DE8804838U1 - Hochsprungvorrichtung - Google Patents

Hochsprungvorrichtung

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DE8804838U1
DE8804838U1 DE8804838U DE8804838U DE8804838U1 DE 8804838 U1 DE8804838 U1 DE 8804838U1 DE 8804838 U DE8804838 U DE 8804838U DE 8804838 U DE8804838 U DE 8804838U DE 8804838 U1 DE8804838 U1 DE 8804838U1
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high jump
toothed belt
post
jump device
bracket
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Schueco International & Co 4800 Bielefeld De GmbH
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Schueco International & Co 4800 Bielefeld De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B5/00Apparatus for jumping
    • A63B5/02High-jumping posts

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

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20/19
SCHÜCO International GmbH & Go., Karolinenstfaße 1^1
AEiOO Bielefeld 1
Hochsprungvorrichtung
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Hochsprungvorrichtung I
bestehend aus zwei abständig zueinanderstehenden Pfosten, f.
von denen jeder mit einer höhenverstellbaren Konsole ver- ;;
sehen ist, Und einer auf den Konsolen in Gebrauchsstellung |
aufliegenden Sprunglatte, wobei die Höhenverstellung jeder |
Konsole durch eine eine Handkurbel aufweisende Stellein- f
richtung erfolgt. |
Bei derartigen Hochsprungvorrichtungen, die sowohl beim jj
normalen Hochsprung als auch beim Stabhochsprung Verwen- |
dung finden, ist die Konsole mittels einer Spindel, einer I
Kette oder eines Seiles unter Zuhilfenahme der Handkurbel |
höhenverstellbar. p
Die exakte Einstellung der Höhe erfolgt dabei unter Zuhilfe- i
nähme eines Maßbandes bzw. einer separat mitzuführenden |
Meßeinrichtung. j
Naturgemäß ist diese Möglichkeit der Maßvorgabe nicht nur J
umständlich, sondern auch relativ ungenau. Darüber hinaus y
ist die Handhabung der Maßeinrichtung bzw. des Maßbandes J
sowohl beim eigentlichen Meßvorgang als auch beim Transport |
der mobilen Hochsprungvorrichtung umständlich, da erfahrungs- |
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SCHÜCO - 2 -
gemäß grundsätsilieh alle separat mitzufUhrenden Teile einem möglichst einfachen und reibungslosen Transport hinderlich sind.
Der vorliegenden Neuerung liegt daher die Aufgabe zugründe, eine Hochsprungvorrichtung der gattüngsgemäßen
Art so zu gestalten» daß ihre Handhabungs- bzw* Bedienungsfreundlichkeit verbessert* ihr Transport erleichtert und ^- die Genauigkeit der Maßeinstellung erhöht wird»
Diese Aufgabe wird neUerUngsgemäß dadurch gelöst» daß jede Konsole in einer Längsnut des zugeordneten Pfostens geführt Und die Konsole mit einem Zahnriemen verbunden ist, der in der Längsnut verläuft und Über im oberen und unteren Endbereich des Pfostens angeordnete Umlenkrollen geführt ist und daß der Zahnriemen auf seiner Sichtseite eine Maßskala und der Pfosten in einem dem Zahnriemen zugeordneten Bereich eine Markierung aufweisen.
Durch diese konstruktive Ausgestaltung ist das Maßband (~) praktisch integraler Bestandteil des Pfostens» so daß ein Verlieren oder Beschädigen, letzteres mit der Folge mög&mdash; licher Maßangenauigkeit, ausgeschlossen ist. Aus ersichtlichen Gründen ist auch die Handhabung gegenüber den bekannten Maßeinrichtungen erheblich verbessert, da sich ein separates und umständliches Benutzen erübrigt.
Insbesondere wenn, wie eine vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung vorsieht, der Zahnriemen aus einem reckfreien Material hergestellt ist, dessen Dehnung und damit die Dehnung der Maßskala ausgeschlossen ist, ist eine besonders hohe, dauerhafte Maßhaltigkeit der Maßskala gewährleistet.
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SCHÜGÖ - 3 -
Dabei kann diese direkt auf den Zahnriemen aufgedruckt öder in Form einer Folie aufgebracht sein.
Eine besonders genaue Maßeinstellung der Sprunglatte ist dann möglich, wenn die Markierung als Ablesenonius gestaltet ist.
Zweckmäßigerweise befindet sich dieser Ablesenonius* s-. der nach einem Justieren Und Eichen der Lattenhöhe anzubringen ist, in Augenhöhe, so daß gich auch hierdurch eine verbesserte Handhabung ergibt.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung wird nachfolgend anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben.
Die Figur 1 zeigt einen Pfosten einer neuerungsgemäßen Hochsprungvorrichtung in perspektivischer Darstellung.
Der in der Figur 1 gezeigte Teil einer Hochsprungvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem hin--» und herveffahrbaren senkrechtstehenden Pfosten 1, der auf einer
Längsseite eine Längsnut .3 aufweist, in der eine Konsole tO 2 geführt ist.
Auf diese Konsole 2 ist eine Auflage 6 aufsteckbar, die gemeinsam mit einer an einem nicht dargestellten zweiten Pfosten angeordneten weiteren Auflage die Halterung für eine Sprunglatte bildet.
In der Längsnut 3 liegt ein Zahnriemen 4 ein, der mit der Konsole 2 verbunden ist und der über im oberen und unteren Endbereich des Pfostens 1 angeordneten Umlenkrollen geführt ist.
Mit Hilfe einer Handkurbel 5, die auf einen im Inneren des Pfostens 1 angeordneten Hebemechanismus aufsteckbar ist, ist der Zahnriemen 4 hin&mdash; unrf herbewegbar, so daß die Kon&mdash;
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sole 2 in ihrer Hohe verlindert werden kann.
Dei· Zahnriemen 4 ist auf seiner Sichtseit»e mit einer Maßskaia versehen^ die entsprechend justiert und geeicht eine genaue Höhenangabe der Konsole 2 bzw. der aufgelegten Sprunglatte vermittelt.
Zu diesem Zweck ist weiterhin im Bereich des sichtbar geführten Zahnrieriiens 4 auf der entsprechenden Seite des Pfostens 1 eine Markierung vorgesehen, die im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Nonius 7 ausgebildet ist* Durch diesen ist die einzustellende Höhe der Sprunglatte exakt abzulesen.
Zweckmäßigerweise ist der Nonius 7 in Augenhöhe des Pfostens angebracht.
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Bezugszeichenliste
1 Pfosten
2 Konsole
3 Längsnut
4 Zahnriemen
5 Handkurbel
6 Auflage
7 Nonius
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Claims (6)

SCHOCO - 1 - Schutzansprüche
1. Hochsprungvorrichtung bestehend aus zwei abständig zueinander stehenden Pfosten, von denen jeder mit einer höhenverstellbaren Konsole versehen ist, und einer auf den Konsolen in Gebrauchsstellung aufliegenden Sprunglatte, wobei die Höhenverstellung jeder Konsole durch eine eine Handkurbel aufweisende Stelleinrichtung erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß jede Konsoie (2) in einer Längsnut (3) des zugeordneten Pfostens (1) geführt und die Konsole (2) mit einem Zahnriemen (4) verbunden ist, der in der Längsnut verläuft und über im oberen und unteren Endbereich des Pfostens (1) angeordnete Umlenkrollen geführt ist, und daß der Zahnriemen (4) eine vorbestimmte Trägerfläche zur Festlegung einer Maßskala und der Pfosten (1) in einem dem Zahnriemen (4) zugeordneten Bereich eine vorbestimmte Trägerfläche zur Festlegung einer Markierung aufweisen.
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2. Hochsprungvorrichtung nach,-Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zahnriemen (4) aus einem reckfreien
Material gebildet ist.
3. Hochsprun«vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maßskala auf den Zahnriemen 4 aufgedruckt ist.
4. Hochsprungvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Maßskala in Form einer Folie auf dem Zahnriemen (4) festgelegt ist.
5. Hochsprungvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung als Nonius (7) gestaltet ist,
6. Hochsprungvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Nonius (7) etwa in Augenhöhe am Pfosten (1) festgelegt ist.
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