DE8803850U1 - Oberschalige elektronische Waage mit Ecklasteinstellung - Google Patents

Oberschalige elektronische Waage mit Ecklasteinstellung

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    • G01G21/24Guides or linkages for ensuring parallel motion of the weigh-pans
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Description

Bacahre Ibunct &igr;
Di« Erfindung b«si«ht «ioh tut «in« oberschalig« elektronisch« if«««« mit «in·« Waagschale, mit «in«m w««g«eh«i«ntraget, mit iw«i identiaohen Lenkern, di« d«n Waagsohalenträger und di* Waagschale in Pom einer Parallelführung galankig ait «inaa gehäueefesten Syataaträgar verbinden, und ait mindesten· einem Eolclaeteinetellhebel, der über eine Dünnetelle ait dea Syetemtreger verbunden iet und der nahe dieser Dünnetelle einen Abetütapurüct für des eyetemträgereeitige Ende dea Lenkers trägt.
Waagen dieser Art sind beispielsweise aus dea DE-ON 84 09 629 oder der DE-OS 32 18 529 bekannt.
Nachteilig an den bekannten Auef£hrungsformen ist, daß bei stark ausmittiger Belastung der Waagschale, also bei groBen Kräften auf die Lenker der Parallelführung, nichtlineare Ecklastfehler auftreten. Diese Ecklaetfehler werden dadurch verursacht, daß die Eoklasteinstellhebel sich aufgrund der von den Lenkern ausgeübten Kräfte und aufgrund ihrer eigenen Elastizität verbiegen und dadurch die Ecklasteinstellung verändern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe sugrunde, für eine Waage der eingangs genannten Art eine Bauform anzugeben, die auch bei stark ausmittiger Belastung der Waagschale keine Ecklaetfehler zeigt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Ecklasteinstellhebel zwischen dem Abstützpunkt des Lenkers und döf DunttBtelle sum systemträger so gekröpft ist, daß die Gelenkwelle des Lenkers und diese Dunnstelle auf gleicher Höhe liegen.
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diese Maßnahm· wird der Hebelar», Mit dem die Lenkerkräfte den Ecklaeteiniteilhebel auf Biegung beanspruchen, zu Mull gemacht, und daait let automatisch das Biegemoment in den Eeklastelnstellhebeln tu Null gemaeht. S
Vorteilhafterweise werden auch die Lenker so ausgebildet, daß ihre neutrale Faser auf derselben Höhe liegt wie die jeweilige Gelenketelle des Lenkers und die Dünnstelle zwischen Eoklasteinstellhebel und Syetemträger. Die Druok- und Zugkräfte, die vom Waagschalenträgar über den Lenker und dessen Befestigungsposition am Boklasteinstellhebel auf den Syetemträger übertragen werden, führen dann weder im Lenker noch im Eoklasteinstellhebel zu Biegemomenten, wodurch die Stabilität bei ausmittiger Belastung der
Waagschale stark erhöht wird.
Vorteilhafterweise wird die Dünnstelle zwischen dem Ecklasteinstellhebel und dem Systemträger durch je eine Einfräsung von oben und von unten gebildet, so daß durch die Wahl der jeweiligen Einfräetiefe die Höhenlage der Dünnetelle etwas verändert werden kann. Dadurch ergibt sich eine Einatellmögliohkeit für die Höhenlage der Dünnetelle, so daß auch bei großen Fertigungstoleranzen eine exakte Einhaltung der gleichen Höhenlage möglich ist.
In einer alternativen vorteilhaften Ausgestaltung ist der Ecklasteinstellhebel etwas stärker gekröpft als es notwendig ist, um gleiche Höhenlage der Gelenkstelle des Lenkers und der Dünnstelle des Scklasteinstellhebels zu erzielen. Dieser Höhenunterschied wird dann durch den Einbau eines Plättchens zwischen Lenker und Ecklasteinstellhebel wieder aufgehoBen und durch die Wahl der Dicke dieses Plättchen« können Fettigungetoleranaen ausgeglichen werden und die richtige Höhenlage der Gelenketelle des Lenkers bezüglich der Dünnstelle des Ecklasteinstellhebels erreicht werden.
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Besteht di· Dünnstell· zwischen dea Kcklasteinetellhebel und dea systeatriger nicht aus einer "konzentrierten Dünneteil·", sondern au· einem freieren Dünnetellenber·ich, eo wird die Aufgabe der Srfindung dadurch erreicht/ daß der Boklaeteinateilhebel svieehen dem Abetütipunkt de· Lenker« und der Dunnstelle sub Syetemträger so gekröpft ist, dafl die Gelenketelle dee Lenkers und der effektive Drehpunkt dee Eoklaeteinetellhebel« auf gleicher Höhe liegen. Anstelle der konzentrierten Dünnstelle wird hierbei also der effektive Drehpunkt des Dünnstellenbereiohes auf die gleiche Höhe gebracht wie die Gelenkwelle des Lenkers.
Vorteilhafterweise wird dabei der eine Bereich der Dünnatelle durch ein Veretarkungsbleoh verstärkt, so daß durch die Wahl der Dicke dee Verstärkungsbleohes der effektive Drehpunkt des Ecklasteinstellhebels in seiner Höhenlage etwas verändert werden kann. Dadurch ist auch in dieser Ausgestaltung eine einfache Einstellaöglichkeit für gleiche Höhe gegeben.
Die Erfindung wird Ib folgenden anhand der scheaatisohen Figuren beschrieben. Dabei zeigtt
Fig. 1 eine Aufsicht auf das Meßsyatem einer oberschaligen elektronischen Waage,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II - II in Fig. 1, Fig. 3 ein Detail des Meßsysteas in einer anderem Ausgestaltung,
Fig. 4 ein Detail des Maßsystems in einer dritten Ausgestaltung und
Fig. 5 ein Detail des Maßsystems in einer vierten Ausgestaltung.
Das in den Figuren 1 und 2 gezeigt· Maßsystem einer ober» schaligen elektronischen Waage besitzt einen Systemträger, der aus einer Platte l und zwei MontageJclötxen 5 zusammen-
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• :· i &iacgr; i .·
gesetst lit. Die !«feetigung dar Kontageklotie 8 «&eegr; der Platt« l erfolgt üUer ja «in« schraube ate. Mit der. Montageklötien &bgr; sind jeweils lcklaiteinstellfcctoel 23 über eine Dünneteil· al verbunden. Aa den lcklafteinetellnebeln 22 und aa unteren feil 23 de· Hontag*klot«es 8 find swei eyaaetrisoh auegebildete Lenker 7 und &bgr; ait den Oelenketellen 16 und 26 bzw. 17 und 27 befestigt, die in Fora einer Parallelführung einen Waagsehalenträger 2 in senkrechter Richtung beweglich führen. Der Waagschalenträget trägt über ein Zwischenstück 3 die Waagschale 4, die in Fig· i der überBiontliöhkeit halber niönc eingäBäicnnäc ist. Die Oewiohtskraft des Wägegutes auf der Waagschale wird über ein Koppelband 9 auf den kurieren Habelara des Übereetsungshebels 10/20 übertragen. Der ÜbereetBungshebel weist eine Quertraverse 20 auf, an der er über swei Biegefedern 19 an einea an der Platte 1 befestigten Vierkant * drehbar gelagert ist. Aa längeren Hebelara des Obersetzungshebels ist die Spule 12 befestigt, die in den Luftspalt eines Peraanentaagnetsysteas Il hineinragt und die gewiohtsproportionale Gegenkraft erzeugt. Zur Regelung des stroaee durch die Spule 12 dient ein Regelverstärker ait einea Lagensensor 13/14, wobei der ortsfeste Teil 13 des Lagensensors ebenfalls an der Platte 1 befestigt ist. Die Elektronik der elektromagnetischen Kraftkoapensation ist allgemein bekannt und daher hier nicht ia einzelnen erläutert.
Die Justierung der Parallelität der beiden Lenker 7 und erfolgt durch Verstellen der Schraube 15. Dadurch wird der
Ecklaeteinet6*.~li3bel 22 etwas ua die Dünnetelle 21
geschwenkt. Durch den längeren Hebelara bis zur Schraube verändert eine senkrechte Verstellung an der Sehraub· 15 (üö &EEgr;&ogr;&&bgr; dös LeftibteifeSjr8#feiig^ftg^püftiEfee^6 fftoltfaufee 26} entsprechend feinfühliger. Der Ecklaeteitietellhebel 22 i»« nun zwischen dea Lenkerbefestigungspunkt (Schraube 20) und
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der Dünnstelle 21 als Verbindung sub Montageklotz 5 so gekröpft, daß die Gelenkstelle 17 des Lenkers 7 auf der gleichen Höhe liegt vie die Dünnstelle 21. Waagerechte Kräfte aus dem Lenker führen damit nicht zu einem Drehmoment auf den Ecklasteinstellhebel 22 und verursachen daher auch keine Verbiegung des Ecklastaebels 22.
Weiter sind in den Fig. 1 und 2 auch die Lenker 7 und 8 so ausgebildet, daß ihre neutrale Paser auf derselben Höhe liegt vie die Gelenkstellen 16 und 26 bzw. 17 und 27.
Dadurch führen die vaagerechten Kräfte in den Lenkern auch dort zu keinen Biegemomenten.
Bine andere Ausgestaltung des Ecklasteinstellhebels zeigt Fig. 3. Gleiche Teile vie in Fig. 2 sind gleich bezeichnet. Der Ecklasteinstellhebel 22* ist hier über eine Dünnstelle 24 mit dem Montageklotz 5 des Systemträgers verbunden. Die Dünnstelle 24 wird durch je eine Einfräsung von oben und von unten gebildet, dadurch ist es leicht möglich, die Höhenlage der Dünnstelle 24 an die Höhenlage der Lenkergelenkstelle 17 anzupassen.
■ine dritte Ausgestaltung des Bcklasteinstellhebels zeigt Fig. 4. Gleiche Teile vie in Fig. 2 sind vieder gleich bezeichnet. Der Ecklasteinstellhebel 22·*· ist in dieser Ausgestaltung stärker gekröpft als eigentlich notwendig. Diese stärkere Kröpfung vird durch ein Plättchen 33 zwischen dem Lenker 7 und dem Soklaeteinstellhebel 22··■ soweit aufgehoben, daß die Gelenkstelle 17 des Lenkers 7 auf gleicher Höhe liegt vie die Dünnstelle 21 des Bcklasteinstellhebels 22···. Durch die Wahl der Dicke des Plättchen· 22 können auf diese Weis« Fertigungeatreuungen leicht aufgefangen werden.
Bine vierte Ausgestaltung de· leklaeteinetellhebele zeigt Flg. 8. Oleich· Teil· via In Flg. 2 eind wieder gleich
b«l«lOhfMt. '
&igr;'&Lgr; J-
Der Ecklasteinstellhebel 22" ist hier so mit de» Montageklotz 5 verbunden, daß keine konzentrierte Dünnstelle entsteht, sondern ein größerer dünnerer Bereich. Dieser dünnere Bereich wird einmal durch den Bereich 31 gebildet und zum anderen durch den Bereich 3O4, der zwar nicht ganz so dünn ist, aber trotzdem wegen seiner Länge eine merkliche Nachgiebigkeit besitzt. Der Bereich 30 ist weiterhin durch ein Verstärkungsblech 29, das durch Schrauben 32 an der Rückseite des Montageklotzes 5 befestigt ist, verstärkt. In dieser Ausgestaltung befindet sich die dünnste Stelle 31 deutlich oberhalb der Gelenkstelle 17 des Lenkers 7, und zwar so weit oberhalb, daß der effektive Drehpunkt für den Ecklasteinstellhebel 22", der sowohl durch den Bereich 31 als auch durch den Bereich 30 mitsamt dem Verstärkungsblech 29 bestimmt wird, genau in Höhe der Gelenkstelle 17 des Lenkers 7 liegt. Fertigungestreuungen können dann dadurch ausgeglichen werden, daß ein etwas dickeres oder ein etwas dünneres Verstärkungsbleeh montiert wird.
Daneben ist es selbstverständlich möglich, auf die Einstellbarkeit zu verzichten. Der Bereich 30 wird dann so dick gemacht, daß die dünnste Stelle 31 und der Bereich 30 einen Drehpunkt für den Ecklasteinstellhebel ergeben, der genau in Höhe der Gelenketeile 17 de· Lenkers 7 liegt.
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Claims (6)

Sartorlus GabH Akte SW 8703-1? Weender Landstraße 94-108 Kö/br D-3400 Gottingen Oberschalige elektronische Waage mit Ecklasteinstellung Ansprüche:
1. Oberechalige elektronische Waage,
- »it einer Waagschale (4),
- mit eine» Waagechalenträger (2),
- ait zwei identischen Lenkern (7,8), die det> Waagschalentrager und die Waagschale in Fora einer Parallelführung gelenkig ait einea gehäusefesten Systeaträger (l/S) verbinden,
- und ait aindestens einea Xcklasteinstellhebel (22,22',22"), der über eine Dünnstelle (21,24,30/31) ait dea systeaträger verbunden ist und der nahe dieser Dünnetella einen Abstützpunkt für das systeaträgerseitige Ende eines Lenkers trägt, dadurch aefcanngaiohnat.
- daß der Beklasteinstellhebel (22,22·,22&Ngr;,22·· ·) zwischen dem Abstützpunkt des Lenkers (7) und der DüiuiBtello (21,24,30/31) zua Systeaträger (1/5) so gekröpft ist, dad die Gelenkwelle (16,17) des Lenkers (7) und diese Dünnotelle (21,24,30/31) auf gleicher Höhe liegen.
2. Obersehalige elektronische Waage naeh Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet f &lgr;&mgr;&lgr; die Lenker (7,8) so : ausgebildet sind, daB ihre neutrale Faser auf derselben
Höhe liegt wie die Gelenkstelle (16,26,17,27) des Lenkers (7,8) und die Dünneteile (21,24,30/31) zwischen ■j EQklasteinstellhebel (22,22',22") und Systesträger
(1/5).
3. Oberschalige elektronische Waage nach eines der
Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet r daB die
Dünnstelle (24) zwischen dem Ecklasteinste.? "hebel (22') und de» Syster<trä?er (1/5) durch je eine Einfrasung von oben und von unten gebildet wird, so daß durch die Wahl der jeweiligen Einfrästiefe die Höhenlage der
Dünnstelle (24) etwas verändert werden kann.
4. Oberschalige elektronische Waage nach eine» de? Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet. daB zwischen de» Ecklasteinstellhebel (22'") und de» Lenker (7) je ein Plättchen (33) eingebaut ist und daB durch die Wahl der Dicke dieses Plättchen· (33) die Gelenketelle (16,17) des Lenkers (7) auf die richtige Höhe bezüglich der Dünnstelle (21) des Beklasteinetellhebels (22***) gebracht werden kann.
5. Oberschalige elektronische Waage naeh de» Oberbegriff von Anspruch 1, dq<fopeh gekennzeichnet. daB der Ecklaeteinstellhebel (22") «wischen dem Abstützpunkt des Lenkers (7) und der Dünnstelle (30/31) sum
Systemträger (1/5) so gekröpft ist., daB die
Oelenkstelle (16,17) des Lenkers (7) und der effektive Drehpunkt des BcklastalnfcCftllhebele (23") auf gleicher Höhe liegen.
6. Oberschalige elektronische Waage naeh Aneprueh 5,
dadurch gekennzeichnet. daB der Bereich (30) der Dunn* stell« (30/31) durch ein Vreetackungebleoh (29) verstärkt ist, so daB durch die Wahl der Dicke des verstärkungsblaehee (29) der effeC&ive Drehpui&t dee Seklasteinetellhebele (22N) in seiner Höhenlage etwa« verändert werden kenn.
SW 8703
DE8803850U 1987-04-01 1988-03-22 Oberschalige elektronische Waage mit Ecklasteinstellung Expired DE8803850U1 (de)

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