DE8805590U1 - Vorrichtung zur Sicherung von unter Druck stehenden Gasleitungen, von denen der Gasmengenzähler abgebaut ist - Google Patents

Vorrichtung zur Sicherung von unter Druck stehenden Gasleitungen, von denen der Gasmengenzähler abgebaut ist

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DE8805590U1 DE8805590U DE8805590U DE8805590U1 DE 8805590 U1 DE8805590 U1 DE 8805590U1 DE 8805590 U DE8805590 U DE 8805590U DE 8805590 U DE8805590 U DE 8805590U DE 8805590 U1 DE8805590 U1 DE 8805590U1
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Description

DiPL.-PHYS. DR. WALTHER JUNIUS 3 Hannover WOLFSTRASSE 14 ■ TELEFO N (0» 11) U <* 30
19. April 198&THgr; Mo.ine Akte: 997 A
Immanuel Jeschke, St.-Nicolai-Str. 4 + 5, 3203 Sarstedt, Ortsteil Heisede
Vorrichtung zur Sicherung won unter Druck stehenden Gasleitungen, von denen der Gasmengenzähler abgebaut ist
Die Erfindung b&ogr; trifft eine Vorrichtung zur Sicherung von unter Druck stehenden Gasleitungen, von denen der Gasmengenzähler abgebaut ist, bestehend aus einem in die Gasleitung eingeschobenen Pfropfen mit mindestens einem gummielastischen Ring, der an Wandungen der Gasleitung dichtend anliegt, dem Pfropfen einen festklemmenden SiLz verleiht und so gestaltet ist, daQ er nur mit Spezialworkzeugeti ent f &sgr; rtibar ist.
Eine derartige Vorrichtung ist Gegenstand der deutschen Patentanmeldung P 38 06 261.5 und der Gebrauchsmusteran-Bieldung G SG 02 585. 3. Die hier gezeigten Vorrichtungen dienen zur Sicherung solcher Gasleitungen bzw. Gaszählerarmaturen, bei denen die Bewohner oder Benutzer nach der Entfernung des Gasmengenzählers und dem Verschluß durch Plomben und Sicherungen daran gehen, diese Plomben und Sicherungen zu entfernen, um die beiden offenen Rohrleitungsstutzen des Gasmengenzähleranschlusses mit meist unvollkommenen Mitteln miteinander zu verbinden, um Gas unberechtigt und unabgemessen zu entnehmen. Die für diese gesetzwidrigen Entnahmen von Nichtfachleuten durchgeführten Ar-
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beiten waren in manchen Fällen derart regelwidrig ausgeführt, daß en zu einem Ausströmen v/on Gas und zu schweren Explosioiisurifallen kam, bei denen Menschen getötet wurden. Durch dir; obengenannten Anmeldungen ist es möglich geworden, in die Gasleitungen bzw. Gaszählerarmaturen Pfropfen einzubauen, die von den Gasversorgungsunternehmen mit SpezialWerkzeugen eingebaut und auch wieder entfernt werden. Trotz der Verwendung von SpezialWerkzeugen ist es icdoch Ti och r> &iacgr; #·> &kgr; t- unoroinhonH noniphnrt. Haß nicht &ugr; &eegr; b e &mdash; rechtiqti? Entnehmer sich auch in den Besitz solcher Spezialwerkzeuge setzen oder diese nachbauen oder versuchen, mit anderen Werkzeugen und Mitteln die Pfropfen zu entfernen .
Die Erfindung vermeidet diese aufgezeigten Nachteile ebenso wie die Nachteile des Standes der Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, einen weiteren Verschluß vor den Arbeitsmitteln zur Entfernung des Pfropfens oder der Abdichtung vorzusehen.
Die Erfindung besteht darin, daß das Spezialwerkzeug der Schlüssel eines Schlosses ist, welches den Zutritt zu den Mitteln zum Klemmen des Pfropfens versperrt.
Wollen nun Unberechtigte den Pfropfen entfernen, so müssen sie zusätzlich ein Schloß öffnen oder entfernen. Das ist eine weitere Sicherung. Die Entfernung dieser weiteren Sicherung ist vom Gesetz unter erhebliche Strafen gestellt, so daß weitere Straftatbestände zu dem Diebstahlsstrafdelikt hinzukommen.
Zweckmäßig wird die Erfindung derart ausgeführt, daß die Mittel zum Klemmen des Pfropfens aus mindestens einem konischen Federring, einer Schraube zum Spannen dieses Fe-
duiriny.: fu^ m.i nüt-stens einem Klemmring und einer Scheibe mit Dichtmaterial oder einem Einsatz in die abzusperrsndo Gasleitung oder abzusperrende Gaszähler armatur besteht, der rohrförmig ist, an einem Ende einen nach außen gerichteten Flansch, an dem anderen Ende einen nach innen gerichteten flansch und Ausnehmungen odsr Vorsprünge zur Aufnahme eines Schlosses aufweist, wobei der nach innen gerichtete Flansch ein Loch umschließt, durch das sich die Schraube erstreckt. Das Schi &ogr; Ö wird dabei so a &pgr; gear arm L, däö es ds &eegr; «. u g a n g zur Schraube verhindert. ZweckmäßigerK>eise wird hier ein Steckschloß verwendet, welches in das Rohr des Einsatzes eingesteckt und in diesem befestigt wird.
Bei dirsc-n Ausführungen ist es zweckmäßig, wenn die Federscheiben mit ihren Außenrändern aneinander liegen odar wenn die Federscheibe an einer Ringscheibe anliegt und/oder wenn die Fedeischeiben radiale, nicht durchgehende Schlitze oder Krononform aufweisen und/üder wenn die Federscheibe an dem Einsatz anliegt.
Liegen die Federscheiben mit ihren Außenrandern aneinander an, so drücken sie sich beim Spannen mittels der Schraube so gegeneinander, daß sich ihr Radius vergrößert, sie zu einer Anlage an der Innenwand des Gasrohres kommen und dadurch dem Pfropfen einen festen Sitz verleihen. Wenn nur eine einzige Federscheibe verwendet wird, läßt man diese zweckmafcjigerweise an einer festen Ringscheibe anliegen die einen kleineren Durchmesser als die Federscheibe aufweist. Die Ringscheibe ist dabei eben, die Federscheibe konusförmig oder kegelstumpfförmig gestaltet. Durch das Zusammendrücken dieser beiden Scheiben wird die Federscheibe wiederum s-s deformiert, daß sis ihren Radius vergrößert und an der T-nenwandung des Gasrohres anliegt.
Man kann die Federscheibe auch an der Stirnseite des Einsatzes
anliefen lassen, an derjenigen Stirnseite nämlich, die den nach innen gerichteten Flansch aufweist. Auch hierdurch wird die Federscheibe beim Spannen in ihrem Radius vergrößert, so daß sie sich an der Innenwand des Gasrohres anzulegen vermag .
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Federscheibe bzw. die Federscheiben radiale, nicht durchgehende Schlitze oder eine Kronenform aufweisen. Hierdurch läßt sich einerseits die Deformation mit geringeren Kräften vornehmen, so daß bereits bei Anwendung geringerer Kräfte die Federscheibe deformiert wird und sich an die Roririnnenwandung anlegt, andererseits sind durch die Schlitze gewissermaßen Zähne gebildet, die sich leichter in die Wandung des Gasrohres einbeißen und dadurch dem Einsatz einen besonders festen Sitz geben. Man kann bereits im Bereich dieser Federscheiben eine Gasabdichtung vornehmen, und zwar dadurch, daß zwischen den Federscheiben Gummiringe als Dichtung angeordnet sind oder daß zwischen der den Federring pressenden Scheibe und einer weiteren Scheibe ein oder mehrere Gummiringe angeordnet sind. Diese Gummiringe dichten dann einerseits zur Spannschraube hin, andererseits zur Wandung des Gasrohres hin ab. Jegliches Ausströmen von Gas ist dadurch sicher verhindert.
&zgr; Eine weitere Möglichkeit zur Abdichtung besteht darin, daß an der Unterseite des Außenflansches und/oder an der Innenseite des Innenflansches Dichtscheiben bzw. scheibenförmige Dichtringe anliegen.
Alle diese Ausführungsformen sind bei Ein- und Zweirohrgaszählern anwendbar.
Eine weitere Ausgestaltung, die nur bei den sogenannten Eirirohr-Gaszählerarmaturen anwendbar ist, besteht darin,d-aß der Außenflansch einen zum Rohr konzentrischen und sich parallel
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zum Rohr erstreckenden rohrförmigen Ansatz trägt, und daß der Ansatz an seiner zylindrischen Innen- und Außenwand und das Rohr des Einsatzes an seiner zylindrischen Außenwand in Rillen aufgenommene Dichtringe trägt.
Bei diesen beschriebenen Ausführungsformen werden für den Abbau der Sicherungsworrichtung alle Teile der Sicherungsvorrichtung aus der Gasleitung bzw. aus der Gaszählerar^atur nieder ausgebaut.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, den befestigenden Teil im Gasrohr d.h. der Gasleitung bzw. der Gaszählerarmatur zu belassen, wenn in das Rohr ein aus mindestens einer Klemmscheibe und einem mit Innengewinde versehenen, an der Klemmscheibe fest angebrachter Einsatz eingebracht ist. Dieser Einsatz weist zweckmäßigerweise die Form eines relativ dünnen Innengewinderohres auf, die Klemtnscheiben bestehen aus an ihrer Außenkante mit Ausnehmungen versehenen Federstahlscheiben, die zumindest teilweise konisch geformt sind, in dem zumindest die zwischen den Ausnehmungen stehengebliebenen Teile auf dem Mantel eines gedachten Kegelstumpfes liegen.
Eine weitere Möglichkeit zur Anbringung des Schlosses besteht darin, daß die Scheibe oder der Einsatz an seiner der Gasleitung oder Armatur abgekehrten Seite Vorsprünge oder Ausnehmungen trägt, in die oder zwischen die ein Steckschloß faßt, das in eine überwurfmutter eingesetzt ist, die. auf ein Außengewinde des Gasrohres oder der Armatur geschraubt ist.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 eine Einrohr-Gaszählerarmatur mit eingesetzter Absperrung im Schnitt,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Verschlußeinsatz, Fig. 3 einen Schnitt durch die Befestigung,
Fig. 4 einen Schnitt durch eine Einrohr-Gaszählerarmatur mit eingesetztem Absperreinsatz,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Klemm- und Zentralrohrabdichteinrichtung,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Schlosses,
Fig. 7 einen Schnitt durch den Einsatz,
Fig. 8 einen bchnitt durch eine Einrohr-ftaszählerarirtatur mit einem anderen Befestigungseinsatz,
Fig. 9 eine kronenförmige Federscheibe in Ansicht von oben,
Fig. 10 eine geschlitzte Federscheibe in Ansicht von oben,
Fig. 11 die gelachte Scheibe zur Pressung des Gummiringes in Ansicht,
Fig. 12 die Gummischeibe in Ansicht von oben, Fig. 13 einen Schnitt durch die Gummischeibe,
Fig. 14 einen Schnitt durch eine Einrohr-Gaszählerarmatur ^ mit fest eingesetztem Klemmeinsatz, angebrachter Ab
dichtung und aufgesetzter Überwurfmutter,
Fig. 15 eine Ansicht der Abdichtungsscheibe von oben, Fig. 16 einen Schnitt durch die Abdichtungsscheibe, Fig. 17 einen Schnitt durch den Klemmeinsatz,
Fig. 18 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer Eini'ohr-Gaszählerarmatur mit einem anderen Einsatz,
Fig. 19 einen weiteren Schnitt durch eine derartige Armatur mit einem weiteren anders gestalteten Einsatz,
Die Einrohr-Gaszählerarmatur 1 weist zwei Gasrohre auf, ein Gasrohr 2 für die Zuleitung von Gas, welches sich in ein Ringrohr 3 fortsetzt und ein Gasrohr 4, welches zentral angeordnet ist und dem Transport von Gas aus dem Zähler in den zu versorgenden Haushalt dient. Dieses Gasrohr 4 ist zentrisch angeordnet und konzentrisch von dem Ringrohr 3 umgeben. Diese beiden Rohre bilden eine einstückige Einheit. Diese? Einheit trägt ein Außengewinde 5 um das Ringrohr 3 herum, an der mit Hilfe einer Überwurfmutter der Gaszähler befestigt wird. In das Innengewinde 6 wird das Gaszuführungurohr eingeschraubt, auf das Außengewinde 7 wird das zum versorgenden Haushalt führende Gasrohr aufgeschraubt oder mit einer Überwurfmutter be festigt.
Bisher wurde nach Abnahme des Gaszählers von dem Außengewinde 5 auf das Außengewinde 5 eine Hutmutter aufgeschraubt, die auf ihrer innenseitigen Stirnfläche eine Dichtungsscheibe aus Gummi trug, die sich auf die Stirnflächen des zentralen Gasrohres l\ und des konzentrisches Ringrohres 3 auflegte und durch Anziehen der Hutmutter fest aufgepreßt wurde. Die Hutmutter wurde dann plombiert. D^a ist eine unzureichende Absicherung gegen unberechtigte Entnahme von Gas.
Im Ausführungsbejspiel der Fig. 1 wird ein Pfropfen eingesetzt, welcher aus einer Klemm- und Spannvorrichtung, einem
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Abriiehtungseinsatz 9 und einem Sicherheitsschloß 8 besieht.
Der Abdichtungseinsatz 9 besteht aus einem rohrförmigen Teil 9A, einem AuQenflansch 9B und einem InnenfJansch 9C, welcher ein zentrisches Loch <&Oacgr; aufweist. Dieses zontrische Loch 9D dient dem Hindurchstecken einer Schraube. Radiale Löcher 9E dienen dem Eingreifen von Riegeln 10 des Sicherheitsschloss' s 8, das als Einsteckschloß ausgebildet ist.
Der Abdichtungoeinsatz wird mittels der Klemm- und Spannvorrichtung gehalten. Diese besteht im Ausführungsbeispiel der Tig. 1 bis 3 aus sechs Tollerfedern 11, dio zu einer Säule auf der Schraube IZ aufgereiht sind. Diese weist auf dem dem Schraubenkopf 13 abgewandten Ende einen Schlitz 14 auf, in den ein Schraubenzieher eingreifen kann. Die Montage des Einsatzes erfolgt folgendermaßen:
Die Schraube 12 mit den Tellerfedern 11 wird mit ihrem Ende durch das zentrische Loch 9D hindurchgesteckt, sodann wird auf das Ende der Schraube 12 die Mutter 15 geschraubt. Sodann wird ein Dichtring 16 über das Rohr 9A geschoben, bis er zur Anlage am Außenflansch 9B kommt. Dieser in dieser Weise vormontierte Einsatz wird mit der Klemm- und Spannvorrichtung und dem Rohr 9A in das zentrischc Rohr 4 dr?r Gaszählerarmatur eingeschoben. Die Klemm- und Spannvorrichtung wird nun dadurch gespannt, daß die Schraube 12 mittels eines Schraubenziehers, der in den Schlitz IA eingreift, gehalten wird und die Mutter 15 mittels eines Steckschlüssels gedreht wird, so daß die Tellerfedern gespannt werden, wodurch sie sich radial dehnen, an der Innenwandung des Rohres 4 der Armatur 1 zu liegen kommen und sich hier an dieser Wandung festkrallen. Dabei wird unter der Bewegung der Mutter 15 der Abdichtungseinsatz in das Rohr 4 hereingezogen und gleichzeitig bei dieser Bewegung des Abdichtungseinsatzes 9 bewegt
sich der AuQr&eegr; flansch 9 in Richtung auf die Stirnseite der Gaszähler armatur 1 und bringt somit den Dichtring 16 unter Pressunq. Hierdurch wird eine hervorragende Abdichtung an der Stirnseite des Ringrohres 3 erzielt. Nachdem dieses geschehen ist, wird das Einsteckschloß 8 in den Innenraum 9F des Abdichtungseinsatzes 9 eingesteckt und die Riegel 10 werden in die Radiallöchcr 9E' durch Drehung des nicht dargestellten Schluss &ogr; Is des Schlosses 8 eingeschoben. Der Zutritt zu der Klemm- und Spannvorrichtung ist auf diese weise verschlossen.
Die Klemm- und Spannvorrichtung kann auch so gefertigt werden, duf) bii: nur mit Spezi aiwerkzeugcri zu betätigen ist. So kann dii1 St i i'nani Ir dor Schraube anstelle des Schlitzes z.B. eine im Querschnitt dreieckige Ausnehmung für das Einstecken eines dreieckigen Imbußschlüssels aufweisen, die Mutter kann anstelle eines Vier- oder Sechskantes drei-, fünf- oder siebenkantig gestaltet sein, so daß nur mit Spezialwerkzeugen die Spann- und Klemmvorrichtung wieder entfernbar ist.
Wird es gewünscht, daß auch das zentrische Rohr 4 abgedichtet ist, besteht eine Möglichkeit hierzu darin, in der zylindrischen Außenwandung des Rohres 9A eine Umfangsrille 9G vorzusehen, in welche ein Dichtring 17 eingelegt ist. Sodann ist es hierzu notwendig, zwischen der Mutter 15 und dem Innenflansch 9C eine Ringscheibe 18 und einen Dichtring 19 vorzusehen, der im gepreßten Zustand sowohl am Flansch 9C als auch an der Schraube 12 und mcaJichst auch an der Innenwandung des Rohres 9A des Abcichtungseinsatzes 9 anliegt.
Allerdings kann es problematisch sein, das Gewinde der Schraube 12 abzudichten. Daher ist es vorteilhafter, wenn man die Abdichtung des Gasrohres 4 in der Gaszählerarmatur 1 so vornimmt, wie es das Ausführungsbeispiel der Fig. 4 bis 7 zeigt:
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In diesem Ausführungsbeispiel sind zwischen jedem Paar von Tellerfnder&eegr; 11 je ein hohlzylindrischer Dicht ring kleineren Auflondurchmessers und engeren Innendurchmessers angeordnet und zwischen den einzelnen Paaren won Teller federn eind weitere Dichtringe 21 größeren Außendurchmessers und größeren Innendurchmessers angeordnet. Die Dichtringe 20 umgeben eng den Schaft der Schraube 12, der lediglich an seinem dem Schraubenkopf 13 abgewandten Ende mit einem Gewinde versehen ist. Die zwischen dun Paaren von Tellerfedern liegenden Dichtringe 21 sind mit ihrem Innendurchmesser so dimensioniert, daß sie eine Anlage der zentrischen Teile dnr Tellerfcdern aneinander ermöglichen und durch die konischen Teile der Tellerfedern nach außen gegen die Innenwunilu &igr; ly dl.· L> Cjuuruliri.-:; A y &igr;_· &mgr; r &ngr; Ü L wurduii· Lu wird hier zweckmäßigerweise eine längere Schraube verwendet. Auf dieser Schraube werden auch zwei Muttern 15A, 15B aufgeschraubt. Die Montage geht hier folgendermaßen vor sich:
Zuerst werden die Tellerfedern 11 und die Dichtringe 20, in der Art, wie Fig. 5 zeigt, auf dem Schaft der Schraube aufgereiht. Dann wird die Mutter 15A auf das Gewinde des Schaftes der Schraube 12 aufgeschraubt und es wird mittels dieser Schraube 15A ein solcher Preßdruck eingestellt, daß die in Fig. 5 gezeigte Kombination an der Wandung des Rohres 4 reibend in das Rohr 4 eingeschoben werden kann. Hier wird jetzt durch Drehen der Mutter 15A und Festhalten des Schraubenschaftes 12 die Kombination der Fig. 5 in das Rohr 4 fest eingespannt, und zwar in der Stellung, die Fig. 4 zeigt Sodann wird der Abdichtungseinssatz 9 eingeschoben, derart, daß das Ende der Schraube 12 durch das zentrische Loch 9D hindurchtritt. Dann wird die Mutter 15B aufgeschraubt, und mittels eines Steckschlüssels fest angezogen, so daß der Dichtring 16 mit Druck von dem Außenflansch 9B gegen die
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St* rr.R-·; :.·.,■ J:. A-· >>:. t; i 1 gepreßt wird. Hierdurch ist mittels der Dichtschejbe 16 rins Ringrohr 3 abgedichtet, während durch die Dichtringe 20, 21 jeglicher Gasaustritt aus dem zentral &eegr; Rohr 4 unterbunden ist.
Die in diesem Ausführungsbeispiel benutzten drei Paare von Tellerfcdern 11 geben der Klemm- und Spannvorrichtung einen sehr festen Sitz, zwei Paare von Tellerfedern 11 führen jeüuuii uö.l u I ti t» Ui" Äüä f Un füfiy s f &udigr;&Ggr;&iacgr;&Ggr;&igr; b&j. üi Spönnen BImE Sciäii'»'-u-ewegung zu dem dritten Teller federnpaar aus.
Dieses wird bei der Ausführungsform der Fig. 8 bis 13 vermieden. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 8 bis 13 wird nur eine einzige Tellerfeder bzw. eine einzige Federscheibe 22, 23 in Anwendung gebracht, die gemäß Fig. 9 Kronenform haben kann odor gemäß Fig. 10 mit radialen, nicht durchgehenden Schlitzen 24 versehen sein kann. Gespannt wird diese Tellerfeder 11 bzw. Federscheibe 22, 23 mittels einer nicht deformierbaren Ringscheibe 26, die einen etwas kleineren Durchmesser als die Tellerfeder oder Federscheibe 22, 23 aufweist. Diese Kombination Ringscheibe - Federscheibe bewirkt, daß an einem einzigen Ort sich die Zacken der Krone der kronenförmigen Federscheibe 22 bzw. die Kanten der einzelnen Segmente zwischen den Schlitzen 24 der Federscheibe 23 in die Wandung des Gasrohres 4 eindrücken und dadurch dem ganzen Einsatz einen besonders festen Halt verleihen. Werden Kräfte aufgebracht, um mit Gewalt den Einsatz herauszuziehen, so drücken sich die Zacken der Krone bzw. die Segmente nur um so tiefer in die Wandung des Rohres ein und geben somit einen umso festeren Halt. Zwischen der an der Federscheibe 22, 23 anliegenden Ringscheibe 24 und einer weiteren auf *':r ■. Schaft der Schraube 12 aufgezogenen Ringscheibe 26 befinde sich eine Gummiringscheibe 25. Beim Anziehen der R^L^r 15A
zum Spannen der Federscheibe 22, 23 wird die Gummiringscheibe 25 so deformiert, daß sie dichtend an der Wandung des Gasrohres 4 und an dem Schaft der Schraube 12 anliegt. Auf diese Weise bildet die Klemm- und Spannvorrichtung gleichzeitig auch eine Abdichtvorrichtung.
Nach der Montage dieser Klemm- und Spannvorrichtung wird ;; der Abdichtungseinsatz 9 eingesetzt und mittels der Mutter 15B an der Schraube 12 befestigt. Durch Anziehen der Mutter 15B wird der Dichtring 16 unterhalb des Außenflansches 9B · f gegen die Stirnseite der Armatur gepreßt und auf diese \
Weise das Ringrohr 3 gasdicht verschlossen. Sodann wird | das Schloß 8 in das Rohr 9A des Abdichtungseinsatzes 9 f
eingesetzt. Auch hier kann die Abdichtung des Rohres 4 da- f durch erfolgen, daß, wie es später in Fig. 19 gezeigt ist, I. zwischen dem Innenflansch 9C und der Mutter 15B ein Dichtring eingelegt ist und in der Außenwandung des Rohres 9A des Abdichtungseinsatzes 9 eine Rille vorgesehen ist, in welche ein Dichtring, vorzugsweise ein O-Ring eingelegt ist.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 14 bis 17 ibt in das Gasrohr 4 der Gaszählerarmatur 1 ein Einsatz 27 / 2&Ggr; einge- ' ' setzt, welcher aus zwei Klemmscheiben 27 und einer Distanzhülse 28 besteht. Die Klemmscheiben sind Fedcrblechringe, die an ihrem Rande Ausnehmungen aufweisen, zwischen denen Vorsprünge stehengeblieben sind, die zur einen Stirnseite der Federscheibe hin um etwa 30 bis 60 abgebogen sind. Die beiden Klemmscheiberi 27 sind mit der Distanzscheibe 28 fest, z.B. durch Löten, verbunden. Die Distanzhülse 28 weist ein Innengewinde auf. Dieser Einsatz ist zum ständigen Verbleib in dem Gasrohr 4 bestimmt. In das Gewinde der Distanzhülse 28
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wird eine Schraube 12 eingeschraubt, die dem Anpressen eines Deckels 29 dient, der einen Dichtring 16 gegen die Stirnseite der Gaszählerarmatur 1 preßt. Eine gasdichte Verbindung zwischen der Schraube 12 und dem Deckel 29 wird durch eine Dichtscheibe 30 erzielt, die durch den Kopf der Schraube gegen den Deckel 29 gepreßt wird und die Preßkraft dann über den Deckel 29 auf die Dichtscheibe 16 weiterleite C. Der Deckel 29 weist auf der der Gasarmatur 1 abgewandten Seite Vorsprünge 31 auf. Auf das Außengewinde 5 der Gaszählerarmatur 1 ist eine Abdeckhaube 32 aufgeschraubt, welche ein Loch 33 zur Aufnahme eines Steckschlosses 8 aufweist, welches in den Raum zwischen zwei Vorsprüngen 31 eingreift. Ein Drehen der Abdeckhaube 32 ist, wenn die Schraube 12 fest genug angezogen ist, nur unter Zerstörung des Steckschlosses möglich.
Selbstverständlich ist die Anbringung von Abdeckhauben 32 auch bei allen vorhergehend beschriebenen Ausführungsbeispielen möglich, auch mit Anbringung von Steckschlössern, wenn im Außenflansch 9B entsprechende nicht durchgehende Ausnehmungen für das Eingreifen des Steckschlosses vorgesehen sind.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 18 ist eine andere Ausführungsform einer Einrohr-Gaszählerarmatur dargestellt, bei der das Gaszuführungsrohr 3 ebenso wie das Gasabführungsrohr 4 in einer Achse liegen, aus der diese beiden Rohre dann um herausgeführt werden.
Der Abdichtungseinsatz 9 ist hier etwas anders ausgeführt: Das zentrale Rohr 9A ist starkwandig ausgebildet und nimmt eine Schraube 9H auf. Diese dient der Verschwenkung eines
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Arretierhebels 91, der um einen Zapfen 9K verschwenkbar angeordnet ist. Der Zapfen 9K ist in dem starkwandigen Rohr 9A gelagert. Der Außenflansch 9B trägt konzentrisch zum Rohr 9A einen Rohrabschnitt 9L, welcher ebenso wie das Rohr 9A Dichtringe 9M trägt. Dieser Einsatz wird einstückig hergestellt und verschließt mittels der Dichtringe 9M sowohl das Gasrohr 3 als auch das Gasrohr 4 dicht.Oberhalb des Kopfes der Schraube 12 ist das Schloß 8 angeordnet. Auf das Außengewinde 5 ist eine Abdeckhaube 32 geschraubt.
In Fig. 19 ist eine andere Ausführungsform des Einsatzes 9 gezeigt: Auch hier weist der Einsatz einen konzentrischen Rohrabschnitt 9L mit Dichtringen 9 auf, das Rohr 9A ist wie in früheren Beispielen mit Innenflansch 9C und Außeriflansch 9B versehen. Die Befestigung wird hier ebenfalls mit einer Federscheibe 23 bewirkt, die gegen die Stirnseite des Rohres 9A mittels dur Scnraube 12 gezogen wird. Hier spreizt sie sich und drückt mit ihren Segmenten gegen die Innenwandung des Rohres 4. Die Abdichtung erfolgt durch einen Dichtring 9M, der in eine Rille der Außenwandung des Rohres 9A eingelegt ist sowie durch einen in das Innere des Rohres 9A eingelegten weiteren Dichtring 34, der von der Mutter 15 gegen den Innenflansch 9C gepreßt wird und sich dabei deformiert. Zwischen der Mutter 15 und dem Dichtring 34 ist eine Unterlegscheibe 35 angeordnet. Deren Außendurchmesser ist so gewählt, daß er nur geringfügig kleiner als der Innendurchmesser des Rohres 9A ist. Schließlich ibt in das Rohr 9A des Abdic^htungseinsatzes 9 wiederum das Sicherheitsschloß B eingebaut.
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Liste dor Bczugszeielien;
1 Gaszähler-Armatur 19 Dichtring
2 Gasrohr 20 Dicht ring
3 Rj rigrohr 21 Dichtring
4 Gasrohr 22 kronenförmige Federscheibe
5 Außengewinde Li geschützte Federscheibe
6 I nnengew j ride 24 Ringscheibe
7 Außengewinde 25 Gummi ringscheibe
&thgr; Sich or h &rgr; itsschloO 26 Ringscheibe
9 Abdichtungseinsatz 27 Klemmscheibe
9A Rohr 2^. DisLari/ihülsc
9B AuGenflansch 29 Scheibe als Deckel
9C Innenflansch 30 Dichtscheibe
90 zentrisches Loch 31 Vorsprung
9E Radialloch 32 Abdeckhaube
9F I nnenraum 33 Loch
9G Um fangsri1Ie 34 Dichtring
9H Schraube 35 Unterlegscheibe
91 Arretierhebel
9K Zapfen
9L Rohrabschnitt
9M Di entring
10 Ri egel
11 Tellerfeder
12 Schraube
13 Schraubenkopf
14 Schlitz
15 Mutter
16 Dichtring
17 Dichtring
18 Ringscheibe

Claims (8)

  1. Aktenzeichen: G 88 05 590.6 Anmelder: I. Jeschke Mein Zeichen: 997 A
    Ansprüche :
    !."Vorrichtung zur Sicherung von unter Druck stehenden Gasleitungen, von denen der Gasmengenzähler abgebaut ist, bestehend aus einem in die Gasleitung eingeschobenen Pfropfen mit mindestens einem gunrmielas t i sehen Ring, der an Wandungen der Gasleitung dichtend anliegt, dem Pfropfen einen f es tklerrmenden Sitz verleiht und so gestaltet ist, daß er nur mit Spezialwerkzeugen entfernbar ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Pfropfen (9) einen Raum für die Aufnahme eines Schlosses (8) und mindestens ein Loch (?E) für das Eingreifen von R'egeln (10) des Schlosses (8) aufweist, und daß die Mittel zum Klerrmen des Pfropfens (9) hinter diesem Schloß (8) angeordnet sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anipruch I, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Mittel zum Klerrmen des Pfropfens aus mindestens einem konischen Federring (11), einer Schraube (12) zum Spannen dieses Federringes (11) oder mindestens eines Klerrmringes (22, 23) und einer Scheibe (29) mit Dichtmaterial (16) oder einem Einsetz (9) in die abzusperrende Gasleitung (3, 4) oder abzusperrende Armatur (1) besteht, der rohrförmig ist, am einen bnde einen nach außen gerichteten Flansch (9B), an dem anderen Ende einen nach innen gerichteten Flansch (9C) und Ausnehmungen (9E) oder VorsprUnge zur Aufnahme des Schlosses (8) aufweist, wobei der nach innen gerichtete Flansch (9B) ein Loch (9D) umschließt, durch das sich die Schraube (12) erstreckt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federscheiben (11) mit ihren Außenrändern aneinander liegen,
    oder daß die Federscheibe (22, 23) an einer Ringscheibe (24) anliegt»
    und/oder daß die Federscheiben (22, 23) radiale, nicht durchgehende Schlitze (24) oder Kronenform aufweisen und/oder daß die Federscheibe (22, 23) an der Stirnseite des Rohres (9A) des Einsatzes (9) anliegt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 una 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Foderscheiben (11) Gummiringe (2(3, 21) als Dichtung angeordnet sind, oder daß zwischen der den Federring (22, 23) pressenden Ringscheibe (24) und einer weiteren Ringscheibe (26) ein oder mehrere Gummiringe (25) angeordnet sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Außenflansches (9B) und/oder an der Innenseite des Innenflansches (9C) Dichtscheiten bzw. scheibenförmige Dichtringe (16, 34) anliegen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenflansch (9B) eAnri'i zum Rohr (9A) konzentrisch und sich parallel zum Rohr (9A) erstickenden rohrförmigen Ansatz (9L) trägt,
    und daß der Ansatz (9L) an seiner zylindrischen Innen- und Außenwand und das Rohr (9A) das Einsatzes (9) an seiner zylindrischen Außenwand in Rillen aufgenommene Üichtringe (9M) trägt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in das Rohr (4) der Gaszählerarmatur (L) ein aus
    mindestens einer Klemmscheibe (27) und einer mit Innengewinde versehenen, an der Klemmscheibe (27) fest angebrachten Hülse eingebracht ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 und 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Scheibe (29) oder der Einsatz (9) an seiner der Gasleitung oder der Gaszählerarmatur (1) abgekehrten Suite Vorsprünge (3J) oder Ausnehmunqen trägt, in die oder zwischen die ein Steckschloß (8) fV.Gt, das in eine Abdeckhaube (32) eingesetzt ist, die auf ein Außengewinde (5) des Gasrohres oder der Gaszählerarmatur (1) geschraubt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2166281A3 (de) * 2008-09-19 2010-11-24 Zumtobel Lighting GmbH Verschlusselement für rohrartige Körper

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