DE8802940U1 - Deckel mit Bajonettverschluß - Google Patents

Deckel mit Bajonettverschluß

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DE8802940U1
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Germany
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spring housing
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radial
locking
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DE8802940U
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Sid-Werk 4048 Grevenbroich De GmbH
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Sid-Werk 4048 Grevenbroich De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K15/00Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
    • B60K15/03Fuel tanks
    • B60K15/04Tank inlets
    • B60K15/0406Filler caps for fuel tanks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Sustainable Energy (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

SGHAUMBURG A THOHNBS IUHOMAN l»Af INT AtTOfINIYt SID-WERK GmbH kaaummh* ieHAUMiurtt. OR. DWTER THOtNBB, OpL-FtIyI Industriestraße 9/13 klaubbnolabnobr,oipi.-ioe.
4048 Grevenbroich 5
4. März 1988
S 7812 DE - THub
Deckel mit Bajonettverschluß
Die Neuerung betrifft einen Deckel mit Bajonettverschluß für Behälterstutzen, insbesondere an Kraftstoff- oder Kühlwassetbehältern von Kraftfahrzeugen, umfassend ein topfförmiges Federgehäuse mit radial aus diesem herausragenden Riegelnasen, die axial gegen die Kraft einer im Federgehäuse angeordneten Feder verstellbar sind, und ein mit dem Federgehäuse verbundenes Griffteil, wobei an dem Griffteil oder einem radial nach außen gerichteten Flansch des Federgehäuses eine Auflagefläche fur eine das Federgehäuse umgebende Ringdichtung ausgebildet ist.
Ss ist allgemein bekannt, daß dosen UnaehteaaKeit bein Aufsetzen eines Deckels der vorstehend genannten hxt auf den Behälterstutzen der Deckel auf den Behälterstutaen schief aufgedreht werden kann, so daß die Ringdichtung nicht mehr dichtend an den Rand des Behälterstutzens angedruckt wird. Im Falle eines Verschlusses eines Kraftstoffbehälters
P. O. BOX 880748 ■ D-SOOO MONCHEM &bgr;&bgr; · MMJBKIHUHbHSIHASSE 3t TELEFON (&Ogr;&bgr;&bgr;) SSTiW'.- ^ELEfMC *>·* &bgr;>8&phgr;;8678£&bgr;·; TELEX 5320» ESRAT D
besteht dann beispielsweise die Gefahr, daß bei Kurvenfahrt oder «chrägabstellung dee Fahrzeuges Treibstoff aus dem Tank entweichen kann.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Deckel der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ein schiefes &idiagr;&igr;&igr;&Mgr;»·|&igr;·>&igr; 4&agr;· njjjjicsis 2u£ dsn Bs hai tsrstutzsn vsrssisdsü
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß an der Außenseite des Federgehäuses in Umfangsrichtung neben den Riegelnasen jeweils ein radialer Fortsatz angeordnet ist, dessen radiale Abmessung mindestens annähernd gleich der radialen Länge der Riegelnase ist und dessen axialer Abstand von der Ringdichtung gleich dem geringsten axialen Abstand der Riegelnase von der Ringdichtung ist, daß die Abmessung von Riegelnase und Fortsatz in Umfangsrichtung nicht größer als die Einsetzaussparung für die Riegelnasen in dem Behälterstutzen ist, und daß in dem Fortsatz eine zur Ringdichtung hin offene, parallel zur Außenfläche des Federgehäuses gerichtete und in Umfangsrichtung durchgehende spaltförmige Aussparung ausgebildet int, deren axiale Ausdehnung mindestens gleich dem axialen Stellweg der Riegelnase ist.
Beim Aufsetzen des neuerungsgemäßen Deckels auf einen Behälterstutzen greifen der radiale Fortsatz und die Riegenase gemeinsam in ä£@ Binaetsattsägarööf des 8@&llte£» Stutzens ein. Wurde der Behälterdeckel schief auf den Behälterstutzen aufgesetzt, so stoßt der in Drehrichtung vor der jeweiligen Riegelnase angeordnete radiale Fortsatz an den Beginn der Rampe an, auf welche die Riegelnase auflaufen soll. Ein schiefes Aufdrehen des deckels
■ t ff «Iff f
let damit nicht möglich. Wird der Deckel dagegen korrekt auf den Beh&lterstutzen aufgesetzt, so läuft beim Drehen des Deckels die Rampe durch die spaltförmige Aussparung in dem radialen Fortsatz hindurch, so daß die dem Fortsatz folgende Riegelnase ungehindert auf die Rampe auflaufen kann.
Der Fortsatz kann einstückig mit dem Federgehäuse ausgebildet sein, wie dies insbesondere bei Kunststoffedergehäusen zweckmäßig ist. Bei einem Stahlfedergehäuse kann er aus dem Material des Federgehäuses gezogen oder nachträglich an diesem angenietet oder auf andere Weise befestigt sein.
Die folgende Beschreibung erläutert in Verbindung mit den beigefügten Figuren die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise schematische, teilweise geschnittene Seitenansicht eines neuerungsgemäßen Deckels,
Fig. 2 eine Teilansicht des Deckels mit dem radialen Fortsatz in Seitenansicht,
Fig. 3 eine Ansicht vom Behälterinnenraum durch
den Behälterstutzen auf einen aufgesetzten
Deekel;
Fig. 4 eine schematische Teilabwicklung des
Stutzenrandes mit der Riegelnase und dem radialen Fortsatz vor dem Verriegeln des Deckels und
Fig. 5 eine der figur 4 entsprechende Darstellung nach dem Verriegeln dee Deekele«
Der in Fig. 1 allgemein mit 10 bezeichnete Deckel umfaßt ein topfförmiges zylindrisches Federgehäuse 12 und ein mit diesem drehfest verbundenes Griffteil 14, welches das _ Federgehäuse 12 in radialer Richtung überragt. An dem
Griffteil 14 ist eine Auflagefläche 16 für eine das Feder-
gehäuse 12 koaxial umgebende Ringdichtung 18 vorgesehen.
In dem Federgehäuse 12 ist ein Riegelnasen 20 aufweisender
f Federbügel axial verstellbar angeordnet, wobei die Riegel-
nasen 20 durch einander diametral gegenüberliegende öff-
;■ nungen 22 in der Umfangswand des Federgehäuses 12 aus die-
;■: sem herausragen. Der Federbügel wird in an sich bekannter
| Weise durch eine in dem Federgehäuse 12 angeordnete Schrau-
bendruckfeder 24 in Richtung auf das Griffteil 14 gegen
f. eine Anlagefläche 26 gespannt. Der soweit beschriebene
'.· Deckel ist an sich bekannt.
In der Figur 1 seitlich neben der Riegelnase 20 bzw. der öffnung 22 ist ein radialer Fortsatz 28 an der Außenseite des Federgehäuses 12 angeordnet, der gemäß Figur 2 einv, winkelförmige Gestalt mit einem im wesentlichen radialen Schenkel 30 und einem im wesentlichen achsparallel gerichteten Schenkel 32 aufweist. Mit dem radialen Schenkel 30 ist der Fortsatz 28 an dem Federgehäuse 12 befestigt, so daß der axiale Schenkel 32 mit seinem freien Ende zum Giifr'fceil 14 hinweist. Wie Figur 1 zeigt, ist der axiale Abstand des freien Endes des Schenkels 32 von der Ringdichtung annähernd gleich dem Abstand der Riege!nase 20 von der Ringdichtung 18, wenn die Riegelnase 20 an de^ &»: -hiag 26 anliegt, wie dies bei nicht aufgesetztem Deckel der Fall ist. Die axiale Ausdehnung des zur Ringdichtung 18 hin '<
offenen Spaltes 34 zwischen der Außenseite des Fedtjrgehäuses 12 und dem Schenkel 32 ist annähernd gleich dem möglichen axialen Stellweg der Riegelnase 20, wie man ebenfalls der Darstellung in Figur 1 entnehmen kann.
Wird der in den Figuren 1 und 2 dargestellte Deckel auf einen Behälterstutzen 36 aufgesetzt, der in Figur 3 - von innen her betrachtet - zu erkennen ist, so greifen jeweils zunächst eine Riegelnase 20 und ein Fortsatz 28 gemeinsam in eine Einsetzaussparung 38 in dem Behälterrand 40 ein. Wie man aus Figur 3 entnehmen kann, setzt dies voraus, daß die in Umfangsrichtung gemessene Breite von Fortsatz 28 und Riegelnase 20 nicht großer als die in umfangsrichtung gemessene Breite der Einsetzauesparung 38 ist. Wurde der Deckel 10 korrekt auf den Behälterstutzen 36 aufgesetzt und wird nun in der Darstellung der Figur 3 im Gegenuhrzeigersinn verdreht, so übergreift der winkelförmige Fortsatz 28 die Rampe 42 an dem Rand 40 dee Behälterstutzens 36, d.h. diese Rampe 42 tritt durch den spaltförmigen Zwischenraum 34 dee Fortsatzes 28 hindurch, so daß die Riegelnase 20 auf die Rampe 42 auflaufen kann bis sie an dem Endanschlag 44 der Rampe 42 anschlägt (Figur 5).
Wird dagegen der Deckel 10 schief auf den Behälterstutzen 36 aufgesetzt, so stößt der Fortsatz 28 beim Versuch, den Deckel 10 auf den Behälter·tutzen 36 aufzudrehen, mit seinem Schenkel 30 gegen den Rand 46 der Bineetzöffnung 38, wodurch da· weitere Drehen de· Deckel· 10 verhindert wird. Die Bedienungsperson wird gezwungen, den Deckel korrekt auf den Behälter·tutsen 36 aufzusetzen, um ihn verriegeln zu können.
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Claims (1)

  1. &idigr; a · ie till * « ··
    Schutzansprüche
    1- Deckel mit Bajonettverschluß für Behälterstutzen, insbesondere an Kraftstoff- oder Kühlwasserbehältern von Kraftfahrzeugen, umfassend ein topfformiges Federgehäuse mit radial aus diesem herausragenden Riegelnasen, die axial gegen die Kraft einer im Federgehäuse angeordneten Feder verstellbar sind, und ein mit dem Federgehäuse verbundenes Griffteil, wobei an dem Griffteil oder einem radial nach außen gerichteten Flansch des Federgehäuses eine Auflagefläche für eine das Federgehäuse umgebende Ringdichtung ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Außenseite des Federgehäuses (12) in ümfangsrichtung neben den Riegelnasen (20) jeweils ein radialer Fortsatz (28) angeordnet ist, dessen radiale Abmessung mindestens annähernd gleich der radialen Länge der Riegelnase (20) ist und dessen axialer Abstand von der Ringdichtung (18) gleich dem geringsten axialen Abstand der Riegelnase (20) von der Ringdichtung (18) ist, daß die Abmessung von Riegelnase (20) und Fortsatz (28) in ümfangsrichtung nicht größer als die Einsetzaussparung (38) für die Riegelnasen (20) im Behälteretutzen (36) ist, und daß in dem Fortsatz (28) eine zur Ringdichtung (18) hin offene, parallel zur Außenfläche des Federgehäuse· (12) gerichtete und in Umfanysrichtung durchgehende epaitförmige Aussparung (34) ausgebildet ist, deren axiale Ausdehnung mindestens gleich dem axialen Stellweg der Riegelnasen (20) ist.
    11 ) I 1 I
    Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fortsatz winkelförmig ausgebildet ist mit einem am Federgehäuse (12) ansetzenden radialen Schenkel (30) und einem mit seinem freien Ende zur Ringdichtung (18) hinweisenden achsparallelen Schenkel (32) .
    Deckel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,, daß der Fortsatz (28) einstückig mit dem Federgehäuse (12) ausgebildet ist.
    &bull; · · « * Il I
    ti t« · I in &bull; &bull;«&bull;&bull;I I
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8802940U1 (de) * 1988-03-04 1988-05-11 Sid-Werk GmbH, 4048 Grevenbroich Deckel mit Bajonettverschluß

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1972456U (de) * 1967-04-22 1967-11-09 Werner Blau Bajonettriegelteil fuer verschlusskappen.
DE3617265C1 (en) * 1986-05-22 1987-01-15 Koehler Kg H Bayonet closure cap for a container, in particular for the fuel tank of a motor vehicle
DE8801825U1 (de) * 1988-02-12 1988-03-31 Reutter Metallwarenfabrik GmbH, 7050 Waiblingen Verschlußdeckel zum Aufsetzen auf den Stutzen eines Behälters, insbesondere eines Kraftfahrzeugtanks
DE8802940U1 (de) * 1988-03-04 1988-05-11 Sid-Werk GmbH, 4048 Grevenbroich Deckel mit Bajonettverschluß
DE8804305U1 (de) * 1988-02-12 1988-06-09 Reutter Metallwarenfabrik GmbH, 7050 Waiblingen Verschlußdeckel zum Aufsetzen auf den Stutzen eines Behälters, insbesondere eines Kraftfahrzeugtanks

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