DE8804560U1 - Geräteadapter - Google Patents

Geräteadapter

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DE8804560U1
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side wall
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/20Bus-bar or other wiring layouts, e.g. in cubicles, in switchyards
    • H02B1/21Bus-bar arrangements for rack-mounted devices with withdrawable units

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Description

Geräteadapter
Die Erfindung betrifft einen Geräteadapter mit einem auf Sammelschienen eines SammeLschienensystems aufsetzbaren und mittels Klemmeinrichtungen darauf festLegbaren Adaptergehäuse, dessen offene Oberseite einen zu den SammeLschienen parallelen Tragschienenabschnitt trägt und dessen Längsseitenwände von der Unterkante ausgehende Ausnehmungen für die Sammelschienen aufweisen.
Bei diesem bekannten Geräteadapter wird die Breite des Adaptergehäuses durch die Anzahl der Sammelschienen des Sammelschienensystems oder die Abmessungen der Klemmeinrichtungen bestimmt. Dies hängt davon ab, ob die zum elektrischen Anschluß benötigten Klemmeinrichtungen in Längsrichtung der Sammelschienen gegeneinander versetzt oder auf einer gemeinsamen, senkrecht zu den SammeIschienen stehenden Ebene angeordnet sind. Dabei bestimmen auch im ersten Fall die Abmessungen der Klemmeinrichtungen in Richtung der Sammelschienen-Längsachse die Breite des Adaptergehäuses und damit die Länge des darauf festlegbaren Tragschienenabschnittes. Die Länge des Tragschienenabschnittes ist wiederum das Haß für die Einbaubreite des elektrischen Gerätes, das auf dem Tragschienenabschnitt befestigt werden kann. Gerade die Einbaubreite kann bei den zu verwendenden elektrischen Geräten vari ieren.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Geräteadapter der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß er für elektrische derate mit größerer Einbaubreite als die Breite des Geräteadapters selbst verwendet Werden kann.
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Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß zur Verbreiterung ein Anreihgehäuse verwendet ist, das im wesentLichen aus einer Gehäuse-AußenLängsseitenwand mit einer nach unten offenen Aussparung besterit, daß die Gehäuse-AußenLängsseitenwand an ihren Enden in senkrecht dazu stehende und die Breite des Anreihgehäuses bestimmende Breitseitenwände übergeht, die in VerbindungssteL Lung mit den Breitseitenwänden des Adaptergehäuses bündig abschließen, und daß im Endbereich der Breitseitenwände oder der Gehäuse-Außenlängsseitenwand VerbindereLemente vorgesehen sind, miti:eLs derer das Anreihgehäuse mit dem Adaptergehäuse verbindbar ist.
Mit Hilfe eines einfachen Anreihgehäuses, das aLs einstöckiges Kunststoff-Spr^tzgt3teiL einfach hergestellt werden kann. Läßt sich die Eiabaubreite des Geräteadapters vergrößern, ohne die für den elektrischen Anschluß des mit dem Geräteadapter zu verbindenden elektrischen Gerätes zu verändern. Der Geräteadapter ist dabei auf eine Grund-Einbaubreite ausgelegt, die durch das Anreihgehäuse stufig vergrößert wird«. Ist dabei zusätzlich vorgesehen, daß die Gehäuse-Außenlängsseitenwand des Anreihgehäuses und die Längsseitenwände des Adaptergehäuses zumindest in den Bereichen der Abdeckansätze gleiche Dicke aufweisen, dann können auch mehrere Anreihgehäuse an das Adaptergehäuse des Geräteadapters angesteckt werden.
Die Aneinanderreihung von Anreihgehäuse und Adaptergeh <1 use wird dadurch noch universeller, daß die Längsseitenwände des Adaptergohäuses und die Gehäuse-AußenLängsseitenwand des Anreihgehäuses zu der in Längsrichtung der Sammelschienen ausgerichteten MitteLquerebene symmetrisch ausgebildet sind, da identische Ahfeihgehäuse in um 180° Verdrehten Stellungen zu beiden Seiten des Adaptergehäuses änreihbär sind.
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Aus Sicherheitsgründen ist vorgesehen, daß die Gehäuse-AußenLängsseitenwand des Anreihgehäuses und die Seitenwände des Adaptergehäuses in den Endbereichen Abdeckansätze aufweisen, um bei dem auf die SammeLschienen aufgesetzten Geräteadspter mit Anreihgehäuse den Zugang zu den äußeren SammeLschienen zu erschweren. Dabei ist vorgesehen, daß die Höhe der Gehäuse-AußenLängsseitenwand des Anreihgehäuses außerhalb der Aussparung im Bereich der Abdecka^sätze der Höhe der Längsseitenwände des Adaptergehäuses im Bei eich von dessen Abdeckansätzen e nt spricht.
Eine einfache Steckverbindung zwischen dem Anreihgehäuse und dem Adaptergehäuse ergibt sich nach einer Ausgestaltung dadurch, daß die VerbindereLemente als im Bereich der Unterkante angebrachte, nach oben offene U-förmige Steckaufnahmen ausgebildet sind, die parallel zur Gehäuse-Außenlängsseitenwand des Anreihgehäuses ausgerichtet und von der Unterseite her auf die Abdeckansätze des Adaptergehäuses aufsteckbar sind.
Darcit das mit dem Adaptergehäuse verbundene Anreihgehäuse das Aufsetzen des Geröteadapters auf die Sammelschienen nicht beeinträchtigt, ist vorgesehen, daß die Gehäuse-^ußenlängsieitenwand des Anreihgehäuses in der VerbindungssteL lung mit der Oberkante der Längsseitenwände des Adaptergehäuses bündig abschließt, daß dabei die Aussparung in der Gehäuse-Außenlängsseitenwand sumindest mit den horizontalen Kanten der Ausnehmungen in den Längsseitenwänden des Adaptergehäuses bündig abschließt, und daß sich die Aussparung in ihrer Breite zumindest über alle Ausnehmungen in den Längsseitenwänden des Adaptergehäuses erstreckt.
Für die Aneinanderreihung von Anrei hgeiiäusen ist die Ausgestaltung einfach so/ daß die BreitseitenwSnde des, Anreihgehäuses Teil von an der Gehäuse-Außenlängsseitenwand
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angeformten, im Querschnitt quadratischen öder rechteckfßrmigeri/ vertikalen Kammern sind, daß die Kammern in der Ebene der Oberkante der Gehäuse-AußeriLängsseitenwand mittels Deckwänden geschlossen sind, und daß die zur Gehäuse-Außenlängsseitenwand parallelen Innenwände der unten offenen Kammern die Verbinderelemente tragen. Die Kammern nehmen im Bareich der
Anreihgehäuses auf*
&zgr; Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß das Adaptergehäuse gegenüber den Oberkanten der Längsseitenwände abgesetzt eine Bodenwand aufweist, die die beiden Längsseitenwände und die Breitseitenwände des Adaptergehäuses miteinander verbindet, daß an der Gehäuse-Außenlä'ngsseitenwand des Anreihgehäuses im gleichen Abstand von der Oberkante eine Bodenwand angeformt ist, die in der Ebene der Innenwände der Kammern in eine nur nach unten gerichtete Gehäuse-InnenLängsseitenwand übergeht, und daß diese Gehäuse-InnenLängsseitenwand bündig mit der Aussparung in der Gehäuse-Außenlängssei tenwand abschließt, dann wird neben dem Aufnahmeraum des Adaptergehäuses für die Kleirrmeinri chtungen die AnschLußleitungen und die AnschLußkontakte im Anreihgehäuse im Nebenraum geschaffen, der zur Aufnahme von Anschluß- oder VerbindungsLeitungen oder zusätzlichen elektrischen Bauelementen ausgenützt werden kann. Die Gehäuse-InnenLängsseitenwand bringt eine vergrößerte Anreihfläche des Anreihgehäuses.
Zur Erhöhung der Stabilität des Anreihgehäuses ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Gehäuse-Außenlängsseitenwand des Anreihgehäuses mittels angeformter Querstege mit der Gehäuse-Innenlängsseitenwand einstückig verbunden und versteift ist.
Damit das Anreihgehäuse leicht mit dem Adaptergehäuse zusammengesteckt werden kann, sieht eine weitere Ausgestaltung
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&ngr;&oacgr;&iacgr;', daß die VerbindereLemente als L-förmige Winket ausgebildet sind, daß ein Schenkel der Winkel horizontal ausgerichtet und mit der Ünterkante der Innenwand der zugeordneten Kammer bündig abschließt und daß ein vertikal nach oben ausgerichteter Schenket der Winkel in einem der Dicke der Längsseitenwände des Adaptergehäuses im Bereich der Abdeckansa'tze entsprechenden Abstand zur Innsnwsnd der zugeordneter! Kainrser verläuft =
Ist zudem vorgesehen^ daß die Breitseitenwände des Adaptergehäuses und die Breitseitenwände des Anreihgehäuses jeweils um ein Maß gegenüber den Unterkanten der Längsseitenwände und der Gehäuse-Außenlängsseitenwand vorstehen, das der Dicke der horizontalen Schenkel der Winkel entspricht, .\owie daß die Unterkonten der Innenwände der Kammern mit den horizontalen Schenkeln der WinkeL und in der Verbindungsstellung mit dem Adaptergehäuse auch mit den Unterkanteh der Breitseitenwände des Adaptergehäuses bündig abschließen, dann können im Bereich der Unterseite des Anreihgehäuses und des Adaptergehäuses zumindest im Bereich ihrer Breitseitenwände eine einheitliche Befestigungsebene eingehalten werden, die sich bis zur BefestigungsfLache erstrecken kann, auf der die Sammelschienen befestigt sind.
Die Befestigung des Tragschienenabschnittes und von Abdeckplatten am Geräteadapter wird nach einer Ausgestaltung so gelöst, daß die Längsseitenwände des Adaptergehäuses auf den einander zugekehrten Innenwandungen zumindest über einen Teil ihrer Länge angeformte Leisten mit einer Reihe von Verbindungsaufnahmen aufweisen und daß sich die Leisten jeweils von der Oberkante der Längsseitenwand bis zur Bodenwand des Adaptergehäuses erstrecken* Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, daß der Tragschienenabschnitt in unterschiedlichen, durch die Teilung der Verbindungsaufnahmen in den Leisten vorgegebenen Stellungen mit dem Adaptergehäuse verbindbar ist, und daß
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die offene Oberseite des Adaptergehäuses äußerhalb des Tragschienenabschnittes mittels AbdeckpLatten abdeckbar ist, die entsprechend angeformte Verbindungselemente tragen und ebenfalls mit den Verbindungsaufnahmen der Leisten verbindbar si nd.
feie Anpassung der Abdeckplatten an die dabei außerhalb des befestigten Trägschiehenabschnittes fr«4 bleibenden Bereiche der offenen Oberseite des Adaptergehäuses wird dadurch ermöglicht, daß die Abdeckplatten aus miteinander verbundenen, jedoch trennbaren Streifen bestehen, deren Breite auf die Teilung der Verbindungsaufnahmen der Leisten angepaßt ist und die in der Mitte der Breite die Verbindungselemente tragen. Die Abdeckplatten lassen sich durch Abtrennen von einem oder mehreren Streifen in ihren parallel zu den Längsseitenwänden des Adaptergehäuses gerichteten Abmessungen stufig anpassen, wobei die Stufen der Teilung der Verbindungsaufnahmen in den Leisten entsprechen.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, d'aß sich die Äbdeckplatten und der Tragschienenabschnitt in der Verbindungsstellung über die Breite der miteinander verbundenen Adaptergehäuse und Anreihgehäuse erstrecken. Der aus dem Adaptergehäuse und einem Anreihgehäuse zusammengesetzte Seräteadapter bildet im Bereich der Sichtseite dann das Bild eines entsprechend breiteren Geräteadapters.
Eine Ausnutzung des durch das Anreihgehäuse gebildeten Nebenraumes läßt sich dadurch erleichtern- daß die Längsseitenwände des Adaptergehäuses außerhalb der Leisten in dem über der Bodenwand Liegenden Bereich mit Durchbrüchen versehen ist, die sich vorzugsweise von der Bodenwand bis zu den Oberkanten der Längsseitenwände erstrecken.
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Der Trägschiehenäbschiiitt und die Abdeckplätten lassen sich dadurch zur Verbindung von Anreihgehäuse Und Adaptergehäuse mit ausnützen, daß auch die Innenwandung der &euro;ehäuse-AußenLängsseitenwand des Anreihgehäuses in entspfGehender Anordnung und Ausbildung wie die Längsseitenwände des Adaptergehäuses eine Leiste mit Verbindungsaufnahmen trägt, die sich von der Oberkante der Gehäuse-AußenLängsseitenwand bis zu der Bodenwand des Anreihgehäuses erstreckt.
&eegr; _, Ist nach einer weiteren Ausgestaltung vorgesehen, daß d^e
S s Ausnehmungen für die SammeIschiensn an den Unterkanten der
Längsseitenwände des Adaptergehäuses durch Trennansätze und die Abdeckansätze abgeteilt sind, dann kann ohne Kurzschlußgefahr der Geräteadapter suf spannungsführende SammeIschienen aufgesetzt werden.
Für die Verdrahtung über aneinandergereihte Anrei h-gehäuse ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Gehäuse-Außenlängsseitenwand des Anreihgehäuses ausbrechbare Wandten Le aufweist, die vorzugsweise mit den Durchbrüchen in den Längsseitenwänden des Adaptergehäuses fluchten.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung das Adaptergel'täuse tines Geräteadapters mit einem Tragschienenabschnitt und ein Anreihgehäuse in der für die Verbindung vorgesehenen Montagestellung und
Fig. 2 eine perspektivische Teilansicht, die die Steckverbindung zwischen dem Anreihgehäuse und dem Adaptergehäuse in Einzelheiten erkennen Läßt.
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Bei dem Ausf uhrungsbei spie L nach den Fig. 1 und 2 wird ein verbreiterter Geräteadapter aus dem Adaptergehäuse 10 und dem Anreihgehäuse 40 zusammengesetzt. Das Adaptergehäuse 10 erstreckt sich quer über drei Samme Lschi enen eines SammeLschienensystems und hat daher an den identisch ausgebildeten Längsseitenwänden 11 drei Ausnehmungen 13, 15 und 17, in denen die SammeLschienen PLatz finden. Diese Ausnehmungen 13, 15 und 17 sind in den Endbereichen der Längsseitenwände 11 durch die Abdeckansätze 12 und 18 begrenzt,
r die praktisch bis zu der BefestigungsfLäche der Sammelschienen reichen. Die Trennansätze 14 und 1<5 teiLen die Ausnehmungen 13, 15 und 17 ab. Die Breitseitenwände 33 und 34 des Adaptergehäuses 10 stehen mit den Unterkanten ein vorgegebenes Haß über die Unterkanten der Längsseitenwände 11 vor, d.h. der Abdeckansätze 12 und 18, so daß Absätze :58 gebildet sind. Die Längsseitenwände 11 und die Breitseitenwände 12 und 18 des Adaptergehäuses 10 sind mit der Bodenwand 19 einstückig hergestellt, wobei die Bodenwand 19 gegenüber den Oberkanten der Längsseitenwände 11 und der Breitseitenwände 33 und 34 abgesetzt ist, so daß sich ein nach oben offener Aufnahmeraura bildet. in der Bodenwand 19 sind die nicht dargestellten Klemmeinrichtungen gehalten, die den Geräteadapter an den
V Sammelschienen festlegen und als elektrische Abgriffskontakte ausgebildet sind, die für den Anschluß des elektrischen Gerätes verwendet werden, das mit dem Adaptergehäuse verbunden wird, wie noch gezeigt wird. Der abgehende Anschluß des elektrischen Gerätes erfolgt über Verbindungs Lei tungen, diif zu den Schraub-Anschlußkontakten 32 führen, die mittels einer Deckplatte 31 so abgedeckt sind, daß nur die Schrauben zugänglich sind. Der Aufnahmeraum des Adaptergehäuses 10 hai: genügend Platz für die AnschLuß- und VerbindungsL^tungen.
Die Breitseiteriwahd 33 ist art der Untefkänte ausgespart, so daß die Anädhlußleitungen zu den Schräub-Anschlußkofltäkten
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32 eingeführt werden können. Dabei verbleiben nur die Bereiche 35 und 36, die gegenüber den Unterkanten 37 der Längsseitenwände 11 vorstehen.
Auf den einander zugekehrten Innenwandungen der Längsseitenwände 11 sind über der Bodenwand 19 zumindest über einen Teil ihrer Länge Leisten 22 und 24 mit Verbindungsaufnahmen 23 und 25 angeformt, die in einer vorgegebenen Teilung eingebracht sind.
Der Tragschienenabschnitt 26 trägt Bohrungen 27, so daß er mit Schrauben 28 mit den Leisten 22 und 24 verschraubt werden kann. Die Verbindungsaufnahmen 23 und 25 sind dabei als Sacklochbohrungen ausgebildet und die Schrauben 28 sind § selbstschneidend, so daß sie in die Verbindungsaufnahme 23 | oder 25 des Adaptergehäuses 10 aus Kunststoff ihr Gewinde selbst einschneiden. Durch die Teilung der Verbindungsaufnahmen 23 und 25 werden Stufen vorgegeben, die verschiedene Stellungen des Tragschienenabschnittes 26 auf der Oberseite des Adaptergehäuses 10 zulassen. Die Leisten 22 und 24 mit den Verbindungsaufnahmen 23 und 25 reichen jeweiLs von der Oberkante der Längsseitenwand 11 bis zur Bodenwand 19, um keine (^ Hinterschnitte zu bilden, die das Herstellen des Adaptergehäuses 10 im Kunststoff-Spritzgußverfahren erschweren würden.
Außerhalb des mit dem Adaptergehäuse 10 verbundenen Tragschienenabschnittes 26 wird die offene Oberseite des Adaptergehäuses 10 mit den Abdeckplatten 29 und 30 verschlossen, die auf der Unterseite eine Reihe von Steckelementen tragen, die in die Verbindungsaufnahmen 23 und 25 eingesteckt und darin durch Paß- und/oder Preßsitz gehalten sind. Die Abdeckplatten 29 Und 30 sind aus einer Reihe zu den Breitseitenwänden 33 und 34 parallelen Streifen zusammengesetzt. Die Streifen haben eine Breite, die der Teilung der yorihindynasayf nähmen Zt und 25 entspricht und sind trennbar
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miteinander verbunden. Auf diese Weise Lassen sich die Breiten der AbdeckpLatten 29 und 30 je nach Stellung des Tragschienenabschnittes 26 an die Abmessungen der restlichen öffnungen des Adaptergehäuses 10 anpassen.
Der Tragschienenabschnitt 26 und die AbdeckpLatten 29 und 3D stehen an einer Längsseitenwand 11 des Adaptergehäuses 10 um ein Maß vor, das der Breite des Anreihgehäuses 40 entspricht, das mit einer Längsseitenwand 11 des Adaptergehäuses 10 verbindbar ist.
Das Anreihgehäuse besteht im wesentlichen aus der Gshäuse-AußenLängsseitenwand 41, die eine von der Unterkante ausgehende Aussparung 44 aufweist. Diese Aussparung 44 schließt in der VerbindungsstelLuno von Adaptergehäuse 10 und Anreihgehäuse 40 zumindest iiii t den horizontalen Kanten der Ausnehmungen 13, 15 und 17 in der Längsseitenwand 11 des Adaptergehäuses
10 bündig ab. Die Begrenzung übernehmen die Abdeckansätze 42 und 43, deren Höhe der Höhe der Abdeckansätze 12 und 18 der Längsseitenwände 11 des Adaptergehäuses 10 entspricht. Die Längsseitenwände 11 des Adaptergehäuses 10 und die Gehäuse-AußenLängsseitenwand 41 des Anreihgehäuses 40 sind zu der zu den Sammelschienen parallelen HitteLquerebene symmetrisch ausgebildet, so daß die Anreihung des Anreihgehäuses 40 in um 180° verdrehttn Stellungen an beiden Längsseitenwänden
11 des Adaptergehäuses 10 möglich ist.
Im Bereich der Abdeckansätze 42 und 43 sind auf der Innenwandung der Gehäuse-Außenlängsseitenwand 41 oben mittels der Deckwände 46 und 47 geschlossene und unten offene Kammern mit quadratischem oder rechteckförmigem Querschnitt angeformt. Dabei stehen die Breitseitenwände 45 und 48 senkrecht zu den Abdeckansätzen 42 und 43 und bestimmen die Breite des Anreihgehäuses 40, die dem Maß entspricht, um das der Tragschienenabschnitt 26 Und die Abdeckplatten 29 und 30 an der Lähgsseitenwand 11 des Adaptergehäuses 10 vorstehens Die
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Gehäuse-AußenLängsseitenwand 41 kann auf der Innenwandung ebenfaLLs eine angeformte, mit Verbindungsaufnahmen versehene Leiste tragen, die bis zu der Bodenwand 51 reicht- Die Bodenwand 51 ist um denseLben Abstand wie die Bodenwand 19 des Adaptergehäuses 10 von der Oberkante abgesetzt, so daß ein Nebenraum geschaffen ist, der über die Durchbruche 20 und 21 der Längsseitenwand 11 zugängLich ist, wenn das Anreihgehiuse
40 mit dem Adaptargehäuse 10 verbunden ist. Di. Innenwand 49 der Kammern Liegt \t\ derselben Ebene wie die zur Gehäuse-AußenLängsseitenwand 41 paralLeLe Gehäuse-Innenlängssei teriwand 52, die mit der Aussparung 44 der äehäuse-AußenLangsseitenwand
41 bundig abschLießt,
Die Breitseitenwände 45 und 48 haben eine Hohe, die der Höhe der Breitseitenwände 33 und 34 des Adaptergehäuses 10 entspricht. Die Innenwände 49 der Kammern schließen in der VerbindungssteLLung bündig mit den Unterkanten der Breitseitenwände 33 und 34 des Adaptergehäuses 10 ab. Im Anschluß an die Unterkanten der Innenwände 49 schließt sich bündig der horizontale Schenkel des Winkels 53 an, dessen vertikaler Schenkel nach oben gerichtet ist und in einem Abstand zur Innenwand 49 steht, der der Dicke der Längsseitenwand 11 im Bereich der- Abdeckansätze 12 und 18 entspricht. Diese Winkel 53 bilden U-förmige, nach oben offene Steckaufnahmen als Verbinderelemente 50, so daß das Anreihgehäuse 40 von unten her auf eine Längsseitenwand 11 des AcUptergehäuses 10 aufgesteckt werden kann. In der Verbindungsste I Lung schLießen die Oberkanten der Längsseitenwände 11 des Adaptergehäuses 10 und die Oberkante der Gehäuse-Außen Längssei tenwanid 41 des Anreihgehäuses 40 ebenso bündig ab, wie die Breitseitenwändc 33 und 34 des Adaptergehäuses 10 und die Breitseitenwände 45 und 48 des Anfeihgehäuses AO.
Das Maß, um das die Brei tsei tenwä'nde 325 Und 34 gegenüber den Unterkanter der Abdeckansätze 12 und 18 der Längsseitenwinde
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11 vorstehen, entspricht auch dem Maß, um das die Breitseitenwände 45 Und 48 gegenüber der* Unterkante der Abdeckansätze 42 Und 43 der Gehäuse-Außenlängsseitenwand 41 vorstehen. Dieses Haß entspricht auch der Dicke des horizontalen Schenkels der Winkel 53, so daß auch mehrere gleiche Anreihgehäuse 40 aneinanderrei hbär sind. tiabei werden die VerbindereLemente 5Ö des folgenden Anreifigehäuses 4ü die Abdeckansätze 42 und 43 des bereits mit dem AdäptergehäUse 10 verbundenen Anreihgehäuses 40 aufnehmen. &Ggr; S
Zur Erhöhung der Stabilität können die | Gehäuse-AußenLängsseitenwand k > und die \
I Gehäuse-Innenlängsseitenwand 52 mittels angeformter Querstege | versteift werden. Das Anreihgehäuse 4ß Läßt sich als ] einstückiges Kunststoff-Spritzgußteil leicht und kostengünstig | herstellen. j
Tragt das Anreihgehäuse 40 ebenfalls «ine Leiste mit I Verbindungsaufnahmen wie das Adaptergelhäuse 10/ der !
Tragschienenabschnitt 26 in diesem Bereich eine Bohrung und | die Abdeckplatten 29 und 30 zusätzliche Steckelemente, dann | wird das Anreihgehäuse 40 auch im Bereich der Oberseite mit | C. dem Adaptergehäuse 10 verbunden. Von der Sichtseite aus ist | die Zusammensetzung des Geräteadapters nicht zu erkennen, da sich die AbdeckpLa tten 29 und 30 sowie der Tragschienenabschnitt 26 über das Adaptergehäuse 10 und das Anreihgehäuse 40 erstrecken. Das mit dem Tragschienenabschnitt 26 verbindbare elektrische Gerät kann jetzt eine Einbaubreite aufweisen, die größer ist als die Breite di;s Adaptergehäuses 10 und der Summe der Breiten von Adaptergehäuse 10 und Anreihgehäuse 40 entspricht.
Werden mehrere Anreihgehäuse 40 an ein Adaptergehäuse 10 angereiht, dann läßt sieh eine Verdrahtung über aLLe
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Aiirei hgehäuse AO hinweg durchführen, Wenn vorgesehen ist/ daß die Gehä'üse-AuDen Längssei tenwand Al des Anreihgehäuses AO äUsbrechbare Wandteile aufweist, die Vorzugsweise mit den Durchbrochen 20, 21 in den Lä'ngssei tenwänden 11 des Ädaptergehäuses 10 flüchten. Die ausbrechbaren Wändteile schaffen mögliche Dürchbrflche für die Verdrahtung.

Claims (1)

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    Georg Vogel Patentingenieur · 7141 feoh'wieberdinge'n ■ hermenn-fessig-StraBe 35 · Telefon (0 71 50) 3 32 A 7066 - v/p 05. April 1988
    RittaL - Werk
    Rudolf Loh GmbH 8 Co. KG
    Auf dem StützeLberg
    H e r b &ogr; r &eegr;
    Ansprüche
    1. Geräteadapter mit einem auf Sammelschienen eines Sami.fe Lschi enensystems aufsetzbären und mittels Klemmeinrichtungen darauf festlegbaren Adaptergehäuse, dessen offene Oberseite einen zu den Sammelschienen parallelen Tragschienenabschnitt trägt und dessen Längsseitenwände von der Unterkante ausgehende Ausnehmungen für die Sammelschienen aufweisen,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß zur Verbreiterung ein Anreihgehäuse (40) verwendet ( ) ist, das im wesentlichen aus einer Gehäuse-Außenlängsseitenwand (41) mit einer nach unten offenen Aussparung (44) besteht,
    daß die Gehäuse-Außenlängsseitenwand (41) an ihren Enden in senkrecht dazu stehende und die Breite des Anreihgehäuses (40) bestimmende Breitseitenwände (45,43) übergeht, die in VerbindungssteL lung mit den Breitseitenwänden (33,34) des Adaptergehäuses (10) bündig abschließen, und
    daß im Endbereich der Breitseitenwände (33,34) oder der GehäUse-AußenlängsseitenWand (41) Verbinderelemente (50) vorgesehen sind, mittels derer das Anreihgehäuse (40) mit dem Ädaptergehäuse (10) verbindbar ist.
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    2. Geräteadapter nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Gehäuse-Außen längsseitenwand (41) des Anreihgehäuses (40) und die Seitenwände (11) des A*daptergehäuses (10) in den Endbereichen Abdsckansätze (12,18 bzw. 42,43) aufweisen.
    3. Geräteadapter nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzei ci-.net,
    ^) daß die VerbindereLemente (50) als im Bereich der Unterkante angebrachte, nacK oben offene U-förmige Steckaufnahmen ausgebildet sind, die parallel zur Gehäuse-Außen längsseitenwand (41) des Anreihgehäuses (40) ausgerichtet und von der Unterseite her auf die Abdeckansätze (12,18) des Adaptergehäuses (10) aufsteckbar sind.
    4. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Gehäuse-Außenlängsseitenwand (41) des Anreihgehäuses (40) in der Verbindungsstellung mit der Oberkante der Längsseitenwände (11) des Adaptergehäuses ) (10) bündig abschließt,
    daß dabei die Aussparung (44) in der Gehäuse-Außenlängsseitenwand (41) zumindest mit den horizontalen Kanten der Ausnehmungen (13,15,17) in den Längsseitenwänden (11) des AdaptergehSuses (10) bündig abschließt, und
    daß sich die Aussparung (44) in ihrer Breite zumindest über alle Ausnehmungen (13,15,17) in den Längsseitenwänden (11) des Adaptergehäuses (10) erstreckt.
    &iacgr; 5. Gerä'teadapter nach einem der* Ansprüche 1 bis 4/
    dadurch gekennzeichnet,
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    daß die Höhe der Gehäuse-AüßenLängsseitenwand (AD des Anreihgehäuses (AO) außerhalb der Aussparung (AA) im Bereich der Abdeckänsä'tze (A3,AA) der Höhe der Längsseitenwände (11) des Adaptergehäuses (10) im Bereich der Abdeckansätzen (12,18) entspricht.
    t Gsrätsädspter nash sines der Ansprache 1 bis 5-dadurch gekennzeichnet,
    daß die Breitseitenwände (A5,4S) des Anreihgehäuses (AO) r TeiL von an der Gehäuse-AußenLängsseitenwand (AD
    angeformten, im Querschnitt quadratischen oder rechteckförmigen, vertikalen Kammern sind>
    daß die Kammern in der Ebene der Oberkante der Gehäuse-AußenLängssei tenwand (AD mittels Deckwänden (A6,A7) geschlossen sind, und
    daß die zur Gehäuse-Außenlängsseitenwand (AD parallelen Innenwände (A9) der unten offenen Kammern die Verbinderelemente (50) tragen.
    7. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Adaptergehäuse (10) gegenüber den Oberkanten der Längsseitenwände (11) abgesetzt eine Bodenwand (19) aufweist, die die beiden Längsseitenwände (11) und die Breitseitenwände (33,3A) des Adaptergehäuses (10) miteinander verbindet,
    daß an der Gehsuse-Außenlsngsseitsnwand (41) des Änreihgehauses C4Q) im gleichen Abstand von der Oberkante eine Bodenwand (5D angeformt ist, die in der Ebene der Innenwände (A9) der Kammern in eine nur nach unten gerichtete Gehäuse-Innenlängssei tenwand (52) übergeht, und
    daß diese Gehäuse-Innenlängsseitenwand (52) bündig mit der Aussparung (4A) in der Gehäuse-Außenlängsseitenwand (AD abschließt.
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    t-i Geräteadapter nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Gehäuse-Außenlängs seitenwand (41) des Anreihgehäuses (40) mittels angeformter Querstege mit der Gehäüse-Inhenlängsseitenwand (52) einstückig verbunden und versteift ist.
    9. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
    dadurch gekennzeichnet,
    /- daß die Verbinderelemente (50) als L-förmige Winkel (53)
    ausgebi Idet sind,
    daß ein Schenkel der Winkel (53) horizontal ausgerichtet und mit der Unterkante der Innenwand (49) der zugeordneten Kammer bündig abschließt, und
    daß ein vertikal nach oben ausgerichteter Schenkel der Winkel (53) in einem der Dicke der Längsseitenwände (11) des Adaptergehäuses (10) im Bereich der Abdeükansätze (12,18) entsprechenden Abstand zur Innenwand C49) der zugeordneten Kammer verläuft.
    10. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Breitseitenwände (33,34) des Adaptergehäuses (10) und die Breitseitenwände (45,48) des Anreihgehäuses (40) jeweils um ein Maß gegenüber den Unterkanten (37) der Längsseitenwände (11) und der Gehause-AuSenlingsseitenyand (41) vorstehen^ das der Dicke der horizontalen Schenkst dsr Winkst (53) en1:sprichti
    11. Geräteadapter nach Anspruch 9 oder 10,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Unterkanten der Innenwände (49) der Kammern mit den horizontalen Schenkeln der Winkel (53> und in der Verbindungsstellung mit dem Adaptergehäuse (10) auch
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    mit den Unterkanten der Breitseitenwände (33/34) des Ädaptergehäilses (10) bündig abschließen.
    12. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Längssei tehwände (11) des Adaptergehäuses (10) auf den einander zugekehrten Innenwändungen zumindest über einen Teil ihrer Längii angeformte Leisten (22/24) mit einer Reihe von Verbindungsaufnahmen (23,25) zur Befestigung des Tragschienenabschnittes (26) aufweisen und
    daß sich die Leisten (22,24) jeweils von der Oberkante der Längsseitenwand (11) bis zur Bodenwand (19) des Adaptergehäuses (10) erstrecken.
    13. Geräteadapter nach Anspruch 12/
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Tragschienenäbschnitt (26) in unterschiedlichen, durch die Teilung der Verbindiingsauf nahmen (23,25) in den Leisten (22,24) vorgegebenen Stellungen mit dem Adaptergehäuse (10) verbindbar ist/ und
    daß die offene Oberseite des Adaptergehäuses (10) außerhalb des Tragschienenabschnittes (26) mittels AbdeckpLatten (29,30) abdeckbar ist, die entsprechend angeformte Verbindungselemente tragen und ebenfalls mit den Verbindungsaufnahmen (23,25) der Leisten (22,24) verbindbar sind*
    14. Geräteadapter nach Anspruch 13,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Abdeckplatten (29,30) aus miteinander verbundenen/ jedoch trennbaren Streifen bestehen, deren Breite auf die Teilung der Verbindungsaufnahmen (23,25) der Leisten (22,24) angepaßt ist und die in der Mitte der Breite die Verbindungselemente tragen.
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    15. Geräteädapter nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß sich die Abdeckplatten (29,30) und der Tragschienenabschnitt (26) in der Verbi ndungsstellung Über die Breite der miteinander verbundenen Adaptergehäuse (10) Und Änreihgehäuse (40) erstrecken.
    16. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 15/
    dadurch gekennzeichnet,
    ( N daß die Längsseitenwßnde (11) des Adaptergehäuses (10)
    \ ' äußerhalb der Leisten (22,24/ in dem über der Bodenwand
    (19) Liegenden Bereich mit Durchbrochen (20,21) versehen
    !'; ist, die sich vorzugsweise von der Bodehwand (19) bis
    zu den Oberkanten der Längsseitenwände (11) erstrecken.
    fe 17. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
    &bull;&Igr;« dadurch gekennzeichnet,
    I" daß auch die Innenwandung der Gehäuse-Außenlängsseitenwand
    (41) des Anreihgehäuses (40) in entsprechender Anordnung und Ausbildung wie die Längsseitenwände (11) des Adaptergehäuses (10) eine Leiste mit Verbindungsaufnahmen trägt, die sich von der Oberkante der
    \ XJ Gehäuse-Außenlängsseitenwand (41) bis zu der Bodenwand
    (51) des Anreihgehäuses (40) erstreckt.
    18. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Ausnehmungen (13-15-17) für die Sammelschienen an den Unterkanten der Längsseitenwände i11) des Adaptergehäuses (10) durch Trennsnsätze (14,16) und ate Abdeckansätze (12,18) abgeteilt sind.
    19. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
    dadurch gekennzeichnet.
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    daß die La'ngssei tenwände (11) des Adaptergehäuses (10) und die Gehäuse-Außenlängsseitenwand (41) des Anreihgehäuses (40) zu der in Längsrichtung der Samme !.schienen ausgerichteten tii tteLquerebene symmetrisch ausgebildet sind.
    20. Geräteadapter nach einem der Ansprüche 1 bis 19,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Gehäuse-Außenlängsseitenwand (41) des Anreihgehäuses (40) und die Längsseitenwände (11) des Adaptergehäuses (10) zumindest in den Bereichen der Abdeckansätze (12,18 bzw. 42,43) gleiche Dicke aufweisen.
    21. Geräteadapter nach Anspruch 16,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Geh§use-Außenlängsseitenwand (41) des Anreihgehäuses (40) ausbrechbare Wandteile aufweist, die vorzugsweise mit den Durchbrochen (20,21) in den Längsseitenwänden (11) des Adaptergehäuses (10) fluchten.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL8900832A (nl) * 1988-04-07 1989-11-01 Loh Kg Rittal Werk Aanpassingseenheid voor toestellen.
EP1818964A3 (de) * 2006-02-09 2008-05-14 Wöhner GmbH &amp; Co. KG Elektrotechnische Systeme Sicherungsleiste mit seitlichen Abgangskontakten und seitlichem Adaptermodul
US7561018B2 (en) 2006-02-09 2009-07-14 Wöhner GmbH & Co. KG Fuse strip with lateral outgoing contacts and a lateral adapter module

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CN101017750B (zh) * 2006-02-09 2010-10-27 沃纳电工系统两合股份有限公司 具有侧向输出接触件和侧向适配组件的熔丝支板

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