DE8805039U1 - Alarmzusatzgerät - Google Patents

Alarmzusatzgerät

Info

Publication number
DE8805039U1
DE8805039U1 DE8805039U DE8805039U DE8805039U1 DE 8805039 U1 DE8805039 U1 DE 8805039U1 DE 8805039 U DE8805039 U DE 8805039U DE 8805039 U DE8805039 U DE 8805039U DE 8805039 U1 DE8805039 U1 DE 8805039U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm device
frequency
time delay
circuit
signals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8805039U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRANKENSTEIN HARRY 7000 STUTTGART DE
Original Assignee
FRANKENSTEIN HARRY 7000 STUTTGART DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRANKENSTEIN HARRY 7000 STUTTGART DE filed Critical FRANKENSTEIN HARRY 7000 STUTTGART DE
Priority to DE8805039U priority Critical patent/DE8805039U1/de
Publication of DE8805039U1 publication Critical patent/DE8805039U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B1/00Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal
    • G08B1/08Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal using electric transmission ; transformation of alarm signals to electrical signals from a different medium, e.g. transmission of an electric alarm signal upon detection of an audible alarm signal
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems; Audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems; Audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

5 DIPL-INQ. PETER &Ogr;&Tgr;|&Tgr;^&Rgr;&Agr;«&Tgr;&Agr;&Ggr;&Agr;&&Tgr; w»i«ta,
Vertreter beim Europäischen Palewfaml· / European fcaienl'Aüorney Tiroler Straße
2153/ot/wi
30,3.88
Herr Harry Frankenstein, An der Ringmauer 5, 7000 Stuttgart 50
Alarmzusatzgerät
Stand der Technik
Einen Alarm in Form eines akustischen Warntons erzeugende Systeme sind in vielfacher Form bekannt; ausgelöst werden können solche Systeme durch Kontaktgabe, beispielsweise Öffnen einer Autotür oder einer Wohnungstür oder Entriegeln von Fenstern» aber auch durch erfaßbare Schwankungen in der Bordnetzversorgungsepannung von Kraftfahrzeugen.
Eine besondere Gruppe von Alarmgeber sind dabei sogenannte Infrarotgeräte, die unmittelbar auf die Körperwärme einer lebendigen Person ansprechen und üblicherweise über Piezoschwinger oder sonstige akustische Mittel einen Warnton einer dann mehr oder weniger konstanten Frequenz erzeugen. Problematisch bei sol-
• * «·· t ifefi · « · * *
2iS3/öt/wi
SO.3.88 - 2 -
dhen Alarmgebern kann aber der Umstand sein t daß die Lautstärke des erzeugten Warntons nicht groß genug ist, beispielsweise wenn innerhalb von Gebäuden mehrere solcher Infrarot-Anwesenheitsfühler, etwa in türbereichen angeordnet sind, die bei Zugang von Unberechtigten einen akustischen Warnton erzeugen, der jedoch nicht hinreichend weittragend ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Alarmzusatzgerät zu schaffen, welches ausschließlich Huf einen von einem anderen akustischen Alarmgeber «erzeugten Alarmton anspricht, diesen erheblich verstärkt und für einen vorgegebenen Zeitraum mit besonderer Lautstärke der Umgebung mitteilt.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den kennzeichhenden Merkmalen des Hauptanspruchs und hat den Vorteil, flaß ein gemeinsames Alarmzusatzgerät, auch für eine Vielzahl Von einzelnen, vorzugsweise auf der Basis eines Infratrot-Anwesenheitsfühlers arbeitenden Alarmgeräten vorgesehen sein kann, wobei dann die einzelnen akustischen Alarmgaben durch das erfindungsgemäße Alarmzusatzgerät in einen besonders lautstarken und falls gewünscht auch in der Frequenz durchdringenden Warnton umgesetzt werden, der für eine vorgegebene Zeitdauer ertönt und keinesfalls überhört werden kann.
Vorteilhaft ist ferner, daß das erfindungsgemäße Alarmzusatzgerät in der Lage ist, aus den ständig einwirken-
2l53/ot/wi
30,3.88 <" 3 -
den UmctebUhäsgerMuricihen genau den Alärmton hefaUsz^ filtern, auf den es eingestellt ist, so daß ein Ansprechen nur dann für einen vorgegebenen Zeitraum der Alarmgabe erfolgt, wenn tatsächlich ein anderes akustisches Alarmgerät angesprochen hat.
Dabei sind ferner Mittel vofge&.^en, die dafür sorgen, daß in der sogenannten inaktiven Lausch- oder Bereitschaftsstellung der Stromverbrauch minimal ist, v/obsi nur in der voll durchgestalteten Position die üblicherweise aus Batterien stammende Versorgungsspannung allen Schaltungskomponenten zugeführt wird.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Alarmzusatzgeräts möglich* Besonders vorteilhaft ist die &egr; Anordnung eines bei Auftreten von Umweltgeräuschen
zunächst zur Erzielung freigeschalteten Zählers, der
) zur Bildung einer vorgegebenen Zeitverzögerung diese
Umweltgeräusche zunächst in ihrer Frequent zählt und erst bei andauerndem Vorliegen die eigentliche Siebund Vergleicherschaltung freischaltet, so daß dann festgestellt wird, ob ein auf der Alarmfrequenz liegendes Umweltgeräusch, also der Warnton erfaßt worden ist. Dabei kann die von primären Alarmtongebern erzeugte (und von Mikrophon des erfindiingsgemäßen Geräts aufgenommene) Frequenz auch außerhalb der Hörbereichsfrequenz lieger, so daß eine unbefugte Person die (primäre) Alarmgabe nicht wahrnimmt. Das erfindungsge-
~ mäße Gerät kann dann an anderer Stelle (etwa Oferrasse, wenn an der
Eingangstür manipuliert wird), eine für den Eigentümer hörbare
Alarmgabe bewirken.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird in der nachfolgenden Be-
215S/ot/wi
30.3.88 - 4 -
schreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 stark schematisiert eine mögliche Gehäuseausbildungsform des Alarmzusatzgeräts und
Fig. 2 die elektrische Schaltung des Alarmzusatzgeräts, wobei jeweils bestimmte Schaltungsteile durch gestrichelte Umrandung hervorgehoben sind.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, für einen Warn- oder Alarmton eine Zusatzeinrichtung vorzusehen, die in der Lage ist, diesen speziellen Alarmton, auf den sie dann nur eingestellt ist, zu erfassen und für eine vorgegebene Zeit mit, falls gewünscht, auch wesentlich erhöhter Lautstärke und entsprechend durchdringendem Charakter an die Umgebung abzugeben. Die Dauer dieser Zusatzwarntonerzeugung ist einstellbar. Ferner sind Mittel zur Reduzierung des Stromverbrauchs in der stand-by-Stellung vorgesehen.
Die Fig. 1 zeigt das Gehäuse 10 des Zusatzgeräts mit einer öffnung 11 für den abzugebenden, in der Lautstärke erhöhten Warnton und einer weiteren öffnung 12 für den Empfang des von einem anderen Gerät ausgelösten akustischen Alarms über ein Mikrofon.
In der Fig. 2 ist das Mikrofon mit 13 und die dem Mikrofgn nachgeschaitete breitbandig verstärkende und vorzugsweise aiilS zwei Stufen bestehende MikrofOn-VSfStälikergchaltung mit 14 toeaeiähhet. Die beiden
I I I
&bull; « · &bgr;
4 * * Il till If III* ··
t * t » I I If III
2153/ot/wi
30.3.88 - 5 -
Stufen sind konventionell ausgelegt und bestehen aus hintereinander geschalteten Operationsverstärkern 14a, 14b, wobei vom Ausgang des letzten Operationsverstärkers 14b das empfangene Frequenzgemisch in doppelter Richtung ausgekoppelt wird, nämlich einmal zu einer nachgeschalteten Frequenzerkennungs- und Zeitverzogerungsschaltung 15, der die von einem Relais 16 gebildete Endstufe 17 nachgeschaltet ist, sowie zu einer Überwachungsschaltung 18 mit Kippgliedcharakter, die schließlich eine Zeitverzogerungsschaltung 19 ansteuert.
Es ist dann diese Zeitverzogerungsschaltung i9, die nach Ablauf einer vorgegebenen Zeitdauer jeweils bei Empfang von Eingangssignalen durch das Mikrofon 13 die Frequenzerfassungs- und Vergleicherschaltung freigibt, also an Stromversorgung legt.
i An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, daß durch die dargestellten, im vorliegenden Fall diskreten Schaltungselemente der Grundgedanke vorliegender Erfindung lediglich beispielhaft angegeben ist; die dargestellten diskreten Schaltstufen bzw. Blockschaltbilder in der gestrichelt umrandeten Form beschränken die Erfindung nicht, sondern dienen insbesondere dazu, die funktioneilen Grundwirkungen zu veranschaulichen und spezielle Funktionsabläufe in einer möglichen Realisierungsform anzugeben. Es versteht sich, daß einzelne Bausteine und Blöcke in analoger, digitaler oder auch hybrider Technik aufgebaut sein können oder | auch, ganz ödeif teilweise zusammengefaßt/ entsprechende Bereiche von programmgesteuerten digitalen
2153/ot/wi
30.3.88 - 6 -
Systemen, beispielsweise Mikroprozessoren, Mikrorechnern, IC-Bausteinen, digitalen oder analogen Logikschaltungen u. dgl. umfasset? können und insbesondere auch teilweise in deren Speicher zur Durchführung eines vorgegebenen Programmablaufs niedergelegt sein kcr.nen.
Die im folgenden angegebene Beschreibung der Erfindung ist daher lediglich als bevorzugtes Ausführungsbeispiel bezüglich des funktioneilen Gesamt- und Zeitablaufs, der durch die jeweils besprochenen Blöcke erzielten Wirkungsweisen und bezüglich des jeweiligen Zusammenwirkens der durch die einzelnen Komponenten dargestellten Teilfunktionen zu werten, wobei die Hinweise auf die einzelnen Schaltungsblöcke aus Gründen eines besseren Verständnisses erfolgen.
Im einzelnen ist der Funktionsablauf bei vorliegender Erfindung so, daß durch das Anschließen des als unabhängiger Alarmgeber (Selbstschwinger) ausgebildeten Alarmtonerzeugers 20, in der Fig. 2 dargestellt durch das Lautsprecherzeichen, ein Schalter 21 in die jetzt gestrichelt angedeutete Schaltposition umgelegt wird, so daß eine durchgehende Verbindung vom Plus-Anschluß der Batterie 22, dem den Warrton mit hoher Lautstärke erzeugenden Alarmtongeber 20 und dem Relaisschalter 16a des Endstufenrelais 16 gegen Masse vorliegt.
Das Endstufenrelais 16 zieht dann an, wenn der dieses Relais ansteuernde Transistor 16b von dem vorgeschalteten Frequenzerkennungs- und Zeitverzögerungsblöck 15 angesteuert wird, wöEäUf gleich hoch eingegangen
2153/ot/wi
30.3.88 -&Tgr;&Igr; wird.
Der anfängliche Schaltungsablauf ist so, daß durch das Anschließen des Alarmtongebers 20, also Umschalten des Schalters 21 bei Einstöpseln der entsprechenden Buchse die Darlington-Transistojckombination 23 durchschaltet und bestimmte Schaltungskomponenten mit der Stromversorgung durch die 3atterie verbindet, mit
\ Ausnahme des Frequenzerkennungs- und Zeitverzögerungs-
\ blocks 15. Vferden daher innerhalb oder außerhalb der Hörbereichsfrequenz liegende Signale von dem Mikrofon 13 empfangen, dann ergibt sich über den Kondensator 24 zunächst die Ansteuerung eines Transistors 25 in der
Überwachungs- und Kippschaltung 18; bei weiter einwirkenden Umgebungssignalen speichert sich eine ent-
sprechend hohe Ladung am Kondensator 26 im Kollektorkreis dieses Transistors 25, daß schließlich ein nachgeschaltetes Kippglied aus den beiden Transistoren 27 und 28 mit der entsprechenden Beschaltung anspricht und über einen Widerstand 29 einen Transistor 30 ansteuert, der einen Zähler 31 zur Zählung freigibt. Die Zählimpulse selbst gelangen zum Zähler 31, der im Grunde ein Ansprechverzogerungsglied darstellt, über einen Transistor 32, dessen Basis ebenfalls mit dem Kondensator 24 verbunden ist, so daß der Zähler 19 eingehende Impulse vom zweistufigen breitbandigen Mikrofonverstärker aufsummiert und nach Ablauf einar vorgegebenen Zeitspanne, die beispielsweise zwischen zwei und drei öekunden betragen kann, über die Verbindungsleitung 33 nunmehr die Versorgungsspannung
für den FtequenzerkenriUngs- Und Verzögerungsblocte
15 freigibt, diesen gleichzeitig in seinem Zeitglied-
vetfhalten anstößt und nunmehr den Frequehavergleich
&bull; (IfIIIIII(IIIlIl'*
= «illlllll···
IfIIIIII(II illlllll
tIIfIIIIiI
i***!** > 11 11 11 ( »
Il &igr; til · I > I
&bull; It· I at · · «1
&bull; * III ··■«'· &bgr;* fl
2153/öt/wi
30*3i88 - 8 -
ermöglicht zwischen dem von dem Mikrofonverstärker
über den Kondensator 33 eingehenden/ möglichen Warnton
und einer Vergleichsfrequenz, die durch entsprechende
Beschaltung und Einstellung des diesen Schaltungsblock
bildenden IC-Bausteins 34 durch das äußere RC-Glied
aus dem Kondensator 35 in Reihe mit einem ersten Widerstand 36 und einem einstellbaren Widerstand 37 gebildet ist,
oder nach Art eines Bändfilters aus der Warntonfrequenz erfaßt vdrd.
Erkennt dieser IC-Baustein 34 in Form einer Bandfil- | ter- und Frequenzvergleichsschaltung die Identität
oder angenäherte Identität der beiden Frequenzen., h
dann erfolgt die Ansteuerung des Endstufentransistors |
16b, das Relais 16 zieht an und der Alarmtongeber 1
wird mit seiner Versorgungsspannung verbunden. Der f.
IC-Baustein 34 ist eine für sich gesehen bekannte |
Frequenzerkennungs-Schaltung und wird unter der Bezeich- |
nung FX 601 R von der Firma Microcircuit Ltd. vertrie- I ben.
Eine solche Schaltung ist im Energieverbrauch beson- |
ders sparsam, da die im Stand-by-Betrieb mit Strom |
versorgten Komponenten besonders hochohmig ausgelegt |
sind* ihre "Lauscherfunktion11 erfüllen und erst dann, I
wenn über eine längere Zeitdauer - entsprechend Zeitab- I
lauf des Zählers 19 - ein entsprechend erfaßtes ümge- i bungsgeräusch vorliegt, der Vergleicherbaustein 15
für die eingehende Frequenz angesteuert wird.
Auch diesem Frequenzvergleicher- und Verzögerungs- f
baustein 15 kann noch (intern) eine gewisse Zeitver- f
zögerung zugeordnet sein, damit nicht durch eine zu- &iacgr;
2i53/öt/wi
30.3.88 - 9 -
fällig in dem eingehenden Freqüenzgemisch mit der vorgegebenen Frequenz vergleichbare Frequenz erfaßt und dann sofort zur Ansteuerung der Endstufe 17 durchgesteuert wird. Eine solche Zeitverzögerung kann beispielsweise durch ein schnell ablaufendes Monoflop o* dgl. realisiert sein und braucht nicht genau erläutert zu werden.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (1)

  1. DIPL-ING. PETER O^ PATENTANWAIiT D-7250 Leonberg
    Vertreter beim Europäischen Patsrltafa./ European Patent .Älforn'ey Tiroler Straße
    2153/ot/wi
    30.3.88
    Hs.cr Harry Frankenstein, An der Ringmauer 5, Stuttgart 50
    Schutzansprüche
    1. Alarmzusatzgerät, dadurch gekennzeichnet, daß zur drahtlosen (lautstarken) Weitergabe und Wiedergabe eines auf beliebige Weise ausgelösten akustischen Alarms ein das Umgebungsgeräusch durchlaufend erfassendes Mikrofon (13) mit nachgeschaltetern Verstärker (14a, 14b)r eine diesem nachgeschalteter, auf die Frequenz des akustischen Alarms abgestimmte Erfassungs- und Auslöseschaltung für einen angesteuerten Alarmtongeber (20) und eine Stromversorgung vorgesehen sind, die mindestens teilweise von einer Überwachungsschaltung (18) für bestimmte Schaltungskomponenten abschaltbar ist*
    2. Alarmzusatzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Stand-by-Betrieb (Lauscherposition) abgeschalteten Schaltungskomponenten dann mit Versorgungsspannung angesteuert sind, wenn bei auftretenden, vom Mikrofon (13) umfaßten Umgebungsgeräuschen eine vorgegebene Zeitverzögerung abgelaufen ist.
    &bull; ■
    1
    C ·
    2153/ot/wi
    30.3,88 - 2 -
    3. Alarmzusatzgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungs- und Auslöseschaltung ein Freguenzvergleicher- und Zeitverzögerungsbaustein (15) ist, der eingehende ihm
    von dem Mikrofonverstärker (14a, 14b) zugeschaltete Signale auf Übereinstimmung mit der Alarmtor^requenz überprüft und .Ie nach Ergebnis für eine vorgegebene, einstellbare Dauer (Zeitverzögerung) eine nachge- x schaltete Endstufe (17) ansteuert.
    4. Alarmzusatzgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstufe (17) ein Relais (16) enthält, welches über einen Relaiskontakt (16a) einen eigenständig schwingenden Alarmtongeber mit Versorgungsspannung (Batterie 22) verbindet.
    5. Alarmzusatzgerät nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangssignale des Mikrofonverstärkers (14a, 14b) parallel sowohl
    der überwachungsschaltung (18) auf eingehende Signale
    )■ als auch dem Frequenzvergleicher- und Zeitverzö
    gerungsbaustein (15) zugeführt sind und daß die Überwachungsschaltung (18) bei Erreichen eines vorgegebenen Pegels, bestimmt aus Lautstärke und Häufigkeit der eingegebenen Signale, ein nachgeschaltetes Kippglied (27, 28) ansteuert, welches eine Zeitverzögerungsstufe (19) ertipfangsbereit schaltet.
    P 6* Alarmzusatzgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitverzögetungsstufe (19) einen
    Zähler (31) Umfaßt, dessen Zähleingäng parallel
    &bull; it Ht · · *·
    Ci# t t » · i" » <
    iti se ft* * »· *·
    2153/ot/wi
    30,3*88 - 31 «
    zur überwachungsschaltung die eingehenden, Vom
    Mikrofon erfaßten Signale zugeführt sind und der
    so eingestellt ist, daß er nach vorgegebener Zeitverzögerung (2 bis 3 Sekunden) an den Frequenzvergleicher- und Verzögerungsbausteinen (15) VersorgungsspannUng anlegt derart, daß dieser nunmehr ff
    den Frequenzvergleich der eingehenden Signale mit
    der vorgegebenen Warntonfreqüenz durchführt und
    je nach Ergebnis die nachgeschaltete Endstufe (17)
    ansteuert.
    7. Alarmzusatzgerät nach einem der Ansprüche 1-6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Uberwachungsschal- &rgr;
    tung (18) einen von den innerhalb oder außerhalb der Hörbe- 1
    reichsfrequenz liegenden, empfangenden Signalen über f
    den Mikrofonverstärker angesteuerten ersten Tran- |
    sistor (25) umfaßt, in dessen Kollektorkreis die |
    Parallelschaltung eines Ladekondensators (26) mit 1
    einem Widerstand liegt derart, daß der hierdurch |
    am Kollektoranschlußpunkt ansteigende Spannungs- I
    pegel das nachgeschaltete Kippglied aus zwei mitein- §
    ander verschalteten Transistoren (27, 28) ansteuert, i
    welches mit seinem Ausgang über einen weiteren jC
    Transistor (30) den Zähleingang des Zählers (31) I
    der Zeitverzögerungsstufe (19) öffnet. S
    8. Alarmzusatzgerät nach einem der Ansprüche 1-7,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsbereitschaft
    durch Verbinden des Alarmtongebers (20) mit einer
    Anschlußbuchse bei gleichzeitigem Umschalten eines f Schalters (31) erfolgt, der einen in der Stromver- I sorgung liegenden Darlington-Transistor (23) freigibt .
DE8805039U 1988-04-16 1988-04-16 Alarmzusatzgerät Expired DE8805039U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8805039U DE8805039U1 (de) 1988-04-16 1988-04-16 Alarmzusatzgerät

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8805039U DE8805039U1 (de) 1988-04-16 1988-04-16 Alarmzusatzgerät

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8805039U1 true DE8805039U1 (de) 1988-07-07

Family

ID=6823011

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8805039U Expired DE8805039U1 (de) 1988-04-16 1988-04-16 Alarmzusatzgerät

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8805039U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60111419T2 (de) Automatische stummschaltung durch baby-überwachungsvorrichtung
EP0168895A2 (de) Hörgerät
DE60318293T2 (de) Temporäre Alarmortung mit intermittierender Warnung
DE2238085A1 (de) Ueberwachungs- und alarmgebervorrichtung
DE3706229A1 (de) Elektronisches beleuchtungsschaltsystem
DE60020176T2 (de) Warnungsystem
EP0376951A1 (de) Autoradio mit diebstahlsicherung
DE1566683B2 (de) Signaldiskriminator
DE8805039U1 (de) Alarmzusatzgerät
US4174516A (en) Alarm device
DE2506936B2 (de) Elektronische Alarmeinrichtung
DE4103913C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Steuerung von Geräten
WO2005057388A1 (de) Aufwecksignal-detektorschaltung
DE69413332T2 (de) Eine Kombination eines Kraftfahrzeugs mit einem Alarmsystem
DE20104329U1 (de) Überwachungseinrichtung mit Sensoren
DE19816752C2 (de) Einrichtung und Verfahren zur Erzeugung eines Steuersignales zur Ansteuerung wenigstens einer Signalquelle, die ein für einen Hörgeschädigten wahrnehmbares Signal erzeugt
EP1316931B1 (de) Akustischer Alarmgeber für einen Gefahrenmelder
DE3229360C2 (de) Drahtlos fernbedienbares Gerät der Unterhaltungselektronik
DE102008009607A1 (de) Verfahren zur Funktionsprüfung von Näherungssensoren im laufenden Betrieb sowie Näherungssensor mit Referenzelement
DE2535728A1 (de) Alarmvorrichtung
DE2254302C3 (de) Ruhestromalarmanlage
DE3630542A1 (de) Schaltungsanordnung zur diebstahlsicherung fuer elektronische empfangs- und/oder sendeanlagen
DE2041770A1 (de) Automatische Alarmvorrichtung fuer Fahrzeuge
DE4127295A1 (de) Spracherkennungsschalter
DE69815675T2 (de) Gerät und Verfahren zur Anzeige der Lebensdauer einer Senderbatterie