DE8802903U1 - Scheibenhebevorrichtung - Google Patents
ScheibenhebevorrichtungInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05F—DEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
- E05F11/00—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
- E05F11/38—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement
- E05F11/382—Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for sliding windows, e.g. vehicle windows, to be opened or closed by vertical movement for vehicle windows
- E05F11/385—Fixing of window glass to the carrier of the operating mechanism
-
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Description
- 3 Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem elektromotorischen
Antrieb zum Heben und Senken von Fensterscheiben in Fahrzeugen, insbesondere 1n Türen von Kraftfahrzeugen.
Bekannte Vorrichtungen dieser Bauart haben eine Einrichtung für dis Verbindung aer Scheibe über eine flexible Spindel (Bowdenzug)
mit einer Antriebseinrichtung, die eine Mutter mit Kugelumlauflenkung
hat und von einem Elektromotor angetrieben wird, um damit den Bowdenzug zu betätigen.
Diese Vorrichtung hat vor allem den Nachteil, daß aufgrund der starren Ausbildung der Verbindungseinrichtung im Betrieb störende
Geräusche erzeugt werden, die von Vibrationen hervorgerufen werden, die während der Betätigung des Bowdenzugs auf die Scheibe
übertragen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung mit einem elektromotorischen Antrieb zum Heben und Senken von Fensterscheiben
in Fahrzeugen zur Verfügung zu stellen, die diesen Nachteil nicht aufweist und deren Geräuschentwicklung erheblich
reduziert ist.
Bei einer Vorrichtung der angegebenen Gattung wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einrichtung für die
Verbindung mit der Scheibe zwei Bügel aufweist, von denen wenic,' stens einer mit der Antriebseinrichtung verbunden ist und von
denen einer aus Metall und der andere aus Kunststoff besteht
und die beide ineinander eingreifen und zwischen sich eine Platte einschließen, von der ein Knopf zur Kupplung mit der Scheibe
absteht und die Flüge! aufweist, weiche einen Oberzug aus
elastisch verformbarem Werkstoff haben und in Berührung mit den gegenüberliegenden Teilen der beiden Bügel sind.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus d*m Schutzansprüchen und aus der folgenden Beschreibung eines
Ausfuhrungsbeispiels, das in der Zeichnung dargestellt ist.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Einrichtung
für die Verbindung der Scheibe mit der Antriebseinrichtung
und
Figur 2 eine Ansicht der Verbindungseinrichtung der Figur 1 zusammen
mit der Scheibe.
Die Figuren zeigen eine Einrichtung 1, die an einer Scheibe 2 angebracht ist, welche in der Tür eines Kraftfahrzeugs in Längsrichtung
verschoben werden kann. Die Einrichtung 1 ist Teil einer Vorrichtung zum Heben und Senken der Scheibe 2 mit einer
nicht gezeigten Antriebseinrichtung, die bekannter Bauart ist und im wesentlichen aus einem Elektromotor besteht, der eine
Spindelmutter mit Kugelumlauflenkung antreibt, die ihrerseits
eine elastische Spindel (Bowdenzug) antreibt. Von diesem ist das vorzugsweise metallische Seil 3 dargestellt, welches in bekannter
Weise von einer schraubenförmig gewickelten Hülle umgeben ist.
Die Einrichtung 1 hat eine aus Kunststoff hergestellte Platte 4 mit einem Mittelteil, von dem ein Knopf 5 absteht, der in eine
Durchgangsbohrung eingreift, welche in der Nähe des unteren Randes in die Scheibe 2 eingearbeitet ist. Der Knopf 5 hat einen
Kopf» der so ausgebildet ist» daß er sicher in der Bohrung der Scheibe 2 sitzt und verhindert, daß diese herausrutschen kann.
Von dem Mittelteil der Platte 4 stehen nach beiden Seiten zwei Flügel 6 ab, auf die jeweils eine Buchse 7 aus Gummi aufgesetzt
ist. Die Platte 4 ist zwischen zwei Bügeln 8 und 11 eingeklemmt,
von denen der eine aus Metall und der andere aus Kunststoff besteht. Der Bügel 8 hat im wesentlichen eine U-Form mit
einem Mittelteil 12 und zwei Seitenteilen 13. Vom unteren Rand
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des Mittelteils 12 stehen vier zum gegenüberliegenden Bügel 11
abgewinkelte Stutzfinger 14 ab, die im zusammengebauten Zustand in Sitze 15 eingreifen, die am Bügel 11 ausgebildet sind.
Vom oberen Rand der beiden Seitenteile 13 des Bügels 8 steht jeweils
ein zum Bügel 11 abgewinkelter Schenkel 16 ab, in den ein
Fenster 17 eingearbeitet ist.
Auch der Bügel 11 ist vorzugsweise U-förmig ausgebildet und hat einen Mittelteil 18, in dessen unterem Rand vier Aussparungen
vorgesehen ist, die die Sitze 15 für die Stützfinger 14 bilden. Der Mittelteil 18 trägt zwei Seitenteile 21, von deren oberem
Rand jeweils ein zum Bügel 8 abgewinkelter Schenkel 22 absteht,
an dem eine Nase 23 ausgebildet ist, die im zusammengebauten Zustand in das zugehörige Fenster 17 des anderen Bügels 8 eingreift.
In den Mittelteil 18 des Bügels 11 ist ein durchgehender Schlitz 24 eingearbeitet.
Die beiden Flügel 6 der Platte 4 sind zwischen den Seitenteilen 13 und 21 der Bügel 8 und 11 unter Zwischenschaltung der Buchsen
7 eingeklemmt. Von der Mitte des unteren Randes des Mittelteils 12 des Bügels 8 erstreckt sich entgegengesetzt zur Abwinklung
der Stützfinger 14 ein Stützschenkel 25, auf dem der untere Rand der Scheibe 2 aufliegt.
In die Seitenteile 13 des Bügels 8 ist jeweils eine Bohrung 26 eingearbeitet, durch die ein konischer Vorsprung 27 hindurchgreift,
der von der gegenüberliegenden Seite der Buchse 7 absteht
und an dem sich die Scheibe 2 abstützt.
Die Einrichtung 1 hat ferner eine Hülse 21, die aus einem Blechstreifen
gebogen ist. Dadurch ist die Hülse 31 mit zwei davon abstehenden Rändern 32 geformt, welche im zusammengebauten Zustand
durch den Schlitz 24 im Mittelteil 18 des Bügels 11 hindurchgesteckt und mit dem Mittelteil 12 des gegenüberliegenden
Bügels 8 verschweißt sind. In 6er Hülse 31 ist eine hohle, zy-
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lindrische Büchse &aacgr;&aacgr; befestigt, welche auf dem Seil 3 des ßow<
denzugs festgeklemmt ist.
Durch die Betätigung des Seils 3 wird die Scheibe 2 nach oben
oder nach unten verschoben, da die Hülse 31 einerseits mit dem Seil 3 und andererseits mit dem Bügel 8 fest verbunden ist, wobei
dieser Bügel 8 mit dem Bügel 11 und der zwischen beiden eingeklemmten
Platte 4 eine Einheit bildet.
Die der Antriebsvorrichtung mit ihrer Spindelmutter mit Kugelumlauflenkung
eigenen Schwingungen und Vibrationen werden auf dir beiden Bügel 8 und 11 übertragen, deren Seltenteile 13 und 21
dazu neigen, auch die Flügel 6 der Platte 4 in Schwingungen zu versetzen. Durch die Zwischenschaltung der beiden elastischen
Buchsen 7 werden diese Vibrationen gefiltert, wodurch die Geräuschentwicklung
erheblich reduziert wird, gemäß Versuchen um einige Dezibel .
Aus der Beschreibung ergeben sich die hauptsächlichen Vorteile
der Vorrichtung gemäß der Erfindung. Da der Aufbau der Verbindungseinrichtung
unverändert geblieben ist und zwischen den beiden Bügeln 8 und 11 die elastischen Buchsen 7 eingesetzt sind,
wurde die bisherige, starre Verbindung durch eine elastische Verbindung ersetzt, die die übertragung von Vibrationen von der
Antriebseinrichtung auf die Verbindungseinrichtung verhindert.
Claims (3)
- PATENTANWALT ! l'''.' ' \ :.*:*:"::": MOhlenstbasse&igr;rAI JZlN IAJN WAL I ·„· ; ·..·'..· ·,.**..* I>8300 LANDSHUTDIPL-ING. GERHARD GUSTORF TewonBon,.EUROPEAN PATENT ATTORNEY Privat 0871/25719G 2 072FIAT AUTO S.p.A.
Corso G. Agn«ni 200
Turin (Italien)ScheibenhebevorrichtungSchutzansprüche1. Vorrichtung mit einem elektromotorischen Antrieb zum Heben und Senken vor Fensterscheiben in Fahrzeugen, insbesondere in Türen von Kraftfahrzeugen, mit einer Antriebseinrichtung und mit einer Einrichtung für die Verbindung mit der Scheibe, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1) für die Verbindung mit der Scheibe (2) zwei Bügel (8, 11) aufweist, von denen wenigstens einer mit der Antriebseinrichtung verbunden ist und von denen einer aus Metall und der andere aus Kunststoff besteht und die beide ineinander eingreifen und zwischen sich eine Platte (4) einschließen, von der ein Knopf (5) zur Kupplung mit der Scheibe (2) absteht und die Flügel (6) aufweist, welche einen Oberzug (7) aus elastisch verformbarem Werkstoff haben und 1n Berührung mit den gegenüberliegenden Teilen (13, 21) der beiden Bügel (8, 11) sind. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel (8, U) U-förmig ausgebildet sind und einen Mittelteil (12, 18) sowie jeweils zwei Seitenteile (13, 21) haben und daß die Platte (4) einen Mittelteil aufweist, von dem der Knopf (5) absteht und von dem aus sich die beiden seitlichen Flügel (6) erstrecken, auf die jeweils eine elastische Buchse (7),··· r · »· ■ tff ··vorzugsweise aus Gummi, aufgesetzt ist, die zwischen den zugehörigen Seitenteilen (13, 21) der beiden Bügel (8, 11) eingeklemmt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der Fläche der Buchse (7), die dem Seitenteil (13) des Bügels (8) aus Metall qegenüberliegt, ein konischer Vorsprung (27) absteht, der durch eine Bohrung (26) in dem Seitenteil (13) hindurchgreift, an welchem sich die Scheibe (2) abstützt• »&igr; &igr; * « ·
Applications Claiming Priority (1)
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