DE8802552U1 - Taumelscheibe für Elektrohandwerkzeug - Google Patents

Taumelscheibe für Elektrohandwerkzeug

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DE8802552U1
DE8802552U1 DE8802552U DE8802552U DE8802552U1 DE 8802552 U1 DE8802552 U1 DE 8802552U1 DE 8802552 U DE8802552 U DE 8802552U DE 8802552 U DE8802552 U DE 8802552U DE 8802552 U1 DE8802552 U1 DE 8802552U1
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Kress-Elektrik & Co Elektromotorenfabrik 7457 Bisingen De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D9/00Wheels or drums supporting in exchangeable arrangement a layer of flexible abrasive material, e.g. sandpaper
    • B24D9/08Circular back-plates for carrying flexible material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

DIPL-ING, PETER OTTE PATENTANWdf .;;, .;·. D-7250Leonberg
f Vertreter beim Europäischen Palentamt / EuropeaÖ RateM* /Storni "!JiJ Tiroler Straße »5
2127/ot/mU
25.02.1988
Firma Kress-elektrik GmbH & Co., Elektromotorenfabrik, Hechinger Straße, 7457 Bisingen
taumelscheibe fUr Elektrohandwerkzeuge Stand der Technik
Die Erfindung betrifft eine Taumelscheibe für Elektrohandwerkzeuge nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Um Elektrohandwerkzeuge mit rotierender Spindel beispielsweise zu solchen Arbeiten wie Polieren, Schleifen u.dgl. einsetzen zu können, ist es bekannt, an den Arbeitsspindeln Oder Ausgangswellen der Elektrohandwerkzeuge, üblicherweise Bohrmaschinen oder speziell für solche Zwecke eingesetzte Geräte Taumelscheiben zu befestigen, die über einen breitflächigen Teller, beispielsweise aus einem elastomeren Material, etwa einen Gummiteller verfügen, der sich dann Hit der Spindelarbeitsdrehzahl ebenfalls dreht und dann entweder eine Schleifscheibe oder beispielsweise zum Polieren einen Lammfellüberzug oder einen überzug aus einem ähnlichen Material aufweist.
Problematisch bei den bisherigen Taumelscheiben und ihren Befestigungsmöglichkeiten an der Ausgangswelle eines Elektro-
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handwerkzeuge let der Umstand, daß in den tiberwiegenden füllen die Taumelscheibe starr mit der Ausgangswelle des Elektrohandwes-kzeugs, üblicherweise einer Bohrmaschine, verbunden ist, so daß die ein solches Gerät bedienende Person gezwungen ist, bei Krümmungen oder dem Abfahren von sich in ihrer Ebene ändernden Flächen mit dem Gerät entsprechende Bewegungen auszuführen, damit die Taumelscheibe x.m wesentlichen vollfiächig auf den zu bearbeitenden Flächen weiter zur Auflage kommt.
Es ist in jüngster Zeit auch bekanntgeworden, Taumelscheiben über eine Art biegsame Helle an der Werkzeugaufnahme einer Bohrmaschine zu befestigen, oder in diesem Zusammenhang auch mit zwischengeschalteten Gummielementen zu arbeiten. Hierdurch ist es, zwar möglich, die von der Welle des Elektrohandwerkzeugs ausgehende Drehbewegung auch in einen mehr oder weniger starken Winkel umzulenken, so daß die Taumelscheibe eher selbständig den Krümmungen und Änderungen der zu bearbeitenden Fläche folgt, was für ein übermüdungsfreies und sicheres Arbeiten durchaus erwünscht ist. Das Problem bei einer solchen biegsamen Befestigung der Taumelscheibe an der Ausgangswelle des jeweiligen Elektrohandwerkzeugs besteht aber darin, daß einmal die bisher bekannten biegsamen Verbindungen sehr schnell zerstört wurden, zum anderen aber die Taumelscheibe auch keine selbst stabilisierende Wirkung aufwies. Mit anderen Worten, beim Absetzen der Taumelscheibe blieb diese in einer mehr oder weniger abgeknickten Stellung, was zu einer stark exzenterartigen Einflußnahme auf das ganze Gerät mit erheblichen Unwichterscheimtngen führt. Man mag eine solche bleibende Verformung, also eine Knickstellung der Taumelscheibe bei ihrer Befestigung an der Ausgangswelle eines Elektrohandwerkzeugs für geringere Drehzahlen, wie sie etwa von Bohr-
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maechinen et zeugt werden, auch hinnehmen; vollkommen schlossen ist aber das Arbeiten mit solchen Taumelseheiben mit fehlender Selbststabilisierung, wenn als Elektrohandwerkzeug beispielsweise ein Hinkelschleifer Verwendung findet, dessen Ausgangsdrehzah^en
Teil noch weit darüber liegen.
det, dessen Ausgangsdrehzah^en bei 10.000 min" und zum
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■•,am an dessen Ausgangswelle befestigter Taumelscheibe, dann genügen die normalerweise von einem Hinkelschleifer erreichten Drehzahlen, daß aufgrund der hierdurch entstehenden Unwuchten und der sich entsprechend immer stärker aufbauenden Unwuchten mit einem solchen Gerät praktisch nicht mehr gearbeitet werden kann. Es besteht sogar Gefahr, daß das Gerät sich aus den Händen der Bedienungsperson losreißt und es jedenfalls zu einem starken Schlagen und einer entsprechenden Belastung sowohl des Materials (mit nachfolgender Zerstörung) als auch der Bedienungsperson kommt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, bei einer an einem Elektrohandwerkzeug zu befestigenden Taumelscheibe dafür zu sorgen, daß einerseits auch ein schräges Arbeiten mit der Taumelscheibe möglich ist, d.h. diese bei unveränderter Haltung des Geräts Krümmungen und Flächenveränderungen beim bearbeiteten Werkstück folgen kann, andererseits aber eine -ichere und sofort einsetzende Selbststabilisierung dafür sorgt, daß die Abknickung im Zwischenglied sofort wieder aufgehoben wird, wenn das Elektrohandwerkzeug beispielsweise abgesetzt wird. Eine solche Taumelscheibe eignet sich daher insbesondere zum Arbeiten mit Winkelschleifern bei entsprechend hohen Drehzahlen*
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Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Taumelscheibe löst diese Aufgabe mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 und hat gegenüber den bekannten Ausführungsformen den Vorteil, daß selbst bei hohen und höchsten Drehzahlen des Elektrohandwerkzeugs, an welchem die Taumelscheibe über ein Zwischenglied befestigt ist, ein sofortiger selbststabilisierender, also die Taumelscheibe axial einwandfrei ausrichtender Effekt auftritt, sobald durch Absetzen des Gerätes die Taumelscheibe freigegeben wird.
Die vorliegende Erfindung verhindert daher wirkungsvoll ein sich immer stärkeres Aufschaukeln der durch das anfängliche Abknicken der Taumelscheibe verursachten Unwuchterscheinungen, was bei sehr hohen Drehzahlen dazu führt, daß ein laufendes Gerät der Bedienungsperson unter Umständen aus den Händen gerissen wird.
Dabei ermöglicht die erfindungegemäße Taumelscheibe mit ihrer Lagerung auch starke Abknickwinkel beim Arbeiten auf bauchigen oder Krümmungen aufweisenden Flächen, so daß die Taumelscheibe im Arbeitebereich, soweit es möglich ist, voll aufliegt und dennoch das diese antreibende Elektrohandwerkzeug nicht ständig, der ArbeitsflächenkrUmmung folgend hin- und herbewegt werden muß.
Vorteilhaft ist ferner der besondere einfache Aufbau des durch die Erfindung gebildeten Zwischengelenke, wobei die der Realisierung der Erfindung zugrundeliegenden Aufgaben geteilt sind; eine spezielle Aufnahme lagert einen Kugelgelenkzapfen, eo daß das gewünschte Gelenk- oder Abbiegeverhalten eichergeatellt ist, während eine separate, hin-
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reichend starke Vorspannungsfeder zwischen dem Kugelgelenkzapfen einerseits und dessen Aufnahme andererseits, daher beidseitig auf Anschlägen an diesen aufliegend und diese auseinanderdrückend, die Taumelscheibe sofort aus ihrer Schräglage herausnimmt und mit selbststabiliserendem Effekt geradestellt, wenn die Arbeit abgesetzt wird.
Das Gelenkzwischenglied zwischen der Arbeitsspindel des jeweiligen Elektrohandwerkzeugs, vorzugsweise in diesem Fall ein Hinkelschleifer, und der eigentlichen Taumelscheibe, etwa in Form eines Gummitelllers umfaßt mit Vorteil nur wenige Einzelteile, nänlich die Aufnahme, die auf der anderen Seite gleichzeitig in vorteilhafter Heise mit der Arbeitsspindel des jeweiligen Elektrohandwerkzeugs verbunden werden kann und in welcher ein starr mit dem Gummiteller der Taumelscheibe verbundener Kugelgelenkzapfen sitzt. Die erforderliche Drehmitnahme erfolgt über einen Querzapfen, der durch Langlochlagerung die entsprechende Schrägstellung bei der Drehbewegung freigibt. Diese geringen Einzelkomponenten vervollständigen sich noch durch die äußere Vorspannunsfeder, so daß durch Einsatz geringer Mittel eine wirkungsvolle Zwischenlagerung für eine Taumelscheibe erreicht wird, die erhebliche Schrägwinkel beim Arbeiten einnehmen kann, andererseits aber selbst bei höchsten Drehzahlen eventuelle Unwuchterscheinungen sofort beim Absetzen auf Null reduziert und sich automatisch, also selbstst&Mlisierend, gerade stellt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Heiterbildungen und Verbesserungen der im Anspruch 1 angegebenen Taumelscheibe möglich. Besondere vorteilhaft ist die Anordnung der den radialen Zapfen führenden Langlöcher beidseitig außen in der Aufnahmehülee,
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wobei der Zapfen in der Kugel des Kugelgelenkzapfens festsitzt.
Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 perspektivisch die Taumelscheibe mit Geräteadapter
mit Kugelaufnahme und Gummiteller; Fig. 2 die Taumelscheibe der Fig. 1 in einer Seitenansicht
mit teilweise geschnittenen Bereichen und Fig. 3 in stark vergrößerter Darstellung im Schnitt einen die Kugelaufnahme des Geräteadapters und den Kugelgelenk&apfen umfassenden Bereich des Zwischenglieds.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Der Grundgedanke vorliegender Erfindung besteht darin, das Zwischenglied zwischen dem Gummiteller und dem eigentlichen Geräteadapter, der mit der Ausgangswelle des jeweiligen Elektrohandwerkzeugs verbunden oder auf diese aufgeschraubt wird, in Form eines eicht selbststabilisierenden Kugelgelenks auszubilden, mit zusätzlichen Mitteln, die die radiale Mitnahme zwischen der Kugelaufnahme und dem Kugelzapfen im Gelenkbereich sicherstellen und die !ferner so ausgebildet sind, daß auch die bei einer kontinuierlichen Drehbewegung erforderliche einseitige Schrägstellung des Gummitellers möglich iat und Selbststabilisierung eintritt.
In Fig. 1 ist die Taumelscheibe mit 10, der auf der zu behandelnden Fläche unmittelbar bzw. Über bestimmte Werk-
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zeugzwischenlagen (Polierkappe, Schleifscheibe) aufliegende Hummiteller mit 11 und ein Geräteadapter mit 12 bezeichnet. Die Verbindung zwischen diesem Geräteadapter 12 und dem Gummiteller 11 ist so, daß sich der Gummiteller 11 in beliebiger schräger Winkelstellung entsprechend den Pfeilen A zum Geräteadapter 12 bei ständiger Drehbewegung der Ausgangswelle bzw. der Arbeitsspindel des (nicht dargestellten) Elektrowerkzeugs, mit welchem die Taumelscheibe verbunden ist, einstellen kann.
Hie die Fig. 2 und in vergrößertem Detail die Fig. 3 zeigen, umfaßt der Geräteadapter 12 eine obere Gewindehülse 12a, die mit einem Innengewinde 13, selbstverständlich aber auch mit beliebigen anderen Befestigungsmitteln an der Arbeitsspindel eines zugeordneten Elektrohandwerkzeugs befestigt wird. Nach unten geht der Geräteadapter 12 in eine verjüngte Kugelaufnahme 14 über, unter Bildung einer äußeren Schulter 14a, die, wie gleich noch erläutert wird, der Abstützung einer Vorspannungsfeder 15 dient. Die Kuge.lauf nähme 14 hat die allgemeine Form einer zylindrischen Hülse und verjüngt sich im unteren Bereich bei 16, so daß eine Gelenkkugel 17 eines Kugelgelenkzapfens 18 formschlüssig aufgenommen ist und nicht nach unten in der Zeichenebene der Fig. 3 aus der Bohrung d«r Kugelaufnahme 14 herausfallen kann.
Falle gewünscht, kann die Kugelaufnahme 14 sowohl im unteren, einwärtsgebogenen Bereich »ine kugelförmige Aufnahme bilden und desgleichen auch oberhalb £er Qelenkkugel 17, wie ein eingesetztes Paßstück 19 mit unterer kugelförmig gewölbter Fläche zeigt.
Alternativ kann aber auf das Paßstück 19 auch verzichtet
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werden, da davon auezugehen let, daß bei einer von der Vorepannungsfeder 15 aufgebrachten, hinreichenden Vorspannungskraft beim Betrieb die Gelenkkugel 17 ohnehin nicht nach oben gegen den Druck der Feder hochgedrUckt werden kann. Der Einsatz oder das Paßstück 19 sind daher lediglich hilfeweise vorgesehen, wenn ein Hochdrücken der Gelenkkugel unter allen Umständen verhindert werden soll.
Erkennbar sitzt die Gelenkkugel 17 in der Kugelaufnahme 14 nach allen Seiten verdreh- und schwenkbar, so daß zur radialen Mitnahme zwischen der Gelenkkugel 17 und der Kugelaufnahme 14 ein Querstift 20 vorgesehen ist, der an geeigneter Stelle eine LanglochfUK^ung mit Langloch in axialer Richtung aufweist, so daß die allseitige verschwenkbarkeit des so gebildeten Kugelgelenks 14/1? aufrechterhalten bleibt.
Es ist daher einerseits möglich, die Durchtrittsöffnung 21 des Querstiftes 20 durch die Gelenkkugel als Langloch auszubilden, wie in Fig. 3 gestrichelt gezeigt; alternativ kann aber der Querstift 20 in der Gelenkkugel auch festsitzen und erhält dann seine axiale Beweglichkeit aufgrund der Verschwenkung des Gummitellers durch Langlöcher an gegenüberliegenden Seiten der Kugelaufnahme 14, durch welche der Querstift geführt ist.
Die Gelenkkugel 17 ist jedenfalls in bevorzugter Ausgestaltung ein einstückiger, erweiterter Ansatz am Kugelzapfen 18, der seinerseits fest in einem Basisteil 22 sitzt, welches in geeigneter Heise, beispielsweise durch Anvulkanisieren o.dgl. mit dem Gummiteller 11 verbunden ist.
Das Basisteil 22 weist bei 22a eine Abschulterung auf und
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zwischen den beiden Abschulterungen 14a im übergang zwischen dem Geräteadapter und der einstUckigen Kugelaufnahme und der Absehulfcerung 22 sitzt eine Vorspannungsdruckfader 15, die mit vorgegebener Kraft die beiden über das Kugelgelenk 14/17 miteinander verbundenen Teile, nämlich den Geräteadapter 12 und das Basisteil 22, an welchem der Gummiteller 11 hängt, auseinanderdrückt und gleichzeitig in axialer Richtung, die In der ßarstalli.inci der Fig= 3 die vertikale Richtung ist, zueinander ausrichtet und mit entsprechend hoher Vorspannung auch in dieser Ausrichtung aufrechterhält.
Da also im nicht benutzten bzw. abgehobenen Zustand auch bei sich schnell drehender Arbeits- oder Antriebsspindel diese Antriebespindel, der Geräteadapter 12 sowie der Gelenkzapfen 18 mit Basisteil 22 und Gummiteller 11 ausgerichtet in einer Linie, also in der axialen Richtung gehalten sind bzw. in diese sofort überführt werden, können sich auch keine Unwuchten aufbauen bzw. werden diese sofort zu Null reduziert, sobald die Wirkung der Vorspannungsfeder 15 einsetzen kann.
Die dargestellte Konstruktion einer Taumelscheibe ermöglicht also einerseits ein problemloses Arbeiten auch bei welligen oder gekrümmten, zu bearbeitenden Flächen, andererseits aber eine sofortige Selbststabilisierung und daher ein gefahrloses Arbeiten auch bei sehr hohen Drehzahlen, wie sei beispielsweise entstehen, wenn eine solche Taumelseheibe ihren Antrieb von einem Winkelschleifer ableitet.
Falls gewünscht, kann zwischen den äußeren zylindrischen Flächen des Geräteadapters 12 einerseits und des Basisteils 22 andererseits noch eine Gunmiraanschette angeordnet werden.
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zur Abdichtung und damit die Schmierung auch für lange Zeiten aufrechterhalten bleibt. Erforderlich ist dies allerdinge nichti
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.

Claims (1)

  1. 2127/ot/mü
    02.1988
    Firma Kress-elektrik GmbH & Co., Elektromotorenfabrik, Hechinger Straße, 7457 Bisingen
    Schutzansprüdhe
    1. Taumelscheibe für Elektrohandwerkzeuge, insbesondere zum Anbau an Hinkelschleifer, Bohrmaschinen u.dgl., bestehend aus einem Teller, der über ein Zwischenglied mit der Arbeitsspindel (.Ausgangswelle) des Elektrohandwerkzeugs verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied einen Kugelgelenkzapfen (18) umfaßt, der frei beweglich in einer gegen ein Herausfallen d&? Gelenkkugel (17) gesicherten Kugelaufnahme (14) sitzt, daß zur Drehmitnahme zwischen Kugelaufnahme (14) und Kugelgelenkzapfen (18) ein Radialstift (20) vorgesehen und mindestens in einem der Teile (Aufnahme 14 bzw. Gelenkkugel 17) in einem Langloch mit axialer Erstreckung geführt ist und daß ferner zwischen Kugelaufnahme (14) und Gelenkzapfen bzw. einem diesen lagernden Teil (Basisteil 22) eine diese beiden Teile auseinanderdrückende Vorspannungsfeder (15) angeordnet ist.
    2. Taumelscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelaufnahme (14) einstückiger Teil eines Geräteadapters (12) mit Gewindehülse (12a) ist.
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    3. Taumelscheibe nach Anspruch 1 oder 2r dadurch gekennzeichnet, daß die der Befestigung an der Arbeitsspindel eines beliebigen antreibenden Geräts dienende Gewindehülse (12) unter Bildung einer Äbschulterung (14a) einstückig in den Bereich der Kugelaufnähme (14) übergeht, die ihrerseits eine die in ihr sitzende Gelenkkugel (17) gegen ein Herausfallen sichernde untere Einbauchung (16) aufweist.
    4. Taumelscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelaufnahme mindestens auf einer Seite zur axialen Führung der Gelenkkugel (17) eine kugelförmige Wannenform aufweist.
    5. Taumelscheibe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugelaufnahme (14) auf beiden axialen Seiten und die eingesetzte Galenkkugel (17) allseitig umfassend eine kugelförmige, die Gelenkkugel aufnehmende Aufnahme bildet, in welcher sich die Gelenkkugel (17) nach all^n Seiten schwenkbar bewegen kann.
    6. Taumelscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Querstift (20) zur radialen Mitnahme in der Gelenkkugel (17) festsitzt und in einander gegenüberliegenden axialen Langlöchern der Kugelaufnahme (14) geführt ist.
    7. Taumelscheibe nach einem <3ei Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkkugel \17) einstückxger Teil eines Kugelgelenkzapfene (18) ist, der fest mit einem Basisteil (22) verbunden ist, welches seinerseits den Gummiteller (11) lagert und daß zwischen einer ereten Abschul terung (14a) im übergang zwischen Gewindehillse (12«)
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    2127/ot/mU .:.*./ '..'
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    und Kugelaufnähme (14) dee Gerateadapters (12) und einer weiteren Abechulterung (22a) Im Basisteil (22) die Vorspannungsdruckfeder (15) angeordnet ist.
DE8802552U 1988-02-26 1988-02-26 Taumelscheibe für Elektrohandwerkzeug Expired DE8802552U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0359884A3 (de) * 1988-09-23 1990-07-11 Julien Jean Louis Lankry Schleifzubehör für Werkzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0359884A3 (de) * 1988-09-23 1990-07-11 Julien Jean Louis Lankry Schleifzubehör für Werkzeug

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