DE8805551U1 - Verpackung für gleiche Gegenstände von Quader- oder Würfelform - Google Patents

Verpackung für gleiche Gegenstände von Quader- oder Würfelform

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D71/00Bundles of articles held together by packaging elements for convenience of storage or transport, e.g. portable segregating carrier for plural receptacles such as beer cans or pop bottles; Bales of material
    • B65D71/0085Packaging elements adhered to the articles, e.g. a carton sheet
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D75/00Packages comprising articles or materials partially or wholly enclosed in strips, sheets, blanks, tubes or webs of flexible sheet material, e.g. in folded wrappers

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  • Packages (AREA)

Description

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BASF Aktif'\:<3sellschaft O.Z. 0050/39878
Verpackung für gleiche Geoenstände von Quader- oder Würfelform Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für gleiche, insbesondere flache, Gegenstände von Quader- oder Würfelform, insbesondere Hagnetbandkassetten in Archivbehältern, bestehend aus Folienmaterial, das mehrere Gegenstände wenigstens teilweise eng umschließt und zusammenhält.
Üblicherweise sind Magnetbandkassetten in ihren Archivbehältern
oder -Boxen in Folienhüllen einzeln eingeschweißt und in größerer Anzahl in Stapeln zu 2, 5 oder 10 Kassetten noch einmal in einer gemeinsamen Folienhülle eingeschweißt.
Neben dem erhöhten Verpackungsmaterial und- her; ^ellungsaufwand hat der Verkäufer oder Kunde dann auch das Pi üblem der erhöhten Abfallbeseitigung.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, diesen Aufwand zu verringern. Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Verpackung für gleiche
Gegenstände von Quader- oder Würfelform, bestehend aus Folienmaterial, das mehrere Gegenstände wenigstens teilweise eng umschließt und zusammenhält, damit gelöst, QaB zwei einander gegenüberliegende Seitenflächen der mehreren aufeinandergestapelten Gegenstände mittels mindestens eines
Klebebandes zu einem transportablen Stapel miteinander verbunden sind.
Damit wird eine überraschend einfache, transportsichere Verpackung erreicht, die auch bei ihrer Herstellung und hinsichtlich Materialbedarf ein Minimum an Aufwand erfordert.
Die erfindunpsgemäße Verpackung benutzt zweckmäßig ein Klebeband, das in seiner Breite im wesentlichen der Summe der Seitenflächenbreiten der Gegenstände entspricht.
Weiter ist es zweckmäßig, die Länge des Klebebandes im wesentlichen der Seitenflächenlänge der Gegenstände anzupassen und sie insbesondere etwas größer als die Seitenflächenlänge auszubilden. Dadurch wird ein Umgreifen der Eckbereiche der gestapelten Gegenstände und so ein stabiler Verbund der Gegenstände erreicht.
BASF Aktiengesellschaft 2 O.Z. 0050/39878
Ir «eiterer Ausbildung kann das Klebeband im Verlauf der Teilungsfuge zwischen jeweils zwei Gegenständen eine Reißlinie, insbesondere eine Perforation aufweisen, was die Trennung in Einzel-Gegenstände sehr erleichtert.
5
Die erfindungsgemäße Verpackung für einzeln in Folienhüllen verpackte Gegenstände besitzt zweckmäßig ein Klebeband mit einer auf dem Material der Folienhulle der Einzelverpackungen haftenden Haftschicht.
Ein Klebebandstuck für die erfindungsgemiße Verpackung weist eine Länge auf, im wesentlichen gleich oder etwas größer als die Seitenflächenlänge der Gegenstände, und besitzt eine Breite, die im wesentlichen der Summe der Seitenflächenbreite entspricht, und es ist mindestens eine Einreißlinie über der Teilungsfuge zwischen zwei Gegenständen vorgesehen.
Dies Klebebandstück kann auch mindestens zwei Einreißlinien im Abstand von e^ner Seitenflächenbreite der Gegenstände angeordnet aufweisen.
Eine Verpackung für flache Gegenstände, insbesondere für Hagnetbandkassetten in Archivbehältern, die einzeln in Folienhüllen verpackt sind, zeichnet sich durch zwei Klebebandstücke aus, davon je eines für jede Seitenfläche der aufeinandergestapelten Hagnetbandkassetten in Archivbehältern, wobei jedes Klebebandstuck eine Länge besitzt, die etwas größer ist als die Breite (Länge) des Archivbehälters und eine Breite besitzt, die im wesentlichen der Summe der Höhen der aufeinander gestapelten Archivbehälter (Stapelhöhe) entspricht, und wobei im Klebeband je eine Einreißlinie zwischen je zwei aufeinander gestapelten Archivbehältern vorgesehen ist.
Ausführungsbeispislü der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden beschrieben.
In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Verpackung von zehn flachen Gegenständen.
Figur 2 eine Verpackung mit zwei flachen Gegenständen, z.B.
Hagnetbandkassetten in quaderförmigen Archivbehältern, jeweils nach dem Stand der Technik.
Figur 3 eine Verpackung nach der Erfindung, bestehend aus einer
lOer-Packungs-Einheit von Hagnetbandkassetten mit relativschmalen Klebstreifenstücken.
BASF Aktiengesellschaft 3 &ogr;.&Zgr;. 0050/39878
Figur 4 eine Verpackung nach der Erfindung, bestehend aus einer Ser-Psckungs-Einheit von Magnetbandkassetten.
Figur 5 eine Verpackung nach der Erfindung, bestehend aus einer lOer-Packungs-Einheit von Magnetbandkassetten mit relativ breiten Klebstreifenstücken.
Figur 1 zeigt einen aufrechten Stapel 5 von flachen, quaderförmigen Gegenständen 5, die z.S. KowpsSitiiSisctter; ir. bekannter; Ärchivbo^e" sein können, gemäß dem Stand der Technik. Die Einzelverpackung 7 ist am untersten flachen Gegenstand 6 als an der langen Seitenfläche überlappten heißversiegelten Einschlagfolie angededeutet. Eine Gesamtverpackung 8 besteht gleichfalls aus Folie und umschließt die gesamte Anzahl eier einzelverpackten aufeinander gestapelten flachen Gegenstände 6 vollständig.
In Figur 2 ist ein Stapel 9, bestehend aus zwei Archivboxen 10 (mit nicht sichtbaren Kassetten darin) in Einzelverpackungen 7 dargestellt. Die Archivboxen 10 sind an der Teilungsfuge 11 - eng gestrichelt gezeichnet - erkennbar.
Die Gesamtverpackung 12 besteht ebenfalls aus einer, an den kurzen Seiten des Stapels 9 überlappten, heiBversiegelten Einschlagfolie. Dabei sind die üblichen Verpackungsfolien aus Polyethylen, PVC oder Polypropylen zur Verwendung gekommen.
Ausgehend von diesem Stand der Technik (vgl. z.B. die derzeit im Handel befindlichen Kompaktkassetten der Anmelderin BASF Aktiengesellschaft) werden im folgenden die erfindungsgemäßen Verpackungen beschrieben.
In Figur 3 sind zehn flache Quadergegenstände 15, z.B. Magnetbandkassetten in Archivboxen, in einer gemeinsamen Verpackung 14 enthalten. Diese Verpackung besteht aus zwei Klebebandstücken 13Ä und 13B, deren Breite etwa der Summe der Höhen h des Einzelgegenstands 15 entspricht (also BI - 10h). Die Länge L1 der Klebebandstücke 13A und B ist dabei um die Länge Iu der Umschlagenden größer als die Breite b der Gegenstände 15 (L1 = b + 2 Iu).
In der Ausführung der Figur 4 ist die Verpackung 17 der drei flachen Quadergegenstände 15, z.B. Kassetten in Archivbehältern, gebildet aus den zwei Klebebandstücken ISA und 18B mit der Breite B2 = 3h und der Länge L 2 = ö + 2 Ie. (Dabei ist Ie die Länge äsrr Umschlagenden.!
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BASF Aktiengesellschaft 4 O. Z. 0050/39878
Die Bezeichnung*.·» Breice u<.d Länge der Klebebandstücken ist willkürlich und ggf. austauschbar, da sie von den tatsächlichen Maßen des verwendeten Klebebandes, das üblicherweise auf Rollen im Handel ist, abhängen.
In Figur 5 ist jiiweils ein Klebeband 19A und 19B an den großen
Seitenflächen mit: der Längsseite (der Länge 1) des Quadergegenstandes vorgesehen. Die »reite b3 jedes Klebebandstuckes 19A und B ist dabei um die Umschlaglängon 2 la größer als die Summe der Höhen h der 10 Gegenstände, also B3 &ugr; 10 h + 2 la.
IQ
Die Umschlagslän(|en Iu, Ie und la sind je nach dem erforderlichen und gewünschten Zusammenhalt des verpackten Stapels wählbar. Die jeweilig» Breite (Figuren 'I und 4) bzw. Länge (Figur 5) der Klebeband?tücke ist gemäa der Breite eines vorhandenen oder handelsüblichen Klebebandes auswählbar. Dabei. muB es auch nicht nachteilig sein, wenn die Breite de3 Klebebandstückes etwas geringer als die Summe der Höhenaomessungen ist, solange noch die auBenliegenden Gegenstände ausreichend mit dem Klebeband und den übrigen (iegentitänden verbunden sind.
Wie in Figur 4 angedeutet, können alle Gegenstände oder Kassetten auch einzeln verpackt sein, wie in den Fjg-iren 1 und 2.
Die Haftschicht und Art des Klebebandes richtet sich entweder nach dam Material der Einzelverpackung oder dem Haterial des zu verpackenden Gegenstandes, denn es soll weder eine Beschädigung der Einzelverpackung hervorgerufen werden, noch eine Beeinträchtigung des äußeren Erscheinungsbildes der Verpackung oder Archivbox auftreten.
Werden Gegenstände mit Einzelverpackungen aus PVC. Polyethylen oder Polypropylen im !Sinne der Erfindung "verpackt", ist demnach ein auf jeweiligen Folie haftendes Klebeband zu verwenden. Wenn keine Einzelverpackung verweno«. wird, gilt dasselbe für das Gehäusematerial des Gegenstandes bzw. der Box.
Es ist ohne weiteres auch möglich, Klebebänder mit kleinerer Breite als der Breite bzw. Länge der Seitenwandflache des Stapels zu verwenden, wenn diese ausreichend übereinander überlappend geklebt werden. Auch die Verwendung mehrerer schmalerer Streifen ist, wenn notwendig, verwendbar.
Als Seitenflächen sind die Seitenflächen des Stapels bezeichnet, die durch die kurzen Seiten (b) des Quaders (Figur 3 und 4) oder langen Seiten (1) des Quaders (Figur 5) bestimmt sind. Als Trennhilfe der einzeln verpackten
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BASF Aktiengesellschaft 5 O.Z. 0050/39878
oder nicht verpackten Gegenstände 8 oder 10 sind erfindungsgemaBe Reißlinien, vorzugsweise etwa im Abstand der Trennfugen, und zweckmäßig als Perforationslinien 20 ausbildbar, vorgesehen, so dsB eine saubere Trennung der Gegenstände erreicht wird.
Die erfindungsgemaBe Verpackung ist für alle Quader- oder Uürfelformkörper (Gegenstände) verwendbar.
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Claims (7)

1. Verpackung für gleiche Gegenstände von Quader- oder Würfelform, bestehend aus Folienmaterial, das mehrere Gegenstände (8. 10) wenigstens teilweise eng umschließt und zusammenhält, dadurch gekennzeichnet, (SaB zwei einander gegenüberliegende Seitenflächen der mehreren aufeinandergestapelten Gegenstände (8, 10) mittels mindestens eines Klebebandstückes (13, 18, 19) zu einem transportablen Stapel miteinander verbunden sind.
Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB das Klebebandstück (13, 18, 19) in seiner Breite (B) im wesentlichen der Summe der Seitenflächenbreiten (h) der Gegenstände (8, 10) entspricht.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daB die Länge (L) des Klebebandstückes im wesentlichen der der Seitenflächenlänge (b bzw. 10h) der Gegenstände (8, 10) entspricht und insbesondere etwas &^&Ber (Iu, Ie, la) als die Seitenflächenlänge (b bzw. HOh) ist.
*· Verpackung nach Anspruch 1 und einem oder beiden Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet. daB das Klebebandstück (13. 18, 19) im Verlauf der Teilungsfuge zwischen jeweils zwei Gegenständen eine Reißlinie, insbesondere eine Perforation (20) aufweist.
5· Verpackung für einzeln in Folienhüllen verpackte Gegenstände nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet. daB das Klebebandstück (13, 18, 19) mit einer auf dem Material der Folienhülle der Einzelverpackungen (7) haftenden Haftschicht versehen ist.
6. Verpackung mit Klebebandstuck nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch eine Länge (LI, L2, B3) des Klebebandstücks (13, 18, 19) im wesentlichen gleich oder etwas größer als die Seitenflächenlänge (b bzw. 10h) oder Gegenstände (8, 10) und eine Breite (BI, 82, L3) des Klebebandstücks (13, 18, 19) im wesentlichen der Summe dar Seitenflächenbreiten (h) entsprechend und mindestens eine über der Teilungsfuge zwischen zwei Gegenständen (8, 10) angeordnete Einreißlinie (20) am Klebebandstuck (13, 18, 19).
7. Verpackung für mehr als zwei Gegenstände von Quader- oder Würfelform nach Anspruch G, gekennzeichnet üurch mindestens zwei Einreißlinien (20) »m Klebebandstuck (13, 1&bgr;, 19), die im Abstand von einer Seitenflächenbreite (h) der Gegenstände (8, 10) angeordnet sind.
202/86 0e/IG
Zeichn.
BASF Aktiengesellschaft
0050/39878
Verpackung für flache Gegenstände, insbesondere für Hagnetbandkassetten in Archivbehältern (10), die einzeln in Folienhüllen verpackt sind, nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch zwei Klebebandstücke (13. 18, 19) davon je eines für jede Seitenfläche der aufeinandergestapelten Hagnetbandkassetten in Archivbehältern (10), wobei jedes Klebebandstück (13, 18, 19) eine Länge (l.) besitzt, die etwas größer ist als die Breite (b) bzw. Länge (1) des Archivbehälters (10) und eine Breite (B) tesitzt, die im wesentlichen der Summe der Höhen (h) der aufeinander gestapelten Archivbehälter (Stapelhohe) entspricht, und wöbe': das Klebebandstück (13, 18, 19) jf> eine EinreiBlinie zwischen je zwi;i aufeinander gestapelten Archivbehältern aufweist.
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