DE8803888U1 - Rollstuhl mit Winkelgriffen - Google Patents
Rollstuhl mit WinkelgriffenInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
- A61G5/00—Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
- A61G5/10—Parts, details or accessories
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- A61G—TRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
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Description
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Die Neuerung betrifft einen Rollstuhl/ dessen lehneneeitiger
Rahmen zwei im wesentlichen vertikal verlaufende Streben aufweist, die an ihren oberen Enden nach
hinten umgebogene Griffträgerrohre bilden.
Nicht nur alte, gebrechliche Menschen sind auf den
Rollstuhl angewiesen, sondern auch viele junge Menschen aind aufgrund einer Behinderung oder eines Unfalls an
den Rollstuhl gefesselt. Häufig ist es notwendig oder auch wünschenswert, daß der Rollstuhlfahrer von einer
Hilfsperson begleitet wird, die don Rollstuhl schiebt.
Es wurden nun in der Vergangenheit spezifisch für die Bedürfnisse Behinderter, insbesondere von behinderten
Jugendlichen sogenannte Sportrollstühle entwickelt, die nicht so schwerfällig sind und auch für diverse Sportarten
benutzt werden können. Diese Sportrollstühle sind kompakt und können daher auch gut transportiert werden.
Da sie jedoch nicht nur insgesamt kleiner sind als die üblicherweise verwendeten Rollstühle, sondern auch
kleinere Räder haben, sind die Griffe des Rollstuhls, mit denen er geschoben werden kann, weniger hoch über
dem Boden angeordnet und haben daher insbesondere für hochgewachsene Personen, die den Rollstuhl schieben,
eine ungünstige Höhe. Diese geringe Höhe des Sportrollstuhls ist auch dann ungünstig, wenn mit dem Rollstuhl
ein Fahrrad verbunden wird, wie es aus OS-OS 36
25 955 bekannt ist. Dazu wird an einen Rollstuhl mit
Sitz und Lehne, an dessen Rahmen zwei gleichaehsige Hinterräder und wenigstens ein Vorderrad gelagert sind,
ein Fahrradrahmen mit einem über Pedale antreibbaren Antriebsrad, und einem Sattel über eine an einem Lenkerlager
des Fahrradrahmens um eine im wesentlichen vertikale Schwenkachse schwenkbar gelagerte Kupplungsvorrich-
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tun? gekuppelt, wobei die Kupplungvorriohtung wenigstens
einen tür Längsachse dee Fahrradrahmens quer verlaufenden
Querträger hat, litt in der Querrichtung im Abstand voneinander über zwei Kupplungselemente an dem Rollstuhlrahmen
befestigbar ist und das Vorderende des Fahrradrahmens an dem Rahmen des Rollstuhls abstützt. Da der
Radfahrer dabei die Griffe des Rollstuhles als Lenker
verwendet, ist 65 erwünscht, ds£ die Griffs sich in
einer solchen Höhe befinden, daß der Radfahrer sich nicht zu tief herabbeugen muß.
Es war daher Aufgabe der Neuerung, den bekannten Rollstuhl so zu verbessern, dafi die Griffhöhe einstellbar
ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Rollstuhl, dessen lehnenseitiger Rahmen zwei im wesentlichen vertikal
verlaufende Streben aufweist, die an ihren oberen Enden nach hinten umgebogene Griffträgerrohre bilden, der
dadurch gekennzeichnet ist, daß an den Griffträgerrohren jeweils Winkelgriffe gehalten sind, deren erster Schenkel
einen Handgriff bildet und deren zweiter Schenkel sowohl zum ersten Schenkel als auch zum Grifftrftgerrohr quer
verläuft und an seinem dem ersten Schenkel entfernten Ende mittels einer Befestigungsvorrichtung in wählbarer
Winkellage des zweiten Schenkels relativ zu dem Griffträgerrohr lösbar an dem Griffträgerrohr befestigt ist.
Hit der neuefungsgeasäften Vorrichtung kann die Griffhöhe
jedes beliebigen Rollstuhles nach Bedarf verstellt werden. Der Winkelgriff ist schnell und einfach zu
montieren*
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Ale Rollstuhl für die erfindungsgemäße Vorrichtung
kann jeder handelsübliche Rollstuhl, der zwei gleichachsige
Hintierräder und mindestens ein Vorderrad hat, verwendet werden. Er hat einen Rahmen, der Sitz und
Lehne hält und zwei im wesentlichen vertikal verlaufende Streben, die an ihren oberen Enden in Griffträgerrohre
auslaufen. Die Griffträgerrohre sind, in Fahrtrichtung
des Rollstuhles betrachte*; n*eh hinten umgebogen und
sind üblicherweise mit Handgriffen versehen.
Zur Veränderung der Höhe der Griffe sind neuerungsgemäß an diesen Griffträgerrohren jeweils Hinkelgriffe gehalten.
Der erste Schenkel bildet dabei den Handgriff. Er steht bevorzugt von dem zweiten Schenkel nach hinten ab und
verläuft vorzugsweise im wesentlichen parallel zum Griffträgerrohr.
Der zweite Schenkel, der sowohl zum ersten Schenkel als auch zum Griffträgerrohr quer verläuft, dient zur
Befestigung des Hinkelgriffs an dem Griffträgerrohr. Er wird dazu an seinem dem ersten Schenkel entfernten Ende
mittels einer Befestigungsvorrichtung in wählbarer Hinkellage des zweiten Schenkels relativ zu dem Griffträgerrohr
lösbar an dem Griffträgerrohr befestigt. Bevorzugt verläuft der zweite Schenkel im wesentlichen
rechtwinklig zur Achse des Griffträgerrohres.
Der Winkelgriff wird an den Griffträgerrohren des Rollstuhles §ö befestigt, daß esr eiö&ESeite ge&aell ufid
einfach anzubringen und zu entfernen ist und andererseits während des Gebrauchs nicht abrutscht. Dazu wird
als Befestigung bevorzugt eine Klemmvorrichtung verwendet. Geeignet sind hier die üblichen bekannten Vorrichtungen
wie z.B. Schellen. Insbesondere geeignet ist als Klemmvorrichtung eine mittels einer Stellschraube verstellbare,
an dem zweiten Schenkel gehaltene Spreizein-
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richtung. Daau kann entweder das Grifftrttgerrohtf öder
ein die Befestigungsvorrichtung des winkelggiffs bildendee
Rohr einen oder mehrere flchlitae aufweisen,
wobei im ersten Fall die Befestigungsvorrichtung bildende Rohr des Winkelgriffs in das Griffträgerrohr
gesteckt wird, während im zweiten Fall das an dem Winkelgriffschenkel befestigte Rohr über das Griff»
- trägerrohr geschoben wird. Die Befestigung kann in
^ beiden Fällen über eine Klemmschraube erfolgen.
/ In einer bevorzugten Ausiührungsform ist die Spreizeinrichtung
so ausgebildet, daß sie ein an dem zweiten Schenkel gehaltenes in das Griffträgerrohr einsteckbares
Hülsenstück aufweist, welches die Stellschraube umgibt und an seinem in das Griffträgerrohr eingreifenden Ende
mit einem über die Stellschraube verstellbaren Spreizkörper vereehen ist und daß die Stellschraube an ihrem
• dem Spreizkörper abgewandten Ende einen Handhabungskopf,
vorzugsweise in Form eines Handrades aufweist, mit dem sie sich an dem Hülsenotück abstützt. Um die Handhabung
zu erleichtern, weist das Hülsenstück vorzugsweise eine Markierung auf, die anzeigt, wie weit das Hülsenstück
in das Griffträgerrohr eingesteckt werden soll.
Besonders bevorzugt sind der Spreizkörper und das ihm benachbarte En^e des Hülsenstückes mit komplementären,
schräg zur Stellschraube verlaufenden Schrägflächen
versehen, über die sie aneinander anliegen.
Der Winkelgriff sollte an dem Griffträgerrohr so befestigt sein, daß er zwar in Griffhöhe und/oder Griffwinkel einstellbar
ist, sich aber in der eingestellten St^;/1--im
wesentlichen nicht mehr bewegen läßt und insbesondere gegen Verdrehen gesichert ist. Zu diesem Zweck sind
vorzugsweise der Speizkörper oder/und das Hülsenstück zumindest bereichsweise mit einer Rändelung versehen.
Die Figuren 1 und 2 zeigen bevorzugte Ausführungsformen der Neuerung.
Figur 1 zeigt die Draufsicht auf einen neuerungsgemäßen
Rollstuhl
tfigur 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform einer
Spreizvorrichtung, die in ein Griffträgerrohr des Rollstuhls einsteckbar ist.
Figur 1 zeigt einen Rollstuhl 1 mit Sitz 14 und Lehne 16, an dessen Rahmen 11 zwei gleichachsige Hinterräder
12 und zwei Vorderräder 13 gelagert sind. Der Rollstuhlrahmen 11 hat zwei Armlehnen 15 ued zwei vertikale
Streben 18. Im unteren Bereich der Vertikalstreben befinden eich herausklappbare Fußroste 19. Am oberen Ende
des Sitzes 14 befinden sich zwei Griffträgerrohre 17,
die, in Fahrtrichtung betrachtet, nach hinten gebogen sind. An jedem Griffträgerrohr 17 ist ein Winkelgriff
21 gehalten, dessen erster Schenkel 23 einen Bandgriff bildet und dessen zweiter Schenkel 25 an dem Griffträgerrohr
17 über eine Spreizeinrichtung 27 befestigt ist.
Figur 2 zeigt einen Winkelgriff 21, dessen erster Schenkel 23 einen Handgriff bildet und im wesentlichen
parallel zum Oriffträgerrohr 17 von dem zweiten
Schenkel 25 absteht. Der zweite Schenkel 25 verläuft quer zum ersten Schenkel 23 und in wesentlichen rechtwinklig
zur Achse des Griffträgerrohres 17. Der zweite
Schenkel 25 ist an seinem dem ersten Schenkel 23 entfernten Inde mittels einer Spreizeinrichtung 27 in
wählbarer Winkellage de· aweiten Schenkale 25 relativ SU dem Griffträgerrohr 17 lösbar an dem Oriffträgerrohr
17 befeüigbar. Die Spreizeinrichtung 27 weist ein an
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dem zweiten Schenkel 25 gehaltenes in das Griffträgerrohr
17 einsteckbares Hülsenstück 29 auf. Das Hülsenstück 29 umgibt die Stellschraube 31 und ist an seinem
in das Griffträgerrohr 17 eingreifenden Ende mit einem über die Stellschraube 31 verstellbaren Spreizkörper 33
versehen. Die Stellschraube 31 weist an ihrem dem Spreizkörper 33 abgewandten Ende einen Handhabungskopf
35 auf, der als Handrad ausgebildet ist und mit dem sie sich an dem Hülsenstück 29 abstützt. Der Spreizkörper
33 und das ihm benachbarte Ende des Hülsenstückes 29 sind mit komplementären, schräg zur Stellschraube 31
verlaufenden Schrägflächen versehen, über die sie aneinander anliegen. Der Spreizkörper 33 ist ebenso wie
ein Teil des Hülsenstückes 29 mit einer Rändelung 37 versehen. An dem Hülsenstück 29 befindet sich eine
Markierung 39, die die Stelle anzeigt, bis zu der zweckmäßigerweise das Hülsenstück 29 in das Griffrohr
17 des Rollstuhls geschoben werden soll.
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Claims (9)
1. Rollstuhl, dessen lehnenseitiger Rahmen zwei im
wesentlichen vertikal verlaufende Streben aufweist, die an ihren oberen Enden nach hinten umgebogene
Griffträgerrohre bilden,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Griffträgerrohren (17) jeweils Winkelgriffe
(21) gehalten sind, deren erster Schenkel (23) einen Handgriff bildet und deren zweiter Schenkel
(25) sowohl zum ersten Schenkel (23) als auch zum Griffträgerrohr (17) quer verläaft und an seinem
dem ersten Schenkel (23) entfernten Ende mittels einer Befestigungsvorrichtung (27) in wählbarer
Winlrelle^e des zweiten Schenkels (25) relativ zu
dem &rlff£rägerrohr (17) lösbar an dem Griffträgerrohr
(17) befestigt ist.
2. Rollstuhl nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dafl der erste Schenkel (23) vorzugsweise im wesentlichen
parallel zum Griffträgerrohr (17) nach hinten von dem zweiten Schenkel (25) absteht.
3. Rollstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Schenkel (25) im wesentlichen rechtwinklig zur Achse des Griffträgerrohree (17) verläuft.
4. " Rollstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsvorrichtung (27) ale Klemmvorrichtung
autgebildet ist.
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5. Rollstuhl nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klemmvorrichtung eine mittels einer Stellschraube (31) verstellbare, an dem zweiten Schenkel
(25) gehaltene Spreizeinrichtung (27) aufweist.
6. Rollstuhl nach Anspruch 5r
dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizeinrichtung (27) ein an dem &tgr; zeiten
Schenkel (25) gehaltenes, in das Griffträgenohr (17)
einsteckbares Hülsenstück (29) aufweist, welches die Stellschraube (31) umqibt und an seinem in das
Griffträgerrohr (17) eingreifenden Ende mit einem
über die Stellschraube (31) verstellbaren Spreizkörper (33) versehen ist und daß die Stellschraube
(31) an ihrem dem Spreizkörper (33) abgewandten Ende einen Handhabungskopf (35) aufweist, mit dem
sie sich an dem Hülsenstuck (29) abstützt.
7. Rollstuhl nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (33) und das ihm benachbarte
Ende des Hülsenstückes (29) mit komplementären, schräg rur Stellschraube (31) verlaufenden Schrägflächen versehen ei.*d, über die sie aneinander
anliegen.
8. Rollstuhl nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Handhabungekopf (35) des Stellschraube
(31) al· Handrad auegebildet let.
9. Rollstuhl nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (33) oder/und das Hülsenstttek
(29) zumindest bereichsweiee mit einer Rändelung
versehen sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803888U DE8803888U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Rollstuhl mit Winkelgriffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803888U DE8803888U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Rollstuhl mit Winkelgriffen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803888U1 true DE8803888U1 (de) | 1988-08-25 |
Family
ID=6822184
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803888U Expired DE8803888U1 (de) | 1988-03-22 | 1988-03-22 | Rollstuhl mit Winkelgriffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803888U1 (de) |
-
1988
- 1988-03-22 DE DE8803888U patent/DE8803888U1/de not_active Expired
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