DE8806225U1 - Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen Hardtop - Google Patents
Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen HardtopInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60J—WINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/08—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
- B60J7/10—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins
- B60J7/106—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position readily detachable, e.g. tarpaulins with frames, or fastenings for tarpaulins readily detachable hard-tops
- B60J7/108—Foldable rear hoods therefor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Body Structure For Vehicles (AREA)
Description
Krause & Marquardt Automobiltechnik u.-Entwicklung GmbH
1000 Berlin 20, Salzhof 6
Die Neuerung: bezieht sich auf einen Personenkraftwagen
mit einem zweiteiligen Hardtop aus einem schalenförmigen,
hinteren Hardtopteil und aus einem zwischen dem vorderen Dachabschluß des Wagenaufbaus und dem hinteren Hardtopteil einsetzbaren Mittelteil.
Ein Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen Hardtop ist allgemein bekannt. Bei diesem sind sowohl das Mittelteil
als auch das hintere Hardtopteil vom Wagenaufbau abnehmbar. Beide Hardtopteile können jedoch regelmäßig nicht im
Kraftwagen untergebracht werden, sondern müssen z.B. in einer Garage gelagert werden. Anstelle des zweiteiligen
4.
Hardtops muß dann ein Softtop ( Stoffverdeck) auf den Wagenaufbau aufgesetzt werden. Nachteilig hierbei ist somit,
daß der Personenkraftwagen zwar vom Coupe in einen Targa
oder ein Cabriolet umgewandelt werden kann, jedoch können die beiden Hardtopteile nicht im Personenkraftwagen untergebracht werden, so daß zusätzlich ein Softtop notwendig ist.
Es ist darüber hinaus bei der Targa-Version eines Personenkraftwagens bekannt, das hintere Hardtopteil fest mit dem
Hagenaufbau in Form eines Uberrollbügels zu verbinden und
nur das Mittelteil herausnehmbar auszubilden. Hierl·vi ist
die Umwandlung in ein Cabriolet nicht möglich.
Es ist schließlich auch ein einstückiges Hardtop für
einen Personenkraftwagen bekannt, welches zur Bildung eines Cabriolets entweder ganz enfernt und in einer
Garage gelagert sowie durch ein Softtop ersetzt wird oder aber mittels einer aufwendigen Führungseinrichtung
vermittels motorischer Antriebe in das Fahrzeug eingefahren wird. Ersteres hat den Nachteil, daß neben dem Hardtop
noch ein Softtop benötigt wird. Letzteres hat den Nachteil, daß das Einfahren des einstückigen Hardtops hinter die
Notsitze sehr teuer und aufwendig ist.
Der Neuerung Hegt von daher die Aufgabe zugrunde, einen
Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen Hardtop der gattungsgemäßen Art zu schaffen, bei welchem beide Hardtopteile im Personenkraftwagen aufgenommen und ohne großen
Kraftaufwand bewegt werden können, so daß zu jeder Zeit und an jedem Ort aus einem Coupe ein Targa oder ein Cabriolet un<2 umgekehrt geschiiffen werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung vor, daß daß hintere Hardtopteil um mindestens zwei quer zur Wagen-
längsachse und in Wagenlängsachse im Abstand voneinander
angeordnete Achsen schwenkbar und gleichzeitig linear in Wagenlängsachse bewegbar am Wagenaufbau gelagert ist.
Hierdurch kann das hintere Hardtoptell nach dem Abnehmen des Mittelteiles, das im Kofferraum oder auf der Rückbank verstaut werden kann, leicht und ahne großen Kraftaufwand, insbesondere ohne jeden motorischen Antrieb,in
das Innere des Personenkraftwagens, insbesondere hinter die Rückbank geschwenkt werden. Dabei erfolgt nicht nur
ein Schwenkvorgang um eine einzige, quer zur Wagenlängsachse verlaufende Achse, sondern ein kombinierter Schwenk-
und Linearbewegungsvorgang, aufgrund dessen das hintere Hardtopteil hinter die Rückbank verschwenkt werden kann,
ohne daß eine Schwenkachse für das hintere Hardtopteil oberhalb der Oberkante des Wagenaufbaus notwendig ist.
Beide Hardtopteile befinden sich somit ständig im Personenkraftwagen, so daß zu jeder Zeit und an jedem Ort aus
eime Coupe ein Targa oder ein Cabriolet und umgekehrt geschaffen werden kann. Der Umbau erfolgt ohne großen
Kraftaufwand und ohne jeden motorischen Antrieb nur durch manuelle Betätigung des hinteren Hardto|pteiles.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Neuerung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Personenkraftwagens mit einem zweiteiligen
Hardtop näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht des Personenkraftwagens mit teilweise hochgeklapptem hinteren Hardtopteil und Dachdeckel,
-A-
mlt abgehobenem Mittelteil und hochgeschwenkten»
hinteren Hardtoptell und hochgeschwenkten Dachdeckel, wobei hinterer Hardtoptell und
Dachdeckel In mehreren Stellungen dargestellt sind,
einem Cabriolet umgewandelten Personenkraftwagen mit In den Wagenaufbau eingeschwenktem
hinteren Hardtoptell,
Flg. 4 eine perspektivische Detailansicht des an der rechten B-Säule des Wagenaufbaus angegelenktem hinteren Hardtopteil,
Fig. 5 perspektivische Darstellungen der stationären Lagerplatte und der schwenkbaren Zapfenplatte
und
Fig. 6 eine Prinzipdarstellung der Schwenklager des hinteren Hardtopteils.
Der in den Figuren dargestellte Personenkraftwagen besitzt •in zweiteiliges Hardtop aus einem schalenförmigen hinteren
Hardtopteil 1 und aus einem zwischen dem vorderen DachabschluS
der insgesamt mit Wagenaufbau 3 bezeichneten Karosserie und dem hinteren Hardtopteil 1 einsetzbaren Mittelteil 4.
Das hintere Hardtopteil 1 schließt das der Windschutzscheibe 5 gegenüberliegende Heckfenster 6 ein. Der Wagenaufbau 3 umfaßt im Heckbereich einen Kofferraumdeckel 7 der
um eine quer zur Wagenlängsachse verlaufende Achse 8 klappbar ist und ferner einen Dachdeckel 9, der um eine parallel
zur Achse 8 des Dachdeckels 9 verlaufende Achse 10 schwenkbar ist. Das hintere Hardtopteil 1 ist schalenförmig ausge-
bildet und besteht aus zwei im wesentlichen dreieckigen Seitenteilen 11, einem Dachteil 12 und einem das Heckfenster
6 stabilisierenden Querträger 13. Das Mittelteil 4 ist im wesentlich länglich-rechteckig ausgebildet.
Das hintere Hardfropteil 1 und das Mittelteil 4 sind insbesondere
aus zweischaligem GFK-Materiai ausgebildet.
Um das hintere Hardtopteil 1 in das Innere des Wagenaufbaus 3 hinter die nicht näher dargestellte Rückbank einschwenken
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Wagenlängsachse im horizontalen und vertikalen Abstand voneinander angeordnete Achsen 14,15 vorgesehen. Diese
sind durch an den B-Säulen 16, das sind die hinteren, die Schloßfalle tragenden Holme, befestigten stationären
Lagerplatten 17 und am hinteren Hardtopteil 1 befestigte schwenkbare Zapfenplatten 18 gebildet, wobei an den stationären
Lagerplatten 17 U-fÖrmige Lagerböcke 19 und den schwenkbaren
Zapfenplatten 18 Schwenkzapfen 20 mit zugeordneten Sicherungsstegen 21 angeordnet sind. Wie es insbesondere
die Fig. 4 zeigt, sind die beiden U-förmigen Lagerböcke 19 einer jeden stationären Lagerplatte 17 derart ausgerichtet,
daß der obere Lagerbock 19 in Richtung zum Heckteil des Personenkraftwagens offen ist, wohingegen der untere
Lagerbock 19 unter etwa 45° schräg nach oben und zum
Heckteil des Personenkraftwagens hin offen ist. Die durch die Schwenkzapfen 20 gebildeten Achsen 14,15 sind in
Wagenlängsache horizontal und vertikal zueinander derart versetzt, daß die in Wagenlängsachse vorne liegende Achse
14 höher liegt als die in Wagenlängsachse hinten liegende Achse 15.
Die Fig. 6 zeigt die stationäre Lagerplatte 17 der rechten
B-Säule 16 des Wagenaufbaus 3 in durchgezogenen Linien, die zugehörige schwenkbare Zapfenplatte 18 in gestrichelten
Linien und das mit dieser, insbesondere durch Verschraubung, festverbundene hintere ilardtopteil 1 teilweise in strichpunktierten
LinienzUgen. Wie es anhand der Fig. 6 leicht erkennbar ist, kann das hintere Hardtopteil 1 zusammen
mit der schwenkbaren Zapfenplatte 18 einerseits um die obere Achse 14 nach vorne geschwenkt werden, wobei der
Schwenkzapfen 20 aus dem unteren U- förmigen Lagerbock
19 ausgerastet wird. Andererseits kann das hintere Hardtopteil 1 um die untere Achse 15 nach hinten
geschwenkt werden, wobei der Schwenkzapfen 20 aus dem oberen U-förmigen Lagerbock 19 herausgeschwenkt wird.
Auf diese Weise kann das hintere Hardtopteil 1 einerseits um die beiden Achsen 14,15 geschwenkt und andererseits
um einen linearen Weg bewegt werden, der gleich ist dem Abstand zwischen den beiden Achsen 14 und 15.
Der Oachdeckel 9 ist, wie es insbesondere Fig. 1 zeigt, Im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die Basis
der U-Form sehr breit gegenüber den schmalen Schenkeln ist, welche sich in Wagenlängsachse nach vorne bis
Ober die B-Säulen 16 erstrecken. Der Dachdeckel 9 ist,
wie es in Fig. 2 daxgestellt ist, um die quer zur Wagenlängsachse
verlaufende Achse 10 schwenkbar. Etwa in der Mitte ist eine Verriegelungsöffnung 22 mit einer nicht
näher dargestellten Verriegelungsvorrichtung für einen Verriegelungszapfen 23 vorgesehen, der an der Unterkante
des hinteren Hardtopteiles 1 ausgebildet ist.
Wie es insbesondere die Fig. 1 und 2 neigen, wird nach
dem Abnehmen des Hittelteiles 4, das mit dem vorderen
Dachabschluß 2 und dem hinteren Hardtopteil 1 über nicht näher dargestellte Verriegelungen festverbindbar ist,
das hintere Hardtopteil 1 zunächst in Wagenlängsachse nach vorne geklappt, nachdem die Verriegelung des Verriegelungszapfens 23 gelöst ist. Das Klappen erfolgt
um die vordere Querachse 14, wobei die Schwenkzapfen
der hinteren Querachse 15 aus den ü-förioigen Lagerböcken
19 ausras..en. Nach einer Schwenkung des hinteren Hardtopteiles
1 in Richtung der Hagenlängsachse nach vorn kann nunmehr der Dachdeckel 9 um seine Achse 10 hochgeklappt
werden, wie es in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist. Nun wird das hintere Hardtopteil 1 wieder nach hinten
zurückgeschwenkt, wobei zunächst die Schwenkzapfen 20 der hinteren Querachse 15 in die zugehörigen U-förmigen
Lagerböcke 19 eingreifen. Anschließend wird das hintere Hardtopteil 1 um die hintere Querachse 15 geschwenkt, wobei
die Schwenkzapfen 20 aus den zugehörigen vorderen U-förmigen Lagerböcken 19 ausrasten. Das hintere Hardtopteil 1 kann
nun in die in Fig. 2 in gepunkteten Linien dargestellte Stellung geschwenkt werden, bei welcher das hintere Hardtopteil
1 voll in den Wagenaufbau 3 eintaucht und hinter die hintere Sitzbank geschwenkt wird. Anschließend wird der
Dachdeckel 9 wieder geschlossen. Der Personenwagen ist nunmehr zu einem echten Cabriolet umgewandelt. Das Mittelteil
4 wird im Kofferraum oder auf der hinteren Sitzbank verstaut. Die Fig. 3 zeigt die entsprechende Position
des hinteren Hardtopteiles 1 in einer Perspektivdarstellung.
In entsprechend umgekehrter Reihenfolge wird zum Schließen des Hardtops zunächst der Dachdeckel 9 hochgehoben, anschließend
das hintere Hardtopteil 1 nach vorn herausgeschwenkt. Danach wird der Dachdeckel 9 in seine Normallage
zurückgeschwen/tt und das hintere Hardtopteil 1 auf den Dachdeckel 9 zurückgeschwenkt, woraufhin der
Verriegelungszapfen 23 in die Verriegelungsöffnung 22 eingreift und verriegelt wird. Eine auf der hinteren
Unterkante des hinteren Hardtopteiles 1 fest angebrachte Dichtbank 24 dichtet das hintere Hardtopteil 1 gegenüber
dem Dachdeckel 9 ab. Anschließend wird das ebenfalls mit nicht näher dargestellten Dichtbänken versehene
Hittelteil 4 zwischen den vorderen DachabschluB 2 und
das hintere Hardtopteil 1 eingesetzt und in nicht näher dargestellter Weise verriegelt.
Claims (6)
1. Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen Hardtop
aus einem schalenförmigen hinteren Hardtopteil und
aus einem zwischen dem vorderen Dachabschluß des Wagenaufbaus und dem hinteren Hardtopteil einsetzbaren Mittelteil,
dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Hardtopteil (1) um mindestens zwei quer
zur Wagenlängsachse und in Wagenlängsachse im Abstand voneinander angeordnete Achsen (14,15) schwenkbar und
gleichzeitig linear in Wagenlängsachse bewegbar am Wagenaufbau (3) gelagert ist.
2. Personenkraftwagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die beiden Achsen (14) durch an den B-Säulen (16) des
Wagenaufbaus (3) in Wagenlängeachse hintereinander und
in vertikalen Abständen voneinander angebrachten Lager-
bocken (19) und in diese eingreifenden, am hinteren Hardtopteil
(1) in gleicher Anordnung angebrachten Schwenkzapfen (20) gebildet sind.
3. Personenkraftwagen nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagerböcke (19) U-förmig ausgebildet und daß
den Schwenkzapfen (20) Sicherungsstege (21) zugeordnet sind.
4. Personenkraftwagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkzapfen (20) und die Sicherungsstege {21)
an mit dem schalenförmigen hinteren Hardtopteil (1) festverbundenen
schwenkbaren Zapfenplatten (18) angebracht sind.
5. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wagenaufbau (3) zur Aufnahme
und Halterung des hinteren Hardtopteiles (1) mit einem nit einer Verriegelung versehenen Dachdeckel (9 ) ausgebildet
ist, dessen Schwenkachse (10) parallel und benachbart zur Schwenkachse (8) des Kofferraumdeckels
(7) angeordnet ist und dessen Seitenteile sich in Hsgenlängsachse
über den seitlichen Wagenaufbauteilen bis zu den B-Säulen (16) erstrecken.
6. Personenkraftwagen nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die hintere, untere Kante des hinteren Hardtopteiles (1) mit einer auf dem Dach·*
deckel (9) zur Auflage kommenden Dichtbank (24) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806225U DE8806225U1 (de) | 1988-05-08 | 1988-05-08 | Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen Hardtop |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8806225U DE8806225U1 (de) | 1988-05-08 | 1988-05-08 | Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen Hardtop |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8806225U1 true DE8806225U1 (de) | 1989-09-14 |
Family
ID=6823934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8806225U Expired DE8806225U1 (de) | 1988-05-08 | 1988-05-08 | Personenkraftwagen mit einem zweiteiligen Hardtop |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8806225U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0554694A3 (en) * | 1992-02-05 | 1993-12-15 | Webasto Karosseriesysteme | Vehicle roof |
-
1988
- 1988-05-08 DE DE8806225U patent/DE8806225U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0554694A3 (en) * | 1992-02-05 | 1993-12-15 | Webasto Karosseriesysteme | Vehicle roof |
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