DE8803993U1 - Arbeitszylinder - Google Patents

Arbeitszylinder

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DE8803993U1
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DE
Germany
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lamellae
piston rod
iii
cylinder
piston
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Expired
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DE8803993U
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/26Locking mechanisms
    • F15B15/262Locking mechanisms using friction, e.g. brake pads

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

It. 21701
1.3.1988 Wd/Kc
BOBBBI BOSCH GMBH, 7000 SXOZIGMtX 1
Arbeitszylinder
Stand der Technik"
Die Erfindung betrifft einen Arbeitszylinder nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bs sind verschiedene Breraseinxichtungen für Arbeitszylinder bekanntgeworden, z. B. aus um die Kolbenstange angeordneten manschet&enattljgen Bremsbelägen, die zum Bremsen durch ein Druckmedium beaufschlagt werden. Andere Bremseinrichtungen benutzen geschlitzte, konische Buchsen, die gleitend auf der Kolbenstange angeordnet sind und zum Bremsen mechanisch angedrückt werde«·.. Die bekannten Bremseinrichtungen sind alle verhältnismäßig aufwendig, verlängern die Zylinderlänge uM benötigen relativ viel Platz.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäOe Arbeitszylinder mit den kennzeichnenden Markmalen des flauptanspruehs hat demgegenüber den Vorteil, daß er sehr platzsparend ist und bei Druckausfa21 selbständig zur Wirkung kommt. Entstehender Abrieb kann nicht in den Hydraulikkreislauf gelangen. Heitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sieh aus den Unteransprüohen.
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Zeichnung
Bin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Zeichnung dargestellt. Diese zeigt in Figur 1 einen Längsschnitt durch einen Arbeitszylinder, in Figur 2 einen Schnitt längs H-II nach Figur 1, in Figur 3 eine Abwandlung einer Einzelheit.
Beschreibung der Erfindung
Der Arbeitszylinder besteht aus einem quaderfönnigen Gchär-e 10, das eine mittig durchgehende Bohrung 11 hat, die beidseitig durca Deckel !' 12, 13 verschlossen isc. In der Bohrung 11 ist ein Kolben 14 dicht
j gleitend geführt, dessen beide Kolbenrtangen 15, 16 durch in den
j Deckeln ausgebildeten Bohrungen 17, 18 abgedichtet nach außen
dringen. Der Kolben 14 unterteilt die Bohrung 11 in zwei Druckräume 19, 20, die über nicht dargestellte Bohrungen mit Druckmittel beaufschlagbar oder von diesem ent*astbar sind.
Die Kolbenstange 15 hat außerhalb des Deckels 12 einen Absatz 22, auf dem ein Joch 23 angeordnet ist. An dessen beiden Enden sind an fuerverlaufenden Bolzen 24, 25 jeweils mehrere Lamellen 28. 2V angelenkt, welche im Gehäuse 10 in im Querschnitt rechteckigen, parallel zur Bohrung M verlaufenden und durchgehenden Ausnehmungen V 26, 27 geführt sind. Jede der Lamellen 28, 29 liegt zwischen Lamellen 30, 31, die ebenfalls an in den Ausnehmungen 26, 27 angeordneten Bolzen 32, 33 angelenkt sind. Die Lamellen 28 bis 31 sind ■o auf ihren Bolzen mit geringem seitliehen Spiel angeordnet, daß •ie aneinander gleiten können.
Seitlich auf jede« Lamellenpaket JrfccJit jeweils eine in einer Bohrung 35, 36 angeordnete Druckfeder 37, 38, deren den Lamellen «gewandtes Ende jeweils an einer Verschlußschraube 39, 40 anliegt. Die
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federn sorgen dadureh für aina Belastung der Lamellen/ ao •wisehen diäten »aibungekrliftte Übertragen werden können, Die Kraft der Druakleder 37, 38 wird 2n-iaoh genutit, wobei a die 2ahl dar bewegliehen Lamellen 28, 20 let; die Lamellen 30, 31 aiad unbeweglich. Die die Lamellen aufnehmenden Ausnehmungen 26, 27 aind durch Deckel 41, 42 verschlossen.
Nenn der Kolben 14 mit Druckmittel beaufschlagt iat, kann ar sich frei bewegen, wenn äiä S*ioiifä£c 5*f L5m«lls« gsrisgsr ist sls &iacgr;&iacgr;: Druckkraft auf den Kolben, eobald der Druck weggenommen wird, bremsen die Lamellen durch die Andrückkraft der Federn den Kolben ab, er bleibt automatisch in seiner Position.
Bei der Abwandlung des Ausführungsbeispiele nach figur 3 kann man die Bremse lüften. Hierbei wirken die Druckfedern 37, 38 - es ist nur eine Seite dargestellt - über Stufenkolben 44 auf die !.AmeIlen. Die große Stufe 44A des Kolbens ist über einen Kanal 45 beaufschlagbar, seine kleine Stufe 44B drückt auf die Lamellen. Wenn in den Kanal 45 Druckmittel eingeleitet wird, bewegt sich der Stufenkolben 44 entgegen der Kraft der Druckfeder 37, so daß die Bremswirkung aufgehoben wird.
Die erfindungsgemäße Bremseinrichtung bat außerdem noch den Vorteil, daß »wischen den Lamellen entstehender Abrieb nicht in den Hydraulikkreislauf gelangen kann.

Claims (1)

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    1. 21701
    1.3.1588 Wd/Ko
    ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTEOART 1
    Ansprüche
    1. Arbeitszylinder mit Bremseinrichtung sum Positionieren des Kolbens bzw. der Kolbenstange/ dadurch gekennzeichnet, daß am außerhalb des Zylinders gelegenen Teil der Kolbenstange (14, 15) an dieser ein radial verlaufender Steg (23) angeordnet ist, an dessen äußerem Ende Lamellen (28, 29) gelenkig angeordnet sind, die in einer parallel sur Kolbenstange verlaufenden Ausnehmung (26, 27) im Gehäuse (10) des Zylinders geführt sind, wo sie zwischen ebenfalls in dieser Ausnehmung angeordneten, am Gehäuse (10) befestigten Lamellen (30, 31) abwechslungsweise liegen, und daß seitlich auf die Lamellen Druckfedern (37, 38) einwirken.
    2. Arbeitszylinder mit Bremseinrichtung zum Positionieren des Kolbens bzw. der Kolbenstange, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kolbenstange (15) zwei entgegengesetzt radial nach außen verlaufende Stege (23) angeordnet sind, an deren äußeren Enden Lamellen (28, 29) gelenkig angeordnet sind, die in parallel sur Kolbenstange verlaufenden Ausnehmungen (26, 2?) im Gehäuse des Zylinders geführt sind, ifo sie «wischen ebenfalls in diesen Ausnenmungea aitgeeedneten Lamellen (30, 31) liegen, und daß seitlich auf die Lamellen jeweils eine Druckfeder (37, 38) einwirkt.
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    I. JSylincWf. n*ch A*$eutsh 1 oder 2, dadurah gekennaeiahnafe, ACS Lamellen dauernd von den Feder» belastet sind.
    4. Zylinder naoh Anspruch 1 oder 2, dadurch eeeekenatelehnet/ daß die Lamellen über druckmittelbeaufschlagte Kolben (44) von den Federn entlastbar sind.
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DE8803993U 1988-03-24 1988-03-24 Arbeitszylinder Expired DE8803993U1 (de)

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