DE8803374U1 - Vorrichtung zum Stapeln von länglichen Gegenständen, insbesondere stranggepreßten Profilstäben - Google Patents

Vorrichtung zum Stapeln von länglichen Gegenständen, insbesondere stranggepreßten Profilstäben

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DE8803374U1
DE8803374U1 DE8803374U DE8803374U DE8803374U1 DE 8803374 U1 DE8803374 U1 DE 8803374U1 DE 8803374 U DE8803374 U DE 8803374U DE 8803374 U DE8803374 U DE 8803374U DE 8803374 U1 DE8803374 U1 DE 8803374U1
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SMS Hasenclever GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
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    • B65G57/18Stacking of articles of particular shape elongated, e.g. sticks, rods, bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

1 .
Beschreibung
k' Vorrichtung zum Stapeln von länglichen Gegenständen, insbesondere &ggr;
etranggepreOten Profilstäben. |
ProfilstMbe, wie sie beispielsweise durch Strangpressen und Unterteilung |
auf die gewünschte Länge hergestellt sind, werden zum Abtransport oder zur Lagerung zu Stapeln zusatttnengefaßt. Auf eine Vorrichtung zum Stapeln solcher Stäbe bezieht sich die Erfindung. Eine schonende Behandlung der in Form- und Oberflächengüte oft sehr empfindlichen Stäbe ist hierbei Voraussetzung. Die Stäbe geringen Querschnitte, die wegen der hohen Preßgeschwindigkeit in kurzzeitiger Folge anfallen, sind oftmals die C empfindlichsten und sind besonders schonend zu behandeln.
Schnell bezüglich der Stabfolge und mit geringen Unterbrechnungen läßt
sich das Stapeln mit den Vorrichtungen durchführen, in denen die Stäbe lagenweise von der Längsseite her durch einen Querförderer zugeführt werden, um am Ende des Querförderers in einer Mulde gesantnelt zu werden.
Um ein tiefes Abstürzen der Stäbe und damit Beschädigungen der Stäbe zu
vermeiden, wird in der Mulde ein heb- und senkbarer Tisch vorgesehen, der eich schrittweise von Lage zu Lage in einem Maße absenkt, in welchem sich der Stapel aufbaut. Sobald der Stapel eine gewünschte Größe bzw. sein gewünschtes Gewicht erreicht hat, wird der Tisch unter die Mulde abgesenkt, dabei der Stapel in die Mulde abgesetzt, wozu Tisch und Mulde unterbrochen als korrespondierende Rechen ausgebildet sind, tfar für das
Ausfahren der gefüllten Mulde und das gleichzeitige Einfahren einer
leeren Mulde braucht das Stapeln unterbrochen zu werden. Als nachteilig hat es sich aber erwiesen, daß beim Absenken des Tisches mit dem aufliegenden Stapel die seitlich außen im Stapel liegenden Profilstäbe, soweit sie Berührung mit den Seitenwänden der Mulde haben, beschädigt werden können. Soweit die Stapelgroße nach Gewicht bemessen wird, wobei | dann der Tisch mit Wiegezellen zur Gewichtsanzeige versehen wird, ist es ;
zudem von Nachteil, daß durch die Reibung der Profilstäbe an den {
Seitenwänden der Mulde die Gewichtsanzeige verfälscht wird. '■- Aufgabe der Erfindung ist es, die Stapelvorrichtung dahgehend zu
verbessern, daß ein Gleiten bzw. Reiben der gestapelten Profil stäbe an '?
den Seitenwänden der Mulde und somit Beschädigungen an den Profilstäben vermieden und korrekte Gewichtsanzeigen gewährleistet werden können.
2 .
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei einer Stapelvorrichtung in der die Stäbe lagenweiee von der Längsseite her durch einen Querförderer Zugeführt werden, der die Stäbe aufnehmende heb- und senkbare Tisch sich zunächst schrittweise von Lage zu Lage in einem Maße absenkt, in welchem sich der Stapel aufbaut iffJd sich sodann, naähdem der Stapel ein gewünschtes Gewicht erreicht hat, bis unter die Mulde zur Übernahme des Stapels und zu dessen Abtransport absenkt, und deren Tisch und Mulde als korrespondierende Rechen ausgebildet sind, erfindungsgemäß der Tisch mit seitlichen Rungen zur Begrenzung der Stapelbreite versehen ist, von denen die dem Querförderer zugewandten Rungen reziprok zur Absenkung des Tisches aus der Tischfläche angehoben werden. Indem die Rungen etwas geringeren Abstand zueinander haben, als die Seitenwände der Mulde, wird eine Berührung der Stäbe mit den Seitenwinden der Mulde ausgeschlossen, wobei die die geringe Fallhöhe bei der Ablage der Stäbe bewirkende Absenkung des Tisches im Maße des sich aufbauenden Stapele durch die reziproke Anhebung der dem Querförderer zugewandten Rungen aus der Tischfläche gewahrt bleibt.
Un auszuschließen, daß die dem Querförderer zugewandten Rungen, wenn sie reziprok zur Absenkung des Tisches angehoben werden, die an ihnen eventuell anliegenden Stäbe beschädigen, sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung den dem Querförderer zugewandten heb- und senkbaren Rungen Schürzen zugeordnet, die über Unlenkrollen, die am oberen BxLe der Rungen gelagert sind, geführt und einerends mit dem Tisch und andererends mit einem Spanngewicht verbunden sind. Soweit die Stäbe an den Rungen dee Tisches anliegen, können Beschädigungen der Stäbe eintreten, nachdem der Stapel in der Mulde abgesetzt ist und der Tisch aus dem Fahrbereich der Mulden weiter abgesenkt wird. Dies wird in einfachster Meise ausgeschlossen, wenn gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Rungen zur Tischfläche und entsprechend die Seitenwände der Mulden sich in Abstand nach oben etwas erweiternd scäiräg angeordnet sind* Bestehende Berührungen der Stäbe mit den Ringen werden mit den Absenken dee Tisches aufgehoben, sobald die Mulde den Stapel übernimmt. Eine andere Möglichkeit zur Vermeidung von Beschädigungen an den Stäben besteht gemäß einem andn Merkmal der Erfindung darin, daß längs der Rungen umlaufende Bänder vorgesehen sind, die mit einem Trum die dem Stapel zugekehrten Stützflächen der Rungen abdecken, so daß die Rangen mit dem
Tisch abgesenkt werden können, während die Bänder im Kontakt mit den Stäben verbleiben und sich diesen gegenüber nicht bewegen. Bezüglich weiterer Erfindungsmerkmale wird auf die Ansprüche verwiesen. Ein AueftSwungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Figur 1 eine Seitenansicht« wobei der Stapeltisch in der linken
Hälfte der Figur 1 in angehobener und in der rechten Hälfte der Figur 1 in abgesenkter Stellung dargestellt ist.
Figur 2 a zeigt dazu die Frontansicht mit dem Stapeltisch in
angehobener Stellung entsprechend der Darstellung in der linken Hälfte der Figur 1.
Figur 2b die Frontansicht und den Stapeltisch in der Zwischenstellung in der der Stapel in die Mulden abgesetzt wird.
Figur 2c die Frontansicht mit dem Stapeltisch in abgesenkter Stellung entsprechend der Darstellung in der rechten Hälfte der Figur 1 Eine Abwandlung des Ausfuhrungsbeispiels ist in Ausschnitten in
Figur 3a mit angehobenem Stapeltisch in Figur 3b mit dem Stapeltisch in Zwischenstellung und in Figur 3c . mit nicht ganz abgesenktem Stapeltisch.
Die Stapelvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Anzahl von längs hintereinander angeordneten Abschnitten la, Ib, bis 1 &eegr; eines Tisches 1, dem die zu stapelnden Stäbe von einem Querförderer 2 zugefördert werden, um in Mulden 3 in Stapeln gesammelt und abgfördert zu werden, wobei die Mulde 3 ebenfalls von Abschnitten 3a, 3b bis 3 &eegr; gebildet ist, die zwischen den Abschnitten la bis 1 &eegr; des Tisches 1 angeordnet sind, so daß der Tisch 1 und die Mulde 3 rechenartig ineinandergreifen* Die Abschnitte 3a bis 3 &eegr; der Mulde 3 sind Glieder von Förderketten, die vor auf einer gemeinsamen Welle angeordneten Kettenrädern zum schrittweisen Vorschub der Mulde 3 gemeinsam anzutreiben sind. Der ebenfalls in Abschnitte unterteilte Querförderer 2 ist im Ausführungsbeispiel von Band- oder Kettenförderern gebildet, deren abwurfseitige Unlenkrollen 4 in Teleskopträgern 5 gelagert und über dem Tisch 1 der Stapelvorrichtung hin und «er fahrbar sind, wobei Speicher 6 die jeweils überschüssige Band- oder Kettenlänge aufnehmen.
4 .
Von der ausgezogenen ^ «if:ion der Unlerikrollen 4 auegehend wittJ ein? angeforderte Lage von Stäben abgelegt, indem die UnlenkrOllen 4 mit ihren TeleskoptrMgern 5 entsprechend zurückgefahren werden. Anstelle der fitndh oder Kettenförderer können andere bekannte Förderer treten, dl« geeignet sind, die Stäbe in Lagen anzufordern und auf dem Tisch 1 abzulegen. Die im Wechsel mit den Abschnitten 3 a bis 3 &eegr; der Milde 3 angeordneten Abschnitte 1 a bis 1 &eegr; des Tisches 1 sind von Ständern 7 an einer Tischtraverse &thgr; abgestutzt. Die Tischtraverse 8 ist von einer Jochplatte 9 getragen; die von vier Spindeln IQ höhenverstellbar ist. Dies geschieht von einem Motor 11, der über zwei. Abtriebe Verteilergehiebe 12 und diese wiederum Über zwei Abtriebe Schneckentriebe 13 zu den Spindelmuttern ) antreibt. Zwischen der Tischtrawsrsa 8 und der Jochplatte 9 sind Wiegezellen 14 angeordnet, die als Nettogewicht das gestapelte Gewicht fortlaufend anzeigen und bei Erreichen des vorgegebenen Gewichts des Stapels den Stapel.vorgang beenden.
Jeder der Abschnitte 1 a bis 1 &eegr; des Tisches 1 ist mit einer festen Ringe 15 und einer heb- und senkbaren Runge 16 versehen, wobei letztere zwischen zwei Paaren von FUhrungurollen 17 längsbeweglich ist und die Führungsrollen 17 von Lagerarmen 18 zum Ständer 7 des Tisches 1 gehalten sind. Längs der Tischtraverse 8 ist auf dieser eine Welle 19 schwenkbar gelagert. Geschwenkt wird die Weile 8 von einer Kolben- Zylinder- Einheit 20, die mit ihrer Kolbenstange einen mit der Welle 8 verbundenen Hebel 21 schwenkt, Jedem Abschnitt 1 a bis 1 &eegr; des Tisches ist ein Hebel 22 zugeordnet. Diese Hebel 22 sind ebenfalls mit der Welle 8 vrunden urta mit ihren freien Orden wirken sie über Stelzen 23 auf die heb- und senkbaren Bungen 16 ein, mit denen die Stelzen 23 ebenso wie mit. den Hebeln 22 gelenkig ver^mrten sind.
Im Gestell 24 des Querförderers 2 ist ein Endschalter 25 befestigt, der die Beaufschlagung des Kolbens in der Kolben- Zylinder- Einheit. 20 derart steuert, daß die heb- und serikbaäEen Rungen 16 eine \msm8tam** Höhenstellung dicht unterhalb des unteren Trues des Querförderers 2 beibehalten, unabhängig von der jeweiligen Höhenstellung des Tisches 1, der über die Spindeln 10 vom Motor 11 in dem Mäße abgesenkt wis»i *» sich der Stapel auf dem Tisch 1 von Lage zu Lage aufbaut.
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5 .
An oberen Bnäe ist jede Runge 16 mit einer Unlenkrolle 26 versehen, über die eine am Tisch 1 befestigte Schürze 27 läuft, wenn die Bunge 16 höhenverstellt wird. An ihrem freien Etade ist die Schürze 27 mit einem Spanngewicht 28 belastet. Die Schürze 27 verhindert ein Reiben der otäbe des Stapels an den Rungen 16, wenn diese verstellt werden.
Wenn der Stapel seine vorgesehene Höhe oder sein vorgesehenes Gewicht erreicht hat, wird von einem nicht dargestellten Endschalter bzw.von der Gewichtsanzeige durch die Wiegezellen 14 ein Rcmnando zur schnellen Absenkung des Tisches 1 gegeben und dabei der Steuerkreis mit dem Endschalter 25 blockiert. Dabei durchfährt der Tisch die in Figur 2 b gezeigte Position, in der der Stapel vom Tisch 1 in die Mulde 3 abgesetzt wird, bis der Tisch 1 in seine unterste Position gelangt, die in der Figur 2 c gezeigt ist. In dieser Position des Tisches 1 mit den Rungen und 16 kann die Mulde 3 seitlich ausgefahren und eine benachbarte Mulde in den Arbeitsbereich des Tisches 1 und des Querförderers 2 eingefahren werden. Der Tisch 1 wird wieder in seihe Ausgangsposition gemäß Figur 2a hochgefahren und der Endschalter 25 übernimmt wieder seine Funktion zur Einstellung der Höhenlage der Rungen 16.
Im Ausfuhrungebeispiel nach den Figuren 1 und 2a bis 2 c sind die Rungen 15 und 16 ebenso wie die Seitenwände der Mulde 3 etwas schräg angeordnet, so daß eich deren Abstand nach oben etwas erweitert. Dadurch wild ein Reiben oder Schleifen von Rungen 15 und 16 entlang den außenliegenden Stuben dee Stapele und eomit die Beschädigung der Stäbe ausgeschlossen« Eine andere Möglichkeit um Beschädigungen der Stäbe auszuschließen ist in den Figuren 3 a bie 3 c dargestellt. Diese Darstellungen sind auf den Ausschnitt beschränkt, indem sich die AuefUhrungsbeiepiele unterscheiden· Mit dem Tisch 31 sind feste Rungen 35 und heb- und senkbare Rungen 36 verbunden, wobei die Rungen 36 In Lagerarmen 38 eum Ständer 37 beweglich geführt sind. Die Rungen 35 und 36 tragen oben und unten Rollen 40, um die an jeder Runge 35,36 ein endloses Band 41 geführt ist, wobei ein Trum 41a des Bandes 41 jeweils die dem Stapel sugswsndte Seite der Rungen 35 und 36 abdeckt. Über nicht aargestellte Torsionsfedern, die auf die Rollen 40 einwirken, werden die Truie 41 a abwärts gezogen.
Mit den Bändern 41 verbundene Leisten 42, die in Aussparungen des Tisches 31 Platz finden, arretieren die Bänder 41 gegenüber dem Tisch 31. Nicht dargestellte Klinken, die bei der Aufwärtsbewegung des Tisches 31 die Leisten 42 unterfangen,, halten die Leisten 42 und damit die Bänder 41 zurück, wenn sich der Tisch 31 unter die Mulde 33 absenkt. Da der Abstand der Rangen 15 und 16 etwas geringer als die Breite der Mulde 33 ist, erfolgt das Absenken des Stapels in die Mulde 33 ebenso wie das Absenken des Tisches 31 mit den Bungen 35 und 36 nach dem Absetzen des Stapels in der Mulde 33 ohne Gleiten und Reiben. Indem sich der Tisch 31 der untersten Stellung nähert, wie dies die Figur 3c zeigt, laufen die Leisten 42 um die oberen Bollen 40 an den Rungen 35 und 36, verlieren damit die Abstützung durch die Klinken und kehren in ihre Ausgangslage in den Aussparungen des Tisches 31 zurück.
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Claims (7)

Schutzansorüche
1. Vorrichtung zum Stapeln von länglichen Gegenständen, insbesondere stranggepreßten Profilstäben, auf einem heb- und senWbaren Tisch, dem die Stäbe lagenweise von der Längsseite her durch einen Querförderer zugeführt werden, wobei sich der Tisch zunächst schrittweise von Lage zu Lage in einem Maße absenkt, in welchem sich der Stapel aufbaut, und sich sodann, nachdem der Stapel ein gewünschtes Gewicht erreicht hat, bis unter eine Mulde zur Übernahme des Stapels und zu dessen Abtransport absenkt und Tisch und Mulde als korrespondierende Rechen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tisch (1;31) mit seitlichen Rungen (15,16;35,36)zur Begrenzung der Stapelbreite versehen ist, von denen die dem Querförderer (2) zugewandten Rungen (16;36) reziprok zur Absenkung des Tisches (1;31) aus der Tischfläche angehoben werden.
2. Stapelvorrichtung .jach Anspruch 1,
dadurch gekennzedchr-nst,
daß den dem Querförderer zugewandten heb- und senkbaren Rungen (16) Schurzen (27) zugeordnet sind, die über Unlenkrollen (26), die am oberen Ende der Rungen (16) gelagert sind, geführt und einereuls mit dem Tisch (1) und andererende mit einem Spanngewicht (28) verbunden sind.
3. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rungen (15,16) zur Fläche des Tisches (1) und entsprechend die Seitenwinde der Mulden (3) sich im Abstand nach oben etwas erweiternd schräg angeordnet sind.
4. Stapelvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2
dadurch gekennzeichnet,
daß länge der Rungen (35,36) umlaufende Bander (41) vorgesehen sind« die mit einem Trum (41a) die dem Stapel zugekehrten Stützflächen der Rungen (35,36) abdecken.
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2 .
5. Stapelvorrichtung nach einem eier vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,
daß der Tisch (1;31) in Abschnitte (la bis In) unterteilt ist, die von je fiinem Ständer (7;37) abgestützt und die Ständer (7;37) von einer Tischtraverse (8) zusaranengefaßt sind, wobei die Tischabschnitte (la bis In) zwischen Abschnitt (3a bis 3 n) der ebenfalls unterteilten ^&ohgr;.de (3) greifen.
6. Stapelvorrichtung nach Anspruch 5
dadurch gekennzeichnet,
daß die je einem Tischabschnitt (la bis 1 n) zugeordnete heb- und senkbare Runge (16; 36) in einer Führung in einem Ausleger (18; 38) des Ständers (7;37) zu ihrem Tischabschnitt (la bis In) beweglich und die Rungen (16;36) von Hebeln (22) verstellbar sind, die mit einer sich längs der Tischtraverse (8) erstreckenden Kelle (19) drehfest verbunden sind, wobei die Welle (19) über einen weiteren drehfsst mit ihr verbundenen Hebel (21), von einem Kolben einer Kolben- Zylinder-Einheit (20) verschwenkt wird, dessen Beaufschlagung in dem ihm zugehörigen Zylinder über einen höhenfixierten Endschalter (25) gesteuert ist.
7. Stapelvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tischtraverse (8) über Wiegezellen (14) auf einer durch vier Spindeln (10) höhenverstellbaren Jochplatte (9) abgestützt ist.
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I Il H Il Il I I
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