DE8804704U1 - Rollenlager für die Lagerung von heiß- oder kaltgehenden Rohrleitungen od. dgl. - Google Patents

Rollenlager für die Lagerung von heiß- oder kaltgehenden Rohrleitungen od. dgl.

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/16Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
    • F16L3/18Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in axial direction

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

DIPL-ING. H. &Mgr;&Agr;&EEgr;&bgr;&eacgr;&EEacgr;&ohacgr;.'.«.'1·' · *""·&Bgr;·4&thgr;&thgr;&ogr; Düsseldorf &igr;
, DIPL-ING. K. SPiRING ;„™»oLf
f DIPL-PHYS. DB. W. H. RÖKL telefon (0211) 671O34
PATENTANWÄLTE TELEFAX <O211) »3 34 2O
&ldquor;&ldquor;, &trade;«f iS^SSS» ~«H»KI TELEX 858 2542 SPBO D
Hesterberg GmbH Hasserstr. 21
5820 Gevelsberg
-1085-
Rollenlager für dio Lagenjng von heiß- oder kaltgehenden
Rohrleitungen oder dergleichen
Die Erfindung betrifft ein Rollenlager für die Lagerung von heiß- oder kaltgehenden Rohrleitungen oder dergleichen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein derartiges Rollenlager ist beispielsweise aus der DE-PS 32 !6 121 bekannt, bei dem das ortsfeste Gehäuse eine Schweißkonstruktion darstellt, in dem die Rolle über seitliche Wellenstummel gelagert ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Rollenlager nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, das keine aufwendige Schweißkonstruktion benötigt, einfach in der Herstellung und betriebssicher ist.
Diese Aufgabe wird entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelüst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nacnfolgenden Beschreibung und den Unteransprüchen zu entnehmen.
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Dis Erfindung wird nachstehend anhand des in den beigefügten Abbildungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine FrontansiGht, teilweise im Schnitt, eines Rollenlagers»
Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht des Rollenlagers von Fig. 1 mit entsprechender Befestigung.
Fig. 3 und 4 zeigen das Rollenlager von Fig. 1 und 2, jedoch mit anderen Befestigungseiemeriten.
Das dargestellte Rollenlager besitzt ein Gehäuse 1 in Form eines im wesentlichen U-förmigen Gußkörpers mit einem bodenseitigen Steg Ia und zwei mit Abstand zueinander angeordneten parallelen Stegen 1b. Die beiden Stege 1b können, wenn das Rollenlager mit einer Abhebesicherung für die Rohrleitung versehen sein soll, an ihren freien Enden mit einander zugekehrten Kragarmen 10 versehen sein, deren Anlaufkanten 11 als seitliche Begrenzung für einen von dem Rollenlager aufgenommenen Rohrschlitten dient (bei Rollenlagern für geringe Querbewegungen entfallen die Kragarme 10).
Die Stege 1b besitzen Durchgangsöffnungen zur Aufnahme einer Achse 7, die mittels Spannhülsen 6 am Gehäuse 1 fixiert ist. Auf der Achse 7 ist eine Rolle 2 über Verbundbuchsen 5 oder sonstige reibungsarme Gleitkörper drehbar gelagert. Stirnseitig ist die Rolle 2 jeweils durch eine Anlaufscheibe 3, die sich ihrerseits über einen O-Ring 4 an der Innenseite des Gehäuses t abstützt, abgestützt.
In Folge der Lagerung über die Verbundbucnsen 5 und die stirnseitige Abstützung über die AnI auf scheiben 3 wird die Betriebssicherheit des Rollenlagers gewährleistet, wobei der O-Ring 4 Fertigungstoleranzen, die sich insbesondere vom Guß des Gehäuses 1 her ergeben, ausgleicht, so daß kein Spiel vorhanden ist, über das Fremdkörper eindringen könnten. So kann das Rollenlager etwa zum Versehen mit einem neuen Anstrich gesandstrahlt werden, ohne daß hierdurch seine Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt würde. Die AnIaufscheiben 3 nehmen die Rollenquerbewegungen auf. Die
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Herstellung des Gehäuses 1 als Gußstück vermeidet eine aufwendige Schweißkonstruktion und ist insoweit einfacher und kostengünstiger in der Herstellung. Der Zusammenbau des Rollenlagers ist ebenfalls einfach und unproblematisch.
Die Rolle 2 besteht vorzugsweise aus nichtrostendem Stahl, die Achse 7 vorzugsweise aus VA-Stahl.
Das Gehäuse 1 besitzt einen Steg 12, der vorzugsweise einstückig mit dem Gehäuse 1 ausgebildet ist und eine Bohrung 9 aufweist, die zur Aufnahme einer Befestigungsschraube 17 dient, mit der das Rollenlager etwa an einem Doppel-T-Träger unter Verwendung entsprechender Muttern 14, 16 und Unterlegscheiben 15 befestigbar ist. Die Achse des Durchgangslochs 9 erstreckt sich dabei in Richtung der Stege Ib des Gehäuses 1. Über den einseitig angeordneten Steg 12 kann daher das Rollenlager auf einer Profilstahl-Rohrunterstützungskonstruktion aufgeschraubt werden.
Ferner besitzt das Gehäuse 1 zwei seitliche Vorsprünge in den Übergangsbereichen der Stege 1a und 1b, wobei die Vorsprünge 1c mit Durchgangslöchern 8 in Wärmeausdehnungsrichtung versehen sind, über die Durchgangslöcher 8 läßt sich das Rollenlager mittels Klemmbacken 18 auf einer Profi lstahl-Rohrbefestigungs- und Unterstützungskonstruktion aufklemmen, zu welchem Zweck entsprechende Bolzenverschraubungen 16, 19 verwendet werden.
Zur Verhinderung von Kontaktkorrosion ist zweckmäßigerwsise zwischen 4er Bodenseite des Gehäuses 1 und der Urterstützungskonstruktion ein Schutzstreifen 13 vorgesehen.
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Claims (5)

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1. Rollenlager für die Lagerung von heiß- oder kaltgehenden Rohrleitungen o.dgl., mit einem ortsfesten Gehäuse (1), das eine quer zur Wärmeausdehnungsrichtung angeordnete Rolle (2) aufweist, und gegebenenfalls mit einer Abhebesicherung (10) für die Rohrleitung, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge- *häuse (1) ein Gußkörper ist und eine Achse (7) aufnimmt, auf der die Rolle (2) über reibungsarme Lagerungen (5) drehbar gelagert ist, wobei die Rolle (2) stirnseitig gegen das Gehäuse (1) jeweils durch eine Anlaufscheibe (3), die über einen O-Ring (4) mit dem Gehäuse (1) in Eingriff steht, abgestützt ist.
2. Rollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerungen (5) Verbundbuchsen sind.
3. Rollenlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) bodenseitig sich in Härmedehnungsrichtung erstreckende Durchgangslöcher (8) für Befestigungselemente aufweist.
4. Rollenlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das GdhSuse (1) bodenseitig einen seitlichen Steg (12) mit wenigstens einem Durchgangslotn (9) für Befestigungselemente aufweist.
5. Rollenlager n?*ii einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) bodenseitig mit einem Schutzstreifen (13) gegen Kontaktkorrosion versehen ist.
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