DE8803515U1 - Fahrbarer Mischer - Google Patents

Fahrbarer Mischer

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DE8803515U1
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
    • B28C5/1825Mixers of the tilted-drum type, e.g. mixers pivotable about an axis perpendicular to the axis of rotation for emptying
    • B28C5/1831Mixers of the tilted-drum type, e.g. mixers pivotable about an axis perpendicular to the axis of rotation for emptying to be mounted on a tractor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)

Description

Dipl. Phys. H. Seidef
Patentanwältin
8261 Lohkir.H#n 18.3.198&THgr;
Kr, Möhldorf/Inn
TtL 08637/883 meln Zeichens 710/007
Josef Fliegl
Meierhof 1
8261 Kestl
Fahrbarer Mischer
Die Erfindung betrifft einen fahrbaren Mischer, der universell verwendbar ist. Insbesondere soll er in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Die dort anfallenden Arbeiten sind sehr vielfältiger Art. So soll Futter aufgenommen und gemischt werden. Es sollen Rüben aufgenommen und im Mischer geschnitzelt weiunn. Es soll vom Boden aufgenommenes Gut an einen anderen Ort trensportiert werden. Es soll vom Boden eufgenommenes Gut auf ein höhere« Niveau abgelegt werden. Oaröber hinaus soll der Mischer aber auch für den Einsät* im Beugewerbe geeig^ot sein, um beispielsweise die erf-^?s^- lichen Zementgemische herzustellen und noch vieles entfere mehr.
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Deshalb hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, einen fahrbaren Mischer zu konstruieren, der es dem Benutzer ermöglicht, diesen möglichst für alle anfallenden Arbeiten einzusetzen.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Mischerbottich gegebenenfalls losbar mit einer Hebevorrichtung verbunden ist, die Ober einen von einem Kraftfahrzeug,beispielsweise von einem LKW oder einem Traktor steuerbaren Antrieb auf- und abbewegbar ist.
Gemäß einer vorzugsweisen Ausbildung kann die Hebevorrichtung eine Aufnahmevorrichtung umfassen, von der der Mischerbottich gehalten wird. Die Aufnahmevorrichtung kann zusammen mit dem Mischerbottich von der Hebevorrichtung getrennt werden. Ferner kenn die Aufnahmevorrichtung gemäß einer Auebildung der Erfindung in einem Führungsrahmen aufbewegbar sein.
Gem80 einer enderen Auebildung kenn die Hebevorrichtung durch ein vom Kraftfahrzeug eue hydraulisch verechwenkberet Hubperellelogremm gebildet eein, dee eue zwei jeweils mit ihrem einen Ende em Kraftfahrzeug und mit ihrem enderen Ende em Miecherbottich oder en der Aufnahmevorrichtung schwenkbar engeordneten, In einem Abstand voneinender parallel verlaufenden Trägern (Trlgerpeeren gebildet ist, die über eine ent Kraftfahrzeug vorgeeehene Hydralik betätigt werden und den Miecherbottich vertikal auf- und abbewegen.
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Um die Tätigkeit des Mischers den räumlichen. Gegebenheiten anpassen zu können, ist gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung der Mischer sowohl nach vorn als auch nach beiden Seiten hin verschwenkber ausgebildet.
Um auf dem Boden befindliches Ladegut aufnehmen und in den Mischer einfüllen zu können, ist gemäß einer weiteren Ausbildung des erfindungsgemäßen Mischers eine Beladeschaufel am Mischerbottich schwenkbar angeordnet. Es können jedoch auch Schneeschaufeln oder eine Schneefräse oder dergleichen mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung betätigt werden.
Bei Verwendung des Mischers für Bauarbeiten ist auf dem Fahrzeug ein Wasserbottich in solcher Höhe angeordnet, daß seine in seinem Bodenbereich vorgesehene Ausflußleitung mit dem oberen Bottichrand niveaugleich ist oder über diesem liegt, sobald sich der Bottich in unterster Lage befindet.
Der Antrieb der Bewegungen des Mischerbottichs sowie de? Rührwerks kann über den Hauptantriobsmotor des Kraftfahrzeuges mit Hilfe einer Antriebswelle undeinem Kettengetriebe betätigt werden. Alternativ kann der Antrieb aber auch hydraulisch erfolgen.
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Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung.
Hierin zeigen:
Fig. 1 a eine Seitenansicht einer ersten Ausbildung des erfindungsgemäßen Mischers mit Hubwerk und Schlepper,
Fig.Ib dine Ansicht des Mischers nach Fig.la von vorne ,
fig. 2a eine Seitenansicht des Mischers nach Fig.l mit schwenkbarer Beladeschaufel und Wassertrog,
Fig. 2b eine Ansicht des Mischers nach Fig. 2a von vorne,
Fig. 3a eine Seitenansicht eines abgewandelten Mischers nach Fig. 1 mit Hydraulikantrieb,
Fig. 3b eine Ansicht des Mischers nach Fig. 3a von vorne,
Fig. 4a eine Seitenansicht des Mischers mit Parallelogrammhubwerk ■
Fig. 4b eine Ansicht des Mischars nach Fig. 4a
von vorne.
Fig. S eine weitere Ausbildung das Parallelogrammhubwerks und
Fig. 6 ein Betriebe für die Betätigung des Rührwerks.
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Ein Kraftfahrzeug, zum Beispiel ein Traktor 1 trägt, befestigt auf seiner Vorderachse 2, einen Führungsrahmen 3 für eine Hebevorrichtung 4. Die Hebevorrichtung 4 umfaßt als Aufnahmevorrichtung eine Palette 5, auf der ein Mischerbottich 6 ruht. Es könnten als Aufnahmevorrichtung aber auch Traggabeln (nicht dargestellt) verwendet werden. Die Palette 5 ist mit Hilfe eines Kettenzuges 7 in dem Führung^rahmen 3 auf- und abbewegbar. In dem Kettenzug liegen drei Antriebsritzel 8a,b, und c. Das Antriebsritzel 8a verbindet den Kettenzug 7 mit der Antriebswelle 9, die von einem auf dem Traktor 1 sitzenden Huuptantriebsmotor 10 in Drehung versetzt wird. Das Ritzel 8b Oberträgt die Bewegung des Kettenzuges 7 Ober ein Winkelgetriebe 11 auf eine zum Rührwerk (nicht dargestellt) führende Welle 13. Das Ritzel 8c lsi Bereich des oberen Endes des Führungsrahmens 3 dient dar Umlenkung des Kettenzuges 7. Die Palette S wird in dem FOhrungsrahmen 3 mit Hilfe einer Hydraulik 4 auf- und abbewegt.
Eine nach oben ragende Stütze 15 der Palette S ist mit einem Achslager 16 versehen, um welches die Palette 5 in der durch den Pfeil in Fig. la angedeuteten Richtung zum Zwecke eimir beseelen Entleerung zur Seite hin verschwenkt werden kinn. Die Schwenkbewegung wird durch einen Hydraulikzylinder 17 veranlaßt.
Int Bereich dee unteren Endes dee Führungsrehmens 3 let
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ebenfalls ein Achslager 18 vorgesehen. Um dieses Leger 18 eis Schwenkechse kann der Führungerahmen 3 nach vorne, ■<■
siehe Pfeil In Flg. Ie1 geschwenkt werden.
Ein Wasserbehälter 19 let hinter dem Fahrzeugsitz 20 auf dem Kraftfahrzeug 1 montiertSeine Bodenflache 21, in deren Bereich &iacgr;
eich eine Ausflußöffnung (nicht dargestellt) befindet, en die ein
Schlauch angeschlossen werden kenn, liegt über dem oder
etwe gleich wie der obere Rend 12 des Mischerbottichs 6 im ebgeeendkten Hubwerk 3. Hierdurch ist es möglich, Wasser aus dem Wasserbehälter 19 in den Mischerbottich 6 zu leiten und zwar allein eufgrund dee Wasserdrucks im Wasserbehälter 19 ohne daß man eine Pumpe benötigt. Dies kenn erforderlich werden, wenn men beispielsweise den Mischer zu Beuerbeiten heranzieht und in den Mischerbottich 6 Send, Wasser und Zement zu einer Betonmischung verrühren muß.
Die Aufnehmevorrichtung 5 kann, fells dies gewünscht wird, -
zusammen mit dem Mischerbottich 6 von dem Führungsrahmen gelöst und entfernt werden.
Der in Fig. 2 und 2a gezeigte Mischer entspricht im Wesentlichen dem Mischer nach Fig. 1 und le. IEs sind daher die einander entsprechenden Teile mit übereinstimmenden Bezugszeichen gekennzeichnet. Der MischerbottiLch 6 ist mit einer : Scheufei 23 verbunden, deren Stiel 23a in dem Achsleger 22 schwenkbar gelagert ist. Die Schwenkbewegung der Schaufel 23 |
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wird durch einen Hydraulikzylinder 24 betätigt, der wiederum vom Fahrzeug aus gesteuert werden kann.
Oer in Fig. 3 und 3a gezeigte Mischer stimmt ebenfalls mit dem Mischer nach Fig. 1 und la weitgehend überein. Lediglich 1st das Kettengetriebe 7, Ba, b,c, durch einen Hydraulischen Antrieb 25 ersetzt. Der hydraulische Antrieb 25 umfaßt eine Hydraulikpumpe 26, Leitungen 27 und einen Hydraulikmotor 28. In dem Aueführungsbeispiel nach Fig. 3 sind auf der:Palette 5 Backen 29 vorgesehen, die das Schwenklager 30 für den Mischerbottich 6 bilden. Mit Hilfe eines Hydraulikzylinders 31 kann hier der Mischerbottich 6 entsprechend dem eingezeichneten Pfeil in Fig. 3a nech vorne gekippt werden.
Bei der in Fig. 4 und 4a gezeigten Ausbildung ist der Mischerbottich 6,der ebenso wie bei den in den Fig. 1 und 3 gezeigten Ausbildung auch eine schwenkbare Beladeschaufel tragen könnte, mit Hilfe eines Hubparallelogramms 32 in vertikaler Richtung auf- und abbewegbar.
Das Hubparallelogramm 32 umfaßt zwei parallel in einem Abstand zueinander verlaufende Trägerpaare 33 und 34, die mit ihren Enden zum einen am Mischerbottich 6 um die Achslager
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bzw. 16 und zum anderen an einem rückwärtigen Aufbau 37, der als Gehäuse den Haupt antriebsmotor 10 des Kraftfahrzeuges 1 umgibt und zwar um die Achslager 38 und 39 verschwenkbar befestigt. Die Bewegung der Träger 33 und 34 erfolgt durch Betätigung eines Hydraulikzylinders 40, der in den Kydrsulikkrsislsuf 41 &trade;>it de? Pumpe 42 und dem Motor 43 für das Rührwerk (nicht dargestellt) eingeschaltet ist. Die Träger 33 und 34 sind so bemessen, daß ihre Schwenkbewegung &bull;ine Auf- und Abbewegung des Mischerbottichs 6 in einer der vertikalen engenäherten Richtung bewirkt.
Bei der Ausbildung nech Fig. 5 ist der Hydraulikzylinder 40a sn dem unteren Träger 34a des Hubparallelogramms engelenkt und der obere Träger 33e dient lediglich eis Führung.
Die vom rückwärtigen Aufbau 37 obliegenden Ende der Trägerpaare 33a uivd 34a sind hier mit einem Kupplungsstück 44 gelenkig verbunden, das als Aufnahmevorrichtung für den Mischerbottich 6 dient.
Bei der Ausbildung nach Fig. 6 erfolgt der Antrieb der Welle 13 des Rührwerks nicht hydraulisch sondern über eine vom Antriebsmotor 10 betätigte Telesköpwelle 45, die Ober Kardangelenke 46, 47 mit der Antriebswelle 9 einerseits und mit dem Rührwerk 13 andererseits verbunden ist. Man könnte als Antrieb auch ein Stirnradgetriebe {50) oder hierzu technisch äquivalente Ausbildungsformen verwenden.

Claims (16)

1. Fahrbarer Mischer, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischerbottich (6) gegebenenfalls lösbar mit einer Hebevorrichtung (4» 33,34,33a,34a) verbunden ist, die über einen von einem Kraftfahrzeug steuerbaren Antrieb (10,9,8a,b,c, 40,41,42, , 40a) auf und ab bewegbar ist.
2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung (4,33,34,33a,34a) eine Aufnahmevorrichtung (5,44) umfaßt, von der der Mischerbottich (6) gehalten ist.
3. Micher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung (5,44) lösbar mit der Hebevorrichtung (3,4,33,34,33a,34a) verbunden ist.
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4. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung (5) in einem Führungsrahmen (3) auf-und abbewegbar ist.
5. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d adurch gekennzeichnet, daß der Antrieb für die Bewegung der Aufnahmevorrichtung (5) im Führungsrahmen (3) hydraulisch (4 ) erfolgt .
6. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulik für die Bewegung der Aufnahmevorrichtung (5,44) mindestens eine Hydraulikpumpe (26,42) und Leitungen (27,41) umfaßt.
7. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsrahmen (3) um eine an seinem unteren Ende quer zum Schlepper (1) verlaufende Schwenkachse (18) verechwenkbar ist.
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8. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des im Mischerbottich (6) vorgesehenen Rührwerks (13) mittels eines Getriebes erfolgt, das eine vom Kraftfahrzeugmotor (IG) uetetigtü WsIIs (S) umfaßt, die eine in dem Führungerahmen (3) über Umlenkrollen (Se, c) verleufende Kette (7) bewegt, die ein Ritzel (8b) zur stufenlosen übertragung des Drehmoments en des Rührwerk 13 betätigt.
9. Mischer nech einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischerbottich (6) um eine en der Aufnehmevorrichtung (5) vorgesehene, in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende Schwenkechse (16) nech einer oder beiden Seiten der Aufnahmevorrichtung (5) verschwenkber ist.
10. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischerbottich (6) um eine quer zum Kraftfahrzeug (l)verleufende Schwenkachse (30) nach vorne kippbar ist.
11. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenk-
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bewegung dee Miecherbottiche (6) mittels eines euf der Aufnahmevorrichtung (5) angeordneten Hydraulikzylinders (17,31) erfolgt, der seinerseits vom Antriebsmotor (10) des Kraftfahrzeuges (1) betätigbar ist.
12. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d adurch gekennzeichnet, daß em Mischerbottich (6) eine Beladeschaufel (23.23a) angeordnet ist, die über eine vom Antriebsmotor (10) des Kraftfahrzeuges (1) betätigbare Hydraulik (24) in eine untere Beladestellung und eine über dem Mischerbottich (6) befindliche obere Entladestellung schwenkbar ist.
13. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kraftfahrzeug (1) ein Wasserbottich (19) in solcher Höhe angeordnet ist, daß seine in seinem Bodenbereicht (21) vorgesehene Ausflußleitung mit dem oberen Bottichrand (12) niveaugleich ist oder über diesem liegt, sobald sich der Bottich (6) in unterster Lage befindet.
14. Mischer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebevorrichtung durch ein vom Kraftfahrzeug (1) aus hydraulisch
verechwenkbares Hubparallelogramm (32) gebildet ist, das aus zwei jeweils mit ihrem einen Ende am Kraftfahrzeug (1) und mit ihrem anderen Ende am Mischerbottich (6) cder an der Aufnahmevorrichtung (5,44) schwenkbar angeord-
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Trägern (Trägerpaaren) (33,34) gebildet ist, die über eine am Kraftfahrzeug (1) vorgesehene Hydraulik (40,41,42, ,4Oa) betätigt werden und den Mischerbottich (6) auf- und abbewegen.
15. Mischer nech einem der vorhergehenden Ansprüche, d adurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsantrieb des Rührwerks (13) über eine Teleskopwelle (45) und Kardangelenke (46,47) vom Antriebsmotor (10) des Kraftfahrzeuges (1) erfolgt.
16. Mischer nech einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rührwerk (13) über ein Stirnradgetriebe (50) getätigt wird.
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