DE8803806U1 - Backofen - Google Patents

Backofen

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DE8803806U1
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BSH Hausgeraete GmbH
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Bosch Siemens Hausgerate GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/006Arrangements for circulation of cooling air
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/02Doors; Flap gates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/36Protective guards, e.g. for preventing access to heated parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)

Description

• · &phgr; ······ it
BOSCH-SIEMENS HAUSGERSTE GMBH 8 München 80, den 07.03.1988 Hochstraße 17
TZP 88/608 Kes/si
Backofen.
Die Neuerung betrifft einen Backofen gemäß dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Bei einem bekannten Backofen (DE-GM 17 33 457) besitzt die Backofentür ein Durchsichtfenster, das bei Betrieb des Backofens sehr heiß wird. Um eine Verbrennungsgefahr bei der Hantierung am Backofen zu verhindern, ist mit Abstand vor dem Durchsichtfenster eine als Schutzgitter ausgebildete Abdeckung angeordnet. Hierbei besteht nur ein gewisser Berührungsschutz für das Durchsichtfenster, nicht jedoch
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für die übrige Frontfläche der Backofentür, die bei längerem Hochtemperaturbetrieb ebenfalls stark aufgeheizt wird. Ferner müssen hierbei Befestigungselemente für die relativ kleinflächige Abdeckung im sichtbaren Bereich der Frontfläche der Backofentür vorhanden sein, wodurch - wie auch durch die Abdeckung selbst - das Erscheinungsbild dieser Frontfläche beeinträchtigt und durch das Vorhandensein von die Ebene der Front fläche überragenden Teilen die Verrfetzungsgefahr erhöht wird.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Backofen der im Oberbegriff des Schutzanspruches 1 genannten Art so zu verbessern, daß eine glatte, ebene Frontfläche der Backofentür erhalten wird, die auch bei längerem Hochtemperaturbetrieb kühl bleibt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung gelöst durch die'im Kennzeichnungsteil des Schutzanspruches 1 aufgeführten Maßnahmen. Vorteilhafte Ausgestaltungen derNeue rung ergeben sich aus den nachfolgenden Schutzansprüchen.
Durch die neuerungsgemäße, großflächige Abdeckung wird zwischen der eigentlichen Backofentür-Frontfläche und dieser Abdeckung ein Konvektionshohlraum geschaffen, durch welchen bei Betrieb des Backofens und bei Erwärmung der Luft vornehmlich im oberen Bereich des Hohlraumes ständig ein kühler Luftstrom von unten nach oben hindurch strömt und hierbei die Abdeckung kühl hält. Es ergibt sich dabei der Vorteil, daß in diesem Kühlluftstrom die, eine in die Abdeckung integrierte Griffmuschel bildende Griffschale angeordnet sein kann, die ebenfalls kühl gehalten wird. Die Befestigungsstellen für die großflächige und glatte Abdeckung kann z.B. oben und unten an den bei geschlossener Backofentür nicht sichtbaren Begrenzungskanten der Backofentür angeordnet sein. Vorzugsweise sind diese Befestigungselemente als Rastelemente ausgebildet, wodurch die Montage und Demontage z*B. zu Reinigungszweckes auch vom Laien problemlos durchgeführt werden kann.
Bei sogenannten Einbaubacköfen, die unterhalb einer Arbeitsplatte angeordnet sind, besteht das Problem, daß das oberhalb der Bac&ofentür angeordnete Schaltertableau
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durch eine vor dem Backofen stehende Person nur schwer einsehbar ist. Durch die Neuerung ergibt sich nun die Möglichkeit, das Schaltertableau schräg nach oben geneigt und die Frontfläche der BackofentUr überragend gut einsehbar anzuordnen und trotzdem eine glatte, durchgehende Backofen-Frontfläche zu erhalten, indem die Tiefe der Abdeckune so gewählt ist. daß die Frntuseit« dar Abdeckung und die Frontseite bzw. die hervorragende Unterkante des Schaltertableaus miteinander fluchten, z.B. V-förmig geneigt zueinander angeordnet sind.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus dem in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seiten-Schnittdarstellung des neue
rungsgemäßen Backofens,
Fig. 2 eine Schnittansicht der Abdeckung gemäß der Schnitt
linie II—II in Fig. 1.
Figur 1 zeigt die zum Verständnis erforderlichen Teile eines Einbaubackofens, der unterhalb einer Arbeitsplatte 1 angeordnet ist, mit einem nur andeutungsweise gezeigten Backrohr 2, das zur Frontseite hin begrenzt ist durch einen umlaufenden Backrohrflansch 3. Die durch den umlaufenden Backrohrflansch 3 begrenzte Backrohröffnung ist verschließbar durch eine z.B. um eine untere Drehachse verschwenkbare Backofentür, die im wesentlichen besteht aus einem inneren Türboden S, aus einer äußeren Türplatte 6 mit Durehsidhtöffnung 7 und Glasplatte &bgr; sowie aus einem oberen Türholm 9. Oberhalb der Backofentür befindet sich ein Gehäusevorsprung 10, der die geschlossene Backofentür 4 tat Frontseite hin überragt. Der Gehäusevorsprung 10 setzt sich in einer gemeinsamen Ebene fort mit einer mit Schlitzen 11 versehenen Lüftungsleiste 12 und einem darüber angeordneten Schaltertableau 13 mit Bedienorganen 14, dahinter angeordneten Anzeigeorganen z.B. Anzeigewalzen 15 und
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dergleichen mehr. Hinter der LUftungsleiste 12 befindet sich ein KÜhlluftkanal 16, durch welchen hindurch die erhitzte Luft aus der Umgebung des Backrohres 2 in Pfeilrichtung nach außen hin abgeführt wird mittels eines Kühlluftgebläses. ScHaI-tertableau 13 und Lüftungsleiste 12 sind nach oben schräg geneigt angeordnet und überragen leicht die Frontkante der Arbeitsplatte 1, wodurch das Schaltertableau sahr aut eineohhnr tat. Auf HSe Prnnt flKr>Ho der tta^ltnfanrilv &Lgr; /IK Aar &uJla»a»
Türplatte 6 aufsetzbar ist eine aus Kunststoff bestehende, schalenartige Abdeckung 17. Mit Schlitzen oder Offnungen 18 ist diese Abdeckung 17 ver rast bar bzw. einschnappbar in zapfenartigen Befestigungselementen 19, die an der Backofentür-Unterseite bzw. an einer in dem Türholm 9 befestigbaren Lasche 20 angeorndet sind. Die Lasche 20 kann auch nachträglich in den Türholm 9 eingesetzt werden. Im Profil ist die Abdeckung nach oben sich erweiternd ausgebildet und besitzt eine solche Tiefe, daß die äußerste Frontseite der Abdeckung 17 mit der äußersten Stelle des Gehäusevorsprunges 10 fluchtet, wobei die beiden Flächen' von Schaltertableau 13 und Abdeckung 17 leicht V-förmig aufeinanderstellen. Wie die Figuren 1 und 2 zeigen, besitzt die Abdeckung am unteren horizontalen Schalenrand zumindeste eine Lufteintrittsöffnung 21 und am oberen horizontalen Schalenrand wenigstens eine Luftaustrittsöffnung 22. Durch die Schalenform der Abdeckung 17 wird ein Hohlraum 23 gebildet, der begrenzt ist von der Frontfläche 24 und von den schräg geneigten Seitenflächen 25 der Abdeckung 17. In diesem Hohlraum 23 integriert angeordnet ist eine, eine Griffmuschel 26 bildende Griff schale 27, die mit Stützansätzen 28 versehen ist, die sich kleinflächig an der äußeren Türplatte 6 der Backofentür 4 abstützen: Die äußere Frontfläche der Abdeckung kann außerhalb des Bereiches der Durchsichtöffnung 7 mit ein?'- Bedrückung versehen sein, so daß sie nur im Bereich diese Durchsichtöffnung transparent bleibt.
Wie durch Strötnurtgspfeile verdeutlicht, Wird bei Erhitzung des Bäckröhres im Höhlraum 23 ein natürlicher Konvektionseffekt oder Kamineffekt erzeugt, durch de?» *'mgebimgsluft durch die untere Lufteintrittsöffnung 21 in den Hohlraum 23 eintrat, diesen Hohlraum durchströmt und an den oberen Luftaustrittsöffmsfig*- ' wieder austritt, wobei sehr intensiv die Frontfläche 24 sowie die Griffschale 27 der Abdekkung 17 gekühlt wird. Diese Luft strömt durch in der unteren Begrenzung des Kühl-
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luftkanales 16 vorgesehene Lufteintrittsöffnungen 29 hindurch in den Künlluftkanal 16 und wird zusammen mit der erzwungenen Luftströmung vom Kühlluftgebläse her ins Freie transportiert. Zu diesem Zweck liegen die zuletzt genannten Lufteintrittsöffnungen 29 unmittelbar oberhalb der Luftaustrittsöffnungen 22 der Abdeckung 17.
• I I

Claims (7)

  1. SchntzansprOche
    1_ Backofen mit einem Backrohr, das durch eine Backofentür verschließbar ist, auf deren Frontfläche mit Luftabstand von derselben eine flächige Abdeckung angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (17) schalenartig ausgebildet ist und die gesamte Frontfläche (Türplatte 6) überzieht und daß der durch die Schalenform gebildete Hohlraum (23) zwischen der genannten Front fläche und der Abdeckung nach unten und oben zumindest partiell offen ist.
  2. 2. Backofen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlraum (23) eine, eine Griff muschel (26) bildende Griff schale (27) angeordnet ist.
  3. 3. Backofen na-eh Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (17) an wenigstens zwei entgegengesetzten Begrenzungskanten an Befestigungselementen (19) der Backofentür (4) befestigbar vorzugsweise verrastbar ist.
  4. 4. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Backofentür (4) ein Schaltertableau (13) angeordnet ist, das die Frontfläche (6) der Backofentür überragt und daß die Tiefe der Abdekkung (17) so gewählt ist, daß die Frontseite (24) der Abdeckung mit dem Schaltertableau fluchtet.
  5. 5. Backofen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltertableau (13) und Abdeckung (Frontfläche 24) V-förmig geneigt zueinander angeordnet sind.
  6. 6. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Backofentür (4) und Schaltertableau (13) ein frontseitig ins Freie mündender Kühlluftkanal (Id) angeordnet ist und daß im Bereich von oberen Luftaustrittsöffnungen (22) der Abdeckung (17) Lufteintrittsöffnungen (29) in der unteren Begrenzung des Kühliuftkanaies vorgesehen sind.
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  7. 7. Backofen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (17) aus einem zumindest teiltransparenten bzw. partiell transparenten Kunststoff besteht.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2647879A1 (fr) * 1989-06-01 1990-12-07 Dietrich & Cie De Dispositif de protection adaptable sur un appareil de cuisson
WO2005073635A1 (en) * 2004-01-28 2005-08-11 Arcelik Anonim Sirketi A cooking device having baffle plates for guiding cooling air stream through the door
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