DE8805883U1 - Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten - Google Patents

Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten

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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/18Question-and-answer games

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
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Description

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Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten
Die Neuerung betrifft eine Einrichtung zur' Handhabung von Frage- und Antwortkarten nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Im Zusammenhang mit dem Multiple-Choice-System werden auf den verschiedensten Gebieten Frage- und Antwortkarten angefertigt, bei denen unterhalb einer gestellten Frage mehrere mögliche Antworten angegeben sind, von denen nur eine oder mehrere Antworten richtig sind. Der mit diesen Frage- und Antwortkarten Lernende kreuzt daher mit einem Bleistift die nach seiner Meinung die gestellte Frage richtig beantwortenden Antworten an. Wenn der Lernende bei einer Wiederholung diese Karte erneut zur Hand nimmt, um die gestellte Frage zu beantworten, wird er unwillkürlich, ehe er in der Lage ist, das zuvor gemachte Kreuz in einer geeigneten Weise, beispielsweise mit der Hand oder einem Papierblatt, abzudecken, die Lage des Kreuzes optisch erfassen. Dies Andeutet, daß mit Frage- und Antwortkarten, auf denen
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bereits Antworten angekreuzt wurden, nicht mehr richtig gearbeitet werden kann. Auch ein zeitaufwendiges Ausradieren von Bleistiftmarkierungen bzw. -kreuzen führt nicht zum Erfolg, weil Druck- und Schmierstellen sichtbar bleiben.
Die Aufgabe der Neuerung besteht daher darin, eine Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten anzugeben, mit deren Hilfe die optische Erkennung einer während einer früheren Lernoperation angekreuzten Antwort unmöglich gemacht wird.
Diese Aufgabe wird durch eine Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten gelöst, die durch die in dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 angegebenen Merkmale gekennzeichnet ist.
Der wesentliche Vorteil der neuerungsgemäßen Einrichtung besteht darin, daß mit ihr mit ein- und denselben Frage- und Antwortkarten, die beispielsweise das Format DIN A6 % aufweisen können, beliebig viele Lernoperationen auch |
dann durchgeführt werden können, wenn auf den einzelnen J Karten während früherer Lernoperationen Antworten bereits | angekreuzt bzw. markiert wurden. $
Vorteilhafterweise kann die neuerungsgemäße Einrichtung einen ganzen Stapel von zum Beispiel bis zu 450 Frage-
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und Antwortkarten aufnehmen, wobei die Bereiche neben den auf der Karte gegebenen Antworten, in welchen Markierungen üblicherweise vorgenommen werden, automatisch durch eine Abdeckschablone abgedeckt werden. Vorteilhafterweise ist die Einrichtung so beschaffen, daß die Abdeckschablone aufeinanderfo.1 gend die Markierungsbereiche aller im Stapel befindlichen Frage- und Antwortkarten abdeckt, so daß der Lernende lediglich aufeinanderfolgend nach dem Lesen der Frage der obersten Karte des Stapels und der Beantwortung dieser Frage, mit einer Hand die oberste Karte vom Stapel abziehen muß. D<?bei wird der unter der Abdeckschablone befindliche Bereich freigegeben, so daß der Lernende sofort erkennen kann, ob die von ihm gegebene Antwort der zuvor markierten Antwort entspricht oder nicht. Der entsprechende Bereich der nächstfolgenden Karte wird durch die Schablone automatisch verdeckt. Dies bedeutet, daß im Zusa.nmenhang mit der vorliegenden Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten vom Hersteller zu Lehrzwecken Frage- und Antwortkarten hergestellt werden können, auf denen die richtigen Antworten bereits markiert bzw. angekreuzt sind.
Die neuerungsgemäße Einrichtung ist an beliebigen Orten, z.B. zu Hause und auch unterwegs anwendbar.
Vorteilhafterweise ist die Handhabung der neuerungsge-
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mäßen Einrichtung äußerst einfach.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die neuerungsgemäße Einrichtung äußerst einfach und kostengünstig, beispielsweise aus Holz oder Kunststoff, herstellbar ist. Vorteilhafterweise kann die neuerungsgemäße Einrichtung in der Form von Einzelteilen vertrieben werden, die vom Anwender selbst in einer einfachen Weise zusammensetzbar sind.
Weitere Ausgestaltungen der Neurung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
Im folgenden werden die Neuerung und deren Ausgestaltungen im Zusammenhang mit den Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der vorliegenden Einrichtung;
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Einrichtung der Fig. 1;
und
Fig. 3 eine weitere Seitenansicht der Einrichtung der
Fig. 1 und 2.
In der ersichtlichen Weise besteht die vorliegende Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten im wesentlichen aus einem nach oben und zu einer Seite geöffneten, kastenförmigen Teil, das durch eine Rückwand
1, . ine vordere Seitenwand 2, eine hintere Seitenwand 3 und vorzugsweise ein Bodenteil 4 gebildet wird. Dabei sind die genannLen Wände 1 bis 3 und das Bodenteil 4 so bemessen, daß in dem von ihnen umschlossenen Raum ein Stapel 5 von Frage- und Antwortkarten eingebracht werden kann. Die Länge der vorderen Seitenwand 2 ist zweckmäßigerweise kürzer bemessen als die Länge der Frage- und Antwortkarten, so daß der an der Rückwand 1 anliegende Stapel 5 an der gegenüberliegenden Seite über die vordere Seitenwand 2 hinausragt, so daß die einzelnen Karten des Stapels leicht ergriffen werden können. Vorzugsweise ist das Bodenteil 4 entsprechend der Länge der Frage- und Antwortkarten bemessen, so daß es den Stapel 5 entlang seiner gesamten Länge abstützen kann.
Um ein besonders leichtes Ergreifen und Entnehmen der einzelnen Karten des Stapels 5 zu ermöglichen, kann die hintere Seitenwand 3 ausgehend von der Rückwand 1 kürzer bemessen sein als die vordere Seitenwand 2.
In gegenüberliegenden Bereichen der vorderen Seitenwand 2 und der hinteren Seitenwand 3 befindet sich jeweils ein Schlitz 6 bzw. 7, der jeweils senkrecht zum Bodenteil 4 verläuft und sich ausgehend von der oberen Kante der vorderen Seitenwand 2 bzw. der hinteren Seitenwand 3 vorzugsweise bis zur Oberfläche des Bodenteiles 4 erstreckt. Die Schlitze 6 und 7 dienen zur Führung einer
Abdeckschablonfi R, die im wesentlichen eine Platte 9, die so bemessen ist, dnß sie jeweils den Bereich der obersten Karte des Stapels 5 überdecken kann, in dem neben den auf der Karte enthaltenen Antworten die Markierungen erfolgen bzw. Kreuze einzutragen sind, und fcwei sich von gegenüberliegenden Endkanten der Platte 9 aus vorzugsweise deckungsgleich nach außen erstreckende Stifte 10, 11 aufweist. Vorzugsweise sind die Stifte 10, 11 so angeordnet, daß sie auf der Verlängerung der Längsmittelachse der Platte 9 liegen. Die Stifte 10 und 11 sind in die Schlitze 6 und 7 einsetzbar, so daß die Platte 9 jeweils auf der obersten Karte eines in die Einrichtung eingesetzten Stapels 5 aufliegt und bei der Entnahme von Karten vom Stapel 5 automatisch nach unten gleitet, bis die letzte Karte des Stapels 5 entnommen wird. Bei diesem Vorgang deckt die Platte 9 jeweils den zuvor geschilderten Bereich der obersten Karte des Stapels 5 ab. Zweckmäßigerweise ist die Platte 9 so bemessen, daß ihre Länge geringfügig kleiner ist als der Abstand zwischen den Innenflächen der Wände 2 und 3, so daß sie zwischen diesen abwärts gleiten kann.
Die freien Enden der Stifte 10 und 11 können mit Schutzkappen 12 bzw. 13 versehen sein.
Um ein besonders einfaches Einführen der Stifte 10 und 11 in die Schlitze 6 und 7 zu ermöglichen, können an den
oberen Enden der Schlitze 6 und 7 sogenannte Einfahrschragen 14 vorgesehen sein.
An der Stelle der Stifte 10, 11 und der Schlitze 6, 7 können auch andere Führungsmittel für die Platta 9 Vorgesehen werden. Beispielsweise kann die Platte 9 sich in der Längsrichtung gegenüberliegende Ausnehmungen Aufweisen, die in Vorsprüngen geführt werden, die an den Innenflächen der Wände 2, 3 vorgesehen sind.
Um die Handhabung der Abdeckschablone 8 zu erleichtern, kann vorzugsweise mittig an der Platte 9 ein Griffelement 15 befestigt sein, das sich zu der dem Stapel 5 ebgewandten Seite erstreckt. Beispielsweise kann dieses Griffelement die Form einer sich senkrecht zur Platte 9 erstreckenden Griffplatte 15 oder eines Stiftes aufweisen.
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Neuerung ist vorzugsweise unterhalb des durch die Wände 1 bis 3 und das Bodenteil 4 umschlossenen Raumes ein weiterer Raum angeordnet, der sich zur selben Seite öffnet, wie der genannte Raum und der eine Rückwand 16, eine vordere Seitenwand 17, eine hintere Seitenwand 18 und eine Bodenwand 19 umfaßt. Dieser Raum dient zur Aufnahme der dem Stapel 5 entnommenen Karten. Die Bodenwand 19 ist daher vorzugsweise entsprechend der Länge der Frage- und
Antwortkarten des Stapols 5 bemessen. Zweckmäßigerweise entspricht die Länge der Wände 17, 18 derjenigen der Wand 2. In der Fig. 1 ist durch den Pfeil 20 dargestellt, wie die einzelnen Karten vom Stapel 5 aufeinanderfolgend entnommen und auf der Bodenwand 19 abgelegt werden.
Um dem Lernenden eine besonders gute Einsicht auf die jeweils obere Karte des Stapels 5 zu geben, kann an der hinteren Seitenwand 3 und/oder gegebenenfalls an der hinteren Seitenwand 18 eine Kippeinrichtung 21 vorgesehen sein, durch die die Einrichtung in der aus der Fig. 3 erkennbann Weise um die Achse 8 gekippt bzw. an der hinteren Seite angehoben werden kann. Die Kippeinrichtung besteht vorzugsweise aus einem an der hinteren Seitenwand 3 und/oder der hinteren Seitenwand 8 befestigten Rohrteil 22, in dem in der Längsrichtung verschiebbar ein stabartiges Fußteil 23 angeordnet ist. Das stufenlos ausfahrbare Fußteil 23 kann durch eine Stellschraube 24, die durch eine Gewindebohrung 25 des Rohrteiles 22 verläuft, in einer gewünschten Stellung festgelegt werden.
Am unteren Ende des Bodenteiles 4 oder, falls diese Vorhanden ist, der Bodenwand 19 können Auflageteile 26 vorgesehen sein, die beispielsweise aus Gummi bestehen und ein rutschfeste Aufliegen der Einrichtung auf einer Unterlage, beispielsweise auf einem Schreibtisch, er-
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möglichen.
Der weitere Raunt kann zum besonders einfachen Einlegen der dem Stapel 5 entnommenen Karten dadurch gebildet sein, daß die Breite der Bodenwand 19, d.h. also in Fig. 1 die Erstreckung senkrecht zur Zeichenebene, größer ist als die entsprechende Breite des Bodenteiles 4 und daß die vordere Seitenwand 17 entsprechend schräg verlauft, wobei die weitere hintare Seitenwand 18 vorzugsweise eins Verlängerung der hinteren Seitenwand 3 darstellt.
Um ein besonders gutes Einsehen der Karten des Stapels im Raum zu ermöglichen, kann das Bodenteil 4 durch entsprechende Bemessung der Wände 16, 17, 18 schräg verlaufen, so daß es an seiner beim Gebrauch der Einrichtung hinteren Seite höher liegt als an seiner vorderen Seite.
Vorzugsweise wird die vorliegende Einrichtung aus Einzelteilen zu einer Einheit zusammengesetzt. Zu diesem Zweck weisen die verschiedenen Wände 1 bis 4 und 16 bis 19 an ihren Randbereichen in an sich bekannter Weise Vorsprünge und Vertiefungen auf, die beim Zusammenbau ineinandergesteckt und gegebenenfalls verklebt werden.
Vorzugsweise ist die Platte 9 so angeordnet, daß sie glei tend an der Rückwand 1 anliegt.

Claims (18)

&bull; »It ■ · · I &bull; · 111! · · · · ·■· I It· ·· 4 G 3838 H Einrichtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten Schutzansprüche
1. Einrxchtung zur Handhabung von Frage- und Antwortkarten, dadurch gekennzeichnet, daß ein einen Stapel (5) von Frage- und Antwortkarten aufnehmender Raum durch wenigstens eine vordere Seitenwand (2) und eine mit einem Ende der vorderen Seitenwand (2) verbundene Rückwand (1) derart gebildet ist, daß der Stapel (5 ) sowohl an der vorderen Seitenwand ( 3) als auch an der Rückwand (1) anliegt, daß eine Führungseinrichtung (6, 7, 10, 11) vorgesehen ist, durch die eine Abdeckschablone (8) auf die oberste Karte des Stapels (5) derart aufsetzbar ist, daß sie einen vorgegebenen Bereich der Karte, in dem üblicherweise bei der Beantwortung der Fragen der Karte Markierungen vorgenommen werden, abdeckt, und daß die Abdeckschablone (8) bei der
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aufeinanderfolgenden Entnahme von Karten vom Stapel (5) jeweils immer auf der obersten Karte des Stapels (59 aufliegt und den genannten Bereich überdeckt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (1) mit einer von der vorderen Seitenwand (2) beabstandeten und parallel zu dieser verlaufenden hinteren Seitenwand (3) verbunden L·,, daß an den unteren Enden der vorderen Seitenwand (2), der hinteren Seitenwand (4) und der Rückwand (1) ein Bodenteil (4) befestigt ist, dessen Länge etwa der Länge der
Karten entspricht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der vorderen Seitenwand (2) kürzer bemessen ist als die Länge des Bodenteiles (4), so daß der auf dem Bodenteil (4) und an der Rückwand (1) anliegende Stapel (5) über die vordere Seitenwand (2) vorsteht.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die hintere Seitenwand (3) kürzer bemessen ist .^Is die vordere Seitenwand (2).
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckschablone (8) die Form einer Platte (9) aufweist, deren Länge geringfügig
kleiner ist als der Abstand zwischen den Innenflächen der vorderen Seitenwand (2) und der hinteren Seitenwand (3).
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (9) an der dem Stapel (5) ahnpuandtsn Seite ein Griffelement (15) aufweist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffelement (\5) die Form einer im mittleren Bereich der Platte (9) vorgesehenen Griffplatte oder eines Stiftes aufweist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel einen sich von der dem Bodenteil (4) abgewandten Oberkante der vorderen Seitenwand (2) und der hinteren Seitenwand (3) jeweils senkrecht zum Bodenteil (4) erstreckenden Schlitz (6, 7) umfaßt, der sich ausgehend von der oberen Kante der vorderen Seitenwand (2) bzw. der hinteren Seitenwand (3) in Richtung auf das Bodenteil (4) erstreckt, und daß die Führungsmittel ferner in der Längsrichtung über die Platte (9) vorstehende Stifte (10, 11) aufweist, die in die Schlitze (6, 7) einsetzbar sind.
9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die freien Enden der Stifte (10, 11) mit Schutzkappen (12, 13) versehen sind.
10. Einricntung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel durch eich in der Längsrichtung der Platte (9) gegenüberliegende Nuten in den Endkanten der Platte (9) und Vorsprünge gebildet sind, die an gegenüberliegenden Bereichen der |
Innenflächen der vorderen Seitenwand (2) und der hinte- *>
ren Seitenwand (3) angeordnet sind und die in die Nuten eingreifen können. ■■■
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, adadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Bodenteiles (4) ein durch eine weitere vordere Seitenwand (17), eine weitere hintere Seitenwand (18), eine weitere Rückwand (16) und eine Bodenwand (19) gebildeter weiterer Raum zur Aufnahme der dem Stapel (5) entnommenen Karten vorgesehen ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (19) entsprechend der Länge
der Karten bemessen ist. |
13. Einrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch g gekennzeichnet, daß das Bodenteil (4) derart schräg | angeordnet ist, daß es im Bereich der weiteren vorderen f
Seitenwand (17) tiefer liegt als im Bereich der weiteren hinteren Seitenwand (18).
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere hintere Seitenwand (18) eine Verlängerung der hinteren Seitenwand (3) darstellt.
15. Einrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenwand (19) zwischen der weiteren vorderen Seitenwand (17) und der weiteren hinteren Seitenwand (18) eine größere Breite aufweist als die entsprechende Breite des Bodenteiles (4).
16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an der hinteren Seitenwand (3) und/oder der weiteren hinteren Seitenwand (18) eine Kippeinrichtung (21) angeordnet ist, mit der die Einrichtung im Bereich der hinteren Seitenwand (3) und/oder der weiteren hinteren Seitenwand (18) anhebbar ist.
17. Einrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Kippeinrichtung (21)
ein Rohrteil (22) aufweist, in dem ein Stabteil (23)
verschiebbar ist, und daß eine Feststelleinrichtung (24) für das Stabteil (23) vorgesehen ist.
18. Einrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet , daß die Feststelleinrichtung (24) die Form einer durch eine Gewindebohrung (25) des Rohrteiles (22) einschraubbaren Stellschraube (24) aufweist.
19· Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 Oder 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die freien fanden der Schlitze (6, 7) mit Einfahrschrägen versehen sind.
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