DE8802916U1 - Türstock für Gebäudetüren - Google Patents

Türstock für Gebäudetüren

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/02Base frames, i.e. template frames for openings in walls or the like, provided with means for securing a further rigidly-mounted frame; Special adaptations of frames to be fixed therein

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

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Türstock für GebBudetüren
Die Neuerung bezieht sich auf einen Türstock für Gebäudetüren gemäß Oberbegriff Schutzanspruch 1.
Unter "Gebäudetüren" sind im Sinne der Neuerung sowohl Außentüren, als auch Innentüren für Gebäude zu verstehen, und zwar dabei insbesondere auch solche, bei denen zumindest das Türblatt aus Holz gefertigt ist.
Um ein dichtes Schließen einer solchen Gebäudetür sicherzustellen, ist es erforderlich, das Türblatt in bezug auf den Türstock auszurichten, was in der Ragel durch Einstellen der Türbänder möglich ist. Ein solches Einstellen der Türbänder führt allerdings dann nicht mehr zu dem gewünschten Erfolg, wenn durch äußere Einflüsse (z.B. Feuchtigkeit) eine Verformung bzw. Verwerfung des Türblattes eingetreten ist.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türstock aufzuzeigen, der insbesondere auch bei einer Verformung bzw. Verwerfung des Türblattes eine Einstellung in der Weise ermöglicht, daß ein dichtes Schließen des Türflügels gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Türstock entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Schutzanspruches 1 ausgebildet.
Bei dem neuerungsgemäßen Türstock ist es möglich, das innere Türstockteil relativ zu dem äußeren Türstoekteil so einzustellen, daß selbst ein verworfener bzw. verformter Türflügel dicht schließt, wobei diese Einstellung ohne eine Demontage des Türstockes oder des Türflügels möglich ist.
Weiterbildungen der Neuerung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Neuerung wird im folgenden anhand der Figuren an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 in schematisehef Darstellung und in Draufsicht eine im
Bereich einer Gebäudeöffnung vorgesehene Gebäudetürj Fig. 2 einen Schnitt durch den Türstock der Gebäudetür entsprechend der Linie &Igr;-&Idigr; der Fig. 1, und zwar im
Bereich eines der Verstellelemente; Fig. 3 einen Schnitt durch den Türstock der Gebäudetür entsprechend der Linie H-II der Fig. 1, jedoch im
Bereich einer Verbindung;
Fig. 4 und 5 jeweils in Einzeldarstellung und in Seitenansicht eines der Verstellelemente.
Die in der Fig. 1 dargestellte Gebäudetür besteht aus einem Türstock 1 sowie aus einem in üblicher Weise am Türstock mit Hilfe von Türbändern 2 angelenktem Türflügel 3. Der Türstock 1 ist bei der dargestellten Ausführungsform zumindest an seinen beiden vertikalen Längsseiten sowie an der oberen, horizontalen Querseite zweiteilig ausgebildet und ist dort von einem inneren, die Türöffnung umschließenden, rahmenartigen Türstockteil 4, welches auch die Anlageflächen für den geschlossenen Türflügel bildet bzw. den Türfalz 5 aufweist, sowie von einem äußeren Türstockteil 6 gebildet, welches in üblicher Weise in der im Gebäude gebildeten Türöffnung bzw. in oder an dem dortigen Mauerwerk usw. verankert ist. Das ebenfalls rahmenartig ausgeführte Türstockteil 6 ist dabei so ausgebildet, daß es eine das Türstockteil 4 umschließende und senkrecht zur Ebene der Türöffnung liegende sowie dieser Türöffnung zugewandte Fläche 6' aufweist, gegen welche das innere Türstockteil 4 mit einer der Türöffnung bzw. dem Türfalz 5 abgewendete Fläche 4' in wesentlichen flächig anliegt, wobei das Türstöckteil 6 über die Innenseite sowie über die Außenseite des Türstockteils vorsteht.
Das innere Türstockteil 4, an welchem auch die Türbinder befestigt sind, ist bei der dargestellten Ausführungsform im Bereich der unteren horizontalen Quefseite des Türstockes
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feet mit dem Türstockteil 6 verbunden, beispielsweise mit Hilfe von Schrauben, wie dies in der Tig. 1 mit den unterbrochenen Linien 7 angedeutet ist«
In die Fläche 6' des Türstockteils 6 sind zwei Nuten 8 und eingebracht, die sich parallel und im Abstand zueinander jeweils über die gesamte Länge der beiden vertikalen sowie dor einen horizontalen Seite dea Türstockteils 6 erstrecken, und zwar in vertikaler bzw. in horizontaler Richtung. Die Nut 9 besitzt dabei eine größere Breite X'und die Nut 8 eine kleiner Breite x'. Zwischen den beiden Nuten 8 und 9 besitzt das Türstockteil 6 einen über die Fläche 6' vorstehenden leistenartigen Vorsprung 7, der sich ebenfalls über die gesamte Länge der beiden vertikalen Abschnitte sowie dps oberen horizontalen Abschnittes des Türstockteils 6 in vertikaler bzw. horizontaler Richtung erstreckt und in der Querschnittsebene der Fig. 2 und 3 einen im wesentlichen rechteckförmigen Querschnitt aufweist. Dieser leistenartige Vorsprung 10 reicht in eine an der Fläche 4' vorgesehene nutenartige Ausnehmung 11 hinein, die an der Fläche 4' des Türstockteils 4 vorgesehen ist und sich ebenfalls über die beiden vertikalen Abschnitte sowie den oberen, horizontalen Abschnitt d*»s Türstockteils 4 erstreckt und senkrecht zur Ebene der Türöffnung eine Breite X aufweist, die größer ist als die entsprechende Breite &khgr; des Vorsprunges IQ. An den beiden den Abstand X voneinander aufweisenden Seiten der Ausnehmung 11 sind in das Material des Türstockteils 4 noch zwei Nuten 12 und 13 eingebracht, die parallel und im Abstand voneinander sich über die gesamte Länge der beiden vertikalen Abschnitte sowie des oberen horizontalen Abschnittes des Türstockteils 4 derart erstrecken, daß die Nut 12 der Nut und die Nut 30 in der Nut 9 gegenüberliegen. Die Nut 12 besitzt dabei in Richtung senkrecht zur Ebene der Türöffnung die gleiche größere Breite X' wie die Nut 9. Die Nut 12 besitzt in Richtung senkrecht zur Türebene die gleiche kleinere Breite x' wie die Nut 8.
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Zwischen den beiden Tüwatockteilen 4 und 6 sind mehrere l/erstelleiomente 14 vorgesehen, von denen eines in der Fig. dargestellt igt. Dieses Verstellelement besteht im wesentlichen aus einem mit einem Außengewinde versehenen Gewindebolzen 15 sowie aus zwei Eingriffeelementen 16 und 17, von denen das Eingriffselement 16 mit einem Muttergewinde in das Außengewinde des Gewindebolzens 15 eingreift und das Element 17 an einem Ende des Gewindebolzens 15 drehbar, jedoch axial nicht verschiebbar vorgesehen ist. Bei der in den Fig. 1-4 dargestellten Ausführungsform sind die beiden Elemente 16 und 17 jeweils als quadratische Platten ausgebildet, d.h. sie besitzen jeweils eine die Achse des Gewindebolzens 15 umschließende Umfangsflache, die sich aus vier, jeweils im rechten Winkel aneinander anschließenden und jeweils die gleiche Länge aufweisenden Abschnitten zusammensetzt. Die Dicke, die die Elemente 16 und 17 in Richtung der Achse des Gelenkbolzens 15 aufweisen ist dabei in etwa gleich oder geringfügig größer als die Breite x' der Nuten B und 13.
Mehrere derartige Verstellelemente 14 sind in vorgegebenen Abständen in dem Bereich zwischen dem Türstockteil 4 und dem Türstockteil 6 vorgesehen, und zwar jeweils so, daß die Gewindebolzen 15 dieser Verstellelemente 14 mit ihrer Achse senkrecht zur Türebene liegen, und zwar in jeweils einer Bohrung 18, deren Querschnitt in etwa gleich dem Außenquerschnitt der Gewindebolzen 15 ist und die von einer parallel zur Türebene liegenden Seite, d.h. beispielsweise von der Seite 4'' her in unmittelbarer Nähe rfer Seite 4' in das Türstockteil 4 eingebracht ist, und zwar auch derart, daß diese Bohrung nicht nur die der Seite 4'* benachbarte Nut 12 schneidet und bis an die der Seite 4" entfernt liegende Nut 13 reicht, sondern zwischen den beiden vorgenannten Nuten teilweise im Türstockteil 4 und teilweise in des V?r-»ru ■} iü gebildet ist. Jedes Verstellelement 14 ist so angeordnet, daß das Element 16 einerseits in die Nut 8 und andererseits auch in die Nut 12 eingreift und dort veurdrehungssicher gehalten ist, während das Element 17 einerseits in die Nut 9 und andererseits in die Nut 13 eingreift und dort ebenfalls verdrehungssicher gehalten ist. Das dem Eingriffselement 16
näherliegende Ende jedes Gewindebolzens 15 ist mit einem Werkzeugangriffsbereich 19 versehen, welcher beispielsweise ein Imbus für einen Imbusschlüssel odsr ein Kreuzschlitz für einen Kreuzschrauber usw. ist. Bei in der vorbeschriebenen Weise montiertem Verstellelement 14 ist dieser Werkzeugeingriff 19 durch das offene Ende der Bohrung 18 zugänglich, so daß mit Hilfe eines Werkzeuges (z.B. Imbusschlüssel oder Kre'jzschrauber) durch Verdrehen des jeweiligen Gewindebolzens 15 in der einen oder anderen Richtung eine Verstellung des Türstockteils 4 senkrecht zur Türebene möglich ist, wie dies in der Fig. 2 mit dem Doppelpfeil A angedeutet ist. Hierdurch ist es auch unter Berücksichtigung der Eigenelastizität bzw. Verformbarkeit des Türstockteils 4 möglich, dieses Türstockteil 4 so einzustellen, daß der Türflügel 3 im geschlossenen Zustand im gesamten, die Türöffnung umschließenden Bereich dicht gegen das Türstockteil 4 anliegt. Bei der genannten Einstellung können auch ev. Verformungen bzw. Verwerfungen des Türblattes 3 ausgeglichen werden, und zwar auch bei einer bereits älteren, d.h. schon vor längerer Zeit montierten Gebäudetür.
Um zu vermeiden, daß das TUretockteil 4 in Richtung senkrecht zu den Flächen 4' und 6' von dem TUretockteil 6 abhebt, sind die beiden Türstockteile 4 und 6 noch durch mehrere, bei der dargestellten AusfUhrungeform von Schrauben 20 gebildete Verbindungeelemente miteinander verbunden, wobei diese Schrauben Jeweils so engeordnet sind, daß sie von der dem TUretockteil 4 abgewendeten Seite 6'' her durch des TUretockteil 6 und die Nuten 8 und 12 bzw. 9 und 13 in das TUretockteil 4 eingreifen. De die Schrauben 20 eich am übergangebereich zwischen den Türetocktellen 4 und 6 durch die vorgenannten Nuten erstrecken, können eich diese Schrauben beim Verstellen des TUretockteile 4 relativ zum TUretockteil 6 (Doppelpfeil A) verblegen und behindern damit die Verstellung des Türetocktelle 4 nicht.
Anstelle der Verstellelemente 14 können euch andersartig auegebildete Versteiieiemente vorgesehen sein, wobei alien Ausführungen allerdings gemeinsam ist, daß diese wenigstens
zwei Eingriffselemente aufweisen, die an einem mit wenigstens einem Gewinde versehenen Bolzen derart angeordnet sind, daß sich beim Drehen des Bolzens eine Änderung des gegenseitigen Abstandes dieser Eingriffselemente ergibt, wobei dann eines dieser Eingriffselemente verdrehungssicher am Türstockteil 4 und das andere Eingriffselement verdrehungssicher am Türstockteil 6 gehalten ist. Der verdrehungssichere Halt wird dabei im einfachsten Fall dadurch erreicht, daß die Eingriffselemente eine von der Kreisform abweichende Umfangsfläche aufweisen und die Nuten 8 und 9 bzw. 12 und 13 in ihrer Tiefe so ausgeführt sind, daß die in diesen Nuten angeordneten Eingriffselemente sich beim Drehen des jeweiligen, mit wenigstens einem Gewinde versehenen Bolzens nicht mitdrehen können, wie dies auch bei der Ausführung nach den Fig. 1-4 der Fall ist. Grundsätzlich ist es natürlich auch möglich, die Eingriffselemente jeweils durch besondere Befestigungselemente (z.B. Schrauben) an den Türstockteilen und 6 zu befestigen.
Fig. 5 zeigt ein Einstellelement 14', bei welchem der Gewindebolzen 15' mit zwei gegensinnigen Gewindeabschnitten versehen ist, wobei dann auf dem einen Gewindeabschnitt das dem Eingriffselement 16 entsprechende Eingriffselement 16' und auf dem anderen Gewindeabschnitt das dem Eingriffeelement 17 entsprechende, allerdings ebenfalls mit einem Muttergewinde versehene Eingriffselement 17' vorgesehen ist.

Claims (8)

Schutzansprüche
1. Türstock fur Gebäudetüren, bestehend aus einem äußeren Türstockteil sowie aus einem inneren, vom äußeren umschlossenen und eine Türöffnung umschließenden Türstockteil, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Türstockteil (4) zumindest in einem Teilbereich des Türstockes (1) in einer senkrecht zur Ebene der Türöffnung verlaufenden Achsrichtung (A) beweglich am äußeren Türstockteil (6) gehalten ist, daß im Bereich zwischen den beiden Türstockteilen (4, 6) mehrere Verstellelemente (14, 14') mit jeweils wenigstens zwei Eingriffselementen (16, 17; 16', 17') vorgesehen sind, deren gegenseitiger Abstand durch jeweils einen mit seiner Achse in der ersten Achsrichtung liegenden Gewindebolzen (15, 15') veränderbar ist, daß eines der wenigstens zwei Eingriffselemente (16, 16') am äußeren Tfiretockteil (6) und das andere Eingriffselement (17, 17') am *nneren Türstockteil (4) verdrehungssicher gehalten ist, und daß am inneren Türstockteil (4) für das eine Eingriffselement (16, 16') und am äußeren Türstockteil (6) für das andere Eingriffselement (17, 17') jeweils eine Freisparung (12, 9) vorgesehen ist, die in der ersten Achsrichtung eine Breite aufweist, die größer ist als die Abmessung des einen bzw. anderen Eingriffselementes (16, 17} 16', 17') in dieser Achsrichtung.
2. Türstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (15, 15') jede? Verstellelementes (14, 14') in einer Bohrung angeordnet ist, die im inneren Türstockteil (4) in unmittelbarer Nähe des Ubergangsbereichs zwischen dem inneren und dem äußeren TUrstockteil (4, 6) vorgesehen ist.
3. Türstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingriffselement (16) jedes Verstellelementes (14) mit einem Muttergewindestück in das Außengewinde des
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Gewindebolzens (15) eingreift, und daß das andere Eingriff selement drehbar, jedoch axial nicht verschiebbar an dem Gewindebolzen (15) gehalten ist.
4. Türstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (15') des Verstellelementes (14') zwei gegensinnige Gewinde aufweist, und daß auf jedem Gewinde jeweils ein mit einem Muttergewinde versehenes Eingriffselement (16', 17') vorgesehen ist.
5. Türstock nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch tjel-ennzfcichnet, daß die Fingriffselemente (16, 17; 16', 17') platten-, scheiben- oder hülsenartig ausgebildet sind und jeweils eine von der Kreisform abweichende Umfangsflache, vorzugsweise quadratische oder rechteckförmige Umfangsfläche aufweisen.
6. Türstock nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffselemente (16, 17; 16', 17') zur drehsicheren Halterung jeweils in eine Ausnehmung (8, 13) des äußeren Türstockteils (6) bzw. des inneren Tür&toci;-teils (4) hineinreichen.
7. Türstock nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Freieparungen und/oder Ausnehmungen jeweile von Nuten (8, 9, 12, 13) gebildet sind.
8. Türstock nach einem der Ansprüche 1-7&ldquor; dadurch gekennzeichnet, daß der äußere TUrsteckteil (6) sowie der inner*» TUrstockteil (4) durch schrauben- oder bolzenartige Verbindungeelemente (20) miteinander verbunden eint», die am Übergangebereich zwischen den beiden Türstockteilen (4, 6) mit einer TbillMnge jeweile in einer in wenigstens einem der beiden Türstockteile gebildeten Ausnehmung (3, 9, 12, 13) angeordnet sind, deren Breite zumindest in der ersten Achsrichtung größer ist ale der Durchmesser der schrauben- oder bolzenartigen Verbindungselemente (20).
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