DE880447C - Verfahren zur Herstellung eines fuer ein Kugelgelenk bestimmten Lagerbechers - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines fuer ein Kugelgelenk bestimmten Lagerbechers

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DE880447C
DE880447C DEB10532A DEB0010532A DE880447C DE 880447 C DE880447 C DE 880447C DE B10532 A DEB10532 A DE B10532A DE B0010532 A DEB0010532 A DE B0010532A DE 880447 C DE880447 C DE 880447C
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DE
Germany
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cup
inner end
groove
bearing
ring
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Expired
Application number
DEB10532A
Other languages
English (en)
Inventor
Edward H Delahan
Albin G Frojd
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Borg Warner Corp
Original Assignee
Borg Warner Corp
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE880447C publication Critical patent/DE880447C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P13/00Making metal objects by operations essentially involving machining but not covered by a single other subclass
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C8/00Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C8/60Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using solids, e.g. powders, pastes
    • C23C8/62Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using solids, e.g. powders, pastes only one element being applied
    • C23C8/64Carburising
    • C23C8/66Carburising of ferrous surfaces

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung eines für ein Kugelgelenk bestimmten Lagerbechers Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von Lagerbechern für Kugelgelenke derjenigen Art, bei der ein Lagerbecher gegen eine unter Schleudert' ti kraft auftretende radiale Verlagerung im zylindrischen Gehäuse eines Gabelteiles durch ein ringförmiges Sicherungselement gesichert ist, das gegen eine Sitzfläche sich anle-t, die in dem Umfang des Lagerbechers vorgesehen ist.
  • Das allgemeine Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines neuartigen Verfahrens zur Endbearbeitung eines derartigen Lagerbechers, um eine sehr genaue Toleranzgleichheit in dem Abstand zwischen der Sitzfläche und der Innenfläche der Endwand des Bechers zu erhalten. Bei den heutigen Forderungen der Kraftfahrzeugliersteller muß die z# Toleranz bei oder unter 0,125 niM liegen. Diese Forderung verursacht bei der Herstellung dieser Kugelgelenkbecher große Schwierigkeiten. Die Erfindung verbessert wesentlich die bisher bekannten Herstellungsverfahren von en-dbearbeiteten Lagerbechern unter Beibehaltung dieser Toleranz auf der geforderten Mindestgröße, indem sie es ermöglicht, die Sitzfläche in verhältnismäßig weiches Metall einzuarbeiten, nachdem die Lagerflächen gehärtet worden sind. Hierdurch wird die durch die Härtung mögliche schädliche Verspannung zwischen Sitzfläche und dem Innenende der Becherendwand ansgeschlossen und die Verwendung eines Spanwerke zeuges zur schnelleren Durchführung# des Bearbeitungsvorganges der Sitzfläche ermöglicht.
  • Andere Ziele, Vorteile und Verwendungen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und den Ansprüchen sowie aus der Zeichnung. In der Zeichnung zeigt Feig. i einen Axialschnitt eines Lagerbechers, der die Form eines Rohlings von unbearbeiteten Ab- messungen hat, Fig. 2 das Plattieren des Werkstückes, Fig. 3 das plattierte Werkstück, Fig- 4 eine schematische Darstellung, die das Aufkohlen des Werkstückes zeigt, um das Innere des Bechers zu härten, Fig. 5 die Endbearbeitung der Innenfläche des Bechers, Fig. 6 die Endstufe der Bearbeitung der Sitzfläche füT den Sicherungsring, und Fig. 7 eine vergrößerte Einzelansicht der gleichen Stufe.
  • Das neue Verfahren zur Endbearbeitung eines für ein Kugelgelenk bestimmten Lagerbechers enthält folgende Stufen: i. Der Lagerbecher wird als Rohling in geeigneter Weise hergestellt, z. B. durch Drehen aus dem Vollen oder durch Ziehen oder Prägen aus starkem Blech. Der auf diese Weise hergestellte Becher hat irn wesentlichen die in Fig. #i dar-gestellte Form, die eine zylindrische Seitenwand io und eine- flache Endwand i i auf weist. Während des Abdrehens, sofern ein solcher Vorgang erfolgt, wird diie zur Aufnahme des Sicherungsringes dienende Nut 12 in die Außenfläche der Wand,iu eingedreht. Der Sicherungsring kann die Form eines Federringes, üblichenveise mit Spreizring bezeichnet, haben.
  • 2. Die Öffnung des Bechers wird dann mit einem passenden Pfropfen 13 (Fig.:2) verschlossen, der Becher an einem Gestell aufgehängt und das Gestell in eine Lösung eingetaucht, aus der ein Kupferüberzug 14 auf die Außenfläche der Wände io und iii aufgelagert wird, während die Innenflächen des Bechers nicht überzogen -,verden. Die Becher können aber auch in einem Drahtkorb gelagert und in die Lösung eingetaucht werden.
  • 3. Die Becher werdendann von dem Gestell abgenommen und die Pfropfen herausgezogen.
  • 4. Die Becher werden dann einem geeigneten Aufkohlungsverfahren unterworfen, bei dem die Innenflächen der Wände io und ii, wie bei ig dargestellt, aufgekohlt werden, während die Außenflächen auf Grund der aus Kupfer bestehenden Schutzschicht unbeeinflußt bleiben.
  • 5. Sofort nach Herausnahme -aus dem Aufkohlungsofen oder -bad 15 (Fig. 4) werden. die Becher durch Abschrecken gehärtet.
  • 6, Der Becher wird dann einer Endbearbeitung unterzogen, bei der die innere und äußere Zylinderfläche der Wand i o mittels einer Schleif scheibei 18 auf die Endabmessungen geschliffen wird und die Innenfläche der Endwand ij auf ihren Endzustand geläppt wird. Während dieser Endbearbeitung -w-ird der Kupferüberzug von der Außenfläche der Wände io und vi entfernt. 7. Der Lagerbecher wird dann in eine Maschine eingesetzt, in der die letzte Stufe des Verfahrens durchgeführt wird, die darin besteht,daß die in der 1\Ttit,i2 liegende, für den Sicherungsring bestimmte Sitzfläche 16 mittels eines Spanwerkzeuges (Fig. 6) plan bearbeitet wird, während die Innenfläche der Endwand -iii in fester Berührung mit dem Ende eines Futters 17 gehalten wird, auf das der La:gerbecher während der Planbearbeitun#g aufgeschoben ist. Da die Innenfläche der Endwand vorher genau bearbeitet worden ist, hängt die Endbearbeitung der Sitzfläche für den Sicherungsring auf eine in der Entfernung zwischen der Sitzfläche und der Innenfläche der Endwand iii vorhandene kleine Toleranz von der Stellung des die Planbearbeitung ausführenden Werkzeuges --2o mit Bezug auf die erwähnte Innenfläche ab.
  • 8. Nachdem eine bestimmte Zahl Lagerbecher auf diese Weise bearbeitet worden ist, wird einer der Lagerbecher gemessen, um die Größe der Ab- weichung von den geforderten Abmessungen zwischen der Sitzflächeii6 und der Endwand vi festzustellen. Das Werkzeug iiL4 wird dann um eine solche -Größe verstellt, daß diese Abweichung kompensiert wird. Eine solche Prüfung und Einstellung erfolgt periodisch während des Arbeitens der Maschine und ist notwendig, um den Verschleiß des Werkzeuges auszugleichen.
  • In Fig. 6 ist in gestrichelten Linien die Stellung eingezeichnet, die der Lagerbecher auf einer Kugelgelenkgabel r6a nach seinem Einbau einnimmt, und die Art dargestellt, in der der Sicherungsringiii611 mit dem ringförmigen Lagersitz i#6 zusammenarbeitet. Der Zapfen des Kugelgelenkes ist nicht dargestellt, nimmt jedoch eine Stellung ein, die der Stellung des Futters 17 entspricht. Es ist hieraus ersichtlich, daß die Abmessung y, die den Abstand zwischen der von dem Innenendedes Lagerbechers weg gerichteten Seitenwand -1'6 der S itznut und dem Innenende des Lagerbechers darstellt, auf geringe Toleranz gehalten werden kann.
  • Das verbesserte Verfahren macht es möglich, die Sitzfläche 16 durch einen Schlichtvorgang zu bearbeiten, der viel schneller vor sich geht und weniger kostspielig ist als ein Schleifvorgang. Wenn die Sitzfläche vor dem Härten bearbeitet wird, zerstört das Härten den Abstand zwischen der Sitzfläche und der inneren Endfläche des Bechers. Eine hohe Genauigkeit in der Abmessung 3, zwi-schen der Innenfläche der Endwand und der Sitzflächt 116 wird dadurch erhalten, daß das Äußere des Bechers ungehärtet belassen und die Bearbeitungsstufe der Sitzfläche als ein Endbearbeitungsvorga,ng durchgeführt wird, nachdem der Becher gehärtet und die Innenfläche desselben durch Schleifen fertigbearbeitet ist. Der Becher wird gegen das Ende des Futters 17 in Anschlag ,gebracht, wodurch die Größe der Strecke x festn gelegt , ZD wird.

Claims (3)

  1. PATENTAN SPR Ü C H E: i.
  2. Verfahren zur Herstellung eines für ein ICtigelgelenk bestimmten Lagerbechers mit einer ZD riligf5ri-ni,-ei-i Nut, die in dem Außenumfang des Bechers vorgesehen Ist und die mit einem als Spreizring ausgebildeten Sicherungselement zusammenarbeitet, wobei eine hohe Genauigkeit in dem Abstand der inneren Endfläche des Bechers mit Bezug auf die Wand der ringförmigen Nut aufrechterhalten werden muß, gekennzeichnet durch folgende Stufen, die darin bestehen, daß ein becherförmiges Lager mit einer darin befindlichen, für einen Spreizring bestimmten Nut hergestellt wird, daß die Öffnung des Bechers verschlossen wird, um die Innenfläche des Bechers gegen Berührung mit einer elektrolytischen Lösung zu schützen, daß der Becher in die Lösung eingetaucht und mit einer Schicht aus einem gegenüber Stahl verhältnismäßig weichen Metall überzogen wird, daß die öffnung des Bechers freigelegt wird und die Innenflächen des Bechers aufgekohlt werden, daß die innere Endfläche des Bechers auf die fertige Endform so bearbeitet wird, daß eine genaue -1 'nschlagfläche gebildet wird, und daß die innere Endfläche mit Bezu auf die für den Spreizrin ' - bestimmte Nut festgelegt und die Sitzfläche der Nut bearbeitet wird, um einen genauen Abstand mit Bezug auf die innere Endfläche des Lagerbechers zu erhalten. -2.
  3. Verfahren zur Herstellung eines für ein Kugelgelenk bestimmten Lagerbechers mit einer äußeren Rin-nut zur Auf nahme eines Sicherungsspre17ringes, wobei eine hohe Ge.-nauigkeit zwischen der inneren Endfläche des erforderlich Bechers und ist, der gekennzeichnet Sitzfläche für den durch Spreizring folgende Stufen, die darin bestehen, daß der Becher als Rohling mit einer in seinern Außenumfang befindlichen Nut frir einen Spreizring geformt wird, daß das Innere des Bechers mit einer ge- härteten Lagerfläche versehen wird, die eine gehärtete innere Endfläche aufweist, während das Äußere des Bechers ungehärtet belassen wird, daß der Becher anschließend mit Bezug auf die gehärtete innere Endfläche in eine bestimmte Stellung gebracht wird, daß die in der ringförmigen Nut liegende Sitzfläche für den Spreizring bearbeitet wird, um der Sitzfläche eine genaue Abstandslage mit Bezug auf die innere Endanschlagfläche zu geben, so daß der Spreizring, sobald er in der ringförinigen Nut in Berührung mit der zugeordneten Haltegabel liegt, den Becher genau mit Bezug auf den Ring ausrichtet. 3. Verfahren zur Herstellung eines für ein Kugelgelenk bestimmten Lagerbechers mit einer einen Spreizring aufnehmenden außenliegenden rin gförmigen Nut, gekennzeichnet durch folgende Stufen, die darin, bestehen, daß ein becherartiges Lager mit einer einen Spreizring aufnehmenden Nut ausgebildet wird, daß der Becher verschlossen und außen mit einem überzug aus einem gegenüber Stahl verhältnismäßig weichen Metall versehen, der Stopfen entfernt und das In-nere des Bechers aufgekohlt wird, die Innen- und Außenflächen des Bechers und die innere Endfläche gleichzeitig auf Endform bearbeitet werden, damit die Endfläche als Anschlagfläche dient, und daß die innere Zylinderfläche und die innere Endfläche genau mit Bezu 'g auf die Außennut eingestellt und die in der Nut liegende Sitzfläche für den Spreizring in genauem Abstand mit Bezug auf die innere Endfläche des Lagerbechers plan bearbeitet wird.
DEB10532A 1941-02-15 1950-09-30 Verfahren zur Herstellung eines fuer ein Kugelgelenk bestimmten Lagerbechers Expired DE880447C (de)

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