DE8803561U1 - Verdampferkopf zur Klimatisierung von Baderäumen - Google Patents
Verdampferkopf zur Klimatisierung von BaderäumenInfo
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61H—PHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
- A61H33/00—Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
- A61H33/06—Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
- A61H33/063—Heaters specifically designed therefor
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verdampferkopf zur
Klimatisierung von Baderäumen, insbesondere Saunen.
Die Geschichte kennt eine Vielzahl von Badeformen. Jede Epoche und beinahe jedes Land hat ihr eigenes, vom
normalen Baden abweichendes Warmluftbad. Jahrhunderte verschafften diese Bäder, wie zum Beispiel römisch
irisch, türkisch, russisches Bad, finnische Sauna ihren Benutzern Heilung , Freude und Entspannung. Fast alle
diese Badeformen werden in eigens hierfür geschaffenen und entsprechend bezeichneten Baderäumen praktiziert.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen einzigen Baderaum, insbesondere eine Sauna vielfältiger, d.h. unter unterschiedlichsten
klimatischen Bedingungen benutzen zu
können.
können.
Diese Aufgabe wird durch die gekennzeichneten Merkmale des Schutz-
1/24
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Telefarf (&Sgr;&bgr;9-6&dgr; 7&dgr;·77&iacgr; :: :
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M C ·■■
anspruchs 1 gelöst. Der Verdampferkopf nach der Erfindung
erlaubt die Vereinigung verschiedenster Badeformen in
einer einzigen Anlage. So kann je nach Art des erwärmten Strömungsmittels und je nach Art der Duftstoffe
5
einfach nur eine Sauna, ein normales Dampfbad, ein Kräuterbad usw. geschaffen werden. Von besonderem Vorteil ist
es, wenn das Gehäuse gemäß den Unteransprüchen 2 bis 4 mehrere Einsätze für unterschiedliche Duftstoffe vorgesehen sind und entsprechend als Strömungsmittel nicht
. .
nur Heizdampf sondern aucn gemalt linteranspruch &ogr; wecnsei-
weise oder auch gleichzeitig Heißluft durch das Gehäuse in den Baderaum eingeblasen werden kann. Auf diese
Weise kann die gesamte Atmosphäre innerhalb des Baderaums den jeweiligen Badeformen angepaßt werden.
15
Von besonderem Vorteil ist es, wenn Heißdampf und Heißluft auf getrennten Wegen durch das Gehäuse strömen,
wie es im Unteranspruch 10 beschrieben ist, so daß die
einzelnen Strömungsmittel jeweils ihre optimale Wirkung
ent falten können.
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den
weiteren Unteransprüchen.
Zeichnung näher erläutert, die in schaubildlicher Darstellung die einzelnen Bestandteile des erfindungsgemäßen Verdampferkopfes in auseinandergezogener DarsteI lung zeigt.
Der Verdampferkopf ist ein kleines Gehäuse 1, das zum
Beispiel an der Wand einer Sauna angebracht werden kann,
wozu Schraubenlöcher 2 an der Rückwand 3 vorgesehen sind.
Das Gehäuse 1 ist im Querschnitt ein »ochteckgehÄuse,
dessen Oberseite 4 pultdachförmig abgeschrägt ist. In
diesem Gehäuse sind zwei Einsatze 5 und 6 von oben ein-& setzbar/ von denen der untere Einsatz 5 eine ebene Wanne
für die Aufnahme ätherischer öle ist. Für diesen Einsatz sind an der Vorderwand 7 und an der Rückwand 3 Auflagen 8 bzw. 9 vorgesehen, von denen letztere sich am
unteren Ende von vertikalen Führungen 10 für die EinjQ sätze befinden. Der untere Einsatz 5 wird knapp ober-SaIb des Bodens 11 des Gehäuses gehalten, der mit einigen
auf gebördelten Ablauf-oder über lauf löchern 12 versehen
ist.
Der untere Einsatz 5 hat mittig eine Öffnung, an die
sich nach oben ein flacher Stutzen 13 ausschließt* Dieser
Stutzen 13 dient zur Aufnahme des oben offenen Endes eines vertikalen Rohrstutzens 14, dessen unteres Ende
auf dem Boden 11 des Gehäuses steht und der das Ende
2Q einer Hei (!dampf zu Ie i tung 15 bildet, die von außen in
das Gehäuse 1 geführt ist und zentral in einer Heißluftzuleitung 16 liegt., die sich an ein Loch 27 in der Rückwand 3 des Gehäuses anschließt. Beide Leitungen 15 und
16 werden von einer nicht dargestellten Kl imasteuerungs-
2g einheit gespeist, die sich zum Beispiel an der Äußere
seite einer Saunawand befindet.
Auf den unteren Einsatz 5 ist der obere Einsatz 6 aufsetzbar, der innerhalb der Führungen 10 seitlich *est-
„Q gehalten ist. Der Boden 17 dieses Einsatzes ist ein
Gitter, wie es durch Kreuzschraffur angedeutet ist und
dient zur Aufnahme von Kräutern. Die Rückwand 18, die Seitenwände 19 und die Vorderwand 20 des oberen Einsatzes 6 reichen bis nahe an die Oberseite 4 des G=häu >s
gj. und gewährleisten, daß die über die Heißluftzuleitung
16 einströmende Heißluft, die unter dem unteren Einsatz
5 seitlich abströmt, seitlich beider Einsätze S und
6 nach oben entweichen kann. Beide Einsätze erstrecken sich von der Vorderwand 7 des Gehäuses zu dessen RC-ck- \.
c wand 3 und lassen nach beiden Seiten zu den Seiten- i
wänden 21 des Gehäuses 1 einen ausreichenden Schacht
22 für den Heißluftdurchgang. Der über den Rohrstutzen
14 zuströmende Heißdampf verteilt sich mittig über den unteren Einsatz 5 und strömt durch das Gitter 17 des
ig oberen Einsatzes 6 nach oben, reichert sich mit Duftstoffen aus dem unteren Einsatz und/oder den Kräutern
auf dem oberen Einsatz ?n.
Das Gehäuse ist mit einem Deckel 23 verschließbar, der
^g im Bereich der Schächte 22 je einen schmalen, sich von
der Vorderwand 7 des Gehäuses bis zu dessen Rückwand 3 erstreckenden Heißluftaustrittsschlitz 24 besitzt.
Zwischen diesen beiden Schlitzen 24 befindet sich
parallel zur Vorderwand 7 des Gehäuses ein Heißdampfaustrittsschlitz 25, der vorzugsweise mit einem Gitter
26 versehen ist.
Di· StHch-Punkt-Linien 29 deuten die vertikale Zuordnung
von Deckel 23, Einsitzen 5 und 6 und Gehäuse 1 an. Die 2g starken gestrichelten Linien 28 innerhalb des Gehäuses
verdeutlichen die Lege der Einsitze im Gehäuse.
Claims (11)
1. Verdampferkopf zur Klimatisierung von Baderäumen,
insbesondere Saunen, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (1) mit mindestens einem Einsatz (5; 6) für ätherische
öle, Kräuter oder dergleichen und wenigstens einer Zuleitung (10; 1c) für ein erwärmtes dosierbares Strömungsmittel/ sowie In1Z einem Deckel (23), der Austrittsöffnungen
(24; 25) für das Strömungsmittel besitzt.
2. Verdampferkopf nach Anspruch 1, dadurch
zeichnet^ daß das Gehäuse (1) eine offene Oberseite (4) hat und oberhalb seines Bodens (11) Auflagen (18; 9)
für einen unteren Einsatz (5) besitzt/ der von oben einsetzbar und unterhalb dessen eine Zuleitung (15) für
Heißdampf öffnet.
3. Verdampferkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet/ daß der untere Einsatz (5) eine nach oben offene
Wanne für flüssige Duftstoffe wie ätherische 01« oder dergleichen 1st, wobei der Wannenboden im Bereich der
Ne1ßdampfzuleitung (15) einen nach oben offenen Dampfdur c h laflstut zen (13) hat.
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4. Verdampferkopf nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet
durch einen auf den unteren Einsatz (5) aufsetzbaren oberen Einsatz (6) für Kräuter, dessen Boden
C17) im Bereich des unteren Einsatzes ein Gitter für Dampfdurchtritt
ist.
1^
5. Verdampf erkopf nach Anspruch 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere Einsatz (6) eber'alls
Wannenform hat und beide Einsätze eine gegenüber dem Gehäusehorizontalquerschnitt geringere Abmessung haben
und unterhalb des unteren Einsatzes eine Heißdampfzu-
Wannenform hat und beide Einsätze eine gegenüber dem Gehäusehorizontalquerschnitt geringere Abmessung haben
und unterhalb des unteren Einsatzes eine Heißdampfzu-
1^ leitung (16) in das Gehäuse mündet.
6. Verdampferkopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (23) oberhalb der Einsätze
(S; 6) eine Dampfaustrittsöffnung (25) und außerhalb
(S; 6) eine Dampfaustrittsöffnung (25) und außerhalb
der Einsätze Heißluftaustrittsöffnungen (24) hat.
7. Verdampferkopf nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Heißluftzuleitung (16) an ein Loch an der Gehäusewand
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Heißluftzuleitung (16) an ein Loch an der Gehäusewand
2& (3) nach außen anschließt und die Heißdampfzuleitung
(15) /&eegr;i11isi durch die Heißluftzuleitung in das gehäuse geführt ist.
(15) /&eegr;i11isi durch die Heißluftzuleitung in das gehäuse geführt ist.
8. Verdampferkopf nach einem der vorhergehenden
Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Heißdamp^zuleitung (15) einen in den Dampfdurchlaßstutzen (13) des unteren Einsatzes (5) ragenden Rohrstutzen (14) hat.
Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Heißdamp^zuleitung (15) einen in den Dampfdurchlaßstutzen (13) des unteren Einsatzes (5) ragenden Rohrstutzen (14) hat.
-3-
9. Verdampf er kopf nach Anspruch 1 bis 8/ dadurch
gekennzeichnet, daß der Boden (11) des Gehäuses (1) auf gebördelte AbflufHöcher (12) besitzt.
10. Verdampfer kopf nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) im Horizontalschnitt
ein Rechteckgehäuse ist, dessen Oberseite (3) pultdachförmig
abgeschrägt 1st, das der obere Einsatz (6) all-
in seitia bis nahe an die Oberseite reichende Wände (18.
19, 20) besitzt und daß die Zuleitungen (15, 16) horizontal
an der höchsten, die Rückwand bildenden Wand (3) des Gehäuses in das Gehäuse münden, wobei die Heißdampfzuleitung
(15) am Ende innerhalb des Gehäuses einen
Ig vertikalen Rohrstutzen (14) besitzt, der sich mit seinem
oberen, offenen Ende in den Dampf durch laßstutzen (13)
des unteren Einsatzes (5) erstreckt und mit seinem unteren Ende auf den Boden (11) des Gehäuses gestützt ist, wobei
zwei parallele Heißluftaustrittsöffnungen (24) des
2Q Deckels (23) seitlich außerhalb der Einsätze an zwei
gegenüberliegenden Seiten von der tieferen vorderen Seite
zur höheren hinteren Seite des Gehäuses verlaufen und die Heißdampfaustrittsöffnung (25) horizontal quer an
der tiefsten Seite der Gehäuseoberseite verläuft.
11. Verdampferkopf nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß an der Innenseite der Rückwand (3) des Gehäuses VertikaI führungen (10) für die Einsätze (5;
6) vergesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803561U DE8803561U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Verdampferkopf zur Klimatisierung von Baderäumen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803561U DE8803561U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Verdampferkopf zur Klimatisierung von Baderäumen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803561U1 true DE8803561U1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6821924
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803561U Expired DE8803561U1 (de) | 1988-03-16 | 1988-03-16 | Verdampferkopf zur Klimatisierung von Baderäumen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803561U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2452666A1 (de) * | 2010-11-16 | 2012-05-16 | Starpool S.r.l. | Dampfkabine für Wohlbefindungsbehandlungen |
-
1988
- 1988-03-16 DE DE8803561U patent/DE8803561U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2452666A1 (de) * | 2010-11-16 | 2012-05-16 | Starpool S.r.l. | Dampfkabine für Wohlbefindungsbehandlungen |
| ITVR20100216A1 (it) * | 2010-11-16 | 2012-05-17 | Starpool S R L | Cabina per trattamenti benessere mediante utilizzo di vapore |
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