DE8803308U1 - Rollkugel - Google Patents
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- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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Description
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Rollkugel
Pur Spielzwecke gibt es Kugeln in vielerlei Ausführungen,
beispielsweise in Form von Kegelkugeln oder Ballen.
In allen Fällen werden solche Kugeln angestoßen, getreten, geworfen oder sie rollen passiv unter dem Einfluß der Schwerkraft
eine geneigte Fläche hinab.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, eine Rollkugel aktiv bewegbar zu machen. Dazu wird erfindungsgemäß
innerhalb einer Kugelhülle eine Antriebseinheit angeordnet, deren Schwerpunkt außerhalb der Kugelmitte liegt und die sich
an wenigstens zwei Punkten mit Rollkörpern an der Innenfläche der Kugelhülle abstützt. Wenigstens einer der Rollkörper ist
als Reibrad ausgebildet und mittels eines Motors antreibbar. Nenn dann der Motor in Bewegung gesetzt wird, rollt die Kugel,
weil die Antriebseinheit unter dem Einfluß der Schwerkraft eine Lage beibehalten will, in der sich ihr Schwerpunkt möglichst
tief befindet. Zur Optimierung des Antriebs sollte daher die Antriebseinheit so konstruiert sein, daß sich ihr
Schwerpunkt möglichst nahe an der Kugelhülle befindet.
Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche. So wird zweckmäßig das Reibrad im Bereich des Bodens der Antriebseinheit
angeordnet, wobei der Boden der Antriebseinheit als derjenige Teil definiert ist, der in der Ruhelage zur Auflagefläche
der Kugel weist.
Für die Lagerung der Antriebseinheit in der Kugelhülle bestehen mehrere Möglichkeiten. So kann das Reibrad an
einen Ende einer gedachten* dutch deft lEttgelaittelpitnkt führenden
Achse und ein allseitig drehbarer Rollkörper am anderen Ende der Achse, und zwar aa Ende eines von der Antriebseinheit
ausgehenden Ares angeordnet sein. Denkt man sich die Kugel als Erdglobus, der ait des Südpol auf einer Fläche liegt» so würde
sich das Reibrad as Südpol und der Rollkörper an Mordpol befinden.
Die gedachte Achse ist dann die Erdachse. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß an drei von der Antriebsachse
ausgehenden Arsen je ein allseitig drehbarer Rollkörper angeordnet ist, wobei die Aree entgegengesetzt vo« Reibrad nach
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Art eines Dreibeins von der Antriebseinheit wegführen. Insgesamt
ist die Antriebseinheit dann an vier Punkten in der Kugelhülle gelagert. Damit die Antriebseinheit ohne Spiel in der
Kugelhülle läuft, stützen sich die Rollkörper zweckmäßig unter der Einwirkung einer Feder an der Innenfläche der Kugelhülle
ab. Außerdem kann die Länge der die Rollkörper tragenden Arme
einstellbar ausgeführt sein.
In der einfachsten Form bewegt sich die Rollkugel bei Einschalten des Reibradantriebes in einer vorgegebenen
Richtung. Eine besonders zweckmäßige Weiterbildung sieht vor, daß die in der Ruhelage der Kugel horizontale Welle des Reibrades
um eine vertikale Achse drehbar ist. Dann kann die Antriebsrichtung und damit die Rollrichtung der Kugel verändert
werden, und zwar auch umgekehrt werden, wenn die Welle des Reibrades um mehr als 180° bis zweckmäßig 360° um die vertikale
Achse drehbar ist.
Für die praktische Ausführung der Antriebseinheit bestehen zahlreiche Möglichkeiten. Hit Vorteil kann jedoch
in der Antriebseinheit ein Rahmen um eine in der Ruhelage vertikale Achse drehbar gelagert sein. In dem Rahmen ist die
Welle des Reibrades gelagert und außerdem enthält der Rahmen den Antriebsmotor für das Reibrad. Die Verbindung zwischen dem
Reibrad bzw. seiner Welle und dem Antriebsmotor gestaltet sich dann unabhängig von der Winkellage des Rahmens einfach, kann
beispielsweise über ein Kegelradgetriebe erfolgen. Der Antriebs motor kann ein Verbrennungsmotor, ein Elektromotor oder auch
ein Federmotor sein. Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform ist der Antriebsmotor ein Elektromotor, der von einer in der Antriebseinheit
angeordnetes Batterie übet eine ßegeleiarichtung
und Schleifkontakte gespeist wird. Die Batterie kann dabei
zweckmäßig aufladbar in Fora eines Akkumulators sein» dessen verhältnismäßig hohes Gewicht gleichzeitig die tiefe Schwerpunktlage
der Antriebseinheit sicherstellt. Die Regeleinrichtung ermöglicht das Ein- und Ausschalten des Motors sowie
eine Drehzahlregelung und gegebenenfalls Bremsung sowie auch Umsteuerung der Drehrichtung. Zua Drehen des Rahsess an« damit
der Antriebsrichtung wird zweckmäßig in der Antriebseinheit ein Getriebemotor angeordnet, der beispielsweise den
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Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Antriebseinheit einen Fernsteuerempfänger enthält, der eine Steuerung
der Antriebsmotor-Regeleinrichtung und gegebenenfalls des Getriebemotors für den Rahmen ermöglicht. Dann kann die Kugel
in beliebiger Richtung und mit beliebiger Geschwindigkeit "gefahren" werden. Bs ergeben sich dabei vielseitige Möglichkeiten,
denn die Kugel kann beispielsweise in Vergleich Bit einem ferngesteuerten Modellauto in beliebiger Richtung auch
auf schlechtem Untergrund und sogar im Wasser betrieben werden. Spiele verschiedener Art sind denkbar. Beispielsweise kann
vorgegeben werden, daß die Kugel einen bestimmten Weg fahren oder ein bestimmtes Ziel erreichen muß.
Eine Fernsteuerung ist zwar auch mit Ultraschallwellen möglich. Zweckmäßig wird jedoch eine handelsübliche
Fernsteuereinrichtung mit Sender und Empfänger benutzt, die über elektromagnetische Wellen im Kurzwellenbereich in Verbindung
stehen. Die Kugelhülle besteht dann aus einem für solche elektromagnetischen Wellen durchlässigen Material und
die Antenne des Fernsteuerempfängers ist in der Kugel angeordnet.
Damit die Antriebseinheit schnell für Wartungszwecke
zugänglich ist, besteht die Kugelhülle mit Vorteil aus zwei Halbschalen, die mittels eines Schnellverschlusses verbindbar
sind, beispielsweise mit einem Bajonettverschluß.
Da in Ruhezustand von außen nicht erkennbar ist, in welcher Richtung das Reibrad steht .nd in welcher Richtung
demgemäß die Kugel beim Einschalten des Antriebs zu rollen beginnt» Kann beispielsweise vorgesehen sei&bgr;, d&6 m de»
Rahmen eine Projektionseinrichtung angeordnet ist» die einen
von außen durch die Kugelhülle sichtbaren Lichtfleck auf die Kugelhülle wirft. Gegebenenfalls kann die Lichtquelle .*-<■■■- ixe
Fernsteuerung ein- und ausschaltbar sein.
Wenn die Kugel nicht nur auf ebener Unterlage rollen
soll, sondern beispielsweise auch auf schlechten Untergrund
oder auch auf des Wasser, versieht «an zweckmäßig die Außenseite
der Kugelhülle mit Erhöhungen in For» von Noppen. Warzen»
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Eine geschlossene Kugelhülle sorgt dafür, daß das Kugelinnere mit dem Antrieb gegen Verschmutzung und andere
äußere Einflüsse, beispielsweise auch Wasser, geschützt ist. Die Kugelhülle muß jedoch dann, wenn die Kugel nicht auf dem
Wasser verwendet werden soll, nicht notwendigerweise geschlossen sein. Sie kann auch zur Ermöglichung einer Belüftung und
Wärmeabfuhr mit Öffnungen oder Durchbrechungen versehen sein, die jedoch nur so bemessen sein dürfen, daß das Abrollen des
Reibrades und der Rollkörper möglich bleibt.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert, die eine Rollkugel
bei geöffneter Kugelhülle schematisch zeigt.
Die Kugelhülle besteht aus zwei Halbschalen 1, die entlang der Trennungslinie 2 mit Hilfe eines Schnellverschlusses
zu einer Kugel zusammengefügt sind. Die Halbschalen 1 sind aus widerstandsfähigem und elastischem Kunststoff hergestellt,
beispielsweise aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Im Inneren der Kugelhülle 1 ist eine Antriebseinheit 3 angeordnet,
die sich mit einem Reibrad 4, dessen Reibbelag beispielsweise aus Gummi besteht, auf dem in der Ruhelage untersten
Punkt der Kugelhülle 1 abstützt. Im oberen Bereich der Antriebseinheit 3 sind drei Arme 5 vorgesehen, die sich nach f
Art eines Dreibeins weg von der Antriebseinheit 3 erstrecken 1 und dabei in dreizähliger Symmetrie angeordnet sind. Jeder jj
Arm 5 besitzt am Ende eine in jeder Richtung drehbare Roll- I kugel 6, die von einem Lagerkörper 7 gehalten wird. Bine Feder .
8 drängt den Lagerkörper 7 der Kugel 6 an die Innenwand der j; Kugelhülle 1. Außerdem ist eine Längenverstellbarkeit für den |
Arm 5 vorgesehen, die nur schematisch in Form einer Teleskop- } anordnung 9 dargestellt ist. Beispielsweise kann hier eine s
Verschraubung verwirklicht sein.
In Antriebskörper 3,der zur Verdeutlichung grob- |
schraffiert ist, ist ein feinschraffiertor Rahmen 10 mit f
Hilfe eines oberen und unteren Kugellager» 11 bzw. 12 um eine (l
In der Ruhelage vertikale Achse drehbar gelagert. Die Drehung f
erfolgt mit Hilfe eines Elektromotors 12 und eines Schnecken- |
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getriebes 13. Unterhalb des Bodens der Antriebseinheit 3 ist in zwei Flanschen 14 des Rahmens 10 die Welle 15 des Reibrades
4 mit Hilfe von zwei Kugellagern 16 gelagert. Der Antrieb der Welle 15 erfolgt mittels eines Elektromotors 17 und eines nachgeschalteten
Getriebes 18, die beide im Rahmen 10 befestigt sind. Vom Getriebe 18 geht eine Welle 19 nach unten und treibt
über ein Kegelradpaar 20 die Welle 15 an. Die Speisung des Antriebsmotors 17 erfolgt aus einem Akkumulator 21, der über
nur schematisch dargestellte Schleifkontakte 22 und 23 mit dem Motor 17 in Verbindung steht. Zur Ein- und Ausschaltung des
Motors 17 sowie zur Drehzahlregelung ist ein elektronischer Regler 24 handelsüblicher Art vorgesehen. Dieser wiederum wird
von einer Reglersteuerung 25 ebenfalls handelsüblicher Art beeinflußt. Ein Fernsteuerempfänger 26 wirkt auf die Reglersteuerung
und den Motor 12 derart, daß sowohl der Antrieb als auch die Antriebsrichtung getrennt über eine mindestens zweikanalige
Fernsteuerung beeinflußbar sind.
Claims (15)
1. Rollkugel,
dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer Kugelhülle (1) eine Antriebseinheit (3) angeordnet ist, deren Schwerpunkt außerhalb der Kugelmitte liegt und die sich an wenigstens zwei Punkten mit Rollkörpern (4, 6) an der Innenfläche der Kugelhülle (1) abstützt, und
dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb einer Kugelhülle (1) eine Antriebseinheit (3) angeordnet ist, deren Schwerpunkt außerhalb der Kugelmitte liegt und die sich an wenigstens zwei Punkten mit Rollkörpern (4, 6) an der Innenfläche der Kugelhülle (1) abstützt, und
daß wenigstens einer der Rollkörper als Reibrad (4) ausgebildet und mittels eines Motors (17) antreibbar ist.
2. Rollkugel nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad (4) im Bereich des in der Ruhelage zur Auflagefläche der Kugel weisenden
Bodens der Antriebseinheit (3) angeordnet ist.
3. Rollkugel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Reibrad (4) an einem Ende einer gedachten, durch den Kugelmittelpunkt führenden Achse
und ein allseitig drehbarer Rollkörper am Ende eines von der Antriebseinheit ausgehenden Arms am anderen Ende der
Achse angeordnet ist.
4. Rollkugel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß an drei von der Antriebseinheit (3) ausgehenden Armen (5) je ein allseitig drehbarer Rollkörper
(6) angeordnet ist und daß die Arme (S) entgegengesetzt vom Reibrad (4) nach Art eines Dreibeins von der Antriebseinheit
(3) wegführen.
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5. Rollkugel nach Anspruch 3 oder 4,
T. dadurch gekennzeichnet, daß die Rollkörper (6) sich unter der
•j Einwirkung einer Feder (8) an der Innenfläche der Kugelhülle
(1) abstützen.
6. Rollkugel nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
\ dadurch gekennzeichnet, daß die in der Ruhelage der Kugel
horizontale Welle (15) des Reibrades (4) um eine vertikale F Achse drehbar ist.
;
7. Rollkugel nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß in der Antriebseinheit (3) ein Rahmen (10) um eine in der Ruhelage vertikale Achse drehbar
gelagert ist, daß in dem Rahmen (10) die Welle (15) des Reibrades (4) gelagert ist und daß der Antriebsmotor (17) für das
Reibrad (4) in dem Rahmen (10) angeordnet ist.
8. Rollkugel nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor ein Elektromotor (17) ist, der von einer in der Antriebseinheit (3) angeordneten
Batterie (21) über eine Regeleinrichtung (24) und Schleifkontakte (22, 23) gespeist wird.
9. Rollkugel nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß in de* Antriebseinheit (3) ein
Getriebemotor (12, 13) angeordnet ist, der den Rahmen (10) dreht.
10. Rollkugel nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinheit (3) einen Fernsteuereepfanger (26) enthält, der eine Steuerung der Antriebsmotor-Regeleinrichtung
(24, 25) und gegebenenfalls des Getriebemotors (12, 13) für den Rannen (10) ereöglicht.
11. Rollkugel nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelhülle (1) aus einem für elektromagnetische Wellen durchlässigen Material besteht und
daß die Antenne des Fernsteuerempfängers (26) in der Kugel angeordnet ist.
12. Rollkugel nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelhülle xm zwei Halb»chalen
(1) besteht, die mittels eines SchnellverSchlusses verbindbar
sind.
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13. Rollkugel nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an den Rahmen (10) eine Projektionseinrichtung
vorgesehen ist, die einen von außen sichtbaren Lichtfleck auf die Kugelhülle (1) wirft, derart, daß die
Richtung des Reibradantriebes erkennbar ist.
14. Rollkugel nach einen der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelhülle (1) auf der Außenseite
mit Erhöhungen in Porui von Nocken, Warzen, Leisten,
Lamellen, Riffeln, Zacken oder Spitzen versehen ist.
15. Rollkugel nach einen der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelhülle öffnungen oder
Durchbrechungen aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803308U DE8803308U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Rollkugel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803308U DE8803308U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Rollkugel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803308U1 true DE8803308U1 (de) | 1988-04-28 |
Family
ID=6821731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803308U Expired DE8803308U1 (de) | 1988-03-11 | 1988-03-11 | Rollkugel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803308U1 (de) |
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| USD375986S (en) | 1995-09-05 | 1996-11-26 | William T. Wilkinson | Remote controlled movable ball amusement device |
| DE19600066A1 (de) * | 1996-01-03 | 1997-07-10 | Heiko Dipl Phys Dr Barske | Kugel, insbesondere Spielzeugkugel, sowie Kreisel, insbesondere zum Einbau in eine Kugel |
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| DE29810054U1 (de) | 1998-06-05 | 1998-10-15 | Haller, Klaus, 94327 Bogen | Spielzeug |
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| ES2351457A1 (es) * | 2010-08-06 | 2011-02-04 | Universidad De Málaga | Robot esferico. |
-
1988
- 1988-03-11 DE DE8803308U patent/DE8803308U1/de not_active Expired
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