DE880249C - Saecke, Beutel od. dgl. aus gekrepptem Papier - Google Patents

Saecke, Beutel od. dgl. aus gekrepptem Papier

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DE880249C
DE880249C DEN4067A DEN0004067A DE880249C DE 880249 C DE880249 C DE 880249C DE N4067 A DEN4067 A DE N4067A DE N0004067 A DEN0004067 A DE N0004067A DE 880249 C DE880249 C DE 880249C
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DE
Germany
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paper
crepe
sacks
layers
bitumen
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DEN4067A
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English (en)
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Rudolf Dr Jur Haas
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NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
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NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/02Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with laminated walls

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Säcke, Beutel od. dgl. aus gekrepptem Papier Die Erfindung betrifft Säcke, Beutel u. dgl. aus Papier für Füllgüter beliebiger Art.
  • Zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit der Papiersäcke gegenüber den Beanspruchungen durch das Füllgut beim Einbringen desselben, ebenso bei gefüllten Säcken, sowie gegenüber Beschädigungen durch äußere Einflüsse, bildete man Säcke aus mehreren nicht miteinander verklebten bzw. kaschierten Papierlagen aus. Man erkannte, daß beispielsweise ein aus drei I,agen bestehender Sack aus dünnerem Kraftpapier in jeder Beziehung widerstandsfähiger ist, als ein solcher aus einer einheitlichen Kraftpapierlage, welche, bezogen auf das Flächengewicht, so schwer ist, wie die drei Einzellagen zusammen genommen.
  • Heute sind drei- bis sechslagige Papiersäcke allgemein üblich. In Ländern, in denen an Kraftpapier gespart werden muß, bevorzugt man drei- bis vierlagige Papiersäcke. Um noch etwas mehr einzusparen, wurden in Notzeiten zweilagige Kraftpapiersäcke aus schwerem Papier verwendet, die aber bei stärkeren Transportbeanspruchungen nicht befriedigten.
  • Vorschläge gingen darüber hinaus auch dahin, zwei oder mehr einfache Papiersacklagen aus normal gekrepptem, d. h. über 18 ° 0 gekrepptem Papier durch geeignete Bindemittel, z. B. Bitumen u. dgl., miteinander zu verkleben bzw. zu kaschieren, da man erkannt hatte, daß kaschierte Kreppapierlagen Dehnungen einen größeren Widerstand entgegensetzen, als nicht miteinander verbundene Kreppapierlagen.
  • Dies rührt daher, daß die Bindemittelschicht bei einem Stoß einerseits Spannungskräften und andererseits Verdichtungskräften in Querrichtung der Papierlagen ausgesetzt ist, wobei beide Beanspruchungen der Bindemittelschicht der Ausdehnung der Kreppun- gen einen Widerstand entgegensetzen. Um diese Widerstandskraft zu erhöhen, ordnete man die Kreppungen oder sonstige Faltungen der beiden miteinander zu verbindenden Papierlagen auch in sich kreuzenden Schrägrichtungen zueinander an.
  • Bei all diesen bekannten Kreppapiersäcken wendete man für die Einzellagen Kreppungsgrade an, die sich bei der Herstellung der Säcke insofern nachteilig bemerkbar machten, als diejenigen Kräfte, die bei der Formung des Papiers zu Säcken in den für die Herstellung üblichen Maschinen auftraten, eine mehr oder weniger weitgehende Dehnung der gekreppten Papierbahn und damit eine Störung der Fabrikation zur Folge hatten. Durch das Zusammenkaschieren dreier stark gekreppten Papierlagen sollten die unerwünschten starken Dehnungen in der Sackherstellungsmaschine vermindert werden. Bis zu einem gewissen Grad konnte dies gelingen, jedoch kommt bei der Zusammenkaschierung noch ein anderer Übelstand hinzu, nämlich die unzulängliche Haftung der miteinander zu verbindenden stark gekreppten Papierlagen. Stark gekrepptes Papier ergibt trotz einer Nachpressung eine zu ungleichmäßige Oberfläche, wobei im wesentlichen nur an den mehr hervortretenden Scheitelpunkten der Kreppfalten eine Verklebung der beiden Papierbahnen möglich ist. Zu allem war auch bei diesen bekannten Kreppapiersäcken der Papieraufwand gegenüber den glatten Säcken noch größer. Gemäß der vorliegenden Erfindung konnte nun in überraschender Weise festgestellt werden, daß bei gleichbleibender Widerstandsfähigkeit gegenüber Transportbeanspruchungen eine Papierersparnis bis zu 50 O/o gegenüber den bisher üblichen Papiersäcken möglich ist, wenn statt drei bis sechs Einzellagen aus normalem, glattem oder aus in üblicher Weise stark gekrepptem Papier ein bis drei Lagen, bestehend aus Leichtkreppapier, verwendet werden, das folgende Bedingungen erfüllt: 1. Geringer Kreppungsgtad des Ausgangskreppapiers von 5 bis I80/,, vornehmlich 5 bis 12 O/o, möglichst auf der Papiermaschine hergestellt bzw. sonstwie stark verpreßt; 2. Verstärkung der Bruchlast durch Zusammenkaschieren beispielsweise mittels Bitumen mit einer weiteren Leichtkreppbahn zu einer Papierlage; 3. Erhöhung des Quadratmetergewichts des zu kaschierenden Rohpapiers auf 60 bis 100 g.
  • Die Erfindung beruht in der Vereinigung dieser drei Merkmale, wobei für diese Mittelvereinigung folgendes zu beachten und als wesentlich hervorzuheben ist.
  • Nach dem Merkmal I soll Leichtkreppapier gemäß der Patentschrift 757 oo6 verwendet werden, da nur dieses eine vorteilhafte Anwendung der weiteren Merkmale gestattet, d. h. ohne wie normales glattes Sackpapier zu steif, oder wie normales stark gekrepptes Papier zu dehnbar zu werden, bzw. keinen Vorteil in Richtung einer großen Rohstoffeinsparung zu bringen. Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn die leichte Kreppung zwischen 5 bis I8p/,, vornehmlich 5 bis- I2 °/oJ auf der Papiermaschine selbst erfolgt, da dann neben dem durch das Treppen an sich schon die Festigkeit des Fasergefüges etwas mindernden Eingriff eine weitere Festigkeitsminderung vermieden wird, die eintritt, wenn das Papier nach Fertigstellung auf der Papiermaschine wieder angefeuchtet und durch eine besondere Kreppeinrichtung geführt wird. Außerdem ist auf der Papiermaschine eine ausreichende Verpressung und Verdichtung des leichtgekreppten Papiers gewährleistet.
  • Nach dem Merkmal 2 soll eine Festigkeitserhöhung durch Kaschierung mit einer weiteren Leichtkrepp papierbahn mittels Bitumen, Kautschuk, Kunststoffe, Wachse oder Mischungen dieser Stoffe erzielt werden.
  • Diese Festigkeitserhöhung ergibt sich im Gegensatz zu den bekannten Kaschierungen von Normalkrepp, wobei nur eine Erhöhung der Wasserdampfdichte beabsichtigt war, dadurch, daß der mit den äußerst kleinen Kreppfalten durchsetzte und stark verpreßte, d. h. sehr weitgehend verdichtete und an der Oberfläche ziemlich glatte Leichtkrepp durch das Kaschiermittel, z. B. Bitumen, auf der gesamten Oberfläche mit der darauf kaschierten zweiten Leichtkreppbahn verklebt und zusätzlich eine das gesamte Fasergefüge besser erfassende Imprägnierung erfährt, wodurch der Faserverband verfestigt und somit vor allem die Bruchlast erhöht wird. Darüber hinaus wirkt noch die Bitumenschicht selbst zwischen den beiden Papierlagen festigkeitssteigernd.
  • Die graphische Darstellung veranschaulicht in einer beispielsweisen Ausführungsform das für Sackpapier wesentliche Arbeitsvermögen von glattem Papier, Leichtkreppapier und Normalkreppapier. Auf der Senkrechten vom Nullpunkt nach oben ist die Bruchlast in Kilogramm, bezogen auf normale Streifenbreite, aufgetragen und auf der Ordinate die Dehnung in Prozent.
  • Für glattes Papier gilt Kurve I, für normales Krepppapier, z. B. von 25 01o Dehnung, die Kurve II und für Leichtkrepp die Kurve III. Zur Ermöglichung einer besseren Übersicht ist unter der Ordinate die Dehnungskurve für Bitumen eingezeichnet, wobei die selbstverständlich positive Werte darstellende Bruchlast vom Nullpunkt aus senkrecht nach unten aufgetragen ist.
  • Bei glattem mit Bitumen kaschiertem Papier steigt die Kurve I steil an und bei 3 0/o Dehnung in Höhe der Linie B I reißt bei über 4 kg Bruchlast das Papier.
  • Die ausnutzbare Dehnung des Bitumens im Bitumenpapier beträgt etwa 12 0/0. Das gesamte Arbeitsvermögen, umgrenzt durch die Linien 5 1 = B 1 + b und die bis zu diesen Linien reichenden Kurven vom Nullpunkt an ist im Hinblick auf das Arbeitsvermögen des Bitumen schlecht ausgenutzt und die Dehnung des Papiers plus Bitumen für die auftretenden Sackbeanspruchungen zu klein.
  • Bei normalem mit Bitumen kaschiertem Krepppapier von etwa zj °/o Dehnung und einer Bruchhist von etwa 2 kg (Kurve III) ist die bis B II reichende Gesamtdehnung nicht voll ausgenutzt, weil das Bitumen zu früh reißt.
  • Das höchste Arbeitsvermögen bei hoher Bruchlast 5 III = B III + B erreicht man bei Anpassung des Papierkreppgrades und somit der Papierdehnung an die Bitumendehnung. Bei etwa In 01, Dehnung beträgt die Bruchlast etwa 2,9 kg und die Bitumenfestigkeit ist voll ausgenutzt (Kurve II).
  • In Zusammenfassung ergibt sich, daß die z. B. durch Verwendung von Bitumen zur Kaschierung und Tränkung des Papiers zu erzielenden absoluten Festigkeitserhöhungen vermöge der höheren Dehnungsfähigkeit des Bitumens eine entsprechend höhere Dehnung des Papiers voraussetzen, die bei glattem Papier nicht vorhanden ist. Bei normalem Krepppapier kann die durch weitere Festigkeitsminderung erkaufte höhere Dehnungsfähigkeit des Papiers nicht ausgenutzt werden, weil infolge der groben und unregelmäßigen Kreppung örtlich verschieden große Dehnungen und damit unterschiedliche Spannungsverteilungen eintreten, denen die Bitumenschicht im ganzen nicht gewachsen ist. Überdies ist eine Verarbeitung auf normalen Sackherstellungsmaschinen nicht möglich.
  • Zum Merkmal 3 ist zu bemerken, daß die optimale Reißlänge von Papier, vor allem Kraftpapier, bei an sich gleicher Papierbeschaffenheit, von der Papierstärke abhängig ist. Sie steigt bis zu einem bei etwa So g, qm liegenden Maximalwert an, um dann wieder abzusinken, da bei dickeren Papieren die über das Optimum eingearbeiteten Fasermassen nicht völlig mit der übrigen Papierschicht verfilzen, sondern sich nur auflagern. Bei glattem mit einer weiteren glatten Bahn zu kaschierenden Rohpapier läßt sich das Optimum nicht ausnutzen, da kaschierte Glattpapierlagen über einem Quadratmetergewicht von etwa 50 g für die Einzellage zu steif werden, um auf normalen Sackherstellungsmaschinen verarbeitet zu werden und den Transportbeanspruchungen des Sackes gewachsen zu sein. Bei Verwendung von leichtgekrepptem Rohpapier ist ein Quadratmetergewicht von 60 bis So g oder in besonderen Fällen sogar bis gog durchaus möglich, so daß hier das Festigkeitsoptimum im Rohpapier ausgenutzt werden kann.
  • Bei Erfüllung der drei Merkmale können im Rahmen der Erfindung die einzelnen Papierbahnen noch zusätzlich oder in ihrer Gesamtheit entweder in der Masse oder nachträglich mit Imprägnierungen verschiedenster Art versehen sein, um z. B. die Wasserfestigkeit zu erhöhen oder sonstige zusätzliche Wirkungen hervorzurufen. Die erfindungsgemäß unter Beachtung der drei vorstehend näher beschriebenen Merkmale hergestellten Papiersäcke, Beutel od. dgl. ermöglichen gegenüber Glattpapiersäcken Papiereinsparungen von etwa 35 bis 50 °1O, während gegenüber unkaschierten Leichtkreppapiersäcken die Papiereinsparungen etwa 15 bis 20 01o betragen.
  • Im nachstehenden Beispiel soll diese Papiereinsparung erläutert werden: Um einen Sack genügender Widerstandsfähigkeit zu erhalten, verwendet man z. B. fünf Lagen Glattpapier zu je 72 g/m² = 360 g.
  • Zur Erzielung eines bezüglich der Widerstandsfähigkeit gleichwertigen Sackes müßte man bei einem unkaschierten Leichtkreppsack einsetzen: drei Lagen 5 bis 18 0/o gekrepptes Papier zu je 80 g/m2 = 240 g.
  • Es zeigt sich eine Einsparung von 35 %.
  • Ein gleichwertiger Sack gemäß der Erfindung mit erhöhter Widerstandskraft kann sich etwa wie folgt zusammensetzen: Eine Lage aus zwei Bahnen 5 bis 18 % gekrepptes Papier mit je 60 g/m² mit etwa 60 g Bindemittel kaschiert = = I20 g Papier eine Lage 5 bis I8 °/0 gekrepptes Papier von 60 g/m² = = 60 g -= I80 g Papier.
  • Es ergibt sich somit eine Einsparung von 50 °1O gegenüber unkaschierten Säcken.
  • Die Verbesserung der Festigkeitsverhältnisse in bezug auf Dehnung und Bruchlast durch das erfindungsgemäß verwendete kaschierte Leichtkreppapier zeigt folgende Tabelle:
    Papier- Bitumen Bruchlast Dehnung
    Papiersorte gewicht längs quer längs quer
    g/m2 g;m2 kg kg °s @ eie
    Leichtkrepp, Rolle 1 .......................... 50 - 2,6 2,2 5,2 5,6
    Leichtkrepp, Rolle 2 .......................... 51 - 3,0 2,1 5,4 5,6
    im Mittel
    Leichtkrepp, Rolle I und 2 .................. IOI - 5,6 4,3 5,3
    Mit Bitumen kaschierter Leichtkrepp ............ 158 57 7,6 6,2 6,9 7,2
    Leichtkrepp, zwei unkaschierte Lagen ........... 2X64,8 - 10,1 5,8 6,9 9,4
    Leichtkrepp, zwei kaschierte Lagen............. 172,8 51,6 10,9 7,2 8,5 10,4
    Leichtkrepp, zwei unkaschierte Lagen .......... 2X76,1 - 11,3 8,7 8,4 8,4
    Leichtkrepp, zwei kaschierte Lagen............. 189,8 50,1 12,2 10,5 9,1 9,5
    Maßgebend für einen Papiersack sind die beim praktischen Gebrauch sich ergebenden Beanspruchungen, da ja die gefüllten Säcke beim Transport und Lagern durch Werfen, Stauchungen od. dgl. erheblichen Belastungen ausgesetzt sind, denen sie ohne Beschädigungen standhalten müssen. Durch Prüfungen der gefüllten Säcke mit geeigneten Prüfgeräten stellt man die Dauerhaftigkeit der Papiersäcke fest, und zwar verwendet man z. B. eine Wurftrommel, den Falltisch und das Schulterabwurfgerät.
  • Eine Wurftrommel ist durch ein im Querschnitt vielseitiges Prisma umgrenzt, in das der zu prüfende Sack eingelegt wird, worauf man die Trommel dreht und die Zahl der Würfe mißt, die der Sack bei dieser Drehung aushält. Auf den Falltisch läßt man den Sack in Querlage aus einer Höhe von 2 bis 3 m auf ein gespanntes Tuch fallen, während man auf dem Schulterabwurfgerät in etwa I,80 m Höhe den Sack nach vorn abgekippt herunterstürzen läßt.
  • Es ergeben sich beispielsweise bei einem gestaffelten Papiersack aus fünf Lagen glattem Papier gegenüber einem zweilagigen Leichtkreppsack gemäß der Erfin- dung (eine Lage 60 g/m2 Leichtkrepp über 60 glm2 Bitumen mit etwa 6o g/m2 Leichtkrepp kaschiert mit einer zweiten Lage Leichtkrepp von 6o g/m2) folgende Werte:
    Wurf- Falltisch | Schulter-
    trommel abwurf
    5fach 72 = 360 g/m2
    Glattpapier ....... > 4I I3 > 5
    2fach Leichtkrepp
    = I80 g/m2 Papier
    gemäß Erfindung > 50 14 > 5
    Bei etwa 50%iger Papiereinsparung ergibt sich sogar eine Qualitätsverbesserung der erfindungsgemäß hergestellten Säcke.

Claims (2)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : I. Säcke, Beutel od. dgl. für Füllgüter beliebiger Art, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einer oder zwei Lagen aus je zwei, jeweils in der Längsrichtung auf 5 bis I8 %, vornehmlich 5 bis 12 %, zweckmäßig auf der Papiermaschine gekreppten und verpreßten und durch ein geeignetes Bindemittel, z. B. Bitumen, miteinander kaschierten Papierbahnen bestehen und das Quadratmetergewicht des verwendeten Rohpapiers zwischen 60 und 100 g/m2 liegt.
  2. 2. Säcke, Beutel od. dgl. nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die bituminierten Lagen durch eine weitere gleichartig gekreppte Papierbahn ergänzt sind.
DEN4067A 1951-06-24 1951-06-24 Saecke, Beutel od. dgl. aus gekrepptem Papier Expired DE880249C (de)

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