DE8805879U1 - Druckfeder, vorzugsweise Dämpfungsfeder eines elektromagnetischen Schaltgerätes - Google Patents

Druckfeder, vorzugsweise Dämpfungsfeder eines elektromagnetischen Schaltgerätes

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DE8805879U1
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    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/16Magnetic circuit arrangements
    • H01H50/18Movable parts of magnetic circuits, e.g. armature
    • H01H50/30Mechanical arrangements for preventing or damping vibration or shock, e.g. by balancing of armature
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
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Description

&igr; &igr;
&igr; &igr;
1 *
6 3 1 8 4 OE
( ) 1 Siemens Aktiengesellschaft
Druckfeder, vorzugsweise Dämpfungsfeder eines elektromagnetischen Schaltgerätes 5
Die Neuerung bezieht sich auf eine Druckfeder mit zumindest einer mit ihrem Innendurchmesser über den Außendurchmesser der übrigen Windungen hinausragenden Endwindung, vorzugsweise zur Halterung der als Dämpfungsfeder eines elektromagnetischen Schaltgerätes dienenden Feder zwischen zwei hakenförmigen Ansätzen des Gerätegehäuses.
Mit einer bekannten Anordnung der obengenannten Art (DE-PS ( .; 24 57 608) läßt sich eine einfache Halterung der Dämpfungs druckfeder bei freier Beweglichkeit der Feder in Längsrichtung erreichen. Die vorliegende Neuerung hat zum Ziel, die Einbaumaße und damit den notwendigen Raum, der für die notwendige Abfederung erforderlich ist, zu verkleinern. Dies wird auf einfache Weise dadurch erreicht, daß Windungen der Feder mit ihren Durchmessern samt den Überleitungen derart gewählt sind, daß sich die Windungen ineinanderlegen können. Man kann die Höhe der Druckfeder im zusammengedrückten Zustand auf eine geringere Höhe beschränken, wenn jeweils zwei Windungen gleichen Durchmesser haben. Um das Verhaken bzw. Ineinanderdrehen der Federn, insbesondere bei automatischer Fertigung, zu verhindern / ist es weiterhin von Vorteil, wenn die große Endwindung auf einen der kleinen Endwindung entsprechenden Durchmesser eingezogen ist.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel gemäß der Neuerung beschrieben.
Es zeigen:
FlG 1 die Feder im montierten Zustand im Schaltgerät in Seitenansicht, zum Teil im Schnitt,
La 2 Syr / 02.05.1988
S3 184 OE
f Oo
ii 2
&rgr; i ) 1 FIG 2 ein Teilschnitt durch das Gerät nach FIG 1 in einer um
90* versetzten Ansicht,
, FIG 3 eine Seitenansicht der Dämpfungsfeder,
&iacgr; FIG 4 eine Draufsicht und
FIG 5 eine Unteransicht auf die Feder nach FIG 3.
ji Von dem in FIG 1 dargestellten elektromagnetischen Schaltge&mdash; rät ist die das Unterteil bildende Magnetkammer 1, der nichtschaltende Magnetteil 2, der schaltende Magnetteil 3 sowie <l 10 die Magnetspule 4 gezeigt. Der nichtschaltende Magnetteil 2 ■ ist über einen Riegel 5 über zwei Dämpfungsdruckfedern 6 in Richtung auf den Boden der Magnetkammer 1 gedrückt. :<;/ischen dem nichtschaltenden Magnetteil und dem Boden der Magnetkammer .'·) 1 ist eine Einlage 7 eingelegt. Die Dämpfungsdruckfedern 6 stützen sich einerseits am Riegel 5 und andererseits an der gehäusefest gehaltenen Spule 4 des elektromagnetischen Schaltgerätes ab. Ein Führungszapfen 8 am Spulenkörper der Spule 4 mit einem konischen Ansatz 9 dient zur Führung der Feder 6; der konische Ansatz 9 dient zum Einfädeln des Führungszapfens 8 in das innere der Dämpfungsfeder 6 beim Zusammenfügen des elektromagnetischen Schaltgerätes. In der Magnetkammer 1 sind hakenförmigen Ansätze 10 angeformt, die eine vergrößerte Endwindung 11 hintergreifen. Die vergrößerte Endwindung 11 ist von einem solchen Durchmesser gegenüber den übrigen Windungen, 25 daß sie sich über den Außendurchmesser der Feder legen kann, ] sofern diese zusammengedrückt wird. Dies hat den Vorteil, daß die hakenförmigen Ansätze 10 die Dämpfungsdruckfeder 6 zwar umgreifen, jedoch nicht berühren müssen. Im Ausführungsbeispiel sind zwei Endwindungen 11 vorgesehen, die zwei mittlere Windungen 12 übergreifen, d.h. der Innendurchmesser der Endwindungen 11 ist größer als der Außendurchmes»er der mittleren Windungen 12. Die Innendurchmesser der mittleren Windungen 12 sind wiederum größer als die Außendurchmesser der oberen Hndwindungen 13, so daß jeweils zwei Windungen von außenliegenden zwei Windungen umgriffen werden. Die große Endwindung 11 ist, , wie FIG 5 zeigt, auf einen der oberen Endwindung entsprechenden
G 3 I 8 <f OE
( 1 Durchmesser eingezogen. Das eingezogsru. Ende trägt das Bezugszeicher> i<i.
3 Schutzansprüche 5 5 Figuren

Claims (3)

G 3 1 8 h DE Schutzansprüche
1. Druckfeder mit zumindest einer mit ihrem Innendurchmesser üh")r den Außendurchmesser der übrigen Windungen hinausragenden Endwindung, vorzugsweise zur Halterung der als Dämpfungsfeder eines elektromagnetischen Schaltgerätes dienenden Feder zwischen zwei hakenförmigen Ansätzen des Gerätegehäuses, d adurch gekennzeichnet, daß Windungen (11, 12, 13) der Feder (6) mit ihren Durchmessern samt den Überleitungen derart gewählt sind, daß sich die Windungen ineinanderlegen können.
2. Druckfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet , daß jeweils zwei Windungen (11, 12, 13) gleichen Durchmesser haben.
3. Druckfeder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennze ichnet , daß die große Endwindung (11) auf einen der kleinen Endwindung (13) entsprechenden Durchmesser eingezogen (14) ist.
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