DE8805770U1 - Schaltvorrichtung für flüssigkeitsführende Hausgeräte od. dgl. - Google Patents

Schaltvorrichtung für flüssigkeitsführende Hausgeräte od. dgl.

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DE8805770U1
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H35/00Switches operated by change of a physical condition
    • H01H35/18Switches operated by change of liquid level or of liquid density, e.g. float switch

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Description

BAIÜCNECHT HAUSGERÄTE GMBH PHD 88 08 3 GM
27.04.1988 BESCHREIBUNG
Schaltvorrichtung für flüssigkeitsführende Hausgeräte o. dgl.
Die Neuerung betrifft eine Schaltvorrichtung für flüssigkeitsführende Hausgeräte o. dgl. mit einem im Abstand von einer Bodenwand auf einer Trägerplatte angeordneten Schalter und einem Schwimmer, der in einer Ruhestellung an der Bodenwand anliegt und in eine Schaltstellung zum Betätigen des Schalters bewegbar ist.
Derartige Schaltvorrichtungen werden bspw. bei Geschirrspül- oder Waschmaschinen eingesetzt um zu verhindern, daß durch undicht gewordene Wasserführungsleitungen oder ein Überlaufen eines Waschbehälters Wasserschäden in einem Aufstellungsraum des Hausgerätes auftreten können.
Es ist dabei bekannt (DE-OS 24 01 888; DE-PS 30 14 427), ausgehend von einer Bewegung des Schwimmers über einen, mit der Trägerplatte schwenkbar verbundenen Hebel den Schalter zu betätigen. Der Schwimmer kann dabei über einen Berührungskontakt mit dem Hebel in Verbindung stehen oder mit diesem fest verbunden sein. Dadurch, daß der Schwimmer über einen zwischengeschalteten Hebel den Schalter betätigt, ist die Schaltvorrichtung relativ aufwendig herzustellen. Ferner können Fertigungs- und Montageabweichungen betreffend den Hebel die Schaltstellung beeinflussen. Dadurch kann in die Funktionstüchtigkeit der Schaltvorrichtung beeinträchtigender Weise die Schaltstellung zu früh oder zu spät erreicht werden.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfach herzustellende, von Fertigungs- und Montageabweichungen weitgehend unabhängige, Schaltvorrichtung zu schaffen.
PHD 88 08 3 GM
Diese Aufgabe ist bei einer gattungsgemäßen Schaltvorrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Träger des Schalters mindestens eine Längsführung für den Schwimmer aufweist, der in der Schaltstellung an dem Schalter anlegbar ist.
Dadurch, daß der Träger des Schalters mindestens eine Längsführung für den Schwimmer aufweist, entfällt c!i« Notwendigkeit zwischen Schwimmer und Schalter einen Hebel zwischenzuschalten. Schalter und Schwimmer können dabei in einfach herzustellender und zu montierender Weise über den Träger in das Hausgerät o. dgl. eingesetzt werden. Dadurch, daß der Schwimmer in der Schaltstellung an den Schalter anlegbar ist, wird ein, bei den bekannten Aus-
1r: führungen vorhandener, Einfluß von Toleranzen betreffend den zwischengeschalteten Hebel vermieden.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, daß die Längsführung einstückig mit dem Träger ausgebildet ist. Derartige Träger sind besonders einfach, bspw. als Kunststoff spritzteil, herstellbar.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Schwimmer eine Durchgangsbohrung zur Aufnahme eines als Längsführung ausgebildeten Zapfens auf. Dadurch, daß die Längsführung als Zapfen ausgebildet ist, der von einer Durchgangsbohrung des Schwimmers aufnehmbar ist, sind Schwimmer und Längsführung in einander angepaßter Weise besonders einfach herstellbar. Die Führung des Schwimmers über seine Bohrung an einem als Längsführung ausgebildeten Zapfen, ist betriebssicher und ohne Gefahr eines Verkantens oder Verklemmens.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist an dem, dem Träger abgewandten freien Ende des Zapfens, mindestens
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eine federnde Rastnase angeordnet. Zum Aufschieben des Schwimmers auf einen Zapfen kann die Rastnase radial einwärts gedrückt werden. Nach dem Aufschieben des Schwimmers kann die, aus der Bohrung des Schwimmers herausragende Rastnase aufgrund ihrer elastischen Ausbildung wieder ihre ursprüngliche Lage einnehmen, in der sie ein Abrutschen des Schwimmers von dem Zapfen verhindert. Der Schwimmer kann deshalb ssit des Träger und dem Schalter zu einer vormontierten Baueinheit zusammengesetzt werden.
Derartige Baueinheiten, die vor oder nach ihrem Einsatz in das Haushaltsgerät in einfacher Weise auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft werden können, führen zu einer weiteren Erleichterung der Montage der Schaltvorrichtung .
Es hat sich dabei als vorteilhaft erwiesen, daß die Bohrung an ihrem dem Schalter abgewandten Ende einen vergrößerten Bereich zur Aufnahme der Rastnase hat. Dadurch ist in einfacher Weise erreichbar, daß das dem Schalter gegenüberliegende Ende des Schwimmers über den Zapfen und die Rastnase hinausragt und deshalb nach dem Einbau in ein Hausgerät an der Bodenwand anliegen kann.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist die Längsführung als Abstandshalter gegenüber der Bodenwand ausgebildet. Der Einfluß von Fertigungstoleranzen, insbesondere zwischen dem auf dem Träger angeordneten Schalter und der Bodenwand auf der der Schwimmer in seiner Ruhestelung anliegt, ist dadurch vermeidbar. Ober den Ab-Standshalter ist nämlich ein vorgebbarer, nur mit Fertigungsabweichungen betreffend die Längsführung als solche behafteter Abstand erreichbar.
Es hat sich dabei als vorteilhaft herausgestellt, daß der Träger federnd mit einera Gehäuse des Hausgerätes verbind-
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bai ist. Durch die federnde Verbindung des Trägers mit einem Gehäuse des Hausgerätes ist eine sichere Anlage des Abstandshalter.s an der Bodenwand erreichbar.
Es ist ferner vorteilhaft, daß der Schwimmer aus Kunstschaumstoff geformt ist. Schwimmer sind dadurch mit den erforderlichen Auftriebseigenschaften wie auch ggf. mit einer Durchge.ngshohrung einfach herstellbar.
Ein Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Schaltvorrichtung ist anhand der Zeichnung erläutert. Die einzige Figur zeigt eine vereinfachte, teilweise geschnittene Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Schaltvorrichtung .
Bei der in der Figur dargestellten Schaltvorrichtung für ein nicht dargestelltes flüesigkeitsführendes Hausgerät, wie bspw. einen Geschirrspüler oder eine Waschmaschine, ist im Inneren eines Gehäuses des Hausgerätes ein Träger 1 für einen Schalter 2 angeordnet. Mit ^em Schalter sind nicht dargestellte elektrische Leitungen, bspw. zum Schließen eines Zuführventiles oder zum Einschalten einer Warnvorrichtung, verbunden. Der Träger 1 ist vorliegend über einen unvollständig dargestellten, federnd ausgebildeten, Arm 3 mit einer nicht dargestellten Seitenwand des Gehäuses verbund-·"■>.
Vertikal von de© Träger 1 ragen zwei, im Abstand voneinander, gleich ausgebildete Zapfen 4, 5 als Längsführung für einen Schwimmer 6 nach unten. Die Zapfen 4, 5 ragen durch an einem Schwimmer 6 ausgebildete Bohrungen 7, 8. Zur Aufnahme von, an den freien Enden der Zapfen 4.t ~ jweils pilzförmig ausgebildeten federnden Rastnasen 9, gehen die Bohrungen 7, 8 jeweils in der dem Träger 1 gegenüberliegenden Richtung in vergrößerte Bereiche 12,
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über.
Der Schwimmer 6 kann bspw. aus einem Kunstschaumstoff mit den erwünschten Auftriebseigenschaften rotationssymme trisch mit einander diametral gegenüberliegenden Bohrun gen 7, 8 geformt sein. Der, einen, im wesentlichen tellerförmigen, Grundkörper 15 aufweisende Schwimmer 6 geht in Richtung zu dem Schalter 2 in einen abgerundeten, im wesentlichen kegelstumpfförmigen Ansatz 16 über. Mit der dem Ansatz 16 gegenüberliegenden Stirnfläche 17 des Grundkörpers 15 liegt der Schwimmer 6 in seiner, in der Figur dargestellten, Ruhelage bereichsweise an der Bodenwand 18 an. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Bodenwand 18 Teil einer is wesentlichen zylinderför migen Leckwasser-Auffangwanne 19, die an der tiefsten Stelle einer im wesentlichen kegelförmig zu der Auffangwanne 19 hin geneigt verlaufenden Bodenwanne 20 angeordnet ist.
Aufgrund von Undichtheiten von flüssigkeitsführenden Leitungen sich in dem Hausgerät ansammelnde Flüssigkeit bzw. durch überlaufen austretende Flüssigkeit gelangt in die Auffangwanne 19, in der sie gesammelt wird. In der Auffangwanne 19 gesammelte Flüssigkeit bewirkt über Auf triebskräfte, daß sich der Schwimmer 6 aus seiner Ruhe stellung, in der er an der Bodenwand 18 anliegt, vertikal aufwärts in Richtung zu dem Schalter 2 bewegt. Dabei ist der Schwimmer 6 durch die, durch die Bohrungen 7, 8 ragenden Zapfen 4, 5 die als Längsführungen ausgebildet sind, geführt. Die Führung durch zwei im Abstand voneinander angeordnete Zapfen 4, 5 ermöglicht eine gleichmäßige Bewegung des Schwimmers 6, ohne daß die Möglichkeit eines Veekantens oder Verklemmens des Schwimmers 6 und damit eine Funktionsbeeinträchtigung der Schaltvorrich tung eintreten kann. Bei entsprechend hohem Flüssigkeits-
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stand kommt der Ansatz 16 mit einem Betätigungsstößel 21 des Schalters 2 in Berührung; durch Bewegen des Betätigungsstößels 21 wird der Schalter 2 bspw. zum Abschalten eines Flüssigkeitszulaufventiles und/oder zum Einschalten einer Warneinrichtung betätigt.
Die beiden Zapfen 4, 5 sind neben ihrer Ausbildung als Längsführungen auch als Abstandshalter ausgebildet. Dei. bspw. über den federnden Arm 3 mit dem Gehäuse verbunde ne Träger 1, an dem die Zapfen 4, 5 einstückig ausgebil det sind, ist nämlich in einem, durch die Länge der Zapfen 4, 5 definierten Abstand von der Bodenwand 18 angeordnet. Etwaige Fertigungs- oder Montagetoleranzen zwischen der Bodenwanne 19 bzw. der Bodenwand 18 und dem
Schalter 2 bzw. dessen Betätigungsstößel 21 sind somit
ohne Einfluß auf die Länge des Weges, den der Schwimmer aus seiner Ruhestellung in seine Schaltstellung zum Betätigen des Schalters 2 zurückzulegen hat.
Die Ausbildung von zwei Zapfen 4, 5 als Längsführung an dem Träger 1, der bspw. als Kunststoffspritzteil herstellbar ist, ist beispielhaft. So können bspw. auch mehr als zwei Zapfen als Längsführungen für den Schwimmer 6 angeordnet werden und es kann lediglich ein einziger, bspw. zentrisch angeordneter Zapfen, als Längsführung für den Schwimmer 6 vorgesehen werden. Es kann ferner der Träger mit einer Längsführung einstückig mit dem Schalter ausgebildet sein.
Auch die Wirkungsweise der beiden Zapfen 4, 5 als Abstandshalter ist beispielhaft. Vorteilhaft kann bspw. auch eine direkte Verbindung des Trägers 1, bspw. über Ankleben der Zapfen 4, 5, an der Bodenwand 18 sein. In diesem Fall entfällt die Verbindung des Trägers 1 über einen federnden Arm 3.

Claims (8)

PHD 88 083 GM SCHDTZANSPROCHE
1. Schaltvorrichtung für flüssigkeitsführende Hausgeräte &ogr;. dgl. mit einem im- Abstand von einer Bodenwand auf einem Träger angeordneten Schalter und einem Schwimmer, der in einer Ruhestellung an der Bodenwand anliegt und in eine Schaltstellung zum Betätigen des Schalters bewegbar ist,
dadurch gekennzeichnet.
daß der Träger (1) des Schalters (2) mindestens eine Längsführung (4, 5) für den Schwimmer (6) aufweist, der in der Schaltstellung an den Schalter (2) anlegbar ist.
2. Schaltvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ae'xenn .eichnet.
daß die Längsführung (4, 5) einstückig mit dem Träger (1) ausgebildet ist.
3. Schaltvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet.
daß der Schwimmer (6) eine Durchgangsbohrung (7, 8) zur Aufnahme eines als Längsführung ausgebildeten Zapfens (4, 5) aufweist.
4. Schwimmer nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet.
daß an dem dem Träger (1) abgewandten freien Ende des Zapfens (4, 5) mindestens eine federnde Rastnase (9, 10) angeordnet ist.
8 PHD 88 083 GM
5. Schaltvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet.
daß die Bohrung (7, 8) an ihrem dem Schalter (2) abgewandten Ende einen vergrößerten Bereich (12, 13) zur Aufnähme der Rastnase (9, 10) hat.
6. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 t-is 5, dadurch gekennzeichnet.
daß die Längsführung (4, 5) als Abstandshalter g genüber der Bodenwand (18) ausgebildet ist.
7. Schaltvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet.
daß der Träger (1) federnd mit einem Gehäuse des Hausgerätes verbindbar ist.
8. Schaltvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet.
daß der Schwimmer (6) aus Kunstschaumstoff geformt ist. 20
DE8805770U 1988-04-30 1988-04-30 Schaltvorrichtung für flüssigkeitsführende Hausgeräte od. dgl. Expired DE8805770U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4101763A1 (de) * 1991-01-22 1992-07-23 Bosch Siemens Hausgeraete Sicherheitseinrichtung fuer wasserfuehrende haushaltgeraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4101763A1 (de) * 1991-01-22 1992-07-23 Bosch Siemens Hausgeraete Sicherheitseinrichtung fuer wasserfuehrende haushaltgeraete

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