DE8803802U1 - Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor für das Entrinden von Baumstämmen - Google Patents

Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor für das Entrinden von Baumstämmen

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DE8803802U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/04Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor by rubbing the trunks in rotating drums
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

Heinz Lutz
"Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor für das Entrinden von Baumstämmen"
BESCHREIBUNG
Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor für das Entrinden von Baumstämmen.
Die Neuerung betrifft eine stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine zum Entrinden von Baumstämmen mit einem inbesondere reifengelagerten Rotor und einer neuartigen Zuordnung gewisser Maschinenteile mit dem Ziel, den Bauaufwand und die Herstellungskosten zu senken.
Entrindungsmaschinen werden seit einer Vielzahl von Jahren mit hohem Bauaufwand hergestellt. Das trifft besonders auf die Lagerung des Rotors und den Antrieb von Rotor und Walzen zu. Da auf Grund der Gegebenheiten bei Entrindungsrotoren keine Innenlagerung möglich ist, werden sie mit aufwendigen speziell angefertigten Sonderkugellagern ausgestattet, die eine ständige Zufuhr von Schmieröl, das dem Rotor über eine ölpumpenanlage zugeführt wird, benötigt. Der Antrieb von Rotor und Walzen erfolgt bei den herkömmlichen Entrindungsmaschinen über separate Antriebsmotoren. Die konstruktive Gestaltung der Ein- und Auszugswalzen ist ebenfalls aufwendig.
Der Hauptnachteil der bisherigen Bauweise von Entrindungsmaschinen sind die hohen Herstellungskosten z.B. für das erforderliche Sonderkugellager, die ölpumpenanlage, den aufwendigen und reperaturanfäliigen Riemenantrieb der Rotorscheibe und die seperaten Antriebsmotore. Das dem Sonderkugellager des Rotors ständig zugeführte Schmieröl gelangt kontinuierlich nach außen und gefährdet die Umwelt. Auf Grund der aufwendigen Bauweise sind diese Entrindungsmaschinen reperaturanfälliger und wartungsaufwendig.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zu Grunde die vorstehend genannten konstruktiven Nachteile beim Bau von Entrindungsmaschinen zu beseitigen, um sie kostengünstig herstellen und betreiben zu können.
Erreicht ist dieses Ziel dadurch, daß der Rotor mit Reifen oder Laufrädern gelagert wird, der Einzelantrieb von Rotor und Walzen durch ein integriertes Kettenantriebssystem ersetzt, die Mittigzentrierung der Baumstämme an den Ein- und Auszugswalzen über eine Bauausführung nach Anspruch 5 erreicht wird und die einzelnen Maschinenteile so einander zugeordnet werden, daß unter Einbeziehung von Maschinenrahmen und Auszugswellen in den funktioneilen Teil der Maschine, wie in den Ansprüchen 1,2,4 gekennzeichnet und erläutert, ein Optimum an konstruktiver Effizienz erreicht wird.
Xn dsn Zeichnunejen ist der NöücrüriyäyeyönsLand la Äuäfühifungsbeispielen dargestellt.
Es zeigen die Zeichnungen Blatt 1,2 und 3:
Zwischen den Ein- und Auszugswalzen (6) der Entrindungsmaschine befindet sich der mittels Reifen (2) gelagerte Rotor (1). Dieser besteht aus einem großen Eisen- bzw. Stahl- oder Gußring mit einem Durchmesser von ca. 1m. Seine Lauffläche ist mit einer Laufrinne (4) für die zur Lagerung dienenden Reifen bzw. Laufräder (2) versehen. Auf diesem Ring sind die Schälmesser gelagert und befestigt.
Der Anpreßdruck der Schälmesser auf den Baumstamm wird durch verstellbare Zugfedern (12), die auf der Rückseite des Rotors (1) angebracht sind und über eine Welle mit den Schälmessern fest verbunden sind, reguliert.
Um den Baumstamm einwandfrei zu entrinden, ist es von Wichtigkeit, ihn genau mittigzentriert mit gleichmäßiger Geschwindigkeit von ca. 30-50 m pro Minute durch den Rotor zu führen. Diese Aufgaben übernehmen die vor und nach dem Rotor (1) angebrachten und zu ihm hin zentrierten Walzenpaare (6). Je nach Betriebssicherheit können bis zu 4 Walzenpaare (6) aiii Rahmen (17) der Entrindungsmaschine problemlos angebracht und angetrieben werden.
Der Antrieb der bis zu 8 Wälzen oder Walzenpaare (6) erfolgt dadurch, daß sie über Kettenräder und Ketten mit den ihnen jeweils zugehörigen Halte- bzw. Antriebswellen (7) verbunden sind, die ihrerseits wieder über ein integriertes Antriebssystem von Kettenrädern und Ketten verbunden sind bis hin zum Antriebsmotor.
Zeichnungen Blatt 4 zeigt eines der segmentartig ausgeschnittenen Ein- und Auszugswalzenpaare (6) beim Ineinandergreifen, um v.a. schwächeres Holz besser zum Rotor hin zentrieren zu können.
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Eine nauerungsgemäße Entrindungsmaschine ist auf Grund der einfachen Bauweise sehr kostenofinsticj herzustellen, wenig verschleiß- und reperaturanfällig, wartungs- und bedienungsfreundlich. Vor allem ist die laufende Verschmutzung der Umwelt durch das Schmieröl des Sonderkup«l« lagers bei konventioneller Bauart ausgeschaltet. Auch wird der Sahmierölverbrauch erheblich gesenkt und die Messerwerkzeuge der Entrindungsmaschine weniger abgenutzt, da Reifen, und hier speziell Luftreifen, im Gegensatz zu Kugellagern die hohen Stoßkräfte beim Eintritt des Stam mes in den Rotor besser abschirmen können. Mit den konventionellen Entrindungsmaschinen können im Normalfall Baumstämme bis maximal 70 cm Stammdurchmesser entrindet werden. Größere Rotordurchmesser sind aufgrund des erforderlichen Spezialkugellagers nur mit proportional zum Durchmesser steigenden Kosten herstellbar. Bai der Reifenlagerung verhält es sich umgekehrt, daß nämlich die Herstellungskosten relativ zum steigenden Rotordurchmesser sinken.
Die ineinandergreifen Ein- und Auszugswalzenpaare (Zeichnungen Blatt 4) sorgen für eine optimale Zentrierung von starken und schwachen Baumstämmen.

Claims (8)

Heinz Lutz "Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor für das Entrinden von Baumstämmen" SCHUTZANSPRÜCHE
1. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor für das Entrinden von Baumstämmen, dadurch gekennzeichnet,
daß die vertikale Lagerung des Entrindungsrotors (1) über mehrere Reifen bzw. Reifenpaare oder Laufräder bzw. Laufradpaare (2) erfolgt, die ihrerseits je auf einer feststehenden am Rahmen (17) befestigten Welle (3) gelagert sind. Die Durchmesser von Entrindungsrotor (1) und Reifen bzw. Laufräderr (2) müssen entsprechend der Laufgeschwindigkeit aufeinander abgestimmt werden. Die horizontale Lagerung des Eutrindungsrotors (1) erfolgt über eine oder mehrere entsprechend tiefe Laufrinnen (4) oder erhaben auf der Rotorlauffläche angebrachte Führungswülste. Die mittels Laufrinnen (4) oder Führungswülsten erzeugten Laufflächen weisen die Gegenwölbung (5) der Reifen oder Laufräder (2) auf.
Die Lauffläche der Reifen oder Laufräder (2) besteht aus einem auf die gegebenen Umlaufgeschwindigkeiten, Reibungskoeffizienten und die beim Arbeitseinsatz auftretenden Stoßkräfte abgestimmtem Material, wie z.B. Luft-, Vollgummi-, Kunststoffreifen oder dgl., auch Eisen, Stahl oder geeignetes Hartholz wären als Reifen- bzw. Laufradmaterial denkbar.
2. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb des Entrindungsrotors (1) mittels Reifen bzw. Reifenpaaren oder Laufräder bzw. Laufradpaaren (2) erfolgt, die ihrer« seita fest mit einer Antriebswelle (3a) verbunden sind. Diese feet mit den Reifen oder Laufrädern (2) verbundene auf dem Rahmen gelagerte Welle (3a) wird ihrerseits, bei Verwendung eines Elektroge-
triebemotors, mit einer Antriebswelle oder, bei Verwendung eines Dieselmotors, über eine Kardanwelle mit ca. 200 Umdrehungen pro Minute angetrieben.
3. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor,
dadurch gekennzeichnet,
daß über eine Verstellklappe (13) am oberen Reifen bzw. Reifenpaar oder Laufrad bzw. Laufradpaar (2a) mittels einer Einstellschraube der Anpreßdruck der Reifen (2) auf den Rotor (1) reguliert werden kann.
4. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ein- und Auszugswalzen bzw. -walzenpaare (6) über Kettenrad und Kette mit der ihnen jeweils zugehörigen Antriebswelle (7) verbunden sind, zugleich werden die Ein- und Auszugswalzen (6) über die Haltearme (16) auf ihr gelagert. Die verschiedenen Antriebswellen (7) sind ihrerseits wieder über ein integriertes Antriebssystem von Kettenrädern und Ketten verbunden bis hin zum Antriebsmotor, daß vorzugsweise ein Schneckengetriebe (8) direkt auf einer der Antriebswellen (7) der Walzen (6) sitzt. Das Schneckengetriebe (8) kann über eine weiterführende Welle (9a) auch die Reifen bzw. Laufrad er (2) antreiben, und über diese schließlich den Entrindungsrotor (1).
5. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengplagertem Rotor,
dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Ein- und Auszugswalzenlaufflächen (6a) zur Walzenmitte hin beidseitig in einem Winkel von ca. 40 Grad abfallen, wodurch sie eine konische Beschaffenheit ähnlich einer Kegelrolle erhalten. Um auch bei schwachem Holz die horizontale (und vertikale) Mittigzentrierung der Baumstämme zum Entifindungsrotör (1) zu gewährleisten, ist es notwendig die konisch geformte Walze auf mehrere ca. 4 cm starke Scheiben (10) aufzuteilen, damit die oberen und unteren
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Walken \6) der jeweiligen Walzenpaare ineinandergreifen können. Um das Durchrutschen der Walzenpaare auf den Baumstämmen zu verhindern, sind die einzelnen Konusscheiben (10) mit Stacheln (10a) bestückt. ,
6. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Zentrierstange (11) das gleichmäßige Auseinander- und Zusammengehen der Walzenpaare (6) sicherstellt. Zugfedern (12) halten c?ie Walzenpaare zusammen.
7. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor,
dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Abtrennung der Rinde am Entrindungsrotor (1) befestigten Schälmesser gekröpft sind, um sich beim Eingang der Baumstämme in den Rotor problemlos und schnell den wechselnden Stammstärken anpassen zu können. Zur einwandfreien Abtrennung der Rinde sind die Schälmesser an ihrer Spitze mit jeweils einer Vor- und Nachschneide ausgestattet. Einstellbare auf der RUckseite des Entrindungsrotors (1) angebrachte Zugfedern (12), die über eine Welle mit den Messern verbunden sind, sorgen für den Andruck der Schälmesser an den Baumstamm.
8. Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor,
dadurch gekennzeichnet,
daß bevorzugt der Grundrahmen (17) aus normalen Eisenträgern bzw. Eisen platten hergestellt wird, der Rotor (1) aus Grau- oder Stahlguß (die Löcher für die Anbringung der Schälmesser können gleich miteingegossen werden) oder aus normalem Eisen oder Stahl.
DE8803802U 1988-03-21 1988-03-21 Stationäre bzw. fahrbare Entrindungsmaschine mit reifengelagertem Rotor für das Entrinden von Baumstämmen Expired DE8803802U1 (de)

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