung selbstverständlich in verschiedener Weise abgewandelt werden.

Claims (1)

  1. Geschirrspülmaschine mit Filter für die Arbeitsflüssigkeit
    Schutzansprüche
    1. Geschirrspülmaschine für gewerbliche Nutzung mit einem Filter für die Arbeitsflüssigkeit und einer Spülkammer, in welcher wenigstens ein Korb für die Aufnahme von Geschirr und wenigstens ein unterhalb der Korbs gelagerter und von einer Umwälzeinrichtung über eine Kabe mit der Arbeitsflüssigkeit gepeister drehbarer Sprühflügel angeordnet sind, und bei welcher das Filter eine sich unterhalb des Sprühflügels im wesentlichen quer durch die Spülkammer erstreckende Oberfläche hat, dadurch gekennzeichnet, daß das Filter (9) eine
    20öffnung (14) hat, mit deren Rand es auf wenigstens einem an der Nabe (13) befestigten und diese umgebenden Tragflansch (17) befestigbar ist.
    2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine in die öffnung (14) 25eingesetzte Muffe (15) mit Sitzen (16, 18) und Vorsprüngen (20) versehen ist, welche mit an der Nabe (13) des unteren SprühflUgels (8) vorhandenen komplementären Vorsprüngen (17, 19) und Sitzen (21) in Eingriff bringbar sind.
    &Lgr;3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, 30
    dadurch gekennzeichnet, daß die Sitze und Vorsprünge der Muffe (15) einen umlaufenden Sitz (16) mit Zentrierzapfen (20) aufweisen, welche mit einem ringförmigen Vorsprung (17) der Nabe (13) bzw. mit in dem Vor-
    __sprung (17) ausgebildeten Bohrungen (21) zusammenwirken, 35
    und daß die Muffe (15) außerdem mehrere längsverlaufende Vertiefungen (18) aufweist, mit denen entsprechende Vorsprünge (19) der Nabe (13) des unteren Sprühflügels (8)
    2 in Eingriff bringbar sind.
    4. Geschirrspülmaschine nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das als Filterboden (9) ausgebildete Filter im Querschnitt eine vom äußeren Rand (22) zur Nabe (13) hin abfallende Form aufweist und mit Filterschlitzen (23) versehen ist, deren Dichte vom der Nabe (13) benachbarten Bereich des Filterbodens (9) zu dessen äußerem Rand (22) hin zunimmt,
DE8806418U 1987-06-05 1988-05-16 Geschirrspülmaschine mit Filter für die Arbeitsflüssigkeit Expired DE8806418U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT3403087U IT211727Z2 (it) 1987-06-05 1987-06-05 Lavastoviglie con filtro per il fluido operativo.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8806418U1 true DE8806418U1 (de) 1988-08-18

Family

ID=11238831

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8806418U Expired DE8806418U1 (de) 1987-06-05 1988-05-16 Geschirrspülmaschine mit Filter für die Arbeitsflüssigkeit

Country Status (3)

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DE (1) DE8806418U1 (de)
ES (1) ES1006486Y (de)
IT (1) IT211727Z2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015127982A1 (en) * 2014-02-28 2015-09-03 Arcelik Anonim Sirketi Fine filter with improved filtration performance for use in a dishwasher and dishwasher having the same

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2015127982A1 (en) * 2014-02-28 2015-09-03 Arcelik Anonim Sirketi Fine filter with improved filtration performance for use in a dishwasher and dishwasher having the same

Also Published As

Publication number Publication date
IT211727Z2 (it) 1989-04-07
IT8734030V0 (it) 1987-06-05
ES1006486Y (es) 1989-07-01
ES1006486U (es) 1988-12-16

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