DE8804230U1 - Zusatzschild für Befehls- und Meldegeräte - Google Patents
Zusatzschild für Befehls- und MeldegeräteInfo
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Description
Die Neuerung betritt ein Zusatzschild für ein in eine kreisrunde Wanddurchbrechung eineetzbares Befehls- oder Meldegerät, bestehend aus einem Schildträger mit einem vom Frontelement des Gerätes erfaßbaren und gegen den Durchbrechungsrand anpreßbaren flachen Ringteii und einem an dessen eine
Umfangshälfte anschließenden dickeren Rahmenteil mit einer %
rechteckigen Öffnung, in welche ein geringfügig längeres Schildplättchen gegen die Kraft von in der Rahmenöffnung
angeordneten elastischen Gliedern einsetzbar und in Ausnehmungen an den kürzeren Öffnungsrändern verrastbar ist.
Bei einem marktbekannten Schild dieser Art (Tastenzusatz- f
schild der Fa. KLÖCKNER-MOELLER) besteht das Schildplätt- |
chen aus einem rechteckigen dünnen Kunststoffteil mit ein- |
seitiger Aluminiumbeschichtung zur Aufbringung der gewünschten Information, und der Rahmenteil des Schildträgers weist
am Boden seiner Öffnung zwei die Längsränder verbindende flache Stege auf, an denen schräg nach aufwärts zu den Aus- j
nehmungen hin gerichtete Laschen angeformt sind. Das Schild- &iacgr;
plättchen federt deshalb schon bei geringem Druck auf seine Mitte bis zum Boden der Rahmenöffnung durch und sitzt im
übrigen derartig vertieft in der Rahmenöffnung, daß sich an
den Rahmenkanten leicht Schmutz ablagert, der durch gewöhnliches Abwischen nicht zu beseitigen ist.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine stabilere Ausführung des Zusatzschildes zu schaffen, wobei zugleich schwer entfernbare Schmutzablagerungen in den Rahmenecken vermieden sind. I
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Schildplättchen einen der Länge der Rahmenöffnung angepaßten dickeren Hauptteil und zwei an dessen Längsenden ansetzende dünnere, kurze Endteile aufweist, deren Oberflächen auf wenigstens der die Information tragenden Seite
des Schildplättchens derart gegenüber der Oberfläche des
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Hauptteils zurückversetzt sind/ daß im eingesetzten und verrasteten Zustand die Oberseite des Schildplättchens mit
der Rahmenoberseite flächenbündig abschließt.
Bei dem neuerungsgemäßen Zusatzschild genügt ein sehr kurzer Überstand der Endteile des Schildplättchens über dessen
Hauptteil» um dennoch eine sichere Verrastung im Rahmenteil zu gewährleisten und eine weitgehend formstabile und
äußerlich glatte Konstruktion zu erhalten, die trotzdem billig in der Herstellung ist und sich leicht zusammenfügen
läßt.
Ein erstes Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß die Endteile des Schildplättchens auf beiden Seiten gegenüber den Oberseiten des
Hauptteils zurück-versetzt sind und der Hauptteil des Schildplättchens beidseitig als Träger zur Aufnahme von
Informationen eingerichtet sind. Durch diese Maßnahme lassen sich Änderungen der Information leichter durchführen
und der Vorrat an Schildplättchen mit vorab aufgebrachten Standardinformationen reduzieren.
Mach einem weiteren Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung konvergieren die Oberseiten eines jeden Endteils des Schildplättchens nach außen und bilden schneidenförmige Endkanten, was sowohl das Einsetzen als auch das
Wiederentfernen des Schildplättchens beispielsweise bei einer Änderung der darauf enthaltenen Informationen erleichtert.
Noch ein weiteres Ausgestaltungsitterkmal der Neuerung besteht darin, daß die Rahmenoberseite im Verhältnis zur Rahmenunterseite pultartig vom Ringteil weg geneigt ist. Dadurch kann die freie Längskante des Rahmenteils niedrig
gehalten werden, was der Vermeidung von Schmatzablagerungen entgegenkommt.
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Ein besonderes Ausgestaltungsmerkmal der Neuerung zeichnet
sich teuren aus, daß die elastischen Glieder von an der
inneren Längskante des Rahmenteils auegehenden und bis wenigstens angenähert zur Rahmenmitte reichenden federnde
Zungen gebildet sind, deren freie Enden zweckmäßig hochgebogen und mit gegen das eingesetzte Schildplättchen anliegenden
Schneiden versehen sind. Die Elastizität dieser Zungen erleichtert das Einsetzen der Schildplättchen und
gewährleistet eine sichere Verrastung der Endteile des Schildplättchens in den Ausnehmungen des Rahmenteils.
Um eine Überlastung der Zungen zu vermeiden, schlägt noch
ein weiteres Ausgestaltungsmerkmal der Neuerung vor, daß in den Ecken des Rahmenteils versenkt angeordnete Anschlagelemente
vorgesehen sind, die zweckmäßig Klötzchenform aufweisen und mit dem Rahmenteils aus einem Stück bestehen.
Noch eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ergibt sich dadurch, daß am Boden des Rahmenteils eine von wenigstens
einer Seitenwand ausgehende und bis zur Öffnungsmitte reichende dünne Lasche mit einem zentralen Schraubloch vorgesehen
ist. Durch diese Lasche ergibt sich die Möglichkeit, den Schildträger fest an der das Befehls- oder Meldegerät
aufnehmenden Wandung zu befestigen und insbesondere gegen unbeabsichtigtes Verschwenken zu sichern.
Die Neuerung wird nachstehend anhand eines der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutern.
Es zeifeni
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung den
Schildträger eines neuerungsgemäßen Zusatzschildes,
Fig. 2 denselben Schildträger, aus entgegengesetzter Richtung betrachtet,
das eine Ende des SehildtirMgeffirahmens
mit dem darin verrasteten Ende des Schildpläfctchens.
Der in den Fig. 1 und 2 gezeigte Schildträger 10 ist in einen». Stüsk »us vQFzugeweiaa Bchwarzem Kunststoff gesDritzt
untf besteht aus einem flachen Ringteil 12 und einem sich
daran auf einer Umfangshälfte anschließenden dickeren Rahmenteil
14 mit einer tangential zum Ringteil 12 verlaufenden rechteckigen Öffnung 16.
Der flache Ringteil 12 wird bei der Montage eines herkömmlichen
Befehls oder Meldegeräts (nicht gezeigt) von dessen durch die kreisrunde Durchbrechung einer Montagewand gesteckten
Frontteil erfaßt und zwischen einer Schulterfläche des Frontteils und der Oberseite der Montagewand verspannt. Eine an der Innenwand des Ringteils angeordnete
abgekröpfte Nase 18 kann dabei in einer Aussparung der Handdurchbrechung als Verdrehungsschutz eingreifen. Fehlt eine
solche Aussparung, drückt sich die Nase von selbst in der Ebene des Ringteils flach.
Die Oberseite des Rahmenteils 14 ist im Bereich der Öffnung 16 gegenüber der 7-^ndebene des Rahmenteils 14 pultartig
vom Ringteil 12 weggeneigt, so daß <iie freie Längskante
des Rahmenteils 14 eine verminderte Höhe erhält, die das Säubern der Montagewand erleichtert und ein gefalligeres
Aussehen hervorruft.
Die Öffnung 16 dient zur Aufnahme eines Schildplattc. _
20 aus wenigstens einseitig eloxiertem Aluminium oder Kunststoff. Das Schildplättchen 20 weist einen verhältnismäßig
dicken Hauptteil 22 auf, der in seinen Längs- und Querabmessungen der Öffnung 16 angepaßt ist und auf wenigstens
einer Seite mit einer Information in Form eines Wortes oder eines Bildsymbols auf geeignete Weise versehen werden Jrann.
An den Längsenden des Hauptteils ist je ein kurzes Endteil 24 angeformt, das mit Abstand vor den Längskanten des Hauptteils
22 endet und'wesentlich dünner als der Hauptteils 22
ausgebildet ist. Die Oberseiten eines jeden Endteils springen gegenüber den Oberseiten des Hauptteils gleich weit
zurück und konvergieren zu ihren freien Enden hin, wo sie an einer schneidenförmigen Endkante zusammentreffen.
Beim Eindrücken des Schildplättchens 20 in die Rahmenöffnung
16 weiten die Endteile 24 zunächst unter leichter Durchbiegung des Schildplättchens 20 den Rahmen in Längsrichtung geringfügig auf und verrasten anschließend in Ausnehmungen 26 an den kürzeren Rändern 28 der Rahmenöffnung
16, in denen sie von Zungen 32 gegen die oberen Ränder 30 der Ausnehmungen gedrückt werden. Die Zungen erstrecken
sich von der inneren Längskante 34 der Rahmenöffnung 16 bis etwa zu deren Längsmitte und liegen mit ihren hochgebogenen schneidenförmigen Enden 36 gegen die Rückseite des
Schildplättchens 20 an. Vier in den Ecken der Rahmenöffnung 16 versenkt angeformte Anschlagelemente 38 in Gestalt rechteckiger Klötzchen begrenzen beim Eindrücken des Schildplätt*
chens 20 die Eindrücktiefe und verhindern dadurch eine über·
lastung der elastischen Zungen 32.
Es leuchtet ein, daß die Schildplättchen aufgrund der vorbeschriebenen Ausbildung wahlweise mit der einen oder anderen Seite nach oben in die Rahmenöffnung eingesetzt werden
können, was eine eventuelle Änderung der auf ihnen enthaltenen Information erleichtert und die Anzahl zu bevorraten
de Schildplättchen mit Standardinformationen praktisch halbiert.
An der inneren Längsseite 34 des Rahmenteile 14 ist eine
flache Lasche 40 angeformt/ die bis über das Zentrum der
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Rabmenoffnung 16 hinausreicht und in diesem Zentrum ein
Loch 42 enthält, durch das ein Befestigungsmittel wie ein Niet oder eine Schraube zum Festlegen des Schildträgers
an der oben erwähnten Hontagewand eingeführt werden kann.
Claims (9)
- Schut zansprüche1- Zusatzschild für ein in eine kreisrunde Wanddurchbrechung einsetzbares Befehls- oder Meldegerät, bestehend aus einem Schildträger mit einem vom Frontelement des Gerätes erfaßbaren und gegen den Durchbrechungsrand anpreßbaren flachen Ringteil urd einem an dessen eine Omfangshälfte anschließenden dickeren Rahmenteil mit einer rechteckigen Öffnung, in welche ein geringfügig längerem Sclilldplättchen gegen die Kraft von in der Rahmenöffnung angeordneten elastischen Gliedern einsetzbar und in Ausnehmungen an den kürzeren Öffnungsrändern verrastbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Schildplättchen (20) einen der J-änge der Rahmenöffnung (16) angepaßten dickeren Hauptteil (22) und zwei an dessen Längsenden ansetzende dünnere, kurze Endteile (24) aufweist, deren Oberflächen auf wenigstens der die Information tragenden Seite des Schildplättchens (20) derart gegenüber der Oberfläche des Hauptteils (22) zurückversetzt sind, daß im eingesetzten und verrasteten Zustand die Oberseite des Schildplättchens (20} mit der Rahmenoberseite bündig abschließt.
- 2. Zusatzschild nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile (24) des Schildplättchens (20) auf beiden Seiten gegenüber den Oberseiten des Hauptteils (22) zurückversetzt sind und der Hauptteil (22) des Schildplättchens (20) beidseitig als Träger zur Aufnahme von Informationen eingerichtet ist.
- 3. Zusatzschild nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseiten eines jeden Endteils (24) des Schildplättchens (20) nach außen konvergieren und sehneidenförmige Endkanten bilden.
- 4. Zusatzschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenoberseite im Verhältnis zur Rahmenunterseite pultartig vom Ringteil (12) weggeneigt ist.
- 5. Zusatzschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Glieder von an der inneren Längskant^ (34) des Rahmenteils (14) ausgehenden und bis wenigstens angenähert zur Rahmenmitte reichenden federnden Zungen (32) gebildet sind.
- 6. Zusatzschild nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die freien Enden der Zungen (32) hochgebogen and mit gegen das eingesetzte Schildplättchen (20) anliegenden Schneiden (36) versehen sind.
- 7. Zusatzschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ecken des Rahmenteils (14) versenkt angeordnete Anschlage lemente (38) vorgesehen sind.
- 8. Zusatzschild nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Anschlagelemente (38) Klötzchenform aufweisen und mit dem Rahmenteil (14) aus einem Stück bestehen.
- 9. Zusatzschild nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das am Boden des Rahmenteils (14) eine von ««nigstens einer Seltenwand (34) ausgehende und bis zur Öffnungsmitte reichende dünne Laiche (40) mit einem zentralen Befestigung* loch (42) vorgesehen ist.• · ·· I III· · It *t ti* I·' « «ti« Il Il
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8804230U DE8804230U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Zusatzschild für Befehls- und Meldegeräte |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE8804230U DE8804230U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Zusatzschild für Befehls- und Meldegeräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8804230U1 true DE8804230U1 (de) | 1988-05-19 |
Family
ID=6822429
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8804230U Expired DE8804230U1 (de) | 1988-03-29 | 1988-03-29 | Zusatzschild für Befehls- und Meldegeräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8804230U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0547659A1 (de) * | 1991-12-17 | 1993-06-23 | CGE- COMPAGNIA GENERALE ELETTROMECCANICA S.p.A. | Plattenträger der eine einfache und sofortige Einsetzung, Trennung und Entfernung der Platte erlaubt |
| DE102006053170A1 (de) * | 2006-11-09 | 2008-05-15 | Murrplastik Systemtechnik Gmbh | Vorrichtung zur Anbringung einer Kennzeichnung |
-
1988
- 1988-03-29 DE DE8804230U patent/DE8804230U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0547659A1 (de) * | 1991-12-17 | 1993-06-23 | CGE- COMPAGNIA GENERALE ELETTROMECCANICA S.p.A. | Plattenträger der eine einfache und sofortige Einsetzung, Trennung und Entfernung der Platte erlaubt |
| US5313731A (en) * | 1991-12-17 | 1994-05-24 | Cge Compagnia Generale Elettromeccanica Spa | Plate support for electric control and signaling units, permitting insertion of a plate into and separation and removal of the plate from the plate support |
| DE102006053170A1 (de) * | 2006-11-09 | 2008-05-15 | Murrplastik Systemtechnik Gmbh | Vorrichtung zur Anbringung einer Kennzeichnung |
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