DE8805039U1 - Alarmzusatzgerät - Google Patents
AlarmzusatzgerätInfo
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B1/00—Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal
- G08B1/08—Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal using electric transmission ; transformation of alarm signals to electrical signals from a different medium, e.g. transmission of an electric alarm signal upon detection of an audible alarm signal
-
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- G08B3/00—Audible signalling systems; Audible personal calling systems
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Description
5 DIPL-INQ. PETER &Ogr;&Tgr;|&Tgr;^&Rgr;&Agr;«&Tgr;&Agr;&Ggr;&Agr;&&Tgr; w»i«ta,
Vertreter beim Europäischen Palewfaml· / European fcaienl'Aüorney Tiroler Straße
2153/ot/wi
30,3.88
30,3.88
Herr Harry Frankenstein, An der Ringmauer 5,
7000 Stuttgart 50
Stand der Technik
Einen Alarm in Form eines akustischen Warntons erzeugende Systeme sind in vielfacher Form bekannt; ausgelöst
werden können solche Systeme durch Kontaktgabe, beispielsweise Öffnen einer Autotür oder einer Wohnungstür
oder Entriegeln von Fenstern» aber auch durch erfaßbare Schwankungen in der Bordnetzversorgungsepannung
von Kraftfahrzeugen.
Eine besondere Gruppe von Alarmgeber sind dabei sogenannte Infrarotgeräte, die unmittelbar auf die Körperwärme
einer lebendigen Person ansprechen und üblicherweise über Piezoschwinger oder sonstige akustische
Mittel einen Warnton einer dann mehr oder weniger konstanten Frequenz erzeugen. Problematisch bei sol-
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dhen Alarmgebern kann aber der Umstand sein t daß die
Lautstärke des erzeugten Warntons nicht groß genug ist, beispielsweise wenn innerhalb von Gebäuden mehrere
solcher Infrarot-Anwesenheitsfühler, etwa in türbereichen angeordnet sind, die bei Zugang von Unberechtigten
einen akustischen Warnton erzeugen, der jedoch nicht hinreichend weittragend ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Alarmzusatzgerät zu schaffen, welches ausschließlich
Huf einen von einem anderen akustischen Alarmgeber «erzeugten Alarmton anspricht, diesen erheblich verstärkt
und für einen vorgegebenen Zeitraum mit besonderer Lautstärke der Umgebung mitteilt.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichhenden
Merkmalen des Hauptanspruchs und hat den Vorteil, flaß ein gemeinsames Alarmzusatzgerät, auch für eine Vielzahl
Von einzelnen, vorzugsweise auf der Basis eines Infratrot-Anwesenheitsfühlers
arbeitenden Alarmgeräten vorgesehen sein kann, wobei dann die einzelnen akustischen
Alarmgaben durch das erfindungsgemäße Alarmzusatzgerät in einen besonders lautstarken und falls gewünscht
auch in der Frequenz durchdringenden Warnton umgesetzt werden, der für eine vorgegebene Zeitdauer ertönt
und keinesfalls überhört werden kann.
Vorteilhaft ist ferner, daß das erfindungsgemäße Alarmzusatzgerät in der Lage ist, aus den ständig einwirken-
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den UmctebUhäsgerMuricihen genau den Alärmton hefaUsz^
filtern, auf den es eingestellt ist, so daß ein Ansprechen nur dann für einen vorgegebenen Zeitraum
der Alarmgabe erfolgt, wenn tatsächlich ein anderes akustisches Alarmgerät angesprochen hat.
Dabei sind ferner Mittel vofge&.^en, die dafür sorgen,
daß in der sogenannten inaktiven Lausch- oder Bereitschaftsstellung
der Stromverbrauch minimal ist, v/obsi
nur in der voll durchgestalteten Position die üblicherweise
aus Batterien stammende Versorgungsspannung allen Schaltungskomponenten zugeführt wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen
des im Hauptanspruch angegebenen Alarmzusatzgeräts möglich* Besonders vorteilhaft ist die
&egr; Anordnung eines bei Auftreten von Umweltgeräuschen
zunächst zur Erzielung freigeschalteten Zählers, der
) zur Bildung einer vorgegebenen Zeitverzögerung diese
Umweltgeräusche zunächst in ihrer Frequent zählt und
erst bei andauerndem Vorliegen die eigentliche Siebund Vergleicherschaltung freischaltet, so daß dann
festgestellt wird, ob ein auf der Alarmfrequenz liegendes Umweltgeräusch, also der Warnton erfaßt worden
ist. Dabei kann die von primären Alarmtongebern erzeugte (und von
Mikrophon des erfindiingsgemäßen Geräts aufgenommene) Frequenz auch
außerhalb der Hörbereichsfrequenz lieger, so daß eine unbefugte
Person die (primäre) Alarmgabe nicht wahrnimmt. Das erfindungsge-
~ mäße Gerät kann dann an anderer Stelle (etwa Oferrasse, wenn an der
Eingangstür manipuliert wird), eine für den Eigentümer hörbare
Alarmgabe bewirken.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird in der nachfolgenden Be-
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schreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 stark schematisiert eine mögliche Gehäuseausbildungsform des Alarmzusatzgeräts und
Fig. 2 die elektrische Schaltung des Alarmzusatzgeräts, wobei jeweils bestimmte Schaltungsteile
durch gestrichelte Umrandung hervorgehoben sind.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, für einen Warn- oder Alarmton eine Zusatzeinrichtung
vorzusehen, die in der Lage ist, diesen speziellen Alarmton, auf den sie dann nur eingestellt ist, zu
erfassen und für eine vorgegebene Zeit mit, falls gewünscht, auch wesentlich erhöhter Lautstärke und
entsprechend durchdringendem Charakter an die Umgebung abzugeben. Die Dauer dieser Zusatzwarntonerzeugung
ist einstellbar. Ferner sind Mittel zur Reduzierung des Stromverbrauchs in der stand-by-Stellung vorgesehen.
Die Fig. 1 zeigt das Gehäuse 10 des Zusatzgeräts mit einer öffnung 11 für den abzugebenden, in der Lautstärke
erhöhten Warnton und einer weiteren öffnung 12 für den Empfang des von einem anderen Gerät ausgelösten
akustischen Alarms über ein Mikrofon.
In der Fig. 2 ist das Mikrofon mit 13 und die dem Mikrofgn nachgeschaitete breitbandig verstärkende
und vorzugsweise aiilS zwei Stufen bestehende MikrofOn-VSfStälikergchaltung
mit 14 toeaeiähhet. Die beiden
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Stufen sind konventionell ausgelegt und bestehen aus
hintereinander geschalteten Operationsverstärkern 14a, 14b, wobei vom Ausgang des letzten Operationsverstärkers
14b das empfangene Frequenzgemisch in doppelter Richtung ausgekoppelt wird, nämlich einmal
zu einer nachgeschalteten Frequenzerkennungs- und Zeitverzogerungsschaltung 15, der die von einem Relais
16 gebildete Endstufe 17 nachgeschaltet ist, sowie zu einer Überwachungsschaltung 18 mit Kippgliedcharakter,
die schließlich eine Zeitverzogerungsschaltung 19 ansteuert.
Es ist dann diese Zeitverzogerungsschaltung i9, die
nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitdauer jeweils bei Empfang von Eingangssignalen durch das Mikrofon 13
die Frequenzerfassungs- und Vergleicherschaltung freigibt, also an Stromversorgung legt.
i An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß durch die dargestellten, im vorliegenden Fall diskreten
Schaltungselemente der Grundgedanke vorliegender Erfindung lediglich beispielhaft angegeben ist; die dargestellten
diskreten Schaltstufen bzw. Blockschaltbilder in der gestrichelt umrandeten Form beschränken die
Erfindung nicht, sondern dienen insbesondere dazu, die funktioneilen Grundwirkungen zu veranschaulichen
und spezielle Funktionsabläufe in einer möglichen Realisierungsform anzugeben. Es versteht sich, daß
einzelne Bausteine und Blöcke in analoger, digitaler oder auch hybrider Technik aufgebaut sein können oder |
auch, ganz ödeif teilweise zusammengefaßt/ entsprechende
Bereiche von programmgesteuerten digitalen
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Systemen, beispielsweise Mikroprozessoren, Mikrorechnern, IC-Bausteinen, digitalen oder analogen Logikschaltungen
u. dgl. umfasset? können und insbesondere auch teilweise in deren Speicher zur Durchführung
eines vorgegebenen Programmablaufs niedergelegt sein kcr.nen.
Die im folgenden angegebene Beschreibung der Erfindung ist daher lediglich als bevorzugtes Ausführungsbeispiel
bezüglich des funktioneilen Gesamt- und Zeitablaufs, der durch die jeweils besprochenen Blöcke
erzielten Wirkungsweisen und bezüglich des jeweiligen Zusammenwirkens der durch die einzelnen Komponenten
dargestellten Teilfunktionen zu werten, wobei die Hinweise auf die einzelnen Schaltungsblöcke aus Gründen
eines besseren Verständnisses erfolgen.
Im einzelnen ist der Funktionsablauf bei vorliegender Erfindung so, daß durch das Anschließen des als unabhängiger
Alarmgeber (Selbstschwinger) ausgebildeten Alarmtonerzeugers 20, in der Fig. 2 dargestellt durch
das Lautsprecherzeichen, ein Schalter 21 in die jetzt
gestrichelt angedeutete Schaltposition umgelegt wird, so daß eine durchgehende Verbindung vom Plus-Anschluß
der Batterie 22, dem den Warrton mit hoher Lautstärke erzeugenden Alarmtongeber 20 und dem Relaisschalter
16a des Endstufenrelais 16 gegen Masse vorliegt.
Das Endstufenrelais 16 zieht dann an, wenn der dieses Relais ansteuernde Transistor 16b von dem vorgeschalteten
Frequenzerkennungs- und Zeitverzögerungsblöck
15 angesteuert wird, wöEäUf gleich hoch eingegangen
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30.3.88 -&Tgr;&Igr; wird.
Der anfängliche Schaltungsablauf ist so, daß durch das Anschließen des Alarmtongebers 20, also Umschalten
des Schalters 21 bei Einstöpseln der entsprechenden Buchse die Darlington-Transistojckombination 23 durchschaltet
und bestimmte Schaltungskomponenten mit der Stromversorgung durch die 3atterie verbindet, mit
\ Ausnahme des Frequenzerkennungs- und Zeitverzögerungs-
\ blocks 15. Vferden daher innerhalb oder außerhalb der Hörbereichsfrequenz liegende Signale von dem Mikrofon 13
empfangen, dann ergibt sich über den Kondensator 24 zunächst die Ansteuerung eines Transistors 25 in der
Überwachungs- und Kippschaltung 18; bei weiter einwirkenden
Umgebungssignalen speichert sich eine ent-
sprechend hohe Ladung am Kondensator 26 im Kollektorkreis dieses Transistors 25, daß schließlich ein nachgeschaltetes
Kippglied aus den beiden Transistoren 27 und 28 mit der entsprechenden Beschaltung anspricht
und über einen Widerstand 29 einen Transistor 30 ansteuert, der einen Zähler 31 zur Zählung freigibt. Die
Zählimpulse selbst gelangen zum Zähler 31, der im Grunde ein Ansprechverzogerungsglied darstellt, über
einen Transistor 32, dessen Basis ebenfalls mit dem Kondensator 24 verbunden ist, so daß der Zähler 19
eingehende Impulse vom zweistufigen breitbandigen
Mikrofonverstärker aufsummiert und nach Ablauf einar
vorgegebenen Zeitspanne, die beispielsweise zwischen zwei und drei öekunden betragen kann, über die Verbindungsleitung
33 nunmehr die Versorgungsspannung
für den FtequenzerkenriUngs- Und Verzögerungsblocte
15 freigibt, diesen gleichzeitig in seinem Zeitglied-
vetfhalten anstößt und nunmehr den Frequehavergleich
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ermöglicht zwischen dem von dem Mikrofonverstärker
über den Kondensator 33 eingehenden/ möglichen Warnton
und einer Vergleichsfrequenz, die durch entsprechende
Beschaltung und Einstellung des diesen Schaltungsblock
bildenden IC-Bausteins 34 durch das äußere RC-Glied
aus dem Kondensator 35 in Reihe mit einem ersten Widerstand 36 und einem einstellbaren Widerstand 37 gebildet ist,
oder nach Art eines Bändfilters aus der Warntonfrequenz erfaßt vdrd.
über den Kondensator 33 eingehenden/ möglichen Warnton
und einer Vergleichsfrequenz, die durch entsprechende
Beschaltung und Einstellung des diesen Schaltungsblock
bildenden IC-Bausteins 34 durch das äußere RC-Glied
aus dem Kondensator 35 in Reihe mit einem ersten Widerstand 36 und einem einstellbaren Widerstand 37 gebildet ist,
oder nach Art eines Bändfilters aus der Warntonfrequenz erfaßt vdrd.
Erkennt dieser IC-Baustein 34 in Form einer Bandfil- |
ter- und Frequenzvergleichsschaltung die Identität
oder angenäherte Identität der beiden Frequenzen., h
dann erfolgt die Ansteuerung des Endstufentransistors |
16b, das Relais 16 zieht an und der Alarmtongeber 1
wird mit seiner Versorgungsspannung verbunden. Der f.
IC-Baustein 34 ist eine für sich gesehen bekannte |
Frequenzerkennungs-Schaltung und wird unter der Bezeich- |
nung FX 601 R von der Firma Microcircuit Ltd. vertrie- I ben.
Eine solche Schaltung ist im Energieverbrauch beson- |
ders sparsam, da die im Stand-by-Betrieb mit Strom |
versorgten Komponenten besonders hochohmig ausgelegt |
sind* ihre "Lauscherfunktion11 erfüllen und erst dann, I
wenn über eine längere Zeitdauer - entsprechend Zeitab- I
lauf des Zählers 19 - ein entsprechend erfaßtes ümge- i
bungsgeräusch vorliegt, der Vergleicherbaustein 15
für die eingehende Frequenz angesteuert wird.
für die eingehende Frequenz angesteuert wird.
Auch diesem Frequenzvergleicher- und Verzögerungs- f
baustein 15 kann noch (intern) eine gewisse Zeitver- f
zögerung zugeordnet sein, damit nicht durch eine zu- &iacgr;
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fällig in dem eingehenden Freqüenzgemisch mit der vorgegebenen Frequenz vergleichbare Frequenz erfaßt
und dann sofort zur Ansteuerung der Endstufe 17 durchgesteuert wird. Eine solche Zeitverzögerung kann beispielsweise
durch ein schnell ablaufendes Monoflop o* dgl. realisiert sein und braucht nicht genau erläutert
zu werden.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen
und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander
erfindungswesentlich sein.
Claims (1)
- DIPL-ING. PETER O^ PATENTANWAIiT D-7250 LeonbergVertreter beim Europäischen Patsrltafa./ European Patent .Älforn'ey Tiroler Straße2153/ot/wi
30.3.88Hs.cr Harry Frankenstein, An der Ringmauer 5, Stuttgart 50Schutzansprüche1. Alarmzusatzgerät, dadurch gekennzeichnet, daß zur drahtlosen (lautstarken) Weitergabe und Wiedergabe eines auf beliebige Weise ausgelösten akustischen Alarms ein das Umgebungsgeräusch durchlaufend erfassendes Mikrofon (13) mit nachgeschaltetern Verstärker (14a, 14b)r eine diesem nachgeschalteter, auf die Frequenz des akustischen Alarms abgestimmte Erfassungs- und Auslöseschaltung für einen angesteuerten Alarmtongeber (20) und eine Stromversorgung vorgesehen sind, die mindestens teilweise von einer Überwachungsschaltung (18) für bestimmte Schaltungskomponenten abschaltbar ist*2. Alarmzusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Stand-by-Betrieb (Lauscherposition) abgeschalteten Schaltungskomponenten dann mit Versorgungsspannung angesteuert sind, wenn bei auftretenden, vom Mikrofon (13) umfaßten Umgebungsgeräuschen eine vorgegebene Zeitverzögerung abgelaufen ist.• ■1
C ·2153/ot/wi30.3,88 - 2 -3. Alarmzusatzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungs- und Auslöseschaltung ein Freguenzvergleicher- und Zeitverzögerungsbaustein (15) ist, der eingehende ihmvon dem Mikrofonverstärker (14a, 14b) zugeschaltete Signale auf Übereinstimmung mit der Alarmtor^requenz überprüft und .Ie nach Ergebnis für eine vorgegebene, einstellbare Dauer (Zeitverzögerung) eine nachge- x schaltete Endstufe (17) ansteuert.4. Alarmzusatzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstufe (17) ein Relais (16) enthält, welches über einen Relaiskontakt (16a) einen eigenständig schwingenden Alarmtongeber mit Versorgungsspannung (Batterie 22) verbindet.5. Alarmzusatzgerät nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale des Mikrofonverstärkers (14a, 14b) parallel sowohlder überwachungsschaltung (18) auf eingehende Signale)■ als auch dem Frequenzvergleicher- und Zeitverzögerungsbaustein (15) zugeführt sind und daß die Überwachungsschaltung (18) bei Erreichen eines vorgegebenen Pegels, bestimmt aus Lautstärke und Häufigkeit der eingegebenen Signale, ein nachgeschaltetes Kippglied (27, 28) ansteuert, welches eine Zeitverzögerungsstufe (19) ertipfangsbereit schaltet.P 6* Alarmzusatzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitverzögetungsstufe (19) einenZähler (31) Umfaßt, dessen Zähleingäng parallel• it Ht · · *·Ci# t t » · i" » <iti se ft* * »· *·2153/ot/wi30,3*88 - 31 «zur überwachungsschaltung die eingehenden, Vom
Mikrofon erfaßten Signale zugeführt sind und der
so eingestellt ist, daß er nach vorgegebener Zeitverzögerung (2 bis 3 Sekunden) an den Frequenzvergleicher- und Verzögerungsbausteinen (15) VersorgungsspannUng anlegt derart, daß dieser nunmehr ffden Frequenzvergleich der eingehenden Signale mit
der vorgegebenen Warntonfreqüenz durchführt und
je nach Ergebnis die nachgeschaltete Endstufe (17)
ansteuert.7. Alarmzusatzgerät nach einem der Ansprüche 1-6,dadurch gekennzeichnet, daß die Uberwachungsschal- &rgr;tung (18) einen von den innerhalb oder außerhalb der Hörbe- 1reichsfrequenz liegenden, empfangenden Signalen über fden Mikrofonverstärker angesteuerten ersten Tran- |sistor (25) umfaßt, in dessen Kollektorkreis die |Parallelschaltung eines Ladekondensators (26) mit 1einem Widerstand liegt derart, daß der hierdurch |am Kollektoranschlußpunkt ansteigende Spannungs- Ipegel das nachgeschaltete Kippglied aus zwei mitein- §ander verschalteten Transistoren (27, 28) ansteuert, iwelches mit seinem Ausgang über einen weiteren jCTransistor (30) den Zähleingang des Zählers (31) Ider Zeitverzögerungsstufe (19) öffnet. S8. Alarmzusatzgerät nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsbereitschaft
durch Verbinden des Alarmtongebers (20) mit einer
Anschlußbuchse bei gleichzeitigem Umschalten eines f Schalters (31) erfolgt, der einen in der Stromver- I sorgung liegenden Darlington-Transistor (23) freigibt .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805039U DE8805039U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Alarmzusatzgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8805039U DE8805039U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Alarmzusatzgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8805039U1 true DE8805039U1 (de) | 1988-07-07 |
Family
ID=6823011
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8805039U Expired DE8805039U1 (de) | 1988-04-16 | 1988-04-16 | Alarmzusatzgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8805039U1 (de) |
-
1988
- 1988-04-16 DE DE8805039U patent/DE8805039U1/de not_active Expired
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