DE8805866U1 - Befestigungseinrichtung für den Hals eines Surfsegels - Google Patents
Befestigungseinrichtung für den Hals eines SurfsegelsInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H8/00—Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
- B63H8/20—Rigging arrangements involving masts, e.g. for windsurfing
- B63H8/25—Arrangements for connecting the sail to a mast foot, e.g. downhaul tensioners or mast foot extensions
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- B63H8/00—Sail or rigging arrangements specially adapted for water sports boards, e.g. for windsurfing or kitesurfing
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Description
PATENTANWALT
ZUGELASSENER VERTRETER BEIM EUROPAISCHEN PATENTAMT
Dipl.-Ing. Dieter Braun DeislerslraBe 75 3005 Hemmlngen 3005 Hemmingen
Deisterstraße 75
Anmelder: Telefon (o 5101) 3169
bo-21
Burgdorf
Burgdorf
Befestigungseinrichtung für den
Hals eines Surfsegels
Hals eines Surfsegels
Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungseinrichtung
für den Hals eines Surfsegels am Mastadapter, wobei am Kopf des Surfsegels eine am Masttop angeordnete
Spannvorrichtung angreift.
Bei der Befestigung eines Surfsegels am Mast ist es erforderlich, auf das Vorliek des Surfsegels eine
Vorspannung aufzubringen, die bewirkt, daß sich der Mast
biegt und das Segel sein optimales strömungsgünstiges Profil erhält. Die erforderliche Vorspannung am Vorliek
des Surfsegels kann in Abhängigkeit vom Segelschnitt und von den Windverhältnissen unterschiedlich groß sein.
Die Vorspannung am Vorliek des iiurfsegels wird üblicherweise
mittels einer entweder am Hals oder am Kopf des Surfsegels angreifenden Talje erzeugt., Hierzu ist am
Mast unterhalb des Halses des Surfsegels bzw. oberhalb des Kopfes des Surfsegels ein spezieller Beschlag
Ingeordnet, der aus einer Klemme sowie zwei oder drei Hollen besteht. In die Kausch am Kopf bzw. am Hals des
lurfsegels greift dann ein Haken ein, der gleichfalls Iwei oder drei Rollen aufweist, über die die Leinen der
&psgr; Al^ ^i I J Tt\ F\ Q I &OHgr; Fl U ■ l*J &OHgr; I^ &Idigr;&Lgr; Q &Ugr;\
■achteilig ist es, daß die Talje mit den erforderlichen
leschlägen Platz beansprucht, was sich dann ungünstig luswirkt, wenn die Talje am Hals des Surfsegels
Ingeordnet ist. In diesem Fall sind die Möglichkeiten,
<en Hals des Surfsegels, d.h. dessen Unterliek möglichst Weit nach unten in die Nähe des Surfbrettes zu trimmen,
legrenzt. Eben dieses ist jedoch insbesondere beim legattasegel&eegr; erwünscht, da die sich am Unterliek
lusbildenden 1 eistungsmindernden Verwirbelungen dann
Itark reduziert werden können. Im Idealfall sollte das Mnterliek des Surfsegels auf dem Surfbrett aufliegen, da
dann kein Druckausgleich zwischen den beiden Seiten des
legels möglich ist.
Mm hier eine Verbesserung zu erreichen, ist man bereits dazu übergegangen, die Spannvorrichtung, d.h. die Talje
für das Vorliek des Surfsegels am Masttop anzuordnen, lei einer bekanntgewordenen Lösung wurde zur Fixierung
lies Halses des Surfsegels am Mastadapter eine Öse angeordnet, in die ein durch die Kausch des Halses
eingeführtes Bändsei eingebunden werden kann. Diese Lösung ist jedoch, obgleich sie bereits die Möglichkeit
bietet, das Unterliek des Surfsegels dichter an das Surfbrett zu bringen und die schädlichen Verwirbelungen
zu reduzieren, noch nicht optimal. c &ogr; hat es sich
gezeigt, dab die am Mastadapter angeordnete Öse immer
noch soviel Platz beansprucht, daß ein optimales Trimmen des Unterlieks des Surfsegels in Richtung auf das
Surfbrett nicht möglich ist. Außerdem stellt die Öse, Jjenau wie ein am Mastadapter angeordneter Beschlag für
eine Talje ein Verletzungsrisiko dar. Nicht zuletzt ist
für eine zuverlässige Befestigung der Öse am Mastadapter
ein gewisser Aufwand erforderlich, der die Lösung
verteuert. Auch ist das Einbinden des Bändseis in die
Öse lästig und umständlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten
Nachteile zu vermeiden und eine einfache Lösung zu finden, die einen optimalen Trimm des Unterlieks des
Surfsegels ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
ein am Hals des Surfsegels angeordnetes Befestigungselement in eine am Mastadapter nahe der Unterkante
angeordnete Öffnung einführbar ist und an die Form und Abmessung der Öffnung derart angepaßt ist, daß es in der
Öffnung formschlüssig gehalten wird. Die weitere Ausgestaltung
der Erfindung ist den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt una werden im folgenden näher beschrieben.
Is zeigen
Fig. 1 die Anordnung eines Surfsegels am Mast, wobei ein
• ls Bändsei ausgebildetes Befestigungselement von eirie>"
Rausch am Hals des Surfsegels in einen an der UnLci
Cffenen Schlitz im Mastadapter geführt ist;
Cffenen Schlitz im Mastadapter geführt ist;
I « I III
C t i I 1(11
Il t r&Ggr;&igr; IL
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch den Mastadapter gemäß Fig. 1 sowie das Mastoberteil mit dem Beschlag für
die Talje der Spannvorrichtung für das Vorliek des Surfsegels;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch einen Mastadapter mit einer anderen Ausführung einer erfindungsgemäß
gestalteten Öffnung für das Befestigungselement;
Fig. 4 zeigt gleichfalls einen Querschnitt durch einen Mastadapter mit einen Ausführungsbeispiel für die
Gestaltung der Öffnung für das Befestigungselement;
Fig. 5 zeigt eine segelseitige Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Befestigung des Halses des Surfsegels;
Fig. 6 zeigt gleichfalls in der Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Befestigung
des Halses eines Surfsegels.
In der Zeichnung ist mit 1 ein Surfsegel bezeichnet, in dessen Kopf 2 eine Kausch 3 angeordnet ist. In die
Kausch 3 greift ein Haken 4 ein, an dem Rollen 5 für Leinen 6 einer Talje 7 befestigt sind. Die Talje 7
bildet eine Spannvorrichtung für das Vorliek 8 des Surfsegels 1. Am Masttop 9 ist ein Beschlag 10 der Talje
7 angeordnet, der ein in der Zeichnung nicht dargestellte Klemme sowie Rollen 5a aufweist.
Der Mast 10a ist, wie in den Figuren 1 und 2 der
Zeichnung dargestellt, auf einen Mastadapter 11 aufgesteckt. Der Mastadapter 11 wiederum ist mittels einer in
Löcher 12 eingreifenden in der Zeichnung nicht dargestellten
lösbaren Arretierung mit einem eingesteckten
t · ■
&igr; · &igr;
&igr; · &igr;
Power Joint 13 formschlüssig verbindbar. Der Power Joint
13 ist seinerseits mittels eines Zapfens 14 im in der Zeichnung nicht dargestellten Surfbrett befestigt.
Der Mastadapter &Pgr; weist in dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel eine Öffnung 15 auf,
die von einem an der Unterkante 16 des Mastadapters 11 offenen Schlitz gebildet wird. In diesen Schlitz 15
kann, bevor der Mastadapter 11 mit dem Mast 10a adf seinen Power Joint 13 aufgesteckt wird, ein Befestigungselement
17 für den Hals 18 des Surfsegels 1, das als Bändsei ausgebildet ist, eingelegt werden. Das als
Bändsei ausgebildete Befestigungselement 17 ist in eine
Kausch 19 im Hals 18 des Surfsegels 1 eingebunden und weist an seinem freien Ende einen Knoten 20 auf. Dieser
Knoten 20 hält das Befestigungselement 17 in der· als
offener Schlitz ausgebildeten Öffnung 15 des Mastadapters
TI.
Da die Öffnung 15 in unmittelbarer Nähe der Unterkante
16 des Mastadapters 11 angeordnet ist und das als Bändsei ausgebildete Befestigungselement 17 sehr kurz
gehalten werden kann, ist es auch nach dem Spannen des Vorlieks 8 des Surfsegels 1 durch die am Masttop 9
angeordnete Talje 7 sichergestellt, daß der Hals 18 des Surfsegels 1 sehr tief sitzt. Bei entsprechendem Schnitt
des Surfsegels 1 kann der Abstand seines Unterlieks zum in der Zeichnung nicht dargestellten Surfbrett sehr
klein gehalten werden. Die Verwirbelung der Luft am Unterliek des Surfsegels 1, die zu einem Leistungsverlust
des Surfsegels 1 führt, kann somit stark reduziert werden. Dadurch, daß das Befestigungselement 17 als
Bändsei ausgebildet ist, ist darüber hinaus eine bei den herkömmlichen Beschlägen gegebene Verletzungsgefahr für
die Füße des Surfers beseitigt worden. Nicht zuletzt zeichnet sich die in den Figuren 1 und 2 der Zeichnung
dargestellte bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
durch eine sehr einfache funktionssichere Gestaltung
aus.
In der Fig. 3 der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt, bei der der Mastadapter 11 mit einer als Langloch ausgebildeten Öffnung 21 versehen
ist. Die Öffnung 21 weist einen weiten Abschnitt 22 und einen engeren oberen Abschnitt 23 auf. Hier ist der in
der Zeichnung nicht dargestellte Knoten des Befestigur,gselementes
in den weiteren Abschnitt 22 einführbar und wird im oberen Abschnitt 23 formschlüssig gehalten.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figur 4 der
Zeichnung isz im Mastadapter 11 eine Öffnung 24 vorgesehen, die sich nach oben hin konisch verengt. Auch
hier wird der Knoten eines als Bändsei ausgebildeten
Beföstigungselementes im engen Teil formschlüssig gehalten.
Wie in Figur 5 der Zeichnung dargestellt, ist auch eine erfindungsgemäße Lösung realisierbar, bei der irn Mastadapter
11 zwei Öffnungen 25 beispielsweise als unten
offene Schlitze ausgebildet angeordnet sind. Das Befestigungselement
26 ist auch hier in die Kausch 19 im Hals 18 des Surfsegels eingebunden. Das Befestigungselement
26 wird in beide Öffnungen 25 des Mastadapters 11 eingelegt und von einem zwischen den Öffnungen 25
befindlichen Steg 27 in der Wandung des Mastadapters 11 gehalten.
Wie in der Figur 6 der Zeichnung dargestellt, können im Mastadapter 11 auch zwei als Langlöcher ausgebildete
öffnungen 28 angeordnet sein. Die Öffnungen 28 weisen
«inen unteren weiteren Abschnitt zum Einführen des Befestigungselementes 29 auf. Das Befestigungselement
29, das vorzugsweise auch hier als Bändsei ausgebildet
I I
»»II
»»II
ist, weist zwei mit Knoten 30 versehene Enden auf. Diese
Knoten 30 werden zum Befestigen in den engeren oberen Abschnitten der Öffnungen 28 sicher gehalten.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. So ist es
beispielsweise durchaus auch möglich, das Befestigungselement
aus Metall anzufertigen, und zwar nach Art eines Schäkels, der mit einem Haken versehen ist, der in die
Öffnung des Mastadapters eingreift. Auch ist es denkbar, ein metallisches Befestigungselement spangenartig in der
Kausch des Segels zu befestigen. Auch hier kann das Befestigungselement vorteilhafterweise mit einem Haken
in eine Öffnung des Mastadapters eingreifen.
Claims (7)
- PATEhJTANWALTZUGELASSENER VERTRETER BBM EUROPAISCHEN PATENTAMTDipUng. Dieler Braun · DeisterstraBe 75 · 3005 Hemmingen 3005 HemmingenOeisterstraSe 75Telefon (05101) 3169
Anmelder: Kreisspartasse Hannover(BLZ 25050299) 124299322Lutz BonhageBahnhofstraße 20 28. April 1988bo-21
BurgdorfBefestigungseinrichtung für den
Hals eines SurfsegelsAnsprüche1. Befestigungseinrichtung für den Hals eines Surfsegels am Mastadapter, wobei am Kopf des Surfsegels eine am Masttcp angeordnete Spannvorrichtung angreift, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Hals (18) des Surfsegels (1) angeordnetes Befestigungselement (17, 26, 29) in eine am Mastadapter (11) nahe der ünterkante (16) angeordnete Öffnung (15, 21, 24, 25, 28) einführbar und an die Form und Abmessung der Öffnung (15, 21, 24, 25, 28) derart angepaßt ist, daß es dort formschlüssig gehalten wird. - 2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (15) am Mastadapter (11) als ein an dessen Unterkante (16) offener Schlitz ausgebildet ist, in den das Befestigungs-3 » I BO I I » · · · ·element (17) einführbar ist.
- 3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (21) am Mastadapter (11) als nahe der Unterkante (16) angeordnetes Langloch ausgebildet ist und einen unteren weiten Abschnitt (22) zum Einführen des Befestigungselementes (17) und einen oberen engeren Abschnitt (23) zum Formschlüssigen Halten des Befestigungselementes (17) aufweist.
- 4. Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (24) am Mastadapter (11) als nahe der Unterkante (16) angeordnetes Langloch ausgebildet ist, das sich nach oben hin konisch verengt und in das das Befestigungselement (17) einführbar ist.
- 5. Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Mastadapter (11) jeweils zwei als Schitz bzw. Langloch ausgebildete Öffnungen (27, 28) angeordnet sind.
- 6. Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichent, daß das Bef esti gungse'iement (17) als in eine Kausch (19) am Hals (18) des Surt'segels (1) eingebundenes Bändsei ausgebildet ist, das an seinem Ende einen Knoten (20) aufweist, der in die Öffnung (15) am Mastadapter (11) einführbar ist.
- 7. Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (26) als ein schlaufenförmig in eine Kausch (19) am Hals (18) des Surfsegels (1) eingebundenes Bändsei ausgebildet ist, das in zwei an derUnterkante (16) des Mastadapters (11) offene Schlitze (2b) einführbar ist und von einem Steg (27) zwischen den Schlitzen (25) gehalten wird.Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1, 2, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (29) als in eine Kausch (19) am Hals (18) des Surfsegels (1) eingebundene" Bändsei ausgebildet ist, das zwei mit einem Knoten (30) versehene Enden aufweist, die in je eino Öffnung (25, 28) am Mastadapter einführbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805866U DE8805866U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Befestigungseinrichtung für den Hals eines Surfsegels |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805866U DE8805866U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Befestigungseinrichtung für den Hals eines Surfsegels |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805866U1 true DE8805866U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6823662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805866U Expired DE8805866U1 (de) | 1988-05-03 | 1988-05-03 | Befestigungseinrichtung für den Hals eines Surfsegels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805866U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2655310A1 (fr) * | 1989-12-06 | 1991-06-07 | Duvignau Marie | Dispositif pour fixer la voile d'une planche a voile par rapport a la rallonge de mat. |
-
1988
- 1988-05-03 DE DE8805866U patent/DE8805866U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2655310A1 (fr) * | 1989-12-06 | 1991-06-07 | Duvignau Marie | Dispositif pour fixer la voile d'une planche a voile par rapport a la rallonge de mat. |
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