DE8803748U1 - Vorrichtung zum Abtrennen von Teilstücken von einem Band - Google Patents

Vorrichtung zum Abtrennen von Teilstücken von einem Band

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/0006Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices
    • B65H35/0073Details
    • B65H35/008Arrangements or adaptations of cutting devices
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Description

Beschreibung
Vorrichtung zum Abtrennen von fei Istücken von einem Band
Die Neuerung betrifft sine Vorrichtung zum Abtrennen von Teilstüektn von einem zu einer Rolle gewickelten Band nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Vorrichtungen sind als Hand* und Tischabroller bekannt. Die Handabroller bestehen üblicherweise aus einen Gehäuse, in welchem die Rolle drehbar gelagert 1st und das einen Schlitz aufweist, durch den das von der Rolle abgezogene Bandende verläuft. Im Abstand zum Schlitz ist das Trennwerkzeug angeordnet. Ober den das Bandende geführt wird. Wird das Bandende gegen das Werkzeug gezogen, dann wird vom Werkzeug ein Teilstück des Bandes abgetrennt.
Die Tischabrol ler weisen ein nach oben hin offenes, im Querschnitt U-förmiges Gehäuse auf, das zur Lagerung der Rolle dient. Das Trennwerkzeug ist am Gehäuse im Abstand zur Aufnahme der Rolle angeordnet.
In beiden Fällen besteht das Trennwerkzeug aus einem flachen Betallstück, dessen Trennkante eine Vielzahl von Zähnen aufweist» Dieses Trennwerkzeug erfüllt seinen Zweck, wenn es sieh bei den Bändern um Selbstklebebänder aus Kunststoffolie handelt, die von den Zähnen der Trennkante leicht durchstoßen werden. Besteht das Band jedoch aus einem textlien Material, wie beispielsweise ua ein Klebepflaster, dann ist ein Durchtrennen des Bandes mittels der Zähne nahezu unmöglich. Die von der Rolle abgezogenen Teilstücke werden deshalb üblicherweise mittels
einer Schere von der Rolle abgetrennt. Die dabei auftretenden Nachteile sind bekannt.
Es besteht die Aufgabe/ die Vorrichtung so auszubilden/
daß ein etftwandfre1#s Abtrennen auch bei Bindern/ insbesondere
Selbstklebebindern möglich ist/ die aus einem textilen Material
bestehen.
6elöst wird diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen
wva mia|/i UVIiCS &igr;. »im &igr; c &igr; &igr; na &igr; ic nusycs &iacgr;&ogr; &igr; Hingen siriu &agr;&bgr;&pgr;
Unteransprüchen entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel/ daß einen Handabroller betrifft/ wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Handabrollers; Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung; Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in den Figuren 1 und 2 und Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des Abdeckteil
Der Handabroller weist einen oberen Arm 1, einen rechtwinklig dazu verlaufenden Verbindungsarm 2 und eine Aufnahme 3 zur drehbaren Lagerung der Rolle 4 auf. In Fig. 1 ist der obere Teil der Aufnahme 3 und der Rolle 4 im Schnitt dargestellt. Die Aufnahme 3 besteht aus einem Rohrstück/ das mit dem Verbindungsarm 2 verbunden ist. Auf dieses Rohrstück 3 wird aufgeschoben die Wickelhülse 5 der Rolle 4, welche axial auf dem Rohrstück S gesichert wird durch einen in dass Rohrstück 3 eingesetzten Stopfen 6, dessen Rand den Rand der Wickelhülse 5 übergreift.
Der Arm 1 weist eine U-förmige Ausnehmung 7 auf/ welche durch die Seitenkante 7.1 und die dazu quer verlaufende
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Kante 7.2 begrenzt wird. Die Kante 7.2 verläuft parallel zur Achse 6 u*t Aufnahme 3. Im Arm 1 ist weiterhin vorgesehen ein länglicher Schlitz 9, der die U=f6rmige Ausnehmung 7 schneidet. Dieser Schlitz 9 verläuft mit leinen Inneren tnde 9.1 bis in den Bereich des Verbindungsarmes 2. Am freien Ende des Armes 1 weist der Schlitz 9 eine öffnung 10 auf.
Über die Öffnung 10 1st In den Schlitz 9 eingeschoben Messer 11, dessen Breite etwas kleiner 1st als die Breite
I* fles Schlitzes 9 und dessen Länge linger ist als der Abstand
!wischen den Kanten 7.1 und 9.1. i>ie Schneidkante 11.1 ver-
t$ läuft somit im Bereich der U-förmigen Ausnehmung 7 parallel
tu deren nittelschenkel 7.2.
; Über die öffnung 10 ist in den Schlitz 9 weiterhin einge-
v setzt eine Z-förmige Feder 12. Diese Feder 12 weist einen
' ersten Endschenkel 12.1 auf, der länger 1st als der Schlitz
. 9 und welcher Ober und geringfügig vor der Schneidkante
11.1 verläuft. Die beiden Endbereiche des Endschenkels 12.1
;V stützen sich an der vorderen Wand des Schlitzes 9 ab, während
■.' der andere Endschenkel der Feder 12 sich an der gegenüber-
;l liegenden Längswand des Schlitzes 9 abstützt. Das Ende des
anderen Endschenkels weist eine Abbiegung 13 auf. Im gereich der öffnung 10 ist ein Stift 14 eingesteckt, gegen den die Abbiegung 13 der Feder 12 und die linke Schmalseite des Messers 11 zur Anlage kommen. Auf diese Welse sind die Teile 11, 12 im Schlitz 9 gegen Herausfallen gesichert.
0er als Abdeckteil 12.1 wirkende Endschenkel der Feder 12 dient als Schutz vor der scharfen Sehneidkante 11.1. Hird das von der Rolle 4 abgezogene Bandende in die Ausnehmung 7 geführt und damit Ober die Abdeckung 12.1 und die Sehr.- dkante 11.1, dann weicht bei einem auf das Bandend* au'jsL&ten Zug das Abdeckteil 12.1 In Richtung des Schlitzes y aus und gibt damit d?e Schneidkante 11.1 frei, so daß das Band von der Schneidkante 11.1 einwandfrei durchtrennt wird.
Nach Beendigung des Abtrennens federt das Abdeckten 12.1 wieder nach vorne und überdeckt damit die Schneidkante 11.1.
Die von der Schneidkante 11.1 ausgehende Verletzungsgefahr kann noch weiter vermindert werden, indem im Schlitz 9 ein Anschlag 15 vorgesehen ist, der längs der Kante 7.2 verläuft und die Bewegung des Abdeckteiles 12.1 in Richtung des Schlitzes
9 begrenzt. Hierdurch wird die Schnittiefe des Messers 11 begrenzt.
Im gezeigten AusfOhrungsbeispiel überdeckt das Abdeckteil 12.1 die Schneidkante 11.1 an nur einer Seite. Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist es ohne weiteres möglich, das Abdeckteil so auszubilden, daß es die Schneidkante 11.1 beidseits abdeckt. Hierzu kann eine weitere Feder entsprechend der Feder 12 an der anderen Seite des Hessers 11 vorgesehen werden oder das Abdeckteil weist einen Schlitz auf, in dem die Schneidkante 11.1 verläuft.
Um die Feder 12 und damit das Messer 1 nach Entfernen des Stiftes 14 leicht aus dem Schlitz herausnehmen zu können, steht die Abbiegung 12.2 zwischen dem einen Endschenkel 12.1 und dem Mittelschenkel der Feder 12 Ober die Öffnung
10 Ober.
Der Vtrbindungtarm 2 welkt einen stiftartigen Vorsprung 16 auf, an den das verbleibend· Ende des von der Rolle abgezogenen Bandet zur Anlage kommt. Dieses kann somit für tintn neuen Abzieh- und Abtrtnnvorgang leicht ergriffen werden.
D1t Rollt 4 kann eine einfache Wickelhülse 3 ohne Seltenschenkel aufweiten.
Die Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Abdeck teils 12.1, das mit einen elastischen, als Feder wirkenden Scherengitter 12.3 verbunden ist. Parallel zum Abdeckteil
12.1 ist ein Abstutzteil 12.4 am Scherengitter vorgesehen, das sich an der hinteren Längskante des Schlitzes 9 abstützt.

Claims (1)

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    Ansprüche
    1. Vorrichtung zum Abtrennen von Tei (.Stücken von einem zu einer RoLLe gewickelten Band mit einer Aufnahme zur drehbaren Lagerung des Bandes und einem geradlinig im Abstand zur Aufnahme angeordneten flachen Trennwerkzeug, dessen Trennkante etwa parallel zur Achse der Aufnahme verLäuft, wobei über die Trennkante das von der Rolle abgezogene,und abzutrennende Teilstück geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Trennwerkzeug ein Messer (11) ist, dessen Schneidkante (11.1) die Trennkante bildet und diese Schneidkante M1.1) von einem federnd gelagerten Abdeckteil (12.1) abgedeckt ist, das bei einer Bewegung des Bandes in Richtung der Schneidkante (11.1) hinter diese Schneidkante (11.1) federnd ausweicht.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag (15) vorgesehen ist, der die Bewegung des Abdeckteils (12.1) hinter die Schneidkante (11.1) begrenzt.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e kennzei chnet, daß das federnd gelagerte Abdeckteil (12.1) die Schneidkante (11.1) beidseits abdeckt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidkante (11.1) in einem Schlitz des Abdeckteils (12.1) angeordnet 1st.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzei chnet, daß das Abdeckteil (12,1) der Endschenkel einer Z-förnHgen Feder (12) 1st.
    6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzei chnet, daß das Messer (11) und das Abdeckteil (12.1) in einem Schlitz (9) eines parallel zur Achse (8) der Aufnahme (3) verlaufenden Arms (1) angeordnet sind.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzei chnet, daß der Arm (1) eine U-förnnge Ausnehmung (7) aufweist, die länger ist als die Breite des Bandes und die den Schlitz (9) schneiet, wobei im Bereich tier Ausnehmung (7) die Schneidkante (11.1) und das Abdeckteil (12.1) verlaufen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dtß der Schlitz (9) seitlich offen ist und das Messer (11) und das Abdeckteil (12.1) länger sind als die Länge der U-förmigen Ausnehmung (7).
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein quer zur Messerebene verlaufender Stift (14) in den Arm (1) im Bereich der seitlichen Öffnung (10) des Schlitzes (9) eingesetzt ist.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzei chnet, daß die Aufnahme (3) und der Arm (1) durch einen quer zu ihnen verlaufenden Verbindungsarm (2) miteinander verbunden sind.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzei chnet, daß die Aufnahme (3) ous einem Rohrstück und einem darin eingesetzten Stopfen (6) gebildet wird, dessen Rand den Rand der Wickelhülse (5) der Rolle (4) übergreift.
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    &igr; et··· ft it· #· &igr;
    I · · I · · (III
    1?. Vorrichtung nach Anspruch 10/ dadurch g &bgr; k &bgr; &eegr; &eegr;-2 &bgr; 1 c h &eegr; &bgr; t/ daß der Verbindungsarm (2) einen stift» artigen Vorsprung (16) »n seiner Innenseite 1m Abstand vom Messer (11) aufweist*
    13. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k e &eegr; &eegr; -
    &zgr; e 1 c h &eegr; e t, daß ein Teil (12.2) des Abdeckteils (12.1) Ober die seitliche öffnung (10) des Schlitzes (9) Obersteht.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch g e k e &eegr; &eegr; &zgr; e 1 c h &eegr; e t, daß der andere Endschenkel der Z-förmigen Feder (12) eine zur Anlage an den Stift (14) kommende Abwinkelung (13) aufweist.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e &eegr; &eegr; zeichnet, daß das Abdeckteil (12.1) an einem elastischen, als Feder wirkenden Scherengitter (12.3) befestigt ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1527057A (fr) * 1967-04-17 1968-05-31 élément coupe-papier d'emballage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR1527057A (fr) * 1967-04-17 1968-05-31 élément coupe-papier d'emballage

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