DE8803444U1 - Tankdom-Armatur - Google Patents
Tankdom-ArmaturInfo
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Description
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Die Erfindung geht aus von einer Tankdom-Armatur mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.
Eine derartige Armatur ist aus der DE-82 12 161 Ul bekannt. Solche Armaturen findet man auf Tanks für
Flüssigkeiten in der Lebensmittelindustrie/ insbesondere auf Biertanke. Sie dienen zum einen zum Entlüften des
Tanks, zum anderen zum Zuführen eines Gases in den Tank, beispielsweise um ihn rasch entleeren zu können, und zum
dritten dienen solche Armaturen zum Reinigen des leeren Tanks mit einem flüssigen Reinigungsmittel, welches über
die Zuleitung der Armatur zugeführt wird und über den Sprühkopf, in welchen die eine der beiden Abflussleitungen
mündet, im Tankinnern versprüht wird. Weil man eine solche Armatur auf der Oberseite eines Tanks anbringt,
wird sie auch als Tankdom-Armatur bezeichnet.
Zum Zuführen des Gases und der Flüssigkeit verwendet man bei der Tankdom-Armatur eine gemeinsame Zuleitung.
Es ist deshalb in der Armatur ein Absperrventil vorgesehen, welches beim Zuführen einer Flüssigkeit eine der
beiden AbfluBleitungen selbsttätig versperrt, so dass die Flüssigkeit im wesentlichen nur durch den Sprühkopf
austreten kann und für das Versprühen nahezu der volle Druck der Flüssigkeit, mit dem öle in die Armatur ein«
tritt, zur Verfügung steht. Beim Zuführen eines Gases hin-
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gegen bleibt das Absperrventil offen, so dass von der Zuleitung eine durchgehende Verbindung zu beiden Abflußleitungen
besteht. In der Praxis sind die Querschnitte der beiden Abflußleitungen und die Summe der
Öffnungsquerschnitte der Austritteöffnungen des Sprühkopfes so dimensioniert, dass der größte Teil des zugeführten
Gases durch jene zweite Abflußleitung fließt, die nicht in den Sprühkopf mündet.
Bei der aus der DE-82 12 161 Ul bekannten Armatur ist der
Schließkörper des Absperrventils eine schwimmfähige Kugel. Sie wird aufgrund ihrer Schwimmfähigkeit beim Zuführen
einer Flüssigkeit angehoben und gegen den Ventilsitz des Absperrventils geführt. Weil es erforderlich ist, dass die
Kugel von der Flüssigkeit umspült werden kann, ist diese mit seitlichem Spiel in einer Kammer in Gestalt eines
Bechere, dessen Boden zum Eintritt der Flüssigkeit eine kleinere zentrale öffnung aufweist, geführt. Durch diese
zentrale Öffnung steht die becherförmige Kammer in Verbindung mit einer den Becher umgebenden weiteren Kammer,
in welche die Zuleitung einmündet und aus welcher - konzentrisch zu der zentralen Öffnung - die erste Abflußleitung
nach unten herausführt zum Sprühkopf. Durch die Zuleitung zugeführte und sich im Sprühkopf stauende
den Becher hoch und hebt die Kugel an. Die Flüssigkeit kann jedoch gleichzeitig von oben her in den Becher eindringen
und umspült dabei die Kugel, denn der Becher endet in
einigem Abstand vor dem darüberliegenden Ventilsitz,
an welchem die Kugel zur Anlass kommen soll. Es besteht deshalb die Gefahr, dass durch die Füllströmung
der Kugel von oben diese am Ventilsitz nicht zur Ruhe kuiiunc , das Ventil alsu niuiiu uiuiVb guhilBot· Das Ali—
strömen der Kugel von oben her läßt eich bei der bekannten
Armatur aber auch nicht verhindern, weil zwischen dem oberen Rand des Bechers und dem Ventilsitz eine Passage
mit verhältnismassig großem dichten Querschnitt benötigt 10 wird, um den Durchfluß eines gasförmigen Mediums von der
Zuleitung zur zweiten Abflußleitung oder umgekehrt unter Umgehung des Ventils benötigt wird. Bei der bekannten
Armatur nimmt das Gas dabei den Weg von der Zuleitung durch die Kammer, welche den Becher umgibt, durch die vom
Ventilsitz umschlossene Öffnung und eine weitere ringförmige Kammer hindurch in die zweite Abflußleitung. Das
bedingt einen verhältnismässig aufwendigen inneren Aufbau der Armatur mit drei konzentrisch ineinander geschachtelten
Kammern, von denen die durch den Becher gebildete Kammer ;f 20 die innere Kammer ist, die mittlere Kammer jene, in welche
! die Zuleitung einmündet und von welcher die erste Abflußleitung
ausgeht, und die äußere Kammer jene ist, in welche &xgr; man von der mittlren Kammer durch die vom Ventilsitz um-
: schlossene Öffnung hindurch gelangt. 25
Des Erfindung liegt die Aufgäbe zügftinde, eine AHfiätur der
eingangs genannten Art mit rasch und zuverlässig schließende
Absperrventil zu schaffen, welche einfacher aufgebaut ist
die bekannte Armatur.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Armatur mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbildungen
der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Dadurch, dass bei der neuen Armatur die Zuleitung unterhalb der Kugel unmittelbar in die Kammer einmündet, wird beim Einspeisen
einer Flüssigkeit durch die Zuleitung hindurch die Kugel nur von unten her angeströmt, so dass sie nach dem Aufschwimmen
ruhig und sicher zur Anlage am Ventilsitz kommt. Das Aufschwimmen erfolgt dabei rascher als bei der bekannten
Armatur, weil die gesamte über die Zuleitung zugeführte Flüssigkeit unmittelbar in die Kammer mit der Kugel eingeleitet
wird. In der neuen Armatur schließt das Absperrventil deshalb rascher und unverlässiger als bei der bekannten
Armatur.
Weil die Zuleitung unmittelbar in die Kammer mit der Kugel einmündet, kann auf die bei der bekannten Armatur vorgesehene
mittlere Kammer verzichtet werden. Im Gehäuse der neuen Armatur befindet eich um die Kammer mit der Kugel herum vielmehr
nur noch ein Ringraum, welcher bei geöffnetem Ventil im Strömungsweg von der Zuleitung zur zweiten AbfluBleitung liegt,
so dass ein gasförmiges Medium bei der neuen Armatur - andere als bei der bekannten Armatur - ein Hindurohströmen des gasförmigen
Medium· die Kugel umströmt. Während die bekannte
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Armatur drei konzentrisch ineinandergeschachtelte Strömungskammern aufweist, weist die neue Armatur nur
noch zwei ineinandergeschachtelte Strömungskammern auf, welche ebenfalls konzentrisch angeordnet sind, und
ist deshalb im Aufbau wesentlich einfacher.
Zweckmässigerweise geht die erste Abflußleitung vom Boden der Kammer aas, damit diese nach einem SpülVorgang
von der Spülflüssigkeit leerlaufen kann.
Die Zuleitung mündet am besten seitlich in einer Höhe zwischen der Kugel und der Eintrittsöffnung der ersten
AbfluBleitung in die Kammer ein, denn das ist für die Anströmung der Kugel von unten her und für den AbfluB
der Flüssigkeit aus der Kammer am günstigsten.
Um die Kugel im Bereich oberhalb der Einmündung der Zu**
leitung in der Kammer zu halten, könnte man die Kammer im unteren Bereich stellenweise enger ausbilden als dem
Durchmesser der Kugel entspricht. Das wäre jedoch für einen möglichst ungehinderten Durchfluß einer Gasströmung durch
die Armatur ungünstig. Besser ist es, die Kugel in den Gehäuse, in dem sie mit reichlich seitlichem Spiel angeordnet
ist, punktweise zu unterstützen, insbesondere dadurch, dass sie in zentrischer Anordnung unter dem Ventilsitz auf Stiften
gelagert ist, die eine durchfließende Gasströmung nicht nennenswert behindern. Um einen möglichst großen Gasdurchfluß
durch die Armatur zu ermöglichen, sollte der Lichtquer-
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schnitt des Ringraums zwischen der ümfangswand der Kammer
und der Kugel in ihrer Lage bei offenem Ventil mindestens so groß sein wie der lichte Querschnitt, mit dem die Zuleitung
in die Kammer einmündet; vorzugsweise ist der lichte Querschnitt des Ringraums größer als der lichte
Querschnitt der Zuleitung. Der lichte Querschnitt des Ventilsitzes ist hingegen vorzugsweise kleiner als der
lichte Querschnitt des Ringraums zwischen der Ümfangswand der Kammer und der Kugel in ihrer Lage bei offenem Ventil.
eines gasförmigen Mediums durch die Zuleitung sich im Umgebungrdbereich
der Kugel Druckverhältnisse einstellen, die die Kugel in ihrer Lage, die sie bei geöffnetem Ventil
einnimmt, stabilisieren, so dass hohe Gasdurchflußmengen möglich sind, die es erlauben, einen Tank, auf welchem
sich eine solche Armatur befindet, durch unterdrucksetzen rasch leerzupumpen.
Ein Ausführungsbeispiel der neuen Armatur ist in der beigefügten
Zeichnung dargestellt in welcher die Armatur auf der linken Seite der vertikalen Mittelachse im Schnitt und
auf der rechten Seite der Mittelachse im Teilschnitt dargestellt ist.
Die Armatur hat ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse aus Edelstahl mit zwei seitlichen Rohrstutzen 2 und 3. Der
Rohrstutzen 2 dient ale Zuleitung für gasförmige und flüssige Medien und führt durch die Ümfangswand des Ge-
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häuses, in welche sie eingeschweißt: ist, hindurch in
das Gehäuseinnere und mündet seitlich in eine zylindrische
t Kammer 4, welche koaxial im Gehäuse 1 angeordnet ist. Die
Kammer 4 setzt sich bei einem konischen Ablaufboden 5 in 5 ein senkrecht nach unten führendes Rohr 6 fort, bei dem
> es sich um die erste £bfluBleitung handelt, die in einen
Sprühkopf 7 mündet. Die Abflußleitung 6 führt durch einen mit einer überwurfmutter 8 versehenen Anschlußflansch 9
aus dem Gehäuse 1 heraus. Mittels des Anschlußfleuisches und der überwurfmutter 8 kann die Armatur auf einem Tank
befestigt werden, der einen dazu passenden Anschlußstutzen
hat.
Nach oben hin ist die Kammer 4 offen; am oberen Rand der Kammer 4 ist ein Ring 10 befestigt, der als Ventilsitz eines
Absperrventils dient und eine konische, nach unten wei3ends
unJ sich nach unten erweiternde Sitzfläche 11 hat. Zentrisch unterhalb des Rings 10 ist als Schließkörper des Absperrventils
eine schwimmfähige Kugel 12 angeordnet. Die Kugel 12 besteht beispielsweise aus Kork mit einer Oberfläcnenbcrschichtung
aus einem Gummi wie z.B. Terbunan, könnte aber auch aus einem anderen leichten, schwimmfähigen Material
bestehen, z.B. aus einem mit einem Gummi beschichteten Hartschaumstoff. Aueserdem könnte es sich bei der Kugel um
eine Hohlkugel handeln. Ungefähr In Höhe der Oberseite der
Zuleitung 2 sind in der Kammer von deren Umfangswand anstehende,
waagerechte Stifte 13 vorgesehen, auf welchen die
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Kugel 12 bei geöffnetem Ventil aufliegt. Die Abmessungen der Zuleitung 2, der Kammer 4, des Ventilsitzes 11 und der
Kugel 12 sind so aufeinander abgestimmt, dass der lichte Querschnitt der vom Ventilsitz 10 begrenzten Durchtrittsöffnung
14 ungefähr gleich groß iat wie der lichte Querschnitt
der Zuleitung 2 an der Einmündung in die Kammer 4, während der lichte Querschnitt des Ringraums zwischen der
Kugel 12 und der Umfangswand der Kammer 4 demgegenüber deutlich größer, im gezeichneten Beispiel ungefähr doppelt
so groß ist» wie der lichte Querschnitt der Zuleitung 2.
Der Durchmesser des Gehäuses 1 ist ungefähr doppelt so groB wie der Durchmesser der Kammer 4. Der zwischen der
Kammer 4 und der Aussenwand des Gehäuses 1 gebildete Ringraum 15 setzt sich nach unten hin fort in eine zweite Abflußleitung
16, welche gebildet ist durch den Ringkanal, der die erste Abflußleitung 6 koaxial umgibt.
Der Rohrstutzen 3 dient zum Anschluß eines auf Oberdruck
ansprechenden, nicht dargestellten Sicherheitsventils.
Nach oben hin ist das Gehäuse 1 durch eine Haube 17 abgeschlossen,
welche ein auf Unterdruck im Gehäuse 1 ansprechendes Sicherheitsventil beherbergt, dessen tellerförmiger
Schließköi*per Id mitteles eines zweiarmigen
Hebels 19, an dessen ausserhalb der Haube 17 liegendes Ende ein Gewicht angehängt werden kann, gegen einen Ventilsitz
20 gedruckt wird, wodurch der Innenraum des Gehäuses
- 12 -
dicht abgeschlossen wird.
Wenn über die Zuleitung 2 weder ein Gas noch eine Flüssigkeit
zugeführt wird, dann befindet sich die Kugel 12 in ihrer gezeichneten unteren Endlage und aus einem angeschlossenen
Tank können Gase sowohl durch den Sprühkopf 7 und die erste Abflußleitung 6 als auch durch den die zweite
Abflußleitung bildenden Ringraum 16 und den Ringraum 15 aufsteigen, ggfs. auf ein angeschlossenes Sicherheitsventil
einwirken und - falls erforderlich - nach aussen abgeführt werden (Entlüftung des Tanks).
Wird der Armatur über die Zuleitung 2 ein Gas (z.B. Druckluft
oder Kohlendioxid) zugeführt, so umströmt dieses die Kugel 12, tritt durch die öffnung 14 in den Ringraum 15 ein
und strömt durch die zweite Abflußleitung 16 in den Tank. Eine kleinere Menge des Gases (die Menge hängt vom Strömungswiderstand
des Sprühkopfes 7 ab) gelangt auch durch die erste Abflußleitung 6 und den Sprühkopf 7 in den Tank. Das
Absperrventil bleibt dabei offen.
Ist der Tank jedoch leer und soll er gereinigt werden, dann führt nan über die Zuleitung 2 eine Reinigungsflüssigkeit zu,
welche unter hohem Druck in die Kammer 4 eintritt und einerseits
unmittelbar zum Sprühkopf 7 fließt, weil der Weg dorthin ständig offen ist, andererseits in der Kammr 4 hochsteigt
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und dadurch die Kugel 12 aufschwimmen läßt, bis sie am
Ventilsitz 10 zur Anlage kommt, so dass danach der volle Druck der Reinigungsflüssigkeit am Sprühkopf 7 ansteht
und für den Reinigungsvorgang zur Verfügung steht. Solange der Staudruck in der Kammer 4 aufrechterhalten
bleibt, liegt die Kugel 12 am Ventilsitz 10 zuverlässig an, d.h., das Absperrventil bleibt geschlossen. Wird die
Zufuhr der Reinigungsflüssigkeit unterbrochen, dann läuft die gesamte Armatur leer und die Kugel 12 kehrt in ihre
Ausgangslage zurück.
Claims (6)
- DR. RUDOLF BAUER! CIPL.itNG.: HELMUT HUBBUCH DIPL.-PHYS. ULRICH TWELMEIERWESTLICHE 2O-31 (AM LEOPOLDPLATZ) 753O PFORZHEIM (WEST-GERMANVI {(O7231) 1O22eO/7O«£pATMARK TELEX 783029 prona d03.03.1988 III/BeKieselmann GmbH., D-7134 Knittlingen" Tankdom - Armatur "Ansprüche;1. Tankdom-Armatur mit einem Gehäuse,mit einer in das Gehäuse einmündenden Zuleitung zum wahlweisen Zuführen eines Gases oder einer Flüssigkeit, 5mit zwei nach unten aus dem Gehäuse herausführenden Abflußleitungen, von denen die erste in einen Sprühkopf mündet und dauernd in offener Verbindung mit der Zuleitung steht, wohingegen im Strömungeweg zwischen der Zuleitung und der zweiten Abflußleitung ein selbsttätig arbeitendes Absperrventilmit einem Ventilsitz, der den Einlafi der zweiten Abfluß leitung begrenzt, angeordnet ist, in welchem in einer unter dem Ventilsitz vorgesehenen Kammer eine frei bewegliche, schwimmfähige Kugel des Schließkörpers &Ggr; angeordnet ist, welche beim Einspeisen einer Fxüssigkeit in die Kammer von der Flüssigkeit bis zur AnI^e am Ventilsitz angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuleitung (2) unterhalb der Kugel (12) unmittelbar in die Kammer (4) einmündet,10dass die erste Abflußleitung (6) von der Kammer (4) ausgeht,dass zwischen der ümfangswand der Kammer (4) und der Wand des Gehäuses (1) ein und nur ein Ringraum (15) gebildet ist,und dass dieser Ringraum (15) in Strömungsweg von der Zuleitung (2) zur zweiten Abflußleitung (16) hinter dem Ventilsitz (10) liegt, welcher zugleich den oberen Abschluß der Kamme:' (4) bildet.
- 2. Tankdom-Annatür nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet, dass die erste Abflußleitung (6) vom Boden (5) der Kammer (4) auegeht.• ■* · §• C &igr;
I Il - 3. Tankdom-Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet/ dass die Zuleitung (2) seitlich In einerHöhe zwischen der Kugel (12) und der Eintrittsöffnung der ersten Abflußleitung (6) in die Kammer (4) mündet. 5
- 4. Tankdom-Armatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel (12) in derKammer (4) zentrisch unter dem Ventilsitz (10) auf Stiften (13) gelagert ist.
10 - 5. Tankdom-Armatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Querschnitt desRingraums zwischen der Umfangswand der Kammer (4) und der Kugel (12) in ihrer Lage bei offenem Ventil mindestens so groß, vorzugsweise größer ist als der lichte Querschnitt der Zuleitung (2).
- 6. Tankdom-Armatur nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der lichte Querschnitt des Ventilsitzes (10) kleiner ist als der lichte Querschnitt des Ringraums zwischen der Umfangswand der Kammer (4) und der Kugel (12) in ihrer Lage bei offenem Ventil.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803444U DE8803444U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Tankdom-Armatur |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803444U DE8803444U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Tankdom-Armatur |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803444U1 true DE8803444U1 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=6821839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803444U Expired DE8803444U1 (de) | 1988-03-15 | 1988-03-15 | Tankdom-Armatur |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803444U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2850958A1 (fr) * | 2003-02-12 | 2004-08-13 | Ets Magyar | Dispositif de mise a l'air libre pour une citerne et citerne equipee dudit dispositif |
| FR2946629A1 (fr) * | 2009-06-15 | 2010-12-17 | Magyar Etablissements | Citerne pourvue d'un event demontable de l'interieur, vehicule citerne et methode d'intervention sur une citerne. |
-
1988
- 1988-03-15 DE DE8803444U patent/DE8803444U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2850958A1 (fr) * | 2003-02-12 | 2004-08-13 | Ets Magyar | Dispositif de mise a l'air libre pour une citerne et citerne equipee dudit dispositif |
| EP1447269A1 (de) * | 2003-02-12 | 2004-08-18 | Etablissements Magyar S.A. | Vorrichtung für die Entlüftung eines Tanks und Tank mit einer solchen Entlüftungsvorrichting |
| FR2946629A1 (fr) * | 2009-06-15 | 2010-12-17 | Magyar Etablissements | Citerne pourvue d'un event demontable de l'interieur, vehicule citerne et methode d'intervention sur une citerne. |
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