DE8804581U1 - Lenkrollenbefestigung an rohrförmigen Gerätefüßen, insbesondere von Krankenbetten - Google Patents

Lenkrollenbefestigung an rohrförmigen Gerätefüßen, insbesondere von Krankenbetten

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DE8804581U1
DE8804581U1 DE8804581U DE8804581U DE8804581U1 DE 8804581 U1 DE8804581 U1 DE 8804581U1 DE 8804581 U DE8804581 U DE 8804581U DE 8804581 U DE8804581 U DE 8804581U DE 8804581 U1 DE8804581 U1 DE 8804581U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/02Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism
    • B60B33/021Castors in general; Anti-clogging castors with disengageable swivel action, i.e. comprising a swivel locking mechanism combined with braking of castor wheel
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0002Castors in general; Anti-clogging castors assembling to the object, e.g. furniture

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Description

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PATENTANWÄLTE "DMNa BIPL-PHyS': ft ^1"1168 DIPL-ING, P. ElCHLER
BRAHMSSf RÄSSK 29, 5600 WUPPERTAL 2
Haco-Röllen-Vertrieb GmbH & Co. KG, Am Krupin 15 5632 Wermelskirchen^ttente
Lenkrollenbefestigung an rohrförmigen. GerätefOßen, insbesondere von Krankenbetten
Die Erfindung betrifft eiiie Lenkrollenbef estigung an rohrförmigen Gerätefüßen, insbesondere von Krankenbetten, mit einer die Lenkrollengabel tragenden, um eine senkrechte Achse drehbeweglichen Schwenklagerplatte, einem letztere oben und seitlich umgreifenden und über Kugellager abstützenden Schwenklagertopf, der mit dem Gerätefuß verbunden ist, und mit einem letzteren sowie den Schwenklagertopf und die Schwenklagerplatte zentral durchdringenden, vertikal verstellbaren
Feststelibolzen für die Lenkrolle. Über ihre Feststellbolzen |
können regelmäßig je zwei neben- oder auch hintereinander angeordnete Lenkrollen an damit verfahrbar ausgerüsteten Geräten, insbesondere Krankenbetten, mittels einer an den oberen Feststellbolzenenden angreifenden Querwelle gemeinsam sowohl bezüglich ihrer Schwenkversteilbarkeit als auch hinsichtlich der Drehbeweglichkeit ihrer Laufrollen festgestellt bzw. blockiert werden.
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Bei den bekannten zentral feststellbaren Lenkrollen obiger h/it erfolgt ihre Befestigung an den föhifförmigen Gerätefüßen über einen aiii Befestigüngslägertöpf der Lertkrollen fest angebrachten^ den zentralen Feststeilbölzeri jeweils umgreifenden rohrförmigen Einsteckzapfen/ der in das Gerätefußende eingesteckt und damit über die Gerätef üßwäridurig durchdringende, in im Einsteckzapfen vorhandene Schraubgewindelöcher eindrehbare Schrauben lösbar verbünden wird* Eine solche Schraubbefestigung gewährleistet aber noch keine dauerhaft sichere Verbindung zwischen dem Gerätefuß und der Lenkrolle. Das vor allem dann nicht, wenn der Lenkrollen-Einsteckzapfen nicht satt in den Gerätefuß hineinpaßt, sondern wie so oft toleranzbedingtes Bewegungsspiel büsitzt und durch die bekannte Schraubbefestigung einen mehr oder weniger exzentrischen Befestigungssitz im Gerätefuß erfährt* Dabei kommt für eine solche Schraubbefestigung erschwerend hinzu/ daß die im Einsteckzapfen vorhandenen Schraubgewindelöcher wegen des zentral angeordneten Feststellbolzens nur eine vergleichsweise geringe Schraubeingriffstiefe besitzen. All das führt insbesondere nach längerer Beriutzungsdäuer dazu, daß die so befestigten Lenkrollen wacklig werden und je nach Fahrrichtung des damit ausgerüsteten Geräts, insbesondere Krankenbetts, eine zunehmend größer werdende Kippneigungsstellung einnehmen. Schließlich stört auch das Aussehen der den Gerätefuß quer durchdringenden Befestigungsschrauben, zumal deren außenliegende Schraubköpfe nur schlecht abzudecken sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Lenkrollenbefestigung der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, die frei von den vorerwähnten Nachteilen ist, insbesondere eine dauerhaft sichere xind solide zentrische Anbringung der Lenkrolle an rohrförmigen Gerätefüßen ermöglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Gerätefußende ein horizontaler, mit Schraublöchern versehener Befestigungsflansch angebracht ist, mit dem der mit
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entspreöriend angeordneten Schraubgewindelöcheifn versehene SchWenKlagertopf fläch aufliegend verschraübt ist* Der Befestigungsflansch ist am Gerätefüßende vorzugsweise angeschweißt» Er kann dazu aber auch mit einer das Gerätefußende umgreifenden Aufsteck-Klemmuffe versehen sein. Auf diese Weise kommt man zu einer sicheren, verwackelungsfreien, zentrischen Befestigung der Lenkrolle am Gerätefußende.
Für diese Lenkroüeribefestigung besteht der Schwenklager= topf vorteilhaft aus einem die Schwenklagerplätte Und die Lagerkugeln unmittelbar umgreifenden, mit eingeformten Kugellaufrillen versehenen, vergleichsweise dünnwandigen Lagerblech und einer damit fest verbundenen, die Schraubgewindelöcher aufweisenden, vergleichsweise starkwandigen Lagerscheibe, wobei das Lagerblech und die Lagerscheibe mit einer zentralen Durchtrittsöffnung für den Feststellbolzen versehen sind. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß die den Befestigungsflansch am Gerätefuß achsparallel durchdringenden Befestigungsschrauben in den Schraubgewindelöchern der starkwandigen Lagerscheibe hinreichend tief einzudrehen sind und damit erhebliche Befestigüngskräfte abzutragen in der Lage sind.
Schließlich ist die neuartige Schraubbefestigung der Lenkrolle am Gerätefußende durch eine auf dem Gerätefuß verschieblich angebrachte Abdeckkappe auch leicht und formschön abzudecken, wobei letztere also über den auf seiner Oberseite die vorstehenden Schraubköpfe enthaltenden Schraubbefestigungsflansch und auch hinreichend seitlich noch über den Schwenklägertopf greift.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele von erfindungsgemäß beschaffenen Lenkrollenbefestigungen dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in senkrechtem Schnitt durch das Gerätefuß'cnde und die daran befestigte Lenkrolle,
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Fig« 2 einen ^«jhnitb nach der Linie &Igr;&Igr;-&Igr;&Idigr; der Fig* i und Fig* 3 einen der Fig» 2 entsprechenden Schnitt durch eine zweite Ausführüngsform.
Die in Fig. 1 abgebildete Lenkrolle besteht im wesentlichen aus der das nur teilweise dargestellte Rollenrad 1 tragenden Lehkröllehgabel 2, die über das generell mit 3 bezeichnete Schwenklader an dem Unteren Ende des rohrförmigen Gerät<©fußes 4 eines Krankenbettes od. dgl. um äie senkrechte Achse 5 schwenkbeweglich angebracht ist.
Das Schwenklagex? 3 besitzt dazu einen aus einer stärkwandigen Lagerscheibe 6 und einem damit verschweißten, vergleichsweise dünnwandigen Lagerblech 7 bestehenden Lagertopf. Im Lagerblech 7 sind Laufrillen 7' für die darin laufenden Kugeln 8 bzw. 9 eines oberen und unteren Kugellaufkranzes eingeformt. Ober die Kugelkränze 8, 9 ist die um die Achse 5 drehbewegliche Schwenklagerplatte 10 abgestützt. Mit ihr ist die Lenkgabel 2 über deren Rücken 2' durchdringende Schrauben 11 fest verbunden.
■ Im Gerätefuß 4 ist ein ihn sowie das Schwenklager 3
zentral durchdringender, vertikal verstellbarer Feststellbr>lzen 12 angeordnet, über den von entfernter Stelle regelmäßig mit [. Hilfe einer durch einen Fußhebel betätigbaren Ouerwelle die Feststelleinrichtung der Lenkrolle blockiert oder freigegeben 1; werden kann. Diese Feststelleinrichtung kann in bekannter Weise [· einerseits aus dem gegen den Umfang des Laufrades 1 zu : drückenden Bremsklotz 13 bestehen, der über die Blattfeder 14 am Lenkgabelrücken 2" federnd befestigt ist. Zum anderen kann zum Blockieren der Schwenkbeweglichkeit der Lenkrollengabel 2 am unteren Ende des Feststellbolzens 12 ein Feststellkran* 15 vorgesehen sein, der mit seiner Verzahnung 15" in block&mdash;senden Eingriff mit einer die zentrale Durchtrittsöffnung 211 umgebenden Ringverzahnung 2111 gebracht werden kann, dann
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nämlich, wann der Feststellbolzen 12 in seine untere Feststellposition bewegt wird, in der er zugleich auch über den Bremsklotz 13 das Rollenrad 1 in seiner Drehbeweglichkeit blockiert. Es versteht sich, daß der Feststellbolzen 12 zur so beschaffenen Schwenklagerblockierung unverdrehbar sein muß. Zu diesem Zweck kann der Feststellbolzen 12 einen Vierkantbereich 12' besitzen, über den er in einem entsprechend vierkantig beschaffenen Durchbruch 16' eines mit der starkwandigen Lagerscheibe 6 und dem dünnwandigen Lagerblech 7 des Bremslagertnpfes verschweißten Einsteckzapfens 16 verschieblich geführt ist. Dieser Einsteckzapfen kann in herkömmlicher Weise in seinem in den Gerätefuß 4 hineinragenden oberen Teil mit mehreren Schraubgewindelöchern 17 versehen sein, über die er bei hinreichend festem Passitz ausnahmsweise auch mit dem Gerätefuß 4 über letzteren quer durchdringende Befestigungsschrauben verbunden werden kann.
Eine wesentlich bessere und solidere weil zugleich auch zentrisch einwandfreie Befestigung des die Lenkrollengabel 2 tragenden Schwenklagers 3 am Gerätefuß 4 ergibt sich aber, wenn dieser dazu an seinem unteren Ende erfindungsgemäß mit einem horizontalen/ mit Schraublöchern 18* versehenen Befestigungsflansch 18 versehen wird, der dazu vorteilhaft am Gerätefußende 41 angeschweißt ist. Die betreffende Schweißnaht ist mit 19 bezeichnet. Den im Befestigungsflansch 18 vorhandenen Schraublöchern 18' entsprechend angeordnete Schraubgewindelöcher 6' sind in der starkwandigen Lagerscheibe 6 vorhanden. In diese können die Verbindungsschrauben 20 hinreichend tief eingedreht werden, so daß sich ein starker z^ntrischer Verbindungssitz zwischen dem Befestigungsflansch 18 und der Lagerscheibe 6 ergibt. Zur Sicherung der Schrauben 20 sind deren Köpfe 20' noch über geschützte Federringe 21 abgestützt.
Schließlidh ist auf dem Geräteruß 4 noch eine vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Abdecksöheibe 22 gleitVeiiSchiebÜch
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gelagert, die einfach über den Befestigungsflansch 18 und die Verbindungsschrauben 20 sowie seitlich teilweise auch über den Schwenklagertopf zu stülpen ist und die daher gleichwohl verschmutzungsabweisend wie formschön wirkt.
Wie nicht weiter dargelegt zu werden braucht, ist der Einsteckzapfen 16 im Schwenklagertopf 3 für dessen Befestigung am Gerätefuß 4 nicht unbedingt notwendig, so daß der Einsts Jkzapfen 16 auch vollständig entfallen kann. Für diesen Fall müßten dann allerdings die Durchstecköffnungen in der Lagerscheibe 6 und in dem dünnwandigen Lagerblech 7 im Durchmesser entsprechend enger bemessen und zugleich zweckmäßig auch vierkantig ausgeführt werden, damit der Feststellbolzen 12 daran unverdrehbar geführt bleibt.
Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem in den Fig. 1 und 2 abgebildeten im wesentlichen nur dadurch, daß hier der am unteren Gerätefußende 4' sitzende Schraubbefestigungsflansch 18 nicht mit dem Gerätefuß verschweißt, sondern mit einer das Gerätefußende 41 umgreifenden Aufsteckklemmuffe 23 versehsen ist. Diese besitzt zwei gegenüber dem horizontal verlaufenden Teil des Befestigungsflanscbes 18 durch nicht dargestellte Schlitze getrennte Klemraschenkel 24, 24* , die das rohrförmige Gerätefußende 4' eng umgreifen und mittels der Spannschraube 25 od. dgl. fest dagegen zu pressen sind. Die in der Zeichnung nicht dargestellten Schlitze zwischen den Klemmzungen 24, 24' und uem horizontal verlaufenden Teil des Befestigungsflansches 18 erstrecken sich bis zu der gestrichelt eingezeichneten Grenzlinie 26.
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Claims (6)

&bull;-DR.-ING. PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. P. EICHLER BRAHMSSTRASSE 29, 5600 WUPPERTAL 2 Schutzansprüche:
1. Lenkrollenbefestigung an rohrförmigen Gerätefüßen, insbesondere von Krankenbetten, mit einer die Lenkrollengabel
(2) tragenden, um eine senkrechte Achse (5) drehbeweglichen Schwenklagerplatte (10), einem letztere oben und seitlich umgreifenden und über Kugellager (8, 9) abstützenden Schwenklagertopf (6, 7), der mit dem Gerätefuß (4) verbunden ist, und mit einem letzteren sowie den Schwenklagertopf (6, 7) und die Schwenklagerplatte (10) zentral durchdringenden, vertikal verstellbaren Feststellbolzen (12) für die Lenkrolle, dadurch gekennzeichnet, daß am Gerätefußende (4') ein horizontaler, mit Schraublöchern (18 ·) versehener BefestigungsfMansch (18) angebracht ist, mit dem der mit entsprechend angeordneten Schraubgewindelöchern (6') versehene Schwenklagertopf (6, 7) flach aufliegend verschraubt ist.
2. Lenkrollenbefestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenklagertopf aus einem die Schwenklagerplatte (10) und die Lagerkugeln (8, 9) unmittelbar umgreifenden, mit eingeforraten Kugellaufrillen (7') versehenen, vergleichsweise dünnwandigen Lagerblech (7) und einer damit fest verbundenen, die Schraubgewindelöcher (61) aufweisenden, vergleichsweise starkwandigen Lagerscheibe (6) besteht, und das Lagerblech (7) sowie die Lagerscheibe (6) mit einer zentralen Durchtrittsöffnung für den Feststellbolzen (12) versehen sind.
3* Lenkiiollenbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, d a duifch gekennzeichnet, daß der Schraub-'
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befestigungsflansch (18) am Gerätefußende (41) angeschweißt ist.
4. Lenkrollenbefestigung nach Anspruch 1 oder 2, d a durch gekennzeichnet, daß der Schraubbef estigungsf lansch (18) mit einer das Gerätefußende (4·) umgreifenden Aufsteck-Klemmuffe (23) versehen ist.
5. Lenkrollenbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da£ der Schwenklagertopf mit einem, sein Lagerblech (7) und seine Lagerscheibe (6) zentral durchdringenden, den Feststellbolzen (12) verdrehungsfest umgreifenden Einsteckzapfen
(16) versehen ist, der mit seinem oberen Teil in den Gerätefuß (4) hineinragt und hier mit mehreren Schraubgewindelöchern (17) versehen ist.
6. Lenkrollenbefestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gerätefuß (4) eine über dessen Schraubbefestigungsflansch
(18) nur den Schwenklagertopf (6, 7) greifende Abdeckkappe
(22) verschieblich angebracJ t ist.
DE8804581U 1988-04-07 1988-04-07 Lenkrollenbefestigung an rohrförmigen Gerätefüßen, insbesondere von Krankenbetten Expired DE8804581U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0440068A1 (de) * 1990-01-30 1991-08-07 Haco-Rollen-Vertrieb GmbH & Co. KG Lenkrolle
EP0473997A1 (de) * 1990-09-01 1992-03-11 Haco-Rollen-Vertrieb GmbH & Co. KG Lenkrolle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0440068A1 (de) * 1990-01-30 1991-08-07 Haco-Rollen-Vertrieb GmbH & Co. KG Lenkrolle
EP0473997A1 (de) * 1990-09-01 1992-03-11 Haco-Rollen-Vertrieb GmbH & Co. KG Lenkrolle

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