DE8803878U1 - Elektronisches Fahrzeitregelungs-Gerät für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Elektronisches Fahrzeitregelungs-Gerät für Kraftfahrzeuge

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DE8803878U1
DE8803878U1 DE8803878U DE8803878U DE8803878U1 DE 8803878 U1 DE8803878 U1 DE 8803878U1 DE 8803878 U DE8803878 U DE 8803878U DE 8803878 U DE8803878 U DE 8803878U DE 8803878 U1 DE8803878 U1 DE 8803878U1
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electronic
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delay
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C5/00Registering or indicating the working of vehicles
    • G07C5/02Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only
    • G07C5/04Registering or indicating driving, working, idle, or waiting time only using counting means or digital clocks

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Beschreibung.
Das Heuerungsgemäße elektronische Üahrzeit— reg^lungs-ßerät dient zur Verwendung für iLraftfahrzeuge, insbesondere von Lastkraftwagen im Fernverkehr, zur Überwachung der Einhaltung der im jeweiligen 24-StUBdenrtakt zulässigen Fahrzeiten für die Fahrer bzw· zur Überwachung der Einhaltung der erforderlichen Standzeiten·
Insbesondere soll mit dem Gerät eine bessere Kontrolle toad Überwachung der Einhaltung dieser zulässigen; Sah-'- und Standzeiten durch die Wer- * kehrspolizei gewälmrleifirfcet werden und im Zusai hang damit eine Überbeanspruohung und damit
buadene Übermüdung der Fahrer verhindert und die Verkehrssicherheit auf den. Jernstraßen verbessert werden·
Es hat sich bisher nachteilig ausgewirkt, daß die Verkehrspolizei bei der großen Zahl der die i'ernstraSen befahrenden Fernlaster nur ungenügende Kontrollaögliohkeiten der überwachung der Einhaltung der im 24-Stundentakt zuläaeigen Fahrzeiten der
Fahrer hatte.
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde ein Fatoaeit-Uberwaohung» bzw. Aegolungs-üerät zu sohaffen das bei Tag und toi ^oht für Jedermann eine gut sioJrtüare Anzelga über die Einhaltung der aulftseigen bow. Ruaeaelt der Wahrer bietet.
Das Gerät soll nicht manipulierter sein·
Sie Aufgabe wird durch die im Kennzeichnenden der Anspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst· Weitere Ausgestaltungen des Annteldunga gegenstandes werden durch die keianzeichnenäezc Merkmale der Ansprüche 2 bis H gelöst.
Äeuerungsgemäß ergibt sich des Vorteil, daß sowohl die Verkehrspolizei alsauch Jedermann auf der Straße an den ausaerhalb des Fahrzeuges angebrachten, in Form einer Verkehrsampel gestalteten Signallampen jederzeit ersehern kann, ob aie zulässigen Fahrzeiten bzw· Ruhezeiten der Fahrer eingehaltes werden·
Es 1st auch vorteilhaft, daß das Gerät von unbefugten nicht manipuliert weden kann, sofern es in blomteLertem Zustand verwendet wird, wobei bei Anordnung eimer innerhalb dee Gerätes angeordneten gesonderten Pufferbatterie als Spanmungsquelle, ein Manipulieren an der«- Autobatterie ausgeschlossen wird·
Es idt des weiteren vorteilhaft, daß bei der ersten Inbetriebnahme des Gerätes dieses auf die erforderliche vorgeschriebene Fahrzeit für den Fahrer Im 24«fltunfientakt einstellbar ist.
Aucfc ist es günstig, daß durch die alt den Gerät, erzielte überwachung der Einhaltung der vorgeschriebenen Fahrzeiten für den Fahrer im jeweiligen 24-Stundentmlrt durch Vermeidung einer über&eaaspruohung und Ermüdung dee Fahrers die Verkehrssicherheit durch Herabsetzung des Unfallrielkos gewährleistet wird.
In des Zelöhaungen let &bgr;&iacgr;&ogr; Aueftthrunge&eieplel dee Gegenstandes der Anmeldung dargestellt.
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Sb zeigt$
fig« 1a VOi1IIi außerhalb Am fatoretug angeordnete, in Form einer Verkehrsampel gestaltete Signal lampen &igr;
Flg.1b hinten, außerhalb des Fahrzeuges angeordnete in Form einer Verkehrsampel gestaltete Signal lampen)
Fig 1c innerhalb des Fahrzeuges am Fahrersitz angeordnete Signallampen}
Fig.2 die elektronische Relaissahaltung mit Wer» zögerern 1 bis 4}
Fig.3 die Schaltung des ersten YerzUgerers fUr Relais RE3;
Fig.4 die Schaltung des zweiten Verzögerears für Relais RE4;
Fig.5 die Schaltung des dritten Verzögerers für Relais RE5;
Fig.6 die Schaltung des vierten Verzögerers für Relais
Fig.7 den Iageplan> der einzelnen elektronischen Bausteine;
Fig.8 die RftlÄie-Plaenjacunung von ufften gesehen*
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Dae- elektronieöhe Sahnseitregelungfl-aerftt dient voraugeweisö bei KraftfahraeugBn im Fernverkehr z«r Regelung, überwachung und Einhaltung der zulässigen fahrt- und Startzeiten.
Duroh Anbringen der in einer bevorzugten Ausführung in Form vom Verkehrsampeln gestalteten Signallampen L-], L2 und L3 vorn, außerhalb des Fahrzeuges (Iig,1a) sewie hinten* außerhalb/ des. fahrzeuges (Flg. 1b) uaai zur Kontrolle duroh den fahrer !oberhalb des- fahrzeuges am fahrersitz (Fig.io), dient e» insbesondere der Ver>kehrspolizei zur besseren Kontrolle.
Dieses Gerät dient auoh zur Vermeidung von überbeanepruohungen und damit von. Übermüdungen der Fahrer, woduroh die Verkehiree-iafaerhieit auf den Fernstraßen verbessert wird.
Die Funktionsweise des derates- ist folgende»
Das Gerät wird über das Zündeahloß des Fahrzeuges eingeschaltet. Auoh wenn man die Zündung a be aha It et bleibt das Gerät eingeschaltet.
Beim Einschalten leudhtet die erste (grüne) Signallampe Li für den ersten Bahrer auf j nach einer Fahrzeit vo» vier Stunden sohaltet das Gerät die zweite (grüne) Signallampe I2 für des zweiten lahrear dazu· Nach weiteren vier Stunden leuclttet die dritte (rote) Signalleuchte; L3 kurzzeitig dazu. In diesem Zeitpunkt kann umgeschaltet werden, worauf der Vierstundensyklus ve» verse fesgisate Haeh. 16 Stunden Fahrzeit isuöMet nwp Bde% die tettte (sste) Sigrallampe L3 für «eitere, acht Stunden, zur Anzeige der Bis£altumg der erf order liehen Rohe- bzw.
Bi» eieiealattf des Gerätes alt dem wird durch enüspxeeheade Aasehlüsse und des Gerätes gewährleistet·
&bgr; Is · · ' It«·
Duff oh verschiedene Zeiteinet ellung^» dee Gesäteslet dieses auch für nur einten Sfetoer einstellbar.
Das Gerät kann so geetalte* sein, daß den die Mög-lieiiikeit gegeben ist, das öeffät wieder auf die aohtstunden Standzeit zurückgeschaltet, werden kann, wenm die normale Skhrtzeit von sechzehn Stunden beispielsweise wegen Woo-henendfahrverbot t wegen -Be- oder Enrbladezeiten während der Maohrt, oder bei Qrenz ·
uvoxgou^ou luuuv oiugsuaxvou itciuou na mi t
Beschreibung der Relais-3ohaltung (Fig.2)t
Duroh Schließen des Zündeohlüesels zieht das Heiais RE-) an· Schließerkontakte K1/1 und K1/2 vom Relais RE&igr; schließen den Stromkreis für die Relais RE2 Ms "^6 und die Anzeigen der Leuofatdioden Di Ms D3 sowie der Signallampeni L-j bis L3,
Ein Schließerkontakt von Relais RE6 bildet den Seiltethalt Über die Batterie.
Relais RE-) sohalteit Relais RE2 ein. Relais RE2 sohaltet mit seinen vier Sojließerkontafcten K2/1 bis K2/4 die vier als Zeitschaltungen wirsamesD Verzögerer TPerz^.1 bis Ver£«4 ein. Relais RE4 schaltet Relais RE2 wieder (duroh Tasterwirkung) ab. Relais RE3 bis REß sind angezogen. Es leuchtet die erste (grüne) Leuchtdiode S-] und Signallampe L-j.
Bach einer eingestellten Zeit der Verzögerung von Verzögerer 1 fällt Relais RE5 ab. Die Leuchtdiode B1 und Signallampe Irj erüsehrt«.
Bs leucfate-fe nun die (grüne) Leuobrtdioda D2 und Silaallampe Lg. Me mlciist eingeschaltet &bgr; Zeit der Veirzögeiruag von Verzögerer 2 läßt Relais RB4 absfiallen. Ss leuchtet die (grüne) Leucfefediode D2 und Signallampe L£ sowie die (rote) Leuchtdiode D3 und Signallampe
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&eta«igung dee Schalt ere S-j k&nn mm wieder umgeschaltet werden auf die (grüne) Leuähbdiode D1 Sev Zyklus beginn/t dann wieder von vorn»
Sie nächsteingeschaltet« Zeit der Verzögerung von Verzögerer 3 schaltet die Relais RE3 und RE4 ab* Es leuchten nun die (rote) Leuchtdiode S3 und Signallampe L3 ·
Jet«* icn.«» wi"fc des* *?&ogr;&iacgr;&igr;& liier B-* nioirte ssiiT gssohsltsit werden, weil die SchlieBerkourfeakte von R-elaiu RE5 die Vergögerung von Verzögerer 1 und Verzögerer 3 unterbrechen·
Sie Verzögerung des Verzögerers 4 schaltet naoik einer eingestelltes Zeit die ganze Schaltung wieder ab.
(Beschreibung der Verzögerungen der Verzögerer 1&mdash;4: (Pig. 3 bis Pig. 6)
Durch Sehließen der Sohließerkontakte K2/1, &Kgr;2/2, K2/3 und K2/4 von Relais RE2 wird das Relais eingeschaltet; gleichzeitig startet der Timer · Die Zeit zwischen Ein- und Ausschalten kann mit dem Potentiometer P1 zwischen einer und zwölf Stunden eingestellt werden· Vergrößert man den Wert vom (22 , so können noch längere Zeiten erreicht werden. Eine Verdopplung von C2 hat eine Verdopplung der Ausschaltzeit wur Folge.
Die Kombination von Scfcließerkoirtakt von Relais RS2 vaeä. ?P1 bildet eisen prellfreien Säiialter. Es entsteht ein positiver Impuls as Ausgang von fH, 'de? auf den ÜLK-Eiagang von» ¥92 gelangt· Dann ist der Q-Ausgang von PP2 = O , der Rechteckgenerator is IC begingt zu schwingen und stSßt den Zahler la lw&ldquor; an· Das dauett so langey bis ein Impuls vom Ausgang Q von ZC2 Sas P72 zurtictoetzt · Der Zähler stopp* und das Relais fällt wieder ab·
Abgleichen Trimmt man dem Ausgang Q3 tob IC2. In dieses fall wird das Heiais innerhalb von 3 bis 45 Sekunden ein- and ausgeschaltet· Diese Zeit ist 1024 mal kurzer als die mit Q 13 eingestellte Zeit· Sie mit P1 eingestellte Zeit (sek) Mt 1024 multipliziert ergibt die endgültigem Zeiten am Ausgang Q
Der Schalter S1 wird mit der gleichen Schaltung ein und ausgeschaltet, wie zum -Beispiel Verzögerung 1.
&bull; ·« t ·
&bull; &diams;
» · &diams; t
Kl nach + 12V Spannungsregler
7 nach Re2 Pin!
6 nach 12 nach +12V
1 nach OV
4 nach L 1. Verz.
10 nach +24V Zündschloß 1. Verz.
9 OV 2. Verz.
12 15,6, 2.Verz.
9. nach +24V Batterie 3. Vexz,
4 nach Eingang 3. Verz.
14 nach 4. Verz,
16 nach 4. Verz,
8 nach
10 nach . R4
11 nach . R5
13 nach . RIO
5 nach RIl
7 . R16
. R17
. R22
. R23
\ &lgr;
16,8,13,5.1 nach +12V 4 nach Kolektor Tl
15 nach Rl
9 nach R2
12 nach Ll
6 nach L2
K4
11 ,5,1 &igr; nach +12V
4 nach Kolektor T2
6 nach L3
12 nach R3
15 nach OV
14 nach R«2 Pin4
K5
9. 15,6. 12 nach OV
1 nach + 12V
4 nach Kolektor T3
16 nach l.Vtrz. Tl Emitter
10 nach 2.Verz. T2 Emitter
13 nach D2
7 nach L2
9,15 nach OV 1 nach tl2V 4 nach Kolektor T4 7 nach +24V Batterie 6 nach Eingang Spannungsregler 10 nach D3 16 nach L3
4« e* t J JJ &idigr; &iacgr;
Stückliste Widerstände
R1.R2.R3 -560 Ohm
R4,R5,R10,Rll,Rl6,R17tR22,R23
R6,R12,R18tR R7, R13,R19,R25 R8.R14.R20.R26 R9,R15,R21,R27
P1.P2.P3.P4 Kondensatoren
- 47 K _ 1 M _120 K _ 6,8 K
- 33 E
- 100 K
C1,C2,CS,C4,C1O C5.C6 C7 C8 C9
Dioden 16 V -22 uF 16 V -33 uF 16 V -47 uF 16 V -1000 uF 40 V
Dl D2 D3 D4,D5,D6,D7,D8,i)?
S mm Leuchtdiode gn 5 mm Leuchtdiode gn 5 mm Leuchtdiode rt 1N4148
Transietoren
T 1,T2,T3,T4 ICl, 3 5,7 102,4,6,8 IC9
L1.L2.L3 Re.1 Re.2-Re.6 Re.2-Re.6
Sl S 2 -S5
- BC 547 B
- 4027 4060
- 7812 Sp.R:
- Lampe 12 V
- 24V2XUN -12v4xUM -12v4xUM
-Taster 2 &khgr; UM -Steckkontakte

Claims (1)

  1. Elektranis ohes
    Fahrzeitregelungs-Gerät für Kraftfahrzeuge.
    S ohutzane priiche.
    1. Elektronisches föhrzeitregelungs-Gerät für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät eine, die geleisteten tfahr- und Ruhezeiten der Fahrer anzeigende, im wesentlichen Relaisanordnungen und vier Verzögerer enthaltende, elektroscLscne Schaltung aufweist, die mit von dieser steuerbaren, von außerhalb des Fahrzeuges gut sichtbaren Signallampen
    (L1, L2, 13) verbunden ist.
    2. Elektronisches Fohrzeitregelungs-Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß drei Signallampen (L1, L2, 1/5) vorgesehen sind,und zwar zwei, eine zulässige freie Fahrt anzeigende Signallampen (L1, L2) und eine, eine Weiterfahrt verbietende Warn-Signallampe (L3).
    3. Elektronisches Fahrzeitregelungs-Gorät nach Anspruch 1, dadurch gekennztti chnet, daß das elektronische Gerät, unter Berücksichtigung von etwaigen Fahrerweeheein, die jeweils geleisteten Fahrzeiten über die Signaleinrichtungen anzeigende Zeitschaltungen enthält·
    4. Elektronisches Fabrzeitregelunge-Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzel chnet, daß drei, im Bliokfeld des Fahrers liegende, ale Leuchtdioden (D1f D2r J)Z) gestaltete Signal-
    elemente vorgeeehern sind«
    Eiektronieahee Bfcfcrzeitregeluttei-Gerät, na oh Aaepruoh 4» dadurch gekennzeichnet, daß die in fom von Leuocht dioden (D1, D2, D3) gestalteten Slgnalelemente den Signallampen ( L1, L2, L3) parallel gesohaltet sind«
    6. Eldktronlaohes fahrzeitregelunge-Gerät nach
    Anapruoh 1, daduroh gekennzel ohnet, daß eine die gesamte Schaltung steuernde elektronisohe Sohaltung vorgesehen ist.
    7· Elektroniaohee Jahrzeitregelunge-Gerät nach
    Anspruch 1 oder 6, daduroh gekennzeichnet, daß ein an eine öleirthspannungsquelle durch das ZUndsohloß aneohaltbarea, mittels seines ersten Sohließkontaktes (K1/1) die Schaltung über einen integrierten Spannungsregler (101) mit einer Stromquelle verbindendes erstes Relais (RE1) vorgesehen ist·
    8. Elektronisches ^ahrzeitregelungs-Gerät nach Anspruch 7»dadurch gekennzeichnet, daß als Gleichstromquelle die Fahrzeugbatterie dient.
    9. Elektronisches Fahrzeitregelungs-Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltung so gestaltet ist, daß das Relais (RE1) mittels eines zweites Schlie£* kontaktas (Kl/2) eilt zweites Seiais (SE2) Behaltet, das mit seinen vier SohlieBkotttairtea (S2/1 Me K2/4)» vier aoeh zu beschreibende Veraögerer trlggert, da8 Verzögerer (3) ein Relais (EE5) schaltet, welches eitleIs seinen SohlieBkoirtakten (K5/1 und K5/2) die Verzögerer (1) and Teraögerer (2) ad.t Strom versorgt, daß Verzögerer (4) ein Relais (HB6) sohaltetrde3sem Sohließkonrtakt (K6/I) den
    «I ·· Il llll H ·»
    V H \>J \ I * t I &iacgr; &iacgr;
    &tl*itfee&tatet (K1/1) üWiöstteirt und somit die Virtorgtuae der Schaltung mit 8-tarom unabhängig vom Arbeite suataad des Relais (921) ttberalmnto, und deeeen Soäsließerkontakte (K6/2) und (X6/3) und Leuchtdiode (D3) und Lampe (13) einseitig auf die Maeeeleitung eolialten,
    daß Vereögerer (1) ein Relais- (H23) soöaltet, dessen Sohlieflerkontakte (K3/1) und (KV3) Leuoirtdiode (B1) und Lampe (L1) eiasonalteo und dessen Offnerkontakte (K3/2) und (K3/4) LeuoHtdiode (D2) und Lampe (L2) ▼on der versorgungsleitung trennen« daß Verzögerer (2) ein Relais (RB4-) sohaltet, dessen ., Offiaerkontakte (K4/3) Relais (RE2) von der Masaeleitung trennt und dessen öflnerkontakte (K4/1 ) und (K4/2) .Leuchtdiode (D3) und Lampe (L3) &tgr;&ogr;&eegr; der Versorgungsleitung trennen.
    10· llektronisohes i^harzeitreeelungB-öerät naoh einem der Ansprüche 6 bis 9» dadurch gekennzeiohnet, daß die Verzögerer (1 bis 4 ) die BelaiB (RE3) ' . bis (RE6) naoh Aktivierung durch die Relais (EE2) und (HE5) unmittelbar einschalten und naoh Ablauf einer jeweils einstellbaren Verzögerungszeit abschalten
    11. Elektronisches Fahrzeitregelungs-Grerät nach einea der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, d*ß ein &tgr;« InA m öeta-bigeade» Sebalter (St) eine gleichzeitige Retriggeruag tob tfe«a5gerer ( 1 ) and Verzögerer ( 2 ) gestatte* und damit einen ' ?aia?eswechsel erlaubt·
    12. Elektronisches fialsrzeitregelungs-Gerät nach einem
    ^ der Ansprüche 1 bis 1O9 dadiitrcli gekermzeichnet, daß durch geeignet« Kalibrierung de? Verzög^^er ( t ) bis Verssögerer ( 4 ) eine eindeutige, den Jeweiligen gesetzliehen !estiimrangeii adap-feierliare
    ■ ·
    I ·<
    * &diams; } &diams;«
    Darstellung v<m lahrsseiten mit
    gewährleistet tat«
    13· iülektroüieohea lalirzeitBegaliiagfl-^erat ine bee oed ere nach einem der Anaprüohe 9 bis 12 daduroh gekemiH zeiohnet, daß die Verzögerer ( 1 bis 4) im wesentlichen aus einer Kombination eines digitalen Timerbausteines (IC2 »104, 106, 108) und eines
    VOJOIl i Jti)-Jl JU^-HOUe UOlJiOB IJLU
    bestehen.
    14· Elektronisches Fahr zeit rege lungs-Gerät naoh. Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß die Zeitbasis des . Timerbausteinss innerhalb gewisser (Jreazen mittels der Timer ( PI, P2, P3, ?4 ) kalilorierbar ist.
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