DE8803960U1 - Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten - Google Patents

Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

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DIPL...NQ. HEINER LICHTI 0-750OKARLSRUHE4KgH6Tz1NQEN,
DURLACHER 8TRA8SE 31
DIPL.-PHYS.DR.RER.NAT. JOST LEMPERT tel.:(072«)48511
Klaus-Dieter Ludwig
Hans-Thoma-Straße 20
D-7507 Pfinztal 1
23. März 1988 9026/88 Le/pl
Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten
Die Erfindung betrifft einen Behälter zur Lagerung von Flüssig- § keiten, insbesondere aggressiven chemischen Flüssigkeiten, mit einer doppelten Wandung. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf einen oberirdischen Behälter, der stehend oder liegend angeordnet sein kann und zwischen dem und der Bodenfläche ein Zwischenraum vorgesehen ist.
In derartigen Behältern werden Abfallflüssigkeiten, oftmals :
Mischungen verschiedener Flüssigkeiten, wie Lösungsmittel od.
dgl. gelagert,, die darüberhinaus beispielsweise durch gelöste ;■ Stoffe verunreinigt sein können. In diesen Behältern kann sich dann im Bodenbereich ein Schlamm absetzen, der beim Absaugen der Flüssigkeit über eine in dessen oberen Stirnbereich vorge- ?
sehene Einfüll- und Auslaßöffnung nicht mitentfernbar ist. |
Ein derartiger Verunreinigungsschlamm ist in der Regel aggressi- i ver als die gelagerte Flüssigkeit selbst, so daß der Behälter I im unteren Bereich stark korrosionsgefahrdet ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Behälter unter Beibehaltung der an derartige doppel-
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22.03.1988
wandigen Behälter gestellten und zu stellenden Sicherheitsanforderungen hinsichtlich des Auftretens von Lecks dahingehend wejiterzuentwickeln, daß auch im unteren Bereich des Behälters der abgesetzte Schlamm in einfacher Weise entfernt werden kann und damit die erhöhte Korrosionsgefahr vermindert werden kann.
Erfindungsgemäß wird die genannte Aufgabe bei einem doppelwand! gen Behälter der gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß eine
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ist, daß dort ein Außenrohr stirnseitig über seinen Gesamtumfang an der Außenwandung festgelegt ist, daß innerhalb des Außenrohrs die Innenwandung einen Durchbruch aufweist, dessen Rand mit der Stirnseite eines Innenrohres mit geringerem Durchmesser gegenüber dem Durchmesser des Außenrohrs über den getarnten Umfang verbunden ist, daß das Außenrohr das Innenrohr im Bereich ihrer den Befestigungsstellen am Behälter abgewandten Enden überragt und daß sowohl Innenrohr als auch Außenrohr an ihren dem Behälter abgewandten Enden verschließbar sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Auslasses wird erreicht, daß die Doppelwandigkeit auch in dessen Bereich sichergestellt und damit die hierdurch bedingte Sicherheitsmarke beibehalten wird. Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit kann vorgesehen sein, daß im Außenrohr eine Flüssigkeitssonde derart angeordnet ist, daß sie mit ihrem Meßteil bis in den tiefsten Bereich des Außenrohrs reicht, wobei weiterhin die Meßsonde außerhalb des Außenrohrs eine Anzeigeeinrichtung aufweist und/ oder daß die Meßsonde eine optische und/oder akustische Alarmeinrichtung aufweist.
Um auch im Falle eines Lecks und im Außenrohr enthaltener Flüssigkeit diese vorsichtig und geordnet ablassen zu können und auch bei einem Ausfall der Flüssigkeitssonde nicht durch im Außenrohr stehende Flüssigkeit beim Öffnen der Abdeckung desselben überrascht zu werden, kann in weiterer bevorzugter Ausgestaltung vorgesehen sein, daß im tiefsten Bereich des
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Außenrohrp <=»in verschließbarer Auslaß mit einem handbetätigbaren Ventil vorgesehen ist, wobei weiterhin zur Erhöhung der Sicherheit gegen ein Leckwerden des Ventils vorgesehen sein kann, daß der Auslaß durch eine Verschlußkappe verschließbar ist.
Eine weitere bevorzugte Ausgestaltung zeichnet sich dadurch aus, daß im Innenrohr eine handbetätigbare Verschließeinrichtung vorgesehen ist.
Der erfindungsgemäße Behälter kann grundsätzlich weiterhin dadurch ausgestaltet sein, daß die Innenwandung im Seitenbereich einen Durchbruch aufweist, an dessen Umfang ein Rohrstutzen mit der Innenwandung verbunden ist, daß konzentrisch zum Rohrstutzen mit der Außenwandung ein Rohrstutzen verbunden ist, der den Stutzen überragt und daß sowohl der Stutzen &egr;&idiagr;&bgr; auch der umgebende Stutzen verschließbar sind, wobei insbesondere die Außenwandung innerhalb des vom Stutzen umgebenden Bereichs auf die Innenwandung geführt und mit dieser umlaufend verbunden ist. Auch hier kann vorgesehen sein, daß im unteren Bereich des äußeren Stutzens eine F.lüssigkeitssonde angeordnet ist. Die seitlichen Öffnungen sind als Mannlöcher ausgestaltet, wodurch ermöglicht werden kann, daß zur Reinigung des gesamten Inneren des Behälters ein Arbeiter in diesen hineinsteigen kann. Die Arbeit wird erheblich erleichtert. Schlamm und Rückstände müssen nicht über das Mannloch im Scheitel gehievt 'warden. Eine bessere Entgasung und ein besserer Fluchtweg sind gegeben. Darüberhinaus kann auf diese Weise der Korrosionszustand des Inneren des Behälters direkt festgestellt werden.
Eine bevorzugte Ausgestaltung sieht vor, daß die Überwachungsräume von Behälter und Stutzen durch Bohrungen miteinander verbunden sind. Hierdurch ist nur eine Leckanzeige für beide Räume erforderlich.
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Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung im einzelnen erläutert ist. Dabei zeigt die einzige Figur:
Teildarstellung eines erfindungsgemäß ausgestalteten liegenden oder hochkantstehenden Lagertanks.
Der Lagertank weist einen Bodenbereich in Form einer Bodenwanre auf, der ebenso wie der sonstige Tank mit einer Innenwandung 2 und einer Außenwaodung 3 versehen ist, die mit einem geringen Abstand zueinander angeordnet sind. Im tiefsten Bereich des Behälters ist an der Außenwandung 3 ein Außenrohr 4 über den gesamten Umfang einer seiner Stirnseiten 6 angebracht, beispielsweise über den gesamten Umfang verschweißt. Innerhalb des hierdurch begrenzten Umfangs ist die Außenwandung 3 in einem Bereich 7 durchbrochen und beispielsweise über Abbiegungen 8 zur Innenwandung 2 geführt und mit dieser ebenfalls vollständig durch eine Schweißnaht verbunden. Die Abbiegungen 8 können Durchbrüche 9 in Form von Bohrungen od.dgl. aufweisen, wodurch der Zwischenraum zwischen den Wandungen 2 und 3 mit dem Innenraum des Außenrohres 4 in Verbindung steht und ggfls. im Zwischenraum 5 zwischen den Wandungen 2 und 3 aufgrund eines Lecks in der Wandung 2 eintretende Flüssigkeit in den Innenraum des Rohre 4 fließen kann. Die Innenwandung 2 weist ebenfalls einen Durchbruch 11 auf, der von der Stirnseite 16 einer Stirnseite 12 eines Innenrohrs 13 umgeben ist, das ebenfalle über seinen gesamten Umfang mit der Innenwandung 2 verschweißt ist. Das Innenrohr 13 weist einen wesentlich geringeren Querschnitt auf als das Außenrohr 4. Beide Rohre laufen zunächst vertikal zum Behälter 1 und konzentrisch zu dessen vertikaler Symmetrieachse 15 und weisen jeweils eine Krümmung auf, mit der sie in die Horizontale umgelenkt sind. Das Außenrohr 4 1st länger als das Innenrohr 13 und überragt diese* um einen bestimmten Betrag. Das Außenrohr 4 1 st stirnseitig über an ihm fest vorgesehene Ringflansche 16 mit einer Verschlußplatte 17 versehen, die
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abnehmbar ist. Das Innenrohr 4 ist ebenfalls im Bereich der seiner Anbringungsstelle an der Innenwandung 3 abgewandtem Ende 18 mit einem Verschluß 19 versehen. Weiterhin ist vor dem Ende 18 im Innenrohr ein Schließventil 21, beispielsweise in Form eines Hahns od.dgl., angeordnet. Das Außenrohr 4 ist im Bereich seines der Befestigungsstelle mit der Außenwandung 5 abgewandten Endes 22 über eine Strebe 24 mit dem Behälter 1 verbunden. Weiterhin ragt in das Außenrohr 4 eine Sonde 26 und zwar bis in den tiefsten Bereich des Außenrohrs 4. Die Sonde 26 kann mit einer außerhalb des Außenrohrs 4 befindlichen Anzeigeeinrichtung 27 oder auch mit optischen und/oder akustischen Warngebern versehen sein. An der Unterseite des Außenrohrs 4 befindet sich ein kurzer Stutzen 31, der ebenfalls mit einem Ventil 32, vorzugsweise einem Regelventil, versehen und zusätzlich mit einer Verschlußkappe 33, die beispielsweise aufschraubbar ist, verschlossen ist.
Bei dem genannten Ausführungsbeispiel befinden sich im Seitenbereich des Behälters 1 in innerer und äußerer Wandung 2,3 Mannlöcher. Deren Ausgestaltung ist ähnlich wie die der Anordnung der Rohre 4,13 im unteren Bereich des Behälters. Es sind allerdings größere Durchmesser vorgesehen. Hierzu ist vorzugsweise wieder die Außenwandung 3 mit einem abgekrümmten Bereich
41 auf die Innenwandung 2 geführt und dort mit dieser fest und über den gesamten Umfang verbunden, insbesondere durch eine umlaufende Schweißnaht 42. Konzentrisch zur Schweißnaht
42 erstreckt sich von der Außenwandung 3 nach außen ein kurzer Rohrstutzen 43, der mit an seinem abgewandten, stirnseitigen Ende 44 fest mit einem Ringflansch 46 versehen ist, an dem lösbar eine Abdeckplatte 47 festgelegt, beispielsweise durch mehrere über den Umfang hin verteilte Schrauben festgeschraubt ist. Die Innenwandung 2 weist einen Durchbruch 48 auf, an dessen Umfang ein Stutzen 51 über eine umlaufende Schweißnaht 52 mit der Innenwandung 2 verbunden ist. Der Stutzen 51 ist vorzugsweise konzentrisch innerhalb des äußeren Stutzens 43 angeordnet. Er weist ebenso wie dieser einen stirnseitigen Ringflansch 53 auf, an dem eine Abdeckplatte 54 festlegbar ist. Im unteren
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Bereich des äußeren Stutzens 43 kann ebenfalls eine Flüssigkeitssonde 56 vorgesehen sein, die ebenso ausgestaltet sein kann, wie die weiter oben beschriebene. Auch kann ebenso wie der Ablaßstutzen 31 rait dem Hahn 32 ein entsprechender Auslaß vorgesehen sein.
Durch den erfindungsgemäß ausgestalteten Behälter wird ein Behälter geschaffen, bei dem unter Wahrung der an einen doppelwandigen Behälter gestellten und zu stellenden Sicherheitsanforderungen im unteren Bereich des Behälters abgesetzter Schlamm, der gegenüber der normalerweise in einem solchen Behälter gelagerten Flüssigkeit eine erhöhte Agrressivität aufweist, nach weitgehender Entleerung des Behälters abgelassen werden kann. In Weiterbildung ermöglicht die erfindungsgemäße Ausgestaltung ebenfalls unter Beibehaltung der an einen doppelwandigen Behälter zu stellenden Sicherheitsanforderungen die Möglichkeit zur Reinigung des Behälters durch Einstieg über die gemäß der bevorzugten Ausgestaltung vorgesehenen Mannlöcher. Der wesentliche Vorteil der Erfindung liegt darin, daß eine Schwerkraftentleerung ohne Pu-iipe möglich ist.

Claims (10)

  1. PATENTANWÄLTE
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    DIPL.-PHYS.DR.RER.NAT. JOST LEMPERT TEL:(0721)48511
    Klaus-Dieter Ludwig
    Hans-Thoma-Straße 20
    D-7507 Pfinztal 1
    23. März 1988 9026/88 Le/pl
    Schutzansprüche
    Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten, insbesondere aggressiven chemischen Flüssigkeiten, mit einer doppelten Wandung^ dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenwandung (3, des Behälters (1) an dessen Unterseite unterbrochen ist, daß dort ein Außenrohr (4) stirnseitig über seinen Gesamtumfang an der Außenwandung (3) festgelegt ist, daß innerhalb des Außenrohrs ^\) die Innenwandung (2) einen Durchbruch (11) aufweist, dessen Rand mit der Stirnseite eines Innenrohres (13) mit geringerem Durchmesser gegenüber dem Durchmesser des Außenrohrs (4) über den gesamten Umfang verbunden ist, daß das Außenrohr (4) das Innenrohr (13) im Bereich ihrer den Befestigungsstellen am Behälter (1) abgewandten Enden überragt und daß sowohl Innenrohr (13) als auch Außenrohr (4) an ihren dem Behälter (1) abgewandten Enden verschließbar sind.
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  2. 2. Behälter nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß im Außenrohr (4) eine Flüssigkeitssonde (26) derart angeordnet ist, daß sie mit ihrem Meßteil bis in den tiefsten Bereich des Außenrohrs (4) reicht.
  3. 3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde (26) außerhalb des Außenrohrs (4) eine Anzeigeeinrichtung (27) aufweist.
  4. 4. Behälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde (26) eine optische und/oder akustische Alarmeinrichtung aufweist.
  5. 5. Behälter nach einem der voiangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im tiefsten Bereich des Außenrohrs (4) ein verschließbarer Auslaß (31) mit einem handbetätigbaren Ventil (32) vorgesehen ist.
  6. 6. Behälter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaß (31) durch eine Verschlußkappe (33) verschließbar ist.
  7. 7. Behälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, da2 im Innenrohr eine handbetätigbare Verschließeinrichtung (21) vorgesehen ist.
  8. 8. Behälter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwandung (2) im Seitenbereich einen Durchbruch (48) aufweist, an dessen Umfang ein Rohrstutzen (51) mit den Innenwandung (2) verbunden ist, daß konzentrisch zum Rohrstutzen (51) mit der Außenwandung ein Rohrstutzen (43J verbunden ist, der den Stutzen (51) überragt und daß sowchl der Stutzen (51) als auch der umgebende Stutzen (43) verschließbar sind.
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  9. 9. Behälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung (3) innerhalb des vom Stutzen (43) umgebenden Bereichs auf die Innenwandung (2) geführt und mit dieser umlaufend verbunden ist.
  10. 10. Behälter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich des äußeren Stutzens (43) eine Flüssigkeitssonde (46) angeordnet ist.
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    gekennzeichnet, daß die Überwachungsräume von Behälter und Stutzen miteinander verbunden sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0758619A1 (de) * 1995-08-16 1997-02-19 Walter Ludwig Behälter- und Stahlbau Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten
EP0892901B2 (de) 1996-04-19 2003-02-05 Hans Windschmitt Sicherheitsfunktionselement für eine leitung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0758619A1 (de) * 1995-08-16 1997-02-19 Walter Ludwig Behälter- und Stahlbau Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten
DE19530058A1 (de) * 1995-08-16 1997-02-20 Walter Ludwig Behaelter Stahl Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten
US5810040A (en) * 1995-08-16 1998-09-22 Walter Ludwig Behalter - Und Stahlbau Container for storing liquids
DE19530058C2 (de) * 1995-08-16 1999-04-01 Walter Ludwig Behaelter Stahl Behälter zur Lagerung von Flüssigkeiten
EP0892901B2 (de) 1996-04-19 2003-02-05 Hans Windschmitt Sicherheitsfunktionselement für eine leitung

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