DE8802822U1 - Vorrichtung zum Stellen von Kunstblumen - Google Patents

Vorrichtung zum Stellen von Kunstblumen

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DE8802822U1
DE8802822U1 DE8802822U DE8802822U DE8802822U1 DE 8802822 U1 DE8802822 U1 DE 8802822U1 DE 8802822 U DE8802822 U DE 8802822U DE 8802822 U DE8802822 U DE 8802822U DE 8802822 U1 DE8802822 U1 DE 8802822U1
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G7/00Flower holders or the like
    • A47G7/02Devices for supporting flower-pots or cut flowers
    • A47G7/03Needle cushions or needle plates for supporting flowers in pots or vases
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47G7/06Flower vases
    • A47G7/07Guiding means for flowers in vases, e.g. perforated covers

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Stellen von Kunstblumen, Insbesondere von Seidenblumen.
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Kunstblumen werden zwar wie naturliche Blumen In Vasen o. dgl. arrangiert und gestellt, da sie jedoch nicht verblühen bleiben die Sträuße oder Gestecke oft viel zu lange stehen, u.a. well ein neues Arrangement erforderlich wäre und unterlassen wird. Der eigentliche Sinn und Zweck der Verwendung und des Schmuckes von Blumen 1st damit letztlich verfehlt.
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Hler setzt der Gedanke der Neuerung ein die sich die Aufgabe gestellt hat, das Stellen und Arrangieren von Kunstblumen zu vereinfachen und Insbesondere auch durch diese Vereinfachung die Anregung zu einem häufigeren Wechsel des Arrangementszu geben.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Neuerung eine Vorrichtung zum Stellen von Kunstblumen, insbesondere von Seidenblumen, gekennzeichnet durch eine mindestens einseitig offene Hülse zur Aufnahme der Blumen in zumindest annähernd ihrer gesamten Länge und eine in der Hülse längsweise verschiebliche Halterung für die Stiel i-nden der Blumen. Dabei kann die verschiebliche Halterung in der Hülse in mindestens einer Endstellung nahe der Hülsei.- öffnung festlegbar sein, sie kann auch in zwei Endstellung en nahe dem Hülsenende festlegbar sein.
Vorteilhaft besteht die verschiebliche Halterung aus einer äußeren Scheibe, in der Löcher zum Durchstecken für Endteile der Blumenstiele vorgesehen sind und einer inneren Scheibe zum Einklemmen der unterhalb der Durchstecklöcher abgewinkelten Blumenstiele, wobei die Klemmvorrichtung beispielsweise in Form einer beide Seiten durchsetzenen Schraube vorgesehen i:t.
25
Nach einer anderen AusfUhrungsform kann die v*rschiebl1che Halterung aus einer Inneren Scheibe und einen die Scheibe 1m Abstand umgebenden Ring bestehen, wobei dieser Ring als federnder Klemmring ausgebildet 1st, der auch mit einer
Klemmschraube versehen sein kann.
Diese Halterungen sind nach weiteren kennzeichnenden Merkmalen derart weiterzubilden, daß auch eine gröSere Anzahl von Blumenstielen wegen unterschiedlichen Abstünden vom Mittelpunkt der Halterung zu befestigen sind.
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Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Neuerung sind auch mehrere oder eine größere Anzahl von Hülsen mit vor- «chi«blichen Halterungen fUr die Blumenstiele neben - oder beieinander · angeordnet oder fest verbunden. Weitere Aus-B fUhrungtferm und kennzeichnende! Merkmale von Vorrichtungen nach der Neuerung sind in den nachstehenden Beispielen von Ausführungsbeispiel en wiedergegeben und Ihre Vorteile erläutert.
So eine Vorrichtung nach der Neuerung hat den Vorteil, daß sie schon als Verkaufshilfe bzw. Verpackung dienen kann, wobei die Kunstblumen, 1n der Halterung befestigt, 1n die Hülse eingezogen und 1n dieser bei Versand, Lagerung und Transport geschützt sind. Die Kunstblumen sind 1n ihrer Ha-Iterung innerhalb der Hülse festgehalten bzw. "einmontiert", sie lassen sich &-,inoch verhältnismäßig leicht auswechseln oder anders arrangieren. Dabei besteht ein besonderer Vorteil darin, daß die Kunstblumen, In einer Doppel halterung befestigt, nach zwei Selten wechselweise aus der Hülse herausschieben lassen, so daß ein einmaliges Arrangement mit wenigen Handgriffen, nämlich lediglich Umdrehen der Hülse und Verschieben der Halterung, ändern läßt, wobei der bisher herausgeschobene Strauß oder das Arrangement in die HUlse hineingezogen wird, während das bisher in der Hülse befindliche Arrangement oder der StrauS sich herausschiebt und nach entsprechendem Umdrehen der Hülse sichtbar ist. Wenn mehrere derartige Hülsen nebeneinander in einer Vase o. dgl. angeordnet sind, läßt so eine große Anzahl unterschiedlicher Arrangements auf sehr ein fache Weise und mit wenigen Handgriffen darstellen. Auch wenn die Vorrichtung derart ausgebildet ist» daß sie bei- , spielsweise bei fester Anordnung mehrerer Hülsen neben- | einander nur ein Ausschieben eines Straußes von Kunstblum- ! en nach einer Seite hin zuläßt, besteht dennoch die MÖglich keit, unterschiedliche Arrangements darzustellen, dadurch, i
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daß nicht alle* sondern Jeweils nur ausgewählte StrHuße aus Ihren nebeneinander angeordneten Hülsen herausgeschoben werden und auch öfter geweehsei werden. Ein Umstecken oder "Ummontieren1' einzelner Sträuße 1n Ihren HUT sen und Halterungen 1st also gar nicht oder allenfalls nur sehr selten nötig, eine Änderung eines Straußes oder Blumenarrangement 1st bei Anordnung mehrerer oder vieler Vorrichtungen nebeneinander, 1m Bündel o. dgl. auf sehr einfache Welse und mit wenigen Handgriffen durchzuführen und erfordert daher einen wesentlichen geringeren Aufwand als beispielsweise das Stecken und Arrangieren von natürlichen Blumen.
Die Neuerung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1: eine Seitenansicht, teilweise geschnitten
einer einfachen Vorrichtungs Fig. 2: eine Seitenansicht, teilweise geschnitten
einer Vorrichtung mit Mehrfachanordnung von
Hülsen, Fig. 3: einen senkrechten Schnitt durch eine weitere
Ausführungsform, Fig. 4: einen senkrechten Schnitt durch eine weitere
Ausführungsform,
Fig. 5: perspektivische Ansicht einer Halterung, Fig. 6: perspektivische Ansicht einer Halterung einer
anderen Ausführungsform,
Fig. 7: Teilschritt durch eine Halterung beispielsweise entsprechend Fig. 6.
Nach Fig. 1 hat eine Hülse 1 von rundem oder polygonalem Querschnitt eine Läftge.die etwa der Länge der aufzunehmenden Kunstblumen mit Stielen entspricht. Die Hülse 1 ist an
Ihren beiden Enden zweckmäßig mit leicht nach außen gebogenen Rändern 2 versehen. Diese Ränder 2 wirken einerseits wie Trichter zur Führung der 1h der HUlse angeordneten Kunstblumen beim Einziehen und Ausschieben, andererseits S vergrößern sie die Standfläche der Hill se 1n der Vase o.dgL Die Hülse 1 kann aus beliebigen Material, aus Kunststoffmetall oder auch beispielsweise aus Keramik,bestehen.
Innerhalb der Hlilse 1 ist eine Halterung 3 angeordnet, die etwa wie ein Kolben den Innenquerschnitt der HUIse 1 aushüllt und in der Hülse gleitet. Diese Halterung 3 dient zur Befestigung oder "Montage" der unteren Enden der Stiele 4 der Kunstblumen 5.
Die Ausbildung dieser Halterung wird an den Figuren 5 bis 7 1n Beispielen erläutert: Nach der Fig. 5 besteht die Halterung 3 aus einer inneren kreisförmig begrenzten Scheibe 6 und einer äußeren die Scheibe 6 im Abstand umgebenen Ring 7. Der Ring 7 ist als Klemm- oder Spannring ausgebildet und an einer Stelle seines Umfangs mit einer Unterbrechung oder einem Spalt 8 versehen. Dort ist eine Klemmschraube 9 angeordnet,die auf der einen Seite des Spaltes 8 in einem peripher in dem Ring 7 angeordneten Loch frei drehbar ist, während sie auf der anderen Seite des Spaltes 8 mit ihrem Gewindeschaft 10 in ein Gewindeloch eingreift, daß die periphere Bohrung in dem Ring 7 fortsetzt. Zwischen der Innenfläche des Ringes 7 und der Außenfläche der Scheibe 6 befindet sich ein ringförmiger Abstand 11. In diesen Abstand 11 sind die unteren Enden 12 der Blumenstiele einsetzbar. Sie werden nach dem Einsetzen durch AufSGhieben des Ringes 7 und Festziehen der Schraube 9 gehalten.
Eine wesentlich vereinfachte For» einer derartigen Haiterung 3 nach Fig. 5 kann darin bestehen» daß die Scheibe 6
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an Ihrer zylindrischen Außenfläche mit einer oder mehreren Nuten versehen 1st, die die Außenfläche umgeben. Nach dem Ano. :nm dar Enden 12 der Blumenstiele auf dem üWang der Scheibe 6 wird ein Ring 7 aus elastischen Material« vor·
S zugsweise ein Gummiring, außen auf die so angeordneten Blumenstiele aufgeschoben. Dieser Ring aus elastischem Material drückt die Blumenstiele gegen die Außenfläche der Scheibe 6 und holt sie damit sicher an der Halterung fest. Es können an der Außenfläche an der Scheibe 6 auc*i achsparallele Nuten angeordnet sein, die jede zur te11-weisenAüfnähme des Endes IZ eines Blumenstieles dienen, so daß diese nach Aufschieben des Ringes 7 schon fest und unverrückbar an Ihrem Platz gehalten sind.
Selbstverständlich können die Scheiben 6 auch von mehreren konzentrischen Klemmringen 7 umgeben sein, so daß in den Abständen 11 zwischen der Scheibe und dem innersten Ring und den Abständen zwischen den einzelnen konzentrischen Ringen, gewissermaßen in mehreren "Lagen", die Enden 12 von Blumenstielen zu befestigen sind.
Auch ist die Scheibe 6 derart auszubilden,daß sie in achsialer Richtung verlängert ist und jeweils von zwei übereinanderliegenden Klemmringen 7 umgeben ist, um Blumen in beiden Richtungen abstehend von der Halterung 3 dar?? zu befestigen.
Eine andere Ausführungsform einer Halterung 3 nach der Fig. b ist derart ausgebildet, daß eine Scheibe 13 mit Löchern oder Durchgangsbohrungen 14 zur Aufnahme der Enden der Blumenstiele versehen ist, wobei diese Löcher bzw. Durchgangsbohrungen 14 in einem oder mehreren konzentrisch' en Ringen 15 in der Scheibe 13 angeordnet sind. In ihre· Zentrum ist die gelochte Scheibe 3 mit einem Durchc'iigs loch für eine achsial angeordnete Schraube 16 versehen.
Unterhalb der gelochten Scheibe 13 befindet sich eine Kolbenscheibe 17 und darunter kann wiederum eine gelochte Scheibe 18 angeordnet sei&agr;, die in gleicher Weise ausgebildet und geformt ist wie die gelochte Scheibe 13. Die
Anordnung ist dabei derart getroffen, daß die achsiale
Schraube 16 sämtliche Scheiben 13, 17 und 18 zusammenhält bzw. zusammenzuklemmen vermag, so daß bei dem in Fig. 6 dargestellten Aufbau in den Scheiben 13 und 17 Durchgangslöcher für die Schraube 16 angeordnet sind, während in der Scheibe 18 ein Gewindeloch angeordnet ist.
Bei dieser Halterung 3 nach der Fig. 6 werden die Enden der Blumenstiele in die Löcher 14 in der Scheibe 13 bzw. 18 soweit eingesteckt, daß sie auf der gegenüberliegenden Seite aus der Scheibe etwas herausragen. Hier werden die Enden der Blumenstiele umgebogen wfe das Im Querschnitt nach der Fig. 7 erkennbar 1st. Sodann werden die einzelnen Scheiben 13, 17 und 18 zusammengesetzt und mittels der Schraube 16 zusammengekieramt, so daß damit die umgebogenen Fnden der Blumenstiele In den Zwischenräumen 19 zwischen der Scheibe 13 und der Scheibe 17 einerseits und der Scheibe 18 und der Scheibe 17 andererseits,eingeklemmt und damit festgehalten sind.
Eine Befestigung der Enden der Blumenstiele 1n der Halterung ISBt sich auch dadurch erreichen, daß nach einer Abwandlung der Anordnung nach den Figuren 6 und 7 1n der mittleren Scheibe 17 ebenfalls Löcher angeordnet sind, die mit den Durchgangslöchern 14 1n der Scheibe 13 fluchten,
Jedoch al· Sacklöcher autgebildet sind. Die Scheiben 13
und 17 sind miteinander fest verbunden, jedoch um eine gemeinsame Achse gegeneinander verdrehbar. Werden d1· beiden Scheiben 13 und 17 nach dem Einstecken der Blumenstiele 1n die Löcher gegeneinander verdreht, so verschieben sich
CMt Durchgangslöcher In der Scheibe 13 gegenüber den Sack-
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löchern in der Scheibe 17 soweit und so stark gegeneinander, daß die Blumenstiele,gewissermaßen "Scherwirkung", fest und sicher gehaltert sind.
Die vorstehend beschriebenen Halterungen 3 sind so dargestellt, daß sie kreisrund begrenzt sind und somit in kreisrunde Innenquerschnitte von Hülsen 1 einzusetzen sind. Wenn die Hülsen 1 jedoch andere Innenquerschnitte aufweisen, wie beispielsweise rechteckig oder flach oval oder eine andere polygonale Ausbildung haben, sind die Halterungen in ihrer äußeren Begrenzung selbstverständlich an diese andere Form der Innenquerschnitte der Hülsen angepaßt, da sie ja gewissermaßen als "Kolben" in den Hülsen 1 geführt und verschieblieh sein sollen.
Die einfachste Ausführungsform einer verschieblichen Halterung 3 besteht darin, daß sie entsprechend Fig. 1 mit gewisser Reibungsani age in die Hülse 1 eingesetzt 1st, so daß sie zwar Innerhalb der Hülse verschieblich 1st, jedoch, aufgrund der Reibungsanlage, in jede*Stellung in der Hülse auch gehalten wird.
Nach einer anderen Ausführungsform entsprechend F1g. 2 1st die Halterung 3 Innerhalb der Hülse verschieblich und mit einem Bowden-Zug 20 an Ihre Unterseite verbunden. Dieser Bowden-Zug 20 1st zweckmäßig 1n der Mitte der Hülse 1 geführt und unterhalb, außerhalb des unteren Endes der Hülse 1 1n einer UmienkungsfUhrung 21 geführt. An einer Seite der Hülse 1 1st ein Kuppiungsmaul 22 über die gesamte Länge der Hülse 1 verschieblich geführt und fest mit dem Bowden-Zug 20 verbunden. Eine weitere 1n gleicher Welse ausgebildete Vorrichtung mit an einem Bowden-Zug 22 verschieb!1eher Halterung 3, 1st unmittelbar daneben angeordnet. Zwischen den beiden Vorrichtungen 1st eine Schubstange 23 achs-
3$ parallel zu <ton beiden Hülsen 1 geführt und an Ihrem oberen Ende mit einem Knopf oder Griff 24 versehen. An der
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Schubstange 23 ist in der Nähe des unteren Endes ein Kupplungszapfen 25 befestigt, der durch drehendes Verschwenken der Zugstange 23 von der Seite her in das Kupplungsmaul 22 einzuführen bzw. einzurasten ist. Mit dieser Anordnung können eine größere Anzahl von Vorrichtungen bzw. Hülsen gebündelt angeordnet werden und mittels der Zugstange 23 ist es möglich, nach Belieben unter Betätigen der Kupplungsglieder ?2 und 25 mittels der Bowden-Züge 20 die jeweiligen Halterungen 3 in den Hülsen zu verschieben und damit die an den Halterungen befestigten Kunstblun&n aus den Hülsen herauszuschieben oder in sie hinein zurückzuziehen. Bei Bündelung von Hülsen können daher nach Belieben aus mehreren, allen oder wenigen der Hülsen, die dort jeweils angeordneten Blumen herausgeschoben werden und somit ist eine große Anzahl unterschiedlicher Arrangements der Blumen ermöglicht.
Nach der Fig. 3 1st noch eine weitere Betätigungsmöglichkeit sum Verschieben der Halterung 3 in der Hülse 1 darge- steiU. Hier 1st unter der Halterung 3 wiederum ein
Bowden-Zug 30 befestigt, der unterhalb und außerhalb der Hülse 1 in einer Führung 21 umgeiengt 1st, so daß er an einer Seite einer Hülse 1 mit deren gesamten Länge auf und ab verschiebHch 1st. Dort 1st am Ende des Bowden- Zuges 20 ein Griffteil 26 befestigt, mit dem - von außen her - die Halterung 3 Innerhalb der Hülse verschiebHch 1st 1n eine Stellung 1n der die Blumen in die Hülse 1 hineingezogen sind und 1n eine Stellung 1n der die Blumen aus der Hülse herausgeschoben sind, ein Arrangement bilden und 1n der die Halterung 3 die oberste Lage 1n der Hülse 1 einnimmt.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel entsprechend der Flg. 4, 1st die 1n der HUIse 1 geführte Halterung 3 an Ihrer Ober- und Unterseite mit einem Faden oder Band 27
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fest verbunden. Dieser Faden oder Band 27 sind um die nach außen abgebogenen Ränder 2 der Hülse 1 herumgeführt und bilden gewissermaßen eins geschlossene Schlaufe oder Schlinge. Auf der unteren Seite der Schlaufe des Bandes 27 ist hier ebenfalls ein Handgriff 23 angeordnet, mit dem die Halterung 3 im Inneren der Hülse in die verschiedenen Stellungen zu verschieben ist.
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Claims (9)

  1. IQ I^ y/jii> <4/>litiiiin "1U! ^*&bgr;11&bgr;&iacgr;&iacgr; ¥"&iacgr;&idigr; K5J"etb1 "!B^fi |ii'lu'nii/lM· "&Lgr;&Ggr;&Idigr;
    Seidenblumen, gekennzeichnet durch eine mindestens einseitig offene HUIse (1) zur Aufnahme der Blumen (4,5) 1n zumindest annähernd Ihrer gesamten Länge und eine Inder Hülse längsweise verschiebliche Halterung (3) fUr die Stiel-Enden (12) der Blumen (4, 5).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebliche Halterung (3) 1n der Hülse (1) 1n mindestens einer Endstellung nahe der Hülsen-Öffnung festlegbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebliche Halterung (3) in zwei Endstellungen nahe dem Hülsenende festlegbar 1st.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebliche Halterung (3) aus einer inneren Scheibe (6) und einem die Scheibe (6) im Abstand umgebenden Ring (7) besteht.
  5. 5· Vorrichtung nach Anspruch 4* dadurch yükunfueictifwtt dad der Ring (7) als federnder Klemmring ausgebildet ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (7) an einer Stelle (8) seines Urafangs
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    unterbrochen und dort mit einer Klemmschraube (9, 10) versehen 1st.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß
    die verschiebliche Halterung (3) aus einer äußeren Scheibe (13) besteht, in der Löcher (14) zum Durchstecken
    fUr die Endteile (12) der Blumenstiele (4) vorgesehen sind und einer Inneren Scheibe (17) zum Einklemmen der iinfaixkaik an? Durchstsckiöchsr '14) sbnsw1nks1ten Blumenstiele (12), wobei eine Klemmvorrichtung, beispielsweise «0 1n Form einer beide Seiten durchsetzenden Schraube (16),
    vorgesehen 1st.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7 und einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei
    .. doppe!endig offener HUIse (1) die Halterung aus drei mit
    einander verklemmbaren Scheiben (13, 17, 18) besteht, von denen die äußeren mit Durchsteck-Löchern (14) versehen sind.
    ..
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebliche Halterung aus zwei Scheiben (13) besteht, die mit fluchtenden Löchern (14) zum Durchstecken der Stiel-Enden (12) versehen sind, wobei die beiden Scheiben, hintereinander angeordnet, gegeneinander verdrehbar oder verschieblich und feststellbar sind, um die Stiel-Enden (12) in den gegeneinander verschobenen Löchern (14) einzuklemmen.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehrern a6r .. vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
    verschiebliche Halterung (3) mittels eines Riegels oder einer Spreizvorrichtung in der Hülse festlegbar ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der &ldquor;c vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
    verschiebliche Halterung (3) an mindestens einer Stelle
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    mit einem Draht, Faden (27) oder dergleichen fest verbunden 1st, der 1n einer Sehlaufe um die beiden Endränder der HUUe (1) und deren Außenseite 2ur Halterung (3) zuf'UekgefUhrt und dort befestigt 1st.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebliche Halterung vorzugsweise auf Ihrer Unterseite mit dein Draht eines 8öWuefiZüye5 (ZC/ verbünden 1st, der, um die Unterkante der HUlse (1) nach oben herumgefUhrt mit einem vorzugsweise hülsenparallel geführten
    Betätigungsgriff (26) verschieblich 1st.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von mehreren Hülsen (1) mit Halterungen (3) nebeneinander oder 1m Bündel die Bowdenzüge
    (20) der einzelnen Hülsen (1) mit einem gemeinsamen Betätigungsgriff (23,24) verbunden sind.
    14. Vorrichtung nach Anspruch 12 und/oder 13, dadurch gekenn- zeichnet, daß zwischen den Bowdenzügen (20) und dem Betätigungsgriff (23, 24) je eine, beispielsweise dn*ch Verdrehen des Betätigungsgriffes anwähl bare Kupplung (22, 25) angeordnet ist.
    15. Vorrichtung nach Anspruch und einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden die Hülsenwandung etwa trichterförmig (2) nach außen erweitert 1st.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei beidseitig offener Hülse (1) die Halterung (3) ebenfalls beidseitig z'ir Aufnahme von Blumenstielen (4) ausgebildet ist.
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    1?, V«. richtung naeh Anspruch 1 und einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, daß b*1 zwei nebeneinander angeordneten HUIsen (t) die Betätigung elemente (22) ftlr dai Versehleben der Halterungen derart miteinander verbunden sind, daß die Halterungen (3) wechselweise 1n ofcarer und unterer Endstellung sind.
    18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden
    &Lgr; It.I -I ■ L. B ■* ^i- ■·. -&Igr;_&Lgr; -IJ- HfH &Igr;&Lgr;\
    mispruurie, uouurcn geRenn^eicnnei.* uao uie nuiseri vi/ als Segmente einer Kreisfläche ausgebildet und zusammengesetzt sind.
    19. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen (1) als Segmente einer Ringfläche ausgebildet und zusammengesetzt sind.
    20. Verrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß die Hülsen (1) einen rechteckigen Querschnitt haben und zu mehreren im Bündel oder Rechteck zusammengefaßt sind.
    21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungselemente für das Verschieben der Halterung mit einem Kraftantrieb verbunden sind.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1638250A (en) * 1925-10-06 1927-08-09 Mima K Finlayson Flower receptacle
DE686656C (de) * 1938-06-19 1940-01-13 Felix Schreiber Verschlusspfropfen aus Gummi fuer Blumenvasen
DE1750903A1 (de) * 1967-06-19 1971-04-08 Interconsult Ab Drosselventil

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