DE8805080U1 - Deckeneinbauleuchte - Google Patents

Deckeneinbauleuchte

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • F21V21/04Recessed bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Deckeneinbauleuchte
ftie Erfindung betrifft eine Deckeneinbauleuchte fcit einem Rahmen zur Befestigung in der Einbau-(tffnung und einem im Rahmen schwenkbar gellalterten etwa quaderfÖrmigen Leuchtengehäuse.
derartige Deckeneiiibauleuchteh sind regelmäßig ils Sogenannte Wandfluter ausgebildet, d.h. ihr Jeflektor richtet die Lichtstrahlen bei parallel tür Einbauöffnung verlaufender Lichtaustrittstläche auf die entsprechende benachbarte Wandtläche, wobei der Strahlengang der Leuchte auch kur Beleuchtung des Bodens benutzt werden kann, iofern das Leuchtengehäuse «entsprechend ver— Schwenkt wird, so daß die Lichtaustrittsfläche hinter den·· Einbaurahmen in der Einbaüöffnüng fcurückliegt und mit der vom Rahmen aufgespannten Ebene einen entsprechenden Winkel bildet.
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Im Stand der Technik sind dabei Schwenkeinrichtungen on solchen Deckeneinbauleuchleh bekannt, die durch !Mehrgelenkketten gebildet sind. Dadurch daß einerseits eine selbsthaltende Ausbildung dieser Gelenk^ ketten erforderlich ist, damit die Leuchte sich nicht selbständig verstellt, andererseits aber eine entsprechende Leichtgängigkeit zur Einstellung des tchwenkwinkels erforderlich ist, treten in der Praxis häufig Probleme auf.
Dies insbesondere dann, wenn beispielsweise durch halerarbeiten die Gelenkketten mit Lack oder Farbe Verunreinigt werden, wodurch dann ihre Funktion fcehindert oder unterbunden ist. Desweiteren ist bei derartigen gelenkigen Schwenkverbindungen die hontage des Leuchtengehäüses, beispielsweise bei lter Erstinstallation oder auch bei erforderlichen Aüswechselarbeiten umständlich und zeitraubend.
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Ausgelierid von diesem Stand der Technik liegt der Irfindung die Aufgabe zügrunde, eine Deckeneinbauleuchte gattungsgemäßer Art zu schaffen, die fcei einfacher HersteÜbarkeit besser montierbar Ist, eine leichtere Einstellung ermöglicht und ■udem hervorragend funktionssicher ist.
Btir Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß
■n Rahmen an parallelen Rahmenschenkeln ein erstes faar von Rastaufnahmen nahe dem einen quer zu den iahmenschenkeln verlaufenden Rahmenschenkel angeordnet ist, weiches etwa parallel zur Öffnungsebene gerichtete, zu dem anderen quer verlaufend>a&eegr; lahmenschenkel hin offene Einschubrinnen und am in iinschubrichtung hinten liegenden, geschlossenen linneneiiüe Rastvertiefungen aufweist, in die Lagerzapfen des Leuchtengehäuses rastbar einsetztiäf sind, und daß mindestens an einem dieser Rahmenschenkel eine weitere Raste nahe dem zweiten
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quer verlaufenden Rahmenschenkel schwenkbeweglich
gehaltert ist, in die ein weiterer Lagerzapfen I
des Leuchtengehäuses einsetzbar ist, wobei diese |
Raste mehrere in Rastenlängsrichtung übereinander |
angeordnete Rastausnehmungen aufweist. &iacgr;
Zur Montage einer derartigen Leuchte in den Einbaurahmen wird beispielsweise die Leuchte zunächst hochkant gehalten und mit den Lagerzapfen, die vorzugsweise als Kopfbolzen ausgebildet sind, in den Leuchtenrahmen lagerichtig eingeschoben, danach die Lagerzapfen in die offenen Enden der Einschubrinnen der Rastaufnahmen eingeschoben und bis zu den Rastvertiefungen verschoben werden. Die Leuchte ist dann schon lagesicher gehalten, wobei sie allerdings hängend in dem Rahmen angeordnet ist, In dieser Position ist es möglich, die rückwärtig des Leuchtengehäuses
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angeordneten Anschlußklemmen und dergleichen mit den entsprechenden Anschlußleitungen des elektrischen Netzes zu verbinden. Nachfolgend kann die Leuchte dann um die Lagerzapfen in die Sollage verschwenkt werden, wobei in der Solllage der weitere Lagerzapfen in eine Rast&mdash; ausnehmung der eine Vielzahl von Rastaufnehmungen aufweisenden Raste eingesetzt werden kann. Durch die entsprechende Wahl der Raste ist die Winkelstellung der Leuchte bzw. der Lichtaustrittsfläche der Leuchte relativ zum Rahmen sehr einfach und sicher einstellbar.
Die mit den mehreren Rastausnehmungen versehene Raste ist dabei schwenkbeweglich am Rahmen gehaltert, so daß in der Sollage diese Raste entweder auf den entsprec'ienden Lagerzapfen hin bewegt werden muß, um die Sollage zu fixieren, oder aber die Raste kann durch eine Zug- oder Druckfeder in diese Lage gezwungen sein.
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Es versteht sich von selbst, daß das eine Paar von Rastaufnahmen relativ nahe dem einen Ende der zugehörigen Rahmenschenkel angeordnet ist, während die andere Raste mit ihren Rastausnehraungen am anderen Ende des gleichen Rahmenechenkels entweder einseitig oder paarweise engeordnet ist. Auch die entsprechenden Lagerzapfen sind am Leuchtengehäuse an entsprechenden Sttlleß positioniert.
Durch die zusätzliche Verstellmöglichkeit wird die Deckeneinbauleuchte nur geringfügig bezüglich ihrer Herstellkosten verteuert, da «lie an den Rahmenschenkeln befestigten Rastaufnahmen bzw. Raste billige Blechstanzteile tein können, die am Rahmen angenietet oder angeschraubt werden. Auch die Montage der Deckeneinbauleuchte ist vereinfacht und hineichtlich ihrer Montagesicherheit verbessert, Wobei diesbezüglich insbesondere ins Gewicht
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fällt, daß diese Leuchten grundsätzlich über Kopf montiert werden müssen. Zudem ist die Funktion
t einer derartigen Deckeneinbauleuchte auch dann
eichergestellt, wenn durch Anstrichfarben oder dergleichen Teile der Rasten und/oder des Rahmens t Verschmutzt werden.
Um beim Verstellen der Leuchte zu verhindern, daß die schwenkbewegliche Raste ausrastet und die Leuchte um ihre weiteren Lagerzapfen nach unten echwenkt, ist vorgesehen, daß die weitere Raste ein sich in die Einbauöffnung erstreckender echmaler Blechstreifen mit randseitigen Rast-Ausnehmungen istt wobei die oberste und unterste
^ Rastausnehmung als Fanghaken verlängert ausgebildet
ist.
Auf diese Weise ist STWv.nl in der Schwenkrichtung nach oben als auch nach unten ein Anschlag duruh den Fanghaken gebildet, so daß auch bei ansonsten
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außer Eingriff befindlichen Rastaüsnehmüngen der schwenkbewegüchen Raste ein zu weites Hochschwenken oder 'ein selbständiges Herunter schwenken der Leuchte über ein bestimmtes Maß hinaus Unterbunden ist.
Um die Handhabung der schwenkbeweglichen Raste zu vereinfachen j ist zudem vorgesehen, daß die schwenkbewegliche Raste nahe des sie tragenden Rahmenschenkels einen Stellhebel aufweist, der in die bzw. aus der Rahmenmündung ragt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 Eine Deckeneinbauleuchte in einer möglichen Relativlage in Seiten--
ansicht;
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l'ig. 2 weitere mögliche Schwenklageh in gleicher
Ansicht|
^ig. 3 die Einbauleuchte voll oben gesehen in
Ansicht.
frie Deckeneinbauleuchte besteht im wesentlichen |us einem Rahmen 1 zur Befestigung in der Einbau-Hffnung und einem im Rahmen schwenkbar gehalterten, #twa qüadefföfmigen Leuchtengehäuse 2.
turn Zwecke der Relativverstellung der Leuchten- #ustrittsflache sind am Rahmen 1 an zwei parallelen Rahmenschenkeln 3, 4 ein erstes Paar fön Rastaufnahmen 5 nahe dem einen quer zu den iehmenschenkeln 3> 4 verlaufenden Rahmenschenkel % angeordnet. Die Rastaufnahmen 5 sind durch &bull;infache Blechstanzbiegeteile gebildet. Jede Rastaufnahme 5 weist eine etwa parallel zur ()ffnungsebene gerichtete und zu den quer ver-
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laufenden Rahmenschenkel 7 hin offene Einschubtinneri 8 und am in Einschubrichtung hinten tiegendenj geschlossenen Rinnenende eine Rast-Vertiefung 9 auf. Zusätzlich kann noch eine Veitere Rastvertiefung 10 am relativ unteren Itinnenschenkel vorgesehen sein, die eine ticherheitsraststufe vor der endgültigen fentrastung bildet.
In die Rastvertiefungen 9 sind die als Kopfbolzen (ausgebildeten Lagerzapfen 11 mit ihrem Schaft tinsetzbar, so daß der Kopf außenseitig der Rasteufnahme 5 anliegt. An mindestens einem Rahmen-Bchenkel 3 oder A, im Ausführungsbeispiel an beiden Rahmenschenkeln ist nahe des relativ (anderen Endes der Rahmenschenkel 3, 4 eine Weitere Raste 12 schwenkbeweglich (Schwenklager 13) gehaltert. Diese Raste weist mehrere in Rastenlängserstreckung übereinander angeordnete Rastausnehmungen 14 auf, in die wahlweise
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Weitere Lagerzapfen 15, die ebenfalls als Kopfbolzen ausgebildet sind, einsetzbar sind. Die Lagerzapfen 15 sind vorzugsweise niveaugleich Hit den Lägerzapfen 11 am Leüchtengehäuse befestigt, wobei die Lagerzapfen möglichst großen Längsabstand bezüglich des Leuchtengehäuses voneinander haben*
Die schwenkbewegliche Raste 12 ist ebenso ein einfaches Blechstanzbiegeteil wie die Rastaufnahmen 5. Die oberste und unterste Rastausnehmung 14 der Raste 12 weist jeweils eine Verlängerung 16 bzw. 17 auf, welche Verlängerungen als Fanghaken beim Verschwenken des Leuchtengehäuses 2 dienen* Selbstverständlich ist die schwenkbewegliche Raste 12 beispielsweise in der Ansicht gemäß figur 1 soweit entgegen dem Uhrzeigersinn terschwenkbar, daß die Lagerzapfen 15 an der ferlängerung 17 vorbeigeführt werden können,
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sofern das Leuchtengehäuse aus der Einbauleuchte |
entnommen werden soll.
Zur Erleichterung der Bedienung weist die schwenk&mdash; | bewegliche Raste 12 nahe des sie tragenden Rahmen- %. schenkeis 3 bzw. 4 einen Stellhebel 18 auf, der in g der Mündungsebene liegt oder geringfügig aus der
Mündung des Rahmens 1 herausragt.
Zur Montage des Leuchtengehäuses 2 in der Einbau- 1 leuchte wird das Leuchtengehäuse gegenüber der
Lage in Figur 1 um 90° geschwenkt und mit den .
Lagerzapfen 11 voraus in den Rahmen 1 eingeschoben. |
Anschließend werden die Lagerzapfen in die Einschub- Is rinnen eingeführt und in die Rastvertiefungen 9
eingerastet. Anschließend erfolgt der elektrische ,
j Anschluß bzw. die Verbindung der Zuleitungen mit j
der rückseitig des Leuchteftgehäuses angeordneten
Anschlußklemme. Nachfolgend wird dann die Leuchte
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hochgeschwenkt und zwar in eine der Lagen, die beispielsweise in Figur 1 oder Figur 2 gezeigt ist. Dabei ist die schwenkbewegliche Raste 12 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt, so daß die Lagerzapfen 15 an den Rastvorsprüngen der Rastausnehmungen 14 bzw. an der Verlängerung vorbeigleiten können. Durch manuelle Verschwenkung der Raste 12 (Betätigung des Stellhebels 18) im Uhrzeigersinn wird dann der Lagerzapfen 15 in die entsprechende Rastausnehmung eingesetzt. Da die Zähne, die die Rastausnehmungen 14 bilden, schräg gerichtet nach oben verlaufen, ist eine selbsthaltende Anordnung der Leuchte in jeder Rastposition erreicht.
Sofern das Leuchtengehäuse 2 aus der Deckeneinbauleuchte entfernt werden soll, ist der Vorgang analog.
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Die Erfindung ist nicht auf das Ausfiihrungs&mdash; beispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
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Claims (2)

1. Deckeneinbauleuchte mit einem Rahmen zur Befestigung in der Einbauöffnung und einem im Rahmen schwenkbar gehalterten etwa quaderförmigen Leuchtengehäuse, dadurch gekennzeichnet, daJJ aiii Rahmen (1) an parallelen Rahmenschenkeln (3, 4) ein erstes Paar von Rastaufnahmen (5) nahe dem einen quer zu den Rahmenschenkeln (3, 4) verlaufenden Rahmenschenkel (6) angeordnet ist, welches etwa parallel zur Offnungsebene gerichtete, zu dem anderen quer verlaufenden Rahmenschenkel (7) hin offene Einschubrinnen (8) und am in Einschubrichtung hinten liegenden, geschlossenen Rinnenende Rastvertiefungen
Postscheckkonto: Dortmund 25334-4G0
Bankkonto! Commerzbank A.G. Lüdenscheid (BLZ 45040O26) Nr, 6234512
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(9) aufweist, in die Lagerzapfen (11) des Leuchtengehäuses (2) rastbar einsetzbar sind, und daß mindestens an einem dieser Rahmenschenke7 (3 bzw. 4) eine weitere Raste (12) nahe dem zweiten quer verlaufenden Rahmenschenkel (7) schwenkbeweglich gehaltert ist, in die ein weiterer Lagerzapfen (15) des Leuchtengehäuses (2) einsetzbar ist, wobei diese Raste (12) mehrere in Rastenlängsrichtung übereinander angeordnete Rastausnehmungen (14) aufweist.
2. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Raste (12) ein sich in die Einbauöffnung erstreckender schmaler Blechstreifen mit randseitigen Fastausnehmungen (14) ist, wobei die oberste und unterste Rastausnehmung als Fanghaken (16, 17) verlängert ausgebildet ist.
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3i Deckeneinbauleuchte nach Anspruch &iacgr; oder 2* dadurch ßekennzeichnet, daß die schwenkbewegliche Raste (12) nahe des sie tragenden Rahmenschenkeis (3 bzw. 4) einen Steilhebel (18) aufweist, der in die bzw. aus der Rahmenmündung ragt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4111578A1 (de) * 1991-04-10 1992-10-15 Trilux Lenze Gmbh & Co Kg Einbaustrahler
DE19635299C1 (de) * 1996-08-31 1998-03-12 Wilfried Poellet Einbauleuchte

Cited By (3)

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DE19635299C1 (de) * 1996-08-31 1998-03-12 Wilfried Poellet Einbauleuchte

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