DE8805712U1 - Schutzhülse für medizinische Kanülen - Google Patents

Schutzhülse für medizinische Kanülen

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DE8805712U1
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/14Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
    • A61M5/158Needles for infusions; Accessories therefor, e.g. for inserting infusion needles, or for holding them on the body
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A61M5/31Details
    • A61M5/32Needles; Details of needles pertaining to their connection with syringe or hub; Accessories for bringing the needle into, or holding the needle on, the body; Devices for protection of needles
    • A61M5/3205Apparatus for removing or disposing of used needles or syringes, e.g. containers; Means for protection against accidental injuries from used needles
    • A61M5/321Means for protection against accidental injuries by used needles
    • A61M5/3213Caps placed axially onto the needle, e.g. equipped with finger protection guards

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Description

PATENTANWALT , , , · ; ; ♦ ; ; · ·, K/fl.Df flKIflCHENER STRASSE 35f
DIPLING. M. BONSMANN " " ' D 40!>0 MÖNCHENGLADBACH 1
EUROPEANPATENTAiTORNEY - 3 - TFI.. 02161/1 21 H ■ TELEX 85287:
Dr. med. Bernd Tersteegen
Dr. med. Günter van Endert
Karlstraße 17-19, 4000 Düsseldorf 1
Schutzhülse fUr medizinische KanUlen
Die Erfindung betrifft eine Schutzhülse fUr solche medizinischen KanUlen, die ein vorstehendes, spitz und/oder scharf angeschliffenes KanUlenrohr aufweisen, z.B. D1 alysekanlilen, wobei die Schutzhülse im wesentlichen rohrförmig ausgebildet 1st, und die KanUle In die Schutzhülse einsteckbar 1st.
KanUlen werden bei Patienten, beispielsweise zum Zwecke des Anschlusses an eine künstliche Niere, in Blutgefäße des Patienten eingeführt. Zur Verhinderung der Beschädigung der empfindlichen KanUlenspitze, zur Wahrung der Sterilität und zum Schutz des Bedienungspersonals vor unbeabsichtigten Verletzungen durch die scharfe Kanülenspitze und ggf. Infektionen nach Anwendung am Patienten 1st es bekannt, diese durch eine auf die KanUle aufsteckbare, länglich ausgebildete Schutzhülse zu schützen, welche das KanUlenrohr und damit die scharf angeschliffene Spitze umschließt. Da die Gefahr besteht, daß sich die Bedienungsperson bei dem Aufstecken der Schutzhülse oder auch bei dem Abnehmen der Schutzhülse an der scharfen Kanülenspitze verletzt, ist es zur Vermeidung der damit verbundenen Verletzungs- und Infektionsgefahr bekannt, die Schutzhülse an dem Öffnungsende mit einem etwa flanschartig oder trichterartig gestalteter Schutzschild zu versehen. Wenn die Bedienungsperson die Schutzhülse mit der einen Hand festhält und mit der anderer Hand das Kanülenrohr herauszieht bzw. das Kanülenrohr ir die endseitige Öffnung der Schutzhülse einführt, wird dadurch die Verletzungs- und Infektionsgefahr herabgesetzt, da bei einem Verfehlen der Einführöffnung die Finger der Bedienungsperson, mit der diese die Schutzhülse hält
Ill' I c . a &igr; ij
durch das Schutzschild geschützt werden. Da der Außendurchmesser eines derartigen Schutzschildes jedoch aus praktischen Gründen nicht beliebig groß gewählt werden kann, kann durch diese Maßnahme eine Verletzungsgefahr nicht völlig ausgeschlossen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzhülse dsr cir.gsrigs genannter. Art derart zu verbessern, däB die Verletzungs- und Infektionsgefahr für das Bedienungspersonal bei bestimmungsgemäßem Gebrauch weiter reduziert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schutzhülse an einem Stirnende eine EinfUhröffnung mit Aufnahmepassung für die Kanüle und am gegenüberliegenden Stirnende eine ein stabiles vertikales Hinstellen der Schutzhülse auf eine Unterlage ermöglichende Randbereichserweiterung aufweist.
Damit wird erreicht, daß die Schutzhülse zum Zwecke des Einführens des Kanülenrohres mit der Randbereichserweiterung auf eine Unterlage aufgestellt werden kann. Dann kann nämlich das Kanülenrohr in die Schutzhülse eingeführt werden, ohne daß es für den Einf Uhrvorgang erforderlich ist, die Schutzhülse mit einer Hand zu halten. Damit werden die vorstehend geschilderten Gefahren vermieden.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß auch an dem mit der Randbereichserweiterung ausgestalteten Stirnende eine EinfUhröffnung mit Aufnahmepassung vorgesehen ist. Die Randbereichserweiterung kann als ein offenes Ende der rohrförmigen Schutzhülse umgebender, etwa flanschartig oder trichterartig gestalteter Schutzschild ausgebildet sein. Somit kann der bekannte, an einem Ende der Schutzhülse vorgesehene, flansch- oder trichterartig gestaltete Schutzschild auch als "Aufstelleinrichtung" für
die Schutzkappe dienen. Wahrend jedoch bekannte, mit einem derartigen Schutzschild versehene Schutzhlllsen an dem dem Schutzschild gegenüberliegenden Stirnende geschlossen ausgebildet sind, weist die erfindungsgemäße Schutzkappe an diesem Stirnende die EinfUhröffnung mit Aufnahmepassung für die KanUle auf.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß 1m Bereich der der Randbereichserweiterung gegenüberliegenden Einfuhröffnung bzw. Aufnahmepassung 1m Inneren der Schutzhülse ein von der KanUle durchstechbarer Boden vorgesehen 1st. Die Randbereichserweiterung kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung mit einer Haft- bzw. Klebeschicht versehen sein. Diese AusfUhrungsform ist bei flanschartiger Ausführung der Randbereichserweiterung besonders zweckmäßig. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Randbereichserweiterung als Saugnapf ausgestaltet 1st. Dies 1st beispielsweise bei trichterartiger Ausführung der Randbereichserweiterung besonders zweckmäßig.
Schließlich kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß im Bereich beider Stirnenden der Schutzhülse eine Randbereichserweiterung vorgesehen ist.
In der Zeichnung sind schematische Ausführungsbeispiele der •rfindungsgemäßen Schutzhülse dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einers Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer Schutzhülse gemäß der Erfindung;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schutzhülse gemäß der Erfindung.
Fig. 3 einen Längsschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Schutzhülse gemäß der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte und insgesamt mit 1 bezeichnete Schutzhülse weist ein Rohr 2 auf, welches an dem entsprechend der zeichnerischen Darstellung rechten Stirnende eine Einfuhröffnung 3 mit einer Aufnahmepassung 4 fUr eine (nicht dargestellte) Kanüle aufweist. Am gegenüberliegenden Ende des Rohres 2, also an dem entsprechend der zeichnerischen Darstellung linken Stirnende, weist die Schutzhülse 1 eine Randbe^eichserweiterung 5 auf. welche etwa flanschartiq gestaltet 1st und eine solche Größe hat, daß die Schutzhülse 1 - bezogen auf Ihre Längsrichtung - in vertikaler Position so mit der Randbereichserweiterung auf eine Unterlage, beispielsweise einen Tisch od. dgl., hingestellt, werden kann, daß die Schutzhülse 1 eine stabile vertikale Lage einnimmt und somit in dieser Stellung verbleibt, ohne daß die Schutzhülse von der Bedienungsperson mit der Hand festgehalten werden müßte. In dieser Lage kann dann eine Kanlile (nicht dargestellt) mit ihrer scharf angeschliffenen KanUlenspitze durch die Einfuhröffnung 3 in das Innere 6 der Schutzhülse soweit eingeführt werden, bis die KanUle in der Aufnahmepassung 4 festsitzt. Vorteilhaft ist hierbei, daß die Schutzhülse während des Einführens der KanUle infolge ihrer stabilen vertikalen Lage nicht mit den Fingern gehalten werden muß, so daß eine Infektions- oder Verletzungsgefahr während des Einführvorganges ausgeschlossen ist. Die in die Schutzhülse eingeführte Kanüle kann nach Gebrauch mit der Schutzhülse entsorgt werden o'-- nach dem Herausnehmen der KanUle aus der sterilen Packung und vor dem Einstich in das Blutgefäß des Patienten auf diese Weise kurzzeitig steril aufbewahrt werden, wenn dies aus irgendeinem Grunde erforderlich sein sollte.
Die in Fig. 2 insgesamt mit 7 bezeichnete weitere Se»^ ^ 1-se unterscheidet sich von der Schutzhülse gemäß Fig. 1 dadurch, daß auch an dem mit der Randbereichserweiterung 5 ausgestatteten Stirnende eine hier mit 31 bezeichnete Einführöffnung für eine Kanüle mit einer hier mit 4' bezeichne-
ten Aufnahraepassung vorgesehen 1st. Die Schutzhülse 7 1st somit als durchgehende Hülse ausgebildet. In der Regel ist nämlich eine Kanüle vor ihrer Verwendung In einer sterilen Verpackung enthalten und wird nach dem Gebrauch entsorgt, so daß nach dem Gebrauch eine sterile Aufbewahrung grundsätzlich nicht erforderlich ist.
Gemäß dem in Fig. 3 gezeigten weiteren Ausf lihrungsbei spiel einer insgesamt mit 8 bezeichneten Schutzhülse besteht auch die Möglichkeit, im Bereich der der Randbereichserweiterung 5 gegenüberliegenden Einführöffnung 3 bzw. Aufnahmepassung 4 im Inneren der Schutzhülse einen von der Kanüle durchstechbaren Boden 9 vorzusehen. Nach dem Hinstellen der Schutzhülse 8 in eine stabile vertikale Lage mittels der Randbereichserweiterung 5 kann eine zu entsorgende Kanüle mit der Spitze in die Einfuhröffnung 3 eingeführt werden. Mit der scharfen Spitze wird dann der Boden 9 durchstochen und dann die Kanüle weiter in die Schutzhülse 8 eingeführt. Es Hegt auch 1m Rahmen der Erfindung, 1m Bereich beider Stirnenden der Schutzhülsen 1, 7 oder 8 eine Randbereichserweiterung vorzusehen.

Claims (7)

  1. PATENTANWALT j " « ' » " · · · j > · j · KALDENKHtCHENER STRASSE 35a
    DIPL-ING. M. BONSMANN' ' ■ ■' ' · ■' ' 0.4(J50 MÖNCHENGLADBACH 1
    EUROPEANPATENTATTORNEY TEL. O 2161/12114 · TELEX 852 873
    Akte: 88 145
    Dr. med. Bernd Tersteegen
    Dr. med. Günter van Endert
    KaristraBe 17-19, 4000 Düsseldorf 1
    Schutzhülse für medizinische Kanülen
    Schutzansprüche
    1. Schutzhülse für solche medizinischen Kanülen, die ein vorstehendes spitz und/oder scharf angeschliffenes Kanülenrohr aufweisen, z.B. DialysekanUlen, wobei die Schutzhülse 1m wesentlichen rohrförmig ausgebildet ist, und die Kanüle in die Schutzhülse einsteckbar 1st, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzhülse (1, 7, 8) an einem Stirnende eine Einführöffnung (3) mit Aufnahmeoassung
    (4) für die Kanüle und am gegenüberliegenden Stirnende eine ein stabiles vertikales Hinstellen der Schutzhülse auf eine Unterlage ermöglichende Randbereichserweiterung
    (5) aufweist.
  2. 2. Schutzhülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch an dem mit der Randbereichserweiterung (5) ausgestatteten Stirnende eine E1nfUhröffnung (31) mit Aufnahmepassung (41) vorgesehen 1st.
  3. 3. Schutzhülse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß 1m Bereich der der Randbereichserweiterung (5) gegenüberliegenden EinfUhröffnung (3) bzw. Aufnahmepassung (4) 1m Inneren der Schutzhülse (8) ein von der Kanüle durchstechbarer Boden (9) vorgesehen 1st.
  4. 4. Schutzhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Randbereichserweiterung als etwa flansch- oder trichterartig gestaltetes Schutzschild ausgebildet ist.
  5. 5. Schutzhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Randbereichserweiterung auf ihrer Aufstellfläche mit einer Haft- bzw. Klebeschicht versehen ist.
  6. 6. Schutzhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Randbereichserweiterung als Saugnapf ausgeführt ist.
  7. 7. Schutzhülse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich beider Stirnenden eine Randbereichserweiterung vorhanden ist.
DE8805712U 1988-04-28 1988-04-28 Schutzhülse für medizinische Kanülen Expired DE8805712U1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8634703U1 (de) * 1986-12-24 1987-02-26 Endert, Günter van, Dr.med., 4000 Düsseldorf Schutzkappe für medizinische Kanülen, insbesondere Dialysekanülen
DE8711864U1 (de) * 1987-09-02 1987-11-12 Hartig, Mario, 2057 Reinbek Vorrichtung zum Aufnehmen einer Kanülenschutzkappe
US4717386A (en) * 1985-12-20 1988-01-05 John Simmons Safety device for a needle

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4717386A (en) * 1985-12-20 1988-01-05 John Simmons Safety device for a needle
DE8634703U1 (de) * 1986-12-24 1987-02-26 Endert, Günter van, Dr.med., 4000 Düsseldorf Schutzkappe für medizinische Kanülen, insbesondere Dialysekanülen
DE8711864U1 (de) * 1987-09-02 1987-11-12 Hartig, Mario, 2057 Reinbek Vorrichtung zum Aufnehmen einer Kanülenschutzkappe

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