DE8803763U1 - Selbstklebendes Wundnahtpflaster - Google Patents

Selbstklebendes Wundnahtpflaster

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DE8803763U1
DE8803763U1 DE8803763U DE8803763U DE8803763U1 DE 8803763 U1 DE8803763 U1 DE 8803763U1 DE 8803763 U DE8803763 U DE 8803763U DE 8803763 U DE8803763 U DE 8803763U DE 8803763 U1 DE8803763 U1 DE 8803763U1
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    • A61L15/58Adhesives
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    • A61B17/085Wound clamps or clips, i.e. not or only partly penetrating the tissue ; Devices for bringing together the edges of a wound with adhesive layer
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung betrifft ein selbstklebendes Wundnahtpflaster mit einem elastischen Trägermaterial.
Wundnahtpflaster werden zum Verschluß oder zur Fixierung von Hautläsionen verwendet. Sie bestehen im allgemeinen aus einem streifenförmigen Trägermaterial, das ganz oder teilweise mit einer Klebemasse beschichtet ist und werden bei ihrer Anwendung quer über die Wunde geklebt, um die Wundränder zusammenzuhalten. Dadurch soll erreicht werden, daß im Gegensatz zu genähten Wundrändern beim Abheilen kaum sichtbare Narben zurückbleiben.
Als Trägermaterialien für derartige Wundnahtpflaster wurden bisher schon die verschiedensten Gewebe, Vliese oder Folien vorgeschlagen bzw. eingesetzt. Wobei diese Materialien z. Teil einerseits zwar anschmiegsam und gut luft- und wasserdampfdurchlässig aber unnachgiebig sind, wie beispielsweise gemäß DE-Gbm 70 32 197, und z. Teil andererseits elastisch und dem Wundheilungsprozeß sehr nachgebend ausgebildet sind, wie beispielsweise gemäß EP-OS 28 452, EP-OS 230 373 und DE-OS 35 24 315.
elastischen WufidverSehLuß§t f ei f en aus Polyurethanfolie, geprägtem Vlies oder in einem Winkel zur Hauptstreckachse geschnittenem Polymermaterial geben zwar beim Heilungsprozeß einer Wunde, der in der Regel mit einem mehr oder weniger stärken Anschwellen
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des Gewebes durch bdembUdung gekennzeichnet 1st/ plastisch nach und verhindern so eine .Schädigung des Gewebes durch zu starkes Zusammenpressen, sie weisen jedoch eine zu geringe Spannkraft auf, um einen optimalen Wundverschluß zu gewährleisten. Nach dem Abklingen der Schwellung bildet sich aufgrund der plastischen Ausdehnung dieser Produkte über dem
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Narbe aus.
Aufgabe der Erfindung war es, ein Wundnahtpflaster zu entwickeln, das sich dem physiologischen Heilungsprozeß einer Narbe vollkommen anpaßt und zu jedem Zeitpunkt dieses Vorgangs ein spannungsfreies aber festes Zusammenhalten der Wundränder gewährleistet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch einen Wundnahtstreifen mit einem elastischen Trägermaterial, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er sich unter Zugkrafteinwirkung ausdehnt und sich beim Nachlassen dieser Krafteinwirkung praktisch wieder vollständig auf die ursprüngliche Länge zurückstellt.
Das bedeutet, daß er zwar beim Anschwellen des Gewebes ausreichend elastisch nachgibt, aber dem für den fortschreitenden Heilungsprozeß üblichen Abschwellen aufgrund seiner reversiblen Dehnungsfähigkeit ebenfalls wieder folgt.
Bevorzugt ist diese reversible Elastizität, die sich bei der Messung als eine auf ihren Ausgangspunkt wieder ganz öder zumindest beinähe ganz zurückführende Hysteresekurve darstellt, derart eingestellt, daß der
Wundnahtstreifen bei einer Zugkrafte1nw1rkung von 5 &Ngr;/&ogr;» eine Längenausdehnung zwischen etwa 1 und 1SX/ bei 10 N/cm eine Längenausdehnung iwiechen etwa 2 und 20% und bei 20 N/cm eine Längenausdehnung zwischen etwa 6 und 35% aufweist.
Al« besonders geeignet haben sich Produkte erwiesen mit einer Ausdehnung zwischen etwa 2 und 10% bei 5 N/cm, zwischen etwa 5 und 15% bei 10 N/cm und zwischen etwa 15 und 30% bei 20 N/cm Breite (gemessen an einer üblichen Zugprüfmaschine bei verschiedenen Zuijgeschwindigkeiten (zwischen 20 und 300 mm/min) und Streifenbreiten von 0,4 bis 2,6 cm Breite). Derartige Dehnungswerte liegen deutlich unterhalb der Dehnungswerte von elastischen Binden, Bandagen und auch Pflastern, wie sie üblicherweise in der medizinischen Praxis verwendet werden. Die Werte sind sogar so gering, daß das Material beim einfachen Zugversuch von Hand kaum elastisch wirkt. Sie sind jedoch den natürlichen Schwellbewegungen der Wunde angepaßt.
Bei einer stark anschwellenden Wunde - beispielsweise durch eine Entzündung hervorgerufen - empfiehlt es sich, ein etwas dehnbares Pflaster einzusetzen als bei einer Wunde, die weniger Schwellung zeigt, um einen optimalen Wundverschluß zu erreichen.
Obwohl im Prinzip entsprechende Gewirke, Gewebe, Vliese öder folien als TfästruateMai geeignet «fAtf, nifd bevorzugt ein Gewirke verwendet.
Derartige elastische Gewirke können beispielsweise aus -, Polyester- oder POlyurethan/Zellwoll-fäden
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bestehen« Bevorzugt wird eir, Polyamid-Gewirke rnU hoher Reißfestigkeit.
Bas Trägermaterial ist in bekannter Weise mit einer ■ ikroporösen Selbstklebeschicht versehen/ um eine gute· Luft- und Wasserdampfdurchlässigkeit zu gewährleisten. Wird das bevorzugte Gewirke eingesetzt/ ergeben sich aufgrund der vergleichsweise großen Poren im Träger tesonders gute Werte/ nämlich eine Luftdurchlässigkeit , von mindestens 10 cm /cm see und eine
Wasserdampfdurchlässigkeit von mindestens 700 g/m . Als
'&bull;&iacgr; tut hautverträgliche Klebemassen mit hoher
Anfaßklebrigkeit haben sich solche aus Polyacrylsäureestern oder Acrylsäuroester-Copolymerisatan, insbesondere gemäß DE-PS 27 A3 979, bewährt.
&bull; ei der technischen Ausführung <:ur Herstellung der trfindungsgemäßen Wundnahtpflaster wird die Klebemasse, vorzugsweise als Lesung, auf einen k lebstoffabweisend ausgerüsteten Zwischenträger, beispielsweise ti likonisiertes Kraftpapier, ausgestrichen und durch schnelles Verdampfen des Lösungsmittels bei erhöhter Temperatur zu einem feinblasigen Zustand getrocknet. Nach Abkühlen auf Raumtemperatur wird das eigentliche Trägermaterial auf die Klebeschicht aufkaschiert und gegebenenfalls einem Ka landervorga .g gemäß DBP 15 69 901 unterworfen. Dadurch wird die Klebemasse auf das
TPägevaatefiäl übertragen und die feinen Bläseften
werden aufgebrochen, wodurch ein feinporiges mikroporöses Gefüge entsteht. Wenn es die Klebemasse erfordert, kann noch ein Vernetzungsprozeß durch
* Wärmeeinwirkung! oder UV-Bestrahlung nachgeschaltet
werden.
Anschließend wird das Produkt fur den Gebrauch konfektioniert, d.h. in Streifen gewünschter Länge und Breite geschnitten, auf den endgültigen Hilfsträger mit Abständen zwischen den einzelnen Streifen umkaschiert, mikrobiologisch dicht eingeschweißt und durch /y- -Bestrahlung sterilisiert.
Die auf diese Heise hergestellten, erfindungsgemäßen Wundnahtpflaster mit einem reversibel elastischen Trägermaterial erfüllen alle von der Praxis an sie gestellte Forderungen. Sie sind so geschmeidig und flexibel, daß sie sich den Unebenheiten der Haut anpassen, aber gleichzeitig so dehnbar, rückstellfähig und reißfest, daß die Wundränder ohne 6ewebeschädigung zu jedem Zeitpunkt fest zusammengehalten werden. Dies bedeutet eine zuverlässige Adaptierung der Wundränder, bis die Narbe genügend Eigenfestigkeit aufgebaut hat.
Die folgenden Beispiele sollen die Herstellung der neuen Wundnahtpflaster ausführlicher erläutern:
Beispiel 1
Auf einem «1 Ukonisierten Trennpapier wird tine Stlbstkltbtmasst, die durch Copolymerisation von 49 etwiehtflttiltn 2-Ithylhtxylecrylet, 49 eev1chtite1 Itn n-Butylacrylat und 2 Gew1ehtstt1 len Glyddylmtthacrylat erhalten wurde, aus einer Lotung In einem Actton-Btnzin-Gtmitch In einer solchen Mengt aufgetragen, daß nach cftin Trocknen tint 8chUht»tarkt
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von etwa 50 g/n erzielt wird. Un das · Lösungsnittelgemisch rasch abzudunsten, wird das mit der Klebenasse beschichtete Trennpapier anschließend durch einen stufenweise beheizten Trockenkanal nit Temperaturen von 60 - 1000C geleitet, wodurch sich in der Klebeschicht eine Vielzahl winziger Bläschen bildet. Nach Abkühlung auf Raumtemperatur wird auf die getrocknete Klebeschicht ein Polyamid-6,6-Gewirke nit folgenden Daten aufkaschiert:
Stäbchen Reihen
Fadendichte (Faden/cm): ca. 12 ca. 21 Garnstärke (dtex): 44 44
Reißkraft (N/cn): ca. 55 ca. 130 Reißdehnung (Z): ca. 50 ca. 70 Flächengewicht: ca. 75 g/n
Danach wird das Verbundprodukt bei einen Druck von etwa 5 kp/cn kalandert. Nach diesem Kalandervorgang, bei den die kleinen Bläschen aufbrechen und gleichzeitig die Klebeschicht sich fest mit dem Gewirke verbindet, werden die breiten Rollen zu schnalen Rollen unterschiedlicher Breiten aufgeschnitten, wird das noch anhaftende Trennpapier abgezogen, und die geschnittenen Bänder werden 1n Abschnitten von je 10 cm Länge zu nehreren nebeneinander erneut auf ein siIikon1s1er?«s Trennpapier aufgelegt. Nach dem Verpacken werden die fertigen UundnahtpfLaster einer /f-Bestrahlung (2,5 Mrad absorbierte Dosis) unterworfen und auf diese Welse sterilisiert. Gleichzeitig erfährt die Klebemasse eine Nachvernttzung, dl· Ihre Kohäsion 1n wünschenswerter Wels· verbessert.
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Beispiel 2
Ein Polyaaidgewirke-Trägermaterial, wie in Beispiel 1 beschrieben, wird mit einer UV-vernetzbaren Selbstklebemassenschicht gemäß DBP 27 43 979 versehen. Dabei wird im wesentlichen verfahren wie im vorstehenden Beispiel 1 ausgeführt, jedoch ein Copolynerisat aus 73,59 Gew.-X. 2-Äthylhexylacrylat, 20 Germ.-X Butylacrylat, 6 Gew.-SJ Acrylsäure und 0,41 6ew.-Z Benzoinacrylat eingesetzt.
Nach den Zusammenkaschieren des die getrocknete Selbstklebeschicht tragenden Trennpapier? aiit dem Gewebeträger wird das Verbundprodukt von der Gewebeseite her etwa 1 see lang mit 4 &kgr; 11-12 kW UV-Strahlung bestrahlt, um die Klebemasse zu vernetzen. Die Weiterverarbeitung und Konfektionierung erfolgt analog Beispiel 1. Das Produkt zeigt eine besonders gute Anfaßklebrigkeit (tack).
Die Dehnungsmessungen mit diesem Produkt an einer Zugprüfmaschine ergab bei Zugkräften von 5, 10 und 20 N/cm folgende Werte:
bei 5 N/cm zwischen etwa 4 und 10%, bei 10 N/cm zwischen etwa 6 und 14%, bei 20 N/cm zwischen etwa 17 und 30%,
gemessen an unterschiedlich breiten Streifen (0,4 - 2,6 cm) verschiedener Materialchargen, bei unterschiedlichen Zuggeachw1nd1gke1ten (20, 100 und 300 mm/min) sowie unterschiedlichen Einspannlängen (20, 50, 60 und 100 mm). Die Dehnung war praktisch jedes Mal reversibel/ d.h. nach Zugentlastung nahmen die Streifen
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wieder die ursprüngliche Länge an. Vereinzelte geringfügige Restwerte ergeben sich u.a. aus der nie vollkommenen Homogenität des Materials;
Figur 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Uundnahtstreifen schematisch im Querschnitt, dabei bedeutet 1 den Gewirketräger, 2 die Klebmassenschicht und 3 den klebstoffabweisenden Hilfsträger.
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Claims (1)

1 . Schutzansprüche
1) SeLbstkLebendes WundnahtpfLaster, insbesondere in
Streifenforin, mit einem elastischen Trägermaterial, dadurch gekennzeichnet, da-3 der Trägerstreifen sich unter Zugkrafteinwirkung ausdehnt und sich nach
Beendigung dieser Krafteinwirkung praktisch wieder
vollständig auf die ursprüngliche Länge
zurückstellt.
2) Wundnahtpflaster gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trägerstreifen bei einer
Zugkrafteinwirkung von 5 N/cm eine Längenausdehnung zwischen etwa 1 und 15%, bei 10 N/cm sine
Längenausdehnung zwischen etwa 2 und 20% und bei 20 N/cm eine Längenausdehnung zwischen etwa 6 und 35%
aufweist.
3) Wundnahtpflaster gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Trägerstreifen bei einer
Zugkrafteinwirkung von S N/cm eine Längenausdehnung zwischen etwa 2 und 10%, bei 10 N/cm eine
Längenausdehnung zwischen etwa 5 und 15% und bei 20 N/cm eine Längenausdehnung zwischen etwa 15 und 30% aufweist.
4) Wundnahtpflaster gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Trägermaterial aus einem
elastischen Gewirke besteht.
14 «4«« · I Ml
&bull; 111*1 «I «I
5) WundnahtpfLaster gemäß Anspruch 1, dadurch
' gekennzeichnet, daß das Trägermaterial aus einem
i elastischen Polyamid-Gewirke besteht.
6) Wundnahtpflaster gemäß Anspruch 1, dadurch
; gekennzeichnet, daß es eine LuftdurchLässigkeit von
I mindestens 10 cm /cm see und eine
1 WasserdampfdurchLässigkeit von mindestens 700 g/m
I aufweist.
DE8803763U 1987-10-23 1988-03-19 Selbstklebendes Wundnahtpflaster Expired DE8803763U1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9012161U1 (de) * 1990-08-24 1992-01-02 Beiersdorf Ag, 2000 Hamburg Verbandmaterial auf Folienbasis
FR2675426A1 (fr) * 1991-04-22 1992-10-23 Europax Bande extensible adhesive et procede pour son obtention.

Cited By (2)

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DE9012161U1 (de) * 1990-08-24 1992-01-02 Beiersdorf Ag, 2000 Hamburg Verbandmaterial auf Folienbasis
FR2675426A1 (fr) * 1991-04-22 1992-10-23 Europax Bande extensible adhesive et procede pour son obtention.

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