DE8805890U1 - Uhr - Google Patents

Uhr

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DE8805890U1
DE8805890U1 DE8805890U DE8805890U DE8805890U1 DE 8805890 U1 DE8805890 U1 DE 8805890U1 DE 8805890 U DE8805890 U DE 8805890U DE 8805890 U DE8805890 U DE 8805890U DE 8805890 U1 DE8805890 U1 DE 8805890U1
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    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/04Rigidly-mounted keys, knobs or crowns
    • G04B3/045Storing the operating element, also bringing it out of storage
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/0053Flexible straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
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Description

Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine im Körperbereich zu tragende Uhr mit einem Trägerteil, an dem der Uhrenkörper befestigbar ist.
Armbanduhren werden in der Regel mit Hilfe von Uhrenarmbändern am Handgelenk getragen, wobei derartige Uhrenarmbänder im allgemeinen aus metallischen Gliedern oder Leder bestehen. Vom Träger einer derartigen Armbanduhr wird jedoch als nachteilig empfunden, daß unterhalb des Uhrenarmbandes keine gute Durchlüftung zustande kommt, so daß in diesem Bereich vielfach Schweißabsonderungen auftreten, die zu Pilzbefall und anderen Hautstörungen führen können. Derartige Probleme ergeben sich dabei insbesondere beim Tragen von Armbanduhren in den Tropen oder bei Verwendung derselben durch Leistungssportler, die vielfach auf das Tragen einer Uhr nicht verzichten können.
Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Uhr zu schaffen, die in hygienischerer Weise im Körperbereich einer Person getragen und eingesetzt werden kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Trägerteil ein waschbares Stoffelement ist, an welchem zumindest im Bereich seiner Unterseite ein Klettenverschlußelement befestigt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist somit der Trägerteil der jeweiligen Uhr als waschbares Stoffelement ausgebildet, das in beliebiger Weise gereinigt werden kann, so daß auf diese Weise die jeweils erforderlichen hygienischen Anforderungen erfüllt werden können.
Um ein inoyiichs c einfaches Tragen einer derartigen Uhr zu erreichen, ist weiter gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, daß das Stoffelement in Form eines Uhrenbandes ausgebildet ist, dessen Breite größer als die Breite des Uhrenkörpers ist, wobei im Bereich beider Enden dieses l/hrenbandes Klettenverschlußelemente vorgesehen sind.
Um eine derartige Armbanduhr auch beim Tragen von Sportkleidung, beispielsweise beim Wintersport, leicht ablesen zu können, ist weiter gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, daß die Uhr am Handgelenk sowohl unterhalb als auch oberhalb von Kleidungsstücken tragbar ist.
Um eine möglichst einfache und rasch durchzuführende Befestigung einer derartigen Armbanduhr am Handgelenk* durchführen zu können, erweist es sich weiter als vorteilhaft, wenn das Uhrenarmband vorzugsweise am oberen Ende und auf der Außenseite mit dem Filzteil eines Klettenverschlusses versehen ist, während das Uhrenband vorzugsweise am unteren Ende und auf der Innenseite ein entsprechendes Hakenteil des betreffenden Klettenverschlusses aufweist, wobei die Länge des Filzteils größer als die Länge des Hakenteils gewählt ist.
Um beim Tragen einer derartigen Armbanduhr die durch den Stoff sich ergebende Schweißabsorption möglichst günstig zu gestalten, während auf der anderen Seite ein unmittelbarer Kontakt des Uhrenkörpers mit der &EEgr;&egr; ;t vermieden wird, erweist es sich weiter als zweckmäßig, wenn das Uhrenband als zusammengesetztes Stoffband ausgebildet ist, das aus einem weichen, relativ dicken und gut schweiöajsorbierenden Stoffunterband und einem glatten, dekorativen Stoffoberband zusammengesetzt ist, wobei die Halte- &tgr; ies Uhrenkörpers innerhalb des Stoffoberbandes erfolgt.
Um weiter die Möglichkeit zu schaffen, einen relativ leichten Austausch des Uhrenbandes sowie dessen Reinigung vornehmen zu
können, erweist es sich weiter als vorteilhaft, wenn die Halterung des Uhrenkörpers innerhalb des Stoffoberbandes mit Hilfe eines Plastikrings erfolgt, innerhalb welchem der ührenkörper lösbar einsetzbar ist.
Um innerhalb des Stoffoberbandes des zweischichtigen Uhrenbandes den vorgesehenen Plastikring in möglichst einfacher und effizienter Weise befestigen zu können, ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß der Plastikring aus einem inneren Uhrenhaltering und einem von unten her aufschiebbaren äußeren Klemmring besteht, zwischen welchen das mit einer entsprechenden Öffnung versehene Stoffoberband festklemmbar ist.
Um eine möglichst einfache Verrastung der beiden Ringelemente des Plastikrings zu erreichen, erweist es sich als vorteilhaft, wenn der innere Uhrenhaltering nach oben hin einen nach außen ragenden, eine Anschlagfläche bildenden Ringflansch aufweist, während nach unten hin ein mit einer Schräg fläche versehener, vorspringender Hakenflansch vorgesehen ist, der beim Aufdrücken auf den Klemmring hinter einen nach innen ragenden Ringvorsprung des Klemmrings zum Einrasten gelangt.
Um im Fall leicht fasernder oder sehr glatter Stoffoberbänder eine gute Befestigung des vorgesehenen Plastikrings zu erreichen, erweist es sich als zweckmäßig, wenn die zwischen Ringflansch und Hakenflansch gebildete Ringnut des Uhrenhalterings als Klebstoffaufnahmerinne ausgebildet ist.
Im Hinblick auf eine möglichst optimale Positionierung des Uhrenkörpers in bezug auf den Plastikring, ist zweckmäßigerweise vorgesehen, daß der Ührenkörper entlang seines oberen Randes mil: einem vorspringenden Ringflansch versehen ist, dr-r beim einsetzen des Uhrenkörpers in den Plastikring als Anschlagf;.äche dient.
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Um jeweils ein richtiges Einsetzen des Uhrenkörpers in das Uhrenband zu gewährleisten, ist weiter vorgesehen, daß der Uhrenkörper seitlich mit einer der Zeigereinstellung dienenden Krone versehen ist, und daß innerhalb des Plastikrings seitlich ein Schlitz vorgesehen ist, innerhalb welchem die Krone des Uhrenkörpers unter gleichzeitiger winkelmäßiger
Positionierung zu liegen gelangt.
Um ein Herausfallen des Uhrenkörpers aus dem Plastikring des Uhrenbandes zu vermeiden, erweist es sich als zweckmäßig,
wenn der Uhrenkörper seitlich im Bereich der Krone und auf der gegenüberliegenden Seite rechteckige Vorsprünge aufweist, die nach dem Einsetzen des Uhrenkörpers in den Plastikring verrastend hinter entsprechenden Vorsprüngen auf der Innenseite des Plastikrings zu liegen gelängen.
Um weiter das Einsetzen und das Herausnehmen des Uhrenkörpers aus dem vorgesehenen Uhrenband in möglichst einfacher und
effizienter Weise durchführen zu können, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Uhrenkörper unter Aufrechterhaltung eines gewissen Spiels innerhalb des Plastikrings zu liegen gelangt, und daß der Plastikring derart verformbar ist, daß beim Druck auf den Plastikring in einer Richtung senkrecht zu den beiden rechteckigen Vorsprüngen ein Einsetzen des
Uhrenkörpers in den Plastikring bzw. eine Entnahme aus demselben möglich ist.
Um die Positionierung bzw. Verrastung des Uhrenkörpers innerhalb des Plastikrings auf der der Krone gegenüberliegenden Seite zu verbessern, erweist es sich weiter als zweckmäßig, wenn der auf der gegenüberliegenden Seite der Krone vorgesehene rechteckige Vorsprung des Uhrenkörpers eine größere Längserstreckung aufweist als der rechteckige Vorsprung im Bereich der Krone.
Aus Syiranetriegründen erweist es sich schließlich noch als zweckmäßig, wenn die Krone des Uhrenkörpers in etwa mittig innerhalb des rechteckigen Vorsprungs kleinerer Längserstreckung angeordnet ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine im Bereich des Handgelenks zu tragende Armbanduhr;
Fig. 2 eine Ansicht der Armbanduhr von Fig. 1 von hinten her;
Fig. j eine seitliche Ansicht, teilweise im Schnitt des zur Halterung des Uhrenkörpers verwendeten zweiteiligein Plastikrings bei Befestigung innerhalb des Stoffoberbandes des Uhrenbandes;
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Anordnung von Fig. 3;
Fig. 5 eine seitliche Schnittansicht des Plastikrings, in welchem der jeweilige Uhrenkörper eingesetzt ist; und
Fig. 6 eine Schnittansicht entlang der Linie A-A von Fig. 5.
Entsprechend Fig. 1 und 2 weist die erfindungsgemäße Uhr einen Uhrenkörper 1 auf, der unter Einsatz eines Plastikrings 2 in ein aus Stoff bestehendes Uhrenband 3 eingesetzt ist. Die Breite dieses Uhrenbändes 3 ist dabei größer als der Durchmesser des den Uhrenkörper 1 tragenden Plastikrings 2 gewählt.
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Das Uhrenband 3 ist als zweischichtiges Stoffband ausgebildet, das aus einem glatten, dekorativen Stoffoberband 5 und einem darunterliegenden weichen, relativ dicken und gut schweißabsorbxerenden Stoffunterband 5 zusammengesetzt ist. Die Verbindung zwischen Stoffoberband und Stoffunterband erfolgt dabei mit Hilfe von Nähten 6, die entlang des Randes des Uhrenbandes 3 geführt sind-. Im Bereich des oberen Endes des Uhrenbandes 3 ist auf der vorderen Seite, d.h. auf dem Stoffoberband 4, ein relativ langes Filzteil 7 eines Klettenverschlusses befestigt, während auf äem unteren Ende des Uhrenbandes 3 auf der Unterseite, d.h. auf dem Stoffunterband 5, ein entsprechendes Hakenteil 8 des betreffenden Filzverschlusses befestigt ist. Die Länge des Hakenteils 8 in Richtung der Längsachse des Uhrenbandes 3 ist dabei in etwa halb so groß wie die entsprechende Länge des Filzteils 7. Die Längsabmessungen des Uhrenbandes 3 und äie Abmessungen der beiden Teile 7, 8 des Klettenverschlusses eind dabei derart gewählt, daß die betreffende Uhr sowohl unterhalb wie auch oberhalb von Sportkleidung am Handgelenk befestigt werden kann.
Fig. 3 und 4 zeigen die Art der Befestigung, wie der Plastikring 2 innerhalb des Stoffoberbandes 4 des Uhrenbandes 3 positioniert werden kann. Zu diesem Zweck weist der Plastikring 2 einen inneren Uhrenhaltering 9 auf, auf dem unter Einklemmung des mit einer entsprechenden öffnung versehenen Stoffoberbandes 4 von unten her ein äußerer Klemmring 10 aufgeschoben werden kann. Der Uhrenhaltering 3 ist zu diesem Zweck nach oben hin mit einem nach außen ragenden Ringflansch 11 versehen, der eine Anschlagfläche für den darunterliegenden Klemmring 10 bildet. Im unteren Bereich weist der Uhrenhaltering 9 einen mit einer Schrägfläche versehenen, vorspringenden Hakenflansch 12 auf, wobei zwischen dem Ringflansch 11 und dem Hakenflansch 12 eine Ringnut 13 gebildet ist, in die zur besseren Pos.i üionierung des Stoffobrrbandes Klebstoff eingeführt werden kann. Der Klemmring 10 hingegen weist nach
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oben hin einen nach innen ragenden Ringvorsprung 14 auf, der beim Zusammendrücken der beiden Ringelemente 9, 10 innerhalb der Ringnut 13 des Uhrenhalterings 9 zu liegen gelangt. Die Schrägfläche des Hakenflansches 12 des Uhrenhalterings 9 ist dabei derart ausgebildet, daß der Ringvorsprung 14 des Klemmrings 10 beim Zusammendrücken der beiden Ringelemente 9, 10 des Plastikrings 2 problemlos über den Hakenflansch 12 des Uhrenhalterings 9 geschoben werden kann, wobei sich durch das Einschnappen des Ringvorsprungs 14 des Klemmrings 10 in die gegebenenfalls mit Klebstoff gefüllte Ringnut 13 des Uhrenhalterings 9 eine permanente unlösbare gegenseitige Verrastung der beiden Ringelemente 9, 10 des Plastikrings 2 ergibt.
Fig.* 5 und 6 zeigen die Art und Weise, wie der Uhrenkörper 1 lösbar innerhalb des inneren Uhrenhalterings 9 des an dem Stoffoberband 4 befestigten Plastikrings 2 eingesetzt werden kann. Der Uhrenkörper 1 weist zu diesem Zweck in seinem oberen Bereich einen Ringflansch 15 auf, der eine Anschlagfläche gegenüber der oberen Fläche des Uhrenhalterings 9 bildet. Der Uhrenkörper 1 besitzt weiter eine der Zeigerverstellung dienende Krone 16, die innerhalb eines entsprechenden Schlitzes 17 auf der Innenseite des Uhrenhalterings 9 zu liegen gelangt, so daß auf diese Weise eine winkelmäßige Ausrichtung und Positionierung des Uhrenkörpers 1 in bezug auf den innerhalb des Stoffoberbandes 4 eingesetzten Plastikring 2 erfolgt. Der Uhrenkcrper 1 ist weiter im Bereich der Krone 16 sowie auf der gegenüberliegenden Seite mit rechteckigen Vorsprüngen 18 und 19 versehen, wobei die LMngserstreckung des auf der gegenüberliegenden Seite der Krone 16 angeordneten rechteckigen VorSprungs 19 in etwa doppelt so groß wie die Längserstrekkung des im Bereich der Krone 16 angeorndeten rechteckigen Vorsprungs 18 gewählt ist. Wie dies am besten in Fig. 4 erkennbar ist, weist der Uhrenhaltering 9 auf der Innenseite und nach oben hin entsprechende Vorsprünge 20 und 21 auf, hinter welchen nach dem Einsetzen des Uhrenkörpers 1 in den
•12
Plastikring 2 die rechteckigen Vorsprünge 18 und 19 des Uhrenkörpers 1 zu liegen gelangen, so daß auf diese Weise ein ungewünschtes Herausfallen des Uhrenkörpers 1 aus dem Plastikring 2 verhindert wird.
In bewußter Weise ist der Innendurchmesser des Uhrenhalterings 9 etwas größer gewählt als der Außendurchmesser des kreisförmig ausgebildeten Uhrenkörpers 1. Aufgrund dieser Tatsache ergibt sich die Möglichkeit, daß der Plastikring 2 in Richtung der Pfeile 22 zusammengedrückt werden kann, wodurch eine Aufweitung des Plastikrings 2 in Richtung der Pfeile 23 erfolgt. Durch diese Aufweitung des Plastikrings in Richtung der Pfeile 23 erfolgt eine Freigabe der Vorsprüncjü 20 und 21 des Uhrenhalterings 9 in bezug auf die rechteckigen Vorsprünge 18 und 19 des Uhrenkörpers 1, so daß auf diese Weise der Uhrenkörper 1 in den innerhalb des Stoffoberbandes 4 befestigten Plastikring 2 eingesetzt oder aus demselben entnommen werden kann. Eine derartige Lösung des Uhrenkörpers 1 aus seiner Halterung innerhalb des Uhrenbandes 3 ist entweder dann nötig, wenn eine Verstellung der Zeiger und/oder ein Aufziehen der Feder des Uhrenkörpers 1 mit Hilfe der Krone 16 gewünscht ist oder wenn das aus Stoff bestehende Uhrenband 3 entweder aus hygienischen Gründen gewaschen werden soll oder gegen ein Uhrenband mit anders gemustertem Stoffoberband 4 ausgetauscht werden soll.

Claims (15)

  1. DlPL-ING. JOACHIM HELMS".: a :":\'.V ·"· -"&bgr;&ogr;&ogr;&ogr; München 19
    PATENTANWALT I I "I' ' '. '. '. ' '. '. '. JJymphenburger Straße 81
    * " """ "* "Telefon 089/187011
    Telegrammadresse: Pathelms
    1313 H/B/st
    Peter Grob
    7000 Stuttgart 80
    Uhr
    Schutzansprüche
    1. """ITt Körperbereich zu tragende Uhr mit einem Trägerteil, an dem der Jhre.ikörper befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß de: Trägerteil ein waschbares Stoffelement (3) ist, an welchem zumindest im Bereich seiner Unterseite ein Klettenverschlußelement (7, 8) befestigt ist.
  2. 2. Uhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoffelement in Form eines Uhrenbandes (3) ausgebildet ist, dessen Breite größer als die Breite des Uhrenkörpers (1) ist, wobei im Bereich beider Enden dieses Uhrenbandes (3) Kletteriverschlußelemente (7, 8) vorgesehen sind.
  3. 3. Uhr nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des Uhrenbandes (3) derart gewählt ist, daß die Uhr am Handgelenk sowohl unterhalb als auch oberhalb von Kleidungsstücken tragbar ist.
  4. 4. Uhr nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrenband (3) vorzugsweise am oberen Ende und auf der Außenseite mit dem Filzteil (7) eines Klettenverschlusses versehen ist, während das Uhronband (3) vorzugsweise am unteren
    Ende und auf der Innenseite ein entsprechendes Hakenteil (8) des betreffenden Klettenverschlusses aufweist, wobei die Länge des Filzteils (7) größer als die Länge des Hakenteils (8) gewählt ist.
  5. 5. Uhr nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Uhrenband (3) als zusammengesetztes Stoffband ausgebildet ist, das aus einem weichen, relativ dicken und gut schweißabsorbierenden Stoffunterband (5) un* einem glatten Stoffoberband (4) zusammengesetzt ist, wobei die Halterung des Uhrenkörpers (1) innerhalb des Stoffoberbandes (4) erfolgt.
  6. 6. Uhr nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung des Uhrenkörpers (1) innerhalb des Stoffoberbandes (4) mit Hilfe eines Plastikrings (2) erfolgt, innerhalb welchem der Uhrenkörper (1) lösbar einsetzbar ist.
  7. 7. Uhr nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Plastikring (2) aus einem inneren Uhrenhaltering (9) und einem von unter her aufschiebbaren äußeren Klemmring (10) besteht, zwischen welchen das rait einer entsprechenden öffnung versehene Stoffoberband (4) festklemmbar ist.
  8. 8. Uhr nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Uhrenhaltering (9) nach oben hin einen nach außen ragenden, eine Anschlagfläche bildenden Ringflansch (10) aufweist, während nach unten hin ein mit einor Schrägfläche versehener, vorspringender Hakenflansch (12) vorgesehen ist, der beim Aufdrücken auf den Klemmring (10) hinter einen nach innen ragenden Ringvorsprung (14) des Klemmrings (10) zum Einrasten gelangt.
  9. 9. Uhr nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Ringflansch (11) und Hakenflansch (12) gebildete
    Ringnut (13) des Uhrenhalterings (9) als Klebstoffaufnahmerinne ausgebildet ist.
  10. 10. Uhr nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrenkörper (1) entlang seines oberen Randes mit einem vorspringenden Ringflansch (15) versehen ist, der beim Einsetzen des Uhrenkörpers (1) in den Plastikring (2) als Anschlagfläche dient.
  11. 11. Uhr nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrenkörper (1) seitlich mit einer der Zeigereinstellung dienenden Krone (16) versehen ist, und daß innerhalb des Plastikrings (2) seitlich ein Schlitz (17) vorgesehen ist, innerhalb welchem die Krone (16) des Uhrenkörpers (1) unter gleichzeitiger wink'elmäßiger Positionierung zu liegen gelangt.
  12. 12. Uhr nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrenkörper (1) seitlich im Bereich der Krone (16) und auf der gegenüberliegenden Seite rechteckige Vorsprünge (18, 19) aufweist, die nach dem Einsetzen des Uhrenkörpers (1) in den Plastikring (2) verrastend hinter entsprechenden Vorsprüngen (20, 21) auf der Innenseite des Plastikrings (2) zu liegen gelangen.
  13. 13. Uhr nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Uhrenkörper (1) unter Aufrechterhaltung eines gewissen Spiels innerhalb des Plastikrings (2) zu liegen gelangt, und daß der Plastikring (2) derart verformbar ist, daß beim Druck auf den Plastikring (2) in einer Richtung senkrecht zu den beiden rechteckigen Vorsprüngen (18, 19) ein Einsetzen des Uhrenkörpers (1) in den Plastikring (2) bzw. eine Entnahme aus demselben möglich ist.
  14. 14. Uhr nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet,daß der auf der gegenüberliegenden Seite der Krone (16) vorgesehene
    rechteckige Vorsprung (19) des Uhrenkörpers (1) eine größere Längserstreckung aufweist als der rechteckige Vorsprung (18) im Bereich der Krone (16).
  15. 15. Uhr nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Krone (16) des Uhrenkörpers (1) in etwa mittig innerhalb des rechteckigen Vorsprungs (18) kleinerer Längserstreckung angeordnet ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH679256GA3 (en) * 1990-04-10 1992-01-31 Bracelet holding circular box - comprises three layers of material retaining resilient ring to hold and retain box in recess

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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