DE8803744U1 - Kettengetriebener Rollenförderer - Google Patents

Kettengetriebener Rollenförderer

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DE8803744U1
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roller conveyor
chain
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bull
plastic elements
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/02Roller-ways having driven rollers
    • B65G13/06Roller driving means
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    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/11Roller frames
    • B65G13/12Roller frames adjustable

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description

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Anwaltsakte: G 1631
Tegel-Technik
7920 Giengen/Brenz
■j Kettengetriebener Rollenförderer
f- Die Erfindung betrifft einen kettengetriebenen Rollenför-
; derer mit einem Tragrahmen, der beidseits der Rollen an
deren Enden je einen in Förderriclitung sich erstreckenden Holm aufweist, der der Lagerung der betreffendem Rollen- ; enden dient, ferner mit einer Antriebskette zum Antreiben
der einzelnen Rolle sowie mit Kunststoffelementen, die
Führungskanäle zum gleitenden Führen der Kette aufweisen.
Derartige Förderer dienen insbesondere als Grundbestandteil von flexiblen Montage- und Transportlinien in den verschiedensten Ausfuhrungsformen. Ein solcher Rollenförderer eignet sich zum Transport von Fördergütern jeder Art.
Derartige Rollenförderer müssen verschiedenen Ansprüchen tanügen. Sie müssen vor allem ihre Funktionen erfüllen, die man von ihnen erwartet. Sie sollen aber auch besonders kostengünstig herstellbar sein. Hierzu sollen sie einfach im Aufbau sein und sich leicht montieren lassen.
Bei den bekannten Rollenförderern ist dies nicht im wünsehenswerten Maße der Fall. Insbesondere laßt die Montage ju wünschen übrig; sie ist immer noch recht umständlich. Außerdem macht es gewisse Schwierigkeiten, beim Bau von Rollenförderern einer bestimmten Förderstrecke auf andere Förderetrecken, das heißt Förderlangen, überzugehen.
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Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde· diese Nachtelle zu beseitigen. Insbesondere soll die Montierbarkeit des Rollenförderer durch eine entsprechende Gestaltung seines Aufbaue erleichtert werden. Auch soll die Herstellung leicht anpaßbar sein auf unterschiedliche Förderstrecken, das heißt Langen des Rollenförderers - in Förderrichtung gesehen.
Diese Aufgabe wird durch dis kennzeichnender. Merkssie des Hauptanspruches gelöst.
Dadurch wird im einzelnen folgendes erreicht: Das einzelne Umlenkelement ist nunmehr in bezug auf den zugehörenden Holm - in dessen Längsrichtung, und damit in Förderrichtung gesehen - völlig lageunabhüngig. Es kann in dieser Richtung frei hin und her verschoben werden. Auf diese Weise laßt sich beispielsweise ein am Ende befindliches Umlenkelement genau dort plazieren, wo man es haben möchte. Hierdurch kann seine Lage somit beispielsweise unterschiedlichen
Kettenlangen angepaßt werden, oder unterschiedlichen Langen des Rollenförderers schlechthin. Am besten werden somit sämtliche Kunststoffelemente, die die genannten Führungskanäle für die Kette aufweisen, völlig frei verschiebbar angeordnet. Es braucht eich somit nicht um Kunststoffelemente zu handeln, die der Umlenkung dienen, sondern man stellt auf die genannte Weise eine gleitende Verbindung zwischen sämtlichen, überhaupt vorhandenen Kunststoffelementen und den zugehörenden Holm des Tragrahmens her, also beispielsweise auch einem als Ketten-Ausschleusstation
dienenden Kunststoffelement, oder einem ganz gewöhnlichen Kunststoffelement mit zum Holm parallelen Führungskanal.
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Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß der gesamte Rollenförderer viel leichter montierbar ist; man braucht die
Kunetstoffelemente ganz einfach mit ihrem angeformten T-Profil in eine entsprechende Mut im zugehörenden Holm einzuschieben. Die Kunststoffelemente sind somit bausteinartig aneinanderftigbar.
Es ergibt sich aber noch ein weiterer Vorteil, der nicht von vornherein erkennbar war: Der Rollenförderer unterliegt ja im Betrieb einer Belastung durch das Fördergut. Demgemäß vsrbisgsri sich dis bsidsn Holss ("is such die Rollen sslbst); Aufgrund der freien Aneinanderreihung der Kunststoffelemente sowie aufgrund der freien Verschiebbarkeit in der T-Nut kommt es auch bei größeren Verbiegungen der Holme zu keinerlei Problemen. Dabei kann es insbesondere vorteilhaft sein, eine gewisse begrenzte Verschiebbarkeit wenigstens der am Ende befindlichen Umlenkteile zuzulassen, um derartigen belastungsbedingten Verformungen der Holme
Rechnung zu tragen.
Auf keinen Fall wird das einzelne Umlenkelement - so wie beim Stande der Technik - stirnseitig an den betreffenden Holm (auch Rollenträgerprofil genannt) angeschraubt.
Die Erfindung ist anhand der Zeichnung näher erläutert. Die beiden Ansichten zeigen einen Ausschnitt aus einem
kettengetriebenen Rollenförderer. In Abbildung 1 sieht man den genannten Gegenstand in einer Draufsicht auf Holm und auf Kunststoffelemente mit Kette. Abbildung 2 zeigt den Gegenstand in einem Querschnitt, gelegt in einer zur Förderebene senkrechten Ebene.
Wie man aus Figur 1 erkennt» stoßen ein Umlenkteil und ein Antriebsteil - beides Kunststoffelemente - in einer Trennfuge aneinander. Beide Kunststoffelemente sind in Förder-
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richtung gesehen frei verschiebbar, und «war aufgrund der Verbindung mittels eines angeformten T-Stückes« das in eine entsprechende Mut im Holm eingreift. Dies erkennt man gut aus Abbildung 2.
Die gleitende Verbindung zwischen Holm einerseits und den Kunststoffelementen andererseits könnte auch durch eine andersartig gestaltete Verbindung hergestellt sein, beispielsweise durch eine schwalbenschwanzartige Verbindung,
16.03.88
DrW/ma

Claims (3)

Anwaltsakte: 6 1631 Tegel-Technik Giengen/Brenz f· «t t· ti ANSPRÜCHE
1. Kettengetriebener Rollenförderer mit einem Tragrahmen, der beidseits der Rollen an deren Enden je einen in Förderrichtung sich erstreckenden Holm aufweist, der der Lagerung der betreffenden Rollenenden dient, ferner mit einer Antriebskette zum Antreiben der einzelnen Rolle sowie mit Kunststoffelementen, die Führungekanäle zum gleitenden Führen der Kette aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffelemente in Förderrichtt,ng verschiebbar mit dem betreffenden Holm verbunden sind.
2. Rollenförderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Führungselementen und dem betreffenden Holm durch eine T-Nut hergestellt ist.
3. Rollenförderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Führungselemente, vorzugsweise die beiden an den Längsenden des betreffenden Holms befindlichen, mit diesem Holm fixierbar sind, beispielsweise durch Verschraubung.
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DE8803744U 1988-03-19 1988-03-19 Kettengetriebener Rollenförderer Expired DE8803744U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803744U DE8803744U1 (de) 1988-03-19 1988-03-19 Kettengetriebener Rollenförderer

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8803744U DE8803744U1 (de) 1988-03-19 1988-03-19 Kettengetriebener Rollenförderer

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Publication Number Publication Date
DE8803744U1 true DE8803744U1 (de) 1988-07-28

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DE8803744U Expired DE8803744U1 (de) 1988-03-19 1988-03-19 Kettengetriebener Rollenförderer

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