DE8802360U1 - Sitzelement, insbesondere zur verbundartigen Anordnung in Form einer Sitzgruppe - Google Patents

Sitzelement, insbesondere zur verbundartigen Anordnung in Form einer Sitzgruppe

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DE8802360U1 DE8802360U DE8802360U DE8802360U1 DE 8802360 U1 DE8802360 U1 DE 8802360U1 DE 8802360 U DE8802360 U DE 8802360U DE 8802360 U DE8802360 U DE 8802360U DE 8802360 U1 DE8802360 U1 DE 8802360U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C5/00Chairs of special materials
    • A47C5/04Metal chairs, e.g. tubular
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C11/00Benches not otherwise provided for
    • A47C11/005Benches not otherwise provided for having multiple separate seats

Landscapes

  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description

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5 Besähreibung
Sitzelement, Insbesondere zur verbundartigen Anordnung In Form einer Sitzgruppe.
Die Erfindung betrifft ein Sitzelement, Insbesondere zur &0 verbundartigen Anordnung in der Form einer aus mehreren
Sitzelementen bestehenden Sitzgruppe, mit einer Sitzfläche und einer Rücklehne, die beide ein umfangisseitig verlaufendes Rahmenprofil aufweisen, sowie mit einem die Sitzfläche und die Rücklehne miteinander verbindenden |5 Aufnahmeteil, das an einen die Sitze^emente tragenden Rahmenholm anschließbar ist.
Derartige Sitzelemente sind aus der Praxi» bekannt, wobei die Sitzfläche und die Rücklehne ein rundrum verlaufendes,
&phgr;&thgr; in sich geschlossenes Rahmenprofil besitzen, und die Rücklehne bzw. die Sitzfläche so geformt sind, daß sie im Bereich des Rahmenholms zueinander parallcil verlaufende Flächenteile aufweisen, die sich im wesentlichen senkrecht nach unten erstrecken und zwischen sich den Rahmenholm
tS aufnehmen. Das Rahmenprofil ist dann entweder über die Aufnahmeteile bildende Halteklammern gegen den Rahmenholm verspannt oder aber mit Bohrungen versehen, durch die hindurch die Rücklehne mit der Sitzfläche untereinander sowie mit dem Rahmenholm verbindende Schraubelemente gesteckt sein können. Die in die Rahmenprofile eingebrachten Bohrungen führen jedoch zu einer Materialschwächung mit dem Ergebnis, daß die Rahmenprofile bei höherer Belastung der Sitzfläche bzw. der Rücklehne in
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diesem Bereich l«icht abbiegen und gegebenenfalls sogar Abbrechen. Daher findet man bei diesen bekannten Sitzelementen insbesondere iti dem an den ftahaenholm anschließenden Bereich der Sitzfläche sehr häufig zusätzlich angebrachte stützelemente, die aber einen erhöhten Montageaufwand erförderlich machen.
Ferner besteht bei diesen Rahmenprofilen der Nachteil, daß in, ihrem Inneren beim Feuerverzinken auftretenden Gase nicht entweichen können. Daher müssen die Rahmenprofile mit öffnungen versehen sein, die aus den oben genannten Gründen an sich unerwünscht sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sitzelement der eingang genannten Art so auszubilden, daß diese auf besonders einfache Heise zu montieren ist, ferner auch hohen Belastungen Stand hält, wobei im übrigen in den Rahmenprofilen öffnungen vorhanden sind, die ein Austreten der beim Feuerverzinken entstehenden Gase ermöglichen, ohne daß diese öffnungen zu einer Schwächung der Rahmenprofile führen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, f\B die Rahmenprofile in der Draufsicht eine im wesentlichen U-förmige Gestalt aufweisen, wobei die freien Enden der beiden Profilsch&nkel über die Sitzfläche bzw. die Rücklehne randsoli-ig vorstehen und Anschlußteile bilden, die in Aufnahmen des Aufnahmeteils im wesentlichen formschlüssig eingesteckt und darin durch jeweils ein Befestigungsteil in ihrer axialen Richtung gehalten sind.
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Der durch die Erfindung erreichte Fortschritt besteht im wesentlichen darin, daß die Rahmenprofile jeweils an ihren freien Enden von ihrer Stirnseite her in dem Aufnahmeteil gehalten sind, wobei die freien Enden des Rahmenprofils mit einer Öffnung für das Befestigungsteil versehen sind, durch die im Inneren des Rahmenprofils entstehende Gase austreten können. Darüber hinaus weisen die Rahmenprofile keine weiteren öffnungen oder Bohrungen auf, so daß deren Biegesteifigkeit an keinem Punkt verringert ist.
In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind die beiden Aufnahmen im Aufnahmeteil für jeweils einen der beiden Anschlußteile der Sitzfläche bzw. der Rücklehne zueinander achsparallel ausgerichtet, wodurch eine besonders einfache Hontage erreicht wird. Die Anschlußteile sind an den freien Enden eines jeden Rahmenprofile in ihrem an die Sitzfläche bzw. die Rücklehne angrenzenden Bereich derart gerundet ausgebildet, daß sie aus der von der Sitzfläche bzw. der Rücklehne gebildeten Ebene schräg hervortreten und dabei an ihren Enden zueinander achsparallel verlaufen.
Heiter ist es im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß die Achse der Aufnahmen bei an den Rahmenholm angeschlossenem Aufnahmeteil mit der Vertikalen bzw. der Horizontalen einen Winkel von etwa 45* einschließt. Hierdurch wird eine insgesamt optimale Krafteinleitung in den Rahmenholm erreicht.
Zur Erhöhung der Stabilität in den gerundet verlaufenden Bereichen des Rahmenprofile kann es von Vorteil sein, wenn das Aufnahmeteil mit Stützelementen versehen ist, die im Querschnitt dia Form von Halbeehalan aufweisen und dan
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Anschlußteilen in den Profilschenkeln zumindest entlang ihres gebogen verlaufenen Bereichs auf ihrer konkav geformten Seite anliegen.
Die Rahmenprofile sind im einzelnen von Hohlprofilrohren gebildet, die an ihren Enden fest angeschlossene Gewindeeinsätze aufweisen, deren Innengewinde in axialer Richtung des jeweiligen Endes des Anschlußteils verläuft und sich durch den gesamten Gewindeeinsatz hindurch erstreckt. Ferner ist vorgesehen, daß das Aufnahmeteil mit einer sich senkrecht zur Achse der Aufnahmen erstreckenden Ausnehmung für den Rahmenholm versehen ist. Dabei weist die Ausnehmung für den Rahmenholm vorteilhafterweise eine im wesentlichen ovalförmige Querschnittsgestalt auf, wobei die Längsachse der Ausnehmung in Querschnittsrichtung senkrecht zur Achse der Aufnahmen verläuft. Zur Erleichterung der Montage empfiehlt es sich dabei, daß das Aufnahmeteil im Bereich der Ausnehmung in zur Achse der Aufnahmen senkrechter Richtung zweigeteilt ist.
Weiter ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß zwischen der Ausnehmung für den Rahmenholm und den Stirnseiten der Aufnahmen eine zu diesen axial angeordnete Bohrung für eine das Anschlußteil in der Aufnahme haltende
Gewindeschraube vorgesehen ist, die auf ihrer in die
Ausnehmung mündenden Seite angesenkt ist. Schließlich ist hierbei vorgesehen, daß die beiden Teile des Aufnahneteile durch eine Gewindeschraube miteinander sowie mit den Rahmenholm verbunden sind, die in eine zwischen den beiden Aufnahmen eich erstreckende und zu diesen acheparallel ausgerichtete Gewindebohrung eingeschraubt ist.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; es zeigen:
5Jy Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht des Gegenstands nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Detailansicht des Gegenstands nach Fig. 1
teilweise im Schnitt dargestellt, 10
Fig. 3 in den Teilfiguren a) bis d) das Aufnahmeteil in unterschiedlichen Ansichten.
Das in der Zeichnung dargestellte Sitzelement ist insbesondere zur verbundartigen Anordnung in der Form einer aus mehreren Sitzelementen bestehenden Sitzgruppe vorgesehen. Im einzelnen besteht das Sitzelement aus einer Sitzfläche l und einer Rücklehne 2, die beide ein umfangsseitig verlaufendes Rahmenprofil 3 aufweisen. Ferner ist ein die Sitzfläche l und die RücSclehne 2 miteinander verbindendes Aufnahmeteil 4 vorgesehen, das an einen die Sitzelemente tragenden Rahmenholm 5 anschlieBbar ist.
Die Rahmenprofile 3 weisen in der Draufsicht eine im wesentlichen U-förmige Gestalt auf, wobei die freien Enden 3.1 der beiden Profilschenkel über die Sitzfläche 1 bzw. die Rücklehne 2 randseitig vorstehen und Anachlußteile 6 bilden. Diese Anschlußteile 6 sind in Aufnahmen 7 des Aufnahmeteils 4 im wesentlichen formschlüssig eingesteckt und darin durch jeweils ein , Befeatigungsteil 8 in ihrer axialen Richtung gehalten. Wie sich insbesondere aus Fig. 3 ergibt, sind die beiden
Aufnahmen 7 im Aufnahmeteil 4 für jeweils einen der beiden Anschlußteile 6 der Sitzfläche 1 bzw. der Rücklehne 2 zueinander achsparallel ausgerichtet.
Die Anschlußteile 6 sind an den freien Enden 3.1 eines jeden Rahmenprofils 3 in ihrem an die Sitzfläche 1 bzw. die Rücklehne 2 angrenzenden Bereich derart gerundet ausgebildet, daß sie aus der von der Sitzfläche 1 bzw. der Rücklehne 2 gebildeten Ebene schräg hervortreten und dabei an ihren Enden zueinander achsparallel verlaufen.
Hie insbesondere die Fig. 2 zeigt, schließt die Achse der Aufnahmen 7 bei an den Rahmenholm 5 angeschlossenem Aufnahmeteil 4 mit der Vertikalen bzw. der Horizontalen einen Winkel von etwa 45* ein, wodurch eine besonders günstige Krafteinleitunq von der Rücklehne 2 bzw, der Sitzfläche 1 in den Rahmenholm 5 erreicht wird.
Das Aufnahmeteil 4 ist, wie insbesondere die Fig. 3 zeigt, mit Stützelementen 9 versehen, die im Querschnitt die Form von Halbschalen aufweisen. Diese Halbschalen liegen den Anschlußteilen 6 an den Profilschenkeln zumindest entlang ihres gebogen verlaufenden Bereiche auf ihrer konkav geformten Seite an, wodurch in diesem, in der Regel einer erhöhten Belastung ausgesetzten Bereich eine zusätzliche Unterstützung erreicht wird.
Di« Rahmenprofile 3 sind von Hohlprofilrohren gebildet, die an ihren Enden fest anctepohlossene Gewindeeinsätze 10 aufweisen. Die Innengewinde dieser Gewindeeinsatz;) 10 verlaufen dabei in axialer Richtung des jeweiligen Endes des Anschlußteile 6 und erstrecken «ich durch den gesamten Gewindeeinsatz 10 hindurch. Dadurch ist über die öffnung
doe Innengewindes eine Verbindung in das Innere der Hohlprofilrohre gegeben, über die bei der Feuerverzinkung ) entstehende Oase ohne weiteres austreten können. \
Das Aufnahmeteil 4 ist mit einer sich senkrecht zur Achse der Aufnahmen 7 erstreckenden Ausnehmung 11 für den Rahmenholm versehen, die eine im wesentlichen ovalförmige Querschnittsgestalt aufweist. Die Längsachse dieser Ausnehmung 11 verläuft dabei in Querschnittsrichtung senkrecht zu der Achse der Aufnahme 7. Das Aufnahmeteil 4 ist ferner im Bereich der Ausnehmung 11 in zur Achse der Aufnahmen 7 senkrechter Richtung zweigeteilt, wodurch die Möglichkeit besteht, das Aufnahr.eteil 4 in einfacher Weise an dem Rahmenholm 5 anzubringen L<jsw. es von diesem zu lösen.
Zwischen der Ausnehmung 11 für den Rahmenholm 5 und den Stirnseiten der Aufnahmen 7 ist eine zu diesen axial angeordnete Bohrung 12 für eine das Anschlußteil 6 in der Aufnahme 7 haltende Gewindeschraube 13 vorgesehen, die auf ihrer in die Ausnehmung 11 mündenden Seite angesenkt ist, so daß der lichte Aufnahmequerschnitt der Ausnehmung 11 auch bei eingesetzter Gewindeschraube 13 erhalten bleibt.
Die beiden Teile des Aufnahmeteils 4 sind dabei durch eine Gewindeschraube 14 miteinander sowie mit dem Rahmenholm 5 verbunden, die in eine zwischen den beiden Aufnahmen 7 sich erstreckende und zu diesen achsparallel ausgerichtete GöWindeböhfung 15 eingeschraubt ist.

Claims (1)

  1. MWH-Metallwerk GmbH Flinsbacher Straße 1 Helmstadt-Bargen l
    7900 Ulm, 01.02.88 Akte G/7249 d/th
    Schutzansprüche:
    1. Sitzelement, insbesondere zur verbundatrtigen Anordnung in der Form einer aus mehreren Sitzeleimenten
    bestehenden Sitzgruppe, mit einer Sitzfläche und einer Rücklehne, die beide ein umfangsseitigi verlaufendes Rahatenpjfof-1 aufweisen, sowie mit einem die Sitzfläche und die Rücklehne miteinander verbindenden Aufnahmeteil, das an einen die Sitzelemente tragenden Rahmenholm anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenprofile (3) in der Draufsicht eine im wesentlichen U-formige Gestalt aufweisen, wobei die freien Enden (3.1) der beiden Profilschenkel über die Sitzfläche (l) bzw. die Rücklehne (2) randseitig
    vorstehen und Anschlußteile (6) bilden, die in
    Aufnahmen (7) des Aufnahmeteils (4) int wesentlichen formschlüssig eingesteckt und darin durch jeweils ein Befestigungsteil (8) in ihrer axialen Richtung gehalten sind.
    2. Sitzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Aufnahmen (7) im Aufnahmeteil (4) für jeweils einen der beiden Anschlußteile (6) der
    Sitzfläche (1) bzw. der Rücklehne (2) zueinander achsparallel ausgerichtet sind.
    3. Sitzelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußteile (6) an den freien Enden eines jeden Rahmenprofils (3) in ihrem an die Sitzfläche (1) bzw. die Rücklehne (2) angrenzenden Bereich derart gerundet ausgebildet sind, daß sie aus der von der Sitzfläche (1) bzw. der Rückltihne (2) gebildeten Ebene schräg hervortreten und dabei an ihren Enden zueinander achsparallel verlaufen.
    4. Sitzelement nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Aufnahmen (7) bei an den Rahmenholm (5) angeschlossenem Aufnahmeteil (4) mit der Vertikalen bzw. der Horizontalen einen Winkel von etwa 45* einschließt.
    5. Sitzelement nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (4) mit Stützelementen (9) versehen ist, die im Querschnitt die Form von Halbschalen aufweisen und den Anschlußteilen (6) an den Profilschenkeln zumindest entlang ihres gebogen verlaufenden Bereichs auf ihrer konkav geformten Seite anliegen.
    6. Sitzelement nach den Ansprüchen l bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenprofile (3) van Hohlprofilrohren gebildet sind, die an ihren Enden fest angeschlossene Gewindeeinaätze (10) aufweisen, deren Innengewinde in axialer Richtung de· jeweiligen Endes des Anschlußteils (6) verläuft und eich durch den gesamten Gewindeeinsatz (10) hindurch erstreckt.
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    7* &bgr;it«element nach den Ansprüchen l bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (4) mit einer &bull;ioh ienkreoht zur Achse der Aufnahmen (7) erstreckenden Ausnehmung (11) für den Rahmenholm (5) versehen ist.
    8. Sitzelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (11) für den Rahmenholm (5) eine im wesentlichen ovalförmige Querschnittsgestalt aufweist, wobei die Längsachse der Ausnehmung (11) in Querschnittsrichtung senkrecht zur Achse der Aufnahmen (7) verläuft.
    9. Sitzelement nach Anspruch 7 oJer 8, dadurch
    gekennzeichnet, daß das Aufnahmeteil (4) im Bereich der Ausnehmung (11) in zur Achse der Aufnahmen (7) senkrechter Richtung zweigeteilt ist.
    10. Sitzelement nach den Ansprüchen 7 bis 9, dadurch
    gekennzeichnet, daß zwischen der Ausnehmung (11) für den Rahmenholm (5) und den Stirnseiten der Aufnahmen (7) eine zu diesen axial angeordnete Bohrung (12) für eine das Anschlußteil (6) in der Aufnahme (7) haltende Gewindeschraube (13) vorgesehen ist, die auf ihrer in die Ausnehmung (11) mündenden Seite angesenkt ist.
    11. Sitzelement nach den Ansprüchen 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile des Aufnahmeteils (4) durch eine Gewindeschraube (14) miteinander sowie mit dem Rahmenholm (5) verbunden sind, die in eine zwischen den beiden Aufnahmen (7) sich erstreckende und zu diesen achsparallel
    ausgerichtete Gewindebohrung (15) eingesehraubt ist.
DE8802360U 1988-02-24 1988-02-24 Sitzelement, insbesondere zur verbundartigen Anordnung in Form einer Sitzgruppe Expired DE8802360U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0367977A1 (de) * 1988-10-07 1990-05-16 ORSOGRIL S.p.A. Zerlegbare Sitzbank mit getrennten rostförmigen Platten als Sitz- und Rückenlehne
FR2649871A1 (fr) * 1989-07-20 1991-01-25 Laurent Bloch Sa Siege sur poutre
EP0738488A1 (de) * 1995-04-19 1996-10-23 Eisen- Und Drahtwerk Erlau Aktiengesellschaft Sitzeinrichtung
EP0752225A1 (de) * 1995-07-07 1997-01-08 Eisen- Und Drahtwerk Erlau Aktiengesellschaft Einrichtung zur Verbindung wenigstens eines Sitzes mit mindestens einem Unterteil

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EP0367977A1 (de) * 1988-10-07 1990-05-16 ORSOGRIL S.p.A. Zerlegbare Sitzbank mit getrennten rostförmigen Platten als Sitz- und Rückenlehne
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EP0738488A1 (de) * 1995-04-19 1996-10-23 Eisen- Und Drahtwerk Erlau Aktiengesellschaft Sitzeinrichtung
EP0752225A1 (de) * 1995-07-07 1997-01-08 Eisen- Und Drahtwerk Erlau Aktiengesellschaft Einrichtung zur Verbindung wenigstens eines Sitzes mit mindestens einem Unterteil

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