DE8803088U1 - Schubkasten - Google Patents
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Description
von KRÖfeLlfeR'·ÖELtlNöf WERNER
Delchmennhaue am Hauptbahnhof
D-BOOO KÖLN 1
D-BOOO KÖLN 1
Patentanwälte
Gustav Ziehl DMn0. von Kreieler 11973
, , „ . . „. &Lgr; ., Dlpl.-Chem. Alek von Kreieler
Sehillingerotter Straße 41 Dipi.-ing.o.setting
Dr. K-K. Werner
Dr.-Ing. K. Schönwald
Dr.-Ing. K. Schönwald
Köln 50 Dlpl.Oiein* Carola Keller
Dipl.-Ing. G. Dalimeyer
Sg-bu
7. März 1988
Schubkasten
Die Erfindung betrifft einen Schubkasten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bekannt sind Blechschubkästen, die aus mehreren Stahlblechen zusammengeschweißt sind. Dabei erfordert das
Schweißen einen hohen Arbeitsaufwand. Wenn ein solcher Stahlschubkasten am rückwärtigen Ende Laufrollen aufweist,
die in einer möbelseitigen Laufschiene geführt
sind, ist es atiBefdem er förder lieh, die Tragteile für
die Laufrollen zu verstärken, um die von den Laufrollen übertragenen Kräfte verformingsfrei aufnehmen 2U
können. Dies führt zu einem komplizierten Aufbau des
Telefon: (O2 21) 131&Ogr;41
(0221)134881 ·..· ·&psgr;&phgr;· j . ....·.. DeutscheBankAG.Köln(BLZ37O7OO6O)Kto.Nr. 1165&Ogr;18
Schubkastens, zu dessen Herstellung ein großer Fertigungeaufwand erforderlich ist/ wobei mehrere
Blechteile paßgenau zusammengeschweißt werden müssen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schubkasten
der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, der einfach und kostengünstig aus
wenigen Blechteilen hergestellt werden kann und der im rückwärtigen Bereich die für die Übertragung der Laufrollenkräfte
erforderliche Verstärkung aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmalen.
Der erfindungsgemäße Schubkasten besteht aus zwei Blechteilen,
wobei das ersten Blechteil die Bodenwand, die Seitenwände und die Vorderwand umfaßt, während das
zweite Blechteil die Rückwand und die Rollenplatten bildet. Das zweite Blechteil besteht aus Material, das
eine größere Stärke aufweist als das Material des ersten Blechteils, so daß dadurch die im rückwärtigen
Bereich des Kastens erforderliche Versteifung erzielt wird. Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, daß das
erste Blechteil, das den Materialaufwand des Kastens vornehmlich bestimmt, aus einem Blech relativ geringer
Stärke bestehen kann, während das stärkere zweite Blechteil nur die relativ kleine Rückwand und die
Rollenplatten bildet. Dadurch wird der Materialaufwand herabgesetzt und die Herstellungskosten des Schubkastens
werden verringert. Ferner brauchen nur zwei Blechteile durch Schweißen aneinander befestigt zu
werden.
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Mit den Merkmalen des Anspruchs 3 wird eine weitere Vereinfachung des Schubkastens erreicht, nämlich dadurch,
daß die Flansche der Seitenwände zugleich die Laufschienen bilden, so daß außen am Schubkasten keine
separaten Laufschienen angebracht werden müssen. Die seitlichen Flansche stützen sich auf den möbelseitigen
Rollen ab. Zur besseren Zentrierung des Schubkastens im Möbel sind die ebenen Flansche nach außen und unten
abgeschrägt und die möbelseitigen Rollen haben ein entsprechendes konisches Profil. Dadurch wird der durch
seinen Inhalt gewichtsbelastete Schubkasten in der möbelseitigen Führung mittig zentriert, so daß er kein
seitliches Spiel aufweist und seitlich wackelfrei gehalten ist.
Der erfindungsgemäße Schubkasten eignet sich insbesondere für die Anwendung in Küchenmöbeln. Er kann
serienmäßig kostengünstig hergestellt werden, hat ein geringes Gewicht und erfordert ein Minimum an Material.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung des in einem Möbel angebrachten Schubkastens,
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1 aus Richtung des Pfeiles II,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von
Fig. 2,
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Fig. 4 einen Sfihilitt entlang der Linie IV-IV von
Pig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V von Fig. 3, und
Fig. 6 einen Schnitt durch die rückwärtige Partie des
Schubkastens entlang der Linie VI-VI vcn Fig. 5.
Der Schubkasten besteht aus einem oben offenen Kasten 10, der in einem Möbel 11 verschiebbar angebracht ist.
An den Seitenwänden des Möbels befinden sich U-förmige Führungsschienen 12, in denen seitlich vom Kasten 10
abstehende Laufrollen 13 rollen. An dem vorderen Ende jeder Laufschiene 12 ist eine erhöht angebrachte Rolle
14 gelagert, auf der ein seitlich abstehender Flansch
15 des Kastens 10 abrollt.
Der Kasten 10 besteht aus zwei Blechteilen, nämlich dem ersten Blechteil 16, das die Bodenwand 17, die Seitenwände
18 und die Vorderwand 19 umfaßt, und dem zweiten Blechteil 20, das die Rückwand 21 und die davon nach
hinten abstehenden Rollenplatten 22, an denen die Iaufrollen 13 gelagert sind, umfaßt. Das erste Blechteil 16
besteht aus Stahlblech mit einer Stärke von 0,8 mm und das zweite Blechteil 20 besteht aus Stahlblech von
einer gröberen Stärke, nämlich beispielsweise von 1,5 mm.
Die Seitenwände 18 und die Vorderwand 19 sind aus der
Ebene der Bodenwand 17 hochgebogen und von den Seiter
wänden 18 sind die Flansche 15 um mehr als S0° ?':-
gebogen, so daß diese Flansche 15 schräg nach ä.—«n und
unten verlaufen, so wie dies insbesondere aus den Fign. 4 und 5 erkennbar ist. Vom oberen Ende der Vorderwand
19 ist ein horizontaler Flansch 23 nach vorne abgebogen, um die Vorderwand zu verstärken. Ferner befinden
sich an der Vorderwand 19 nach außen gerichtete Ausbeulungen 24 mit Löchern, um an der Vorderwand eine
(nicht dargestellte) Blendenplatte befestigen zu können. Die Ausbeulungen 24 stehen in demselben Maße
vor wie der Flansch 23, so daß die Rückwand der Blende bündig mit dem Flansch 23 und den Ausbeulungen 24
liegt.
Wie Fig. 4 zeigt, hat die Rolle 14 kegelstumpfförmige
Gestalt, wobei der Kegelwinkel der Schräge des Flansches 15 angepaßt ist. Der Kasten 10, der auf den
Rollen 14 ruht, wird zwischen den beiden konischen Rollen 14 zentriert gehalten, indem die Seitenwände 18
nach außen gezogen werden. Die Flansche 15 sind ebenflächig, d.h. sie bestehen aus einem streifenförmigen
Profil, das nur in einer Richtung (nach außen und unten) schräg verläuft.
An den vorderen Enden der Seitenwände 18 befinden sich Laschen 25, die auf die Vorderseite der Vorderwand 19
umgebogen und dort mit Punktechweißunq befestigt sind.
Die Rückwand 21 weist einen nach hinten gerichteten Bodenflanech 21a und «inen ebenfalls nach hinten gerichteten Oberflanech 21b auf (Fig. 6). Der Bodenflansch 21a ist mit dem rückwärtigen Ende der Bodenwand
17 verschweißt. Ferner stehen von der Rückwand 21 die Rollenplatten 22 rechtwinklig nach hinten ab. Die
vorderen Enden dieser Ilollenplatten sind mit den rück-
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wärtigen Enden der Seitenwände 18 verschweißt. Sämtliche Schweißungen sind als Punktschweißungen ausgeführt.
An den rückwärtigen Enden der Rollenplatten 22 sind die
seitlich abstehenden Laufrollen 13 gelagert, die in die möbelseitigen Führungsschienen 12 eingreifen.
An jedem Flansch 15 befindet sich in der Nähe des rückwärtigen Endes eine nach unten gerichtete Sicke 15a,
die bei vollständig ausgezoqenem Schubkasten gegen die Rolle 14 stößt und dadurch die Auszugsbewegung begrenzt
(Fig. 3) . Durch leichtes Anheben des Schubkastens kann die Sicke 15a die Rolle 14 überwinden, so daß anschließend die Laufrolle 13 aus einem Ausschnitt 12a
der Führungsschiene 12 herausgehoben und der Schubkasten von der Führungsschiene 12 gelöst und aus dem
Möbel herausgenommen werden kann.
Beim Bewegen des Schubkastens 10 stützen sich die Flansche 15 auf den Laufrollen 14 ab, während die Laufrollen 13 in den möbelseitig angebrachten Führungsschienen 12 rollen. Zur Begrenzung der Einschubbewegung
dienen Anschläge 26 an den rückwärtigen Enden der
Führungsschienen 12. Die Laufrollen 13 haben hauptsächlich die Aufgabe, das rückwärtige Ende des Kastens
10 bei ausgezogenem Kasten niederzuhalten. Bei voll ausgezogenem Kasten treten im rückwärtigen Bereich des
Kastens die größten Kräfte auf. Dieser rückwärtige Be
reich wird durch das stärkere Material des Blechteils
20 und durch die An formung der Rollenplatten 22 sowie durch die Flansche 21a und 21b versteift.
Claims (6)
1. Schubkasten mit einem aus Blech bestehenden, oben offenen Kasten (10) , der am rückwärtigen Ende
seitlich abstehende Laufrollen (13) trägt,
dadurch gekennzeichnet , daß die Bodenwand (17) des Kastens (10) zusammen mit den Seitenwänden (18) und der Vorderwand (19) aus einem einzigen ersten Blechteil (16) von relativ geringer Stärke besteht und daß die Rückwand (21) umgebogene Rollenplatten (22) aufweist, an denen die Laufrollen (13) gelagert sind, und aus einem zweiten Blechteil (20) relativ großer Stärke besteht.
dadurch gekennzeichnet , daß die Bodenwand (17) des Kastens (10) zusammen mit den Seitenwänden (18) und der Vorderwand (19) aus einem einzigen ersten Blechteil (16) von relativ geringer Stärke besteht und daß die Rückwand (21) umgebogene Rollenplatten (22) aufweist, an denen die Laufrollen (13) gelagert sind, und aus einem zweiten Blechteil (20) relativ großer Stärke besteht.
2. Schubkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke des zweiten Blechteils
(20) .iahezu das Doppelte der Stärke des ersten
Blechteils (16) beträgt.
3. Schubkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (18) des Kastens (10) jeweils einen als Laufschiene dienenden abstehenden
streifenförmigen Flansch (15) aufweisen und daß die Flansche (15) nach außen und unten
schräg verlaufen und jeweils auf einer konischen möbelseitigen Rolle (14) ablaufen, deren Konuswinkel
der Schräge des Flansches (15) angepaßt ist.
4. Schubkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenplatten (22)
von der Rückwand (21) nach hinten abgebogen sind.
5. Schubkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Seitenwände (18) umgebogene Laschen (25) aufweisen, die außen an
der Vorderwand (19) angeschweißt sind.
6. Schubkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderwand (19)
einen nach außen gebogenen Flansch (23) und Ausbeulungen (24) zum Befestigen einer Blende aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803088U DE8803088U1 (de) | 1988-03-08 | 1988-03-08 | Schubkasten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8803088U DE8803088U1 (de) | 1988-03-08 | 1988-03-08 | Schubkasten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8803088U1 true DE8803088U1 (de) | 1988-06-23 |
Family
ID=6821573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8803088U Expired DE8803088U1 (de) | 1988-03-08 | 1988-03-08 | Schubkasten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8803088U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8903587U1 (de) * | 1989-03-22 | 1989-05-03 | Ziehl, Gustav, 5000 Köln | Metallschublade |
| DE8903586U1 (de) * | 1989-03-22 | 1989-05-11 | Ziehl, Gustav, 5000 Köln | Metallschublade |
| DE9207462U1 (de) * | 1992-06-03 | 1993-10-07 | Gebr. Willach GmbH, 53809 Ruppichteroth | Schubladenführung |
-
1988
- 1988-03-08 DE DE8803088U patent/DE8803088U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8903587U1 (de) * | 1989-03-22 | 1989-05-03 | Ziehl, Gustav, 5000 Köln | Metallschublade |
| DE8903586U1 (de) * | 1989-03-22 | 1989-05-11 | Ziehl, Gustav, 5000 Köln | Metallschublade |
| DE9207462U1 (de) * | 1992-06-03 | 1993-10-07 | Gebr. Willach GmbH, 53809 Ruppichteroth | Schubladenführung |
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