DE8805046U1 - Dimmbare Leuchte - Google Patents

Dimmbare Leuchte

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Gebr Knapstein Beleuchtungskoerperfabrik 5768 Sundern De GmbH
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Gebr Knapstein Beleuchtungskoerperfabrik 5768 Sundern De GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V23/00Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices
    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)

Description

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DlWmbäre Leuchte
Die Erfindung betrifft eine dimmbare Leuchte mit einer Netzteilzuleitung, einem Dlmmerpotentiometer mit Dimmertransformator zur Veränderung der an der Lampe anliegenden Spannung sowie einem Handhabungsrohr zur Positiönseinstellung der
Derartige Leuchten können als Stehleuchte, Hängeleuchte, in Form einer sogenannten Bridge-Leuchte oder auch Hoqkerleuchte, ausgebildet sein. Zur Einstellung der Raumausleuchtung und Anpassung der Strahlungsintensität der Leuchte sind häufig Potentiometer vorgesehen, die die an der Lampe anliegende Spannung entsprechend justieren.
So hat man beispielsweise den Dimmertransformator gemeinsam mit dem Dimmerpotentiometer als einen eine Baueinheit darstelltenden Schnurdimmer im Zuleitungskabel der Leuchte angeordnet. Die Dimmung findet hier unmittelbar an der kompakten Dimmerheinheit statt. Eine derartige Ausgestaltung ist insbesondere nachteilig, weil bei dieser Ausgestaltung das Potentiometer oftmals nur schwer zugänglich ist, weil die Dimmereinheit z.B. beim Staubsaugen unabsichtlich unter ein Möbelstück gelangt ist.
Andererseits hat man auch bereits den Dimmertransformator zwar allein in der Schnur (d.h. im Zuleitungskabel) angeordnet und lediglich Steuerleitungen zu einem Schiebepotentiometer geführt, welches sich im Fuß der Leuchte befindet. Auch hier unterliegt die Zugänglichkeit zum Leuchtenfuß für eine Verstellung des Potentiometers oftmals räumlichen Einschränkungen und Behinderungen. Grundsätzlich sind auch Beschä digungen mechanisch empfindlicher Dimmerbedienungsorgane gerade im Fußbodenbereich nicht auszuschließen.
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Schließlich hat man auch bei einer Bridge-^LeUchte ein Drehpötentiometer unmittelbar Unterhalb der Fassühgsärmatür in unmittelbarer Nähe der Glühlampen angeordnet. Auch hier ist eine Einstellung oftmals schwierig und bei erhitzten Lampen und deren Fassungen lästig, da einerseits die Lampen-^ fassung mit einer Hand festgehalten werden muß, Wahrend die andere den Dimmer betätigt. Andererseits befindet sich die Fassungsarmatur oftmals außerhalb der unmittelbaren Reichweite.
Angesichts dieser vielschichtigen Problematik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Leuchte der eingangs genannten Art unter Vermeidung der aufgezeigten Nachteile, so auszugestalten, daß die Zugänglichkeit zum Potentiometer für die Einstellung deer Leuchtenhelligkeit stets gewährleistet sowie die Bedienbarkeit der Leuchte insgesamt verbessert ist. Dabei soll gleichzeitig eine Gefährdung der Dimmer-Bedienungsorgane durch mechanische Beschädigungen verhindert werden.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale, wobei hinsichtlich bevorzugter Ausgestaltungen der erfindungs-^ gemäßen Leuchte auf die Merkmale der Unteransprüche verwiesen wird.
Nach der Erfindung ist das Dimmarpotentiometer innerhalb des als Rohrhülse ausgebildeten -Handhabungsrohres angeordnet und mit dem vom Dimmerpotentiometer räumlich getrennten Dimmertränsföfmätör mittels Steuerleitungen elektrisch verbunden. Damit wird die gestellte Aufgabe in einer überraschend einfachen Weise gelöst. Das Potentiometer befindet sich somit stets im unmittelbaren Handhabungsbereich und ist an einer
sieheren Stelle angeordnet, an welcher eine Gefahr gegen Beschädigungenj wie sie im Fußbodenbereich, also auch im FUß eifier Leuchte, stets gegeben ist, äugesdhlossen Werden kann. Bei der Positionseinstellung der Leuchte, die durch das Händhabungsrohr ausgeführt wird, kann zugleich mit derselben Bedienungshand die gewünschte Leuchtstärke ausgewählt Und justiert werden*
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Dimmerpotentiometer als in Rohrlängsrichtung einstellbares Schiebepotentiometer ausgebildet. Diese Ausgestaltung gestattet es, das Hähdhabungsrohr etwa mit den Fingern einer Hand zu Unigreifen, während die Helligkeitseinstellung mit dem Daumen vorgenommen wird. Gleichzeitig läßt sich natürlich die vorgenannte Positionseinstellung der Leuchte vornehmen.
Zweckmäßigerweise ist die RohrhUlse mit einem vorzugsweise einseitig offenen Längsschlitz versehen, in welchem das Dimmerpotentiometer gehalten ist, wobei der Schlitz gleichzeitig eine Kulisse für den Schiebergriff des Potentiometers bildet. Dieser Längsschlitz stellt damit eine ebenso einfache wie sichere Haltung für das Dimmerpotentiometer innerhalb der Rohrhülse dar.
Im Bereich des Längsschlitzes sind bevorzugt Bohrungen zur Aufnahme von Fixierungsschrauben für das Dimmerpotentiometer vorgesehen, deren Durchmesser größer als die Schlitzbreite ist. Bei der Montage wird das Potentiometer derart in die Hülse eingesetzt bzw. eingeschoben, daß der Schiebergriff des Potentiometers den Schlitz übergreift. Nach dem Eindrehen der Fixierungsschrauben bilden diese infolge ihres Durchmessers, der größer als die Schlitzbreite ist, einen formschlüssigen Eingriff mit der Hülse. Eine unbeabsichtigte Längsverschiebung des Potentiometers ist somit ausgeschlossen.
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Endseitig tragt die RohrhUise bevorzugt eine Abschluß= kappe, Um das Potentiometer zu schützen und den Eintritt Von Staub und sonstigen Verunreinigungen zu Vermeiden* Die Hülse ist Vorteilhaft Über Gewindestängen am Leuchtengehäuse gehalten. Dabei können die Gewindestangen die Endabschlußkappe durchgreifen* Es entsteht somit eine kompakte Einheit mit der RohrhUise als sicherem Griff für die PositiönseiristeilUhg der Leuchte.
Weitere Vorteile, Einzelheiten Und erfindüngswesentliche Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leuchte unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen. Dabei zeigt im einzelnen:
Fig. 1 die Seitenansicht einer als Hängeleuchte ausgestalteten Leuchte, wobei der Schirm zur Darstellung der Leuchtenbestandteile aufgeschnitten ist,
Fig. 2 die Seitenansicht einer Stehleuchte, sogenannte "Bridge-Leuchte", mit zwei je eine vertikale Schwenkachse aufweisenden Schwenkgelenken,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Handhabungsrohr der Leuchte, entsprechend der jeweiligen Schnittlinie III-III der Figuren 1 und 2.
Nur beispielhaft wird die Erfindung anhand der in den Figuren 1 und 2 wiedergegebenen Leuchten, der Hängeleuchte 10 und der Stehleuchte 10a, beschrieben.
Innerhalb der im Deokenbereich gehaltenen Abdeckkappr (Baldachin) 11 befindet sich die hier nicht näher aargeso<s 11 te Zugvorrichtung für die Hängeleuchte 10, die verschiedene Höheneinstellungen und temporäre Arretierungen der Leuchte
in den jeweiligen Positionen gestattet. Die Zugvorrichtung besitzt einen herkömmlichen Aufbau mit einer Feder, die dem Gewicht der Leuchte 10 entgegenwirkt, wobei das Zugteil 12, an welchem die Leuchte 10 hängt, im allgemeinen auf einer Spule aufwickelbar ist. Die elektrische Zuleitung 13 umgreift das Zugseil 12 wendelartig und läßt dementsprechend die verschiede nen Positionen einer Höheneinstellung zu.
Bei der Leuchte 10 a sind Schwenkbewegungen in einer Horizontalebene, und zwar um die vertikalen Gelenkachsen A und B der beiden ebenen Gelenke 34 und 35 möglich.
Der Schirm 14 ist am Leuchtengehäuse 15 gehalten und übergreift dieses.
Am Leuchtengehäuse 15 sind mehrere Lampenfassungsarmature n bzw. Lampenfassungen 16 zur Aufnahme der nicht dargestellten Lampen (insbesondere Glühlampen) gehalten und mit entsprechenden elektrischen Anschlüssen versehen.
Am Leuchtengehäuse 15 ist ein sich vertikal nach unten erstreckendes Handhabungsrohr 17 befestigt, über welches die gewünschte Einstellung der Höhenposition der Leuchte 10 bzw. die Schwenkbewegung der Leuchte 10a ausgeführt werden.
Das Handhabungsrohr 17 mit der hierin angeordneten Dimmeinrichtung soll nachfolgend näher anhand der Darstellung gemäß Figur 2 erläutert werden:
Das Handhabungsrohr 17 ist als kreiszylindrische Hülse ausgestaltet, die mit einem einseitig am Ende offenen Axialschlitz 18 versehen ist, der sich über etwa 2/3 der Länge der Hülse 17 erstreckt. Die Hülse 17 ist an ihrem freien Ende durch öiiie Endabächlußkäppe 19 Verschloööen, Die Kappe 19 wird
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über Gewindestangen 20, die den Innenraum de Hülse 17 durchgreifen, in einem Boden 26 eines etwa rohrförmigen Ansatzes des Leuchtengehäuses 15 gehalten. Der Boden 26 kann, wie in Fig. 3 dargestellt, mit dem übrigen Ansatz 27 einstückig sein und eine außermittige Durchführungsöffnung 28 für die elektrischen Stuerleitungen 25 aufweisen. Es ist aber auch möglich - nicht dargestellt - den Boden 26 mit einer zentralen Innengewindebohrung zu versehen und diese mit einem Außengewinde-Kabelführungsrohr zu verschrauben. In jedem Falle ist der radiale Zwischenraum zwischen den beiden Gewindestangen 20 groß genug, um ein etwa die Form eines langgestreckten Quaders aufweisendes DimmerDotentiometer 21 aufzunehmen, dessen Querschnitt flachrechteckig ist und dessen längere Querschnittachse sich radial zur Hülse 17 erstreckt.
Eine Zierkappe 29 deckt die Köpfe 30 der Gewindestangen 20 ab. Hierzu besitzt die Zierkappe 29 einen zentralen Außengewindeansatz 31, der in eine zentrale Innengewindebohrung 32 der Abdeckkappe 19 eingreift.
Das Dimmerpotentiometer 21 ist als Schiebepotentiometer ausgebildet und besitzt einen herkömmlichen elektrischen Aufbau. Der mit dem Potentiometer 21 elektrisch verbundene Transformator des Dimmers kann an beliebiger Stelle der Leuchte 10, 10a, z.B. im Leuchtengehäuse 15 angeordnet sein. Da das mechanisch empfindliche Dimmerpotentiometer dem Dimmertransformator nicht mehr unmittelbar zugeordnet ist, kann letzterer auch im Zuleitungskäbel, der sogenannten Schnur, oder im Fuß einer Stehleuchte angeordnet Sein. Die räumliche Trennung von Dimmertransformator und Potentiometer 21 schafft erst die Möglichkeit, letzteres als kleinbauende Einheit im relativ engen und besonders ausgestalteten Handhabungsrohr
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17 unterzubringen. Das Potentiometer 21 wird im Bereich des Schlitzes 18 an der Innenwandung der Hülse 17 gehalten. Fixierungsschrauben 22 sind, von außen den Schlitz 18 durchgreifend, in Gewindehülsen des Potentiometers 21 eingeschraubt. Die Fixierungsschrauben 22 besitzen einen Druch&mdash; messer, der etwas größer ist als die Breite des Schlitzes Im Bereich der Fixierungsschrauben 22 sind durchmesserentsprechende Bohrungen im Bereich des Schlitzes 18 eingebracht.
Das Potentiometer 21 ist über einen Schiebergriff 23 betätigbar. Der Hals 24 durchgreift den Schlitz 18 der Hülse 17, so daß dieser eine Kulisse für den Griff 23 bildet.
Die elektrischen Steuerleistungen 25 führen vom Potentiometer 21 zum gestrichelt angedeuteten und im vorliegenden Fall ir,. Leuchtengehäuse 15 aufgenommenen relativ großvolumigen Dimmertransformator 33.
Die Montage wird in der Weise ausgeführt, daß zunächst das Potentiometer 21 in der Hüllse 17 eingeschoben wird, wobei der Hals 24 des Schiebergriffes 23 entlang des Schlitzes
18 gleitet.
In der Endposition werden Fixierungsschrauben 24 eingedreht, ao daß das Potentiometer 21 fest innerhalb der Hülse 17 gehalten ist. Es wird nunmehr die Endabschlußkappe 19 aufgesetzt, und die durchgreifenden Gewindestangen 20 werden in das Lampengehäuse 15 eingeschraubt. Sodann wir die Zierkappe 29 aufgeschraubt. Damit ist die Hülse 17 fest und sicher am Leuchtengehäuse 15 gehalten und bildet gleichzeitig Handhabungselement zur Positionseinstellung de Leuchte 10, 10a, wie auch Betätigungselement für den Dimmer.
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Claims (9)

  1. f 'j Pateritaiiwälte*\:"':
    DipL-ing. Harald Ostriga DipL-ing. Bernd Sonnet
    Wuppertal-Bannen Stxesemannstraße 6-8
    Zugelassen beim Europäischen Patentamt
    Patentanwälte Ostriga & Sonnet. Postfach 2013 27, D-5600 Wuppertal 2
    Anmelderin: Gebr. Knapstein GmbH
    Buchholz 1
    5768 Sundern/Sauerland 1
    Bezeichnung der
    Erfindung: Dimmbare Leuchte
    Ansprüche:
    1. Dimmbare Leuchte mit einer Netzteilzuleitung, einem Dimmerpotentiometer mit Dimmertransformator zur Veränderung der an der Lampe anliegenden Spannung sowie einem Handhabungsrohr zur Positionseinstellung der Leuchte, dadurch gekennzeichnet, daß das Dimmerpotentiometer (21) innerhalb des als RohrhUlse (17) ausgebildeten Handhabungsrohres angeordnet und mit dem vom Dimmerpotentiometer (21) räuMlich getrennten Dimmertransformator (33) mittels Steuerleitungen (25) elektrisch verbunden ist.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Dimmerpotentiometer (21) als in Rohrlängsrichtung einstellbares Schiebepotentiometer ausgebildet ist.
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  3. 3. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhülse (17) mit einem Längsschlitz (18) vesehen ist, in welchem das Dimmerpotentiometer (21) gehalten ist, wobei der Schlitz (18) gleichzeitig eine Kulisse für den Schiebergriff (23) des Dimmerpotentiometers (21) bildet.
  4. 4. Dimmbare Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Längsschlitz (18) an seinem einen dem Leuchtengehäuse (15) zugewandten axialen Ende offen ist.
  5. 5. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Schlitzes (18) Bohrungen zur Aufnahme von Fixierungsschrauben (22) für das Dimmpotentiometer (21) vorgesehen sind, deren Durchmesser größer als die Breite des Schlitzes (18) ist.
  6. 6. Leuchte nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrhülse (17) endseitig eine Abschlußkappe (19) trägt.
  7. 7. Leuchte nach einrm der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (17) lösbar über Gewindestangen (20) am Leuchtengehäuse (15) gehalten ist.
  8. 8&ldquor; Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindestangen (20) die Endabschlußkappe (19) durchgreifen.
  9. 9. Leuchte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Gewindestangen (20) beiderseits einer den Längsschlitz (10) durchsetzenden Radialebene angeordnet sind und so zwischen sich einen Einbauraum fUr das etwa eine langgestreckte Quaderfc-rm aufweisende Dimrnerpoteritiömetsf \Z1) freilassen.
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